September 2022

Leipziger Persönlichkeiten – Friedrich Magirius

Friedrich Magirius

Friedrich Magirius

Friedrich Magirius wurde am 26. Juni 1930 in Dresden geboren. Magirius wuchs bis zum Abitur in Radebeul auf, studierte Theologie an der Kirchlichen Hochschule Berlin-Zehlendorf in West-Berlin und von 1950 bis 1953 an der Universität Greifswald. Sein Vikariat absolvierte Friedrich Magirius bei der Inneren Mission in Sachsen und in der Kirchengemeinde Löbau. Ab 1955 war Magirius Internatsleiter und Lehrer an der Kirchlichen Vorschule am Diakonissenhaus Moritzburg.

1958 trat Friedrich Magirius seine erste Pfarrstelle in Einsiedel an und wurde später Pfarrer an der Dresdener Kreuzkirche. Von 1974 bis 1982 war Magirius Leiter der Aktion Sühnezeichen in der DDR, womit er sich Ansehen in Polen erwarb.

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Leipziger Persönlichkeiten – Hans Reimann

Hans Reimann

Hans Reimann

Hans Reimann, eigentlich Albert Johannes Reimann, wurde am 18. November 1889 in Leipzig geboren. Nach seiner Schulzeit absolvierte Reimann in Leipzig eine Grafikerausbildung, besuchte die Kunstakademie in München und studierte Deutsche Philologie und Kunstgeschichte.

Nach dem 1. Weltkrieg gab Hans Reimann in Leipzig die satirische Zeitschrift „Der Drache“ heraus, anschließend in Frankfurt am Main „Das Stachelschwein“. Reimann war für den Simplicissimus und Die Weltbühne tätig und gründete die Kabaretts „Retorte“ in Leipzig und „Astoria“ in Frankfurt am Main. Seit 1925 lebte Hans Reimann in Berlin.

Während einer kurzen Zusammenarbeit mit Heinrich Spoerl Anfang der 1930er Jahre entstand das Bühnenstück „Der beschleunigte Personenzug“ nach einer Idee von Spoerl, die dieser 1936 unter dem Titel „Wenn wir alle Engel wären“ auch als Roman umsetzte.

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Wohnanlage Kurt-Kresse-Straße 2 bis 16 / Dieskaustraße 94 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnanlage Kurt-Kresse-Straße 2 bis 16 / Dieskaustraße 94 Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Villa Tauchnitz Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Villa Tauchnitz Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Leipziger Persönlichkeiten – Joseph Mágr

Josef Mágr

Josef Mágr

Josef Mágr wurde am 17. September 1861 in Mutowitz in Böhmen geboren. Mágr studierte an der Kunstakademie München und der Kunstakademie Prag.

1889 kam Josef Mágr mit seiner Familie nach Leipzig. Ein wichtiges Schaffensfeld von Josef Mágr war die Bauplastik. Er war an der Ausgestaltung mehrerer öffentlicher Gebäude in Leipzig beteiligt. Häufiger Partner Mágrs war der Architekt Max Pommer.

Josef Mágr starb am 18. Juni 1924 in Leipzig.

Zu den Werken von Josef Mágr gehören:

  • 1895 bzw. 1897: Bismarck-Denkmal im Johannapark in Leipzig (zusammen mit Adolf Lehnert, nicht erhalten),
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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Christian Lünig

Johann Christian Lünig

Johann Christian Lünig

Johann Christian Lünig wurde am 14. Oktober 1662 in Schwalenberg geboren. Er studierte an den Universitäten Helmstedt und Jena und war Amtmann in Eilenburg.

Nach größeren Reisen war Lünig Stadtschreiber in Leipzig. Seine Kontakte zu zahlreichen Städten ermöglichten es ihm, eine Sammlung von Urkunden, Staatsverträgen und Schriften anzulegen, bedeutende Werke publizierte er.

1710 bis 1722 erschien Lünigs Werk „Teutsches Reichsarchiv“ in 24 Bänden, dass das Misstrauen der sächsischen Zensoren weckte. 1724 erschien der „Codex Augusteus“.

Johann Christian Lünig starb am 14. August 1740 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Christian_L%C3%BCnig#/media/Datei:L%C3%BCnig.jpg

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Wohnhaus Windorfer Straße 104 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnhaus Windorfer Straße 104 Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Leipzigs Tourismus wieder im Aufschwung – Gästerekord im Juli 2022

… und damit ist alles wieder gut?

Predigerhaus an der Nikolaikirche

Predigerhaus an der Nikolaikirche

Im Juli 2022 übernachteten erstmals in einem Monat über 370.000 Gäste in Leipzig. Leipzigs Tourismus ist seit April 2022 wieder im Aufschwung. Mit 873.544 Ankünften und 1.756.661 Übernachtungen von Januar bis Juli 2022 übertrifft Leipzig den Vergleichszeitraum des Jahres 2021 deutlich. Im Vergleich zum Jahr 2019 nähert sich die Gästestatistik wieder der Normalität.

Den Gästen der Stadt Leipzig standen im Juli 2022 insgesamt 135 Beherbergungsbetriebe mit 21.511 angebotenen Betten zur Verfügung. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste betrug zwei Tage und blieb damit stabil. Die Auslastung der Zimmer lag bei 67,5 Prozent. Leipzig liegt damit an der Spitze der sächsischen Großstädte.
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Leipziger Persönlichkeiten – Gottfried Reiche

Gottfried Reiche

Gottfried Reiche

Johann Gottfried Reiche wurde am 5. Februar 1667 in Weißenfels geboren. Der Sohn eines Schusters wuchs in Weißenfels in einer Stadt auf, die von Handwerk und Handel geprägt war und eine lange städtische Tradition des Trompetenspiels hatte. Reiche wurde vermutlich von etwa 1680 an von einem Mitglied der Stadtpfeiferfamilie Becker ausgebildet.

Um 1688 kam Gottfried Reiche nach Leipzig, trat eine Anstellung als Stadtpfeiffergeselle an und führte diese Stelle bis zu seinem Lebensende aus. Bereits 1691 hatte Reiche in Leipzig ein so großes Ansehen, dass er ein Extrahonorar erhielt. 1694 war während der Landestrauer öffentliches und privates Musizieren verboten, Reiche erhielt eine gesonderte Zuwendung, damit er nicht außer Diensten gehen möge.

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Leipziger Persönlichkeiten – Carl Friedrich Wilhelm Ludwig

Carl Ludwig

Carl Ludwig

Carl Friedrich Wilhelm Ludwig wurde am 29. Dezember 1816 in Witzenhausen a. d. Werra geboren. Ludwig besuchte ab 1825 in Hanau die Hohe Landesschule, ein humanistisches Gymnasium. Ab 1834 studierte er Medizin in Marburg. Sein starkes Unabhängigkeitsgefühl gegenüber jeglichem Zwang brachte Ludwig in Schwierigkeiten. 18336 wurde er relegiert und studierte bis 1838 in Erlangen. Carl Ludwig nahm eine Stelle an der Chirurgenschule in Bamberg an und widmete sich dem Studium seiner Wissenschaft. 1839 wurde er in Marburg promoviert.

Ludwig erhielt eine Anstellung als 2. Prosektor am Anatomischen Institut der Universität Marburg, wurde 1. Prosektor und 1846 Extraordinarius für Vergleichende Anatomie. 1848 geriet auch er in den Strudel der politischen Bewegung, er war in den Ausschuss des in Marburg gegründeten liberalen Vaterlandsvereins gewählt worden und hat im Frühjahr 1848 eine Zeit lang die Redaktion des „Neuen Verfassungsfreundes“ übernommen.

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Wohnhaus Windorfer Straße 83 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnhaus Windorfer Straße 83 Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Villa Kantatenweg 13b Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Villa Kantatenweg 13b Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Leipziger Persönlichkeiten – Max Reger

Max Reger

Max Reger

Johann Baptist Joseph Maximilian Reger wurde am 19. März 1873 in Brand in der Oberpfalz geboren. Reger erhielt schon früh eine musikalische Bildung und beschloss nach einem Besuch der Bayreuther Festspiele 1888, gegen den Wunsch seines Vaters, Musiker zu werden.

Max Reger studierte an den Konservatorien in Sondershausen und in Wiesbaden und fand in Wiesbaden eine Anstellung als Lehrer für Klavier und Orgel. Nach seiner Militärdienstzeit und bedingt durch berufliche Rückschläge erlitt Reger einen nervlichen und physischen Zusammenbruch. 1898 holte ihn seine Schwester Emma hochverschuldet, alkoholabhängig und krank ins Elternhaus zurück. 1901 ging Max Reger nach München und war in dieser Zeit äußerst produktiv. 1907 erhielt Reger seine Berufung zum Universitätsmusikdirektor und Professor am Königlichen Konservatorium in Leipzig.
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Leipziger Persönlichkeiten – Philipp Erasmus Reich

Philipp Erasmus Reich

Philipp Erasmus Reich

Philipp Erasmus Reich wurde am 1. Dezember 1717 in Laubach in der Wetterau geboren. Reich machte von 1732 bis 1744 eine Buchhandelslehre in Frankfurt am Main. 1744 kam Philipp Erasmus Reich nach Leipzig und übernahm eine Anstellung als Diener bei der Weidmannschen Buchhandlung. 1775 heiratete er Friederike Louise Heyl und erwarb 1776 ein Schlösschen in Sellerhausen bei Leipzig, in dem er in den folgenden Sommern einen bekannten und viel besuchten Salon unterhielt.

Reich knüpfte Kontakte zu neuen, jungen Autoren, die sich noch nicht etabliert hatten, so z.B. Christian Fürchtegott Gellert, Christoph Martin Wieland, Johann Georg Sulzer, Christian Felix Weiße und Johann Kaspar Lavater. Sie ließen ihre Werke bei Weidmann und Reich verlegen.

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Doppelwohnhaus Windorfer Straße 76 und 78 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Doppelwohnhaus Windorfer Straße 76 und 78 Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Wohnhaus Windorfer Straße 74a Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnhaus Windorfer Straße 74a Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Leipziger Persönlichkeiten – Carl-Ludwig „Luz“ Long

Carl-Ludwig Long 1936

Carl-Ludwig Long 1936

Carl Ludwig Hermann „Luz“ Long wurde am 27. April 1913 in Leipzig geboren. Der Sohn des Besitzers der Leipziger Schwanen-Apotheke Carl Hermann Long wohnte zunächst im Haus der Schwanen-Apotheke in der Reitzenhainer Straße 23 (heute Prager Straße). 1922 bezog die Familie das ausgebaute Sommerhaus in der Russenstraße 24 in Probstheida.

Long besuchte die Bauersche Privatschule, ab 1923 das Nikolai-Gymnasium und wechselte zum Friedrich-List-Realgymnasium. 1934 immatrikulierte Carl-Ludwig Long an der Juristenfakultät der Universität Leipzig. Seit 1937 war Long Mitglied des NS-Studentenbundes, trat 1938 der Sturmabteilung (SA) bei.

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Leipziger Persönlichkeiten – Albert Lortzing

Albert Lortzing

Albert Lortzing

Gustav Albert Lortzing wurde am 23. Oktober 1801 in Berlin geboren. Sein Vater, ehemaliger Lederhändler und seine Frau gründeten die Berliner Theatergesellschaft „Urania“ und machten ihr Hobby zum Beruf. Als Schauspieler zogen sie durch fast alle deutschen Provinzen. 1811 ging die Familie Lortzing nach Breslau an das dortige Theater. Engagements in Bamberg, in Coburg, in Straßburg, in Baden-Baden und in Freiburg folgten. Der erste Bühnenauftritt von Albert Lortzing fand im Kornhaus am Freiburger Münster statt, wo der 12jährige „unter lebhaftem Beifall“ das Publikum mit komischen Gedichten entzückte.

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Pfarrhaus der Ev.-Luth. Taborgemeinde Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Pfarrhaus der Ev.-Luth. Taborgemeinde Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Wohnhaus Windorfer Straße 43 Kleinzschocher (Henriettenhof, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Windorfer Straße 43 Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Leipziger Persönlichkeiten – Erich Loest

Erich Loest

Erich Loest

Erich Loest wurde am 24. Februar 1926 in Mittweida geboren. Er besuchte ab 1932 die Volksschule und ab 1936 die Oberschule. Loest war ab 1936 Mitglied der Hitlerjugend und ab 1944 der NSDAP. Erich Loest wurde 1944 zur Wehrmacht eingezogen und kam am 6. Mai 1945 in Bischofteinitz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Freilassung arbeitete Loest 1945 in der Landwirtschaft und als Hilfsarbeiter in den Leunawerken, holte sein Abitur nach und wurde 1947 Mitglied der SED.

Seit 1950 arbeitete Erich Loest als freiberuflicher Schriftsteller in Leipzig und studierte Mitte der 1950er Jahre am Literaturinstitut Johannes R. Becher in Leipzig. Ein prägendes Ereignis war für Erich Loest der Aufstand vom 17. Juni 1953. Im November 1957 wurde Loest wegen angeblicher „konterrevolutionärer Gruppenbildung“ im Zusammenhang mit Diskussionen über die Entstalinisierung verhaftet und zu siebeneinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Seine Strafe verbüßte Erich Loest in Halle/Saale und im Zuchthaus Bautzen II.

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Leipziger Persönlichkeiten – Eberhard Heinrich Löhr

Eberhard Heinrich Löhr

Eberhard Heinrich Löhr

Eberhard Heinrich Löhr wurde am 5. März 1725 in Hornburg bei Halberstadt geboren. In Leipzig betrieb er ein „Wechselcomptoir“, dass er zu einem der führenden Bankhäuser der Stadt ausbaute. Löhr war Besitzer des Hauses in der Grimmaischen Straße (heute Nr. 10). 1760 heiratete Eberhard Heinrich Löhr die Tochter des Handelskaufmanns Gottlieb Barthel und erwarb nach dessen Tod 1764 aus dem Nachlass Barthels Hof am Markt.

Während des Siebenjährigen Krieges macht Löhr ein vorteilhaftes Geschäft, indem er die den Leipzigern auferlegten Kriegskontributionen als Anleihen aufbrachte, um danach beträchtliche Zinsen einzunehmen.

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Wohnhaus Windorfer Straße 35 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnhaus Windorfer Straße 35 Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Wohnhaus Windorfer Straße 31 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnhaus Windorfer Straße 31 Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Wohnhaus Windorfer Straße 50 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnhaus Windorfer Straße 50 Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Wohnhaus Windorfer Straße 32 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnhaus Windorfer Straße 32

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Leipziger Persönlichkeiten – Hans Heinrich Reclam

Hans Heinrich Reclam

Hans Heinrich Reclam

Hans Heinrich Reclam wurde am 18. Mai 1840 in Leipzig geboren. Der Sohn des Gründers des Reclam-Verlages, Anton Philipp Reclam, trat in den Verlag ein und wurde 1868 zu dessen Teilhaber. Von 1890 bis 1917 war Reclam Inhaber des Unternehmens.

Unter seiner Führung wurde die Reclams Universal-Bibliothek stark erweitert und zu seinem Lebenswerk. Unter Hans Heinrich Reclam wurde das neue Verlagsgebäude im Graphischen Viertel erbaut. Ab 1900 war Reclam Eigentümer der Villa Swiderski/Reclam in der Karl-Tauchnitz-Straße 35 im Musikviertel.

Hans Heinrich Reclam starb am 30. März 1920 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Heinrich_Reclam#/media/Datei:H_H_Reclam_ca1900.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Friedrich Ratzel

Friedrich Ratzel

Friedrich Ratzel

Friedrich Ratzel wurde am 30. August 1844 in Karlsruhe geboren. In Eichtersheim absolvierte Ratzel eine Ausbildung zum Apotheker und arbeite ab 1863 einige Jahre als Apothekergehilfe. Sein Interesse am naturwissenschaftlichen und philologischen Studium wuchs und so studierte Friedrich Ratzel Geologie und Zoologie in Heidelberg, Jena und Berlin.

Geldmangel zwang Ratzel, von einem seiner Reiseziele in Südfrankreich, seine „Reisebriefe Mittelmeer“ an die Kölnische Zeitung zu senden. Die Reiseberichte wurden gut aufgenommen und Ratzel wurde festangestellt. Friedrich Ratzel unternahm weitere Studienreisen nach Italien, Kuba, Mexiko, Ungarn und in die USA.

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Wohnhäuser Windorfer Straße 42 und 44 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnhäuser Windorfer Straße 42 und 44 Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Wohnhaus Windorfer Straße 34 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnhaus Windorfer Straße 34 Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Leipziger Persönlichkeiten – Hildegard Maria Rauchfuß

Hildegard Maria Rauchfuß

Hildegard Maria Rauchfuß

Hildegard Maria Rauchfuß wurde am 22. Februar 1918 in Breslau geboren. Kurz vor dem Abitur wurde sie wegen der Parteinahme für jüdische Freunde von der Schule verwiesen. Ihren Abschluss machte Rauchfuß auf der Handelsschule und absolvierte anschließend eine Ausbildung als Sängerin.

Im Frühjahr 1945 floh sie aus Breslau, zuerst nach Bad Warmbrunn und 1947 nach Leipzig, wo sie anfangs als Buchhalterin tätig war. Seit Beginn der 1950er Jahre arbeitete Hildegard Maria Rauchfuß als freie Schriftstellerin in Leipzig.

Ihr Werk umfasst Romane, Erzählungen, Kinderbücher, Gedichte und Liedtexte, Fernsehdrehbücher sowie Texte für das Kabarett Leipziger Pfeffermühle. Die Liedtexte von Hildegard Maria Rauchfuß wurden unter anderem von Gisela May und der Band City interpretiert. Der Text des bekanntesten Liedes der Band City, „Am Fenster“ stammt von Hildegard Maria Rauchfuß.

Hildegard Maria Rauchfuß starb am 28. Mai 2000 in Leipzig.

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Bildquelle: File:Fotothek df roe-neg 0006505 036 Portrait von Hildegard Maria Rauchfuß.jpg
Erstellt: zwischen 30. August 1953 und 9. September 1953 date QS:P571,+1953-00-00T00:00:00Z/9,P1319,+1953-08-30T00:00:00Z/11,P1326,+1953-09-09T00:00:00Z/11

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Leipziger Persönlichkeiten – Justus Carl Lion

Justus Carl Lion

Justus Carl Lion

Justus Carl Lion wurde am 13. März 1829 in Göttingen geboren. Der Sohn eines Göttinger Privatgelehrten besucht das Max-Planck-Gymnasium in Göttingen und gründete schon 1845 den ersten Schülerturnverein. Das Turnen wurde an der Schule nicht gerne gesehen und verboten. Nach der Revolution von 1848/1849 schrieb Lion, dass „nur stets das Volk, die arbeitenden und besitzlosen Klassen, dasjenige Element ist, welche das Leben machen, lenken und beherrschen muß“.

Lion studierte an der Georg-August-Universität Göttingen, wurde Lehrer und führte das Schulturnen ein. Nach Anstellungen in Hildesheim und in Groß-Gerau übernahm Carl Lion eine Lehrstelle mit den Fächern Mathematik, Naturwissenschaften und Turnen in Bremerhaven.

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Wohnhäuser Altranstädter Straße 15 bis 17 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnhäuser Altranstädter Straße 15 bis 17 Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Wohnhaus Altranstädter Straße 23 Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Wohnhaus Altranstädter Straße 23

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster, im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Plagwitz und Großzschocher, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
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Leipziger Persönlichkeiten – Anton Philipp Reclam

Anton Philipp Reclam

Anton Philipp Reclam

Anton Philipp Reclam wurde am 28. Juni 1807 in Leipzig geboren. Seine Familie evangelisch reformierten Glaubens war aus Savoyen über Genf nach Berlin gekommen. Reclams Vater Carl Heinrich Reclam betrieb seit 1802 in Leipzig eine Buchhandlung und einen Verlag.

1828 erwarb Anton Philipp Reclam in Leipzig das „Literarische Museum“, eine Leihbibliothek und Lesehalle und schloss einen Verlag an. Seit 1837 firmierte er als „Philipp Reclam jun.“. Seine antirestaurativen, antihabsburgischen Schriften führten 1846 zu einem Verbot seines Verlages in Österreich. Reclam gab nach der Revolution 1848 Liedersammlungen, Klavierauszüge von Opern, Bibelausgaben, antike Klassiker und Wörterbücher heraus. In seiner 1839 gegründeten Druckerei nutzte Reclam fortschrittlichste Techniken, um eine auflagenstarke und kostengünstige Buchproduktion zu ermöglichen.

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Villa Färberstraße 13 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Villa Färberstraße 13 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Hinrichsenstraße 3 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Hinrichsenstraße 3 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Hinrichsenstraße 5 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Hinrichsenstraße 5 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Marie Lipsius

Marie Lipsius

Marie Lipsius

Ida Marie Lipsius, alias La Mara, wurde am 30. Dezember 1837 in Leipzig geboren. Die Tochter des Theologen und Rektors der Thomasschule Karl Heinrich Adelbert Lipsius und Schwester des Architekten Constantin Lipsius erhielt eine musische Ausbildung. Als Achtzehnjährige lernte sie Franz Liszt kennen, zu dessen engem Freundeskreis sie fortan zählt.

Um 1900 spielte Marie Lipsius eine bedeutende Rolle in der deutschen Musikszene. Sie trat am Hof in Weimar auf sowie im Kreis um Richard Wagner in Bayreuth. Zu ihrem achtzigsten Geburtstag 1917 wurde Marie Lipsius der Professorentitel verliehen.

Neben einigen Reiseschilderungen veröffentlichte Marie Lipsius als Musikschriftstellerin unter dem Pseudonym La Mara zahlreiche Monografien über alte und zeitgenössische Komponisten. Ihre Werke erschienen im Verlag Breitkopf & Härtel in Leipzig. Der fünfte Band dieser Reihe „Die Frauen im Tonleben der Gegenwart“, 1882, ist das erste Buch, das ausschließlich Musikerinnen porträtiert.

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Wohnhaus Funkenburgstraße 22 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Funkenburgstraße 22 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Funkenburgstraße 26 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Funkenburgstraße 26 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Funkenburgstraße 28 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Funkenburgstraße 28 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Doppelwohnhaus Liviastraße 2/Tschaikowskistraße 30 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Doppelwohnhaus Liviastraße 2/Tschaikowskistraße 30 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Friedrich List

Friedrich List

Friedrich List

Daniel Friedrich List wurde am 6. August 1789 in Reutlingen getauft. Mit 14 Jahren begann List eine handwerkliche Lehre bei seinem Vater, wechselte 1805 in den Verwaltungsdienst. 1811 hörte List an der Universität Tübingen Vorlesungen zu Kameralwissenschaften, besuchte Veranstaltungen zur englischen Verfassung und zum Öffentlichen Recht. In Tübingen lernte Friedrich List auch seinen obersten Vorgesetzten und späteren Förderer, den württembergischen Kultusminister Karl August Freiherr von Wangenheim, kennen.

1833 kam Friedrich List nach Leipzig und war auch mit Robert Schumann befreundet. Lists Tochter Elise war eine gute Sängerin und trat im Leipziger Gewandhaus unter Felix Mendelssohn Bartholdy auf. Seine Tochter Emilie wurde im Sommer 1833 die beste Freundin von Clara Schumann. Diese Freundschaft hielt ein Leben lang.

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Wohnhaus Liviastraße 5 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Liviastraße 5 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Paul Bernhard Limburger

Paul Bernhard Limburger

Paul Bernhard Limburger

Paul Bernhard Limburger wurde 16. Juli 1826 in Leipzig geboren. Der Sohn des Leipziger Kaufmanns Julius Bernhard Limburger verlor mit anderthalb Jahren seinen Vater. Sein Bruder, Paul Bernhard Limburger, führte das Handelshauses des Großvaters, Jacob Bernhard Limburger, weiter.

Nach der Lehre im großväterlichen Betrieb absolvierte Limburger Volontariate in Handelshäusern in England und Italien. Mit 25 Jahren wurde Paul Bernhard Limburger Teilhaber in dem von seiner verwitweten Großmutter geführten Geschäft und sechs Jahre später Hauptgesellschafter.

Um 1860 ließ sich Limburger in der Schillerstraße, Ecke Neumarkt ein Stadthaus errichten und in Dölitz eine Villa. Das Interesse für Musik hatte Paul Bernhard Limburger wohl von seinem Großvater übernommen. Im seinem Landhaus in Dölitz veranstaltete Limburger Soireen, in denen berühmte Musiker wie Johannes Brahms, Anton Rubinstein, Pablo de Sarasate und Clara Schumann auftraten. Mitglieder der sächsischen Königsfamilie waren zu Gast.

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Leipziger Persönlichkeiten – Richard Lipinski

Richard Lipinski

Richard Lipinski

Robert Richard Lipinski wurde am 6. Februar 1867 in Danzig geboren. Der Sohn eines Arbeiters musste schon frühzeitig zum Lebensunterhalt der Familie beitragen. Die Trennung der Eltern, der frühe Tod des Vaters und materielle Not überschatteten seine Jugend. Nach einer kurzen Tätigkeit in einer Gärtnerei begann Lipinski Ende 1881 eine Handlungsgehilfenlehre in einem Materialwarengeschäft mit Branntweinausschank, die Lipinski im Frühjahr 1882 abbrach.

Im April 1882 kam er mit seiner Mutter nach Leipzig. Hier machte Richard Lipinski eine Lehre und fand eine Anstellung in einem Destillationsgeschäft und später als Buchhalter in der Spiegel- und Rahmenfabrik seines Bruders.

1882 bis 1894 war Lipinski als Berichterstatter nebenberuflich für die sozialdemokratische Zeitung „Der Wähler“ in Leipzig tätig. Mehrfach wurde Richard Lipinski wegen Vergehens gegen die pressegesetzlichen Bestimmungen zu Geld- und Haftstrafen verurteilt.

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Wohnhaus Liviastraße 7 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Liviastraße 7 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Liviastraße 9 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Liviastraße 9 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Gedenktafel für Otto von Corvin-Wiersbitzki in Leipzig (Zentrum-West, Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Otto von Corvin-Wiersbitzki in Leipzig

Das Zentrum-West ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-West schließt sich westlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Thomaskirche, Elsterbecken, Johannapark und Sportforum Leipzig. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Constantin Lipsius

Constantin Lipsius

Constantin Lipsius

Johann Wilhelm Constantin Lipsius wurde am 20. Oktober 1832 in Leipzig geboren. Der Sohn des späteren Rektors der Thomasschule, Karl Heinrich Adelbert Lipsius, ging nach dem Besuch des Gymnasiums zunächst an die Baugewerkschule in Dresden, danach zu Bauatelier der Kunstakademie Dresden. Auf einer Italienreise interessierten Lipsius besonders die Bauten in Venedig.

Zu Beginn der 1860er Jahre nahm Constantin Lipsius an regionalen und nationalen Architekturwettbewerben teil und erweiterte seine Kenntnisse beim Bau von Wohnhäusern und Restaurierungen. Sein Entwurf für den Neubau des Johannis-Hospitals in Leipzig wurde preisgekrönt und brachte ihm den Titel eines Königlichen Baurats ein. 1874 wurde Constantin Lipsius zum Präsidenten der „Vereinigung Leipziger Architekten“ ernannt und übernahm die Leitung der Baugewerkschule. 1877 begann Lipsius mit der Restaurierung der Thomaskirche in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Heinrich von Morungen

Heinrich von Morungen

Heinrich von Morungen

Das Geburtsjahr von Heinrich von Morungen ist nicht bekannt. Er wirkte im Raum Ostmitteldeutschland und wird den klassischen Minnesängern zugeordnet.

Über das Leben von Heinrich von Morungen ist kaum etwas bekannt. Nach aktuellem Forschungsstand wird der Ort Morungen bei Sangerhausen als Geburtsort zugeordnet. Heinrich von Morungen bezog für hohe persönliche Verdienste eine Pension seines Gönners, des Markgrafen Dietrich von Meißen. 1213 überschrieb von Morungen diese Pension dem Thomaskloster zu Leipzig. 1217 trat Heinrich von Morungen in das Kloster ein.

Es ist anzunehmen, dass von Morungen auf Dichter, wie Walther von der Vogelweide und Neidhart von Reuental einen maßgeblichen Einfluss ausübte.
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Wohnhaus Christianstraße 1 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Christianstraße 1 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Christianstraße 3 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Christianstraße 3 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Caspar Borner

Epitaph für Caspar Borner im Paulinum zu Leipzig

Epitaph für Caspar Borner im Paulinum zu Leipzig

Caspar Borner wurde um 1492 in Großenhain geboren. Er studierte an der Universität Leipzig und bereiste Italien und Westeuropa. 1522 übernahm Borner das Rektorat der Thomasschule und begann 1523 mit seiner Lehrtätigkeit an der Universität Leipzig.

Hohe Anerkennung fanden seine Schriften über Astronomie, Erdkunde und Geschichte. 1539/40 und 1541/42 war Borner Rektor der Universität. Er reformierte die Universitätsstatuten, richtete die Universitätsbibliothek ein und setzte eine gesicherte Besoldung der Professoren durch. Den Grundstock für die Universitätsbibliothek legte Caspar Borner durch die Sicherung von 1.500 Handschriften und 4.000 Büchern aus den durch die Reformation aufgelösten Büchern der Leipziger Klöster.

Borner gewann Lehrkräfte, die dem Humanismus in Leipzig den Weg bereiteten. Caspar Borner gelang es, 1543 das im landesherrlichen Besitz befindliche Dominikanerkloster in den Besitz der Universität zu bringen.

Caspar Borner starb am 2. Mai 1547. Sein Epitaph befindet sich heute in der Universitätskirche St. Pauli. Seit 1993 verleiht der Senat der Universität Leipzig Caspar-Borner-Medaille für Verdienste um die Erneuerung der Universität Leipzig.

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Wohnhaus Wettiner Straße 11 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Wettiner Straße 11 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Wettiner Straße 9 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Wettiner Straße 9 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Melchior Anton zur Straßen

Melchior zur Straßen

Melchior zur Straßen

Melchior Anton zur Straßen, eigentlich Zurstrassen, wurde am 28. Dezember 1832 in Münster geboren. Sein Vater hatte ihn für eine landwirtschaftliche Ausbildung vorgesehen. Die Familie Zurstrassen zog über Hamm nach Köln und erst hier durfte er 1850 beim Bildhauer Wilhelm Joseph Imhoff in die Lehre gehen. Melchior zur Straßen schuf ein Hochrelief der 14 Leidensstationen Christi und machte sich damit bei Christian Daniel Rauch aufmerksam, in dessen Werkstatt in Berlin zur Straßen ab 1854 tätig war.

Im April 1875 wurde Melchior zur Straßen Inspektor des neu gegründeten Kunstgewerbemuseums in Leipzig und gleichzeitig Lehrer an der Königlichen Akademie der bildenden Künste. Zu seinen Schülern gehörten u.a. Carl Seffner, Adolf Lehnert und Felix Pfeifer.

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Leipziger Persönlichkeiten – Paul Lange

Paul Lange

Paul Lange

Paul Lange wurde am 21. August 1853 in Planschwitz geboren. 1867 kam er an die Königliche Bauschule in Dresden und machte zeitgleich eine Maurerausbildung. 1870 besuchte Lange die Lehranstalt für gewerbliche Kunst. Ab 1871 arbeitete Paul Lange fünf Jahre in Wien in den Architekturbüros von Emil von Förster und war am Ringtheater beteiligt.

1876 ging Lange nach Paris und kehrte dann nach Leipzig zurück. Fünf Jahre war Lange im Architekturbüro Grimm beschäftigt, bevor er sich 1885 als Architekt selbstständig machte. 1893 zog Lange in das von ihm errichtete Wohnhaus in der Konstantin-/Ecke Lutherstraße.

Paul Lange war bedeutender Kirchenbaumeister, 25 Kirchen in Leipzig und Umgebung, im Vogtland und bis in das österreichische Böhmen hinein wurden nach seinen Plänen errichtet. Etwa 40 Kirchen baute Lange um oder restaurierte sie. Paul Lange war ein Verfechter kleiner Kirchen wegen deren besserer Akustik und des stärkeren Zusammengehörigkeitsgefühls der Gemeinde. Großen Wert legte Lange auf die Innenarchitektur, wie in Leipzig u.a. in der Heilig-Kreuz-Kirche oder im Riquethaus erkennbar.

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Wohnhaus Wettiner Straße 8 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Wettiner Straße 8 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Wettiner Straße 6 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Wettiner Straße 6 Leipzig

Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Gedenktafel für das Schreberbad in Leipzig (Zentrum-West, Stadt Leipzig)

Gedenktafel für das Schreberbad in Leipzig

Das Zentrum-West ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-West schließt sich westlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Thomaskirche, Elsterbecken, Johannapark und Sportforum Leipzig. weiterlesen »

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Denkmal „Die Woge – 100 Jahre DLRG“ in Leipzig (Zentrum-West, Stadt Leipzig)

Denkmal „Die Woge – 100 Jahre DLRG“ in Leipzig

Das Zentrum-West ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-West schließt sich westlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Thomaskirche, Elsterbecken, Johannapark und Sportforum Leipzig. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Christoph Sysang

Johann Christoph Sysang: "Hermann befreit Germania nach dem Sieg über die Römer", 1753

Johann Christoph Sysang: „Hermann befreit Germania nach dem Sieg über die Römer“, 1753

Johann Christoph Sysang wurde am 20. Mai 1703 in Leipzig geboren. Bei seinem Vater erlernte er das Handwerk des Kunstdrechslers und ging in die Lehre bei dem Leipziger Kupferstecher Martin Bernigeroth.

1724 begab sich Sysang auf Wanderschaft nach Halle/Saale, wo er als Kupferstecher an der Universität tätig war, weiter über Dresden kam Johann Christoph Sysang nach Prag und blieb bis 1735. In Prag schuf er vor allem Stiche von Heiligenbildern.

Über Dresden kam Sysang wieder nach Leipzig und wurde einer der gefragtesten Kupferstecher. Sysang schuf Bildnisse von Fürstlichkeiten, Staatsmännern, Ärzten, Juristen und Theologen. Für das von Johann Heinrich Zedler herausgegebene Universallexikon steuerte er von 1741 bis 1754 Vignetten bei. Von 1751 bis 1754 war Johann Christoph Sysang auch für Johann Christoph Gottscheds Monatsschrift „Das Neueste aus der anmuthigen Gelehrsamkeit“ tätig. Sysang lieferte auch die Abbildungen zu Christoph Otto von Schönaichs Heldengedicht „Hermann oder Das befreite Deutschland“.

Johann Christoph Sysang starb am 12. Juli 1757 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Christoph_Sysang#/media/Datei:Hermann_l%C3%B6st_Germania_(Sysang,1753).jpg

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Wohnhaus Wettiner Straße 2 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Wettiner Straße 2 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Liviastraße 4 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Liviastraße 4 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Heinrich Stromer (von Auerbach)

Heinrich Stromer

Heinrich Stromer

Heinrich Stromer wurde 1482 in Auerbach in der Oberpfalz geboren. Die Familie Stromer, die seit Mitte des 14. Jahrhunderts in Auerbach nachweisbar ist, war verwandt mit sehr begüterten Familien der Oberpfalz und mit dem Nürnberger Patriziat.

Heinrich Stromer studierte ab 1497 an der Universität Leipzig, erwarb 1501 den Magistertitel, wurde Professor der Philosophie und 1508 Rektor der Universität. 1511 erwarb Stromer den Doktortitel der Medizin, wurde 1516 Professor der Pathologie, 1523 Dekan der medizinischen Fakultät. Nach seinem Herkunftsort wurde er in Leipzig Dr. Auerbach genannt.

Am 24.Januar 1519 heiratete Heinrich Stromer Anna Hummelshain, Tochter von Hans Hummelshain, einer der reichsten Bürger Leipzigs. Im gleichen Jahr kaufte Heinrich Stromer für 3.500 Gulden ein Grundstück an der Grimmaischen Straße mit einem Weinkeller. Von 1530 bis 1538 ließ er Auerbachs Hof bauen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Günther Ramin

Günther Ramin

Günther Ramin

Günther Werner Hans Ramin wurde am 15. Oktober 1898 in Karlsruhe als Sohn eines Superintendenten geboren. 1900 zog die Familie nach Groß-Lichterfelde bei Berlin und 1903 nach Schkeuditz. Ab 1910 besuchte Ramin zunächst die Latina August Hermann Francke in Halle/Saale, wurde in den Thomanerchor unter Thomaskantor Gustav Schreck aufgenommen und besuchte die Thomasschule zu Leipzig.

Günther Ramin studierte auf Anraten des damaligen Thomasorganisten Karl Straube von 1914 bis 1917 am Konservatorium der Musik in Leipzig und konzentrierte sich zunächst auf das Klavierspiel. Später nahm Ramin Orgelunterricht bei Karl Straube, den Ramin auch in der Thomaskirche vertrat.

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Leipziger Persönlichkeiten – Günter Raphael

Günter Raphael

Günter Raphael

Günter Raphael wurde am 30. April 1903 in Berlin geboren. Der Sohn eines Kantors und Organisten sowie einer Geigerin begann im Alter von 10 Jahren zu komponieren. 1922 bis 1925 studierte Raphael an der Berliner Musikhochschule, scheiterte 1925 an der Kapellmeisterprüfung, da er die Bedeutung von bisbigliando („flüsternd“, ein Effekt bei der Harfe) nicht kannte.

1926 berief der damalige Thomaskantor Karl Straube Günter Raphael als Lehrer für Kontrapunkt und Musiktheorie an das kirchenmusikalische Institut in Leipzig. Den Durchbruch als Komponist erlebte Günter Raphael unter anderem mit der Uraufführung seiner 1. Sinfonie unter Wilhelm Furtwängler im Leipziger Gewandhaus 1926 und wenige Jahre später mit dem Requiem durch Straube, wiederum im Gewandhaus Leipzig.

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Plastik „Musikkapelle“ auf dem Karl-Heine-Platz in Neu-Lindenau (Stadt Leipzig)

Plastik „Musikkapelle“ auf dem Karl-Heine-Platz in Neu-Lindenau

Neu-Lindenau ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Neu-Lindenau liegt im westlichen Stadtgebiet von Leipzig zwischen Plagwitz und Grünau, ca. 4 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

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Denkmal für Ferdinand Goetz in Lindenau (Stadt Leipzig)

Denkmal für Ferdinand Goetz in Lindenau

Neu-Lindenau ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Neu-Lindenau liegt im westlichen Stadtgebiet von Leipzig zwischen Plagwitz und Grünau, ca. 4 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

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Apelstein Nr. 23 in Neu-Lindenau (Bertrandstein, Stadt Leipzig)

Apelstein Nr. 23 in Neu-Lindenau (Bertrandstein)

Neu-Lindenau ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Neu-Lindenau liegt im westlichen Stadtgebiet von Leipzig zwischen Plagwitz und Grünau, ca. 4 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

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Wohnhäuser Fregestraße 32 und 34 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhäuser Fregestraße 32 und 34 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Fregestraße 33 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Fregestraße 33 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Gottlieb Wilhelm Rabener

Gottlieb Wilhelm Rabener

Gottlieb Wilhelm Rabener

Gottlieb Wilhelm Rabener wurde am 17. September 1714 auf dem Rittergut Wachau bei Leipzig geboren. Rabener studierte nach dem Besuch der Fürstenschule Sankt Afra in Meißen Rechtswissenschaften und Philosophie an der Universität Leipzig. Danach war er als Steuereintreiber und ab 1741 als Steuerrevisor in Leipzig tätig.

1753 wurde Gottlieb Wilhelm Rabener als Referent nach Dresden berufen. Bereits während seiner Zeit in Leipzig schrieb Rabener satirische und essayistische Artikel für verschiedene Zeitschriften. Wegen seines Schreibstils wurde Gottlieb Wilhelm Rabener oft der „deutsche Swift“ genannt.

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Leipziger Persönlichkeiten – Gotthold Ephraim Lessing

Gotthold Ephraim Lessing, Kunstsammlung der Universität Leipzig

Gotthold Ephraim Lessing, Kunstsammlung der Universität Leipzig

Gotthold Ephraim Lessing wurde am 22. Januar 1729 in Kamenz geboren. Sein Vater, Johann Gottfried Lessing, war ein Vertreter der lutherischen Orthodoxie. In der Familie Lessing bestimmten vor allem die Bibel, der Glaube und die Sorge um das materielle „tägliche Brot“ das Gespräch beim Essen.

Gotthold Ephraim Lessings erhielt zunächst Unterricht bei seinem Vater. Im Alter von fünf Jahren war Lessing in der Lage, die Bibel und den von seinem Vater formulierten Katechismus zu lesen. Anschließend bekam Lessing einen Privatlehrer. Während des Besuchs der öffentlichen Lateinschule zeigte sich schnell, dass Lessing für sein Alter eine rasche Auffassungsgabe besaß und ein kluges Kind war. Der Unterricht genügte der intellektuellen Fähigkeiten des Schülers genügte und Lessings Vater reichte 1737 beim Kurfürsten ein Gesuch ein, den Sohn Gotthold Ephraim als in der Fürstenschule St. Afra in Meißen aufzunehmen. Gotthold Ephraim Lessing bestand die Aufnahmeprüfung 1741 hervorragend.

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Portal des Eitingonhauses in Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Portal des Eitingonhauses in Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Goerdelerring und Elsterbecken. weiterlesen »

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Portale an der 94. Schule in Leipzig in Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Portal an der 94. Schule in Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Goerdelerring und Elsterbecken. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Hans Strobel

Planung von Marienbrunn auf einer Postkarte von 1912

Planung von Marienbrunn auf einer Postkarte von 1912

Hans Strobel wurde am 26. Februar 1881 in Weiden in der Oberpfalz geboren. Er studierte Architektur an der Technischen Hochschule München und arbeitete während dieser Zeit schon selbstständig als Architekt, 1907 schloss Strobel das Studium 1907 mit Auszeichnung ab.

Bis 1910 arbeitete er als Angestellter in einem Architekturbüro und in städtischen Diensten in Bremen, wo er sich mit Fragen der Stadterweiterung befasste. Von 1910 bis 1914 leitete Hans Strobel das Stadterweiterungsamt der Stadt Leipzig. Strobel erarbeitete Bebauungspläne für u.a. für Möckern, nördlich der Halleschen Straße, die äußere Südvorstadt zwischen Bayrischem Bahnhof und Völkerschlachtdenkmal, die Gohliser Schlosswiesen und die Gartenstadt Marienbrunn.

Im Oktober 1914 ging er als Magistratsbaurat für Hochbau und Baupolizei nach Dortmund. Hans Strobel starb am 6. Februar 1953 in Dortmund.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b0/Struempell.JPG

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Leipziger Persönlichkeiten – Adolf von Strümpell

Adolf von Struempell

Adolf von Struempell

Adolf von Strümpell wurde am 28. Juni 1853 in Neu-Autz bei Mitau (Lettland) geboren. Der Sohn des Philosophen Ludwig von Strümpell studierte an der Karls-Universität in Prag zunächst Philosophie und Psychologie, wechselte dann zum Studium der Medizin an die Universität Dorpat. Strümpell beendete das Studium an der Universität Leipzig.

1875 promovierte er zum Dr. med. und ging als Assistenzarzt an die von Carl Reinhold August Wunderlich geleitete Medizinische Universitätsklinik Leipzig. 1883 wurde er als Professor nach Leipzig berufen, 1886 erhielt er eine Professur an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen. 1903 wechselte Strümpell an die Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität, 1909 an die Universität Wien und 1910 zurück an die Universität Leipzig.

1915 wurde Adolf von Strümpell Rektor der Universität Leipzig. Ab März 1923 hielt sich Strümpell bei dem erkrankten Wladimir Iljitsch Lenin in Moskau auf. Adolf von Strümpell starb am 10. Januar 1925 in Leipzig.

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Wohnhaus Fregestraße 27 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Fregestraße 27 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Alphons Stübel

Alphons Stübel

Alphons Stübel

Moritz Alphons Stübel wurde am 26. Juli 1835 in Leipzig geboren. Seine Mutter starb bereits 1836 und nach dem Tod des Vaters 1849 wurde Stübel zusammen mit seinen beiden Schwestern Ida und Helene vom Bruder des Vaters, dem Stadtgerichtsrat Carl Julius Stübel, erzogen. 1854 legte er das Abitur ab und begann mit dem Studium der Chemie und Mineralogie an der Universität Leipzig, das er 1859 in Heidelberg weiterführte.

Während eines Aufenthalts in Italien Ende der 1850er-Jahre hatte sich Alphons Stübel mit Vulkanen beschäftigt. Stübel hielt sich bis Mitte der 1860er Jahre unter anderem in Marokko und auf Madeira auf, wo er weitere vulkanologische Untersuchungen durchführte. 1865 lernte er Wilhelm Reiß kennen, mit dem Stübel mehrere Forschungsreisen unter anderem nach Griechenland und Südamerika unternahm. Beide waren auch archäologisch aktiv.

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Leipziger Persönlichkeiten – Leonhard Christoph Sturm

Leonhard Christoph Sturm

Leonhard Christoph Sturm

Leonhard Christoph Sturm wurde am 5. November 1669 in Altdorf bei Nürnberg geboren. Sturm besuchte das Gymnasium Kloster Heilsbronn und studierte danach Evangelische Theologie an der Universität Altdorf. 1689 erhielt Leonhard Christoph Sturm ein Lehramt in Jena, 1689/90 an der Universität Leipzig.

Während seiner Zeit in Leipzig 1691 bis 1694 wohnte Sturm im Bosehaus am Thomaskirchhof. 1702 ging Sturm als Professor an die Brandenburgische Universität Frankfurt und wurde auswärtiges Mitglied der Königlich Preußischen Sozietät der Wissenschaften.

Sturm erlangte vor allen mit seinem systematisch aufgebauten architekturtheoretischen Werk große Bedeutung, weniger durch seine Tätigkeit als Baumeister. Er veröffentlichte neben Schriften zu theologischen und mathematischen Fragen etwa 40 Werke zu Themen der Architektur und des Ingenieurbaus. Damit beeinflusste Sturm die deutsche Baukunst des 18. Jahrhunderts nachhaltig.

Leonhard Christoph Sturm starb am 6. Juni 1719 in Blankenburg.

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Gedenktafel für Georg Trexler in Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Georg Trexler in Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Goerdelerring und Elsterbecken. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Ernst Wilhelm Straßberger

Ernst Wilhelm Straßberger

Ernst Wilhelm Straßberger

Ernst Wilhelm Straßberger wurde am 14. Oktober 1796 in Leipzig geboren. Der Sohn des Malers Christian Gotthelf Straßberger studierte bei Veit Hanns Schnorr von Carolsfeld an der Leipziger Kunstakademie und zwischenzeitlich auch an der Akademie in Dresden.

Als Siebzehnjähriger erlebte Ernst Wilhelm Straßberger die Ereignisse der Völkerschlacht bei Leipzig im Oktober 1813, die prägend für sein Schaffen werden sollten. Von 1823 bis 1842 wirkte Ernst Wilhelm Straßberger als Schmelzmaler in der Porzellanmanufaktur Meißen und lebte anschließend als freischaffender Künstler in Leipzig.
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Wohnhaus Hinrichsenstraße 30 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Hinrichsenstraße 30 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Waldstraße 13 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Waldstraße 13 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz wurde am 21. Juni in Leipzig 1646 als Sohn des aus Altenberg im Erzgebirge stammende Juristen, Notars und Professors für Moralphilosophie Friedrich Leibnütz geboren. Sein Vater besaß eine umfangreiche und vielfältige Bibliothek, zu der junge Leibniz nach dem Tod des Vaters Zugang hatte. Im Alter von acht Jahren lernte Gottfried Wilhelm Leibniz autodidaktisch die lateinische und die griechische Sprache, als Zwölfjähriger entwickelte er beim Durchdenken logischer Fragestellungen die Anfänge einer mathematischen Zeichensprache.

Gottfried Wilhelm Leibniz besuchte von 1655 bis 1661 die Nikolaischule in Leipzig. 1661 schrieb er sich an der Universität Leipzig ein, zu seinen Professoren gehörten Johann Adam Schertzer und Jakob Thomasius. 1663 ging Leibniz an die Universität in Jena.

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Leipziger Persönlichkeiten – Adolf Lehnert

Adolf Lehnert

Adolf Lehnert

Franz Robert Adolf Lehnert wurde am 20. Juli 1862 in Leipzig geboren. Sein Vater war Lokomotivführer. Nach dem Besuch der Realschule studierte Adolf Lehnert von 1880 bis 1888 an der Königlichen Kunstakademie in Leipzig bei Melchior zur Strassen. Auf der Jahresausstellung der Schülerarbeiten der Akademie wurde Lehnert 1882 die bronzene Medaille und 1885 die silberne Medaille verliehen. Nach seiner Ausbildung hielt sich Adolf Lehnert zu Studienzwecken in Rom und Paris auf.

Adolf Lehnert war von 1896 bis 1924 Lehrer an der Kunstakademie in Leipzig. Zu seinen Schülern gehörte u.a. Max Alfred Brumme.

Adolf Lehnert gehört zu den bedeutendsten Künstlern des Historismus in Leipzig. Lehnert setzte zahlreiche öffentliche und private Aufträge um. Er war beteiligt mit künstlerischen Arbeiten am Neuen Rathaus, an der Universitätsbibliothek Albertina, an der Deutschen Bücherei sowie am Künstlerhaus.

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Gedenktafel für den Allgemeinen Deutschen Frauenverein in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel für den Allgemeinen Deutschen Frauenverein in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Gedenktafel für die Bursa Bavaria in Leipzig (Stadt Leipzig)

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Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Werner Stein

Werner Stein

Werner Stein

Ludwig Wilhelm Werner Stein wurde am 10. Januar 1855 in Braunschweig als Sohn eines Korbmachers geboren. Seine Ausbildung erhielt Stein von 1873 bis 1875 an der Kunstgewerbeschule Nürnberg unter Melchior zur Strassen und von 1875 bis 1879 bei Johannes Schilling in Dresden. Als Schillings Schüler war Werner Stein an der Ausführung des Niederwalddenkmals bei Rüdesheim am Rhein beteiligt. 1879 erhielt Stein eine Professur als Lehrer für Modellieren an der Leipziger Gewerbeschule.

1902 kaufte Werner Stein ein Bauerngehöft in Streitwald im Kohrener Land, auf dem er seinen Lebensabend verbrachte. Werner Stein starb am 18. Januar 1930 in Streitwald und wurde auf dem Friedhof in Greifenhain beerdigt. In seinem Testament verfügte Stein, dass der Leipziger Künstlerverein eine Stiftung zur Unterstützung mittelloser Leipziger Kunststudenten gründete. Stein war der langjährige Vorsitzende des Leipziger Künstlervereins.
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Leipziger Persönlichkeiten – Otto Spamer

Otto Spamer

Otto Spamer

Johann Christian Gottlieb Franz Otto Spamer wurde am 29. August 1820 in Darmstadt geboren. Seine Lehre absolvierte er in Darmstadt, arbeitete einige Jahre in Aschaffenburg und kam nach Leipzig.

1847 machte sich Spamer in Leipzig als Buchhändler selbständig und widmete sich Kinderbüchern. Die Revolution von 1848 verschlug ihn über Wien bis in die Türkei. Nach seiner Rückkehr nach Leipzig brauchte es einige Zeit, bis seine Buchhandlung wieder Fuß fassen konnte.

Zwischen 1860 und 1880 war der Verlag von Otto Spamer der bedeutendste in der Jugendbuchproduktion. Otto Spamer starb am 27. November 1886 in Leipzig.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b1/Otto_Spamer.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Max Lange

Max Lange

Max Lange

Max Lange wurde am 7. August 1832 in Magdeburg geboren. Er studierte u.a. Rechtswissenschaft und Philosophie und promovierte in beiden Fächern. Ab 1864 war Lange Mitinhaber der Verlagsbuchhandlung Otto Spamer in Leipzig. Nach dem Tode seines Schwiegervaters 1886 wurde Max Lange Alleininhaber der Verlagsbuchhandlung.

Max Lange betätigte sich auch als Autor. Er verfasste populäre Lebensbilder über Abraham Lincoln (1866) und Kaiser Wilhelm I. (1888) und viele andere Schriften.
Bereits als Schüler redigierte Lange 1849 die Magdeburger Schachzeitung. Lange war Gründer der Zeitschrift „Sonntags-Blatt für Schach-Freunde“. Sein Lehrbuch des Schachspiels erlebte 1856 und 1865 zwei Auflagen und wurde in mehrere Sprachen übersetzt.

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Wohnhaus Tschaikowskistraße 3 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Tschaikowskistraße 3 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Gustav-Adolf-Straße 25 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Gustav-Adolf-Straße 25 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Maximilian Speck von Sternburg

Maximilian Speck von Sternburg

Maximilian Speck von Sternburg

Maximilian Speck, seit 1829 Freiherr Speck von Sternburg, wurde am 30. Juli 1776 in Gröba geboren. Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen erhielt er in Beucha durch den Pfarrer Friedrich Gottlob Stephani eine schulische Ausbildung. 1791 begann Speck Leipzig eine Lehre in einem Wollhandelshaus. Aufgrund seines Geschicks im Umgang mit Geschäftspartnern wurde Maximilian Speck von seinem Arbeitgeber durch mehrere europäische Länder geschickt.

1815 kaufte Maximilian Speck das Haus Reichsstraße, Ecke Schuhmachergässchen, das er für seine geschäftlichen Zwecke aus- und umbaute. Mit dem Neubau des Messehauses Specks Hof wurde das Wohnhaus von Maximilian Speck abgerissen, sein Name aber auf den Neubau übertragen. 1817 richtete Speck in Wien eine Handlung für Wollsortierungen ein, weitere folgten in anderen europäischen Städten.

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Leipziger Persönlichkeiten – Rudolf Kötzschke

Rudolf Kötzschke

Rudolf Kötzschke

Rudolf Kötzschke wurde am 8. Juli 1867 in Dresden geboren. Der Sohn des „königlich sächsischen Kammermusikus“ Hermann Kötzschke und älterer Bruder des Historikers Paul Richard Kötzschke besuchte die Gelinek’sche Privatschule und von 1877 bis 1885 das Gymnasium zum Heiligen Kreuz in Dresden. Zwischen 1886 und 1889 studierte Kötzschke an der Universität Leipzig Latein und Geschichte sowie Deutsch, Geographie, Sanskrit und Altgriechisch. 1887 studierte er für ein Semester an der Universität Tübingen.

Rudolf Kötzschke war zunächst als Lehrer an Gymnasien in Dresden und Leipzig tätig. 1894 holte ihn der Historiker Karl Lamprecht nach Leipzig. Kötzschke wurde 1896 Hilfsarbeiter in der Königlich Sächsischen Kommission für Geschichte.

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Gedenktafel für Christian Fürchtegott Gellert in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Christian Fürchtegott Gellert in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Gedenktafel für das Rote Kolleg, Geburtshaus von Gottfried Wilhelm Leibniz, in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel für das Rote Kolleg, Geburtshaus von Gottfried Wilhelm Leibniz, in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Max Spohr

Max Spohr

Max Spohr

Johannes Hermann August Wilhelm Max Spohr wurde am 17. November 1850 in Braunschweig als Sohn eines Kaufmanns geboren. In Braunschweig machte er eine Buchhandelslehre und arbeitete danach als Buchhandelsgehilfe in Fünfkirchen (Ungarn), Hannover und Leipzig. Mit Rudolf Wengler gründete Max Spohr in Braunschweig den „Verlag Wengler & Spohr“. In Leipzig war Spohr bei den Verlagen K.F. Koehler und Veit & Co tätig.

1881 gründete Spohr eine Sortiments-, Antiquariats- und Verlagsbuchhandlung und seinen Verlag. Zunächst verkaufte er wurden vor allem Restbestände anderer Verlage, Ende der 1880er-Jahre begann Max Spohr selbständig Bücher zu verlegen.
Mit „Der Urning vor Gericht“ von Melchior Grohe und „Die Enterbten des Liebesglücks“ von Otto de Joux gab Spohr 1893 die ersten Werke rund um das Thema Homosexualität heraus. 1894 folgte „Die verkehrte Geschlechtsempfindung“ von Norbert Grabowsky.

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Leipziger Persönlichkeiten – Martin Samuel Kroch

Industriepalast Leipzig

Industriepalast Leipzig

Martin Samuel Kroch wurde am 20. November 1853 in Breslau geboren. Der Sohn einer Thora-Gelehrtenfamilie in Schlesien kam mit seiner Familie kurz nach seiner Geburt nach Leipzig. Kroch begann zunächst mit dem Getreidehandel, bevor er ins Bankgeschäft und schließlich in den Immobilienhandel einstieg. 1877 gründete Martin Samuel-Kroch das „Bankhaus Kroch jr.“. Sein Sohn Hans Kroch errichtete das Krochhochhaus am Augustusplatz in Leipzig.

Krochs Unternehmen florierte, sodass er außer einer Korn- und Sägemühle umfangreichen landwirtschaftlichen Besitz erwarb. Martin Samuel Kroch war auch Bauherr des Industriepalastes Leipzig. 1903 erwarb der Talmud-Thora-Verein unter Vorsitz des jüdischen Kaufmanns und Bankiers Martin Samuel Kroch das Gebäude von Friedrich Gutfreund in der Leipziger Keilstraße, aus dem dann die Brodyer Synagoge wurde.

Martin Samuel Kroch starb am 25. Oktober 1926 in Leipzig und wurde auf dem alten jüdischen Friedhof in Leipzig begraben.

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Wohnhaus Funkenburgstraße 4 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Funkenburgstraße 4 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Funkenburgstraße 6 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Funkenburgstraße 6 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Paul Speck

Altes Rathaus Leipzig, Zwerchhäuser

Altes Rathaus Leipzig, Zwerchhäuser

Das Geburtsdatum von Paul Speck ist unbekannt, geboren wurde er wohl in Ehrenfriedersdorf, nachweisbar ist er ab 1532 in Freiberg. 1534 wurde Speck Bürger von Zwickau. Seine nachweisliche Beteiligung an der Errichtung bedeutender spätgotischer obersächsischer Hallenkirchen ist oft ungeklärt, sicher ist, dass Paul Speck maßgeblich an der Einführung und Durchsetzung der Formen der Renaissance in Sachsen in der Bau- und Bildhauerkunst beteiligt war.

Speck beherrschte mit einer großen Werkstatt für lange Jahre in weiten Teilen Sachsens den Markt, er war als Baumeister gesucht und umworben. Als Bildhauer schuf Paul Speck bedeutende Portale und Grabmale der Frührenaissance, weiterhin mehrere Kanzeln und Taufsteine. Als Baumeister errichtete er einige bedeutende Profanbauten. Speck war auch gesuchter Fachmann für Festungs- und Brückenbauten.

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Brunnen „Genesung“ vor dem Gebäude der AOK in Leipzig (Zentrum-West, Stadt Leipzig)

Brunnen vor dem Gebäude der AOK in Leipzig

Das Zentrum-West ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-West schließt sich westlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Zentrum und dem Elsterflutkanal. weiterlesen »

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Bronzeplastik „Aufbruch“ (Karl-Marx-Relief) in Leipzig (Zentrum-West, Stadt Leipzig)

Bronzeplastik „Aufbruch“ (Karl-Marx-Relief) in Leipzig

Das Zentrum-West ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-West schließt sich westlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Zentrum und dem Elsterflutkanal. weiterlesen »

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Gedenkort für den 18. April 1945 in Lindenau (Stadt Leipzig)

Gedenkort für den 18. April 1945 in Lindenau

Lindenau ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Der Ortsteil Lindenau befindet sich im westlichen Stadtgebiet von Leipzig zwischen Alt-Lindenau und Plagwitz, ca. 3 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Kurt Kresse

Kurt Kresse

Kurt Kresse

Kurt Kresse wurde am 15. Mai 1904 in Leipzig geboren. Er wuchs in einer Arbeiterfamilie in Kleinzschocher auf. Sein jüngerer Bruder war der spätere Leipziger Oberbürgermeister Walter Kresse. Kresse durchlief eine Lehre zum Buchdrucker, konnte diesen Beruf jedoch zunächst nicht ausüben und arbeitete deshalb einige Jahre als Bergarbeiter im Ruhrgebiet und in Ostthüringen.

1924 fand Kresse in Leipzig eine Anstellung als Buchdrucker, trat in die KPD ein und wurde später Mitglied der KPD-Bezirksleitung Westsachsen. In den letzten Jahren der Weimarer Republik war Kresse Vorsitzender des Arbeitersportvereins „Fichte“ in Leipzig.

Nach 1933 wurde Kurt Kresse zweimal für mehrere Monate inhaftiert, unter anderem im KZ Colditz. Nach seiner Entlassung organisierte Kurt Kresse Solidaritätsaktionen für politische Gefangene und deren Familien. Von 1939 bis 1944 arbeitete Kresse als Fräser in der Druckmaschinenfabrik Schelter & Giesecke in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Karl Theodor Küstner

Karl Theodor KüstnerKarl Theodor Küstner, ab 1837 von Küstner, wurde am 26. November 1784 in Leipzig geboren. Er besuchte die Thomasschule zu Leipzig, studierte an den Universitäten Leipzig und Göttingen Rechtswissenschaften und nahm nach einer größeren Reise durch Deutschland und Frankreich am Feldzug von 1814 als Husarenoffizier der sächsischen Freiwilligen teil.

Küstners Vorliebe für die dramatische Kunst führte ihn als Intendant zum Theater. Karl Theodor Küstner führte zunächst auf eigene Rechnung die Leitung des Leipziger Stadttheaters, das unter seiner Leitung zu einer der bedeutenden deutschen Bühnen wurde. Er begründete eine Pensionsanstalt für die Mitglieder des Theaters 1819 wurde Küstner Mitglied der Leipziger Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen.

1830 wurde Karl Theodor Küstner als Direktor des Hoftheaters nach Darmstadt berufen. Bereits nach einem Jahr legte er dieses Amt nieder und stand seit 1833 dem Hoftheater in München vor. 1837 wurde Küstner in den bayerischen Adelsstand erhoben.

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Wohnhaus Funkenburgstraße 8 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Funkenburgstraße 8 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Gustav-Adolf-Straße 28 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Gustav-Adolf-Straße 28 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Karl Siegismund

Eingang zur Deutschen Bücherei in Leipzig

Eingang zur Deutschen Bücherei in Leipzig

Karl Siegismund wurde am 23. Januar 1861 in Leipzig geboren. Er absolvierte von 1875 bis 1879 eine Buchhandelslehre bei Karl Volckmar in Leipzig und besuchte gleichzeitig die Leipziger Buchhändlerlehranstalt. Karl Siegismund ging 1879 nach Bonn, 1883 bis 1884 war er in Wien als Gehilfe und seit 1885 bei der „Stuhr’schen Buch- und Kunsthandlung“ in Berlin als Geschäftsführer angestellt.

In Berlin kaufte Siegismund 1886 „Internationale Buchhandlung“ und gründete eine Verlags- und Sortimentsbuchhandlung mit Antiquariat unter dem Namen „Karl Siegismund“. Das Geschäft verkaufte er 1898 und führte den Verlag in erweitertem Umfang fort. Sein Schwerpunkt lag bei historisch-militärischen Themen auf monarchistischer Grundlage. Für die Entwicklung des Verlags und das Ansehen von Karl Siegismund war die 1890 gegründete illustrierte Zeitschrift „Deutscher Soldatenhort“, die bis 1920 erschien. Ziel der Zeitschrift war es, hohe Militärs, Wehrpflichtige und Reservisten gegen sozialdemokratische Einflüsse zu immunisieren.

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Leipziger Persönlichkeiten – Karl Krause

Karl Krause

Karl Krause

Johann Gottfried Karl Krause wurde am 29. November 1823 in Liemehna bei Eilenburg geboren. Das elfte Kind eines Landwirts verbrachte nach dem frühen Tod des Vaters eine entbehrungsreiche Kindheit. 1838 kam Krause nach Leipzig und arbeitete als Laufbursche für das Café français des Konditors Wilhelm Felsche. 1842 bis 1846 absolvierte Karl Krause eine Schlosserlehre und ging anschließend Wanderschaft in den südwestdeutschen Raum und in die Schweiz.

1848 kehrte er nach Leipzig zurück und arbeitete bis 1855 als Geselle in mehreren Leipziger Maschinenfabriken. Mit wenig Startkapital und der Hilfe des Konditors Felsche eröffnete Krause 1855 in der Leipziger Erdmannstraße eine Reparaturwerkstatt für Maschinen des grafischen Gewerbes. Bald begann Karl Krause, solche Maschinen selbst zu bauen – ab 1855 Steindruckpressen, ab 1856 Kupferdruckpressen, Glätt- und Packpressen und ab 1857 Satinierwalzwerken, weiterhin baute er Papierschneidemaschinen und weitere Maschinen, die in Buchbindereien eingesetzt wurden, wie ab 1857 Kniehebelpressen für den Blinddruck.

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Portal am Wohnhaus Weißenfelser Straße 15 in Plagwitz (Stadt Leipzig)

Portal am Wohnhaus Weißenfelser Straße 15 in Plagwitz

Plagwitz ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Plagwitz liegt an der Weißen Elster. Der Ortsteil Plagwitz befindet sich im westlichen Stadtgebiet von Leipzig zwischen dem Zentrum-West und Neu-Lindenau. weiterlesen »

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Denkmal für Carl Rudolph Bromme in Anger-Crottendorf (Stadt Leipzig)

Denkmal für Carl Rudolph Bromme in Anger-Crottendorf

Anger-Crottendorf ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Anger-Crottendorf befindet sich im östlichen Stadtgebiet von Leipzig, ca. 3 km vom Zentrum Leipzigs entfernt, zwischen Reudnitz und Sellerhausen-Stünz.
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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Kuhnau

Johann Kuhnau

Johann Kuhnau

Johann Kuhnau wurde am 6. April 1660 in Geising im Erzgebirge geboren. Seine Familie stammte aus Böhmen, welches der Großvater wegen der Gegenreformation verlassen musste. Drei Söhne der Familie Kuhnau wurden Musiker – außer Johann waren dies der älteste Sohn Andreas Kuhnau (1657 bis 1721), der als Kantor in Weesenstein, Groitzsch und St. Annaberg tätig war, und Gottfried Kuhnau (1674 bis 1736), der Kantor in Johanngeorgenstadt wurde.

1682 siedelte Kuhnau nach Leipzig über zum Studium der Rechtswissenschaft. Johann Kuhnau bewarb sich um die Organistenstelle an der Thomaskirche, wurde aber zunächst abgelehnt. Die Stele bekam Gottfried Kühnel, nach dessen Tod 1684 entschied sich der Leipziger Stadtrat für Kuhnau. Grund dafür war, dass Kuhnau anlässlich der Rückkehr von Kurfürst Johann Georg III. von Sachsen aus der Schlacht bei Wien gegen die Türken im Herbst 1683 ein mehrchöriges, allegorisches Dramma per musica komponiert und als Freiluftmusik aufgeführt hatte.

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Leipziger Persönlichkeiten – Hermann Gordian Landwehr

Wahren, Kath. Pfarr- und Klosterkirche St. Albert

Wahren, Kath. Pfarr- und Klosterkirche St. Albert

Pater Gordian Landwehr, Geburtsname Hermann Landwehr, wurde am 30. Dezember 1912 in Lohne (Oldenburg) geboren. Das vierte von insgesamt zwölf Kindern eines Gemischtwarenhändlers stammte aus einem dem Katholizismus eng verbundenen Elternhaus. Im Alter von 13 Jahren wechselte Landwehr von der Volksschule an die von Dominikanern geleitete Ordens- und Missionsschule St. Josef in Vechta bei Oldenburg.

1932 trat Gordian Landwehr in Warburg (Westfalen) dem Dominikanerorden bei, studierte Theologie und legte im Mai 1936 die Ewigen Gelübde ab. 1938 wurde Landwehr zum Priester geweiht. Ab 1941 musste Gordian Landwehr als Sanitätssoldat in der Wehrmacht dienen und war bis zum Kriegsende an der Ostfront eingesetzt. Gordian Landwehr erkannt früh, dass sich Soldaten der Wehrmacht vieler Kriegsverbrechen in der Sowjetunion schuldig machten, in seiner Autobiografie berichtete er von Massenmorden an Juden und davon, dass seine Sanitätseinheit jüdische Bedienstete nicht an die SS ausgeliefert habe.
Trotzdem haderte Landwehr mit sich, dass er nicht genug Mut aufgebracht habe, um mehr Menschen vor dem Zugriff der Nazis zu schützen. Gordian Landwehr lernte die russische Sprache und feierte in Minsk und Umgebung öfters Gottesdienste für die einheimischen Katholiken – von der Wehrmacht eigentlich streng verboten.

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Leipziger Persönlichkeiten – Karl Friedrich Friccius

Friccius-Denkmal in Leipzig

Friccius-Denkmal in Leipzig

Karl Friedrich Friccius wurde am 28. Juni 1779 in Stendal geboren. Friccius studierte Rechtswissenschaft in Halle/Saale und wurde 1800 Auskultator am Obergericht der Altmark. Nach der Niederlage der Preußen bei Jena und Auerstedt 1806 wollte sich Karl Friedrich freiwillig melden, wurde aber wegen seines fehlenden Adelsprivilegs nicht angenommen.

Später wurde er dann doch Seconde-Lieutenant und als in Ostpreußen vier Brigaden mit 19 Reserve-Bataillonen gebildet wurden, wurde Neidhardt von Gneisenau sein Bataillonskommandeur. Bei der Verteidigung von Danzig 1806 bis 1807 zeichnete sich Friccius durch die selbständige Verteidigung von Neufahrwasser aus.

1813 trat Karl Friedrich Friccius erneut dem Militär bei und wurde Major und Kommandeur des 1. ostpreußischen Landwehr-Bataillons. Am 19. Oktober 1813 stürmte Karl Friedrich Friccius als einer der ersten das Grimmaische Tor in Leipzig und drang in die Stadt ein. Am 7. November 1813 erhielt Friccius den schwedischen Schwertorden für seine militärischen Leistungen in Leipzig.

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Wohnhaus Jacobstraße 10 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Jacobstraße 10 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Gottfried Körner

Johann Gottfried Körner

Johann Gottfried Körner

Johann Gottfried Körner wurde am 16. September 1726 in Weimar geboren. Der Sohn des Geistlichen an der St.-Peter-und-Paul-Kirche in Weimar besuchte das Gymnasium in Weimar und studierte ab 1743 an der Universität Leipzig. 1748 wurde Körner Vesperprediger an der Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig, 1749 Kachet, 1752 Subdiakon der Thomaskirche und am 1. Januar 1756 Subdiakon der Nikolaikirche.

1761 trat Johann Gottfried Körner das Amt des Diakons an der Nikolaikirche an, 1775 das Amt des Archidiakon an der Thomaskirche. 1776 wurde Körner erster Pastor an der Thomaskirche, Superintendent, ordentlicher Professor der Theologie an der Leipziger Hochschule und Beisitzer im Leipziger Konsistorium. 1782 erlangte Johann Gottfried Körner die Domherrenwürde des Hochstifts in Meißen. Er war der Vater des Juristen Christian Gottfried Körner.

Johann Gottfried Körner starb am 4. Januar 1785 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gottfried_K%C3%B6rner#/media/Datei:K%C3%B6rner,_Johann_Gottfried_(1726-1785).jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Georg Steindorff

Georg Steindorff

Georg Steindorff

Georg Steindorff wurde am 12. November 1861 in Dessau geboren. Er wuchs mit vier Geschwistern in einem liberalen jüdischen Elternhaus auf und legte in Dessau sein Abitur ab. In Berlin absolvierte Georg Steindorff zunächst ein Studium der Geschichte und Philosophie. Als sein Interesse an der Ägyptologie und der Orientalistik wuchs, schrieb er sich 1882 am Ägyptologischen Seminar der Universität Göttingen ein. 1885 konvertierte Georg Steindorff vom Judentum zum Protestantismus. 1893 wurde Stein an die Universität Leipzig berufen.

Seit 1898 war Steindorff Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, 1904 wurde er Ordinarius und zu einem der bedeutendsten Lehrkräfte der Universität Leipzig seiner Zeit. 1923/1924 war Steindorff Rektor der Universität Leipzig. Die von Gustav Seyffarth gegründete Ägyptische Sammlung baute Steindorff zu einem Museum, dem Ägyptischen Museum der Universität Leipzig, aus. Steindorff unternahm Forschungsreisen nach Ägypten und erwarb Gegenstände des Haus- und Grabgebrauchs und Kunstwerke.

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Plastik „Jahrhundertschritt“ in Leipzig (Stadt Leipzig)

Plastik „Jahrhundertschritt“ in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Biforium am Alten Rathaus in Leipzig (Stadt Leipzig)

Biforium am Alten Rathaus in Leipzig

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Schlusssteine am Alten Rathaus in Leipzig (Stadt Leipzig)

Schlusssteine am Alten Rathaus in Leipzig

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Leipziger Persönlichkeiten – Abraham Lamberg

Würzgärtlein für die kranken Seelen. gedruckt zu Leipzig durch Abraham Lamberg

Würzgärtlein für die kranken Seelen. gedruckt zu Leipzig durch Abraham Lamberg

Abraham Lamberg wurde am 31.3.1557 in Leipzig geboren. Nachdem dem Tod seines Vaters wurde Lambergs Bildungsweg auf der Lateinschule Schulpforte unterbrochen. Abraham Lamberg ging zu dem Verlag Jakob Bärwald Erben in Leipzig, erwarb nach den Wanderjahren 1587 das Leipziger Bürgerrecht und ließ sich als Drucker nieder. Abraham Lamberg arbeitete für Henning Große in Leipzig und für den spekulativen Raubdruckverleger Johann Francke in Magdeburg. Als Druckerzeichen führte Lamberg den Pegasus.

Gegen den Widerstand der Leipziger Buchführer eröffnete Abraham Lamberg 1597 eine Buchhandlung für den Vertrieb der eigenen Verlagsartikel sowie als Sortiment und als Kommissionslager für die Drucke seines Stiefsohnes Hans Rambau in Görlitz. 1598 leistete Lamberg den neu geforderten Buchdruckereid. Schon 1595 hatte er an der ersten Sitzung der sich gründenden Leipziger Buchdruckerinnung teilgenommen.

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Wohnhaus Jacobstraße 1 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Jacobstraße 1 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Jacobstraße 3 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Jacobstraße 3 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Wilhelm Traugott Krug

Wilhelm Traugott Krug

Wilhelm Traugott Krug

Wilhelm Traugott Krug wurde am 22. Juni 1770 in Radis geboren. Krug besuchte die Dorfschule, die aber einen schlechten Unterricht bot. Die Eltern ließen ihre Kinder darum von Hauslehrern unterrichten. Ab 1782 ging Krug auf die Landesschule Pforta. Wilhelm Traugott Krug studierte Philosophie und Theologie 1788 an der Leucorea in Wittenberg, 1792 an der Universität Jena und 1794 an der Georg-August-Universität Göttingen.

Er hielt Vorlesungen über Philosophie und Enzyklopädie. 1801 ging er als Professor an die Brandenburgische Universität Frankfurt, lernte dort Wilhelmine von Zenge kennen und heiratete sie am 8. Januar 1804 in der St. Marienkirche Frankfurt (Oder). Wilhelmine war zuvor seit 1800 mit Heinrich von Kleist verlobt gewesen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Carl Lampe

Carl Lampe 1850

Carl Lampe 1850

Carl Lampe wurde am 10. Juli 1804 in Leipzig als Sohn von Johann Caspar Lampe, dem Hauptteilhaber der Drogenhandlung Brückner, Lampe & Co., geboren. Lampe baute das Unternehmen als Großhandelsgeschäft aus und ergänzte es durch eine Fabrik für ätherische Öle und chemische Produkte. Carl Lampe gab regelmäßig Handelsberichte heraus und verschaffte so der Fachwelt eine Übersicht über den Arzneimittelmarkt und förderte die gesamte pharmazeutische Branche. Lampe stiftete der Universität Leipzig eine pharmakognostische Sammlung.

Auf Anregung von Carl Lampe und Hermann Härtel trafen sich im November 1836 fünfzehn Leipziger Bürger, unter ihnen Kaufleute und Verlagsbuchhändler, in Lampes Haus „Milchinsel“ zur Gründung des Leipziger Kunstvereins. Der Zweck des Vereins war die Errichtung eines Kunstmuseums. 1848 wurde das Städtische Museum eröffnet. Dem Museum stiftete Carl Lampe eine Sammlung von mehr als 1.600 nach didaktischen, kunsthistorisch systematisierenden Prinzipien zusammengestellten Kunstblättern und legte so den Grundstock für die Grafische Sammlung des Museums. Auch zahlreiche historische Aufnahmen in der Fotografischen Sammlung stammen aus Lampes Besitz.

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Hauszeichen der Apotheke „Zum Weißen Adler“ in Leipzig (Stadt Leipzig)

Hauszeichen der Apotheke „Zum Weißen Adler“ in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Gedenktafel für Theodor Fontane in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Theodor Fontane in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Hans Kroch

Kroch-Haus am Augustusplatz in LeipzigHans Meyer Zwi Kroch wurde am 3. Juni 1887 in Leipzig geboren. Nach dem Besuch des König-Albert-Gymnasiums in Leipzig trat Kroch 1922 in die von seinem Vater Martin Samuel Kroch gegründete Privatbank Kroch jr. KG a. A. ein und wurde später persönlich haftender Gesellschafter. 1923 war Hans Kroch Gründungs- und Aufsichtsratsmitglied der Leipziger Messe- und Ausstellungs-AG.
1928 bezog das Bankhaus das von Architekten German Bestelmeyer entworfene Krochhochhaus am Augustusplatz, mit 43 Metern das erste Hochhaus Leipzigs. Hans Kroch war Hauptaktionär der AG für Haus- und Grundbesitz, die 1929 bis 1930 den Bau der im Volksmund genannten Krochsiedlung in Gohlis finanzierte.

Am 10. November 1938 wurde Hans Kroch nach der Pogromnacht verhaftet und ins KZ Buchenwald, später Sachsenhausen verschleppt. Erst nachdem Kroch im Namen aller Familienmitglieder eine Verzichtserklärung auf das Gesellschaftsvermögen des Bankhauses Kroch abgegeben hatte, wurde er freigelassen und die Bank schließlich von der Industrie- und Handelsbank AG übernommen.
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Wohnhaus Jacobstraße 7 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Jacobstraße 7 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Jacobstraße 9 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Jacobstraße 9 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Hans Krell

König Ludwig II. von Böhmen und Ungarn, gemalt von Hans Krell

König Ludwig II. von Böhmen und Ungarn, gemalt von Hans Krell

Hans Krell wurde um 1490 vermutlich in Crailsheim geboren. Während der Regierungszeit des ungarischen Königs Ludwig II. von 1522 bis 1526 stand Krell in dessen Diensten. Er arbeitete zunächst in Prag, dann in Ofen und in Preßburg.

1531 kam Hans Krell nach Leipzig und kaufte ein Haus am Alten Neumarkt 20 (heute Universitätsstraße). 1533 erhielt Krell auf Fürsprache von Herzog Georg dem Bärtigen von Sachsen das Bürgerrecht. 1535 erteilte der Rat der Stadt Leipzig Krell die Erlaubnis, „einen Turm auf sein Haus zu setzen, damit er die Wolken besser abmalen könnte“. Das Haus bekam den Spitznamen „die Arche“.

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Leipziger Persönlichkeiten – Friedrich Wilhelm Stannebein

Friedrich Wilhelm Stannebein

Friedrich Wilhelm Stannebein

Friedrich Wilhelm Stannebein wurde am 29. März 1816 in Dölsdorf geboren. Er erlernte das Müllerhandwerk und kam 1841 nach Schönefeld bei Leipzig. Hier pachtete Stannebein eine Windmühle, die nach der Zerstörung in der Völkerschlacht bei Leipzig am 18. Oktober 1813 im Jahr 1826 neu aufgebaut wurde.

1862 beantragte Friedrich Wilhelm Stannebein zusätzlich die Konzession für einen „Kaffee-, Milch- und Kuchengarten im gedachten Mühlengrundstück“, das sich von der Mühle in Richtung Straße anschloss. Seine Wirtschaft versorgte Stannebein selbst mit Backwaren und so erfreute sie sich bald großer Beliebtheit als Ausflugsziel der Leipziger. 1863 erhielt Stannebein die Erlaubnis zum Ausschank von „Baierischem Bier, einem Glas Punsch oder Grog, Likör“ sowie von kalten Speisen.

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Gedenktafel für Christian Morgenstern in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Christian Morgenstern in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Portal des Geschäftshauses Brühl 4 in Leipzig (Stadt Leipzig)

Portal des Geschäftshauses Brühl 4 in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Gustav Köllmann

Vorzugsaktie über 1000 RM der Köllmann Werke AG vom 9. Oktober 1941

Vorzugsaktie über 1000 RM der Köllmann Werke AG vom 9. Oktober 1941

Gustav Köllmann wurde am 10. März 1874 in Barmen geboren. Nach seinem Maschinebaustudium in Karlsruhe arbeitete Köllmann als Praktikant in Chemnitz. Am 18. Juli 1904 gründete Gustav Köllmann in Leipzig die Mechanische Werkstatt G. Köllmann GmbH und produzierte ab 1905 vorwiegend Präzisionszahnräder. Die Firma hieß ab 1907 Zahnräderfabrik Köllmann GmbH erhielt und war spezialisiert auf die Herstellung von Kegelrädern für Hinterachsen und Wechselgetriebe für die Automobilindustrie und war damit die erste Spezialfabrik in Deutschland auf diesem Gebiet.

1912 wandelte Gustav Köllmann das Unternehmen in eine Familien-Gesellschaft um, die Zahnräderfabrik Köllmann-AG, ab 1928 Köllmann-Werke AG. Um die benötigten Werkzeuge für die Zahnradfertigung selbst herstellen zu können, gründete Köllmann 1919 in Leipzig die Köllmann Werkzeugfabrik GmbH. Im 1. Weltkrieg produzierte das Unternehmen für die Automobil-, Flugzeug- und Luftschiffindustrie. Die Köllmann-Werke lieferten seit 1927 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Getriebe-Gesellschaft mbH Berlin die ersten synchronisierten Triebwagengetriebe für die Deutsche Reichsbahn.

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Leipziger Persönlichkeiten – Adolf von Kröner

Adolf von Kröner

Adolf von Kröner

Gustav Adolf Kröner, seit 1905 von Kröner, wurde am 26. Mai 1836 in Stuttgart geboren. Kröner besuchte das Gymnasium in Stuttgart, ging 1853 zum Studium nach Paris mit dem Wunsch, Opernsänger zu werden. Aus finanziellen Gründen brach er das Gesangsstudium ab und kehrte nach Stuttgart zurück. Adolf Kröner ging nach Leipzig und Weimar, um das Studium der Schauspielerei aufzunehmen, brach dieses ebenfalls ab und entschied sich schlussendlich für die Ausbildung zum Buchhändler.

1855 begann Kröner seine Ausbildung in einer Buchhandlung in Stuttgart, wechselte nach Cannstatt und nahm anschließend eine Anstellung als Buchhändlergehilfe in München an.

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Wohnhaus Jacobstraße 13 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Jacobstraße 13 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Jacobstraße 11 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Jacobstraße 11 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Ronald M. Schernikau

Gedenktafel für Ronald M. Schernikau in Leipzig

Gedenktafel für Ronald M. Schernikau in Leipzig

Ronald M. Schernikau wurde am 11. Juli 1960 in Magdeburg geboren. Seine Mutter siedelte 1966 aus der DDR in die BRD über, Schernikau wuchs in Lehrte bei Hannover auf.
Mit 16 Jahren trat Ronald M. Schernikau in die Deutsche Kommunistischen Partei (DKP) ein. 1980 erschien seine „Kleinstadtnovelle“, ein Buch über schwules Coming-out in einer Kleinstadt, Schernikaus erster bemerkenswerter Erfolg.

1980 zog Schernikau nach West-Berlin, trat der Sozialistischen Einheitspartei Westberlins (SEW) bei und studierte an der Freien Universität Berlin Germanistik, Philosophie und Psychologie.

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Leipziger Persönlichkeiten – Gottlob Kunath

Erste Armenschule von Leipzig

Erste Armenschule von Leipzig

Gottlob Kunath wurde 1799 in Predel geboren. 1808 trat Kunath eine Stelle als Lehrer im Leipziger Armenschulwesen an. Er verbesserte die Leistungsfähigkeit seiner ca. 1.000 Schüler.

Auf Gottlob Kunaths Initiative entstand neben der Armenschule an der Sternwartenstraße/Turnerstraße 1840 ein weiteres Schulgebäude. Kunath setzte sich dafür ein, dass die Lehrer an den Armenschulen den Lehrern an den Städtischen Volksschulen gleichgestellt wurden.

Gottlob Kunath starb am 24. April 1844 in Leipzig.

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Gedenktafel für Christiana Mariana von Ziegler in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Christiana Mariana von Ziegler in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Portale am Romanushaus in Leipzig (Stadt Leipzig)

Romanushaus Leipzig, Portal am Brühl

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Leipziger Persönlichkeiten – Theodor Kösser

Hauptportal der Mädler-Passage Leipzig

Hauptportal der Mädler-Passage Leipzig

Theodor Kösser wurde am 2. Januar 1854 in Nerchau geboren. Kösser studierte an der Technischen Hochschule Stuttgart und der Technischen Hochschule Dresden und arbeitete von 1881 bis 1885 als Bürochef im Atelier des Leipziger Architekten Arwed Roßbach. Theodor Kösser war beteiligt an den Entwürfen für das Augusteum und für die Universitätsbibliothek Albertina.

1885 ließ sich Theodor Kösser als selbstständiger Architekt in Leipzig nieder und errang Preise bei Wettbewerben, z.B. für die Rathaus-Neubauten in Stuttgart und Hannover. 1902 bis 1906 baute Kösser nach Skizzen Roßbachs das Landgericht Leipzig (heute Amtsgericht Leipzig). Sein bedeutendstes Werk ist der Bau der Mädler-Passage, einer der bedeutendsten deutschen Passagenbauten aus der Spätzeit dieses Bautyps.

Theodor Kösser starb am 29. Juni 1929 in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Theodor Körner

Theodor Körner

Theodor Körner

Carl Theodor Körner wurde am 23. September 1791 in Dresden als Sohn des Juristen Christian Gottfried Körner geboren. Körner verfügte über ein musikalisches Talent, zeichnerische Begabung und beherrschte eine Anzahl Instrumente.

1808 begann Theodor Körner sein Studium an der Bergakademie Freiberg. 1810 erschien sein erster Gedichtband, die „Knospen“, verlegt von Georg Joachim Göschen.

Im Sommer 1808 kam Körner an die Universität Leipzig und studierte Geschichte und Philosophie. 1811 ging Theodor Körner nach Berlin und hörte Vorlesungen bei Johann Gottlieb Fichte, Friedrich Schleiermacher und Barthold Georg Niebuhr.
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Portal des Geschäftshauses Katharinenstraße 15 in Leipzig (Stadt Leipzig)

Portal des Geschäftshauses Katharinenstraße 15 in Leipzig

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Leipziger Persönlichkeiten – Karl Franz Gottfried und Karl Franz Koehler

Karl Franz Gottfried Koehler

Karl Franz Gottfried Koehler

Karl Franz Gottfried Koehler wurde am 7. Januar 1764 in Leipzig geboren. Der Sohn eines Kartenmachers machte in Wien, Dessau und Leipzig eine Buchhandelslehre. 1789 gründete Koehler die Verlags-. Sortiments und Kommissionsbuchhandlung K.F. Koehler. 1830 übergab Karl Franz Gottfried Koehler seine Firma seinem Sohn Karl Franz Koehler.

Karl Franz Gottfried Koehler starb am 29. Dezember 1833 in Leipzig.

Karl Franz Koehler sen. wurde am 23. März 1805 in Leipzig geboren. Nach seiner buchhändlerischen Lehre in Potsdam und Gießen war Koehler in Wien, Aarau und Freiburg i.Br. tätig. 1830 übernahm Karl Franz Koehler die Kommissionsbuchhandlung seines Vaters und baute sie aus. 18646 wurde die „Koehlersche Verlagsbuchhandlung Adolph Winter“ ausgegründet, aus dem 1925 der Verlag Koehler&Amelang entstand. 1847 ergänze Koehler sein Angebot um ein Antiquariat.

Karl Franz Koehler sen. starb am 2. Dezember 1872 in Leipzig.

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Wohnhaus Rosentalgasse 12 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Rosentalgasse 12 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Rosentalgasse 13 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Rosentalgasse 13 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Christian Gottfried Körner

Christian Gottfried Körner

Christian Gottfried Körner

Christian Gottfried Körner wurde am 2. Juli 1756 in Leipzig geboren. Der Sohn des Theologieprofessors, Pastors und Leipziger Superintendenten Johann Gottfried Körner lernte von 1769 bis 1772 an der Fürstenschule Grimma, studierte an der Universität Göttingen und an der Universität Leipzig Rechtswissenschaften.

1777 schloss sich Körner der Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen an. 1778 wurde er Privatdozent, 1783 Oberkonsistorialrat in Dresden, 1790 Oberappellationsgerichtsrat, 1798 bis 1811 Geheimer Referendar im Geheimen sächsischen Konsilium, 1811 in das Appellationsgericht zurückversetzt.

1813 wurde Christian Gottfried in Dresden Mitglied der Loge Zu den drei Schwertern und war hier Meister vom Stuhl bis 1815. Christian Gottfried war einer der vertrautesten und einflussreichsten Freunde und Förderer von Friedrich Schiller. Die Freundschaft zwischen Schiller und Körner entstand durch einen nicht unterzeichneten Brief, den Schiller in Mannheim erhielt und der die uneingeschränkte Verehrung für Schillers Dramen ausdrückte.

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Portal des Fregehauses in Leipzig (Stadt Leipzig)

Portal des Fregehauses in Leipzig

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Gedenktafel für Roderich Benedix in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Roderich Benedix in Leipzig

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Leipziger Persönlichkeiten – Jakob Köhler

Die Thomaskirche im Jahr 1749

Die Thomaskirche im Jahr 1749

Jakob Köhler wurde 1449 in Leipzig geboren. 1460 bis 1469 studierte Köhler an der Universität Leipzig und wurde 1476 Magister an der Philosophischen Fakultät. Jakob Köhler wirkte als Pfarrer an der Thomaskirche, 1493 wurde er zum Probst des Augustiner-Chorherrenstiftes gewählt.

In seiner Amtszeit wurde der Neubau der Thomaskirche geweiht. Köhler gelang ein Neubau für die Juristen, so dass der Lehrbetrieb in der Thomaskirche abgeschafft werden konnte. 1516 legte Jakob Köhler den Grundstein für den Neubau des Schiffs der Nikolaikirche.

Jakob Köhler starb 1519 in Leipzig.

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Bildquelle: Thomaskirche_Leipzig_(1749)_Foto_H.-P.Haack_bearbeitet

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Leipziger Persönlichkeiten – Heinrich Gottfried Koch

Heinrich Gottfried Koch

Heinrich Gottfried Koch

Heinrich Gottfried Koch wurde am 9. Januar 1703 in Gera geboren. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Leipzig lernte er 1728 Friederike Caroline Neuber kennen und schloss sich ihrer Theatergruppe an. Koch brillierte er nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Dekorationsmaler und Theaterdichter und wurde auch von Gotthold Ephraim Lessing hochgeschätzt.

1748 verließ Heinrich Gottfried Koch die Neubersche Truppe und ging nach Wien. 1749 kehrte er nach Leipzig zurück, gründete er eine eigene Theatertruppe, die Kochsche Truppe. Die Veränderungen in der Theaterwelt und auch die sich wandelnden Vorlieben des Publikums brachten es mit sich, dass Koch 1752 in Leipzig die erste komische Operette „Die verwandelten Weiber oder „Der Teufel ist los“ von Christian Felix Weiße vor einem begeisterten Publikum aufführte.

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Gedenktafel für Ronald M. Schernikau in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Ronald M. Schernikau in Leipzig

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Leipziger Persönlichkeiten – Thomas Theodor Heine

Thomas Theodor Heine

Thomas Theodor Heine

Thomas Theodor Heine, bürgerlich David Theodor Heine, wurde am 28. Februar 1867 in Leipzig geboren. Er stammte aus einer großbürgerlichen jüdischen Familie und war der zweite Sohn des Gummiwarenfabrikanten Isaak Heine. Heine besuchte die Thomasschule zu Leipzig. Im März 1884 veröffentlichte Thomas Theodor Heine anonym einige Karikaturen in den „Leipziger Pikanten Blättern“, dessen Herausgeber Leopold von Sacher-Masoch war.

Er wurde untragbar und wurde kurz vor dem Abitur der Schule verwiesen. Heine ging an die Kunstakademie Düsseldorf, wechselte allerdings nach Differenzen mit Mitschülern in der Studentenverbindung nach München. In München arbeitete Heine als Landschaftsmaler und ab 1892 als Zeichner und Karikaturist für die Fliegenden Blätter.

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Gedenktafel am Neuen Gewandhaus in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel am Neuen Gewandhaus in Leipzig

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Leipziger Persönlichkeiten – Max Klinger

Max Klinger

Max Klinger

Max Klinger wurde am 18. Februar 1857 in Leipzig als zweiter Sohn des Seifen- und Parfümfabrikanten Heinrich Louis Klinger und dessen Ehefrau Auguste Friederike Eleonore Klinger geb. Richter in der Petersstraße 48 geboren. Klinger besuchte die Bürgerschule in Leipzig und am Sonntag die Zeichenschule Brauer, anschließend die Realschule, die spätere Petrischule.

1874 empfahl der Dresdner Architekt und Kunsthistoriker Franz Richard Steche Max Klinger dem Maler Anton von Werner in Berlin. Dieser lehnte ihn ab und verwies Klinger an den Maler Karl Gussow in Karlsruhe. 1874 begann Max Klinger das Studium an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe. 1875 wechselte Klinger an die Königlichen Akademie der Künste in Berlin. Künstlerisches Vorbild Klingers war Adolph Menzel. Klinger beschäftigte sich auch mit der Lehre von Charles Darwin. 1876 schloss Max Klinger seine Ausbildung mit dem Prädikat „Außerordentlich“ ab.
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Wohnhaus Humboldtstraße 4 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Humboldtstraße 4 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Lortzingstraße 13 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Lortzingstraße 13 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Sebastian Knüpfer

Sebastian Knüpfer

Sebastian Knüpfer

Sebastian Knüpfer wurde am 6. September 1633 in Asch in Böhmen geboren. Der Organistensohn, unterrichtet von seinem Vater, versah schon im Alter von zehn Jahren den Organistendienst in seinem Heimatort.

1646 ging Knüpfer nach Regensburg und von 1657 bis 1676 war Sebastian Knüpfer Thomaskantor in Leipzig. An der Universität Leipzig studierte Knüpfer Philosophie. Sebastian Knüpfer gehörte zu den bedeutendsten Musikern des 17. Jahrhunderts. Er komponierte vor allem Madrigale, 25 Choralkantaten, Motetten und Messen.

Sebastian Knüpfer starb am 10. Oktober 1676 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Kn%C3%BCpfer#/media/Datei:Sebastian_Kn%C3%BCpfer.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Wilhelm Seyfferth

Wilhelm Seyfferth

Wilhelm Seyfferth

Wilhelm Theodor Seyfferth wurde am 24. Juli 1807 in Leipzig geboren. Seyfferths Vater war der aus Eilenburg stammende Wilhelm Gotthelf Ernst Seyfferth, Besitzer der Privatbank „Vetter & Co.“. Wilhelm Seyfferth übernahm nach dem Tod des Vaters 1832 die Geschäfte und wurde zu einem der Gründer der Leipziger Bank.

Seyfferth gehörte zu den Initiatoren der Leipzig-Dresdner Eisenbahn. Bis zum Verkauf der Eisenbahngesellschaft an den Sächsischen Staat im Jahr 1876 stand Seyfferth der Bahn als Vorsitzender vor. Wilhelm Seyfferth engagierte sich 1841 auch bei der Gründung der Sächsisch-Bayerischen Eisenbahn. Seyfferths Name wurde schon zu Lebzeiten auf dem Leipziger Eisenbahndenkmal verewigt.

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Denkmal für die Drogenopfer in Neustadt-Neuschönefeld (Stadt Leipzig)

Denkmal für die Drogenopfer in Neustadt-Neuschönefeld

Neustadt-Neuschönefeld ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Neustadt-Neuschönefeld schließt sich nordöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Graphischen Viertel. Volkmarsdorf und Reudnitz. weiterlesen »

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Gedenktafel für Dr. Hermann Hartmann in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Dr. Hermann Hartmann in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Hermann Knaur

Hermann Knaur

Hermann Knaur

Imanuel August Hermann Knaur wurde am 3. April 1811 in Leipzig geboren. Nach dem Besuch der Ratsfreischule in Leipzig ging er in eine vierjährige Töpferlehre. Leipziger Kunstfreunde wurden auf Knaurs kleine Arbeiten aufmerksam, die er aus Ton fertigte. Sie ermöglichten Knaur einen Aufenthalt in Dresden, wo er drei Jahre bei Ernst Rietschel Bildhauerei studierte. Danach arbeitete Knaur eine Zeit für Ernst Hähnel.

Seine erste selbständige Arbeit, „Der Wanderer mit dem Hunde“, kaufte der Sächsische Kunstverein. Der zweite Preis für den nicht ausgeführten Entwurf Hermann Knaurs des Beethoven-Denkmals in Bonn war Anlass, ihm ein Stipendium für eine Reise nach Italien zu gewähren. In Rom entstanden die Marmorstatue „Ein Mädchen, das Tauben füttert“ und die Gruppe „Kain und Abel“ aus Ton.

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Leipziger Persönlichkeiten – Friedrich Gottlieb Klopstock

Friedrich Gottlieb Klopstock

Friedrich Gottlieb Klopstock

Friedrich Gottlieb Klopstock wurde am 2. Juli 1724 in Quedlinburg geboren. 1746 kam er von Jena nach Leipzig, um sein Theologiestudium fortzusetzen, sein Quartier hatte er in der Burgstraße 9.

In Leipzig veröffentlichte Friedrich Gottlieb Klopstock seine ersten drei Gesänge des „Messias“ und seine „Leipziger Orden“. Klopstock fand Kontakt zu Christian Fürchtegott Gellert und Gottlieb Wilhelm Rabener. 1748 verließ Friedrich Gottlieb Klopstock Leipzig.

Friedrich Gottlieb Klopstock starb am 14. März 1803 in Hamburg.

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Gedenktafel für Johann Gottfried Seume in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Johann Gottfried Seume in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Gerhard Keil

Seemann-Verlag in Leipzig

Seemann-Verlag in Leipzig

Gerhard Keil wurde am 15. März 1922 in Leipzig geboren. Er besuchte die Deutsche Buchhändlerlehranstalt Leipzig und die Reichsschule des deutschen Buchhandels. Ab 1948 arbeitete Keil im sowjetischen SMA-Verlag und übernahm 1954 kommissarisch, dann als Direktor, den Seemann-Verlag nach dessen Verstaatlichung. Keil war auch als Treuhänder des Verlags Philipp Reclam und Staatlicher Gesellschafter des Postreiter-Verlags in Halle/Saale.

Gerhard Keil förderte zahlreiche Kunstwissenschaftler und hatte Kontakte zu Verlagen in der ganzen Welt. Von 1960 bis 1963 war Keil Geschäftsführer im Insel-Verlag Anton Kippenberg Leipzig. Keil war Mitglied im Verlegerausschuss und Leiter der Kommission Kultur des Börsenvereins des deutschen Buchhandels zu Leipzig.

Keil war Ehrendoktor der Universität Leipzig und Ehrenmitglied des Kuratoriums „Haus des Buches Leipzig“.

Gerhard Keil starb am 12. September 1997 in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Ernst Keil

Ernst Keil

Ernst Keil

Ernst Keil wurde am 6. Dezember 1816 in Langensalza geboren. In Weimar lernte Keil den Beruf des Buchhändlers, trat 1837 als Gehilfe in die Weygandsche Buchhandlung zu Leipzig ein und wandte sich bald auch dem Journalismus zu. 1838 übernahm Ernst Keil die Redaktion des Journals „Unser Planet“ (später Wandelstern), das unter seiner Leitung eines der am meisten gelesenen Blätter der damaligen Zeit wurde.

1845 gründete Keil ein eigenes buchhändlerisches Geschäft in Leipzig und rief das Monatsblatt „Der Leuchtthurm“ ins Leben, das er auch selbst redigierte. „Der Leuchtthurm“ hatte eine große Bedeutung für den Journalismus im Revolutionsjahr 1848. Unterstützt von angesehenen Vertretern der liberalen Bewegung, wie Robert Blum, war das Blatt der erste volkstümliche Ausdruck des erwachten Befreiungsdranges auf politischem und religiösem Gebiet.

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Gedenktafel für die Klavierfabrik Irmler in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Gedenktafel für die Klavierfabrik Irmler in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Ost schließt sich östlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Hauptbahnhof und Reudnitz. weiterlesen »

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Gedenktafel für Hanns Eisler in Leipzig (Zentrum-Ost, Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Hanns Eisler in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Ost schließt sich östlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Hauptbahnhof und Reudnitz. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Michael Senckeisen

Nikolaikirche in Leipzig

Nikolaikirche in Leipzig

Johann Michael Senckeisen wurde 1652 in Leipzig geboren. Der Sohn eines Tischlermeisters machte 1693 auf sich aufmerksam mit einem Röhrwasserplan und einem Entwurf für den Neubau der Barfüßerkirche, der späteren Matthäikirche und wurde Obervogt.

Als Obervogt war Senckeisen der oberste Baubeamte in Leipzig, unterstand dem Rat der Stadt und war für die eigentlichen Bauvorhaben zuständig. Johann Michael Senckeisen schuf 1712 den Brunnen am Neumarkt (nicht erhalten) sowie die Kapelle des Jacobshospitals vor dem Ranstädter Tor (nicht erhalten). Sein bleibendes Werk in Leipzig ist der barocke Mittelturm der Nikolaikirche, den Senckeisen 1730 und 1734 entwarf und der bis heute der höchste Kirchturm in der Leipziger Innenstadt ist.

Johann Michael Senckeisen starb am 19. Dezember 1742 in Leipzig.

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Gedenktafeln am Neuen Grassimuseum in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Gedenktafel am Neuen Grassimuseum in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Plastik „Sinnende“ im Neuen Grassimuseum in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Plastik „Sinnende“ im Neuen Grassimuseum in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Gottfried Seume

Johann Gottfried Seume

Johann Gottfried Seume

Johann Gottfried Seume wurde am 29. Januar 1763 in Poserna geboren. Der Sohn eines Landwirts besuchte die Dorfschule und die Lateinschule in Borna. Von 1776 bis 1777 war Seume Schüler an der Nikolaischule in Leipzig.

Johann Gottfried Seume studierte 1780/81 an der Universität Leipzig Theologie. 1781 wurde Seume auf dem nach Paris von hessischen Soldatenwerbern ergriffen und zum Dienst in der Armee gezwungen. Der Landgraf von Hessen-Kassel schickt ihn nach England in den Kampf im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Im August 1782 traf Seume bei Halifax in Kanada ein, es gab jedoch keine Kampfhandlungen mehr. Seumes Bewunderung für die natürliche Ungezwungenheit der Einwohner schlug sich in seinem oft zitierten Gedicht „Der Wilde“ nieder – „Ein Kanadier, der Europens übertünchte Höflichkeit nicht kannte…“.

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Leipziger Persönlichkeiten – Friedrich Seltendorff

Wohn- und Handelshaus Katharinenstraße 21 Leipzig

Wohn- und Handelshaus Katharinenstraße 21 Leipzig

Friedrich Seltendorff wurde um 1700 in Halle/Saale geboren. Er kam als Baumeister von Halle nach Leipzig und wurde 1720 Meister der Leipziger Maurerinnung.

Friedrich Seltendorff gehörte zu den bedeutendsten Baumeistern des Barocks in Leipzig. Seine Bauten zeichnen sich durch großzügige Lisenengliederungen aus und weitgehenden Verzicht auf Fassadendekor.

Friedrich Seltendorff starb am 4. Februar 1778 in Leipzig.

Zu den Bauwerken, die Friedrich Seltendorff in Leipzig geplant hat, gehören:

  • Richtersches Landhaus in der Gerbergasse für Johann Christoph Richter, (1743/44), 1895 abgerissen,
  • Stadtbibliothek im Gewandgässchen (1740 bis 1744, ab 1987 Neubau),
  • Barockfassade des Gewandhauses (1740/44, abgebrochen),
  • Wohnhaus Burgstraße 14 (1744), nicht erhalten,
  • Wohnhaus Katharinenstraße 21 (1750),
  • Gohliser Schlösschen (1755/56 Zuschreibung),
  • Barthels Hof (früher: Zur Goldenen Schlange) Umbau 1747 bis 1750 im Auftrag des Stadthauptmanns und Kaufmanns Johann Gottlieb Barthel,

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Grabmal für die Familie Schwägrichen auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für die Familie Schwägrichen auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabmal für Friedrich Arnold Brockhaus auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Friedrich Arnold Brockhaus auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Nikolaus Selnecker

Nikolaus Selnecker

Nikolaus Selnecker

Nikolaus Selnecker, auch: Sellenecker, Nicolaus Selneccer; wurde am 6. Dezember 1530 in Hersbruck geboren. Der Sohn eines Stadtschreibers und Notars wuchs seit 1534 in Nürnberg auf. Früh wandte sich Selnecker der Musik zu und wurde 1542 Organist an der Nürnberger Burgkapelle.

Im April 1550 begann Nikolaus Selnecker sein Studium an der Universität Wittenberg. Die Freundschaft seines Vaters mit Philipp Melanchthon öffnete Selnecker das Haus des Präzeptors.

Auf Empfehlung Melanchthons wurde Nikolaus Selnecker 1557 als dritte Hofprediger nach Dresden von Kurfürst August von Sachsen berufen. 1559 übernahm Selnecker zusätzlich die Leitung der Hofkapelle und am 14. Februar 1560 wurde er auch Erzieher des Kurprinzen Alexander. 1564 rügte Nikolaus Selnecker die Jagdleidenschaft des Kurfürsten und konnte nur durch eine Aufgabe seines Amts einen ehrenvollen Abschied erreichen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Oscar Seifert

Oscar Seifert

Oscar Seifert

Oscar Seifert wurde am 11. März 1861 in Neuschönefeld geboren. Seine Eltern starben früh an der Cholera und Oscar Seifert wuchs bei Pflegeeltern auf. Durch seinen Wortwitz als fliegender Händler wurde er als Seiferts Oscar zu einem Leipziger Original.

Seifert erwarb eine Genehmigung, „sämtlich polizeilich zugelassenen Artikel“ zu verkaufen. Seinen Stand hatte er zur Messezeit in Leipzig auf dem Weihnachtsmarkt, meist auf dem Königsplatz (heute Wilhelm-Leuschner-Platz). Wortreich verschleuderte Oscar Seifert seine Kleinwaren, wie Hosenträger, Kämme, Garn, Stecknadeln, Mundharmonikas und Thermosflaschen.

Gegen Ende seines Lebens erwarb Seifert ein Karussell mit sechs Autos, angetrieben mit einem Elektromotor, das auf der Leipziger Kleinmesse eine Attraktion als „Seiferts Oscars Pracht-Auto-Corso“ war.

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Leipziger Persönlichkeiten – Siegfried Seifert

Portal zum Zoo Leipzig

Zoo Leipzig

Siegfried Seifert wurde am 21. September 1922 in Rodewisch geboren. Seine Kindheit verbrachte Seifert bis zu seinem 5. Lebensjahr in Rützengrün. 1927 zog die Familie Seifert nach Dresden, wo Siegfried Seifert auch die Schule besuchte. Nach dem 2. Weltkrieg zog die Familie Seifert nach Auerbach im Vogtland. Siegfried Seifert arbeitete als Biologielehrer und war als stellvertretender Schuldirektor tätig. 1947 trat er in die CDU in der Sowjetischen Besatzungszone ein.

1949 gründete Seifert an seiner Schule einen Zoo, der später als Heimtiergarten ausgebaut wurde und 1953 nach Falkenstein in die Station Junger Naturforscher verlegt wurde. Seifert knüpfte Kontakte zu den Leipziger Zoologen Karl Max Schneider und Heinrich Dathe. Seifert wirkte noch als Dozent für Biologie an der Medizinischen Fachschule in Zwickau.

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Grabmal mit Frauenfigur auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal mit Frauenfigur auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabmal für Georg und Amalie Curtius auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Georg und Amalie Curtius auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Erich Kästner

Erich Kästner

Erich Kästner

Erich Kästner wurde am 23. Februar 1899 in Dresden geboren. 1919 kam Kästner nach Leipzig und studierte an der Universität Geschichte, Philosophie und französische Literatur. Seine Unterkunft hatte Erich Kästner in der Senefelderstraße 3.

Für Leipziger Zeitungen schrieb Kästner Theaterkritiken und erhielt 1923 eine Anstellung beim „Leipziger Theaterblatt“. Nach seiner Promotion 19125 arbeitete Kästner u.a. für „Die Weltbühne“.

Kästners freche Verse und Beiträge stießen auf Ablehnung in reaktionären Kreisen. Die Neue Leipziger Zeitung, für die Erich Kästner schrieb, gab dem Druck schließlich nach und entließ ihn 1927. Kästner ging nach Berlin, schrieb aber bis 1932 weiterhin regelmäßig für die Neue Leipziger Zeitung. Kästners erste gesammelte Gedichte erschienen noch in Leipzig.

Erich Kästner starb am 29. Juli 1972 in München.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_K%C3%A4stner#/media/Datei:Erich_K%C3%A4stner_1961.jpg

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Grabmal für Auguste Schmidt auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Auguste Schmidt auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabmal für Willmar Schwabe auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Willmar Schwabe auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Carl Seffner

Carl Seffner

Carl Seffner

Carl Ludwig Seffner wurde am 19. Juni 1861 in Leipzig geboren. Der Sohn eines Schuhmachers ließ sich zunächst als Lithograph ausbilden. Anschließend studierte Seffner an der Leipziger Kunstakademie bei Melchior zur Strassen. Carl Seffner ging kurze Zeit nach Berlin und hielt sich von 1886 bis 1888 in Italien und Paris auf. 1889 kehrte er nach Leipzig zurück und widmete sich überwiegend der Porträtbildnerei. Von 1889 bis 1893 führte Seffner für die Universität Leipzig die Marmorbüsten von Anton Springer, Carl Thiersch, Bernhard Windscheid und Carl Ludwig aus.

1895 wurde beim Umbau der Leipziger Johanniskirche das mutmaßliche Grab von Johann Sebastian Bach geöffnet. Der Anatom Wilhelm His ordnete den gefundenen Schädel Johann Sebastian Bach zu. His und Seffner rekonstruierten den Schädel anatomisch. Seine Verdienste in der bildhaften Rekonstruktion brachten Carl Seffner 1909 die medizinische Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig ein.

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Leipziger Persönlichkeiten – Arthur Seidel

Die Seidel-Sänger um 1905

Die Seidel-Sänger um 1905

Arthur Seidel wurde am 19. August 1861 in Leipzig geboren. Aufgewachsen im Hinterhaus des Gasthofes „Blaue Mütze“ erlebte Seidel Konzerte im Kaffeegarten und im Saal des Hauses. 1879 gab Arthur Seidel sein Debüt als Komiker und schloss sich 1888 den Coupletsängern an.

1903 gründete Arthur Seidel mit den Seidel-Sängern eine eigene Gesellschaft und erwarb den Kunstschein für Schauspiel und Gesang. Seidel komponierte, dichtete, interpretierte, machte Reklame und führte die Geschäfte der Gruppe. Als „Papa Seidel“ wurde er ein Leipziger Original.

1927 schufen sich die Seidel-Sänger ein eigenes Theater, das vermutlich letzte sächsische Volkstheater am Thomaskirchhof 16.

Arthur Seidel starb am 22. April 1934 in Leipzig. Nach seinem Tod übernahmen seine Söhne Willy und Arthur die Direktion der Seidel-Sänger-Singspiele am Thomaskirchhof bis 1942.

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Wohnhaus Humboldtstraße 2 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Humboldtstraße 2 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Humboldtstraße 5 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Humboldtstraße 5 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Grabmal für die Familie Teubner auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für die Familie Teubner auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabplatte für die Familien Hönemann, Reifferscheidt und Driesch auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte Für die Familien Hönemann, Reifferscheidt und Driesch auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Alfred Kästner

Alfred Kästner

Alfred Kästner

Alfred Kästner wurde am 12. Dezember 1882 in Leipzig geboren. Der Holzkaufmann schloss sich 1918 dem Spartakusbund an und wurde in den Leipziger Arbeiter- und Soldatenrat gewählt. 1919 war Kästner Mitbegründer der KPD-Ortsgruppe in Leipzig und stellte während des KPD-Verbots im Winter 1923/24 seine Büroräume für illegale Zusammenkünfte zur Verfügung.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurden im Büro von Alfred Kästner Flugblätter gedruckt. Im September 1933 wurde Kästner verhaftet und blieb bis 1939 in den Konzentrationslagern Sachsenburg, Sachsenhausen und Buchenwald inhaftiert. Nach seiner Entlassung schloss sich Alfred Kästner der Widerstandsgruppe um Georg Schumann, Otto Engert und Kurt Kresse an.

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Wohnhaus Lortzingstraße 14 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Lortzingstraße 14 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Elias Geyer

linker Nautiluspokal von einem Bauern getragen von Elias Geyer

linker Nautiluspokal von einem Bauern getragen von Elias Geyer

Elias Geyer wurde um 1560 in Halle/Saale geboren. 1572 kam Geyer nach Leipzig, begann eine Goldschmiedelehre und wurde 1589 Goldschmiedemeister. Zweimal war Elias Geyer Obermeister der Leipziger Goldschmiedeinnung.

Geyers Können verschaffte ihm wiederholt Aufträge des Hofes in Dresden. Er fertigte Trinkgeschirre, Pokale und Tischaufsätze. Für den Leipziger Rat schuf Geyer 1605 die Eidbibel. Elias Geyer war einer der bedeutendsten Goldschmiede der Renaissance. Ein großer Bestand seines umfangreichen Werkes befindet sich im Grünen Gewölbe in Dresden.

Elias Geyer starb 1634 in Leipzig.

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Bildquelle: Deutsch: 1. Nautiluspokal von einem Bauern getragen von Elias Geyer / 2. Nautiluspokal von einem Triton getragen. Nürnberger Arbeit, wohl von Bartl Jamnitzer. Meister 1575 / 3. Seeschneckenpokal von Indianer getragen von Tobias Wolff in Nürnberg. Meister 1604 (Beschreibung gemäß Quelle)
aus: Das Grüne Gewölbe zu Dresden: eine Auswahl von Meisterwerken der Goldschmiedekunst ; in vier Bänden
(Band 1): Geräte und Gefässe: in Silber- und Goldfassung, aus Holz und Stein, Perlmutter und Muscheln, Ton und Glas, Bergkristall und Halbedelsteinen, Strausseneiern und Kokosnüssen ; mit 70 Lichtdrucktafeln, davon 7 farbig. Hiersemann, Leipzig
Date 1925
Source Universitätsbibliothek Heidelberg, Signatur: C 2442-1-6 Gross RES::1 http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/sponsel1925bd1
This document was created in the framework of the project GLAM-on-Tour Heidelberg University Library in 2017.
Author Jean Louis Sponsel

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Leipziger Persönlichkeiten – Abraham Gotthelf Kästner

Abraham Gotthelf Kästner

Abraham Gotthelf Kästner

Abraham Gotthelf Kästner wurde am 27. September 1719 in Leipzig geboren. Er studierte ab 1731 an der Universität Leipzig Jura, Philosophie, Physik, Mathematik und Metaphysik. 1733 wurde Kästner zum Notar ernannt. Kästner hielt an der Universität mathematische, philosophische und juristische Vorlesungen. 1746 wurde Abraham Gotthelf Kästner außerordentlicher Professor, 1756 folgte er einem Ruf als ordentlicher Professor der Naturlehre und Geometrie nach Göttingen.

Ab 1763 war Kästner zugleich Leiter der dortigen Sternwarte. Abraham Gotthelf Kästner war Lehrer und später Kollege von Georg Friedrich Lichtenberg. Kästner wandte sich entschieden gegen Tierversuche.

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Leipziger Persönlichkeiten – Wil Howard

Heinrich-Pfeil-Denkmal Gohlis

Heinrich-Pfeil-Denkmal Gohlis

Wilhelm Rudolf Hermann Howard wurde am 20. März 1879 in Leipzig geboren. Der Sohn des Leipziger Universitätsprofessors Hermann Howard besuchte das Königliche Gymnasium in Leipzig und von 1897 bis 1899 die Kunstakademie Leipzig, 1900 wechselte Howard an die Kunstakademie München und setzte sein Studium von 1904 bis 1911 an der Académie Julian in Paris fort. In Paris schuf Will Howard für die Zeitschrift „Le Témoin“, ca. 200 Zeichnungen. Howard war Mitglied der Leipziger Freimaurerloge Balduin zur Linde.

1911 kehrte Will Howard nach Leipzig zurück, Wohnung und Atelier befanden sich in der Bosestraße 9. 1919 ließ sich Will Howard eigenes Atelier im Hof des Gebäudes Pölitzstraße 6 in Gohlis bauen, dass später Max Alfred Brumme nutzte. Gemeinsam mit Max Klinger gründete Howard den Verein „Leipziger Jahresausstellung“, zu dessen Vorstand er bis zum Tod von Max Klinger gehörte. Seit 1913 war Howard zudem Erster Vorsitzender des Leipziger Künstler-Bundes.

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Grabmal für Emil Adolf Roßmäßler auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Emil Adolf Roßmäßler auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabmal für die Familie Teucher auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für die Familie Teucher auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Ludwig Hupfeld

Pianofortefabrik Ludwig Hupfeld um 1911 in Böhlitz-Ehrenberg

Pianofortefabrik Ludwig Hupfeld um 1911 in Böhlitz-Ehrenberg

Ludwig Hupfeld wurde am 26. November 1864 in Maberzell bei Fulda geboren. Nach dem Besuch des Königlichen Gymnasiums in Fulda durchlief Hupfeld eine kaufmännische Ausbildung in Köln. 1892 kaufte Ludwig Hupfeld das Musikalienhandelsunternehmen J. M. Grob & Co. in Eutritzsch, das auch mechanische Instrumente herstellte.

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Leipziger Persönlichkeiten – Kunz Kachelofen

Gedenktafel in der Hainstraße für Martin Luther und Melcjior Lotter

Gedenktafel in der Hainstraße für Martin Luther und Melcjior Lotter

Kunz Kachelofen wurde um 1450 in Warsberg bei Metz geboren. 1476 kam er nach Leipzig und war der erste Drucker, der sich nicht nur kurzzeitig in der Stadt aufhielt. Kunz Kachelofen führte eine Kramkammer im Gewölbe des Rathauses, wo Kachelofen Papier und Spezereien verkaufte und einen Weinausschank betrieb.

1485 eröffnete Kunz Kachelofen eine Druckerei und wurde der erste sesshafte Drucker in Leipzig. In der Hainstraße besaß Kunz Kachelofen drei Häuser, die er später seinem Schwiegersohn, Melchior Lotter, vermachte (heute Standort Hotel de Pologne). Seine wichtigste Arbeit war ein Messbuch für das Bistum Meißen aus dem Jahr 1495.

Kunz Kachelofen starb 1529 in Leipzig.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/26/Expo_1897_Abschiedsl%C3%A4uten.jpg

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Villa Lortzingstraße 19 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Villa Lortzingstraße 19 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Villa Emil-Fuchs-Straße 1 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Villa Emil-Fuchs-Straße 1 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Grabplatte für Carl Voigt auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für Carl Voigt auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabplatte für die Familie Kaempffer auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für die Familie Kaempffer auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Joachim Kammermeister (Joachim Camerarius d.Ä.)

Joachim Kammermeister (Joachim Camerarius d.Ä.)

Joachim Kammermeister (Joachim Camerarius d.Ä.)

Joachim Camerarius der Ältere, auch Joachim Kammermeister, wurde am 12. April 1500 in Bamberg geboren. Der Sohn eines bischöflichen Erbkämmerers und Ratsherrn besuchte die Schule in Bamberg und bekam ab 1512 in Leipzig Unterricht bei dem Humanisten Georg Helt. Vorfahren von Kammermeister übten das Amt des Magister camerae der Fürstbischöfe von Bamberg aus, nannten sie daher Kammermeister, latinisiert zu Camerarius.

Joachim Camerarius studierte an der Universität Leipzig bei Petrus Mosellanus. Ab 1518 studierte Joachim Kammermeister an der Universität Erfurt und setzte sein Studium 1521 an der Universität Wittenberg fort. In Wittenberg schloss er Freundschaft mit Philipp Melanchthon. 1522 erhielt Camerarius die Professur für Zoologie, 1525 übernahm er die Professur für Griechische Sprache und Literatur und auf Melanchthons Empfehlung wurde er 1526 Lehrer für Griechisch und Latein an dem neu gegründeten Ägidiengymnasium in Nürnberg.

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Leipziger Persönlichkeiten – Glockengießerfamilie Jauck

Jaucksche Glocken auf der Sächsisch-Thüringischen Industrie- und Gewerbeausstellung Leipzig 1897

Jaucksche Glocken auf der Sächsisch-Thüringischen Industrie- und Gewerbeausstellung Leipzig 1897

1796 eröffnete der aus Nürnberg gekommen Andreas Jauck am Kautz (Markthallenstraße) eine Werkstatt und führte den Glockenguss in Leipzig mit seinem Sohn zum Aufschwung. 1835 übernahm sein Sohn Gustav Jauck die Gießerei in der Holzgasse, ab 1864 heute Sternwartenstraße. Die abzweigende Straße erhielt den Namen Glockenstraße. 1835 übernahm die Stadt Leipzig die Gießerei, die von nun an Ratsglockengießerei führte.

Bis zum Jahr 1883 kamen aus dieser Werkstatt 755 größere Kirchenglocken, darunter auch ein Viergeläute für die Nikolaikirche in Leipzig. 1903 goss die Familie Jauck die Glocken für die Taborkirche in Kleinzschocher.

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Wohnhaus Humboldtstraße 12a Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Humboldtstraße 12a Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Wohnhaus Pfaffendorfer Straße 13 Leipzig (Zentrum-Nordwest, Waldstraßenviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Pfaffendorfer Straße 13 Leipzig

Das Zentrum-Nordwest ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nordwest schließt sich nordwestlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Richard-Wagner-Platz, dem Sportforum und dem Rosental.
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Leipziger Persönlichkeiten – Joseph Joachim

Joseph Joachim

Joseph Joachim

Joseph Georg Maria Joachim wurde am 28. Juni 1831 im ehemals ungarischen Kittsee bei Preßburg als siebentes Kind des jüdischen Wollhändlers Julius Joachim und Fanny Figdor geboren. 1833 zog die Familie nach Pest.

Joachims Talent wurde früh entdeckt und gefördert. Bereits mit sieben Jahren trat Joseph Joachim als Geigensolist auf. Felix Mendelssohn Bartholdy förderte den talentierten Joachim früh.

Ab 1838 nahm Joseph Joachim in Wien Privatunterricht bei Joseph Böhm und setzte seine Ausbildung 1843 bis 1849 am Leipziger Konservatorium fort. 1844 brachte Joachim Ludwig van Beethovens jahrzehntelang vergessenes Violinkonzert D-Dur op. 61 in London unter Mendelssohns Leitung zur Neuaufführung.

Von 1848 bis 1850 war Joseph Joachim Mitglied des Leipziger Gewandhausorchesters. Nach dem Tod von Felix Mendelssohn-Bartholdy 1847 reiste Joseph Joachim zu Franz Liszt nach Weimar, der ihm zum Komponieren ermutigte.

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Leipziger Persönlichkeiten – Hermann Joseph

Hermann Joseph

Hermann Joseph

Hermann Gottlob Joseph wurde am 6. Dezember 1811 in Lucka geboren. Der Sohn eines Gutsbesitzers aus Lucka besuchte das Gymnasium in Altenburg und studierte an der Universität Leipzig bis 1832 Rechtswissenschaften.

Bereits in seiner Studienzeit engagierte sich Joseph politisch und setzte sich für den liberalen Nationalstaat ein. 1837 erwarb Joseph ein Landgut in Lindenau und ließ sich 1838 in Leipzig als Rechtsanwalt nieder. 1845 gelang ihm 1. bäuerlichen Wahlbezirk der Einzug in die II. Kammer des Sächsischen Landtags. Mit den Worten „Radical ist der, welcher, was er tut, auch ganz und von ganzen Herzen ist, und was er will, ganz aus der Wurzel, aus der radix des Herzens will“ bekannte sich Hermann Joseph 1846 zum Radikalismus. Als Konsequenz wurde Joseph als einziger sächsischer Parlamentarier bei Einladungen zu gesellschaftlichen Anlässen von den Ministern nicht berücksichtigt.

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Leipziger Persönlichkeiten – David Hoyer

David Hoyer, gemalt von Johann Kupetzky um 1711

David Hoyer, gemalt von Johann Kupetzky um 1711

David Hoyer wurde am 9. August 1667 in Auerswalde bei Chemnitz geboren. Im Juli 1703 erhielt Hoyer das Leipziger Bürgerrecht. Gelernt hatte Hoyer bei dem böhmischen Porträtmaler Johann Kupetzky. Hoyer war Königlich Polnischer, Kurfürstlich Sächsischer, Königlich Preußischer, Kurfürstlich Brandenburgischer und ab 1715 auch als Hessen-Kasselscher Hofmaler.

David Hoyer übernahm die Ausstattung des Hauses von Bürgermeister Franz Conrad Romanus am Brühl in Leipzig. Im Auftrag der Leipziger Chirurgeninnung malte Hoyer 1704 im Anatomicum der Universität fünf Deckenbilder. Hoyer schuf zahlreicher Portraits, darunter das des Bauernastronomen Christoph Arnold.

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Leipziger Persönlichkeiten – Bernhard Hüffer

Das Gut Schleußig 1898

Das Gut Schleußig 1898

Bernhard Ludwig Josef Hüffer wurde am 8. Februar 1824 in Stromberg/Westfalen geboren. 1854 gründete Hüffer Kommissions- und En-gros-Geschäft in der Leipziger Innenstadt, 1859 ergänzt durch einen Wollhandel, verbunden mit dem Umzug in die Zeitzer Straße.

1860 finanzierte Bernhard Hüffer auf dem Brandvorwerk den Bau eines modernen Ziegelbrennofens und kaufte das Vorwerk 1862. Für den zugehörigen Grundbesitz reichte Hüffer 1863 einen Bebauungsplan ein und markierte damit den Start für die Bebauung der Leipziger Südvorstadt.

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Grabplatten Aeckerlein auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatten Aeckerlein auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabmal für Carl Friedrich ? auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Carl Friedrich ? auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Georg Grimpe

Portal zum Zoo LeipzigJohann Georg Grimpe, auch Georg von Grimpe genannt, wurde am 16. Februar 1889 in Leipzig geboren. Er war der Sohn von Georg Grimpe, Gastwirt und Besitzer des Gasthofs Thüringer Hof in Leipzig. 1909 studierte Grimpe in Leipzig Naturwissenschaften, insbesondere Zoologie und Vergleichende Anatomie.

Johann Georg Grimpe widmete sich zunehmend den Meerestieren, vornehmlich den Kopffüßern und wurde schnell zu einem der führenden deutschen Experten mit internationalem Ruf. Grimpe betrieb umfassende Studien an den meeresbiologischen Anstalten in Neapel, Villefranche-sur-Mer, Helgoland, Monaco u.a. 1912 promovierte Grimpe mit seiner Dissertation über das Blutgefäßsystem der Kraken. Johann Georg Grimpe arbeitete als Assistent im Zoo Leipzig und war vor allem mit der wissenschaftlichen Ausgestaltung des Aquariums und des Terrariums beschäftigt.

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Leipziger Persönlichkeiten – Peter Hohmann

Peter Hohmann

Peter Hohmann

Peter Hohmann wurde am 26. Juli 1663 in Cönnern geboren. Der Sohn eines Handwerksmeisters in Könnern kam mit 17 Jahren als Kaufmannslehrling nach Leipzig und war Handlungsdiener in einem Handelshaus, das Waren-, Speditions- und Bankgeschäfte betrieb. Hohmann wurde Teilhaber und bald darauf alleiniger Inhaber. 1694 erwarb Peter Hohmann das Bürgerrecht der Stadt Leipzig. Mit seinen Geschäften kam Hohmann schnell zu einem großen Vermögen. Zu seinen Kunden zählte die Armee von Kaiser Karl VI.

Für seine Verdienste als Kriegslieferant wurde Peter Hohmann 1717 in Wien in den Reichsadel und Reichsritterstand mit dem Prädikat „Edler von Hohenthal“ erhoben. Hohmann machte davon allerdings keinen Gebrauch, war damit aber der Ahnherr derer von Hohenthal.

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Wohnhaus Uferstraße 18/18a Leipzig (Zentrum-Nord, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Uferstraße 18/18a Leipzig

Das Zentrum-Nord ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nord schließt sich nördlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Hauptbahnhof und Gohlis.
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Wohnhaus Löhrstraße 19 Leipzig (Zentrum-Nord, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Löhrstraße 19 Leipzig

Das Zentrum-Nord ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nord schließt sich nördlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Hauptbahnhof und Gohlis.
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Grabplatte für Joh. Einert auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für Joh. Einert auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabmal für Moritz Robert Herrmann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Moritz Robert Herrmann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Paul Homeyer

Altes Gewandhaus zu Leipzig

Altes Gewandhaus zu Leipzig

Paul Homeyer wurde am 26. Oktober 1853 in Osterode am Harz geboren. Bei seinem Vater, dem Organisten Heinrich Homeyer, und seinem Großvater Johann Joseph Adam Homeyer, Organist an St. Cyriakus in Duderstadt, nahm Paul Homeyer früh Musikunterricht. Er besuchte das Gymnasium in Hildesheim, studierte in Göttingen und am Konservatorium in Leipzig.

1881 nahm Homeyer seine Tätigkeit im Riedelverein in Leipzig als Organist auf, auch für den Bachverein war er als Organist tätig. Am Gewandhaus in Leipzig spielte Paul Homeyer bei Konzerten seit 1884 an der Orgel und war ab 1885 Organist an der Synagoge.

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Leipziger Persönlichkeiten – Wilhelm His

Wilhelm His

Wilhelm His

Wilhelm His wurde am 9. Juli 1831 in Basel geboren. His studierte Medizin in Basel, Bern, Würzburg, Prag und Wien. 1872 wurde His an die Universität Leipzig berufen. Unter seiner Leitung wurde 1875 das Anatomische Institut eröffnet. 1882/1883 war His Rektor der Universität Leipzig.

1894 wurden bei Bauarbeiten an der Johanniskirche in Leipzig die Gebeine von Johann Sebastian Bach gefunden. Wilhelm His rekonstruierte des Schädel Bachs anatomisch. Nach dieser Schädelrekonstruktion wurde das Bachdenkmal auf dem Thomaskirchof von Carl Seffner geschaffen.

Wilhelm His starb am 2. Mai 1904 in Leipzig.

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Sächsische Aufbaubank Leipzig (Zentrum-Nord, Stadt Leipzig)

Sächsische Aufbaubank Leipzig

Das Zentrum-Nord ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nord schließt sich nördlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Hauptbahnhof und Gohlis.
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Wohnhaus Keilstraße 4 bis 6 (Brodyer Synagoge, Zentrum-Nord, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Keilstraße 4 bis 6 (Brodyer Synagoge) Leipzig

Das Zentrum-Nord ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nord schließt sich nördlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Hauptbahnhof und Gohlis.
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Leipziger Persönlichkeiten – Karl Wilhelm Hiersemann

Hiersemann-Haus LeipzigKarl Wilhelm Hiersemann wurde am 3. September 1854 in Bortewitz in Sachsen geboren. Der Bauernsohn entschied sich bereits als 13jähriger für den Beruf des Buchhändlers. Seine Ausbildung machte Hiersemann in an der Buchhändler-Lehranstalt sowie bei List & Francke sowie in Mannheim bei J. Bensheimer. 1876 ging Karl Wilhelm Hiersemann nach London, um bei den Antiquariaten David Nutt und Trübner & Co. zu arbeiten. Ab 1881 war Hiersemann bei K. F. Koehlers Antiquarium in Leipzig tätig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Carl Ferdinand Hommel

Carl Ferdinand Hommel

Carl Ferdinand Hommel

Carl Ferdinand Hommel wurde am 6. Januar 1722 in Leipzig geboren. Der Sohn des Rechtsprofessors und Appelationsgerichtsrats Ferdinand August Hommel studierte nach dem Besuch der Nikolaischule in Leipzig in Halle/Saale die Rechte. In Leipzig wurde Hommel Oberhofgerichtsadvokat.

1750 erhielt Hommel eine außerordentliche Professur für Staatsrecht an der Universität Leipzig und wurde 1752 auf eine ordentliche Professur für Lehnrecht berufen. Ab 1756 war Hommel Beisitzer des Spruchkollegiums, dessen Leitung er später als Nachfolger seines Vaters übernahm. 1763 veröffentlichte Carl Ferdinand Hommel die Programmschrift „Zur Reform des deutschen Strafrechts“, in der er für die Anwendung und Durchsetzung aufklärerischer Prinzipien im Strafrecht warb. Hommel sprach sich gegen Todesstrafe, Folter und Landesverweisung aus und forderte eine Humanisierung des Strafrechts.

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Grabplatte Mende auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte Mende auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Erbbegräbnis der Familie Biener auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Erbbegräbnis der Familie Biener auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Hans Caspar Hirzel

Eisenbahn-Obelisk Leipzig

Eisenbahn-Obelisk Leipzig

Hans Caspar Hirzel wurde am 1. September 1798 in Zürich geboren. In Zürich zum Kaufmann ausgebildet, arbeitete Hirzel 1816 in einem Handelshaus in Bordeaux, ab 1830 betrieb er einen Kommissionshandel für Kolonialwaren in Zürich. Hans Caspar Hirzel heiratete nach Leipzig und führte hier ein Überseehandels- und Bankhaus.

1834 gehörte Hans Caspar Hirzel neben Albert Dufour-Feronce, Gustav Harkort und Carl Lampe zu den Gründern der Leipzig-Dresdner Eisenbahn. 1835 wurde Hirzel Konsul der Schweiz in Leipzig und drängte von Leipzig aus ab 1839 die Schweiz zum Aufbau eines Eisenbahnnetzes. 1866 brach das Bankhaus wegen der Baumwollkrise zusammen.

Hans Caspar Hirzel starb am 31. Mai 1866 in Zürich.

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Wohnhaus Löhrstraße 1 (Hotel Fürstenhof) Leipzig (Zentrum-Nord, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Löhrstraße 1 (Hotel Fürstenhof) Leipzig

Das Zentrum-Nord ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nord schließt sich nördlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Hauptbahnhof und Gohlis.
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Ehem. Haus des Vereins für Volkswohl Leipzig (Buchhändler-Lehranstalt, Volkshochschule Leipzig, Zentrum-Nord, Stadt Leipzig)

Ehem. Haus des Vereins für Volkswohl Leipzig

Das Zentrum-Nord ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nord schließt sich nördlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Hauptbahnhof und Gohlis.
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Leipziger Persönlichkeiten – Carl Herloßsohn

Carl Herloßsohn

Carl Herloßsohn

Carl Herloßsohn, eigentlich Borromäus Sebastian Georg Carl Reginald Herloß, wurde am 1. September 1804 auf der Kleinseite in Prag geboren. Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Sohn eines Schneiders besuchte das Kleinseitner Gymnasium in Prag, studierte an der Prager Universität und ging 1821 nach Wien. 1822 kehrte Herloßsohn nach Prag zurück und veröffentlichte erste poetische Arbeiten in der Dresdner Abend-Zeitung.

Im November 1825 kam Carl Herloßsohn nach Leipzig, um seine Existenz mit literarischen Arbeiten zu sichern. Er war als Übersetzer tätig, wurde Mitarbeiter am Brockhaus’schen Literarischen Conversationsblatt und schrieb für verschiedene, vornehmlich belletristische Blätter. 1826 erschien das erste Werk von Carl Herloßsohn, „Die Fünfhundert vom Blanik, und die Sylvesternacht“. 1830 gründete Herloßsohn die Zeitschrift „Der Komet. Ein Unterhaltungsblatt für die gebildete Lesewelt“. Neunzehn Jahre lang redigierte Carl Herloßsohn die Zeitschrift, die er schließlich im Revolutionsjahr 1848 aufgeben musste. Carl Herloßsohn starb verarmt im Jakobshospital in Leipzig am 10. Dezember 1849.

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Leipziger Persönlichkeiten – Franz von Holstein

Franz von Holstein

Franz von Holstein

Franz von Holstein wurde am 16. Februar 1826 in Braunschweig geboren. Der Sohn des herzoglich braunschweigischen Oberst und Kriegsrats Werner von Holstein diente im Kadettenkorps und im Infanterie-Regiment und nahm 1848/49 am Feldzug gegen Dänemark teil. 1853 nahm von Holstein seinen Abschied.

Bereits während Ausbildung zum Offizier komponierte Franz von Holstein Oper „Zwei Nächte in Venedig“ sowie Lieder und Balladen. 1853 kam von Holstein nach Leipzig, wo er u.a. Klavierunterricht bei Ignaz Moscheles nahm. Nach Aufenthalten in Rom, Berlin und Paris übernahm von Holstein in Leipzig die Leitung der Bach-Gesellschaft und war Gründungsmitglied des Bach-Vereins. Er schrieb drei Opern und zwei Ouvertüren, eine Kantate, kammermusikalische Werke und Klavierstücke und hatte einen hervorragenden Ruf als Liedkomponist.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Adam Hiller

Johann Adam Hiller

Johann Adam Hiller

Johann Adam Hiller, bis 1763 Hüller, wurde am 25. Dezember 1728 in Wendisch Ossig, bei Görlitz geboren. Hiller besuchte bis 1745 das Gymnasium in Görlitz, lernte Klavier und Generalbass an der Kreuzschule in Dresden. 1751 kam Johann Adam Hiller nach Leipzig und begann ein Jurastudium an der Universität Leipzig. 1754 wurde er Hauslehrer bei Graf Heinrich von Brühl, mit dem er 1758 erneut nach Leipzig ging.

1759 begründete Hiller die Musikzeitschrift „Der musikalische Zeitvertreib“, laut Brockhaus-Enzyklopädie von 1831 die „erste praktisch-musikalische Zeitschrift Teutschlands“. 1763 nahm Hiller die Tradition des 1743 von Buchhändler Johann Friedrich Gleditsch gegründeten und seit 1756 infolge des Siebenjährigen Krieges eingestellten Leipziger Großen Konzerts wieder auf.

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Grabplatte für Christian Theodor Weinlig auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für Christian Theodor Weinlig auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabmal für die Familie Stallbaum auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Die Familie Stallbaum auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipzigs Tourismus wieder auf der Erfolgsspur:

Leipzig verzeichnete im April 2022 mehr Übernachtungen wie vor der Pandemie im April 2019

Ev.-Reformierte Kirche in Leipzig

Ev.-Reformierte Kirche in Leipzig

Touristische Reisen nach Sachsen sind seit 6. Februar 2022 wieder möglich. Nachdem die Beschränkungen in den folgenden Wochen weitestgehend zurückgenommen wurden, hat sich der Tourismus in Leipzig wieder normalisiert. Vor allem mit Beginn der Osterferien hat die Nachfrage der Gäste deutlich zugenommen.

So verzeichnete Leipzig im April 2022 mit 301.219 Übernachtungen sogar mehr Übernachtungen, wie vor der Pandemie im April 2019 mit 295.764 Übernachtungen. Insgesamt zählte Leipzig von Januar bis April dieses Jahres 705.425 Übernachtungen, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 295.764 Übernachtungen einen Zuwachs von 218,9 Prozent bedeutet. Im Jahr 2019 gab es zwischen Januar und April 976.559 Übernachtungen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Friedrich Hofmeister

Friedrich Hofmeister

Friedrich Hofmeister

Johann Friedrich Carl Hofmeister wurde am 24. Januar 1782 in Strehla geboren. Seine Lehre absolvierte Hofmeister beim Verlag Breitkopf & Härtel in Leipzig und arbeitete anschließend als Gehilfe im Bureau de Musique, das 1800 von Franz Anton Hoffmeister und Ambrosius Kühnel gegründet worden war.

Friedrich Hofmeister setzte sich nachdrücklich für allgemeine Belange der Verleger und Musikalienhändler ein und war ein energischer Verfechter des Urheberschutzes. Auf Hofmeisters Betreiben wurde im Jahr 1829 die „Conventional-Acte“ zum Schutz gegen unerlaubten Nachdruck von allen führenden Musikverlegern der Zeit unterzeichnet und gleichzeitig der „Verein der Musikverleger gegen musikalischen Nachdruck“ gegründet, Daraus ging später der Deutsche Musikverleger-Verband (DMV) hervor.

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Leipziger Persönlichkeiten – Rudolph Sack

Rudolf Sack

Rudolf Sack

Christian Rudolph Sack wurde am 7. Dezember 1824 in Kleinschkorlopp geboren. Der Sohn eines Landwirts wuchs auf dem elterlichen Hof in Löben auf. Rudolph verlor seinen Vater im Alter von vier Jahren. Er lernte bei einem Feldmesser in Leipzig das Zeichnen und die Grundlagen der Mathematik, verließ 1842 den elterlichen Hof und arbeitete als Verwalter auf verschiedenen Gütern. Nach dem Tod seines Stiefvaters 1855 übernahm Rudolph Sack den elterlichen Hof.

Seine landwirtschaftliche Tätigkeit zeigte, dass der Einsatz von maschineller Technik in der Landwirtschaft im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen stark rückständig war, der Großteil landwirtschaftlicher Geräte bestand immer noch aus Holz. 1850 baute Rudolph Sack in Löben mit Unterstützung durch den Dorfschmied den ersten eisernen Pflug in Deutschland. weiterlesen »

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Wohnhaus Löhrstraße 11 Leipzig (Zentrum-Nord, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Löhrstraße 11 Leipzig

Das Zentrum-Nord ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nord schließt sich nördlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Hauptbahnhof und Gohlis.
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Wohnhaus Pfaffendorfer Straße 14 Leipzig (Zentrum-Nord, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Pfaffendorfer Straße 14 Leipzig

Das Zentrum-Nord ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nord schließt sich nördlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Hauptbahnhof und Gohlis.
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Leipziger Persönlichkeiten – Henri Hinrichsen

Henri Hinrichsen

Henri Hinrichsen

Henri Hinrichsen wurde am 5. Februar 1868 in Hamburg geboren. Er lernte in Leipzig, Basel, Brüssel und London Musikalienhändler und Verleger. Ab 1891 war Henri Hinrichsen in Leipzig im Musikverlag C. F. Peters, der seinem Onkel Max Abraham gehörte, angestellt. Januar 1894 wurde er Teilhaber des Verlages. Nach dem Freitod seines Onkels im Jahr 1900 führte Hinrichsen den Verlag alleine weiter.

Henri Hinrichsen setzte sich für zeitgenössische Komponisten, wie Johannes Brahms, Edvard Grieg, Gustav Mahler und besonders Max Reger, ein. Edvard Grieg war mit Hinrichsen eng befreundet.

Henri Hinrichsen war Geheimer Kommerzienrat, Handelsrichter und Leipziger Stadtverordneter. 1929 wurde er Ehrendoktor der Universität Leipzig. Henri Hinrichsen stand in enger Verbindung zur Pädagogin Henriette Goldschmidt und stiftete 1911 Geld für die Hochschule für Frauen zu Leipzig, die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. 1926 stiftete Hinrichsen 200.000 Reichsmark, mit denen die Universität Leipzig die „Musikinstrumenten-Sammlung Wilhelm Heyer“ aus Köln ankaufen konnte. Diese Sammlung begründete das heutige Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig im Neuen Grassimuseum.

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Leipziger Persönlichkeiten – Heinrich von Herzogenberg

Heinrich und Elisabeth von Herzogenberg

Heinrich und Elisabeth von Herzogenberg

Heinrich von Herzogenberg wurde am 10. Juni 1843 in Graz geboren. Nach seinem Studium am Konservatorium in Wien kam von Herzogenberg 1872 nach Leipzig, wurde zum Mitbegründer des Bachvereins und 1875 zu dessen Vorsitzenden gewählt.

1879 regte Heinrich von Herzogenberg an, Johannes Brahms als Thomaskantor zu gewinnen. Heinrich von Herzogenberg komponierte vor allem Kammermusik.

Heinrich von Herzogenberg starb am 9. Oktober 1900 in Wiesbaden. An seinem Wohnhaus in des Seeburgstraße in Leipzig befindet sich eine Gedenktafel.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/0/08/Herzogenberg-E%26H.jpg

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Wohnhaus Grünewaldstraße 3 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Grünewaldstraße 3 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus Leplaystraße 3 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Leplaystraße 3 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus Leplaystraße 5 bis 7 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Leplaystraße 5 bis 7 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Moritz Seeburg

Gedenkstein für Moritz Seeburg in Leipzig

Gedenkstein für Moritz Seeburg in Leipzig

Moritz Seeburg wurde am 19. März 1794 in Torgau geboren. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig war Seeburg in Leipzig als Rechtsanwalt. Tätig. Von 1831 bis zu seinem Tod gehörte Moritz Seeburg dem Leipziger Stadtrat an.

Moritz Seeburg unterstützte die Leipziger Ratsfreischule, die den Kindern mittelloser Eltern den Schulbesuch ermöglichte. Von 1831 an war Seeburg Vorsteher des Johannishospitals, das er neu organisierte.

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Grabplatte für Dr. Christian David Sachse auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für Dr. Christian David Sachse auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabstätte der Familie Harkort auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabstätte der Familie Harkort auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Otto Schill

Wohn- und Geschäftshaus Otto-Schill-Straße 1 Leipzig

Wohn- und Geschäftshaus Otto-Schill-Straße 1 Leipzig

Otto Schill wurde am 9. Dezember 1838 in Schneeberg geboren. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig und eröffnete in der Universitätsstraße 4 eine Anwaltskanzlei. Schill war Syndikus des Erbländisch ritterschaftlichen Creditvereins im Königreich Sachsen und gehörte zu den führenden Vertretern der Nationalliberalen in Leipzig.

Otto Schill war Stadtverordneter in Leipzig von 1882 bis 1899 Vorsteher des Stadtverordnetenkollegiums. Bis 1908 wirkte Schill al 1. Vizepräsident der II. Kammer des Sächsischen Landtages und wurde 1899 zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt.

Otto Schill starb am 28. Dezember 1918 in Leipzig. Bereits zu seinen Lebzeiten wurde die Dorotheenstraße in der Westvorstadt nach Otto Schill benannt.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Wilhelm_Scharenberg#/media/Datei:Otto_Wilhelm_Scharenberg.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Otto Wilhelm Scharenberg

Otto Wilhelm Scharenberg

Otto Wilhelm Scharenberg

Otto Wilhelm Scharenberg wurde am 29. Mai 1851 in Kiel geboren. Er studierte an der Berliner Bauakademie bzw. an der Technischen Hochschule Charlottenburg und arbeitete von 1887 bis 1895 bei der Bauleitung des Justizpalastes in Leipzig. Otto Wilhelm Scharenberg war von 1898 bis 1915 Stadtbaurat und Leiter des Hochbauamtes in Leipzig als Nachfolger von Hugo Licht. Scharenberg prägte das Stadtbild von Leipzig nachhaltig. Nach den Plänen von Otto Wilhelm Scharenberg entstanden in Leipzig über 20 Schulgebäude. Prägend für das Stadtbild von Leipzig sind das Stadtbad-Nord und das ehem. Städtische Leihhaus.

Außerhalb Leipzigs entwarf Otto Wilhelm Scharenberg die Kaserne des 1. Garderegiments in Potsdam sowie Regierungsgebäude in Kamerun und Togo. Otto Wilhelm Scharenberg starb am 11. Dezember 1920 in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Robert Schumann

Robert Schumann

Robert Schumann Zeichnung von Adolph von Menzel

Robert Schumann wurde am 8. Juni 1810 in Zwickau geboren. Der Sohn eines Verlagsbuchhändlers studierte an den Universitäten Leipzig und Heidelberg Rechtswissenschaften. Sein Interesse galt aber mehr der Musik und so begann Schumann 1830 ein Musikstudium. Friedrich Wieck verpflichtete sich, Robert Schumann zu einem bedeutenden Pianisten auszubilden.

Durch übermäßiges Üben zog sich Robert Schumann eine Verletzung der rechten Hand zu, die seine Karriere beendete. Robert Schumann wohnte in Leipzig in der Wohnung von Friedrich Wieck mit dessen Tochter Clara.

In Leipzig traf sich Robert Schumann mit gleichgesinnten Musikern, den Davidsbündlern, im Haus zum Arabischen Coffeebaum. Nachdem sich Robert Schumann immer mehr für Clara Wieck interessierte, verschlechterte sich das Verhältnis zu Friedrich Wieck und auch das kompositorische Schaffen Schumanns wurde beeinträchtigt. Robert Schumann und Clara Wieck wollten heiraten, was Friedrich Wieck verhindern wollte. Robert und Clara klagen ihre Hochzeit ein und gewinnen 1840 den Prozess, woraufhin Friedrich Wieck Leipzig verließ. Die Trauung wurde in der Kirche in Schönefeld vollzogen.

Schumann-Haus Leipzig

Schumann-Haus Leipzig

Robert und Clara Schumann bezogen eine Wohnung in der Inselstraße (heute Schumann-Haus). In Leipzig schuf Robert Schumann über 100 Lieder und Kammermusik sowie sinfonische Dichtungen. Felix Mendelssohn-Bartholdy förderte Robert Schumann durch die Aufführung seiner 1. Sinfonie op. 38 im Jahr 1841. 1843 wurde Robert Schumann durch Mendelssohn-Bartholdy als Lehrer am Konservatorium Leipzig verpflichtet.

Nach ausgedehnten Konzertreisen mit seiner Frau Clara gab Robert Schumann am 8. Dezember 1844 in Leipzig sein Abschiedskonzert. Seine Bemühungen um die Stelle des Musikdirektors am Leipziger Gewandhaus blieb erfolglos. Die Familie Schumann ging nach Dresden.

Am 14. März 1853 trat Robert Schumann zum letzten Mal in Leipzig auf und dirigierte ein Konzert des Gewandhausorchesters.

Robert Schumann starb am 29. Juli 1859 in Endenich. Im Wohnhaus von Robert und Clara Schumann in der Inselstraße 18 befindet sich heute eine Ausstellung. An der Feldseite der Motritzbastei steht ein Denkmal für Robert Schumann.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3e/Portrait_of_Robert_Schumann.jpg

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Wohnhaus Sternwartenstraße 25 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Sternwartenstraße 25 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Hans Hergot

Flugschrift, Leipzig 1527

Flugschrift, Leipzig 1527

Hans Hergot, auch Johannes Herrgott, wurde möglicherweise in Nürnberg geboren. In seiner Druckerwerkstatt wurden u.a. Notendrucke, Texte reformatorischer Autoren, die deutsche Übersetzung des Neuen Testaments von Martin Luther und auch Thomas Müntzers „Ausgedrückte Entblößung“ gedruckt. Martin Luther erhob 1525 beim Nürnberger Rat Klage gegen „das Herrgöttlein“ wegen des unautorisierten Nachdruckes seiner Schriften.

Hans Hergot gilt als Autor der von Thomas Müntzer, den Ideen Sebastian Francks und der Täuferbewegung beeinflussten sozialutopischen Schrift „Von der newen Wandlung eynes Christlichen Lebens“, die 1527 anonym erschien.

In Leipzig waren die Studenten Martin Mentzer und Johann von Liegnitz wegen der Vervielfältigung und Verbreitung dieser Schrift inhaftiert worden. Hergot wurde vermutlich in Zwickau verhaftet. Vom Hofgericht des Herzogs Georg von Sachsen wurde Hans Hergot zum Tode verurteilt und am 20. Mai 1527 auf dem Leipziger Marktplatz hingerichtet.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/50/Hans_Hergot_Newe_Wandlung.jpg

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Grabplatte für die Familie Thümler auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für die Familie Thümler auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Ehem. Tabakfabrik J.C. Kreller & Co. Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Ehem. Tabakfabrik J.C. Kreller & Co. Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus Sternwartenstraße 4 bis 6 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Sternwartenstraße 4 bis 6 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Werner Heisenberg

Werner Heisenberg auf einer Briefmarke der Deutschen Post

Werner Heisenberg auf einer Briefmarke der Deutschen Post

Werner Karl Heisenberg wurde am 5. Dezember 1901 in Würzburg geboren. Der aus einer Gelehrtenfamilie stammende Heisenberg besuchte das Maximiliansgymnasium in München, wollte eigentlich Mathematik studieren und hatte bereits vor seinem Studium Kurse an der Münchner Universität besucht.

Sein Studium der Physik in München schloss Werner Heisenberg in der Mindeststudienzeit von drei Jahren ab. 1924 wurde Werner Heisenberg Assistent von Max Born in Göttingen und arbeitete 1924 und 1925 am Institut von Niels Bohr in Kopenhagen. Im Juli 1924 habilitierte sich Heisenberg in Göttingen. In den folgenden Jahren begründete er mit Max Born und Pascual Jordan die theoretische Quantenmechanik.

1927 wurde Werner Heisenberg Professor an der Universität Leipzig, die er mit Friedrich Hund zu einem Zentrum der theoretischen Physik machte, insbesondere für Kernphysik. 1933 erhielt Werner Heisenberg den Nobelpreis für Physik. Das Seminar „Heisenberg mit Hund“ erlangte Weltgeltung und zog Schüler aus vielen Ländern an.

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Leipziger Persönlichkeiten – Wilhelm Schomburgk

Villa Schomburgk in Connewitz

Villa Schomburgk in Connewitz

Wilhelm Schomburgk wurde am 1. März 1882 in Leipzig geboren. Er stammt aus der Leipziger Unternehmerfamilie Schomburgk. Seine Mutter, Doris Eugenie Schomburgk war Tochter des Rechtsanwalts und Industriepioniers Carl Erdmann Heine. Der Vater, Heinrich Georg Schomburgk, war Teilhaber der von Carl Heine gegründeten Leipziger Westend-Baugesellschaft AG, die u.a. den Karl-Heine-Kanal in Plagwitz baute.

Wilhelm Schomburgk besuchte die Thomasschule zu Leipzig. Nach dem Abitur 1902 studierte Schomburgk Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig. 1907 heiratete Wilhelm Schomburgk Elisabeth Meyer, Tochter des jüdischen Bankiers Joel Meyer. Wenig später wurde Schomburgk im Bankhaus Meyer&Co. am Thomaskirchhof angestellt.

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Grabplatte für die Familie Stickel auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für die Familie Stickel auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabplatte für die Familie Leuthier auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für die Familie Leuthier auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Otto von Corvin-Wiersbitzky

Otto von Corvin-Wiersbitzky

Otto von Corvin-Wiersbitzky

Otto von Corvin-Wiersbitzky wurde am 12. Oktober 1812 in Gumbinnen geboren. Der Sohn eines Offiziers besuchte die Kadettenanstalt und ging in die preußische Armee. 1840 kam Otto von Corvin-Wiersbitzky nach Leipzig und eröffnete um 1842 die erste deutsche Schwimmanstalt an der Weißen Elster, eine Schwimmanstalt für Knaben. Wegen des Ausbaus der Weißen Elster und der zunehmenden Dampfschifffahrt schloss die Badeanstalt 1865. 1866 wurde dafür das heutige Schreberbad eröffnet.

Otto von Corvin-Wiersbitzky war Mitbegründer des Leipziger Literaturvereins mit Friedrich Gerstäcker, Carl Herloßsohn, Robert Blum, Georg Herwegh und August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Zu seinen veröffentlichten Werken gehört die „Illustrierte Weltgeschichte für das Volk.

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Wohnhaus Seeburgstraße 24 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Seeburgstraße 24 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus Seeburgstraße 26 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Seeburgstraße 26 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Willmar Schwabe

Willmar Schwabe

Willmar Schwabe

Carl Emil Willmar Schwabe wurde am 15. Juni 1839 in Auerbach im Vogtland geboren. Der Sohn eines Apothekers in Dresden absolvierte eine Apothekerlehre, studierte dann 1861 bis 1863 an der Universität Leipzig und promovierte 1863 zum Pharmazeuten. Schwabe beschäftigte sich mit der Lehre von Samuel Hahnemann und wurde ein überzeugter Anhänger der Homöopathie. Willmar Schwabe war von 1863 bis 1865 Verwalter der Homöopathischen Dispensieranstalt der vereinigten Apotheken zu Leipzig „Homöopathische Central-Apotheke Täschner & Co.“.

1865 wurde Willmar Schwabe Stadtbezirksarzt in Leipzig und stellte im gleichen Jahr den Antrag, ein eigenes homöopathisches Unternehmen eröffnen zu dürfen, was ihm vom Rat der Stadt gestattet wurde. 1865 oder 1866 gründete Schwabe die Homöopathische Central-Officin Dr. Willmar Schwabe, in der er homöopathische Urtinkturen als Grundlage der späteren Arzneien fertigte. Diese Arzneien wurden an andere Apotheken und ins Ausland geliefert. Gleichzeitig gründete Willmar Schwabe einen eigenen Verlag für homöopathische Literatur mit Druckerei. Aus diesem „Grosso- und Importgeschäft homöopathischer Fabrikate“ gingen später die heutige Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG und die Deutsche Homöopathie-Union hervor.

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Leipziger Persönlichkeiten – Bernhard Heisig

Briefmarke der Deutschen Post der DDR mit einem Gemälde von Bernhard Heisig

Briefmarke der Deutschen Post der DDR mit einem Gemälde von Bernhard Heisig

Bernhard Heisig wurde am 31. März 1925 in Breslau als Sohn des Breslauer Malers Walter Heisig geboren. Bei seinem Vater erhielt er auch seine erste Ausbildung. Von 1941 bis 1942 besuchte Bernhard Heisig die Kunstgewerbeschule in Breslau.

Seine traumatischen Erlebnisse als Soldat im 2. Weltkrieg thematisierte Heisig später immer wieder in seinen Bildern. 1947 wurde Bernhard Heisig aus Breslau vertrieben, siedelte sich in Zeitz an und trat in die SED ein. Von 1948 studierte Heisig in Leipzig, zunächst an der Fachhochschule für angewandte Kunst, dann ab 1949 an der Akademie für graphische Kunst und Buchgewerbe. 1951 brach Bernhard Heisig das Studium ab.

Von 1951 bis 1954 arbeitete Heisig freiberuflich in Leipzig, sein Schwerpunkt lag auf Zeichnungen und Lithographien zur Revolution 1848 und der Pariser Kommune sowie auf Buchillustrationen.

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Grabmal für Roswitha Kind auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Roswitha Kind auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabmal für Johann Carl Gustav Herrmann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Johann Carl Gustav Herrmann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Hans Veit Friedrich Schnorr von Carolsfeld

Hans Veit Friedrich Schnorr von Carolsfeld

Hans Veit Friedrich Schnorr von Carolsfeld

Hans Veit Friedrich Schnorr von Carolsfeld wurde am 11. Mai 1764 in Schneeberg als achtes von sechszehn Kindern des Ratsherren und Accisinspektors in Schneeberg geboren. Schnorr studierte ab 1784 an der Universität Leipzig Jura, wechselte aber 1788 zur Kunst. Schnorr ging nach Königsberg und Ende 1789 nach Magdeburg. 1790 kehrte er nach Leipzig zurück und studierte bei Adam Friedrich Oeser.

Schnorr von Carolsfeld malte Gemälde, illustrierte die Werke von Christoph Martin Wieland und Friedrich Gottlieb Klopstock für den Verleger Georg Joachim Göschen war er Theatermaler.

Schnorr gehörte zum Freundeskreis des Dichters Johann Gottfried Seume und begleitete diesen 1801 auf seiner Reise nach Syrakus. Bereits in Wien trennten sich ihre Wege. Schnorr kehrte über Wien, Paris und Straßburg 1802 nach Leipzig zurück.

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Leipziger Persönlichkeiten – Gustav Schreck

Gustav Schreck

Gustav Schreck

Gustav Ernst Schreck wurde am 8. September 1849 in Zeulenroda geboren. Seine musikalischen Fähigkeiten wurden durch Klavierunterricht früh gefördert. Von 1863 bis 1867 besuchte Schreck das Lehrerseminar in Greiz und wurde Präfekt des Schülersingechores. Nach Abschluss seiner Ausbildung war Gustav Schreck vorübergehend als Dorfschullehrer in Gommla und Remptendorf tätig. 1868 zog Schreck nach Leipzig und studierte am Konservatorium in Leipzig Musik, unter anderem bei dem Thomaskantor Ernst Friedrich Richter.

1870 folgte Gustav Schreck seinem Bruder nach Wyborg in Finnland und unterrichtete dort als Musiklehrer vier Jahre am deutschen Gymnasium. 1874 kehrte Schreck als freischaffender Komponist und Musiker nach Leipzig zurück.

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Klingers Hof Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Klingers Hof Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus Seeburgstraße 28 bis 30 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Seeburgstraße 28 bis 30 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Ernst Arthur Seemann

Ernst-Arthur-Seemann

Ernst-Arthur-Seemann

Ernst Arthur Elert Heinrich Seemann wurde am 9. März 1829 in Herford geboren. 1844 verließ er nach dem Tod des Vaters vorzeitig das Gymnasium und begann 1845 eine Ausbildung zum Buchhändler in der Verlagsbuchhandlung Velhagen & Klasing in Bielefeld.

Seemann kam 1850 nach Leipzig, wo er 1852 als Buchhandlungsgehilfe bei Friedrich Volckmar und dem Verlag C. F. Amelang tätig war. Nach dem erfolglosen Versuch Seemanns, in Basel ein Antiquariat zu übernehmen, kam Ernst Arthur Seemann nach Leipzig zurück, wo er im Verlag von Albert Henry Payne arbeitete.

1858 übernahm Seemann die buchhändlerische Leitung des Verlages Pierer in Altenburg. Am 1. Dezember 1858 gründete Ernst Arthur Seemann in Essen seine Sortiments- und Verlagsbuchhandlung unter dem Namen E.A. Seemann. Der Verlag zog 1861 nach Leipzig um. Ernst Arthur Seemann verbrachte die letzten Jahre seines Lebens in Großbothen und starb am 5. Oktober 1904.

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Grabmal für Emilie Hoffmann-Bromme auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Emilie Hoffmann-Bromme auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabmal für Dr. Carl Bruno und Margarethe Tröndlin auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Dr. Carl Bruno und Margarethe Tröndlin auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Ehem. Königlich-Sächsisches Steuergebäude Leipzig (Leipziger Vereinshaus, Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Ehem. Königlich-Sächsisches Steuergebäude Leipzig (Leipziger Vereinshaus)

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Ehem. Buchdruckerei G. Kreysing Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Ehem. Buchdruckerei G. Kreysing Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Georg Schumann

Georg Schumann auf einer Briefmarke der Deutschen Post der DDR

Georg Schumann auf einer Briefmarke der Deutschen Post der DDR

Georg Schumann wurde am 28. November 1886 in Reudnitz geboren. Nach einer Schlosserlehre wurde Schumann 1905 Mitglied der SPD und leitete von 1907 bis 1912 die Arbeiterjugend in Thüringen. In Berlin besuchte Georg Schumann die Parteischule der SPD, arbeite dann als Redakteur in Hof und ab 1914 bei der Leipziger Volkszeitung.

1916 wurde Georg Schumann zum Militär eingezogen, betrieb antimilitaristische Propaganda und wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. 1919 gehörte Schumann zu den Gründern der Ortsgruppe Leipzig der KPD und war als Redakteur tätig. 1927 bis 1929 war Georg Schumann Mitglied des Zentralkomitees der KPD und von 1921 bis 1924 Mitglied des Preußischen Landtags.

1927 wurde Georg Schumann zum Politischen Leiter des KPD-Bezirks Westsachsen gewählt. Nach der Machtübernahme der Nazis organisierte Schumann den illegalen Widerstandskampf seiner Partei in Sachsen und dann in Schlesien. Nach einer dreijährigen Zuchthausstrafe kehrte Georg Schumann nach Leipzig zurück und war einer der führenden Köpfe der Widerstandsbewegung. Im Juli 1944 wurde Georg Schumann erneut verhaftet und zum Tode verurteilt.

Georg Schumann starb am 11. Januar 1945 in Dresden.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Schumann_(Politiker)#/media/Datei:DDR2108.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Christian Ludwig Schuncke

Christian Ludwig Schuncke auf dem Totenbett

Christian Ludwig Schuncke auf dem Totenbett

Christian Ludwig Schuncke wurde am 21. Dezember 1810 in Kassel geboren. Bereits im Alter von 12 Jahren spielte Schuncke erfolgreich in einem öffentlichen Konzert in Kassel. Konzertreisen führten Schuncke durch ganz Europa, nach Wien, Prag und Paris.

1833 kam Christian Ludwig Schuncke nach Leipzig und gehörte zum Kreis der Davidsbündler um Robert Schumann. Schuncke war einer der Mitbegründer der Neuen Zeitschrift für Musik.

Christian Ludwig Schuncke komponierte zahlreiche Klavierstücke. Christian Ludwig Schuncke starb im Alter von 23 Jahren am 7. Dezember 1834 in Leipzig an Schwindsucht.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e3/Ludwig_Schunke_1834.jpg

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Grabmal für Dr. Otto Koch auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Dr. Otto Koch auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabmal für Heinrich und Emmy Hermann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Heinrich und Emmy Hermann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Christian Friedrich Schwägrichen

Botanischer Garten Leipzig, Gewächshaus

Botanischer Garten Leipzig, Gewächshaus

Christian Friedrich Schwägrichen wurde am 18. September 1775 in Leipzig geboren. Der Kaufmannssohn studierte an der Universität Leipzig Medizin und widmete sich dann den Naturwissenschaften. 1802 wurde Schwägrichen Professor für Botanik und erlangte durch seine Mossforschung an Bedeutung.

Von 1806 bis 1837 war Christian Friedrich Schwägrichen Direktor des Botanischen Gartens der Universität Leipzig, für dessen Errichtung er einen Teil seines Privatgrundstücks, Schwägrichens Garten, zur Verfügung stellte. Schwägrichen schuf die Grundlage für die später international bedeutende biologische Sammlung der Universität Leipzig. Christian Friedrich Schwägrichen war Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte.

Christian Friedrich Schwägrichen starb am 2. Mai 1853 in Leipzig. Die Schwägrichenstraße im Musikviertel erinnert an ihn.

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Leipziger Persönlichkeiten – Carl Philipp Fürst zu Schwarzenberg

Carl Philipp Fürst zu Schwarzenberg

Carl Philipp Fürst zu Schwarzenberg

Carl Philipp Johann Nepomuk zu Schwarzenberg wurde am 15. April 1771 in Wien geboren. Er entstammte der in Südböhmen ansässigen Linie der weit verzweigten Adelsfamilie Schwarzenberg. Seit 1788 stand er in österreichischen Militärdiensten und nahm am Türkenkrieg 1789 und am Ersten Koalitionskrieg teil. In den folgenden Jahren war er an den Kriegen gegen das revolutionäre Frankreich beteiligt.

1796 stieg Schwarzenberg zum Oberst auf. Nach seiner Teilnahme an der Schlacht von Würzburg wurde er am 10. August 1796 zum Generalmajor befördert, ab 3. September 1800 zum Feldmarschallleutnant ernannt befehligte er in der unglücklich verlaufenden Schlacht bei Hohenlinden das erste Treffen des rechten Flügels.

Nach dem Frieden von Schönbrunn wurde Carl zu Schwarzenberg 1810 als österreichischer Botschafter nach Paris entsandt und leitete die Verhandlungen über die Eheschließung Napoleons mit Erzherzogin Marie-Louise von Österreich.

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Wohnhaus Talstraße 32 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Talstraße 32 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus Talstraße 34 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Talstraße 34 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus Brüderstraße 55 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Brüderstraße 55 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Grabmal für Karl Friedrich Zöllner auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabmal für Karl Friedrich Zöllner auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabplatte für August Mahlmann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für August Mahlmann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Fritz Schumacher

Fritz Schumacher

Fritz Schumacher

Friedrich Wilhelm Schumacher wurde am 4. November 1869 in Bremen geboren. Er besuchte das Alte Gymnasium in Bremen. Schumacher studierte von 1889 bis 1896 an der Technischen Hochschule München Mathematik und Naturwissenschaften und wechselte schließlich zur Architektur, unter anderem bei Friedrich von Thiersch.

Als Architekt arbeitete Schumacher zunächst im Büro des Architekten Gabriel von Seidl in München. Fritz Schumacher fand mit Seidl einen exponierten Vertreter des Historismus. Schumacher schätzte die Philosophie seines Arbeitgebers, das Aufgreifen historischer Epochen innerhalb der Architektur durch die jeweils zeitgerechte Formensprache und Stimmung umzusetzen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Anna Katharina Schönkopf

Anna Katharina Schönkopf

Anna Katharina Schönkopf

Anna Katharina Schönkopf, auch „Käthchen“ und „Annette“ genannt, wurde am 22. August 1746 in Leipzig geboren. Ihre Eltern, der Zinngießer und Weinhändler Christian Gottlieb Schönkopf und dessen Frau Katharina Sibylla, geb. Hauck, betrieben einen Gasthof am Brühl in Leipzig, in dem Johann Wolfgang Goethe als Student in Leipzig öfters zu Gast war und seinen Mittagstisch einnahm.

Goethe lernte die Wirtstochter kennen und verliebte sich in sie. In seiner Autobiografie beschreibt Goethe sie als eine kleine Heilige sowie als jung, hübsch, munter, liebevoll, sittsam und wert, geehrt zu werden. Anna Katharina war drei Jahre älter als Goethe und vielleicht auch etwas reifer als der ungestüme Student. Anfangs war Anna Katharina wohl eher reserviert und zurückhaltend. Hinzu kamen Standesunterschiede zwischen dem Sohn eines promovierten Juristen und Kaiserlichen Rats und der Tochter eines Zinngießers. Das war wohl auch Goethe bewusst.

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Wohnhaus Seeburgstraße 98 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Seeburgstraße 98 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus Seeburgstraße 96 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Seeburgstraße 96 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Corona Schröter

Corona Schröter

Corona Schröter

Corona Elisabeth Wilhelmine Schröter wurde am 14. Januar 1751 in Guben geboren. Ihr Vater, Johann Friedrich Schröter, war Oboist im Graf Brühlschen Regiment. Nachdem die Familie nach Leipzig gezogen war, wurde Corona Schröter von Johann Adam Hiller zur Sängerin ausgebildet. In Leipzig lernte sie Johann Wolfgang Goethe kennen, der sogleich von ihr beeindruckt war.

Im Oktober 1776 wurde sie auf Vorschlag Goethes als Hofvokalistin und Kammersängerin nach Weimar verpflichtet und wurde der Mittelpunkt von Goethes Liebhabertheater, da sie auch schauspielerisch begabt war. Schröter war u.a. die erste Darstellerin der Iphigenie. In Goethes Singspiel „Die Fischerin“, das 1782 in Tiefurt uraufgeführt wurde, spielte Corona Schröter die Hauptrolle. Corona Schröter vertonte in dem Stück für ihren Gesang angelegte Lieder, dabei zum Beispiel die Ballade vom Erlkönig, die erste Vertonung dieses Gedichts überhaupt.

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Wohnhaus Talstraße 12a Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Talstraße 12a Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Schelle

Thomaskirche zu Leipzig

Thomaskirche zu Leipzig

Johann Schelle wurde am 6. September 1648 in Geising geboren. Im Alter von sieben Jahren wurde Schelle von Heinrich Schütz als Sängerknabe in die Dresdener Hofkapelle aufgenommen. Nach seiner Mitwirkung in der Hofkapelle in Wolfenbüttel besuchte Johann Schelle die Thomasschule in Leipzig und studierte an der Universität.

Bis 1677 war Schelle Kantor in Eilenburg und dann bis 1701 Thomaskantor in Leipzig. Mit seinem kompositorischen schaffen zeigt sich Johann Schelle als Vorläufer Bachscher Musik. Verdienste erwarb sich Schelle mit der Einführung der Evanglienkantaten.

Johann Schelle starb am 10. März 1701 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gottfried_Schicht#/media/Datei:Johann_Gottfried_Schicht.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Dr. Jürgen Schneider

Hauptportal der Mädler-Passage Leipzig

Hauptportal der Mädler-Passage Leipzig

Dr. Jürgen Schneider wurde am 30. April 1934 in Frankfurt am Main geboren. Nach einer Lehre als Maurer und einem Studium der Bautechnik und der Betriebswirtschaft wurde Schneider 1960 Leiter der Philipp Holzmann AG. Von 1964 bis 1980 war Dr. Jürgen Schneider Geschäftsführer eines Bauunternehmens in Frankfurt am Main. 1980 gründete Schneider seine eigene Firma und konzentrierte sich auf die Restaurierung denkmalgeschützter Gebäude.

Nach 1990 wurde Schneider in Ostdeutschland aktiv, besonders in Berlin und Leipzig. In Leipzig kaufte Schneider zwischen 1990 und 1992 mehrere Objekte in der Innenstadt, darunter Barthels Hof, die Mädler-Passage, den Fürstenhof, Specks Hof, das Trifugium und den Königsbau.

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Grabplatte für die Familie Weicke auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für die Familie Weike auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabplatte für die Familie Tauchnitz auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für die Familie Tauchnitz auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Gottfried Schicht

Johann Gottfried Schicht

Johann Gottfried Schicht

Johann Gottfried Schicht wurde am 29. September 1753 in Reichenau (Sachsen) geboren. Ab 1776 studierte Schicht Rechtswissenschaft an der Universität Leipzig. Er wirkte als Begleiter und Violinist in den von Johann Adam Hiller veranstalteten Konzerten, später auch im Leipziger Gewandhaus mit.

Im Jahr 1785 übernahm Johann Gottfried Schicht die Stelle des Gewandhauskapellmeisters. Schicht war zudem Musikdirektor der Neukirche (Matthäikirche) und 1802 Mitbegründer und erster Direktor der Leipziger Singakademie, die der erste gemischte Laienchor der Stadt war und zudem die zweitälteste Singakademie nach der Sing-Akademie zu Berlin. Die Stelle des Gewandhauskapellmeisters hatte er bis 1810 inne. Danach war Schicht bis zu seinem Tod Thomaskantor. Einer seiner Schüler war der Komponist Carl Gottlieb Hering.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Caspar Sandtmann

Statue auf der Alten Handelsbörse in Leipzig von Johann Caspar Sandtmann

Statue auf der Alten Handelsbörse in Leipzig von Johann Caspar Sandtmann

Johann Caspar Sandtmann wurde am 17. Mai 1642 in Kassel geboren. 1667 kam Sandtmann nach Leipzig und wurde 1668 Mitglied der Malerinnung.

Johann Caspar Sandtmann schuf 1667/1668 den Taufstein für die Nikolaikirche (verschollen), fertigte Büsten und Epitaphe für die Paulinerkirche und die Kirche in Kleinzschocher, einen Neptunbrunnen vor der Alten Handelsbörse (nicht erhalten), die Statuen auf der Alten Handelsbörse am Naschmarkt, den Fürstenstuhl in der Thomaskirche und war beteiligt an der Ausschmückung der Kirchen in Großzschocher und Belgershain.

Johann Caspar Sandtmann starb am 14. April 1665 in Leipzig.

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Wohnhaus Seeburgstraße 94 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Seeburgstraße 94 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus An der Verfassungslinde 22 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus An der Verfassungslinde 22 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Grabplatte für Friedrich Rochlitz auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für Friedrich Rochlitz auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabplatte für die Familie Schall auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für die Familie Schall auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Franz Schlobach

Franz Schlobach

Franz Schlobach

Franz Schlobach wurde am 28. Februar 1824 in Düben geboren 1832 zog die Familie Schlobach von Düben nach Leipzig. Die Eltern waren zuerst Pächter, ab 1845 Eigentümer der Thomasmühle gegenüber der Thomaskirche. Nach seinem Schulabschluss 1838 absolvierte Franz Schlobach eine kaufmännische Lehre in einem Indigo- und Farbwarengeschäft in Leipzig. 1846 übernahm er die seit dem 13. Jahrhundert bestehende Getreide- und Ölmühle in Böhlitz Ehrenberg.

Ende 1846 wandelte Franz Schlobach den Mühlenbetrieb in ein Furnierschneidegeschäft mit Handel von Furnierhölzern unter dem Firmennamen „Franz Schlobach Furnier- und Sägewerke“ um und löste damit den industriellen Aufschwung in Böhlitz-Ehrenberg aus. Bereits um 1860 war das Schlobach’sche Furnier- und Sägewerk eines der größten Deutschlands, das die bestgeschnittenen Furniere herstellte. Von 1878 bis 1883 war Schlobach Gemeindevorstand in Böhlitz-Ehrenberg.

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Leipziger Persönlichkeiten – Auguste Schmidt

„Die Führerinnen der Frauenbewegung in Deutschland“ in der Gartenlaube 1883. Auguste Schmidt in mittlerer Reihe rechts

„Die Führerinnen der Frauenbewegung in Deutschland“ in der Gartenlaube 1883. Auguste Schmidt in mittlerer Reihe rechts

Friederike Wilhelmine Auguste Schmidt wurde am 3. August 1833 in Breslau als Tochter eines preußischen Artilleriehauptmanns geboren. Der Vater ermöglichte ihr und ihren beiden Schwestern eine gute Berufsausbildung.

Auguste Schmidt besuchte in Posen ein Lehrerinnenseminar und arbeitete im Alter von 17 Jahren zunächst als Lehrerin in Posen und später an einer Privatschule in Oberschlesien. Danach erhielt Schmidt an der Städtischen Höheren Magdalenenschule in Breslau eine Anstellung als einzige wissenschaftliche Lehrerin. Mit 28 Jahren wurde Auguste Schmidt zur Direktorin der Latzelschen höheren Privattöchterschule in Leipzig. Zu ihren Schülerinnen gehörte Clara Zetkin. Auguste Schmidt lebte mit ihren verwitweten Schwestern zusammen, die sie bei ihrer pädagogischen Arbeit unterstützten.

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Wohnhaus An der Verfassungslinde 20 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus An der Verfassungslinde 20 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus An der Verfassungslinde 16 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus An der Verfassungslinde 16 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Heinrich Schletter

Heinrich Schletter

Heinrich Schletter

Adolf Heinrich Schletter wurde am 8. Januar 1793 in Leipzig geboren. Der Sohn eines Seidenhändlers kämpfte in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 gegen Napoleon. Von 1814 bis 1849 leitete Schletter die von seinem Vater Salomon Gotthold Schletter übernommene Seidenhandelsfirma.

Aus den Gewinnen seines Unternehmens konnte sich Heinrich Schletter eine umfangreiche Kunstsammlung mit 80 Gemälden und 17 Kleinplastiken zulegen. Diese Kunstsammlung und ein Haus in der Petersstraße vermachte Schletter testamentarisch der Stadt Leipzig unter der der Bedingung, dass innerhalb von fünf Jahren ein Museum für diese Sammlung gebaut werden solle.

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Leipziger Persönlichkeiten – Heinrich Scherl

Das von Heinrich Scherl errichtete Wohnhaus am Thomaskirchhof, später Amtshaus, 1749

Das von Heinrich Scherl errichtete Wohnhaus am Thomaskirchhof, später Amtshaus, 1749

Heinrich Scherl wurde 1473 in Nürnberg geboren und war am Ende seines Lebens der reichste Bürger Leipzigs. 1506 kam Scherl mittellos nach Leipzig, wurde Bürger und 1508 Mitglied der Kramerinnung. Er widmete sich erfolgreich dem Seidenhandel kam so zu erheblichem Wohlstand. Scherl engagierte sich im Bergbau, im Hüttenwesen und im Silberhandel.

1521 wurde Heinrich Scherl Leipziger Ratsherr, 1524 Stadtrichter und 1525 Baumeister in Leipzig. 1529 zählte Scherl mit mehreren Gesellschaftern, darunter Graf Albrecht von Mansfeld, zu den Mitinhabern einer der beiden Saigerhütten bei Eisfeld und kaufte 1535 u.a. mit seinem Schwager Hieronymus Lotter die Saigerhütte Ludwigstadt. Das Vermögen Scherls soll 1537 100.000 Gulden betragen haben, laut Aussage einer Urkunde im Knopf des Thomaskirchturms.

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Leipziger Persönlichkeiten – Friedrich Schiller

Friedrich Schiller

Friedrich Schiller

Friedrich Schiller wurde am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren. Er war der einzige Sohn eines auch als Wundarzt tätigen württembergischen Offiziers und wuchs mit seinen fünf Schwestern in Schwäbisch Gmünd, Lorch und Ludwigsburg auf. In Ludwigsburg besuchte Schiller die Lateinschule und begann nach viermaligem Bestehen des Evangelischen Landesexamens 1773 das Studium der Rechtswissenschaften auf der Karlsschule. 1776 wechselte Friedrich Schiller zum Medizinstudium. Sein Theaterdebüt gab Friedrich Schiller 1782 mit dem Schauspiel „Die Räuber“ und erlangte einen grandiosen Erfolg.

Bei seinem Landesherren Herzog Karl Eugen fiel Schiller in Ungnade und floh nach Thüringen. 1783 begann Schiller mit den ersten Arbeiten zum „Don Karlos“. Friedrich Schiller war dann Theaterdichter am Nationaltheater Mannheim. Als diese Stelle ausgelaufen war reiste Schiller im April 1785 nach Leipzig zu seinem Freund und Förderer Christian Gottfried Körner, der Schiller aus der wirtschaftlichen Notlage half. Körner gab von 1812 bis 1816 eine Gesamtausgabe von Schillers Werken heraus.

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Leipziger Persönlichkeiten – David Schatz

Schloss Knauthain

Schloss Knauthain

David Schatz wurde 1667 oder 1668 in Dresden geboren. Schatz stammte aus armen Verhältnissen und erlernte in Dresden den Beruf des Gärtners. David Schatz gehörte zum Kreis um Matthäus Daniel Pöppelmann und pflegte gute Beziehungen zum sächsischen Hof Augusts des Starken.

Im Jahr 1700 kam David Schatz, möglicherweise auf Wunsch der Gebrüder Caspar und Georg Bose, nach Leipzig. Hier setzte Schatz sich als einer der führenden Leipziger Architekten des Barocks durch, gehörte jedoch nicht der Maurerinnung an. Im Gegensatz zu seinen zeitgenössischen Baumeistern in Leipzig arbeite David Schatz nicht nur in Leipzig und dessen Umgebung, sondern im gesamten mitteldeutschen Raum. David Schatz ließ sich von in Leipzig bereits wirkenden und anerkannten Baumeister Gregor Fuchs und Christian Döring nicht beeinflussen und entwickelte seinen eigenen Baustil.

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Grabplatte für die Familie Schumann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für Familie Schumann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabplatte für Dr. Karl Heinrich Adelbert Lipsius auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für Dr. Karl Heinrich Adelbert Lipsius auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Hans Sandig

Hans Sandig

Hans Sandig

Hans Sandig wurde am 21. Juni 1914 in Leipzig geboren. Nach seinem Studium der Musikwissenschaft, Psychologie und Komposition übernahm er 1948 die Funktion des Musikreferenten beim Mitteldeutschen Rundfunk.

Noch im gleichen Jahr gründete Sandig den Rundfunk-Kinderchor Leipzig, heute MDR-Kinderchor, den Hans Sandig bis zu seinem Tod leitete. Dem Chor widmete Sandig das Weihnachtslied „Sind die Lichter angezündet“. Später übernahm Hans Sandig gleichzeitig auch den Radio-DDR-Jugendchor. Beide Chöre waren europaweit anerkannt.

1958 nahm Sandig mit seinen Sängerinnen und Sängern die erste Erkennungsmelodie der TV-Sendung „Unser Sandmännchen“ auf. Zu den Mitgliedern der von Hans Sandig geleiteten Chöre gehörten u.a. Tom Pauls, Else Buschheuer und Norbert Bischoff.

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Grabplatte für Friedrich Wilhelm Ehrenfried Rost auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für Friedrich Wilhelm Ehrenfried Rost auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabplatte für die Familien Rost und Lipsius auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für die Familien Rost und Lipsius auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Wohnhaus Auguste-Schmidt-Straße 22 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Auguste-Schmidt-Straße 22 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen Johannisplatz, Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus Nürnberger Straße 13 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Nürnberger Straße 13 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost befindet sich südöstlich der Innenstadt zwischen Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Elias Gottlob Haußmann

Elias Gottlob Haußmann, Gemälde von Johann Sebastian Bach

Elias Gottlob Haußmann, Gemälde von Johann Sebastian Bach

Elias Gottlob Haußmann wurde 1695 in Gera geboren. Zunächst bei seinem Vater, fürstlich hessischer Hofmaler Elias Haußmann, ausgebildet, ging Haußmann 1717 in den Dienst des Landgrafen Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt als Hofmaler. Der Landgraf ermöglichte Elias Gottlob Haußmann eine Studienreise durch Deutschland.

Ab 1720 war Haußmann offizieller Porträtmaler der Stadt Leipzig, verließ Leipzig aber 1722, vermutlich wegen Differenzen mit der Malerinnung. 1723 wurde Elias Gottlob Haußmann in Dresden zum königlich-polnischen und kurfürstlich-sächsischen Hofmaler ernannt. 1725 kehrte Haußmann nach Leipzig zurück und übernahm 1726 von seinen Vorgängern die Darstellung Leipziger Bürger mit dem Bildnis des Kramermeisters Johann Heinrich Linke.

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Wohnhaus Nürnberger Straße 11 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Nürnberger Straße 11 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost befindet sich südöstlich der Innenstadt zwischen Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Grabplatte für die Familien Clarus, Lacarriere und Traegers auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für die Familien Clarus, Lacarriere und Traegers auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Grabplatte für die Familie Wankelmann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Grabplatte für die Familie Wankelmann auf dem Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Hans Hartung

Hans Hartung

Hans Hartung

Hans Heinrich Ernst Hartung wurde am 21. September 1904 in Leipzig geboren. Ab 1915 besuchte er das humanistische Gymnasium in Dresden. Bereits während seiner Schulzeit wandte sich Hans Hartung der gegenstandslosen Darstellung zu und fertigte abstrakte Bilder aus Strichzeichnungen und Klecksen an. Nach seiner eigenen Darstellung verarbeitete er hierbei Eindrücke von Blitzen, die er als Kind bei Gewittern gemacht hatte.

1924 begann Hans Hartung ein Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Leipzig. Prägend waren für ihn die Werke von Wassily Kandinsky. 1925 wechselte Hartung für ein Studium der Malerei an die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und die Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1928 setzte Hartung seine Studien bei dem Maler Max Doerner in München fort.

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Wohnhaus Talstraße 9 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Talstraße 9 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost befindet sich südöstlich der Innenstadt zwischen Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Ferdinand Hartmann

Ferdinand Hartmann

Ferdinand Hartmann

Johann Heinrich Ferdinand Hartmann wurde am 7. November 1790 in Braunschweig geboren. Seine Lehre absolvierte Hartmann in den hannoverischen Seiden- und Galanteriewarenhandlungen von Johann Christian Hollmann und Georg Wilhelm. 1814 kam Hartmann nach Leipzig und gründete 1822 zusammen mit Ferdinand Portius eine Wollhandlung.

Mit Unterstützung seines Schwiegervaters konnte Ferdinand Hartmann 1830 auf dem Gelände seiner bisherigen Wollhandlung die Kammgarnspinnerei zu Pfaffendorf gründen. 1831 setzte Hartmann die erste Dampfmaschine in Leipzig ein. Sein Unternehmen war mit 1.940 Spindeln die größte Wollkämmerei in Sachsen. 1836 wandelte Hartmann zusammen mit Gustav Harkort und Albert Dufour-Feronce das Unternehmen in die erste Aktiengesellschaft der Stadt Leipzig um.

Ferdinand Hartmann starb am 23. Oktober 1842 in Leipzig.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/20/Ferdinand_Hartmann_%28Unternehmer%29.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Angelika Hartmann

Angelika Hartmann

Angelika Hartmann

Henriette Angelika Hartmann wurde am 12. Juli 1829 in Köthen (Anhalt) geboren. Ihre Mutter starb, als Angelika vier Jahre alt war, ihren Vater verlor sie im Alter von 16 Jahren. Angelika Hartmann musste ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen und durch Erteilung von Privatstunden verdienen. Bereits in dieser Zeit lernte Hartmann die Lehre von Friedrich Fröbel kennen.

1859 ging Angelika Hartmann nach Dresden, um sich im Kindergärtnerinnenseminar ausbilden zu lassen und eröffnete in Dresden einen privaten Kindergarten. 1864 kehrte Angelika Hartmann nach Köthen zurück und gründete den ersten Kindergarten nach Fröbel. Ein besonderes Anliegen von Angelika Hartmann war der Übergang vom Kindergarten zur Schule, die sog. Vermittlungsklasse.

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Musikbibliothek Peters Leipzig (Handelsschule für Mädchen, später Buchhändlerlehranstalt, Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Musikbibliothek Peters Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost befindet sich südöstlich der Innenstadt zwischen Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Wohnhaus Goldschmidtstraße 28 Leipzig (Zentrum-Südost, Seeburgviertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Goldschmidtstraße 28 Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost befindet sich südöstlich der Innenstadt zwischen Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Samuel Christian Friedrich Hahnemann

Samuel Hahnemann

Samuel Hahnemann

Samuel Christian Friedrich Hahnemann wurde am 10. April 1755 in Meißen geboren. Sein Vater war ein Porzellanmaler in der Meißener Porzellanmanufaktur. Samuel Hahnemann besuchte die Stadtschule in Meißen und bekam danach ein Stipendium an der Fürstenschule St. Afra in Meißen. 1775 begann Hahnemann sein Medizinstudium an der Universität Leipzig.

Seinen Lebensunterhalt verdiente sich Hahnemann mit Sprachunterricht und mit Übersetzungen physiologischer und medizinischer Werke ins Deutsche. Samuel Hahnemann ging an die Universität Wien. Im Oktober 1777 bot ihm Freiherr Samuel von Brukenthal, Statthalter von Kaiserin Maria Theresia in Siebenbürgen, eine Stelle als Bibliothekar, Hauslehrer und Leibarzt an. Hahnemann begleitete ihn nach Hermannstadt und blieb dort knapp zwei Jahre.

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Leipziger Persönlichkeiten – Gustav Harkort

Gustav Harkort

Gustav Harkort

Gustav Harkort wurde am 3. März 1795 in Westerbauer als sechstes von acht Kindern eines Eisenwarenfabrikanten und Kaufmanns geboren. Harkort besuchte die Gewerbeschule in Hagen und machte eine kaufmännische Lehre im väterlichen Betrieb. 1813 bis 1815 15 nahm Gustav Harkort als Leutnant des Märkischen Landwehr-Regiments an den Befreiungskriegen teil.

Nach dem Tod seines Vaters ging Harkort 1820 nach Leipzig und gründete mit seinem älteren Bruder Carl Friedrich Harkort ein Speditions- und Kommissionsunternehmen für englische Garne. Ende des Jahres 1829 leitete Gustav Harkort erste Vorbereitungen für den Bau der Bahnstrecke Magdeburg–Leipzig.

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Nebenportal am Neuen Grassimuseum in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Nebenportal am Neuen Grassimuseum in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Gedenktafel für Das erste Grab von Johann Sebastian Bach in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Das erste Grab von Johann Sebastian Bach in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Ehem. Fernmeldeamt Leipzig (Zentrum-Ost, Graphisches Viertel, Stadt Leipzig)

Ehem. Fernmeldeamt Leipzig

Das Zentrum-Ost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Ost schließt sich östlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Augustusplatz und Reudnitz. weiterlesen »

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Villa Gontard Leipzig (Zentrum-Ost, Graphisches Viertel, Stadt Leipzig)

Villa Gontard Leipzig

Das Zentrum-Ost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Ost schließt sich östlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Augustusplatz und Reudnitz. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Hermann Härtel

Hermann Härtel wurde am 27. April 1804 in Leipzig geboren. Der Sohn des Musikverlegers Gottfried Christoph Härtel studierte in Leipzig Rechtswissenschaften und trat 1835 an die Spitze des vom Vater geführten Musikverlages Breitkopf & Härtel.

Härtel gab die Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Robert Schumann als Erstausgabe heraus. Weiterhin verlegte er die Werke von Johannes Brahms, Frederik Chopin und Franz Liszt, weiterhin Opern u.a. von Albert Lortzing.

1837 war Hermann Härtel Mitbegründer des Leipziger Kunstvereins und Mitglied des Gewandhausdirektoriums. Härtel war der Bauherr des Römischen Hauses in Leipzig (nicht erhalten).

Hermann Härtel starb am 4. August 1875 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_H%C3%A4rtel_(Verleger)#/media/Datei:Hermann_H%C3%A4rtel.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Gottfried Christoph Härtel

Gottfried Christoph Härtel

Gottfried Christoph Härtel

Gottfried Christoph Härtel wurde am 27. Januar 1763 in Schneeberg im Erzgebirge geboren. Der jüngste Sohn des Schneeberger Bürgermeisters Dr. Franz Christoph Härtel besuchte die Lateinschule in Annaberg und ging als Mentor des jungen Grafen von Schönburg 1780 an die Universität Leipzig zum Studium der Rechte.

Nach einer Tätigkeit als Hauslehrer in Dresden, wurde Härtel 1789 Lehrer und Privatsekretär der Gräfin Auguste von Schönburg-Glauchau. Gottfried Christoph Härtel kehrte nach Leipzig zurück, betätigte sich hier literarisch und arbeitete in der Baumgärtnerischen Buchhandlung. 1795 wurde Härtel als Kompagnon in den von Bernhard Christoph Breitkopf in Leipzig gegründeten Musikverlag aufgenommen. Breitkopf geriet in finanzielle Schwierigkeiten und so wurde Gottfried Christoph Härtel 1796 Alleininhaber des Verlags Breitkopf & Härtel.

Härtel gründete 1798 als erste ihrer Art die „Allgemeine musikalische Zeitung“ und gab ab 1812 die „Leipziger Literaturzeitung“ heraus. 1806 gründete Härtel eine Pianofabrik. Auf den Flügeln spielten u.a. Felix Mendelssohn-Bartholdy, Clara Wieck, Robert Schumann und Richard Wagner.

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Gedenktafel für Stephan Schönbach und Sebastian Fröschel in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Stephan Schönbach und Sebastian Fröschel in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Gedenktafel für den Alten Johannisfriedhof in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Gedenktafel für den Alten Johannisfriedhof in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal.
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Leipziger Persönlichkeiten – Fritz von Harck

Fritz von Harck

Fritz von Harck

Fritz von Harck, eigentlich Ludwig Friedrich von Harck, wurde am 29. April 1855 in Leipzig geboren. Der Sohn des Leipziger Kaufmanns, Stadtrats und Kunstsammlers Julius Harck begann nach seiner Schulausbildung eine Lehre bei einem Hamburger Überseehändler. 1875 erhielt von Harck eine Anstellung im Berliner Bankhaus Frege & Co. 1877 beendete Fritz von Harck diese Tätigkeit, folgte seiner persönlichen Neigung zugunsten und begann ein Volontariat beim Berliner Kupferstichkabinett.

Fritz von Harck studierte Kunstgeschichte in Wien und München. Von 1880 an war er Mitbesitzer des seinen Eltern gehörenden Barockschlosses Seußlitz. 1908 bezog Fitz von Harck das Haus seiner Eltern in der Karl-Tauchnitz-Straße 6 in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Emil Franz Hänsel

Kaufhaus Brühl in Leipzig

Kaufhaus Brühl in Leipzig

Emil Franz Hänsel wurde am 6. April 1870 in Döbeln geboren. Nach seiner Ausbildung an der Königlich Sächsischen Baugewerkeschule zu Leipzig war Hänsel beim Leipziger Stadtbaurat Hugo Licht tätig und an der Planung des Neuen Rathauses beteiligt. Emil Franz Hänsel war der meistbeschäftigte selbstständige Architekt vor dem 1. Weltkrieg in Leipzig. Zwischen 1898 und 1938 war er mit über 500 Bauvorhaben für mehr als 300 Bauherren tätig.

Hänsels wichtigste Werke waren Geschäftshäuser, wie das Kaufhaus „Brühl“ (nicht erhalten), das Messehaus Specks Hof, der Zentralmessepalast und das König-Albert-Haus am Markt in Leipzig. Im Gestaltungswettbewerb für das Gelände der Internationalen Bauausstellung 1913 in Leipzig erhielt Hänsel 1911 nach Georg Weidenbach und Richard Tschammer den zweiten Preis. Weitere Bauten Hänsels waren das Israelitische Altenheim und die Fabrikanlagen für die Ludwig Hupfeld AG in Böhlitz-Ehrenberg.
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Wohnhaus Schützenstraße 21 Leipzig (Zentrum-Ost, Graphisches Viertel, Stadt Leipzig)

Wohnhaus Schützenstraße 21 Leipzig

Das Zentrum-Ost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Ost schließt sich östlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Augustusplatz und Reudnitz. weiterlesen »

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Geschäftshaus Schützenstraße 4/4a Leipzig (Zentrum-Ost, Graphisches Viertel, Stadt Leipzig)

Geschäftshaus Schützenstraße 4/4a Leipzig

Das Zentrum-Ost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Ost schließt sich östlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen dem Augustusplatz und Reudnitz. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Werner Tübke

Briefmarke der Deutschen Post der DDR mit einem Ausschnitt aus dem Bauernkriegspanorama von Werner Tübke

Briefmarke der Deutschen Post der DDR mit einem Ausschnitt aus dem Bauernkriegspanorama von Werner Tübke

Werner Tübke wurde am 30. Juli 1929 in Schönebeck (Elbe) geboren. Der Sohn einer Kaufmannsfamilie besuchte die Volksschule und ab 1939 das Realgymnasium in Schönebeck. Ab 1940 erhielt Tübke privaten Zeichenunterricht in Magdeburg bei dem Maler Karl Friedrich. Von Dezember 1945 bis September 1946 wurde Werner Tübke durch die Sowjetische Besatzungsmacht inhaftiert. Er wurde zu Unrecht verdächtigt, einen Mordanschlag auf einen sowjetischen Soldaten verübt zu haben.

Nach Abschluss einer Malerlehre und dem Besuch der Handwerksmeisterschule in Magdeburg sowie der Nachholung des Abiturs studierte Werner Tübke von 1948 bis 1950 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in Leipzig. 1950 wechselte Tübke zum Studium der Kunsterziehung an das Caspar-David-Friedrich-Institut der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.

Nach einer Tätigkeit 1953/54 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralhaus für Volkskunst in Leipzig war Werner Tübke von 1954 bis 1956 und 1957 bis 1963 als freischaffender Künstler tätig. Von 1956 bis 1957 arbeitete er als wissenschaftlicher Oberassistent an der HGB Leipzig, bevor er aus kunstpolitischen Gründen entlassen wurde.

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Leipziger Persönlichkeiten – Walter Tiemann

Walter Tiemann

Walter Tiemann

Walter Tiemann wurde am 29. Januar 1876 in Delitzsch geboren. 1887 zog die Familie nach Leipzig, wo Walter Tiemann von 1886 bis 1893 das Königliche Gymnasium besuchte. 1894 begann Tiemann sein Studium an der Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig. 1896 wechselte er nach Dresden, später folgte ein Studienaufenthalt in Paris.
1897 gewann Walter Tiemann einen Plakatwettbewerb für die sächsisch-thüringische Gewerbeausstellung. 1903 kehrte Walter Tiemann als Lehrer der Meisterklasse für Buchgewerbe, Illustration, freie und angewandte Grafik an die Leipziger Akademie zurück.

1907 gründete Tiemann mit Carl Ernst Poeschel die Janus-Presse, die erste deutsche Privatpresse der Buchkunstbewegung, für die er auch die Janus-Pressen-Schrift entwarf. Walter Tiemann war einer der gefragtesten Buchkünstler Deutschlands. Zahlreiche Verlage beauftragten ihn mit der Gestaltung von Bucheinbänden, Titeln, Vignetten und Illustrationen. 1914 fand in Leipzig die Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Grafik (Bugra) statt, an der Walter Tiemann als Juror mitwirkte. Der Inhaber der Leipziger Großbuchbinderei Max Enders engagierte 1911 Walter Tiemann als künstlerischen Leiter. Diese Position hatte Tiemann bis 1924 inne und war maßgeblich am Erfolg der Handbuchbinderei beteiligt.

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