Burgenlandkreis

Freyburg/Unstrut, Ev. Stadtkirche St. Marien (bei Halle/Saale)

Freyburg/Unstrut, Ev. Stadtkirche St. Marien

Freyburg ist eine Kleinstadt im Norden des Burgenlandkreises. Freyburg liegt an der Unstrut im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland, südwestlich von Halle/Saale (ca. 53 km) zwischen Naumburg (ca. 9 km) und Querfurt (ca. 25 km).

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Ev. Stadtkirche St. Marien Freyburg/Unstrut

Bauzeit
13. Jahrhundert, 15. Jahrhundert,
1210 bis 1230, 1408 bis 1409 (Chorverlängerung),
1496 bis 1497 (Umbau Langhaus)
Baustil
Romanik, Gotik
Baumeister / Architekt
Zustand
Die Ev. Stadtkirche in Freyburg ist saniert.
Heutige Nutzung
sakral
Zugang
Die Ev. Stadtkirche in Freyburg kann nicht besichtigt werden.

Beschreibung

Typus
Die Ev. Stadtkirche in Freyburg ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika.
Baukörper
Natursteinbau, Chorquadrat mit Apsiden, Querhaus mit Nebenapsiden und Vierungsturm, Mittelschiff aus drei quadratischen Jochen, zweitürmiger Westbau mit querrechteckigem Zwischenbau, kreuzgratgewölbtes Paradies
Innenraum
Langchor mit Netzgewölbe, Polygon mit Sterngewölbe, Vierung mit kräftigen Kreuzpfeilern, vierjochige Halle auf Achteckpfeilern, Mittelschiff mit Stern- und Netzgewölbe, Seitenschiffe mit Kreuzrippengewölbe, Kreuzigungsgruppe, Westbau mit Empore, Schnitzaltar, Sandsteintaufe, mehrere Gemälde,
Grabdenkmäler
Grabstein Christoph von Taubenheim (1536),
Grabstein Anna von Wolstrop (1557),
Grabstein Hans von Wiltperck (1570),
Grabstein Laurentius Fürstenauer (1607),
Kindergrabstein V. Fürstenauer (1607),
Grabstein einer Frau Fürstenauer (1616)

Weitere Informationen

Umfeld

Die Ev. Stadtkirche in Freyburg steht in der Altstadt von Freyburg/Unstrut.

Personen

Touristische Wege

Durch Freyburg führen der Unstrutradweg und die Saale-Elster-Unstrut-Radacht.

Sehenswertes in Freyburg/Unstrut

Schloss Neuenburg, Burgkapelle Schloss Neuenburg, Stadtbefestigung, Rathaus, Erinnerungsturnhalle, Sektkellerei

Sonstige Informationen

Ev. Stadtkirche St. Marien, Stadt Freyburg/Unstrut, Burgenlandkreis,
Postleitzahl 06632

Quelle:
Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt II, Regierungsbezirke Dessau und Halle, Deutscher Kunstverlag München Berlin, 1999,

Stichworte:
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Autor: Mirko Seidel am 6. Feb 2016 17:42, Rubrik: Burgenlandkreis, Kirchen, Sachsen-Anhalt, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben, Trackback-URL


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