Januar 2016

Der Mulderadweg an der Vereinten Mulde

Schloss Trebsen an der Mulde zwischen Grimma und Wurzen

Schloss Trebsen an der Mulde zwischen Grimma und Wurzen

Das Tal der Mulde gehört zu den landschaftlich reizvollsten und kulturhistorisch interessantesten Gebieten in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der westliche, 167 km lange Quellfluss – die Zwickauer Mulde – entspringt bei Schöneck im Vogtland. Der östliche, 124 km lange Quellfluss – die Freiberger Mulde – entspringt in der Nähe des böhmischen Moldava.

Südöstlich von Leipzig, bei Sermuth, fließen beide Flüsse zusammen zur Vereinten Mulde, die nach ca. 143 km bei Dessau in Sachsen-Anhalt in die Elbe mündet. Von den Höhenlagen des Erzgebirges und des Vogtlandes durchfließt die Mulde das sächsische Hügelland, die Dübener Heide und die Goitzsche. Der Mulderadweg folgt dem Verlauf des Flusses auf einer Länge von 180 km.

Die Pöppelmannbrücke über die Mulde in Grimma

Die Pöppelmannbrücke über die Mulde in Grimma

Die Besiedelung des Muldentals erfolgt schon in früher Zeit. Die Ereignisse der Geschichte, bedeutende Herrschergeschlechter, stolze Bürger und zahlreiche Persönlichkeiten haben ihre Spuren entlang des Flusses hinterlassen. Das Muldental ist eine reiche Kulturlandschaft. Liebevoll restaurierte Stadtkerne, verträumte Dörfer, Burgen und Schlösser, Kirchen und Klöster – all das ist an den Ufern des Flusses zu finden.

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Touren & Wanderungen …

… durch die Kulturlandschaft Mitteldeutschland

Wanderer im Harz

Wanderer im Harz

Urlaub, wo Deutschland am schönsten ist. Immer mehr Menschen verbringen ihren Jahresurlaub in ihrer Heimat, unternehmen Kurzausflüge oder erholen sich bei einem verlängerten Wochenende. Gründe mag es dafür viele geben. Kurze Wege zu haben und Neues zu entdecken, das spielt dabei sicher eine wichtige Rolle.

Längst sind es nicht mehr nur Nordsee und Alpen, Harz und Schwarzwald, die die Menschen anziehen. Der Städtetourismus ist seit vielen Jahren im Aufschwung. Aber auch der Aktivurlaub nimmt zu. weiterlesen »

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Exkursion zu Burgen und Schlössern im Egerland (Tschechische Republik)

Burg Elbogen (Loket) an der Eger

Burg Elbogen (Loket) an der Eger

Die Landesgruppe Sachsen-Anhalt der Deutschen Burgenvereinigung brach im Spätsommer 2014 zu einer Exkursion in die Tschechische Republik auf. Ziel war das Egerland. Diese historische Landschaft ist reich an Burgen und Schlössern und hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Germanen und Slawen, Bayern, Deutsche, Österreicher und Tschechen prägten prägten Landschaft und Kultur im Egerland.

Geschichte

Altstadt von Elbogen (Loket) an der Eger

Altstadt von Elbogen (Loket) an der Eger

Das Egerland ist eine Landschaft im Westen Böhmens und Nordosten Bayerns. Benannt ist sie nach dem Fluss Eger, der im bayerischen Fichtelgebirge entspringt, südlich an Vogtland und Erzgebirge vorbeifließt und bei Aussig (Usti Nada Labem) in die Elbe mündet.

Das historische Egerland umfasste zwischen 1322 und 1806 das Egerer Becken und die Stadt Eger (Cheb). Die Städte Karlsbad (Karlovy Vary), Elbogen (Loket), Sokolov (Falkenau) Marienbad (Mariánské Lázne), Tepl (Tepla) und Luditz (Zlutice) lagen einst außerhalb des Gebietes. Zwischen 1938 und 1945 reichte der Regierungsbezirk Eger im Süden bis an die Stadt Pilsen und im Osten bis nach Kaaden (Kadan) und Saaz (Zatec).

Bereits in der Antike war das Gebiet besiedelt von den Naristern. In römischer Zeit geriet es unter germanischen Einfluss. In der Zeit der Völkerwanderung besiedelten es die Slawen.

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Verband der Kirchbauvereine Sachsen-Anhalt e.V.

Kirchbauvereine brauchen Unterstützung in ihren Bemühungen, Schönfeld/Altmark, 2011

Kirchbauvereine brauchen Unterstützung in ihren Bemühungen,
Schönfeld/Altmark, 2011

Nach einer zweijährigen Vorbereitungsphase, die viele Vereine, Privatpersonen und Institutionen tatkräftig unterstützt und begleitet haben, wurde am 30. April 2011 in den Franckeschen Stiftungen zu Halle der Verband der Kirchbauvereine Sachsen-Anhalt e.V.
mit 20 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen.

Ziel des Verbandes ist, die zahlreichen Kirchbauvereine und Initiativen mit mehr als 8.000 Mitgliedern in Sachsen-Anhalt bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu unterstützen und zu begleiten.

Vorrangig geht es dem Verband darum, den ehrenamtlichen Mitgliedern der Kirchbauvereine zu mehr Anerkennung in Gesellschaft und Politik durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit zu verhelfen. weiterlesen »

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