April 2026

Radwandern entlang der Weißen Elster

Weiße Elster bei Draschwitz

Weiße Elster bei Draschwitz

Die Weiße Elster entspringt in der Nähe von Asch im Elstergebirge und mündet nach 257 Kilometern bei Halle in die Saale.

Die Weiße Elster fließt durch das Vogtland und das Osterland. An ihren Ufern liegen die Städte Plauen, Greiz, Gera, Zeitz und Leipzig. Der Name hat nichts mit dem Vogel zu tun. Elster kommt aus dem germanischen und heißt „Die Eilende“. Weiß steht für die hellen Sediment die der Fluss mit sich führt. weiterlesen »

Radwandern an der Weißen Elster von Leipzig nach Halle (Saale)

Radtour an der Weißen Elster vom Leipziger Gewässerknoten durch die Elster-Luppe-Aue nach Halle (Saale)

Palmengartenwehr LeipzigDie Weiße Elster hat nichts mit dem Vogel zu tun.

Der Name kommt aus dem germanischen und heißt „Die Eilende“. Weiß, weil der Fluss helle Sedimente mit sich führt.

Die Weiße Elster entspringt bei Asch im Elstergebirge und mündet nach 157 km bei Halle in die Saale. Die Weiße Elster fließt durch das Vogtland und das Osterland, durch die Städte Plauen, Greiz, Gera und Zeitz, bildet mit der Pleiße den Leipziger Gewässerknoten, bevor sie durch die Elster-Luppe-Aue strömt und bei Halle in die Saale mündet. weiterlesen »

Radwandern an der Weißen Elster von Leipzig nach Zeitz

Radtour an der Weißen Elster vom Leipziger Gewässerknoten durch das Leipzig Neuseenland durch die Elsteraue

Schloss Moritzburg Zeitz

Schloss Moritzburg Zeitz

Die Weiße Elster hat nichts mit dem Vogel zu tun.

Der Name kommt aus dem germanischen und heißt „Die Eilende“. Weiß, weil der Fluss helle Sedimente mit sich führt.

Die Weiße Elster entspringt bei Asch im Elstergebirge und mündet nach 157 km bei Halle in die Saale. Die Weiße Elster fließt durch das Vogtland und das Osterland, durch die Städte Plauen, Greiz, Gera und Zeitz, bildet mit der Pleiße den Leipziger Gewässerknoten, bevor sie durch die Elster-Luppe-Aue strömt und bei Halle in die Saale mündet. weiterlesen »

Leipziger Persönlichkeiten – Gustav Schreck

Gustav Schreck

Gustav Schreck

Gustav Ernst Schreck wurde am 8. September 1849 in Zeulenroda geboren. Seine musikalischen Fähigkeiten wurden durch Klavierunterricht früh gefördert. Von 1863 bis 1867 besuchte Schreck das Lehrerseminar in Greiz und wurde Präfekt des Schülersingechores. Nach Abschluss seiner Ausbildung war Gustav Schreck vorübergehend als Dorfschullehrer in Gommla und Remptendorf tätig. 1868 zog Schreck nach Leipzig und studierte am Konservatorium in Leipzig Musik, unter anderem bei dem Thomaskantor Ernst Friedrich Richter.

1870 folgte Gustav Schreck seinem Bruder nach Wyborg in Finnland und unterrichtete dort als Musiklehrer vier Jahre am deutschen Gymnasium. 1874 kehrte Schreck als freischaffender Komponist und Musiker nach Leipzig zurück.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Friedrich Fasch

Thomaskirche und Thomasschule in Leipzig 1723

Thomaskirche und Thomasschule in Leipzig 1723

Johann Friedrich Fasch wurde am 15. April 1688 in Buttelstedt bei Weimar geboren. Er war Diskanist in der Hofkapelle in Weißenfels und kam 1701 als einer der ersten Schüler von Johann Kuhnau an die Thomasschule in Leipzig.

1708 bis 1711 studierte Fasch an der Universität Leipzig. Faschs frühes Schaffen wurde von den Kompositionen Georg Philipp Telemanns inspiriert. Das von Johann Friedrich Fasch 1708 gegründete Collegium musicum erlangte rasch Beliebtheit und brachte Fasch mit Kuhnau in Konflikt. Faschs Collegium musicum gilt als einer der Vorgänger des Großen Konzerts, des späteren Gewandhausorchesters.

1710 wurde Johann Friedrich Fasch mit der Kirchenmusik in der Universitätskirche beauftragt. 1714 ging Fasch nach Gera und Greiz und war ab 1722 Hofkapellmeister in Zerbst. Fasch war einer der Bewerber um das Amt des Thomaskantors 1722, das 1723 mit Johann Sebastian Bach besetzt wurde. Johann Friedrich Fasch, der von Bach sehr verehrt wurde, hinterließ 69 Ouvertüren, 21 Instrumentalkonzerte und 12 Messen.

Johann Friedrich Fasch starb am 5. Dezember 1758 in Zerbst.

Mehr Leipziger Persönlichkeiten

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/41/Thomaskirche_und_-schule_1723.jpg

Leipziger Persönlichkeiten – Richard Tschammer

Ev.-Reformierte Kirche in Leipzig

Ev.-Reformierte Kirche in Leipzig

Richard Tschammer wurde am 6. Januar 1860 in Gera geboren. Richard Tschammer betrieb gemeinsam mit Georg Weidenbach in Leipzig das Architekturbüro „Weidenbach und Tschammer“. Nach der Trennung von Georg Weidenbach arbeitete Tschammer seit 1920 mit Arno Caroli zusammen.

Richard Tschammer starb am 11. Dezember 1929 in Leipzig. Die Tschammerstraße in Anger-Crottendorf ist nach ihm benannt.

Zu den den Bauten, die Richard Tschammer bis 1916 gemeinsam mit Georg Weidenbach plante, gehören:

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Osterbrunnenfahrt nach Ostthüringen

Osterbrunnen Am Anger in Langenwetzendorf

Osterbrunnen Am Anger in Langenwetzendorf

Es gibt viele Osterbräuche in Deutschland. Vom allseits beliebten Ostereiersuchen über das Schmücken von Sträuchern mit Ostereiern, das Osterwasserholen oder das kunstvolle Verzieren von Eiern. Ein Brauch, der im Osten von Thüringen seit Jahren gepflegt wird, ist das Schmücken von Osterbrunnen.

Die Tradition des Schmückens von Osterbrunnen stammt ursprünglich aus der Fränkischen Schweiz. Seit den 1980er Jahren hat sich diese Tradition auch in weiten Teilen Süd-, Mittel- und Ostdeutschlands verbreitet. Die Brunnen werden u.a. mit bemalten und verzierten Ostereiern geschmückt und erinnern an die Form einer Krone, deshalb wird sich auch Osterkrone genannt. Der Brauch ist erst ca. 100 Jahre als. Mündliche Überlieferungen berichten erstmals von einem Osterbrunnen in Aufseß in Franken um das Jahr 1909. Die Gründe sind nicht genau bekannt. Neben christlichen Interpretationen wird als Erklärung häufig die Wasserarmut in der Fränkischen Schweiz genannt.

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