Oktober 2017

800 Jahre Bürgerstadt Leipzig

Kümmer dich selbst um deine Angelegenheiten, dann erreichst du deine Ziele. So oder so ähnlich könnte der Wahlspruch der Leipziger Bürger lauten – kümmer dich selbst um deine Stadt, dann geht es dir und deiner Stadt gut. Leipzig war immer Bürgerstadt. Von hier aus regierte nie ein sächsischer Kurfürst oder König. Die Bürger kümmerten sich selber um ihre Stadt. Wie jede Geschichte, hat auch die der Bürgerstadt Leipzig einen Anfang.

Markgraf Dietrich der Bedängte von Meißen auf dem Dresdener Fürstenzug

Markgraf Dietrich der Bedängte von Meißen auf dem Dresdener Fürstenzug

Man schreibt das Jahr 1217. Die aufstrebende Handelsstadt Leipzig gehört zur Markgrafschaft Meißen. Der regierende Markgraf heißt Dietrich, man wird ihn später „den Bedrängten“ nennen.

Leipzig wollte Freie Reichsstadt werden, weg von Markgraf Dietrich, direkt dem Kaiser unterstellt. Das gefiel Markgraf Dietrich von Meißen gar nicht, sah er doch seinen Einfluss in der Stadt Leipzig und seine Einnahmen aus der Handelsstadt dahinschwinden. Er handelte einen Kompromiss mit den Leipziger Bürger aus. Doch Dietrich wurde wortbrüchig, hinterging die Stadt und ihre Bürger, überfiel sie, riss die Stadtmauer nieder und machte Stadt und Bürger somit schutzlos. Er ließ drei Zwingburgen um die Stadt bauen, verband diese mit einer Mauer und machte so klar, wer der Herr in der Stadt ist. Glücklich wurde Markgraf Dietrich von Meißen allerdings nicht. 1221 vergiftet ihn sein Leibarzt, die Leipziger Bürger sollen ihn dazu angestiftet haben.

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500 Jahre Reformation – wo Luther wohnte, trank und speiste ….

… und was die Häuser der Stadt Leipzig noch zu erzählen haben

Das Neue Rathaus - Standort der Pleißenburg

Das Neue Rathaus – Standort der Pleißenburg

Viele Gebäude, in denen Martin Luther lebte, speiste und wirkte, sind in Leipzig nicht erhalten geblieben. Es wurde viel und oft abgerissen in der Messestadt. Doch Luthers Spuren lassen sich auch heute noch in Leipzig finden.

In der Hainstraße, Hausnummer 16 bis 18, steht heute das Hotel de Pologne, ein stattlicher Bau aus dem 19. Jahrhundert. Eine Gedenktafel erinnert an einen der Vorgängerbauten, das Haus des Buchdruckers Melchior Lotter. Hier wohnten Martin Luther und seine Begleiter während der Leipziger Disputation.

Willkommen waren Luther und sein Gefolge in Leipzig nicht, jedenfalls nicht beim Klerus, dem Rat und der Universität. Sie wollten den Ketzer, den Aufwiegler und Störenfried nicht. Das Machtwort der Landesherren entschied – das Streitgespräch findet in Leipzig auf der Festung Pleißenburg statt. Basta!

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Kaisertrutz Görlitz (bei Dresden)

Kaisertrutz Görlitz

Görlitz ist die Kreisstadt des gleichnamigen Kreises im Osten des Freistaats Sachsen. Görlitz liegt an der Neiße in der Oberlausitz, östlich von Dresden (ca. 110 km). weiterlesen »

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Eisen trifft Kultur – die Baggerstadt Ferropolis bei Gräfenhainichen

Stadt aus Eisen - Baggerstadt Ferropolis am Gremminer See

Stadt aus Eisen – Baggerstadt Ferropolis am Gremminer See

Die wohl ungewöhnlichste Stadt der Welt steht in Sachsen-Anhalt, in der Dübener Heide nördlich von Gräfenhainichen. Ferropolis heißt der Ort. Die Stadt aus Eisen. Giganten aus Stahl am Rande des Gremminer Sees, alte Werkhallen, Kranbahnen mit bröckelndem Beton und dazwischen eine Arena für 25.000 Besucher.

Was aus einer Gedankenspinnerei entstand, ist heute die wohl eindrucksvollste Veranstaltungsarena und beeindruckendstes Freilichtmuseum in Deutschland. Fünf Giganten, die einst Braunkohle und Abraum förderten, erzählen von der Geschichte der Braunkohleregion zwischen Leipzig und Dessau. Die Idee, Museum und Veranstaltungsort zu verbinden, kann man nur als genial bezeichnen. Eine Bühnenkulisse brauchen die Künstler nicht – sie ist schon da mit den Stahlgiganten, die illuminiert und mit Feuerwerk in Szene gesetzt werden.

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STANDFEST. BIBELFEST. TRINKFEST.

Neue Dauerausstellung in den Kurfürstlichen Gemächern von Schloss Hartenfels Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Am 10. September 2017 eröffnet im Schloss Hartenfels in Torgau die neue Dauerausstellung „Standfest. Bibelfest. Trinkfest. Johann Friedrich I. – Der letzte Ernestiner Kurfürst“.

Die Eröffnung der Ausstellungs ist eingebettet in den Festakt zur landesweiten Eröffnung zum Tag des Offenen Denkmals in Sachsen. Ein Bühnen- und Begleitprogramm lädt Besucher aus ganz Sachsen und den angrenzenden Bundesländern herzlich ein.

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Heimatmuseum Grimma (ehem. Mädchenschule, bei Leipzig)

Heimatmuseum Grimma

Grimma ist eine Große Kreisstadt im Osten des Landkreises Leipzig. Grimma liegt an der Mulde, südöstlich von Leipzig (ca. 36 km) zwischen Leipzig und Döbeln (ca. 39 km). weiterlesen »

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Völkerschlachtdenkmal Leipzig (Probstheida, Stadt Leipzig)

Völkerschlachtdenkmal Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Das Völkerschlachtdenkmal Leipzig steht südlich der Innenstadt am Rand des Stadtteils Probstheida, ca. 5 km vom Zentrum entfernt. weiterlesen »

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Mendelssohn-Haus Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Mendelssohn-Haus Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Der Stadtteil Zentrum-Südost befindet sich südöstlich der Innenstadt zwischen Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Neues Grassimuseum Leipzig (Zentrum-Ost, Stadt Leipzig)

Neues Grassimuseum Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Der Stadtteil Zentrum-Ost befindet sich östlich der Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Johannisplatz. weiterlesen »

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Stadtmuseum Eilenburg (ehem. Gasthof Zum Roten Hirsch, bei Leipzig)

Stadtmuseum Eilenburg (Gasthaus Zum Roten Hirsch)

Eilenburg ist eine Große Kreisstadt im Westen des Landkreises Nordsachsen. Eilenburg liegt an der Mulde am Rand der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 25 km) zwischen Leipzig und Torgau (ca. 34 km). weiterlesen »

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Museum der Bildenden Künste Leipzig & Eckbebauung (Bildermuseum, Stadt Leipzig)

Museum der bildenden Künste Leipzig, Ansicht Eckbebauung und Museum an der Reichsstraße

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Museum der bildenden Künst steht in der nördlichen Innenstadt von Leipzig zwischen Markt und Brühl. weiterlesen »

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Bundesverwaltungsgericht Leipzig (Reichsgericht, Zentrum-Süd, Stadt Leipzig)

Bundesverwaltungsgericht Leipzig, Portikus

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Stadtteil Zentrum-Süd befindet sich südwestlich der Innenstadt rund um das Bundesverwaltungsgericht. weiterlesen »

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Kroch-Haus Leipzig (Stadt Leipzig)

Kroch-Haus Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Kroch-Haus steht in der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz. weiterlesen »

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Bosehaus Leipzig (Bachmuseum, Bach-Archiv, Stadt Leipzig)

Bosehaus Leipzig, Bachmuseum und Bach-Archiv

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Bosehaus steht in der Innenstadt von Leipzig gegenüber der Thomaskirche. weiterlesen »

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Industriemuseum Chemnitz (Hermann und Alfred Escher AG, Stadt Chemnitz)

Industriemuseum Chemnitz

Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »

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Haus „Zum Arabischen Coffeebaum“ Leipzig (Stadt Leipzig)

Haus "Zum Arabischen Coffebaum" Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Haus „Zum Arabischen Coffebaum“ steht in der Innenstadt von Leipzig in der Nähe des Marktplatzes. weiterlesen »

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Museum Gunzenhauser Chemnitz (Stadt Chemnitz)

Museum Gunzenhauser in Chemnitz

Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »

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Altes Rathaus Leipzig (Stadt Leipzig)

Altes Rathaus Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Alte Rathaus steht in der Innenstadt von Leipzig am Markt. weiterlesen »

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Alte Nikolaischule Leipzig (Stadt Leipzig)

Alte Nikolaischule Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Die Alte Nikolaischule steht in der Innenstadt von Leipzig. weiterlesen »

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Oschatzer Tor Belgern (bei Leipzig)

Belgern, Oschatzer Tor

Belgern ist ein Ortsteil der Kleinstadt Belgern-Schildau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Belgern liegt an der Elbe am Rand der Dahlener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 75 km) zwischen Torgau (ca. 14 km) und Riesa (ca. 25 km). weiterlesen »

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Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz (Kaufhaus Schocken, Stadt Chemnitz)

Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz (Kaufhaus Schocken)

Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »

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König-Albert-Museum Chemnitz (Stadt Chemnitz)

König-Albert-Museum Chemnitz

Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »

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Kunstmuseum Moritzburg Halle/Saale – Burg der Moderne

Schloss Moritzburg Halle/Saale

Schloss Moritzburg Halle/Saale

Die altehrwürdie Moritzburg in Halle an der Saale hat eine lange und wechselvolle Geschichte erlebt. Einst Residenz der Erzbischöfe von Magdeburg, im Dreißigjährigen Krieg zerstört, erfuhr sie ihre glanzvollste Nutzung wohl seit Beginn des 20. Jahrhunderts als Museum – das inzwischen einen glänzenden Ruf als Museum der Moderne genießt.

Dauerausstellung

In den Räumen des Talamts auf der Moritzburg, in den Gotischen Gewölben und im 2008 eröffneten Erweiterungsbau des Museums im Westflügel erhält der Besucher einem faszinierenden Einblick in das Miteinander von alter und neuer Architektur. In der Dauerausstellung und wechselnden kleineren Ausstellungsformaten werden Einblicke in die Vielfalt der Sammlungen des Kunstmuseums Moritzburg Halle vom Mittelalter bis in die Gegenwart gewährt.

Schwerpunkt der Dauerausstellung bildet die Kunst der klassischen Moderne mit der Dauerleihgabe der Sammlung Hermann Gerlinger und der Präsentation der Gemälde und Plastiken aus den Museumsbeständen sowie des Werks von Lyonel Feininger auf der ihm gewidmeten Empore im Westflügel der Moritzburg.

Die Kunst und Kunsthandwerk des 19. Jahrhunderts können Besucher in einer Präsentation in einem eigens hierfür hergerichteten Ensemble von vier Räumen im Erdgeschoss des Talamts erleben.

Im Dauerausstellungsbereich Moderne Zwei in der sogenannten Westbox im zweiten Obergeschoss des Westflügels wird eine neue thematische Sammlungspräsentation anlässlich 100 Jahre Leuna-Werke gezeigt.

Pünktlich zum 110. Geburtstag des halleschen Malers und Grafikers Albert Ebert am 26. April 2016 wurde in der Moritzburg in Halle Sie das Albert-Ebert-Kabinett mit zahlreichen Gemälden des Künstlers in einer neu gestalteten Präsentation wieder eröffnet.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Kunstmuseums Moritzburg Halle.

Quelle: www.stiftung-moritzburg.de

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500 Jahre Reformation – Dialog der Konfessionen

Ausstellung im Schloss Moritzburg in Zeitz

Schloss Moritzburg in Zeitz

Schloss Moritzburg in Zeitz

Die Vereinigten Domstifter und die Stadt Zeitz präsentieren anlässlich des Lutherjahres 2017 und des 1050. Jubiläums der Stadt Zeitz eine Ausstellung zu Ehren von Julius Pflug (1499-1564) – dem in Zeitz residierenden letzten Bischof von Naumburg.

Mit der Ausstellung wird eine herausragende katholische Persönlichkeit gewürdigt, die sich ausgehend vom Prinzip der Toleranz und des gegenseitigen Respekts stets für die Einheit der Kirche eingesetzt hat. Dank seines friedlichen Strebens ist Pflugs Wirken noch heute von großer Bedeutung für den ökumenischen Dialog.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Moritzburg.

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Veranstaltungen auf der Creuzburg in Thüringen 2017

Die Creuzburg

Die Creuzburg

Das Museum auf der Creuzburg im Westen Thüringens erwartet seine Besucher auch im Jahr 2017 mit zahlreichen Veranstaltungen.

  • Juni 2017 – Mittelalaterfest zu Pfingsten
  • Juli 2017 – Konzert mit den Prinzen
  • August 2017 – Konzert „In Extremo“
  • September 2017 – Pretoriustage

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Creuzburg.

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»Bis hierher hat mich Gott gebracht …«

Leben und Wirken der Gräfin Aemilie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt
Ausstellung im Schloss Heidecksburg in Rudolstadt

2. Juni bis 13. August 2017

Schloss Heidecksburg in Rudolstadt

Schloss Heidecksburg in Rudolstadt

Unter Graf Albert Anton von Schwarzburg-Rudolstadt (1641-1710) und seiner Gemahlin Aemilie Juliane (1637-1706) wurde der Hof am Schloss Heidecksburg in Rudolstadt zunehmend von pietistischen Glaubens- und Lebensvorstellungen geprägt.

Gräfin Aemilie Juliane schrieb nicht nur eine große Anzahl von Kirchenliedtexten, sondern erteilte wohl auch selbst den Auftrag für eine Reihe bildkünstlerischer Arbeiten.

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Vermessung – Digitale Signale zur Positionsbestimmung

Jahresausstellung 2017 auf der Osterburg in Weida

Schloss Osterburg in Weida, Landkreis Greiz

Schloss Osterburg in Weida, Landkreis Greiz

Die Jahresausstellung 2017 auf der Osterburg in Weida in ostthüringen Remise widmet sich der Vermessung – gestern und heute – von analog zu digital, vom alten Grenzstein bis zum Global Positioning System (GPS).

Als Exponate werden das gute alte Nivelliergerät und die -latte bis hin zu modernen Navigationssystemen und die Atomuhr in der Ausstellung gezeigt. werden.

Die Jahresausstellung in der Osterburg in Weida zeigt historische und aktuelle Möglichkeiten zur geografischen Einordnung und Positionierung von Flächen, Gebäuden, Straßen und wie z.B. beim Geocaching.

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Hereinspaziert und Manege frei – Playmobil-Sonderausstellung auf der Burg Scharfenstein

Burg Scharfenstein im Erzgebirge

Burg Scharfenstein im Erzgebirge

Das Museum auf der Burg Scharfenstein im Erzgebirge erzählt in einer Sonderaustellung vom 4. März 2017 bis zum 4. März 2018 Zirkusgeschichte(n) – anhand von Playmobil.

Waghalsige Artistik, verblüffende Magie, prachtvolle Kostüme und die faszinierende Geschichte des Zirkus im Mini-Format stehen auf dem Programm. Mehrere Manegen warten darauf, die Zuschauer zu verzaubern, ein Kassenhäuschen reiht sich an das nächste, es regnet Konfetti.

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Sonderausstellung des Museums auf Burg Kriebstein

Burg Kriebstein

Burg Kriebstein

Das Museum auf der Burg Kriebstein zeigt in einer Sonderausstellung »Malerei und Grafik aus 7 Jahrzehnten«.

Vom 30. April bis 31. Oktober 2017 wird die Ausstellung zu sehen sein, die anlässlich des 88. Geburtstages des Formgestalters Prof. Rudolf Horn Malerei und Grafiken aus seinem künstlerischen Leben zeigt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Museums Burg Kriebstein.

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500 Jahre Reformation – Das Merseburger Experiment

Fürst Georg III. von Anhalt als Reformator und evangelischer Bischof
Ausstellung im Schloss Merseburg

Schloss Merseburg

Schloss Merseburg

Als Anhänger Martin Luthers und Philipp Melanchthons spielte Fürst Georg III. von Anhalt eine zentrale Rolle für die Einführung der Reformation in Mitteldeutschland.

Theologisch hoch gebildet und politisch gut vernetzt, genoss Georg III. den Respekt seiner theologischen Partner und seiner Gegner. Von Luther selbst wurde Georg III. am 2. August 1545 im Merseburger Dom zum ersten evangelischen Bischof ordiniert.

Die Ausstellung des Kulturhistorischen Museums Schloss Merseburg stellt Georg III. als herausragende Persönlichkeit der Reformationszeit in Mitteldeutschland vor, erläutert seine theologischen Auffassungen und beleuchtet in persönlichen Zeugnissen seine intensiven Beziehungen zu den Großen seiner Zeit.

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Leonardo da Vincis Maschinen im Barockschloss Delitzsch

Ausstellungstermin: Samstag, 11.03.2017 bis Sonntag, 04.06.2017, 10:00 – 17:00 Uhr

Schloss Delitzsch

Schloss Delitzsch

Die neue Sonderausstellung im Museum Barockschloss Delitzsch widmet sich dem Universalgenie Leonardo da Vinci. Präsentiert wird eine vielschichtige Ausstellung die neben biografischen Fakten über Leonardo da Vinci in erster Linie sein wissenschaftliches Genie hervorhebt.

Da Vinci, um 1452 in den Florentiner Bergen geboren, ist nicht nur einer der bekanntesten Maler. Viel jünger als die Begeisterung für seine Gemälde ist das Interesse an seinen technologischen und wissenschaftlichen Studien. Einige tausend Zeichnungen hinterließ Leonardo da Vinci in den berühmten „Codics“ und „Manuskripten A-M“ der Nachwelt.

Die neue Sonderausstellung im Schloss Delitzsch präsentiert einen Teil seiner Erfindungen aus den Bereichen Mechanik, Hydraulik, Werkzeugmaschinen, Messgeräte, Militärtechnik und Fortbewegung zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Über 40 große Holzmodelle, die anhand von computeranimierten Originalskizzen maßstabsgetreu nachgebaut wurden, werden den technischen Skizzen Leonardos gegenübergestellt. Es wird deutlich, wer beispielsweise zu frühester Zeit die Visionen von einem Kugellager, einem Panzer oder gar einem Segelflieger zu Papier brachte. Bei dieser Ausstellung darf man die Modelle nicht nur anschauen, sondern viele davon auch selbst ausprobieren.

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TRENDSETTER SEIT 1471 – Entdecken Sie das älteste Schloss Deutschlands

Ausstellung auf der Albrechtsburg Meißen
01.03.2015 bis 31.12.2017, 10:00 – 17:00 Uhr

Schloss Albrechtsburg in Meißen

Schloss Albrechtsburg in Meißen

Die Albrechtsburg ist das Wahrzeichen der Porzellanstadt Meißen und sie birgt weitere Besonderheiten.

Sie war das erste Domizil der Meißener Porzellanmanufaktur. Mehr als 150 Jahre fand in den Räumen des Schlosses Albrechtsburg die Porzellanherstellung statt, von der Bearbeitung der Rohstoffe bis zum fertigen Produkt.

Nach dem Umzug der Manufaktur wurde Schloss Albrechtsburg in Meißen mit einzigartigen Wandmalereien zu einem Bilderbuch der sächsischen Geschichte.

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Veranstaltungen im Göschenhaus Hohnstädt bei Grimma 2017

Das Göschenhaus in Hohnstädt

Das Göschenhaus in Hohnstädt

Mittwoch, 19. April 2017 FERIEN IM MUSEUM (für Vorschul- und Schulkinder)
„Osterbräuche auf Göschens Gut“
10.00-11.00 Uhr, Göschenhaus

Sonntag, 21. Mai 2017 15. MUSEUMSFEST im Göschengarten und Göschenhaus.
Eintritt frei! [zugleich Internationaler Museumstag]
13.00-17.00 Uhr, Göschenhaus und Göschengarten

Samstag, 10.06.17 – So, 19.11.17 SONDERAUSSTELLUNG
Religiöses Leben in Grimma um 1815. Dargestellt im Spiegel des Grimmaischen Wochenblattes (Ausstellung anlässlich der Lutherdekade und des Reformationsjubiläums 2017)
Während der Öffnungszeiten und nach Vereinbarung, Göschenhaus

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Filmburg Querfurt – Exklusive Führungen

Burg Querfurt

Burg Querfurt

Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ganz große Märchen!“ bietet die Filmburg Querfurt auch im Frühjahr 2017 exklusive Führungen an.

Die Gäste werden an ausgewählte Originaldrehorte auf der Burg geführt. In der Filmausstellung selbst gibt es neben den eigentlichen Höhepunkten, wie Originalkostümen und Requisiten, zahlreiche große und kleine Hintergrundgeschichten.

Als kulinarischer Abschluss wartet im Burgcafé „Kaffee & Kuchen“ auf die interessierten Besucher.

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Glaube-Orte-Zeugnisse – Saisonausstellung auf Schloss Neuenburg

Schloss Neuenburg

Schloss Neuenburg

Vom 01.04.2017 bis 31.10.2017 zeigt das Museum Schloss Neuenburg bei Freyburg/Unstrut im Bergfried „Dicker Wilhelm“ die Saisonausstellung „Der unbekannte Gott“.

An Saale und Unstrut siedelten schon vor Jahrtausenden Menschen, die Spuren hinterließen, die von ihren Glaubenswelten zeugen: Kultplätze, Götterbilder, Begräbnisse und Grabbeigaben geben bis heute Rätsel auf. In der Ausstelung im Bergfried auf Schloss Neuenburg kann der Besucher in diese geheimnisvolle Zeit eintauchen.

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Barock bis Historismus – Glas aus der Sammlung

Sonderausstellung auf Schloss Neuenburg bei Freyburg/Unstrut

Schloss Neuenburg bei Freyburg an der Unstrut

Schloss Neuenburg bei Freyburg an der Unstrut

Bereits seit November 2016 bis zum Barock bis Historismus – Glas aus der Sammlung zeigt das Museum Schloss Neuenburg im Gewölbekeller eine Sonderausstellung zum Thenma Glas. Aus den eigenene Beständen werden Exponate aus der Zeit des Barock bis zum Historismus gezeigt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Neuenburg.

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500 Jahre Reformation – Ausstellung im Schloss Glauchau

„Des Schwertes und des Zornes Zeit“ – Ausstellung zum Abschluss der Luther-Dekade

Glauchau, Schloss Forderglauchau

Glauchau, Schloss Forderglauchau

Am 20. Mai 2017 öffnet im Museum des Schlosses Glauchau die Ausstellung „Des Schwertes und des Zornes Zeit“ – Graphiken und Schriften der Reformationszeit.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Glauchau.

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Sonderausstellung 2017 im Schloss Frohburg

Museum im Schloss Frohburg bittet um Unterstützung

Schloss Frohburg

Schloss Frohburg

Das Museum im Schloss Frohburg plant 2017 eine Sonderausstellung rund um das Thema Teddybären.

Das Museum freut sich über jede Unterstützung, die zu einer erfolgreichen Ausstellung beiträgt. Gesucht werden Teddybären aus Kindheitstagen, aber auch Fotos von Kindern mit Teddys. Die Ausstellung soll von Mai bis Oktober 2017 gezeigt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Frohburg.

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Gott würfelt nicht! – Ausstellung im Schloss Lauenstein

Gott würfelt nicht! Der Rest der Menschheit schon.
Die Geschichte des Würfelspiels

Schloss Lauenstein

Schloss Lauenstein

Die Ausstellung im Schloss Lauenstein im Osterzgebirge wurde bis zum 12.05.2017 verlängert!

Was wären lange Winterabende ohne Brettspiele? Ohne ein kleines, sechsseitiges Objekt mit acht Ecken wären viele Spiele gar nicht möglich – der Würfel. Seit 5.000 Jahren wird er benutzt. Wie viele Arten von Würfeln es gibt, können Besucher in der Sonderausstellung im Museum des Schlosses Lauenstein bestaunen.

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500 Jahre Reformation – „Bekenne dich! Der sächsische Adel im Glaubensstreit“

Sonderausstellung im Schloss Nossen

Schloss Nossen

Schloss Nossen

Die neue Sonderausstellung im Museum des Schlosses Nossen bei Dresden zeigt Lebenswege und Positionen sächsischer Adliger nach vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Zuge der Reformation im 16. Jahrhundert nach. Unter dem Adel gab es Sieger und Verlierer.

Das Wirken der Herren von Einsiedel auf der Burg Gnandstein als frühe Anhänger der Reformation ist gut dokumentiert. Die Familie von Schönberg hingegen war zerrissen – während Anton von Schönberg seine Lehngüter aufgeben musste, da er sich zu den Lehren Martin Luthers bekannte, machte sein Bruder Nikolaus Karriere an der päpstlichen Kurie in Rom.

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500 Jahre Reformation – Ausstellung im Schlossbergmuseum Chemnitz

Reformation: Vorher-Nachher

Schlossbergmuseum Chemnitz

Schlossbergmuseum Chemnitz

Erst 1539, nach dem Tod Herzog Georg des Bärtigen von Sachsen, wurde im albertinischen Teil Sachsens die Reformation eingeführt – so auch in Chemnitz.

Das Schlossbergmuseum Chemnitz zeigt anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation eine Sonderausstellung vom 19. März bis zum 28. Mai 2017. Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Veränderungen, die die Reformation mit sich brachte.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlossbergmuseums Chemnitz.

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500 Jahre Reformation – TORGAU. Residenz der Renaissance und Reformation

Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Schloss Hartenfels zu Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Das Museum im Schloss Hartenfels in Torgau zeigt im Reformationsjahr die Ausstellung „Torgau. Residenz der Renaissance und Reformation“. Die Schau fasst thematisch die seit 2012 gezeigten Sonderausstellungen im Schloss zusammen. Die Themen „Das WORT im Bild. Biblische Darstellungen an Prunkwaffen“, „Die sächsischen Leibtrabanten“ und „Fürstenhochzeiten in Torgau“ werden nun um die Repräsentation der sächsischen Kurfürsten und ihres Hofes zu Beginn des 17. Jahrhunderts bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges ergänzt.

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500 Jahre Reformation – Der Geheimdiplomat Georg Spalatin

Ausstellung im Residenzschloss Altenburg

Residenzschloss Altenburg

Residenzschloss Altenburg

Das Museum im Schloss Altenburg in Thüringen zeigt noch bis zum 26. November 2017 eine Sonderausstellung zum Wirken von Georg Spalatin während der Zeit der Reformation.

Georg Spalatin war der „Geheimdiplomat“, der Martin Luther schützte. „Wenn ich nicht gewesen wäre, nimmer wäre es mit Luthero und seiner Lehr so weit kommen“ hat Spalatin gesagt. 1508 trat Georg Burkhardt als Prinzenerzieher in den Dienst des sächsischen Kurfürsten Friedrich III. Bald darauf nannte er sich nach seinem Geburtsort Spalt.

1511 kam Georg Spalatin nach Altenburg. Von da an sind das Residenzschloss und die Stadt Altenburg mit seinem Lebensweg untrennbar verbunden.

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Schloss Moritzburg Halle/Saale (Stadt Halle/Saale)

Schloss Moritzburg Halle/Saale

Halle/Saale ist eine Großstadt im Süden des Landes Sachsen-Anhalt. Halle liegt an der Saale, zwischen Magdeburg (ca. 86 km) und Leipzig (ca. 43 km). weiterlesen »

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500 Jahre Reformation – Luther in Sachsen

Der Lutherweg in Sachsen

Luther hinterließ Spuren – nicht nur in Eisleben, Wittenberg oder Leipzig. Seine Mission führte ihn – freiwillig oder unfreiwillig – in zahlreiche Orte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Vorbereitung des 500. Jubiläums des Thesenanschlags an der Schlosskirche in Wittenberg entstanden Lutherwege, so auch in Sachsen.

Der Lutherweg in Sachsen führt als Rundweg durch den westlichen Teil des Freistaats. Er verbindet Orte, an denen Luther wirkte, aber auch Orte, die mit seiner Frau, Katharina von Bora, und Wegbegleitern Luthers verbunden sind.

In Kleinstadt Bad Düben an der Mulde, nördlich von Eilenburg, führte Martin Luther in Reformation im Jahr 1519 ein. Er stand im Briefwechsel mit dem Kaufmann und späteren Rebell Hans Kohlhase, der Luther um Rat bat. Luther riet ihm 1534, nicht mehr um sein Recht zu kämpfen, Frieden anzunehmen und keine Rache zu üben. Heinrich von Kleist verarbeitete den „Kohlhaasschen Händel“ in seiner Novelle „Michael Kohlhaas“.

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Haus Hohe Lilie Naumburg (Wohnturm, bei Halle/Saale)

Haus Hohe Lilie Naumburg

Naumburg ist die Kreisstadt im Südwesten des Burgenlandkreises. Naumburg liegt an der Saale im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland, südwestlich Halle/Saale (ca. 57 km) zwischen Halle/Saale und Jena (ca. 33 km). weiterlesen »

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Kammergut Zella (bei Dresden)

Kammergut Zella, Pächterhaus

Zella ist ein Ortsteil der Stadt Nossen Südwesten des Landkreises Meißen. Zella liegt an der Freiberger Mulde, westlich von Dresden (ca. 40 km) zwischen Döbeln (ca. 17 km) und Nossen (ca. 2 km). weiterlesen »

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Zella, ehem. Zisterzienserkloster Altzella (bei Dresden)

Zella, Kloster Altzella, Tor

Zella ist ein Ortsteil der Stadt Nossen im Südwesten des Landkreises Meißen. Zella liegt an der Freiberger Mulde, westlich von Dresden (ca. 37 km) zwischen Döbeln (ca. 17 km) und Freiberg (ca. 22 km). weiterlesen »

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Thalbürgel, Ev. Kirche St. Georg (ehem. Benediktiner-Klosterkirche, bei Jena)

Thalbürgel, Ev. Pfarrkirche St. Georg (ehem. Benediktiner-Klosterkirche)

Thalbürgel ist ein Ortsteil der Stadt Bürgel im Nordwesten des Saale-Holzland-Kreises. Thalbürgel liegt östlich von Jena (ca. 13 km) zwischen Jena und Eisenberg (ca. 13 km). weiterlesen »

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Kammergut Thalbürgel (bei Jena)

Kammergut Thalbürgel, Zinsspeicher

Thalbürgel ist ein Ortsteil der Stadt Bürgel im Nordwesten des Saale-Holzland-Kreises. Thalbürgel liegt östlich von Jena (ca. 13 km) zwischen Jena und Eisenberg (ca. 13 km). weiterlesen »

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Burgen, Schlösser und Herrenhäuser entlang der Mulde

Exkursion zwischen Grimma und Rochlitz

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Im Herbst 2016 startete die vierte Exkursion der Volkshochschule Leipzig an die Mulde. Ziel war das Muldedreieck, die Vereinigung der Freiberger Mulde und der Zwickauer Mulde zur Vereinten Mulde.

Acht kultur- und zeitgeschichtlich interssierte Exkursionsteilnehmer tauchten ein in die wettinische und deutsche Geschichtslandschaft an der Mulde in Sachsen. Organisiert und begleitet wurde die Tour von mir.

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Lieblingsstadt Eilenburg – das Beste an Leipzig?

Eilenzig oder Leipburg?

Die Große Kreisstadt Eilenburg im Landkreis Nordsachsen wirbt auf Ihrer Internetseite mit Ihrem neuen Logo und dem Slogan „Lieblingsstadt Eilenburg – das Beste an Leipzig“.

Ziel ist die Vermarktung des Wohnstandortes Eilenburg als Alternative zur Großstadt Leipzig.

Was bringt diese neue Kampagne der Kleinstadt Eilenburg und was sagt sie über die Stadt an der Mulde aus?

Vor einiger Zeit habe ich zu der Kampagne der Stadt Eilenburg im MDR einen Beitrag gesehen. Dieser begann mit den Worten: „Das Beste an Eilenburg ist die S-Bahn nach Leipzig“. Aha, das Beste an der Stadt Eilenburg ist also der Zug, der aus ihr herausfährt.

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Die Parthe-Mulde-Radroute

Mit dem Fahrrad von Leipzig nach Grimma durch die Aue der Parthe

Schloss Schönefeld

Schloss Schönefeld

Es gibt kürzere Wege, um von Leipzig nach Grimma zu gelangen. Wer den ruhigeren und landschaftlich reizvolleren Weg will, der nutzt die Parthe-Mulde-Radroute, die von Leipzig über Naunhof nach Grimma an die Mulde führt.

Die Parthe-Mulde-Radroute beginnt in Leipzig am Elsterbecken (Am Sportforum), wo sie vom Elsterradweg abzweigt. Sie führt entlang des Rosentals durch die nördliche Innenstadt von Leipzig, östlich am Hauptbahnhof vorbei nach Schönefeld zum Mariannenpark. Am Mariannenpark verlässt die Parthe-Mulde-Radroute das Straßennetz und verläuft auf Radwegen entlang der Parthe durch Abtnaundorf und Thekla nach Plaußig-Portitz.

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Weißenfels, Ev. Schlosskapelle St. Trinitatis (bei Halle/Saale)

Weißenfels, Ev. Schlosskapelle St. Trinitatis

Weißenfels ist eine Stadt im Norden des Burgenlandkreises. Weißenfels liegt an der Saale, südlich von Halle/Saale (ca. 39 km) zwischen Merseburg (ca. 21 km) und Naumburg (ca. 18 km). weiterlesen »

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Thale, ehem. Benediktiner-Nonnenkloster Wendhusen (bei Magdeburg)

Thale, ehem. Benediktiner-Nonnenkloster Wendhusen

Thale ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Harz. Thale liegt im Harz, südwestlich von Magdeburg (ca. 70 km) zwischen Blankenburg/Harz (ca. 15 km) und Harzgerode (ca. 23 km). weiterlesen »

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Hansestadt Stendal, ehem. Klosterkirche Katharinen-Kloster (bei Magdeburg)

Stendal, ehem. Katharinen-Kloster

Die Hansestadt Stendal ist die Kreisstadt im Südwesten des Landkreises Stendal. Stendal liegt in der Altmark, nordöstlich von Magdeburg (ca. 64 km) zwischen Magdeburg und Wittenberge (ca. 49 km). weiterlesen »

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Radrundreise durch die Dahlener Heide

Auf der Dahlener-Heide-Radroute, dem Elberadweg, der Leipzig-Elbe-Radroute und dem Ökumenischen Pilgerweg (Jakobsweg) durch die Dahlener Heide

Windmühle in der Dahlener Heide

Windmühle in der Dahlener Heide

Die Dahlener Heide ist ein ca. 180 km² großes Waldgebiet zwischen Wurzen und Belgern, Schildau und Dahlen. Die hügelige Endmoränenlandschaft, die sich durch ein ansprechendes Landschaftsbild auszeichnet, ist ein ideales Wander- und Radfahrergebiet.

Die Dahlener-Heideradroute und die Leipzig-Elbe-Radroute führen in West-Ost-Richtung durch die Dahlener Heide und erschließen jeweils nur einen Teil der Landschaft – die Dahlener-Heide-Radroute den nördlichen Teil und die Leipzig-Elbe-Radroute den südlichen Teil der Dahlener Heide. Beide Radwege lassen sich mit dem Elberadweg gut kombinieren für eine Radrundreise durch die Dahlener Heide.

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Schloss Moritzburg Zeitz (bei Halle/Saale)

Zeitz, Schloss Moritzburg

Zeitz ist eine Stadt im Südosten des Burgenlandkreises. Zeitz liegt an der Weißen Elster, südöstlich von Halle/Saale (ca. 73 km) zwischen Weißenfels (ca. 23 km) und Gera (ca. 25 km). weiterlesen »

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Museum Schloss Moritzburg Zeitz

Das Residenzschloss der Herzöge von Sachsen-Zeitz empfängt seine Besucher mit mehreren Sonderausstellungen zur Geschichte des Schlosses und der Stadt Zeitz.

Deutsches Kinderwagenmuseum
Kinderwagen – Kinderjahre. Kulturgeschichte des Kinderwagens

Zeitz, Schloss Moritzburg, TorhausIm Schloss Moritzburg in Zeitz kann der Besucher Kinder- und Puppenwagen aus über 100 Jahren in einer geschlossenen Ausstellung betrachten, wie sie in Europa kein zweites Mal zu finden ist. Die Ausstellung gibt Informationen zur Herstellung und Einblicke in die Entwicklung der Kinderwagenindustrie. Zeitz entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Zentrum des deutschen Kinderwagenbaus.

Himmlisches Streben – Irdisches Leben.
Zeitz unter dem Bischofsstab

Die Ausstellung im Schloss Moritzburg in Zeitz widmet sich der Zeit von der Ersterwähnung der Stadt im Jahr 967 bis zum Ende des Bistums Naumburg-Zeitz im Jahre 1564. Neben der bischöflichen Residenz wird auch die Entwicklung der Stadt Zeitz und ihrer Bürger gezeigt. Den inhaltlichen Abschluss bilden die beiden letzten Bischöfe von Naumburg-Zeitz, Nikolaus von Amsdorf und Julius von Pflugk. Der Zeitzer Silberschatz und der Elchfußpokal der Kramerinnung zählen zu den herausragenden Exponaten dieser Ausstellung.

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Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin

Prettin, Schloss Lichtenburg

Im Renaissanceschloss Lichtenburg in der Kleinstadt Prettin, bestanden in den Jahren von 1933 bis 1945 in zeitlicher Abfolge ein Männer-KZ, ein Frauen-KZ sowie ein Außenlager des KZ Sachsenhausen.

Die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin erinnert an die mehr als zehntausend Menschen, die hier während der nationalsozialistischen Diktatur zwischen 1933 und 1945 eingesperrt, misshandelt und systematisch entrechtet wurden.

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Waagenmuseum Oschatz

Amtsfronfeste

In Oschatz befindet sich das einzige Waagenmuseum Mitteldeutschlands im gebäude der Amtsfronveste. Seit 1982 wird in dem Museum in Oschatz alles rund um die Waage präsentiert.

Neben interessanten Erläuterungen zur Geschichte der Waage in Wort und Bild, wird an über 100 ausgestellten Exponaten sowie an zahlreichen Gewichten und Zubehörteilen ein Überblick über die Geschichte der Waagen und über die traditionsreiche Produktion namhafter Oschatzer Waagenfabriken vermittelt.

Großwaagen – Ausstellung

Ergänzend zum Waagenmuseum kann der Besucher im Innenhof des Museums eine Großwaagenausstellung besuchen. Hier werden u.a. eine Fischwaage, eine Viehwaage, Kohlenkippwaagen und eine Dezimalwaage mit einer Höchstlast von 500 kg ausgestellt.

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Stadtmuseum Oschatz im Gebäude der Ratsfronfeste

Ratsfronfeste mit Stadtmauerturm

Die Ratsfronfeste in Oschatz mit dem angrenzendem Torschreiberhaus am früheren Altoschatzer Stadttor wurde 1574 erbaut. Der Ratsfron war Teil der Besatzung des Stadtgerichtes.

Zu seinen Aufgaben gehörten neben der Ankündigung der Gerichtsversammlung und Ladung der Parteien die Kontrolle des geordneten Sitzungsablaufes. Der Ratsfron fungierte als Urkundenperson und nahm in Vertretung auch Aufgaben des Richters wahr. Die wichtigste Aufgabe des Ratsfrons war jedoch die Vollstreckung richterlicher Urteile. Er pfändete Vermögensgegenstände, besorgte die Beschlagnahmung, auch Fronung genannt, und nahm Personen in Gewahrsam.

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Die Dahlener-Heide-Radroute

Von Kühnitzsch nach Belgern

Rathaus in Belgern

Rathaus in Belgern

Die Dahlener Heide erstreckt sich zwischen Mulde und Elbe, zwischen Wurzen und Belgern, Schildau und Dahlen.

Das ca. 180 km² große Waldgebiet der Dahlener Heide ist eine hügelige Endmoränenlandschaft, die sich durch ein außerordentlich vielgestaltiges Landschaftsbild auszeichnet.

Die Dahlener Heide ist ein ideales Wander- und Radfahrergebiet, eine Region der Erholung und Entspannung. In der Dahlener Heide finden Wanderer und Radfahrer immer wieder interessante Bauwerke und Objekte, ruhige Wälder und kleine Teiche. Wer die Dahlener Heide mit dem Fahrrad erkunden will, dem steht die Dahlener-Heide-Radroute zur Verfügung, die von Kühnitzsch bei Wurzen nach Osten in die Stadt Belgern an der Elbe führt.

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Querfurt, Burgkirche St. Maria, Peter und Paul (bei Halle/Saale)

Querfurt, Burgkirche

Querfurt ist eine Kleinstadt im Westen des Saalekreises. Querfurt liegt südwestlich von Halle/Saale (ca. 42 km) zwischen Naumburg (ca. 36 km) und der Lutherstadt Eisleben (ca. 21 km). weiterlesen »

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Memleben, Ehem. Beneditkiner-Probsteikirche Beatae Marie Virgins (bei Halle/Saale)

Memleben, ehem. Beneditkiner-Probsteikirche Beatae Marie Virgins, Querhaus

Memleben ist ein Ortsteil der Gemeinde Kaiserpfalz im Nordwesten des Burgenlandkreises. Memleben liegt an der Unstrut im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland, südwestlich von Halle/Saale (ca. 66 km) zwischen Nebra (ca. 8 km) und Sömmerda (ca. 39 km). weiterlesen »

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Leitzkau, ehem. Stiftskirche St. Marien, Petrus und Eleutherius (bei Magdeburg)

Leitzkau, ehem. Stiftskirche St. Marien, Petrus und Eleutherius

Leitzkau ist ein Ortsteil der Stadt Gommern im Süden des Landkreises Jerichower Land. Leitzkau liegt im Fläming, südöstlich von Magdeburg (ca. 29 km) zwischen Magdeburg und Zerbst/Anhalt (ca. 14 km). weiterlesen »

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Piraten und ihre wahren Taten

Die Abenteuer-Ausstellung für die ganze Familie auf der Burg Scharfenstein im Erzgebirge

Burg Scharfenstein im Erzgebirge

Burg Scharfenstein im Erzgebirge

Vom 5. Dezember 2015 bis zum 31. Oktober 2016 entern die Piraten die Burg Scharfenstein im Erzgebireg bei Chemnitz und machen diese zu ihrem Räubersitz.

Die Abenteuer-Ausstellung auf der Burg Scharfenstein ist besonders für Familien, Schüler und Schulklassen konzipiert und zeigt neben spannenden Abenteuern, welche die großen und kleinen Piraten erleben können, mehr zur Geschichte des Piratentums und seinen Hintergründen. Vom Piratenschiff, über eine Kajüte, dem Gefängnis bis hin zum Handelskontor verwandelt die Ausstellung ihre Besucher selbst zum Piraten, welche sich auf Entdeckungs- und Lerntour begeben und so in die Fußstapfen von Störtebeker & Co. treten.

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Veranstaltungen im Barockschloss Delitzsch 2016

Schloss Delitzsch

Schloss Delitzsch

Das Barockschloss Delitzsch bietet im Jahr 2016 zahlreiche interessante Veranstaltungen und Vorträge an. Auf einge Veranstaltungen sei hier beosnders hingewiesen:

14.04.2016, 18.00 Uhr: Bevor Hitler kam: Sozialgeschichte von Delitzsch in Kaiserreich und Weimarer Republik“, Vortrag im Schlosskeller

02.06.2016, 18.00 Uhr: Leben und Wirken der Herzogin Christiane von Sachsen–Merseburg am Witwensitz Barockschloss Delitzsch, Vortrag im Schlosskeller,

28.06. bis 06.11.2016: Friedrich versus Georg – Reformation, Buchdruck und Bildung im Spannungsfeld zweier sächsischer Fürsten, Sonderausstellung

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Schloss Rochsburg bei Chemnitz – Veranstaltungen 2016

Schloss Rochsburg

Schloss Rochsburg

Das Schloss Rochsburg bietet im Jahr 2016 wieder zahlreiche interessante Veranstaltungen an:

20.03.2016, 14:00 Uhr – Der Rochsburg aufs Dach geschaut – Eine Turmführung auf den Bergfried von Schloss Rochsburg

27.03.2016, 14:00-18:00 Uhr – Familiennachmittag im Schloss Rochsburg – Osterbasteln für Klein und Groß

10.04.2016, 14:00 Uhr Hinter den Kulissen – Eine Führung über Dachböden und in sonst verschlossene noch unrestaurierte Bereiche der Rochsburg

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Schloss Mutzschen ist verkauft

Schloss Mutzschen

Ende 2015 hat der Stadtrat Grimma das Schloss im Ortsteil Mutzschen an eine amerikanische Investorin verkauft. Das Gebäudeensemble des Schlosses Mutzschen, das neben dem Schloss aus dem Hungerturm, dem ehemaligen Museum, Rittergut, Grotte, Gärtnerei, Orangerie und Park besteht, wurde 1703 errichtet. 1574 erwarb Kurfürst August I. von Sachsen den Besitz und erhob Mutzschen zur Amtsstadt. 1945 wurde das fast 200 Hektar große Rittergut durch die Bodenreform aufgeteilt. Die Stadt übergab 1946 das Schloss an die Jugend. Es entstand eine FDJ-Jugendschule, die im November 1962 ihren letzten Lehrgang durchführte. Ab dem Jahr 1963 wurde das Schloss als Jugendherberge genutzt, die 1999 geschlossen wurde.

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„Ein Schatz nicht von Gold“ – Sonderausstellung im Schloss Albrechtsburg Meißen

Benno von Meißen – Sachsens erster Heiliger

Schloss Albrechtsburg in Meißen

Schloss Albrechtsburg in Meißen

Die Albrechtsburg Meissen präsentiert vom 12. Mai bis 5. November 2017 die Sonderausstellung »EIN SCHATZ NICHT VON GOLD. Benno von Meißen – Sachsens erster Heiliger«.

Die Geschichte des ersten sächsischen Heiligen bewegte mitten in Europa über Jahrhunderte die Menschen, von Sachsen über Bayern bis nach Rom. Es ist eine Geschichte von Macht, Glaube und Politik. Eine Geschichte von Reformation und Gegenreformation, Heiltümern und Heiligsprechung.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Albrechtsburg Meißen.

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Das Merseburger Land auf historischen Karten

Sonderausstellung im Schloss Merseburg

Schloss Merseburg

Schloss Merseburg

Vom 19. November 2016 bis 12. Februar 2017 zwigt das KUlturhistorische Museum im Schloss Merseburg ausgewählte Karten und Pläne des 16. bis 19. Jahrhunderts. Sie dokumentieren in eindrucksvoller Weise die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung Merseburgs und seiner Umgebung. Neben Reproduktionen werden auch wertvolle Originale zu sehen sein.

Der größte Teil der Ausstellung ist den inhaltlichen Aspekten der Kar­ten gewidmet. So zeigen zahlreiche Beispiele das frühere Erschei­nungsbild der Städte und Dörfer mit ihren Gebäuden, Straßen und Gärten. Weitere Abschnitte befassen sich u. a. mit kartographischen Darstellungen von Rittergütern und Kirchen, aber auch von Gewäs­sern, Mühlen, Verkehrswegen und anderen wirtschaftlichen Einrich­tungen (Ziegeleien, Weinberge, Steinbrüche usw.). Einen Schwer­punkt bilden auch die Rechtsdenkmale, unter denen Grenzen, Grenzmarkierungen und Galgen einen großen Anteil einnehmen.

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Ganz großes Kino – Ausstellungen in der „Filmburg“ Querfurt

Burg Querfurt

Burg Querfurt

Die Ausstellung „Ganz großes Kino!“ in der Burg Querfurt wurde bis zum 10. April 2016 verlängert – die „Leiche“ bleibt vorerst auf der Filmburg Querfurt.

Schon seit Juni 2015 steht die Burg Querfurt wieder im Scheinwerferlicht. Die Ausstellung „Ganz großes Kino!“ widmet sich dem heimlichen Star unter den Drehorten Mitteldeutschlands. Schließlich verlieh die Burg Querfurt zahlreichen Produktionen, wie dem „Medicus“, der „Päpstin“ oder „1 ½ Ritter“ ihre Kulisse. Filmgrößen wie Johanna Wokalek, Til Schweiger, Olivier Martinez, Elyas M’Barek oder Dieter Hallervorden fühlten sich hier nicht nur wohl, sondern spielten sich durch Jahrhunderte und verschiedene Genres. Natürlich darf dabei auch manch kurioses Stück nicht fehlen, wie u.a. die „Leiche“ aus dem Medicus beweist – das teuerste Requisit aus dem Film.

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Veranstaltungen im Göschenhaus Hohnstädt 2016

Das Göschenhaus in Hohnstädt bei Grimma bietet auch im jahr 2016 wieder zahlreiche interessante Veranstaltungen und Ausstellungen an.

Das Göschenhaus in Hohnstädt

Das Göschenhaus in Hohnstädt

  • Mittwoch, 30. März 2016 – FERIEN IM MUSEUM
    für Kinder ab 6 Jahre, 10.00-11.00 Uhr, Göschenhaus
  • Sonnabend, 07. Mai 2016 bis Sonntag, 28. August 2016 – SONDERAUSSTELLUNG „Shakespeare ist gar zu reich und gewaltig.“

    Sonderausstellung anlässlich des 400. Geburtstag von William Shakespeare (1564 bis 1616)
    Während der Öffnungszeiten und nach Vereinbarung, Göschenhaus
  • Sonntag, 15. Mai 2016 – 15. MUSEUMSFEST im Göschengarten und Göschenhaus.

    Eintritt frei! 13.00-17.00 Uhr, Göschenhaus und Göschengarten
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Die Leipzig-Elbe-Radroute

Von der Weißen Elster über die Mulde an die Elbe

In der Dahlener Heide

In der Dahlener Heide

Die Leipzig-Elbe Radroute verbindet die drei Flüsse Weiße Elster, Mulde und Elbe im Nordwesten Sachsens. Sie ist Teil der überregionalen Radwegesystems zwischen Weißer Elster, Mulde und Elbe. Die Leipzig-Elbe-Radroute verbindet ab der nicht nur drei Flüsse, sie verbindet auch Städte und Landschaften.

Von Leipzig führt die Leipzig-Elbe-Radroute über Wurzen zum Elberadweg bei Mühlberg. Sie führt durch die Aue der Parthe, durch das Muldetal und die Dahlener Heide in die Aue der Elbe.

Die Leipzig-Elbe-Radroute beginnt in der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz und führt nach Osten durch den Lene-Voigt-Park nach Mölkau und Baalsdorf. In Kleinpösna verlässt die Leipzig-Elbe-Radroute die Stadt Leipzig und verläuft über Albrechtshain und Beucha in die Kleinstadt Brandis.

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Ein Schatz kehrt nach Moritzburg zurück

Erstmals im Schloss Moritzburg: Teile des sensationellen Schatzfundes von 1996

Moritzburg bei Dresden, Jagdschloss

Moritzburg bei Dresden, Jagdschloss

Vom 19. März 2016 bis zum 01. November 2016, von 10:00 – 18:00 Uhr werden im Jagdschloss Moritzburg bei Dresden erstmals Teile des sensationellen Schatzfundes von 1996 gezeigt.

Eine Legende kehrt zurück an ihren schicksalhaften Ort. Erstmals werden den Besuchern des Jagdschlosses Moritzburg Teile des einst verschollenen legendären Schatzes der Wettiner präsentiert. Daneben werden zahlreiche weitere silberne Geschirrteile aus der ehemaligen Hofsilberkammer der Wettiner ausgestellt.

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Sonderausstellung im Residenzschloss Altenburg

Die große Welt der kleinen Eierbecher

Residenzschloss AltenburgAm 6. März 2016 wird im Schloss- und Spielkartenmuseum in Altenburg die Sonderausstellung „eggcup – 的蛋 – portauovo – eierdopje – huevera – подставка для яиц – Mit Eierbechern durch die Zeit und die Welt!“ eröffnet. Im Fokus steht ein simpler Alltagsgegenstand. Ob aus Holz, Metall, Keramik, Porzellan oder Kunststoff – nahezu jedes Material eignet sich für dieses Behältnis, das als beliebtes Accessoire auf keinem wohlgedeckten Frühstückstisch fehlen darf! Gezeigt werden die vielfältigen Ausformungen und die unendliche Kreativität der Designer.

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Schätze einer Fürstenehe

Ausstellung im Schloss Hartenfels in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Von Mai bis Oktober 2016 zeigt das Museum im Schloss Hartenfels in Torgau (Landkreis Nordsachsen) die Hochzeit, die im Jahr 1607 in Torgau statt fand und das reiche Vermächtnis des Kurfürstenpaares Johann Georg I. von Sachsen und seiner Frau Magdalena Sibylla von Sachsen.

Prunkgewänder, darunter ein einzigartiges anmutiges Damenkleid von goldgelber und lachsroter Seide mit Stickerei und Spitzenbesatz in Gold und Silber, preziöse Prunkwaffen und Fürstenbildnisse werden in einer Sonderausstellung im Schloss Hartenfels in Torgau gezeigt und zeugen von der Hochzeit, dem Eheglück und dem reichen Vermächtnis des sächsischen Kurfürstenpaares Johann Georg I. und Magdalena Sibylla.

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Mit dem Rad durch den Landkreis Nordsachsen

Radtour am Südrand der Goitzsche

Romanische Kirche in Scholitz

Romanische Kirche in Scholitz

Meine zweite Radtour durch den Landkreis Nordsachsen führte mich im April 2015 an den Südrand der Goitzsche. Das Gebiet nördlich und östlich von Delitzsch ist zwar landschaftlich wenig reizvoll, dafür gut geeignet zum Radfahren und kulturhistorisch interessant.

Mit dem Zug fuhr ich von Leipzig nach Delitzsch und besichtigte zunächst die Altstadt von Delitzsch. Mein erstes Ziel waren die beiden Marienkirche, die Kath. Kirche aus dem Jahr 1936 mit ihrem wichtigen Turm und die Ev. Pfarrkirche gegenüber, ein Bau aus dem 16. Jahrhundert der nach Verfall 1720 bis 1730 wieder hergestellt wurde.

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Leipzig, Ortsteil Zentrum-Südost

Rundgang durch das Zentrum-Südost – Teil II – Rechts und links der Achse zum Völkerschlachtdenkmal

Die russische Kirche in Leipzig

Die russische Kirche in Leipzig

Der Stadtteil Zentrum Südost der Stadt Leipzig setzt sich aus mehreren Gebieten zusammen, die die städtebauliche Entwicklung der Stadt seit dem Mittelalter aufzeigen. Bereits im späten 13. Jahrhundert setzte die bauliche Entwicklung der Ostvorstadt ein. Eine großflächige Bebauung des Gebietes östlich und südöstlich der Altstadt begann aber erst im 17. Jahrhundert. Die flächenhafte Bebauung setzte seit dem frühen 19. Jahrhundert ein und war etwa 100 Jahre später abgeschlossen.

Die Eröffnung der Eisenbahnstrecke von Leipzig nach Hof und der Bau des Bayrischen Bahnhofs gaben dem Gebiet einen Aufschwung. Die Ostvorstadt, die sich aus der Grimmaischen Vorstadt entwickelte, setzt sich aus mehreren Teilen zusammen, die die städtebauliche Entwicklung des Gebietes verdeutlichen. Teile der Ostvorstadt gehören heute zum Stadtteil Zentrum-Südost

Geschichte

Die Ostvorstadt ist eine für die Entwicklung Leipzigs zur Großstadt bedeutendsten Stadterweiterungen. Ältester Teil der Ostvorstadt ist die Grimmaische Vorstadt, die im 15. Jahrhundert wegen ihrer Lage an der Straße nach Grimma so genannt wurde und heute im Bereich des Grassimuseum liegt. Im 16. Jahrhundert entstanden hier die Johanniskirche (kriegszerstört) und das Johannishospital.

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Schlösser, Ritter- und Freigüter, Vorwerke und Vesten in der Stadt Oschatz (Landkreis Nordsachsen)

Rittergut Leuben, Schloss, Hofseite

Rittergut Leuben, Schloss, Hofseite

Oschatz ist eine Große Kreisstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Oschatz setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Altoschatz,
  • Fliegerhorst,
  • Haida,
  • Kleinforst,
  • Kreischa,
  • Leuben,
  • Limbach,
  • Lonnewitz,
  • Ratsfronfeste Oschatz

    Ratsfronfeste Oschatz

  • Mannschatz,
  • Merkwitz,
  • Oschatz,
  • Rechau,
  • Saalhausen,
  • Schmorkau,
  • Striesa,
  • Thalheim,
  • Zöschau,
  • Zschöllau,

In der Stadt Oschatz leben ca. 14.500 Menschen.

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Halle/Saale, Schlosskapelle Moritzburg St. Maria Magdalena (Stadt Halle/Saale)

Halle/Saale, Schlosskapelle der Moritzburg

Halle/Saale ist eine kreisfreie Großstadt im Süden des Landes Sachsen-Anhalt. Halle liegt an der Saale, südlich von Magdeburg (ca. 86 km) und nordwestlich von Leipzig (ca. 43 km). weiterlesen »

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Oschatz – hier blüht Sachsen

Neumarkt mit Brunnen, Rathaus und Stadtkirche

Neumarkt in Oschatz

Oschatz ist eine Große Kreisstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. In Oschatz leben ca. 15.000 Menschen. Die Stadt liegt im Nordwesten des Freistaates Sachsen, ca. 63 km östlich von Leipzig und ca. 72 km nordwestlich von Dresden. Vermutlich war es Markgraf Otto der Reiche von Meißen, der in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts um einen slawischen Siedlungskern eine planmäßige Stadt gründete.

Zwischen 1156 und 1190 wurde die Stadt mit einem doppelten Mauerring umgeben. Markgraf Dietrich der Bedrängte von Meißen erweitere den Markt (Altmarkt) und legte einen neuen Markt (Neumarkt) an.

Im Jahr 1228 wurde das Franziskanerkloster errichtet, 1246 wird Oschatz erstmals als Stadt erwähnt. Die heute erhaltenen Teile der Stadtmauer stammen aus dem 15. Jahrhundert.

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1000 Jahre Leipzig – Die Stadtgeschichte auf Briefmarken

1000 Jahre Leipzig – im Jahr 2015 feiert die Messestadt die eintausendste Wiederkehr ihrer Ersterwähnung durch Bischof Thietmar von Merseburg. Die „urbe libzi“ – die Stadt der Linden – hat in ihrer 1000jährigen Geschichte Höhen und Tiefen erlebt. Von der ersten Siedlung, die Slawen um 900 in der sumpfigen Niederung zwischen Pleiße, Weißer Elster und Parthe anlegten bis zur Verleihung des Stadtrechtes im Jahr 1165 durch Markgraf Otto der Reiche von Meißen vergingen mehr als 200 Jahre. Der Aufschwung der Stadt begann im 15. Jahrhundert mit der Gründung der Universität 1409 und der Erhebung zur Reichsmessestadt 1497.

Leipzig war bis zum Ende des 2. Weltkrieges neben London der bedeutendste Platz der europäischen Pelzbranche. Als im Jahr 1825 der Börsenverein der Deutschen Buchhändler in Leipzig gegründet wurde, ist die Stadt bereits eines der Zentren des deutschen Buchhandels und Verlagswesens.

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Erbrichtergut Wildenhain (bei Leipzig)

Erbrichtergut Wildenhain

Wildenhain ist ein Ortsteil der Gemeinde Mockrehna im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Wildenhain liegt in der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 42 km) zwischen Eilenburg (ca. 18 km) und Torgau (ca. 18 km). weiterlesen »

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Dialog der Konfessionen – Julius Pflug und die Reformation

Ausstellung in Zeitz 2017

Schloss Moritzburg in Zeitz

Schloss Moritzburg in Zeitz

Eine weitere Ausstellung zum Jubiläum der Reformation 2017 wird im Schloss Moritzburg und in der Stiftsbibliothek in Zeit im Jahr 2017 gezeigt. Beleuchtet werden die Reformationsbstrebungen der Katholischen Kirche. Im Mittelpunkt stehen der Kirchenpolitiker Julius Pflug, der letzte katholische Bischof des Bistums Naumburg, und der weltweit erste evangelische Bischof Nikolaus von Amsdorf.

Pflug war Ratgeber am Dresdener Hof und Verhandlungsführer Kaiser Karl V. mit der protestantischen Gegenseite. Durch seine über ganz Europa reichenden Beziehungen zu bedeutenden Persönlichkeiten war Julius Pflug maßgeblich an politischen Entscheidungen beteiligt. Seine vermittelnden und die Einheit des Christentums wahrenden gedanken gilt er als Vorreiter der Ökumene.

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Die Ernestiner – Eine Dynastie prägt Europa

Thüringer Landesausstellung 2016 in Gotha und Weimar

Residenzschloss Weimar

Residenzschloss Weimar

Im Jahr 2016 widmet sich eine Thüringer Landesausstellung der Herrscherdynastie der Ernestiner, die die Geschicke Thüringens jahrhundertelang prägten. Ausstellungsorte und gleichzeitig Kulissen sind die ehemaligen Residenzstädte Weimar und Gotha. In den einstigen Wohn- und Residenzorten wird das politische, höfische und kulturelle Leben des heute fast vergessenen Geschlechtes der Ernestiner gezeigt.

Ausstellung in Weimar

In Weimar führt die Ausstellung durch die Themenfelder „Reich und Nation“, „Glaube“ und „Wissenschaft“. Das angespannte Verhältnis der protestantischen Ernestiner zum katholischen deutschen Kaiser geht zurück bis in das 16. Jahrhundert. Die Ernestiner sahen sich stets als Verteidiger der Freiheit der Fürsten gegenüber dem Kaiser.

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Ratsfronfeste Oschatz (bei Leipzig)

Oschatz, Ratsfronfeste

Oschatz ist eine Große Kreisstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. Oschatz liegt östlich von Leipzig (ca. 63 km) zwischen Wurzen (ca. 29 km) und Meißen (ca. 34 km). weiterlesen »

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Amtsfronfeste Oschatz (bei Leipzig)

Oschatz, Amtsfronfeste

Oschatz ist eine Große Kreisstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. Oschatz liegt östlich von Leipzig (ca. 63 km) zwischen Wurzen (ca. 29 km) und Meißen (ca. 34 km). weiterlesen »

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Freier Hof bei der Kirche Unser Lieben Frauen Torgau (Kurfürstliche Kanzlei, bei Leipzig)

Torgau, Freier Hof (Kanzlei)

Torgau ist die Kreisstadt im Nordosten des Landkreises Nordsachsen. Die Große Kreisstadt Torgau liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 52 km). weiterlesen »

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Torgau, Schlosskapelle Schloss Hartenfels (bei Leipzig)

Torgau, Schlosskapelle

Torgau ist die Kreisstadt des Landkreises Nordsachsen. Die Große Kreisstadt liegt an der Elbe im Osten des Landkreises Nordsachsen, nordöstlich von Leipzig (ca. 53 km). weiterlesen »

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Burg & Festung Regenstein am Harz

Die Burg Regenstein

Die Burg Regenstein

Markant erhebt sich der Regenstein am Nordrand des Harzes. Weithin sichtbar erklärt sich, dass dieser Felssporn aus Sandstein über Jahrhunderte hinweg als Burg und Festung gedient hat.

Die noch erhaltenen Teile der eindrucksvollen Felsenburg lassen erahnen, wie bedeutend und wehrhaft die Burg Regenstein einst gewesen sein muss. Burg und Festung Regenstein nahe Blankenburg gehören zu den besonderen Sehenswürdigkeiten im Harz. Das Freilichtmuseum macht verschiedene Räumlichkeiten zugänglich und erzählt die Geschichte des Regensteins anhand verschiedener Ausstellungsstücke.

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Großes Schloss Blankenburg/Harz – Schlossführungen

Blankenburg, Großes Schloss

Das Große Schloss in Blankenburg konnte dank des Engagements des Vereins „Rettung Schloss Blankenburg e.V.“ aus seinem Dornröschenschlaf geweckt werden.

Zwischen März und Dezember kann das Große Schloss in Blankenburg am Harz am Samstag zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr oder zu besonderen Anlässen im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

Wenn auch zurzeit noch viele Bereiche des Schlosses aus baulichen Gründen nicht zugänglich sind, so können doch die repräsentativsten Räume, wie der Graue Saal, das Theater, die Schlosskapelle, der Kaisersaal sowie der Rittersaal besichtigt werden. Besucher erfahren bei einer Schlossführung viel Interessantes zur Geschichte und Architektur des Schlosses.

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Schloss Wildenfels – Das Kulturschloss, umrahmt von den Höhenzügen des Erzgebirges

Schloss Wildenfels

Schloss Wildenfels

Das Schloss Wildenfels steht weithin sichtbar auf einem Bergsporn über der Stadt. Die weiße Fassade strahöt aus der Ferne über den grünen Wipfeln des Erzgebirges. Die kulturellen Schätze im Schloss Wildenfels haben das Schloss zu einem Anziehungspunkt am Fuß des Erzgebirges gemacht.

Der Blaue Salon mit seinen einzigartigen Seidentapeten erstrahlt nach seiner Restaurierung wieder in neuem Glanz. Mit feinster Seide und aufwendiger Stickerei können Besucher eine einmalige Gesamtraumgestaltung des späten 18. Jahrhunderts bewundern. Sehenswert sind auch der klassizistische Schlosssaal mit dem Hochzeitszimmer und die gräfliche Bibliothek.

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Museum Schloss Weesenstein

Schloss Weesenstein

„Weesenstein liegt nicht so einfach, aber stolzer und überraschender“, heißt es in einem Reisebericht aus dem Jahr 1801. Und genau so präsentiert sich das stolze Schloss Weesenstein im Müglitztal bis heute seinen Besuchern. Das Ensemble des Schlosses ist in über achthundert Jahren gewachsen. Zwölf Generationen der Familie von Bünau prägten das Schloss und nahmen vin hier EInfluss auf die sächsische Geschichte, bevor Schloss Weesenstein Privatbesitz von König Johann von Sachsen wurde.

Das Museum im Schloss Weesenstein scheint auf dem Kopf zu stehen: Festsaalarchitektur auf dem Dachboden, Pferdeställe in der fünften Etage, darunter die Kellergewölbe und noch ein Stockwerk tiefer gelegen die herrschaftlichen Wohnräume. Das Schloss wuchs von oben nach unten. Der Turm, der älteste Baukörper, liegt mit seinem Fundament fünf Etagen über dem Jahrhunderte später gebauten klassizistischen Wintergarten.

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Ausstellung im Stadtgut Grimma

Grimma, Stadtgut

Der Wohnturm des Stadtgutes in Grimma wurde um 1250 erbaut und gehört zu den ältesten Gebäuden der Region. Im Obergeschoss des Wohnturms zeigt eine Ausstellung 23 Puppenstuben der Sammlerin Lya Hille. Anmeldung zu Führungen durch das rekonstruierte Stadtgut sind beim Geschichts- und Altertumsverein Grimma möglich, Telefon: 03437/ 916955

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Grimma.

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Das Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels

Das Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels (Quelle: www.schuetzhaus-weissenfels, André Piontek)

Das Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels (Quelle: www.schuetzhaus-weissenfels.de, André Piontek)

Das Heinrich-Schütz-Haus ist das einzige im Original erhaltene Wohnhaus des Komponisten. Schütz erwarb es 1651 und verbrachte hier von 1657 bis 1672 seinen Lebensabend. In seiner Komponierstube unter dem Dach schuf der kursächsische Hofkapellmeister seine großen Spätwerke. Mit seinem letzten Werk, dem Schwanengesang beschloss Heinrich Schütz 1671 sein Lebenswerk.

Das Renaissancehaus wurde um 1552 erbaute und von 2010 bis 2012 aufwändig saniert. Die Dauerausstellung stellt das Leben und Wirken des Komponisten am authentischen Ort seines Schaffens vor. Höhepunkt ist die wiederhergestellte Komponierstube, in der zwei im Haus aufgefundene Notenfragmente von der Hand des Komponisten gezeigt werden. Zahlreiche Klangbeispiele und Filme vermitteln einen prägnanten Eindruck von der Kompositionsweise von Heinrich Schütz.

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Museum Schloss Wildeck in Zschopau

Zschopau, Schloss Wildeck

Das Schloss Wildeck in Zschopau lädt Besucher mit historischen Räumen und interessanten Ausstellungen zu einem Besuch ein. Besucher können sich während einer Führung über die lange Geschichte des Schlosses Wildeck in Zschopau informieren.

Im Buchdruckmuseum, in der Buchbinderei und Stempelabteilung kann man die alte, jedoch noch voll funktionsfähige Technik bestaunen. Die Mitglieder der Numismatischen Gesellschaft Zschopau lassen sich beim Medaillenprägen über die Schulter schauen.

Die Motorradaustellung stellt eine Sammlung ausgewählter DKW- und MZ-Motorräder dar und zeigt die beeindruckende Geschichte des Motorradbaues und der Motorradstadt Zschopau in Wort, Bild und Film.

Im Schloss Wildeck können mehrere Räume besichtigt werden – die blau-weiße Stube, der Rote Saal, die Gelbe Cammer und der Grüne Saal. Die Räume stammen aus der Umbauphase des Schlosses zwischen 1545 und 1547 im Renaissance-Stil und werden bereits in einem Inventarium im Jahre 1552 genannt. Die Stuben, Cammern und Säle sind nach ihrer Farbigkeit benannt worden. Fenster, Vorhänge und das Mobiliar waren in den gleichen Farben wie die Zimmerdecken ausgeführt.

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Museum Schloss Wolkenstein im Erzgebirge

Wolkenstein, Schloss

Auf einem 80 m hohem Gneisfelsen stehend, grüßt das Schloss Wolkenstein seine Besucher schon aus der Ferne.

Das Museum im Schloss Wolkenstein gibt Einblicke in die Geschichte des Bauwerkes und der Stadt. Die ehemalige Folterkammer dient als Raum für die Ausstellung „Gerichtsbarkeit im Mittelalter“ und zeigt Sachzeugen dieses schaurigen Kapitels der Vergangenheit.

Die restaurierten Festsäle im 2. Obergeschoss des Südflügels, der Fürstensaal und die Fürstenstube, zeigen anschualich die Lebensgewohnheiten zu der Zeit, als Wolkenstein Sommerresidenz und Herrschaftsmittelpunkt der Wettiner war. Profilierte Holzbalkendecken, Sitznischen und ornamentale Wandbemalung, aber auch die Aussicht in die reizvolle Landschaft bieten einen würdigen Rahmen für besondere Veranstaltungen und Ausstellungen. Der Saal kann auch von Privatpersonen angemietet werden.

Das historische Trauzimmer und eine Erlebnisgaststätte beleben die alten Mauern ebenso wie der ganzjährig zugängliche Kräutergarten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Wolkenstein.

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Museum im Schloss Lützen

Lützen, Schloss

Das Schloss in Lützen mit seiner über 700jährigen Geschichte ist ein Kleinod im Osten des Burgenlandkreises. Einem Lützener Verein ist es zu verdanken, dass sich im Schloss ein Museum befindet. Was am 8. Juli 1928 in einem Raum begann, weitete sich in den Folgejahren aus. Heute wird das gesamte Schloss museal genutzt.

Die Ausstellung im Schloss Lützen beinhaltet folgende Schwerpunkte:

Dreißigjähriger Krieg
In einem Großdiorama mit über 3.600 Zinnfiguren ist die Schlacht vom 6./16. November 1632 festgehalten. Dargestellt ist das Kampfgeschehen der 12. Stunde, als der schwedische König Gustav II. Adolf getroffen vom Pferd fiel.

Schlachtfeldarchäologie
2006 hat man mit den Untersuchungen des Lützener Schlachtfeldes begonnen. Ziel ist die Rekonstruktion der Schlacht sowie der Verbleib der 9.000 gefallenen Soldaten und Offiziere. Einige Funde aus der Zeit des 30jährigen Krieges sind in der Ausstellung zu sehen.

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Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels – Schlosskirche und Gruft

Schloss Neu-Augustusburg in Weißenfels

Die Schlosskirche St. Trinitatis im Residenzschloss Neu-Augustusburg in Weißenfels zeigt sich auch heute noch in ihrer einstigen Pracht.
Ihre Geschichte ist eng mit Musikerpersönlichkeiten wie Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach verbunden. So wurde das Talent Händels an der Orgel entdeckt. Johann Sebastian Bach trug den Titel eines „Weißenfelser Hofkapellmeisters von Hause aus“ und komponierte für Herzog Christian von Sachsen-Weißenfels die Jagd- und die Schäferkantante. Seine Toccata in F-Dur komponierte er für die Orgel der Weißenfelser Schlosskirche. Das Orgelwerk der einstigen Förner-Orgel aus dem Jahre 1673 wurde 1985 durch die Firma Voigt erneuert.

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Schloss- und Spielkartenmuseum Altenburg

Residenzschloss Altenburg

Das Schloss- und Spielkarten- museum in Altenburg ist ein stadt- und kulturgeschichtliches Museum mit dem Schwerpunkt Kunsthandwerk. Die Tradition der Spielkartenherstellung in Altenburg ist eine spezielle Ausstellung gwidmet.

Das Skatspiel wurde in Altenburg erdacht und die Stadt kann auf eine Tradition der Spielkartenherstellung zurückblicken, die bis ins ausgehende Mittelalter zurückreicht.

Die Anlage des Altenburger Residenzschlosses spiegelt Architektur, Inventar und Interieur des Gebäudeemsembles aus mehreren Jahrhunderten wider. Das Schloss war Wohn- und Residenzort der Herzöge von Sachsen-Altenburg. Das Museum im Schloss Altenburg zeigt die Facetten zu Kunst und Kunsthandwerk aus verschiedenen Zeiten. Es widmet sich immer wieder Ausstellungen mit kulturgeschichtlicher und geschichtlicher Thematik.

Das Schloss- und Spielkartenmuseum präsentiert in Sonderausstellungen regelmäßig verschiedene Kunstprojekte.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schloss- und Spielkartenmuseums Altenburg.

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Der Kreml in Moskau

Der Kreml in Moskau

Der Kreml in Moskau

Im Jahr 2011 unternahm ich eine Flusskreuzfahrt von Moskau nach St. Petersburg. Bevor es auf Flüssen, Kanälen und großen Seen in Richtung Ostsee ging, standen zwei Tage Moskau auf dem Programm und die Besichtigung des Kremls in der russischen Hauptstadt.

Der Kreml ist der älteste Teil Moskaus und der Mittelpunkt der Stadt. Im Mittelalter entstand hier eine Burg, die ab dem Ende des 15. Jahrhunderts zu einer Zitadelle ausgebaut wurde. Bis in das 16. Jahrhundert war sie Residenz der Großfürsten von Russland bis zur Verlegung der Hauptstadt nach St. Petersburg. Zentrum der Staatsmacht wurde der Kreml nach 1918 als Sitz der Regierung der Sowjetunion. Seit 1992 ist der Kreml Amtssitz des russischen Präsidenten.

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Der Winterpalast in St. Petersburg

Das Museum Eremitage

Der Winterpalast in St. Petersburg

Der Winterpalast in St. Petersburg

1754 begann der Bau des Winterpalastes in St. Petersburg. 1712 erklärte Zar Peter der Große Sankt Petersburg anstelle von Moskau zur Hauptstadt des Russischen Zarentums. Ab 1721 war St. Petersburg Hauptstadt des Russischen Kaiserreichs). Bis auf die Jahre 1728 bis 1732, als der Hof in Moskau weilte, blieb St. Petersburg Hauptstadt Russlands bis 1918. Beim Adel stieß die Maßnahme auf wenig Begeisterung, nur ungern gab man die bequemen Wohnsitze in Moskau auf.

Fassadendetail des Winterpalastes

Fassadendetail des Winterpalastes

Die neue Residenz brauchte auch einen neuen Palast. 1762 stellte der Architekt Batolomeo Francesco Rastrelli den Bau an der Newa fertig. Den prächtigen Palast mit seiner barocken Fassade zieren weiße Säulen, Statuen und vergoldeten Kapitelle und erzeugen einen Kontrast zum grünen Hintergrund. Nach dem Bau der Zarenresidenz, fügte Katharina die Große, die eine leidenschaftliche Kunstsammlerin war, die Kleine Eremitage und später die Große Eremitage für ihre Kunstsammlungen hinzu. Als letztes Gebäude entstand die Neue Eremitage. Zar Nikolaus I. machte die Neue sowie die Große Eremitage zum Museum. Im Jahr 1917 begann auf dem Schlossplatz vor dem Winterpalais die russische Oktoberrevolution. Unter Lenins Führung stürmten Bolschewiken und Matrosen den Winterpalast. Der ehemalige Winterpalast der Zaren ist heute eines der berühmtesten Kunstmuseen der Welt.

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Die Dornburger Schlösser

Rokokoschloss Dornburg und Saaletal

Rokokoschloss Dornburg und Saaletal

Die einstige Sommerresidenz der Großherzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach ist ein einzigartiges Ensemble aus drei Schlössern – das Alte Schloss, das Rokokoschloss und das Renaissanceschloss – malerisch über dem Tal der Saale nördlich von Jena gelegen.

Auf einem mit Wein bewachsenen Muschelkalkfelsen, verbunden durch kunstvolle Schlossgärten rahmen das Alte Schloss auf der östlichen und das Renaissanceschloss auf der westlichen Seite das kleine Rokokoschloss ein.

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Museum Schloss Ehrenstein in Ohrdruf

Das Museum im Schloss Ehrenstein in Ohrdruf zeigt in seine Ausstellung u.a. folgende Exponate:

  • Versteinerungen aus dem Muschelkalkmeer,
  • Zeugnisse der ersten Besiedlung Ohrdrufs aus der römischen Kaiserzeit,
  • Taufstein aus der Zeit der Stadtgründung um 724,
  • Johann Sebastian Bach und die Ohrdrufer Bachfamilie,
  • der Handel und das Fuhrmannswesen,
  • Entwicklung der Ohrdrufer Spielwaren- und Porzellanindustrie ab Mitte des 19. Jahrhunderts,
  • Geschichte des Truppenübungsplatzes Ohrdruf,

Zur Geschichte des Schlosses Ehrenstein

Ohrdruf, Schloss Ehrenstein

Ohrdruf, Schloss Ehrenstein

Der Fliehturm im Nordflügel des Schlosses Ehrenstein ist der älteste bauliche Beleg der frühen Befestigung. Das fast rechteckige, aus Naturstein bestehende Bauwerk bot den Bewohnern der ringsum liegenden Höfe und kleinen Siedlungen bereits um 700 einen sicheren Schutz. In der Folge wechselte die Anlage oft ihre Herren und damit auch ihre Bestimmung, so dass es auch immer wieder bauliche Erweiterungen und Veränderungen gab.

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Mit dem Rad durch den Landkreis Leipzig

Vom Leipziger Neuseenland ins Kohrener Land von Borna nach Frohburg

Borna, Turm der Ev. Stadtkirche

Borna, Turm der Ev. Stadtkirche

Das Wetter wurde im August 2014 schlechter, trotzdem brach in zu einer Tour in den südlichen Teil des Landkreises Leipzig zwischen Borna und Frohburg auf.

Borna, die Kreisstadt des Landkreises Leipzig wird beherrscht vom Turm der Stadtkirche. 1411 beginnt der Neubau der Kirche, nach 1434 wurde der Chor angebaut. 1456 erfolgte die Weihe der Kirche. Die Hallenkirche mit ihrem markanten Querwestturm hat zweibahnige Fenster mit Fischblasenmaßwerk und dreibahnige Fenster im Chor.

Neben der Stadtkirche steht die Ev. Emmauskirche, die 2007 aus Heuersdorf, das für den Braunkohlebergbau weichen musste, nach Borna umgesetzt wurde. Die dritte Kirche in Borna ist die Kunigundenkirche. Vor 1200 erbaut, ist sie eine der imposantesten romanischen Kirchen Sachsens.

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Schloss und Park Peterhof

Schloss Peterhof bei St. Petersburg

Schloss Peterhof bei St. Petersburg

Am Finnischen Meerbusen, 30 Kilometer vor den Toren von Sankt Petersburg, liegt die Palastanlage Peterhof. Zar Peter I. errichtete das „russische Versailles“, das seit 1990 zum UNESCO-Welterbe gehört.

Kurz nach der Gründung seiner neuen Hauptstadt Sankt Petersburg ließ sich Zar Peter I. an der Südküste des Finnischen Meerbusens ein kleines Landhaus errichten, in dem er auf dem Weg von St. Petersburg zur Festung Kronstadt oftmals Rast machte.

Nach dem Sieg über die Schweden bei der Schlacht bei Poltawa 1709 beschloss Peter I., eine zeitgemäße Residenz errichten zu lassen, die zum Wahrzeichen der neuen Großmacht Russlands werden sollte. 1714 begannen die Planungen für das Schloss, an denen sich Zar Peter I., der sich auf einer langen Rundreise durch Europa mit verschiedenen Handwerkskünsten beschäftigt hatte, aktiv mitarbeitete und für die er sich Rat von Andreas Schlüter und dessen Schüler Johann Friedrich Braunstein einholte.

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Burgen, Schlösser und Herrenhäuser zwischen Marburg, Alsfeld und Gießen

Im März 2011 weilte ich auf einer Tagung in Marburg. Die Zeit nutzte ich, um die Umgebung zwischen Marburg, Alsfeld und Gießen zu erkunden und Burgen, Schlösser und Herrenhäuser zu besuchen.

Landgrafenschloss Marburg

Landgrafenschloss Marburg

Landgrafenschloss Marburg

Die Universitätsstadt Marburg ist die Kreisstadt des Landkreises Marburg-Biedenkopf in Mittelhessen. Sie liegt an der Lahn und hat ca. 72.000 Einwohner. Marburg besitzt mit der Philipps-Universität die älteste noch existierende protestantisch gegründete Universität der Welt, die auch heute noch durch ihre Bauwerke und Studierenden das Stadtbild prägt.

Den Namen Marburg verdankt die Stadt dem Umstand, dass hier früher die Grenze (Mark) zwischen den Territorien der Landgrafen von Thüringen und der Erzbischöfe von Mainz verlief. Die Landgrafen von Thüringen errichteten hoch über der Stadt ihre Grenzburg, das heutige Landgrafenschloss.

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Lauenstein, Schlosskapelle (bei Dresden)

Lauenstein, Schlosskapelle

Lauenstein ist ein Ortsteil der Stadt Altenberg im Süden des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Lauenstein liegt im Erzgebirge südlich von Dresden (ca. 44 km) zwischen Altenberg (ca. 8 km) und Pirna (ca. 32 km). weiterlesen »

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Kaisersaal Schwarzburg – Ruhmeshalle und Ahnensaal

Schwarzburg, Kaisersaal

Hoch über der Schwarza stehen die Reste des Residenzschlosses Schwarzburg. 1123 erstmals als Stammsitz eines Grafen von Schwarzburg urkundlich erwähnt, wurde die Burg im 18. Jahrhunderts zu einer barocken Residenz umgebaut und war Sommersitz und bevorzugter Jagdaufenthalt der Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt. 1940 begann der Umbau zu einem „Reichsgästeheim“, der 1943 abgebrochen wurde. Dieses unvollendete Projekt hinterließ das einst beeindruckende Schlossensemble als Bauruine.

Von der Gesamtanklage konnte das barocke Kaisersaalgebäude mit der sich anschließenden Gartenterrasse restauriert und öffentlich zugänglich gemacht werden. Der Kaisersaal entstand zwischen 1713 und 1719 im Zusammenhang mit der 1710 erfolgten Erhebung der Schwarzburger Grafen in den Reichsfürstenstand. Die Standeserhöhung fand ihren architektonischen und bildkünstlerischen Ausdruck in dem imposanten Gebäude. Gleichsam als Ruhmeshalle und Ahnensaal der gesamten schwarzburgischen Dynastie zeigt es zwischen den Kaiserbildnissen des Heiligen Römischen Reiches von Julius Cäsar bis Karl VI. auch den lediglich für wenige Monate regierenden König Günther XXI. von Schwarzburg (1304—1349) als Ahnherren des Hauses Schwarzburg. Das Kaisersaalprogramm wird bekrönt durch ein Deckengemälde im lichtdurchfluteten Kuppelbereich der Laterne, das auf die Gründungslegende des Hauses Schwarzburg verweist.

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Museum Schloss Heidecksburg Rudolstadt

Das Schloss Heidecksburg in Rudolstadt erwartet seine Besucher mit einer Vielzahl von Ausstellungen.

Rococo en miniature – Die Schlösser der gepriesenen Insel

Rudolstadt, Schloss HeidecksburgDem Besucher der Ausstellung im ehemaligen Gewölbe der fürstlichen Hofküche eröffnet sich eine vielseitige Welt im Stil des 18. Jahrhunderts. Die Bewohner der Miniaturschlösser entführen in fremde Welten. Immer wieder können Details entdeckt werden, die von beeindruckenden Kenntnissen zum höfischen Zeremoniell, zur Architektur- und Kostümkunde zeugen.

Ausgangspunkt dieser einzigartigen Miniaturenwelt ist ein Rollenspiel der beiden Schöpfer, das vor über 50 Jahren begann. Bis in die Gegenwart wurden die Schlösser perfektioniert. Jeder Parkettfußboden ist naturgetreu verlegt und jedes einzelne Gemälde stilecht ausgeführt. Selbst die kleinste Schublade in den aufwendigen Kabinettschränkchen lässt sich öffnen und deren Innenleben (mit Lupe) bestaunen.

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Museum „Schloss Tenneberg“ Waltershausen

Schloss Tenneberg bei Waltershausen. Landkreis Gotha

Die Ausstellung zeigt Exponate zur Geschichte und den sozialen Aspekten der Puppenherstellung. Im Museum Schloss Tenneberg werden diese auf besondere Art und Weise gezeigt. Volkskundliche und stadtgeschichtliche Ausstellungen und Ausstellungen zur Schlossgeschichte in den Barockräumen erweitern das Angebot.

Das Schlosscafé bietet Räumlichkeiten für 30 Personen oder im großen Gastraum bis 60 Personen. Nach dem Besuch des Schlosscafés ist Gelegenheit zu einem Spaziergang rund um das Schloss oder für einen Besuch im Museum.

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„Der Osterburg Zeit geben“ – Jahresausstellung auf der Osterburg in Weida

Uhren, Kalender und Bauzeiten

Weida, Schloss OsterburgDie neue Ausstellung in der Remise des Osterburgmuseums rückt die Dimension ZEIT in den Mittelpunkt. Dem Besucher fällt sofort das „Sternenbanner“ ins Auge. Es bildet den Sternenhimmel ab, wie ihn die Vögte, wettinische Amtsleute, Türmer und heute lebende Menschen über der Osterburg gesehen haben oder heute noch sehen können.

Zeit ist aber nur ein Beispiel aus der breiten Palette von Naturphänomenen und technischen Systemen, die später einmal im Neuen Schloss der Osterburg im Wortsinn „begreifbar“ werden sollen. Schülerlabore, Experimentierstationen und Ausstellungsflächen zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen – all das verbirgt sich hinter dem Namen „WISSENS-SCHLOSS“.
Im Wissens-Schloss soll die natürliche Neugier von Schülerinnen und Schülern aufgegriffen und geholfen werden, dieses Interesse und damit auch die Offenheit für eine spätere berufliche Orientierung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich zu bewahren.

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Museum Osterburg Weida

Schloss Osterburg in Weida, Landkreis Greiz

Im Jahr 1930 wure das Museum auf der Osterburg in Weida eröffnet. Im Erdgeschoss des Alten Schlosses ist ein Lapidarium eingerichtet. Hier werden archäologisch und geologisch wertvolle Exponate sowie historisch wertvolle Epitaphien und Insignientafeln gezeigt. Im ersten Obergeschoss der Osterburg ist die ständige Ausstellung der Stadtgeschichte zu sehen. Sie zeigt die Entwicklung der Stadt Weida zwischen dem 12. und 19. dem Jahrhundert.

In der zweiten Etage des Alten Schlosses wird die ständige Ausstellung „Weida – Wiege des Vogtlandes“ gezeigt. 1993 entstand im dritten Obergeschoss die „Galerie im Alten Schloss“. Im Inneren des Bergfrieds befinden sich zwei weitere Ausstellungsbereiche. Hier werden Ausgrabungsfunde gezeigt und ein Einblick in die Baugeschichte des Turms gegeben.

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Ausstellung auf der Ordensburg Liebstedt bei Weimar

Wasserburg Liebstedt

Die Ordensburg Liebstedt bietet ihren Besuchern Interessantes und Wissenswertes, Unterhaltsames und Lehrreiches. Bei einer Führung kann man die geschichtsträchtigen Gebäude der Burg kennenlernen – den Torturm mit der Torwächterstube, in den auch eine Reise in die Vergangenheit der Sagen- und möglich ist, den repräsentativen Kapitelsaal als Zentrum für die Ordensbrüder oder die Wohnräume des Komturs, in denen neben der Ausstellung zur Geschichte des Deutschen Ordens auch das Modell der Burg um 1440 zu sehen ist.

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Ausstellung im Schloss Belvedere Weimar

Ehringsdorf, Schloss Belvedere, Parkansicht

Südlich von Weimar steht auf einer Anhöhe das Schloss Belvedere, umgeben von einem 43 Hektar großen Park. Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar und Eisenach ließ zwischen 1724 und 1748 hier eine Sommerresidenz mit Orangerie sowie Lust- und Irrgarten errichten. Seit 1923 beherbergt das Schloss ein Museum für das Kunsthandwerk des 18. Jahrhunderts.

Das Schloss Belvedere diente einst Jagdschloss. Es ist von seitlichen Kavaliershäuser und Stallungen umgeben, die der Anlage die zeittypische Form eines absolutistischen Anwesens verleihen. Nach dem Tode Ernst Augusts 1748 verfiel die Parkanlage zunächst. Erst mit den regelmäßigen Aufenthalten der Herzogin Anna Amalia erhielt das Schloss seine ursprüngliche Bedeutung zurück. Der seit 1775 regierende Herzog Carl August betrieb in Belvedere gemeinsam mit Johann Wolfgang von Goethe pflanzenkundliche Studien. Bis 1820 entstand ein Botanischer Garten mit circa 7.900 in- und ausländischen Pflanzenarten. Zwischen 1815 und 1830 wurde der Park in einen Landschaftspark umgestaltet. Der seit 1853 regierende Großherzog Carl Alexander ließ Schloss, Park und Orangerie auf sorgsame Weise erhalten und pflegen.

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Schloss und Park Tiefurt

Tiefurt, Schloss

1765 wurde das Pächterhaus des großherzogliches Kammergutes in Tiefurt errichtete. Ab 1776 diente es als Wohnsitz des Prinzen Friedrich Ferdinand Constantin von Sachsen-Weimar und Eisenach. Das Pächterhaus wurde zu einem Landschlösschen umgebaut und gemeinsam mit seinem Erzieher Karl Ludwig von Knebel legte der Prinz einen englischen Landschaftspark an.

Es entstanden geschlängelte Wege, erste Parkarchitekturen, Sitzplätze und verschiedenartige Pflanzungen. Constantin reiste 1781 aus Weimar ab und die Herzogin Anna Amalia verlegte ihren Sommersitz nach Tiefurt. Sie setzte die Parkgestaltung schrittweise fort, dabei entstanden das Leopold-Denkmal, der Kenotaph für den früh verstorbenen Constantin, das Mozart-Denkmal und der Herderstein sowie der Musentempel und das Teehaus. Tiefurt avancierte in dieser Zeit zum Musenort für die Weimarer Hofgesellschaft und ihre Gäste.

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Ausstellung im Wittumspalais Weimar

Weimar, Wittumspalais

Das barocke Stadtpalais im Zentrum Weimars nahe des Theaters war langjähriger Wohnsitz der Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach. Sie erwarb das Palais 1774 nachdem das Residenzschloss durch einen verheerenden Brand unbewohnbar geworden war. Bereits in den 1870er Jahren ließ Großherzog Carl Alexander das Wittumspalais sanieren und ein Museum für Anna Amalia einrichten.

Die Herzogin ließ die Innenräume des Wittumspalais nach Plänen von Adam Friedrich Oeser, Direktor der Leipziger Zeichenakademie, umgestalten. Auf ihn gehen die Deckenmalereien im Festsaal der zweiten Etage und in den Privaträumen der ersten Etage zurück. Zahlreiche Büsten, Ölgemälde und Aquarelle zeigen Mitglieder der herzoglichen Familie und des Hofstaates sowie deren Gäste.

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Museum im Stadtschloss Weimar

Residenzschloss Weimar

Das Weimarer Stadtschloss in seiner heutigen Gestalt hat sich über 500 Jahre hinweg entwickelt. Aus einer mittelalterlichen Wasserburg wurde ab der Mitte des 16. Jahrhunderts die ständige Residenz der Herzöge von Sachsen-Weimar und Eisenach.

Im Nord-, Ost- und Westflügel des Residenzschlosses Weimar ist das Schlossmuseum eingerichtet. Den Kernbestand bildet die ehemalige großherzogliche Kunstsammlung vom Mittelalter bis zur Moderne um 1900. Die Sammlung wird in historischen Schlossräumen mit ihren teils originalen Raumausstattungen gezeigt. Die Höhepunkte sind die Cranach-Galerie mit weiteren Vertretern altdeutscher Malerei sowie Werke von Caspar David Friedrich, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Auguste Rodin und Max Beckmann.

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Museum für Stadtgeschichte Dessau im Johannbau

Johannbau in Dessau

Seit August 2005 ist das Museum für Stadtgeschichte Dessau im Johannbau – dem Westflügel des Dessauer Residenzschlosses – untergebracht.
Das Museum zeigt drei Etagen die ständige Ausstellung „Schauplatz vernünftiger Menschen – Kultur und Geschichte in Anhalt-Dessau“. Sie beleuchtet die rund 800-jährige, an berühmten Persönlichkeiten reiche Kulturgeschichte der Stadt Dessau und ihrer Region in Anhalt. Darüber hinaus richten Sonderausstellungen, Vorträge und besondere Veranstaltungen das Augenmerk auf spannende Einzelaspekte und Höhepunkte dieser facettenreichen Historie. Museumspädagogische Aktionen ergänzen das Angebot.

Das Museum für Stadtgeschichte Dessau ist am Verbundprojekt „Gemeinsam sind wir Anhalt“ der anhaltischen Stadt- und Regionalgeschichtsmuseen beteiligt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Dessau.

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Museum Burg Scharfenstein

Burg Scharfenstein, Zugang zur Burg

Das Museum auf der Burg Scharfenstein im Erzgebirge zeigt in seiner Dauerausstellung Themen für die ganze Familie. Im Mittelpunkt stehen Exponate aus der Weihnachtszeit, Spielzeug und aus der Volkskunst. Weiterhin widmet sich die Ausstellung der Geschichte der Burg Scharfenstein und des Lebens des erzegbirgischen Volkshelden Karl Stülpner.

Weihnachts- und Spielzeugmuseum

Die erste Krise des Bergbaus um 1650 überstanden die Menschen im Erzgebirge, indem sie in Heimarbeit Holzfiguren herstellten. Das Weihnachts- und Spielzeugmuseum dokumentiert diese erzgebirgische Tradition so sorgfältig wie kaum ein anderes Museum. Besucher können historische Nussknacker, Räuchermännchen, Weihnachtspyramiden, Engel und Bergmänner bestaunen und die erzgebirgische „Sehnsucht nach dem Licht“ nachempfinden.

Mehr als 1000 Exponate legen Zeugnis vom Ideenreichtum der Handwerker, Kunsthandwerker und Volkskünstler ab. Der Besucher unternimmt sowohl eine Zeitreise, beginnend vor 200 Jahren, aber auch eine Reise durch die traditionelle erzgebirgische Volkskunst in den einzelnen Regionen, beginnend im Osterzgebirge bis westlich heran an das Vogtland.

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Echo des Krieges – Kunst zwischen Verstörung und Verunsicherung

Sonderausstellung im Schlossbergmuseum Chemnitz

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

Die Ausstellung anläßlich des Kriegsendes 1945, in Zusammenarbeit von Bilderhaus Krämerbrücke Erfurt, Städtischer Galerie „ada“ Meinungen und dem Schloßbergmuseum Chemnitz, zeigt werden Gemälde, Grafiken und Plastiken gegenständlicher deutscher Kunst im Zusammenhang des Themas „Krieg“. Einige Arbeiten entstanden in den Kriegsjahren selbst oder im unmittelbaren zeitlichen Umfeld, andere stammen aus der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart. Die derzeit wieder verstärkt mit Gewalt ausgetragenen internationalen Konflikte machen deutlich, dass Kriege noch immer kein historisches Phänomen sind und verleihen der künstlerischen Auseinandersetzung mit deren Ursachen und Wirkungen große Aktualität.

Termin: 3. Mai 2015 bis 9. August 2015

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlossbermuseums Chemnitz.

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Auf der falschen Seite. Die Teilung Sachsens 1815 und der sächsische Adel

Sonderausstellung im Schloss Nossen

Termin: 26.04. – 11.10.2015

Hof des Schlosses Nossen

Hof des Schlosses Nossen

Wie so oft in der Geschichte, stand Sachsen im Jahr 1815 „auf der falschen Seite“. An der Seite Napoleons hatte Sachsen unter König Friedrich August I. 1813 eine endgültige Niederlage gegen Preußen erlitten. Auf dem Wiener Kongress entschieden die Politiker der siegreichen Staaten nun über das Schicksal Sachsens. Als Resultat der Verhandlungen war Sachsen gezwungen, etwa zwei Drittel seines Landes an Preußen abzutreten.

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UNESCO-Welterbe in Deutschland – Fotoausstellung mit Panoramabildern im Schloss Lauenstein

Schloss Lauenstein

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes die Fotoausstellung „UNESCO-Welterbe in Deutschland“ erstellt.

Sie zeigt Panoramabilder des Fotografen Hans-J. Aubert zu den deutschen Welterbestätten. Die Ausstellung wurde seit 2007 bereits in über 40 Ländern auf allen Kontinenten präsentiert.

Chronologisch angeordnet, beginnt die Ausstellung mit dem Aachener Dom, der als erste deutsche Stätte 1978 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wurde. Die Fotoausstellung ist vom 15. Juli 2015 bis zum 30. August 2015 zu sehen.

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Schloss Frohburg – Sonderausstellung „Chic im Osten“

Schloss Frohburg zwischen Leipzig und Chemnitz

Im Jahr 2015 erwartet die Besucher des Museums Schloss Frohburg eine attraktive Sonderausstellung. „Chic im Osten – ein halbes Jahrhundert (ost)deutsche Modegeschichte“ zeigt das Museum in einer Zeitreise in Sachen Mode: Was trug Frau (und Mann und Kind) vor 60, 40 oder 20 Jahren auf Arbeit, in der Schule oder während der Freizeit, was war chic im Osten, wenn es ins Theater, zu Festen, in die Disco oder den Urlaub ging?

Originalmodelle vom Ende der 1940er Jahre bis 1989 werden einen amüsanten und sehenswerten Einblick in die Modewelt der damaligen DDR geben. Dass die Mode bis heute faszinierend und chic ist, wird eine Retromodenschau beweisen, die begleitend zu dieser Ausstellung geplant ist. Sie wird auch zeigen, dass klangvolle Stoffnamen wie „Präsent 20“, Dederon, Wolpryla oder Grisuten mehr Farbe in den Kleiderschrank brachten, als wir heute vielleicht meinen. Die Ausstellung soll ist Mai bis September 2015 zu sehen.

Termin: 01.05. – 30.09.2015

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Frohburg.

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Schloss Neuenburg – Sonderausstellungen 2015 und 2016

Schloss Neuenburg

Schloss Neuenburg

Neben der Dauerausstellungen bietet das Museum Schloss Neuenburg bei Freyburg an der Unstrut umfagnreiche Sonderausstellungen zu den verschiedensten Themen. 2015 und 2016 stehen neben dem Thema Wein auch die Geschichte des Trinkens und der Trinkgefäße, die Hygiene im Mittelalter, historische Verpackungen und das Leben der Heiligen Elisabeth von Thüringen im Fokus.

Saale-Unstrut-Wein

12.09.2014 bis 07.06.2015, Weinmuseum
Der Weinbau hat an Saale und Unstrut eine lange Tradition. Weinberge mit ihren für diese Gegend typischen Terrassen, Trockenmauern und Weinbergshäuschen prägen das Landschaftsbild. Die kleine Sonderschau im Weinmuseum versucht, diese Fragen zu beantworten und an einige der alten Weinlagen rund um Freyburg zu erinnern. Zum Teil sind sie schon für das Mittelalter nachzuweisen. Allerdings ist in dieser Zeit noch nichts über die Größe und Lage der Weinberge zu erfahren. Das änderte sich erst im 16. Jahrhundert: Da ließ nämlich Kurfürst Moritz von Sachsen eine Übersicht über das landesherrliche Rebland im Amt Freyburg anlegen, während das Freyburger Amtserbbuch den im bürgerlichen Besitz befindlichen „Weinwachs“ auswies.

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Sammlerleidenschaft oder Sammlerwahn – Sonderausstellung auf Schloss Neuenburg

Zugang zur Neuenburg

Vom 01.05.2015 bis 01.11.2015 präsentiert das Museum Schloss Neuenburg im Gewölbekeller die Sonderausstellung „Sammlerleidenschaft oder Sammlerwahn“.

Das Sammeln ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung vieler Menschen. Kein Wunder – es steckt uns ja in den Genen. Zunächst sammelte der Mensch seine Nahrung. Nur wer im voraus viel gesammelt hatte, konnte sicher sein, einen harten Winter zu überstehen. Mit der Sesshaftwerdung, dem Ackerbau und der Arbeitsteilung verlor das Sammeln seine existenzielle Bedeutung. Doch gesammelt wurde trotzdem weiter!

Im christlichen Mittelalter wurden Fragmente und Gewänder von Heiligen und Märtyrern gesammelt und als Reliquien verehrt. Mit der Renaissance bildeten sich Kuriositätenkabinette sowie Kunst- und Wunderkammern heraus. Die Sammelleidenschaft des Adels und des gehobenen Bürgertums war geweckt. Kostbare Silber- und Goldschmiedearbeiten gehörten ebenso in diese Sammlungen wie Fossilien, Funde aus der Antike, „Wunder“ der Natur oder wissenschaftliche Instrumente. Für einen regelrechten Sammelwahn sorgte die Entdeckung der „Neuen Welt“: Exotische Materialien und Pflanzen waren sehr begehrt.

Aus den pädagogischen Wunderkammern wie jener der Franckeschen Stiftung in Halle (Saale) und den fürstlichen Kunstkammern gingen im 18. Jahrhundert die ersten Museen hervor. Viele entstanden auch aufgrund privater Stiftungen und Schenkungen. Im Museum waren die Sammlungen nun für Jedermann zugänglich und das Sammeln bekam einen offiziellen Rahmen.

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Zünftig Trinken – Ständisch Saufen – Sonderausstellung auf Schloss Neuenburg

Schloss Neuenburg bei Freyburg an der Unstrut

Vom 11.04.2015 bis 01.11.2015 präsentiert das Schloss Neuenburg bei Freyburg an der Unstrut die Sonderausstellung ZÜNFTIG TRINKEN – STÄNDISCH SAUFEN – von Gefäßen und Ritualen.

Ob Fürst, Bauer, Handwerker oder Mönch, getrunken wurde immer. Dabei steht der Alkoholkonsum zwischen Repräsentation, Standesbewusstsein, Gastfreundlichkeit und Rausch. Dieser ist zwar vergangen, doch die Gefäße sind geblieben und erzählen von Trinkritualen.

Im Weinmuseum in der Kernburg gewähren Krüge, Kannen und Becher von beachtlichem Ausmaß, aber auch Scherzgefäße und kunstvoll verzierte Gläser einen Einblick in die Trinkgewohnheiten des Adels, des Klerus und des einfachen Bürgers.

Im Brauchtum der Zünfte, in denen zahlreiche Gewerke vom Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert hinein organisiert waren, spielte das Trinken ebenfalls eine große Rolle. Nach strengen Trinkordnungen geführte Umtrünke und Trinkspiele gehörten zu zünftigen Zeremonien und Anlässen. Im Bergfried „Dicker Wilhelm“ werden die geheimnisvollen Rituale des Handwerks vorgestellt. Anhand der ausgestellten Zunftgefäße kann man selbst abwägen, ob dabei das zünftige Trinken oder doch eher das große Zechen im Vordergrund stand.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Neuenburg.

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Schloss Colditz – Klassisches Blüthner-Konzert

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Die Gesellschaft Schloss Colditz lädt am 22.Mai 2015 19:30 Uhr in die Hofstube zu Schloss Colditz, 2. Hof, zu einem klassischen Blüthner-Konzert mit dem Pianisten Mauricio Vallina (Kuba) ein.

Der Kubaner stellt sein neuestes Projekt vor „Cuba Clasica“, das den besten Komponisten seiner Heimat gewidmet ist. Dabei spannt er den Bogen von der Romantik bis zur Gegenwart, von Louis Moreau Gottschalk und Manuel Saumell bis zu Ernesto Lecuona und Ignacio Cervantes, dessen „Kubanische Tänze“ – von Argerich und Vallina vierhändig gespielt – wahre Jubelstürme ausgelöst hatten.

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Göschenhaus Hohnstädt bei Grimma – Ausstellungen und Veranstaltungen 2015

Das Göschenhaus in Hohnstädt

Das Museum im Göschenhaus in Hohnstädt bei Grimma lädt auch 2015 zu zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen ein.

So, 17. Mai 2015 – 14. Museumsfest
Traditionell eine Woche nach Muttertag lädt das Göschenhaus auf den Landsitz des Leipziger Verlegers Göschen in Hohnstädt zum Museumsfest ein. Zu erleben ist wieder altes Handwerk, das sich im Göschengarten den Besuchern präsentiert. Die Besucher können den Handwerkern dabei über die Schultern schauen und erfahren, wie kunstvoll die verschiedenen Erzeugnisse hergestellt werden. Und wer möchte, darf selbstverständlich auch die gezeigten Waren käuflich erwerben. Diesmal mit dabei sind Keramiker, ein Seilermeister, Schmuckdesigner, Näher, Zeichner und ein Kalligraph. Die Gäste sind auch herzlich eingeladen, an Kurzführungen teilzunehmen, in denen man einige spannende Dinge erfahren kann, Geschichte wird so im Göschenhaus zu einem nachhaltigen Erlebnis für Jung und Alt. Musikalisch umrahmt wird das Fest mit Livemusik der Gruppe Pjotr. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt: Kuchen, Kaffee oder auch etwas Deftigeres warten auf den Verzehr. Und wer dann noch seine Sinne schärfen will, ist herzlich zum Gartenkonzert um 15.00 Uhr auf der Theaterwiese eingeladen. Ines, Jonas und Heiko Reintzsch bringen „Jahres und Lebenszeiten – Musik und Gedanken zu immer wiederkehrenden Abläufen“ zu Gehör. Der Eintritt ist frei!
13.00 – 17.00 Uhr, Göschenhaus und Göschengarten

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Burg Gnandstein – Sonderausstellung „faces of namibia“

Sonderausstellung der Leipziger Fotografin Kristin Lurtz in Zusammenarbeit mit dem Verein „Lilli e.V“.

Burg Gnandstein im Kohrener Land

Burg Gnandstein im Kohrener Land

Ihre Liebe zum Kontinent Afrika entstand bei Kristin Lurtz bei einer Südafrikareise im Jahre 2002. Es folgten zwei weitere Reisen in den Jahren 2006 und 2007, die sie nach Namibia führten. Dabei konnte sie interessante und spannende Fotos von der vielfältigen Landschaft, der artenreichen Tier- und Pflanzenwelt sowie von den freundlichen Menschen aufnehmen. Auch Fotos von einer Reise im Januar 2011 zeigen die beeindruckenden Gesichter des Diamanten Afrika.

Die schönsten dieser Aufnahmen können auf Burg Gnandstein besichtigt werden.

Seit der Gründung des Vereins Lilli e.V. engagiert sich die Fotografin aktiv für die Kinder in Namibia. Ergänzend zur Ausstellung werden deshalb Informationen zur Arbeit von Lilli e.V. an interessierte Besucher vermittelt.

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Landschaftsmuseum der Dübener Heide – Sonderausstellungen und Veranstaltungen 2015

Bad Düben, Burg Düben

Das Landschaftsmuseum der Dübener Heide hat sein Domizil in der altehrwürdigen Burg Düben am Stadtrand von Bad Düben an der Mulde.

Das Museum Burg Düben lädt neben dem Besuch seiner Dauerausstellung im Jahr 2015 auch wieder zu Sonderausstellungen und Veranstaltungen ein.

    01.03.2015 bis 26.05.2015

  • Aus Ton und aus Papier – Rainer Jacobi: Kleinplasten | Lore Jacobi: Papiergeschnittenes
    Sonntag, den 17.05.2015, 11:00 – 17:00 Uhr, Eintritt frei

  • Internationaler Museumstag
  • 11:00 Uhr: Keramikworkshop mit Rainer Jacobi
    (Anmeldung erforderlich: 034243-23691, Unkostenbeitrag: 3,00 Euro)
    Rainer Jacobi gibt in einem etwa dreistündigen Workshop Einblicke in die figürliche Keramik. Die Teilnehmer können eine eigene Figur herstellen.
  • 15:00 Uhr: Kinder der evangelischen Grundschule begleiten durch die Dauerausstellung des Landschaftsmuseums. Unter anderem gibt es Wissenswertes über Papiermühlen, das Herbarium und den Vogel des Jahres 2015, den Habicht, zu entdecken.
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Mythos Leonardo da Vinci – Künstler. Wissenschaftler. Visionär.

Sonderausstellung auf Schloss Augustusburg

Jagdschloss Augustusburg, Wappenstein

Jagdschloss Augustusburg, Wappenstein

Vom 1. April bis 1. November 2015 präsentiert das Jagdschloss Augustusburg im Erzgebirge die Sonderausstellung „Mythos Leonardo da Vinci – Künstler. Wissenschaftler. Visionär.“ und stellt eine der größten Persönlichkeiten der Renaissance vor.

Nicht die künstlerische Seite des Universalgenies steht dabei im Vordergrund, sondern seine genialen Erfindungen und seine wissenschaftlichen Ambitionen.

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Papier la Papp – geschöpft, gedruckt, gelesen – Sonderausstellung auf der Burg Scharfenstein

Eine Mitmach-Ausstellung zur Wunderwelt Papier für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Burg Scharfenstein, Ansicht von SüdenVom 25. April 2015 bis zum 25. Oktober 2015 zeigt die Burg Scharfenstein im Erzgebirge eine Sonderaustellung zum Thema Papier. Ob weiß oder bunt, glatt oder rau, dick oder dünn, hart oder weich. Es raschelt, knittert, gilbt und saugt Tinte – das Papier.

Wunderwelt Papier

Papier hat eine lange Geschichte – und jede Menge Zukunft. Nicht erst seit Johannes Gutenberg und seiner Erfindung des Buchdrucks dient es als Medium, Speicher der Sprache und des Wissens. Der lange Weg vom Papyrus bis zum Objekt aus dem 3 D-Drucker hat viel mit handwerklichem Können und den technischen Errungenschaften der Menschheit zu tun. Und alle diese verschiedenen Facetten der Geschichte des Papiers stehen wiederum auf Papier geschrieben.

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Tilmann Röhner „Sein und Sichten“ – Sonderausstellung auf der Burg Schönfels

Burg Schönfels, Burghof

Das künstlerische Schafen von Tilmann Röhner resultieren aus einer intensiv gelebten Auseinandersetzung zwischen Künstler, Lebensumfeld, gesellschaftlichen Bezügen und den von ihm eingesetzten Gestaltungsmitteln in Malerei, Grafik und Plastik.

Geprägt von langjähriger Beschäftigung und vielseitigen Erfahrungen mit der realistischen Kunst lässt sich Tilmann Röhner seit einigen Jahren immer nachhaltiger von den unterschiedlichsten Auffassungen der klassischen Moderne – insbesondere von kubistischen und expressiven Ausdrucksformen – inspirieren. Er sucht intensiv nach Gestaltungsmöglichkeiten, die für seine beabsichtigten Aussagen im Kunstwerk geeignet sind und diesen wirksam entsprechen. Im Ergebnis dieses Schaffensprozesses entstehen so seine vielgestaltigen, künstlerisch materialisierten Sichten in Form der Gemälde, Grafiken, Plastiken und Skulpturen. Diese thematisch stets vom persönlichen Erleben angeregten Werkkompositionen gelten für ihn als eine Art offenes Ergebnis seiner künstlerischen Suche nach Lösungen. Deshalb sieht er in seinen vielfältigen Kunstwerken vor allem die Möglichkeit der Kommunikation und des Dialogs mit sich selbst und den Betrachtern.

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»Im Osten geht die Sonne auf« – Sonderausstellung auf der Burg Mildenstein

Propaganda- oder Plakatkunst der DDR

Burg Mildenstein Leisnig

Burg Mildenstein Leisnig

Vom 10. Juli 2015 bis zum 1. November 2015 zeigt das Musem Burg Mildenstein in Leisnig auf dem Kornhausboden eine Sonderausstellung zu Plakatkunst in der DDR.

„35 Jahre DDR – seht Großes ist vollbracht“; „Schütze deiner Hände Arbeit“; „Frieden mein Bestes dafür“; „Es lebe der 1. Mai“ nur langsam verhallen diese Schlagworte im Bewusstsein, obwohl es mittlerweile über Jahrzehnte her ist, dass Plakate mit so eindringlichen Botschaften an Litfaß-Säulen oder in Schaukästen das Bild der Städte prägten.

Mit dem Ende der DDR verschwinden sie von heute auf morgen. Sie werden überklebt und vergessen. Mit dem Einzug der freien Marktwirtschaft rücken andere Inhalte in den Fokus. Plakate stehen jetzt ganz im Zeichen der Produktwerbung, mit großen bunten Schriftzügen und großformatigen Fotos versprechen sie weißere Wäsche, schnellere Autos – Überfluss wohin das Auge blickt.

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Burg Mildenstein Leisnig – Lilo, Käthchen & Co. – so spielte man vor 100 Jahren

Puppensammlung von Lisa Lindemann aus Flöha

Leisnig, Burg Mildenstein

Leisnig, Burg Mildenstein

Vom 28. März 2015 bis zum 21. Juni 2015 zeigt das Museum Burg Mildenstein Leisnig eine neue Sonderausstellung auf dem Kornhausboden. Puppen, angelehnt an das lateinische Wort „Pupa“ oder „Pupula“ für Mädchen, gibt es schon viele tausend Jahre lang. Der Wandel der Puppe vollzog sich über eine rein symbolische oder rituelle Bedeutung bis ins 19. Jahrhundert, dann wird die Puppe ein richtiges Spielzeug oder ein Weggefährte für Kinder vor allem für Mädchen.

Seit mehr als 20 Jahren befasst sich Lisa Lindemann mit der Geschichte der Puppen und ist zur leidenschaftlichen Puppensammlerin geworden. Eine Käte Kruse Puppe als Schmuck für die Zuckertüte der Tochter bildete viel später den Grundstock für ihre heutige Sammlung.

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Sonderausstellung zur Filmburg Querfurt

Burg Querfurt

Burg Querfurt

Vom 04. Juni bis zum 01. November 2015 zeigt das Museum Burg Querfurt eine Sonderausstellung zur Rolle der Burg als Filmburg. Die Burg Querfurt war Drehort für zahlreiche Kino- und TV-Produktionen sowie Dokumentation. Neben vielen Requisiten, Kostümen und Kulissen – alles Originalstücke – wird die Wachsleiche aus dem Film „Der Medicus“ einer der Höhepunkte der Ausstellung sein. Zudem gibt es Fotos von Dreharbeiten und Auszüge aus Drehbüchern zu sehen.

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Prost! 1.000 Jahre Bier in Sachsen – Sonderausstellung auf Schloss Albrechtsburg in Meißen

Schloss Albrechtsburg Meißen

Der Chronist Thietmar von Merseburg berichtet, dass es im Jahr 1015 ein Honigbier auf der Burg in Meißen gab, das nicht nur getrunken wurde, sondern die ganze Stadt vor dem Untergang bewahrte.

Das 1.000-jährige Jubiläum dieser Begebenheit nimmt die Albrechtsburg Meißen zum Anlass für eine Sonderausstellung im Jahr 2015. Der Besucher erfährt mehr über dieses Ereignis und über die Geschichte des sächsischen Bieres. Gezeigt wird die faszinierende Welt des Brauwesens und die kulturelle Bedeutung des Bieres und Biertrinkens vom Mittelalter bis in die Gegenwart.
Wie wird das Lieblingsgetränk der Sachsen hergestellt? Wer durfte es brauen und wo wurde es getrunken? Welche Sorten gab es und in welchen Gefäßen wurden sie ausgeschenkt? Alle diese und viele weitere spannende Fragen rund um das Bier sowie interessante Episoden der sächsischen Braugeschichte werden durch einzigartige Exponate veranschaulicht.

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Fett, einäugig, revolutionär – Drei Wettiner für tausend Geschichten

Ausstellung öffnet 2015 wieder auf Schloss Rochlitz

Schloss Rochlitz

Schloss Rochlitz

Warum missglückte Markgraf Dedos Schlankheitskur, was kratzten die wettinische Prinzen heimlich in die Wände ihrer Gemächer und wo versteckte Herzogin Elisabeth ihre gefährlichen Briefe?

Die Antworten auf diese und viele andere Fragen aus der Geschichte der Wettiner und des Schlosses erfahren Sie bei einem Besuch des Schlosses Rochlitz. Die beliebte Sonderausstellung über die »Vergessenen Wettiner« öffnet auch 2015 ihre Pforten. Nach 20 Jahren intensivster Sanierung steht das Fürstenhaus endlich wieder offen. Bestaunen können Sie die imposanten Wohn- und Repräsentationsräume. Entdecken Sie die Geheimnisse der ruhmreichen Geschichte und spüren Sie in der Schlossküche, wie Mägde und Knechte einst für ihre Herrschaft sorgten.

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Günter Rössler „Die Genialität des Augenblicks“

Fotoausstellung im Schloss Lichtenwalde

Schloss Lichtenwalde

Schloss Lichtenwalde

In Schloss & Park Lichtenwalde nordöstlich von Chemnitz erwacht vom 14. Mai 2015 bis zum 21. Februar 2016 die große Kunst des wohl berühmtesten ostdeutschen Fotografen Günter Rössler zu neuem Leben.

Günter Rössler prägte die Geschichte der deutschen Fotografie ab der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wesentlich. Bekannt wurde er vor allem durch seine Aktfotografie. Durch seine erste Personalausstellung, Ende der siebziger Jahre, führte er den Akt als ernsthafte und eigenständige Kunstform in die öffentliche Diskussion ein. Rössler komponierte Bildformen, die immer auf Authentizität und Natürlichkeit setzten. Mit seinen Fotografien hat er spannende Zeitdokumente und einzigartige Kunstwerke hinterlassen.

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Schloss Rochsburg – Sonderausstellungen 2015

Schloss Rochsburg bei Chemnitz

Die Rochsburg bei Chemnitz, malerisch über dem Tal der Zwickauer Mulde gelegen, gehört zu den imposantesten und kulturgeschichtlich bedeutendesten Schlossanlagen Sachsens.
Das Museum auf der Rochsburg lädt Besucher mit vielen Sonder- ausstellungen und Angeboten ein, die neben der Dauerausstellung im Jahr 2015 gezeigt werden.

April

  • 26.04.2015, 14:00 Uhr Hinter den Kulissen – Eine Führung über Dachböden und in sonst verschlossene Bereiche, Schloss Rochsburg

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Sonderausstellung im Schloss Delitzsch

Schloss Delitzsch im Landkreis Nordsachsen

Ab dem 6. März 2015 präsentiert das Museum im Schloss Delitzsch im Landkreis Nordsachsen die Fächersammlung des Kölner Sammlers Ulrich Hoffman. Die „breitgefächerte“ Ausstellung umfasst Exponate vom 18. bis 20. Jahrhundert, die unter anderem aus der Zeit der Französischen Revolution, der Biedermeierzeit und der Zeit der Industriellen Revolution stammen.

Eine Besonderheit aus dem 19. Jahrhundert ist der Fächer von Adele Strauß, die dritte Ehefrau von dem österreichischen Komponisten Johann Strauß jun., der mit zahlreichen Signaturen von Sängern der Wiener Hofoper versehen ist.

Die seltenen Stücke sind bis zum Schlossfest zu bestaunen. Am 17. Mai 2015 führt Ulrich Hoffmann selbst durch die Ausstellung.

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Eisenberg, Schlosskapelle St. Trinitatis (bei Jena)

Eisenberg, Schlosskapelle St. Trinitatis

Eisenberg ist die Kreisstadt des Saale-Holzland-Kreises im Thüringer Holzland. Eisenberg liegt östlich von Jena (ca. 25 km) zwischen Jena und Gera (ca. 20 km). weiterlesen »

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Mit dem Rad durch den Landkreis Leipzig

Rechts der Weißen Elster

Gatzen mit seiner Kirche

Gatzen mit seiner Kirche

Ende Mai führte mich eine Radtour wieder an die Weiße Elster, diesmal an das rechte Flussufer. Ich bin mit dem Zug nach Großdalzig gefahren. Erstes Ziel sollte Audigast sein. Doch die Unvorsichtigkeit fuhr mit – auf dem Radweg übersah ich einen Poller, prallte erst mit dem Knie dagegen und dann mit dem Hinterrad. Ergebnis: Schmerzen im Knie und ein total verbeultes Hinterrad. Und das mitten in Nirgendwo. Also habe ich das Hinterrad notdürftig wieder hingebogen und bin weitergefahren nach Audigast.

Barockschloss Audigast

Barockschloss Audigast

Aus einer kleinen Wasserburg entstand 1753 das Schloss Audigast. Jahrelang stand es leer, nun hat es neue Besitzer gefunden, die es schrittweise sanieren. Vor dem Herrenhaus steht die kleine, gedrungen wirkende, aber sehr malerische Kirche von Audigast. Da mein Knie schmerzte und mein Hinterrad nur leidlich funktionierte entschloss ich mich, erst einmal eine Reparaturwerkstatt aufzusuchen. Dort konnte man das Rad noch ein wenig richten, zu retten war die Felge aber nicht. Ich bin trotz Schmerzen im Knie weitergefahren.

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Die Reformation, Luther und seine Zeitgenossen

Ausstellungen zum bevorstehenden 500. Jubiläum der Reformation

Luther vor der Frauenkirche in Dresden

Luther vor der Frauenkirche in Dresden

Die Reformation stellt einen der wichtigsten Einschnitte der Zeitgeschichte dar. Luthers Thesen, an die Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen, verbreiteten sich durch Deutschland und Europa. Alte Mächte und Strukturen gerieten ins Wanken. Ein neuer Geist hielt Einzug, der sich nicht nur in der krichlichen Liturgie niederschlug, sondern auch in Wissenschaft, Kunst und Kultur. Das Mittelalter war zu Ende, die Neuzeit lernte laufen.

Im Vorfeld der 500. Wiederkehr von Luthers Thesenanschlag an die Schlosskirche in Wittenberg finden in ganz Deutschland zahlreiche Ausstellungen in Museen und an authentischen Orten statt, die sich mit dem Leben und Wirken Martin Luthers, seiner Zeitgenossen und Weggefährten, wie Lucas Cranach d.Ä und Lucas Cranach d.J., Georg Spalatin oder Philipp Melanchthon, und den Auswirkungen der Reformation auf das Leben der Menschen in jener Zeit auseinander setzen.

Bayern

  • Kronach – Stadt des Vaters, Ausstellung zu Lucas Cranach d.Ä. in der Festung Rosenberg,
  • Kronach – Fränkische Meister der Spätgotik und der Weg zu Cranachs Kunst, Fränkische Galerie Festung Rosenberg,
  • Kronach – Sonderausstellung des Kronacher Kunstvereins, Festung Rosenberg,
  • Kronach – Cranach 2.0 – Der Lucas-Cranach-Preis 2015 der Stadt Kronach, der Lutherstadt Wittenberg und der Stiftung Christliche Kunst, Festung Rosenberg,

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„Luther und die Fürsten“ – Erste nationale Sonderausstellung zum Reformationsjubiläum

Selbstdarstellung und Selbstverständnis des Herrschers im Zeitalter der Reformation

Schloss Hartenfels in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Das imposante Schloss Hartenfels in Torgau ist authentischer Schauplatz und Ort der Ausstellung „Luther und die Fürsten“. Im Jahr 1517 veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen und entfachte eine kirchliche Debatte, die Auswirkungen auf Lebensbereiche der Menschen in Europa haben sollte. Ihren Erfolg verdankte die Reformation nicht zuletzt den protestantischen Fürsten, unter Ihnen Kurfürst Friedrich der Weise von Sachsen.

Die Renaissancestadt Torgau an der Elbe mit ihrem Residenzschloss Hartenfels spielte in dieser Zeit eine bedeutende Rolle. Martin Luther predigte hier und weihte mit der Schlosskapelle den ersten protestantischen Kirchenbau Deutschlands. In Torgau wurden wichtige protestantische Bündnisse zum Schutz der Glaubensfreiheit gegründet. Torgau bietet mit seinem Stadtbild aus der Zeit der Renaissance die authentische Kulisse für die erste von vier großen nationalen Sonderausstellungen zum 500. Reformationsjubiläum.

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Der Weggefährte Luthers – Philipp Melanchthon

Dauerausstellung im Melanchthonhaus in Wittenberg

1536 ließ Kurfürst Johann Friedrich I. von Sachsen (Johann der Großmütige) in Wittenberg ein Wohnhaus für den Humanisten und Reformator Philipp Melanchthon und seine Familie errichten. Das Renaissancegebäude ist ein architektonisches Kleinod und gilt als eines der schönsten Bürgerhäuser der Lutherstadt Wittenberg.

Dauerausstellung zum Leben und Wirken Philipp Melanchthons

Melanchthonhaus in Wittenberg

Melanchthonhaus in Wittenberg

Das Melanchthonhaus steht seit 1996 auf der Liste der UNESCO-Welterbestätten. Auf 600 m² Ausstellungsfläche informiert eine Dauerausstellung unter dem Motto „Philipp Melanchthon: Leben – Werk – Wirkung“ über die Lebensverhältnisse und den Alltag Melanchthons und seiner Familie.

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Ritter!Tod!Teufel? – Franz von Sickingen und die Reformation

Ausstellung im Landesmuseum Mainz

Franz von Sickingen gehört zu den bedeutendsten Persönlickeiten der frühen Neuzeit. Der Ritter führte Fehden, förderte die Humanisten und war Freund der neuen religiösen Ideen, die Martin Luther mit seinem Thesenanschlag in Wittenberg in die Welt gesetzt hatte.

Das Landesmuseum in Mainz zeigt in einer Sonderausstellung den Einfluss der Ritterschaft auf die Reformation, den Aufstiegs Franz von Sickingens zum Anführer, die Lebenswelt der Ritter, Luthers Auftritt vor dem Reichstag in Worms und die Vielfalt der Reformation im Europa der frühen Neuzeit.

Ausstellungsstücke von Albrecht Dürer, Lucas Cranach d.Ä und Hans Schäufelin zeigen neben zahlreichen weiteren Exponaten das Leben in der Zeit des Umbruchs vor 500 Jahren.

  • Termin: 21. Mai 2015 bis 25. Oktober 2015,
  • Ort: Landesmuseum Mainz, www.landesmuseum-mainz.de,

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Georg Spalatin – Ausstellung im Residenzschloss Altenburg

Residenzschloss Altenburg

Die Stadt Altenburg in Thüringen präsentiert von Mai 2015 bis November 2017 die Ausstellung

„Georg Spalatin – Martin Luthers Weggefährte in Altenburg“.

Anhand von Dokumenten, Kunst- und Alltagsgegenständen und einer virtuellen Rekonstruktion seines Wohnhauses wird ein Enblick in die bisher weitgehend unbekannte Lebenswelt Georg Spalatins gegeben. Spalatin soll maßgeblich an der Verbringung Martin Luthers auf die Wartburg beteiligt gewesen sein. Er spielte eine bedeutende Rolle im Verhältnis Luthers zum sächsischen Kurfürsten. Ab dem Jahr 1525 lebte Georg Spalatin überwiegend in Altenburg als Pfarrer und Superintendent und nahm Einfluss auf die Entwicklung der Stadt.

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1.000 Artikel über Kultur und Geschichte in Mitteldeutschland

Im August 2013 habe ich die Seite www.architektur-blicklicht.de online gestellt. In diesen 18 Monaten hat sich die Seite zu einem Informations- und Wissensportal über die Kulturlandschaft Mitteldeutschland entwickelt. 1.000 Artikel habe ich seit August 2013 geschrieben und veröffentlicht.

Die Idee war einst, eine Bestandsdokumentation der Burgen, Schlösser und Herrenhäuser, Kirchen, Dome und Klöster in Mitteldeutschland aufzubauen und den Besuchern der Seite Erlebnistouren zu diesen Gebäuden anzubieten.

Längst ist Architektur-Blicklicht mehr geworden. Für Radfahrer habe ich Beschreibungen von Radwegen geschrieben mit Tipps, was am Radweg sehenswert ist. Die Stadtansichten zeigen, dass es nicht nur in den großen Metropolen etwas zu sehen gibt, sondern auch manche Kleinstadt Schätze zu bieten hat. Mit den Veranstaltungshinweisen weise ich auf besondere Höhepunkte hin. Die Reisenberichte und Verlinkungen zu den Museen in den Burgen und Schlössern sollen bei der Ausflugsplanung helfen und jede Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

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Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Schkeuditz nach Taucha

Das nördliche Umland Leipzigs entdecken

Kirche in Radefeld am Äußeren Grünen Ring Leipzig

Kirche in Radefeld am Äußeren Grünen Ring Leipzig

Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg.

Auf dem Abschnitt von Schkeuditz nach Taucha erlebt der Radfahrer den Gegensatz zwischen großen Verkehrs- und Gewerbegebieten und kleinen Dörfern mit ihren Bauernhöfen und Kirchen.

Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Schkeuditz nach Taucha

Wegeverlauf

Am Schladitzer See

Am Schladitzer See

Die Radtour beginnt am S-Bahn-Haltepunkt Schkeuditz. Sie führt zunächst entlang der Bundesstraße B 6 vorbei am Flughafen Leipzig-Halle. Zwischen Flughafen und Gewerbegebiet führt der Äußere Grüne Ring über die Radefelder Allee zur Autobahn A 14, überquert diese und führt nach Freiroda.

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Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Taucha nach Naunhof

Radfahren durch die Aue der Parthe

Stadtgut in Naunhof

Stadtgut in Naunhof

Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg. Auf dem Abschnitt von Taucha nach Naunhof erlebt der Radfahrer die Aue der Parthe mit ihren kleinen Dörfern und die gemütlichen Kleinstädte Taucha und Naunhof.

Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Taucha nach Naunhof

Wegeverlauf

Die Bergkirche in Panitzsch

Die Bergkirche in Panitzsch

Die Radtour beginnt am Bahnhof in Taucha. Sie führt durch die Aue des Flüsschens Parthe über Sehlis und Panitzsch zunächst nach Borsdorf.

Weiter verläuft der Radweg durch Zweenfurth und Wolfshain nach Beucha. Hinter Beucha unterquert der Äußere Grüne Ring Leipzig die Autobahn A 14 und verläuft durch den Eichaer Wald, zwischen Moritzsee und Naunhofer See nach Naunhof.

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Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Naunhof nach Böhlen

Radfahren von der Parthe ins Leipziger Neuseenland

Schloss Belgershain

Schloss Belgershain

Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg. Auf dem Abschnitt von Naunhof nach Taucha fährt der Radfahrer aus der Aue der Parthe in das Leipziger Neuseenland und erlebt den Wandel der Landschaft im Südraum Leipzig.

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Cranach in Thüringen

Ausstellungen zum Lucas-Cranach-Jahr 2015 in Thüringen

Die Wartburg bei Eisenach (Quelle: „Wartburg von Brücke“ von Lencer at de.wikipedia)

Die Wartburg bei Eisenach (Quelle: „Wartburg von Brücke“ von Lencer at de.wikipedia)

Unter dem Motto „Bild und Botschaft“ zeigen Museen in Thüringen Ausstellungen, die dem Vater und dem Sohn – Lucas Cranach d.Ä. und Lucas Cranach d.J. – gewidmet sind. Anlass ist der 500. Geburtstag von Lucas Cranach d.J. Für seinen Vater war Thüringen eine wichtige Lebensstation – hier verliebte er sich, heiratete und starb. Bis heute kann man die Werke beider Künstler in Thüringer Kirchen und Museen bewundern.

Die Ausstellungen in Gotha, Weimar und Eisenach widmen sich jeweils einem speziellen Thema. Zusätzlich wird in Eisenach das Musical „Luther! Rebel wider Willen“ gezeigt, das sich einem der bedeutendsten Zeitgenossen widmet.

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Scharfenstein, Burg Scharfenstein (bei Chemnitz)

Burg Scharfenstein, Ansicht von Süden

Scharfenstein ist ein Ortsteil der Gemeinde Drebach im Norden des Erzgebirgskreises. Scharfenstein liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 22 km) zwischen Chemnitz und Annaberg-Buchholz (ca. 20 km). weiterlesen »

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Glauchau, Schlosskapelle St. Marien Schloss Hinterglauchau (bei Chemnitz)

Glauchau, Schlosskapelle Schloss Hinterglauchau

Glauchau ist eine Große Kreisstadt an der Zwickauer Mulde im Norden des Landkreises Zwickau. Glauchau liegt westlich von Chemnitz (ca. 35 km) zwischen Chemnitz und Gera (ca. 43 km). weiterlesen »

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Schönfels, Burgkapelle Burg Altschönfels (bei Chemnitz)

Schönfels, Burgkapelle Burg Altschönfels

Schönfels ist ein Ortsteil der Gemeinde Lichtentanne im Vogtland im Südwesten des Landkreises Zwickau. Schönfels liegt südwestlich von Chemnitz (ca. 45 km) zwischen Zwickau (ca. 8 km) und Greiz (ca. 18 km). weiterlesen »

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Rochlitz, Schlosskapelle (bei Chemnitz)

Rochlitz, Schlosskapelle

Rochlitz ist eine Große Kreisstadt im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen an der Zwickauer Mulde. Rochlitz liegt an der Zwickauer Mulde, nördlich von Chemnitz (ca. 37 km) zwischen Chemnitz und Grimma (ca. 26 km). weiterlesen »

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Wermsdorf, Wüstung Nennewitz, Kirche (bei Leipzig)

Wermsdorf, Wüstung Nennewitz, Kirche

Wermsdorf ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Nordsachsen. Wermsdorf liegt östlich von Leipzig (ca. 46 km) zwischen Grimma (ca. 19 km) und Oschatz (ca. 14 km). Die Wüstung Nennewitz liegt nordwestlich von Wermsdorf am westlichen Rand des Wermsdorfer Waldes, ca. 4 km östlich von Sachsendorf. weiterlesen »

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Groitzsch, ehemalige Stadtkirche St. Ägidien (Stadtturm, bei Leipzig)

Groitzsch, ehem. Stadtkirche (Stadtturm)

Groitzsch ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Leipzig. Groitzsch liegt südlich von Leipzig (ca. 27 km) zwischen Markkleeberg (ca. 19 km) und Zeitz (ca. 17 km). weiterlesen »

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Burg Wanzleben (bei Magdeburg)

Burg Wanzleben

Wanzleben ist ein Ortsteil der Stadt Wanzleben-Börde im Südosten des Landkreises Börde. Wanzleben liegt in der Magdeburger Börde, südwestlich von Magdeburg (ca. 17 km) zwischen Magdeburg und Halberstadt (ca. 38 km). weiterlesen »

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Thale, Rittergut Kloster Wendhusen (bei Magdeburg)

Thale, Klosterkirche und Herrenhaus Wendhusen

Thale ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Harz. Thale liegt an der Bode im Harz, südwestlich von Magdeburg (ca. 70 km) zwischen Quedlinburg (ca. 11 km) und Nordhausen (ca. 48 km). weiterlesen »

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Das Erzgebirge an einem Tag

Ein Besuch im Freilichtmuseum Klein-Erzgebirge in Oederan

Modell des Karl-Liebknecht-Schachtes in Lugau

Modell des Karl-Liebknecht-Schachtes in Lugau

Das gesamte Erzgebirge auf einen Blick erleben. Was Tage oder Wochen dauern würde, wird im Freilichtmuseum Klein-Erzgebirge in Oederan in wenigen Stunden wahr.
Unter den Bäumen des Oederaner Stadtparks reihen sich Bergarbeiterhäuser, Kirchen, Burgen, Schlösser und Bergbauanlagen zu einem einzigartigen Panorama des Erzgebirges. Über 200 liebevoll gestaltete Miniaturmodelle, ergänzt durch geschnitzte Figuren, Brücken, und erzählen spannende Geschichten vom Erzgebirge und seinen Bewohnern.

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Residenzschloss Dessau (Johannbau, Stadt Dessau-Roßlau)

Dessau, Residenzschloss (Johannbau)

Dessau-Roßlau ist eine kreisfreie Stadt im Osten des Landes Sachsen-Anhalt. Der Stadtteil Dessau liegt an der Elbe und an der Mulde im Dessau-Wörlitzer Gartenreich nordöstlich von Halle/Saale (ca. 49 km) und nördlich von Leipzig (ca. 63 km). weiterlesen »

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Bad Lobenstein, Burg Lobenstein (bei Jena)

Bad Lobenstein, Burg Lobenstein

Bad Lobenstein ist eine Kleinstadt an der Saale im Südwesten des Saale-Orla-Kreises. Bad Lobenstein liegt im Thüringer Schiefergebirge, südlich von Jena (ca. 81 km) zwischen Saalfeld (ca. 41 km) und Hof (ca. 36 km). weiterlesen »

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Weimar, Wittumspalais (Stadt Weimar)

Weimar, Wittumspalais

Weimar ist eine kreisfreie Stadt an der Ilm. Weimar liegt östlich von Erfurt (ca. 24 km) zwischen Erfurt und Jena (ca. 23 km). weiterlesen »

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Residenzschloss Weimar (Stadt Weimar)

Weimar, Residenzschloss

Weimar ist eine kreisfreie Stadt in Thüringen. Weimar liegt an der Ilm, östlich von Erfurt (ca. 24 km) zwischen Erfurt und Jena (ca. 23 km). weiterlesen »

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Wasserburg Liebstedt (Deutschordensburg, bei Jena)

Liebstedt, Wasserburg

Liebstedt ist ein Ortsteil der Gemeinde Ilmtal-Weinstraße im Norden des Landkreises Weimarer Land. Liebstedt liegt nordwestlich von Jena (ca. 25 km) zwischen Weimar (ca. 13 km) und Buttstädt (ca. 11 km). weiterlesen »

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Ehringsdorf, Schloss Belvedere (Stadt Weimar)

Ehringsdorf, Schloss Belvedere

Ehringsdorf ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Weimar an der Ilm. Ehringsdorf liegt im südlichen Stadtgebiet von Weimar, ca. 4 km vom Zentrum entfernt. weiterlesen »

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Schloss Osterburg Weida (bei Gera)

Weida, Schloss Osterburg

Weida ist eine Kleinstadt in der Mitte des Landkreises Greiz. Weida liegt südlich von Gera (ca. 16 km) zwischen Gera und Greiz (ca. 24 km). weiterlesen »

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Waltershausen, Schloss Tenneberg (bei Erfurt)

Waltershausen, Schloss Tenneberg

Waltershausen ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Gotha am Nordrand des Thüringer Waldes. Waltershausen liegt südwestlich von Erfurt (ca. 46 km) und südwestlich von Gotha (ca. 14 km). weiterlesen »

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Schloss Tiefurt (Stadt Weimar)

Tiefurt, Schloss

Tiefurt ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Weimar. Tiefurt liegt an der Ilm, im nordöstlichen Stadtgebiet, ca. 5 km vom Zentrum entfernt. weiterlesen »

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Rittergut Oßmannstedt (Wielandgut, bei Jena)

Oßmannstedt, Rittergut (Wielandgut)

Oßmannstedt ist eine Gemeinde im Nordosten des Landkreises Weimarer Land. Oßmannstedt liegt nordwestlich von Jena (ca. 21 km) zwischen Weimar (ca. 15 km) und Apolda (ca. 12 km). weiterlesen »

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Wasserburg Kapellendorf (bei Jena)

Kapellendorf, Wasserburg

Kapellendorf ist eine Gemeinde im Osten des Landkreises Weimarer Land. Kapellendorf liegt nordwestlich von Jena (ca. 14 km) zwischen Jena und Weimar (ca. 14 km). weiterlesen »

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Rudolstadt, Residenzschloss Heidecksburg (bei Jena)

Rudolstadt, Schloss Heidecksburg

Rudolstadt ist eine Stadt im Norden des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt. Rudolstadt liegt an der Saale, südwestlich von Jena (ca. 40 km) zwischen Jena und Saalfeld (ca. 12 km). weiterlesen »

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Kaisersaal Schwarzburg (bei Jena)

Schwarzburg, Kaisersaal

Schwarzburg ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt am Nordrand des Thüringer Waldes. Schwarzburg liegt im Schwarzatal, südwestlich von Jena (ca. 59 km) zwischen Saalfeld (ca. 21 km) und Ilmenau (ca. 27 km). weiterlesen »

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Wasserburg Schkölen (bei Jena)

Schkölen, Wasserburg

Schkölen ist eine Kleinstadt im Norden des Saale-Holzland-Kreises. Schölen liegt nordöstlich von Jena (ca. 26 km) zwischen Naumburg (ca. 16 km) und Eisenberg (ca. 11 km). weiterlesen »

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Ohrdruf, Schloss Ehrenstein (bei Erfurt)

Ohrdruf, Schloss Ehrenstein

Ohrdruf ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Gotha. Ohrdruf liegt am Nordrand des Thüringer Waldes, südwestlich von Erfurt (ca. 42 km) zwischen Gotha (ca. 15 km) und Ilmenau (ca. 28 km). weiterlesen »

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Wasserschloss Heldrungen (bei Erfurt)

Heldrungen, Wasserschloss

Heldrungen ist eine Kleinstadt im Südosten des Kyffhäuserkreises. Heldrungen liegt nordöstlich von Erfurt (ca. 49 km) zwischen Sömmerda (ca. 27 km) und Sangerhausen (ca. 25 km). weiterlesen »

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Residenzschloss Christiansburg Eisenberg (bei Jena)

Eisenberg, Schloss Christiansburg

Eisenberg ist die Kreisstadt des Saale-Holzland-Kreises. Eisenberg liegt im Thüringer Holzland, östlich von Jena (ca. 25 km) zwischen Gera (ca. 30 km) und Jena. weiterlesen »

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Rokokoschloss Dornburg (Neues Schloss, bei Jena)

Dornburger Schlösser, Rokokoschloss

Dornburg ist ein Ortsteil der Stadt Dornburg-Camburg im Norden des Saale-Holzland-Kreises. Dornburg liegt nördlich von Jena (ca. 12 km) zwischen Jena und Naumburg (ca. 23 km). Das Rokokoschloss in Dornburg gehört zu den Dornburger Schlössern. weiterlesen »

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Renaissanceschloss Dornburg (Goetheschloss, bei Jena)

Dornburg, Renaissanceschloss

Dornburg ist ein Ortsteil der Stadt Dornburg-Camburg im Norden des Saale-Holzland-Kreises. Dornburg liegt nördlich von Jena (ca. 12 km) zwischen Jena und Naumburg (ca. 23 km). Das Renaissanceschloss in Dornburg gehört zu den Dornburger Schlössern. weiterlesen »

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Burg Creuzburg (bei Erfurt)

Die Creuzburg in Thüringen

Creuzburg ist eine Kleinstadt an der Werra im Norden des Wartburgkreises. Creuzburg liegt westlich von Erfurt (ca. 79 km) zwischen Eisenach (ca. 12 km) und Eschwege (ca. 28 km). weiterlesen »

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Dornburg-Camburg, Burg Camburg (bei Jena)

Camburg, Burg Camburg

Camburg ist ein Ortsteil der Stadt Dornburg-Camburg an der Saale im Nordwesten des Saale-Holzland-Kreises. Camburg liegt nordöstlich von Jena (ca. 19 km) zwischen Jena und Naumburg (ca. 15 km). weiterlesen »

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Bad Köstritz, Paragiatsherrschaft Reuß Schleiz-Köstritz j.L. (Heinrich-Schütz-Gedenkstätte, bei Gera)

Bad Köstritz, Paragiatsherrschaft

Bad Köstritz ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Greiz. Bad Köstritz liegt an der Weißen Elster, nordwestlich von Gera (ca. 9 km) zwischen Gera und Eisenberg (ca. 13 km). weiterlesen »

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Residenzschloss Altenburg (bei Gera)

Residenzschloss Altenburg

Altenburg ist die Kreisstadt des Landkreises Altenburger Land. Altenburg liegt an der Pleiße, nordöstlich von Gera (ca. 32 km) zwischen Leipzig (ca. 49 km) und Zwickau (ca. 37 km). weiterlesen »

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Burg Tangermünde (bei Magdeburg)

Tangermünde, Burg

Tangermünde ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Stendal in der Altmark. Tangermünde liegt an der Elbe, nordöstlich von Magdeburg (ca. 74 km) zwischen Stendal (ca. 12 km) und Genthin (ca. 30 km). weiterlesen »

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Königspfalz Tilleda (bei Halle/Saale)

Tilleda, Königspfalz

Tilleda ist ein Ortsteil der Stadt Kelbra am Kyffhäuser im Südwesten des Landkreises Mansfeld-Südharz. Tilleda liegt westlich von Halle/Saale (ca. 73 km) zwischen Sangerhausen (ca. 16 km) und Bad Frankenhausen (ca. 23 km). weiterlesen »

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Weißenfels, Residenzschloss Neu-Augustusburg (bei Halle/Saale)

Weißenfels, Residenzschloss Neu-Augustusburg

Weißenfels ist eine Stadt im Norden des Burgenlandkreises. Die größte Stadt des Burgenlandkreises liegt an der Saale, südlich von Halle/Saale (ca. 48 km) und südwestlich von Leipzig (ca. 49 km). weiterlesen »

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Schloss Lützen (bei Halle/Saale)

Lützen, Schloss

Lützen ist eine Kleinstadt im Nordosten des Burgenlandkreises. Lützen liegt von südöstlich von Halle/Saale (ca. 52 km) zwischen Weißenfels (ca. 20 km) und Leipzig (ca. 34 km). weiterlesen »

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Rittergut Großhartmannsdorf (Majoratsgut, bei Chemnitz)

Großhartmannsdorf, Rittergut (Majoratsgut)

Großhartmannsdorf ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Großhartmannsdorf liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 38 km) zwischen Freiberg (ca. 14 km) und Marienberg (ca. 25 km). weiterlesen »

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Kaßberg – die schönste Seite von Chemnitz

Chemnitz-Kaßberg, Weststraße

Chemnitz-Kaßberg, Weststraße

Chemnitz ist eine Großstadt und die drittgrößte Stadt des Freistaats Sachsen. Die Stadt liegt am Nordrand des Erzgebirges an dem gleichnamigen Fluss. In der Stadt Chemnitz leben ca. 240.000 Menschen. Der Stadtteil Kaßberg liegt westlich der Innenstadt, auf einer Anhöbe über dem Fluss Chemnitz und dem Kappelbach.

Geschichte

Villa an der Kreuzung Kaßbergstraße/Hohe Straße

Villa an der Kreuzung Kaßbergstraße/Hohe Straße

Die Bebauung des Kaßberges begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Zeit des Spätklassizismus, etwa um 1860. Der Kaßberg ist überwiegend in Blockrandbebauung bebaut. Im südlichen Bereich gibt es Straßen mit einer offenen Villenbebauung. Die Bereiche, die überwiegend in den 1960er Jahren entstanden, sind in Zeilenbauweise bebaut.
Die Bebauung des Kaßbergs erfolgte in drei Phasen:

  • Phase 1: ab 1860 bis 1914,
  • Phase 2: 1920er Jahre,
  • Phase 3: 1950er und 1960er Jahre.

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Rittergut Neubau Frankenberg (bei Chemnitz)

Frankenberg, Rittergut Neubau

Frankenberg ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Frankenberg liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 13 km) zwischen Chemnitz und Döbeln (ca. 30 km). weiterlesen »

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Chemnitz – Stadt der Moderne

Stadthalle Chemnitz und Hotel Merkur

Stadthalle Chemnitz und Hotel Merkur

Chemnitz ist eine Großstadt und die drittgrößte Stadt des Freistaats Sachsen. Die Stadt liegt am Nordrand des Erzgebirges an dem gleichnamigen Fluss.
Chemnitz war ein bedeutendes Zentrum der Textilindustrie, des Maschinenbaus und des Bergbaus. Der schnelle Aufschwung zur Großstadt veränderte das Gesicht der Stadt bereits im 19. Jahrhundert. Die tiefste Zäsur in der Geschichte der Stadt stellten jedoch der 2. Weltkrieg und der nachfolgende Wiederaufbau dar. In der Stadt Chemnitz leben ca. 240.000 Menschen.

Geschichte

Schlosskirche Chemnitz

Schlosskirche Chemnitz

Der Name Chemnitz verweist auf eine slawische Siedlungsgründung. 1136 stiftet Kaiser Lothar III. ein Benediktinerkloster über der Flussaue der Chemnitz. Unter Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) entsteht zwischen 1168 und 1172 eine planmäßig angelegte Stadt. Die etwa kreisförmige Stadtanlage hatte ein gitterförmiges Straßennetz.

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Schloss Wolkenstein (bei Chemnitz)

Wolkenstein, Schloss

Wolkenstein ist eine Kleinstadt in der Mitte des Erzgebirgskreises. Wolkenstein liegt im Erzgebirge an der Zschopau, südöstlich von Chemnitz (ca. 30 km) zwischen Marienberg (ca. 7 km) und dem Thermalbad Wiesenbad (ca. 7 km). weiterlesen »

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Zschopau, Schloss Wildeck (bei Chemnitz)

Zschopau, Schloss Wildeck

Zschopau ist eine große Kreisstadt im Norden des Erzgebirgskreises. Zschopau liegt im Erzgebirge am gleichnamigen Fluss, südöstlich von Chemnitz (ca. 18 km) zwischen Chemnitz und Marienberg (ca. 16 km). weiterlesen »

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Burg Rabenstein – die kleinste Burg Sachsens

Die Burg Rabenstein entstand in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, im Rahmen der Besiedelung des Erzgebirgsvorlandes.

Burg Rabenstein

Burg Rabenstein

Neben dem Mittelalter sind in der Burg und ihrer Umgebung weitere Spuren wechselvoller Geschichte zu entdecken. Von der Umgestaltung der Anlage in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, dem frühen Barock, zeugt der kleine Rittersaal im Obergeschoss des Palas, in dem Fresken mit Jagdmotiven erhalten sind. Ein sehenswertes Zeugnis des Rokoko ist das oberhalb der Burg befindliche Rabensteiner Schloss (Rittergut Oberrabenstein). Der Chemnitzer Textilkaufmann Johann Georg Siegert, der Burg und dazugehörigen Grundbesitz 1774 erwarb, hatte es als neues Herrenhaus errichten lassen. Auf Siegert und dessen Nachfolger, besonders Maximilian von Welck, geht auch die Umgestaltung der Burg und ihres Umfeldes im Sinne einer romantischen Parkanlage nach englischem Vorbild zurück.

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Schlossbergmuseum Chemnitz

Im Dienste von Kaiser und Kurfürst. Die Leibärzte Johannes und Caspar Neefe und ihre Familie

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

Die stadthistorische Bedeutung der wohlhabenden Tuchmacher- und Tuchhändlerfamilie Neefe in Chemnitz reicht vom 15. bis ins 19. Jahrhundert. Aus ihr gingen zahllose Ratsherren und Bürgermeister hervor. Zu den bedeutendsten Vertretern der Familie zählen die Brüder und Leibärzte Johannes (1499 – 1574) und Caspar Neefe (1514 – 1579), denen anlässlich des 500. Geburtstages von Caspar Neefe eine Sonderausstellung im Schlossbergmuseum gewidmet ist.

Ausgestellt wird die dem Chemnitzer Rat um 1560 anvertraute Neefe-Lade, die neben Urkunden, Briefen und Quittungen auch persönliche Erinnerungsstücke und Medaillen enthält, welche erstmals nahezu vollständig der Öffentlichkeit gezeigt werden. Ein repräsentativer Adelsbrief Kaiser Ferdinands I. bezeugt, dass Johannes Neefe und seine drei Brüder, darunter auch Caspar in den Reichadelsstand erhoben wurden.

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