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Kirchen in der Gemeinde Liebschützberg (Landkreis Nordsachsen)

Ganzig, Ev. Pfarrkirche

Ganzig, Ev. Pfarrkirche

Liebschützberg ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Liebschützberg setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Borna,
  • Bornitz,
  • Clanzschwitz,
  • Dürrenberg
  • Gaunitz,
  • Ganzig,
  • Kleinragewitz,
  • Klötitz,
  • Wellerswalde, Ev. Pfarrkirche

    Wellerswalde, Ev. Pfarrkirche

  • Laas,
  • Leckwitz,
  • Leisnitz,
  • Liebschütz,
  • Sahlassan,
  • Schönnewitz,
  • Terpitz,
  • Wadewitz,
  • Wellerswalde,
  • Zaußwitz,

In der Gemeinde Liebschützberg leben ca. 3.000 Menschen.

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Kirchen in der Gemeinde Liebschützberg

Im Gebiet der Gemeinde Liebschützberg gibt es folgende Kirchen:

  • Borna: Ev. Pfarrkirche,
  • Laas: Ev. Pfarrkirche,
  • Ganzig: Ev. Pfarrkirche,
  • Liebschütz: Ev. Pfarrkirche,
  • Terpitz: Ev. Pfarrkirche,
  • Wellerswalde: Ev. Pfarrkirche,
  • Zaußwitz: Ev. Pfarrkirche,

Borna, Ev. Marienkirche

Borna, Ev. Marienkirche

Die Ev. Pfarrkirche in Borna wurde 1601 erbaut. Die Saalkirche ist ein verputzter Bruchstein-Ziegelbau mit Chor in Saalbreite und 5/10-Schluss. Westturm steht auf quadratischem Grundriss.

Die romanische Kirche in Laas wurde Anfang des 16. Jahrhunderts und im 17. Jahrhundert umgebaut. Die Chorturmkirche hat einen eingezogenen, wehrhaft wirkenden Turm mit Apsis.

Liebschütz, Ev. Pfarrkirche

Liebschütz, Ev. Pfarrkirche

Die Apsis der romanischen Kirche in Ganzig wurde 1859 zum Turm umgebaut und der Saal neu erbaut. Der verputzte Bruchsteinbau mit eingezogenem 3/8-Schluss hat einen Turm mit oktogonalem Glockengeschoss, Haube und Laterne.

Die Kirche in Liebschütz wurde 1839 bis 1841 gebaut, der Turm 1871 angefügt. Die Saalkirche mit geradem Schluss hat vorgeblendete Arkaden und umlaufende Putzbänder.

Terpitz, Ev. Pfarrkirche

Terpitz, Ev. Pfarrkirche

Die 1711 bis 1712 errichtete Saalkirche in Terpitz hat ein Walmdach mit Dachreiter mit offenem Glockenstuhl und Zwiebel.

Chor und Sakristei der Pfarrkirche in Wellerswalde wurden um 1500 erbaut. 1784 wurde der Saal umgebaut und erhöht. Der Turm wurde 1811 bis 1812 neu gebaut. Die Sakristei wurde 1843 zur Grabkapelle umgebaut. Der verputzte Bruchsteinbau hat einen eingezogenen, gestreckten Chor mit dreiseitigem Schluss.

Die romanische Kirche in Zaußwitz wurde 1869 restauriert und der Chor erweitert. Die Saalkirche hat einen eingezogenen, gestreckten Chor mit 5/8-Schluss und Strebepfeiler mit Reliefsteinen.

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