Stadt Leipzig

„Das Ding muss weg“ – 50. Jahrestag der Sprengung der Paulinerkirche zu Leipzig

30. Mai 1968, 09.58 Uhr - der Giebel fällt

30. Mai 1968, 09.58 Uhr – der Giebel fällt

„Das Ding muss weg“ soll Walter Ulbricht gesagt haben, als er eines Tages aus der Leipziger Oper kam und auf die Paulinerkirche schaute. Wenn der mächtigste Mann der DDR sagte, das Ding muss weg, dann kam das Ding auch weg. Am 30. Mai 1968 wurde die Paulinerkirche zu Leipzig gesprengt. Gebilligt von der Stadtverwaltung und dem Großteil der Professoren der Universität.

Heute, 50 Jahre nach der Sprengung der Paulinerkirche steht sie als moderner Schöpfung wieder am alten Platz. Das Paulinum nimmt die Form der alten Paulinerkirche auf, verbindet Geschichte mit Moderne und stellt mit ihren versetzt angeordneten Fenstern auch den Moment der Sprengung dar.

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Kultur für Europa – die Musikstadt Leipzig wurde geehrt

Ort europäischer Musikgeschichte - die Nikolaikirche in Leipzig

Die Musikstadt Leipzig hat das Europäische Kulturerbesiegel im bulgarischen Plovdiv erhalten. Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Robert Schumann – nur drei große Namen, die den Ruf der Musikstadt Leipzig prägen. Gewandhausorchester, Musikverlage und der Thomanerchor – Musik hat in Leipzig Geschichte und Zukunft. Lesen Sie mehr …

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Leipzig unter den Top-10 der europäischen Städte

Glanzvoll - das "Goldhaus" in Leipzig

Als einzige ostdeutsche Stadt präsentiert sich Leipzig der Immobilienmesse in Cannes, der MIPIM, und konnte einen Preis entgegenehmen: Leipzig wurde mit dem „European Citites of Future“-Award ausgezeichnet. Oberbürgermeister Burkhard Jung nahm den Preis für den siebten Platz in der Kategorie „Best Large City for Human Capital & Lifestyle“ entgegen.

Leipzig präsentiert sich auf der Immobilienmesse mit interaktiven virtuellen 3D-Modellen und einem 360°-Kino. Leipzig will sich und die Region als starken, aufstrebenden Wirtschaftsstandort mit einer vielfältigen Kulturszene in einer der bedeutendsten Kulturlandschaften Mitteleuropas dem internationalen Publikum darstellen.

„Leipzig gehört mittlerweile zu den absolut spannendsten Regionen Europas“, so Oberbürgermeister Burkhard Jung. Die MIPIM ist eine Messe für Fachleute aus aller Welt, die Investitionen planen, beraten und realisieren.

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Leipzig auf Platz 9 ….

… mit Blick auf die 600.000

Universität Leipzig, Neues Augusteum und Paulinum590.337 – das ist die offizielle Zahl der Einwohner in Leipzig zum 31. Dezember 2017. Damit rutschte Leipzig in der Liste der deutschen Großstädte von Platz 10 auf Platz 9 – Platz 8 fest im Blick.

Leipzig ist weiterhin die am schnellsten wachsende Großstadt in Deutschland. Mit einem Einwohnerzuwachs von rund 10. 000 Personen befand sich Leipzig im vergangenen Jahr allerdings wieder leicht unterhalb der langfristigen Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung bis 2030. Die spannende Frage ist, wann Leipzig die 600.000-Einwohner-Marke überspringt – noch 2018 oder doch erst Anfang 2019 .

Vor dem 1. Weltkrieg lag Leipzig mit 604.000 Einwohnern auf Platz vier der deutschen Städte, damals hinter Berlin, Hamburg und München. Auch 1946 konnte der vierte Platz mit 608.000 Einwohnern bestätigt werden. Dann ging es deutlich abwärts. Mit 493.000 Einwohnern lag Leipzig zur Jahrtausendwende nur noch auf Platz 13. Seitdem wurden Duisburg, Hannover, Bremen und jetzt auch Essen überholt.

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Tourismus boomt in Leipzig – erfolgreiches Jahr 2017

Universität Leipzig, Neues Augusteum, Paulinum und City-HochhausWachstumsstadt, Zukunftsstadt und schönste Innenstadt – Leipzig ist weiter im Aufwind und das auch beim Tourismus. Die Schallmauer von 3 Millionen Übernachtungen wurde 2017 geknackt. Das Reformationsjubiläum, Messen, Tagungen und nicht zuletzt König Fußball haben für einen Übernachtungsrekord gesorgt.

Die Leipziger Tourismus und Marketing GmbH (LTM) hat dazu einen Pressemitteilung veröffentlicht.

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Leipzig hat die attraktivste Innenstadt aller deutscher Großstädte

Neues Rathaus Leipzig

Das Institut für Handelsforschung Köln legte eine Studie zur Attraktivität der Stadtzentren in Deutschland vor.

Bei den Großstädten über 500.000 Einwohner heißt der Sieger Leipzig.

Leipzig konnte vor allem durch die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln punkten. Die Befragten sind mit dem Flair der Stadt zufrieden und Leipzig gilt als sauber und sicher.

Im Durchschnitt vergaben die Befragten die Durchschnittsnote 3 plus – auch hier sticht Leipzig heraus mit einem Ergebnis von 1 minus.

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800 Jahre Bürgerstadt Leipzig

Kümmer dich selbst um deine Angelegenheiten, dann erreichst du deine Ziele. So oder so ähnlich könnte der Wahlspruch der Leipziger Bürger lauten – kümmer dich selbst um deine Stadt, dann geht es dir und deiner Stadt gut. Leipzig war immer Bürgerstadt. Von hier aus regierte nie ein sächsischer Kurfürst oder König. Die Bürger kümmerten sich selber um ihre Stadt. Wie jede Geschichte, hat auch die der Bürgerstadt Leipzig einen Anfang.

Markgraf Dietrich der Bedrängte von Meißen auf dem Dresdener Fürstenzug

Markgraf Dietrich der Bedrängte von Meißen auf dem Dresdener Fürstenzug

Man schreibt das Jahr 1217. Die aufstrebende Handelsstadt Leipzig gehört zur Markgrafschaft Meißen. Der regierende Markgraf heißt Dietrich, man wird ihn später „den Bedrängten“ nennen.

Leipzig wollte Freie Reichsstadt werden, weg von Markgraf Dietrich, direkt dem Kaiser unterstellt. Das gefiel Markgraf Dietrich von Meißen gar nicht, sah er doch seinen Einfluss in der Stadt Leipzig und seine Einnahmen aus der Handelsstadt dahinschwinden. Er handelte einen Kompromiss mit den Leipziger Bürger aus. Doch Dietrich wurde wortbrüchig, hinterging die Stadt und ihre Bürger, überfiel sie, riss die Stadtmauer nieder und machte Stadt und Bürger somit schutzlos. Er ließ drei Zwingburgen um die Stadt bauen, verband diese mit einer Mauer und machte so klar, wer der Herr in der Stadt ist. Glücklich wurde Markgraf Dietrich von Meißen allerdings nicht. 1221 vergiftet ihn sein Leibarzt, die Leipziger Bürger sollen ihn dazu angestiftet haben.

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Zum Tag der Deutschen Einheit – „Das ist hier nicht so Ossi“

Der Erker in Barthels Hof in Leipzig

Letztens saß ich auf einer Bank in der Leipziger Innenstadt. Neben mir ein Mann, der telefonierte, wahrscheinlich mit seiner Frau. Er sprach so laut, dass ich mir gar keine Mühe geben brauchte, um ihn zu verstehen. Er redete über seinen Aufenthalt in Leipzig und irgendwann fiel der Satz: „Das ist hier nicht so Ossi“.

Ich weiß nicht, was er damit meinte, ich kann es nur vermuten. Erfahrung oder Vorurteil, scheinbar hatte der Mann keine gute Meinung vom deutschen Osten, außer von der Stadt Leipzig.

Ist Leipzig anders als andere ostdeutsche Städte? Die Frage ist zu allgemein formuliert. Natürlich ist Leipzig anders als Pasewalk oder Jüterbog. München oder Hamburg sind allerdings auch anders als Schweinfurt oder Buxtehude. Was könnte er gemeint haben? Vielleicht, dass Leipzig eine bunte, lebendige und aufregende Stadt ist? Vielleicht, dass Leipzig ein schöne Innenstadt hat, Flair und Charme? Falls er das gemeint hat, so hat er recht. 27 Jahre nach der deutschen Einheit hat Leipzig nichts mehr mit der Stadt zu tun, die sie 1990 war – grau, trist, verfallen.

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Leipzig – gute Aussichten für die Zukunft

Neues Rathaus Leipzig

Zum 5. Mal haben das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg 30 große deutsche Städte auf ihre Zukunftsfähigkeit untersucht.

Platz 1 belegt die bayerische Landeshauptstadt München, gefolgt von Leipzig auf Platz 2. Mit Leipzig, Dresden (Platz 4) und Berlin (Platz 5) sind erstmals drei ostdeutsche Städte unter den Top 5. Auch die dritte Großstadt in Sachsen, Chemnitz, ist im Städteranking vertreten, auf Platz 29 und konnte einen Platz gut machen.

30 Städte wurden zwischen 2011 und 2014 mittels 18 Einzelindikatoren untersucht – Trend-, Demografie- und Standortindex. Im Jahr 2013 lag leipzig noch auf Platz 12, als erster Stadt in den neuen Bundesländern gelang Messestadt der Aufstieg auf Platz 2 des Rankings. Leipzig zeigt die größte Dynamik unter allen untersuchten Städten hinsichtlich der ökonomischen Leistungsfähigkeit. Die Stadt hat mit fast 10 Prozent das höchste Bevölkerungswachstum und ist bundesweit mit 7 Prozent Erwerbstätigenwachstum Spitzenreiter. Das Produktivitätswachstum ist das dritthöchste im betrachteten Zeitraum.

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500 Jahre Reformation – wo Luther wohnte, trank und speiste ….

… und was die Häuser der Stadt Leipzig noch zu erzählen haben

Das Neue Rathaus - Standort der Pleißenburg

Das Neue Rathaus – Standort der Pleißenburg

Viele Gebäude, in denen Martin Luther lebte, speiste und wirkte, sind in Leipzig nicht erhalten geblieben. Es wurde viel und oft abgerissen in der Messestadt. Doch Luthers Spuren lassen sich auch heute noch in Leipzig finden.

In der Hainstraße, Hausnummer 16 bis 18, steht heute das Hotel de Pologne, ein stattlicher Bau aus dem 19. Jahrhundert. Eine Gedenktafel erinnert an einen der Vorgängerbauten, das Haus des Buchdruckers Melchior Lotter. Hier wohnten Martin Luther und seine Begleiter während der Leipziger Disputation.

Willkommen waren Luther und sein Gefolge in Leipzig nicht, jedenfalls nicht beim Klerus, dem Rat und der Universität. Sie wollten den Ketzer, den Aufwiegler und Störenfried nicht. Das Machtwort der Landesherren entschied – das Streitgespräch findet in Leipzig auf der Festung Pleißenburg statt. Basta!

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500 Jahre Reformation – ohne Leipzig (vielleicht) keine Reformation

Die Leipziger Disputation 1519

Die Leipziger Disputation 1519

Am 24. Juni 1519, passierten zwei Wagen das Grimmaische Tor an der östlichen Stadtmauer von Leipzig. Nichts Ungewöhnliches in einer Handelsstadt, die fast 20 Jahre zuvor zur Reichsmessestadt aufgestiegen war. Ungewöhnlich jedoch war, dass diese Wagen von etwa 200 mit Äxten und Spießen bewaffneten Studenten begleitet wurden. Der eigentümliche Zug war aus Wittenberg gekommen. Angetreten zur Kirchenschlacht – so wurde die Leipziger Disputation auch genannt.

Herzog Georg der Bärtige von Sachsen, Landesvater des albertinischen Teils Sachsens – ein erklärter Gegner Luthers und seiner Lehre – hatte Dr. Martin Luther, Dr. Philipp Melanchthon und Dr. Andreas Bodenstein von Karlstadt zwar freies Geleit zugesichert – aber man wusste ja nicht, ob der Herzog sein Wort hält, also sorgte man selbst für die eigene Sicherheit.

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Zwei Mal Messejubiläum in Leipzig

520 Jahre Messeprivileg – 100 Jahre Doppel-M

100 Jahre Doppel-M

100 Jahre Doppel-M

Leipzig feiert 100 Jahre Doppel-M – das Symbol der Leipziger Messe. Dabei gäbe es noch ein weiteres Jubiläum zu feiern und wenn man es ganz genau nimmt, noch ein drittes.

1466 erließ Kaiser Friedrich III. ein Privileg, das Leipzig in eine Reihe mit anderen Messestädten in Süddeutschland und Oberitalien stellte. Leipzig war eine von vielen Städten, in denen Messen abgehalten wurden. Drei Messen waren es damals. 1486 wird Maximilian I., Erzherzog aus dem Haus Habsburg, römisch-deutscher König. Er verleiht der Stadt Leipzig Jahr im Jahr 1497 das Messeprivileg – vor 520 Jahren. Zehn Jahre später erweitert er dieses Privileg – vor 510 Jahren. Messeprivileg bedeutete, dass in einem Umkreis von ca. 120 km um die Stadt Leipzig alle Händler ihre Waren zuerst für drei Tage in Leipzig zum Verkauf anbieten mussten und erst dann durften sie in eine andere Stadt weiterziehen. Maximilian macht Leipzig zur zweiten Reichsmessestadt nach Frankfurt am Main. Um 1700 hatte Leipzig Frankfurt als Messestandort überflügelt, um 1900 sprach man von der Weltmessestadt Leipzig.

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Tourismus in Leipzig weiter auf Erfolgskurs

Specks Hof - eine der vielen Sehenswürdigkeiten in Leipzig

Specks Hof – eine der vielen Sehenswürdigkeiten in Leipzig

793.673 Ankünfte und 1.451.632 Übernachtungen zählte man in Leipzig im 1. Halbjahr 2017 und übertraf somit die Rekordmarke des Vorjahres deutlich. Steigerungsraten gegenüber dem 1. Halbjahr 2016 um 6,4% bei den Ankünften sowie 4,4% bei den Übernachtungen lassen vermuten, dass im gesamten Jahr 2017 mehr als 3 Millionen Übernachtungen in der Messestadt zu verzeichnen sind.

128 Beherbergungsbetriebe mit 16.008 angebotenen Betten stehen den Gästen zur Verfügung. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer, 1,8 Tage, konnte jedoch nicht signifikant gesteigert werden.

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Ist das hier alles Osten?

Die Leipziger Innenstadt vom City-Hochhaus

Neulich war ich mit Gästen auf dem Leipziger City-Hochhaus. Die Damen und Herren kamen aus Bayern. Und wie wir so in 120 m über die Dächer der Stadt schauen, fragt mich ein Gast: „War das hier alles Osten?“. „Ja, Leipzig liegt im Osten“ sagte ich. „Und hattet ihr hier auch eine Mauer drumherum?“. Meine Antwort: „Nein, wir hatten keine Mauer um Leipzig“.

Einige Tage später sprachen mich in der Leipziger Innenstadt zwei Personen an – offensichtlich auch Touristen – die mich fragten, wo denn die Mauer steht. Ich habe ihnen nicht geantwortet.

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500 Jahre Reformation – Luther in Leipzig

Luthers Spuren in Leipzig

Gedenktafel am Hotel de Pologne in Leipzig

Gedenktafel am Hotel de Pologne in Leipzig

Luther weilte im Sommer 1519 in Leipzig, um mit Dr. Johannes Eck, Vizekanzler der Universität Ingolstadt und erklärter Gegner Luthers, zu disputieren. Luther, Karlstadt und Melanchthon wohnten im Haus des Druckers Melchior Lotter. Lotter war einer der wichtigsten Verbreiter der Ideen Luthers. Zwischen 1518 und 1520 wurden über 40 Schriften Luthers in seiner Werkstatt gedruckt. An das Haus Lotters erinnert heute eine Gedenktafel am Hotel Pologne, Hainstraße 16-18.

Die Pleißenburg, der Ort der Leipziger Disputation, steht nicht mehr. An ihrer Stelle erhebt sich das Neue Rathaus. Der authentische Ort ist nicht mehr nachvollziehbar, aber mit ein bisschen Phantasie und einem Bild der alten Pleißenburg lässt sich erahnen, was sich im Jahr 1519 an dieser Stelle ereignete.

Im Mai 2017 wurde an der Ostseite des Neuen Rathauses eine Gedenkinschrift zur Leipziger Disputation mit Bildnissen von Luther und Eck eingeweiht.

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Was zeichnet einen guten Gästeführer aus?

Romanushaus Leipzig (März 2015)Landauf, landab sind Gästeführer und Stadtführer unterwegs. Ihre Aufgabe ist es, Touristen und Besuchern ihre Stadt oder Region zu zeigen, zu erklären und vor allem – Begeisterung zu wecken. Das gelingt mal mehr, mal weniger gut.

Was zeichnet einen guten Gästeführer aus?

Ein Gästeführer muss drei Voraussetzungen erfüllen:

  1. Er muss sich für Geschichte interessieren.
  2. Er muss seine Stadt/Region lieben.
  3. Er muss mit Menschen umgehen können und wollen.

Praktisch heißt das: Wikipedia-Wissen reicht nicht aus. Schulwissen reicht nicht aus. Drei Kneipen und zwei Galerien zu kennen reicht nicht aus. Halbwegs gutes Deutsch sprechen reicht nicht aus.

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Der Grüne Ring Leipzig

Die Stadt Leipzig und ihr Umland entdecken

Natur und Kultur entdecken vor den Toren der Großstadt

Natur und Kultur entdecken vor den Toren der Großstadt

Der Grüne Ring Leipzig ist ein Rundradweg um die Stadt Leipzig. Er besteht aus zwei Radwegen – dem Inneren Grünen Ring und dem Äußeren Grünen Ring. Der Innere Ring umschließt die Kernstadt von Leipzig, während der Äußere Ring durch das Umland führt.

Die nördlichen und westlichen Abschnitte des Inneren und des Äußeren Grünen Rings liegen dicht beieinander. Hier lassen sich Rundtouren auf beiden Radwegen gut kombinieren. weiterlesen »

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Leipzig wächst … zum Touristenmagnet in Ostdeutschland

Der Markt in Leipzig

Der Markt in Leipzig

2,8 Millionen Übernachtungen zählte das Statistische Landesamt Sachsen im Jahr 2015 in Leipzig. Zählt man die Region Leipzig hinzu, waren es sogar 4,9 Millionen Übernachtungen. Damit erreicht die Messestadt zum achten Mal in Folge einen Besucherrekord. Mehr Übernachtungen gibt es nur in Dresden, selbst die beliebte Urlaubsregion Sächsische Schweiz liegt hinter Leipzig.

Was zieht Besucher aus dem In- und Ausland in die Stadt Leipzig und in deren Umland?

Ohne eine tiefgründige touristische Analyse betreiben zu wollen – es sind mehrere Faktoren, die die Stadt und ihr Umland immer attraktiver machen. Zum einen ist es der seit Jahren wachsende Trend zum Städtetourismus und zum Tourismus im eigenen Land, von dem auch Leipzig profitiert. Zum anderen sind es die Attribute, die Besucher mit der Stadt verknüpfen – Musikstadt, Bachstadt, Messestadt, Stadt der Friedlichen Revolution. Es sind Einrichtungen und Institutionen, wie das Gewandhaus, die Oper und der Thomanerchor, die Besucher nach Leipzig locken und es sind die Messen in der Stadt. Vor allem die Buchmesse.

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500 Jahre Reformation – Luther in Leipzig

Verachtung und eine späte Liebe

Thomaskirche zu Leipzig, Westportal

Thomaskirche zu Leipzig, Westportal

Leipzig ist ein wichtiger Ort der Reformation. Die Stadt hat maßgeblich zur Verbreitung der Schriften Martin Luthers beigetragen durch ihre Verlage. In der Thomaskirche zu Leipzig predigte Martin Luther zu Pfingsten 1539, 1545 weiht er die Universitätskirche als evangelische Kirche.

Die Beziehung zwischen dem Reformator Martin Luther und der Messe- und Verlagsstadt Leipzig war jedoch nicht immer ungetrübt. Die Stadtväter standen Luther skeptisch gegenüber – vielleicht aus Loyalität zu ihrem Landesherren Herzog Georg von Sachsen. Luther wiederum „schoss“ zurück und sparte nicht mit Polemik gegen die Leipziger.

In der Thomaskirche im Herzen der Stadt hängt an einer Säule eine Plakette mit dem Hinweis auf ein wichtiges Ereignis. Am 25. Mai 1539 predigte Martin Luther in der Thomaskirche und führte damit die Reformation in Leipzig ein.

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500 Jahre Reformation – Luther in Leipzig

Die Leipziger Disputation 1519

Das Neue Rathaus - Standort der Pleißenburg

Das Neue Rathaus – Standort der Pleißenburg

(Mittel-)Deutschland feiert den 500. Jahrestag von Martin Luthers Thesenanschlag an die Schlosskirche zu Wittenberg im Jahr 1517. Die Lutherstädte und –stätten haben sich herausgeputzt und erwarten tausende Besucher aus aller Welt. Leipzig hat sich in Riege der Lutherstädte ein gereiht und darf sich auch offiziell so nennen.

Was verbindet Luther mit Leipzig und Leipzig mit Luther?

Eine Jahreszahl ist für die Verbindung zwischen Luther und Leipzig wichtig – die Leipziger Disputation im Jahr 1519.

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Leipzig wächst … zu alter Größe?

Alte und neue Türme - Kath. Probsteikirche und Neues Rathaus in Leipzig

579.530 … das ist die Zahl des Jahres 2016. So viele Einwohner hatte die Messestadt Ende Dezember. Was ist das Besondere an dieser Zahl? Sie ist rasant gewachsen. Seit dem Jahr 2000 hat die Stadt einen Bevölkerungszuwachs von ca. 100.000 Menschen zu verzeichnen. Das ist rekordverdächtig, vor allem in Ostdeutschland, wo die Bevölkerungszahl in der Fläche nach wie vor sinkt.

Mit 6.873 Neugeborenen verzeichnet die Messestadt auch bei den Geburten die höchste Zahl seit dem Jahr 2000. Dem stehen 6.005 Sterbefälle gegenüber, womit die Stadt Leipzig zum dritten Mal in Folge das schafft, was es zuvor 50 Jahre lang nicht gegeben hat – einen Geburtenüberschuss. Den größten Zuwachs erzielt die Stadt jedoch immer noch aus dem Zuzug. 40.059 Menschen sind neu nach Leipzig gezogen, 26.859 Menschen haben der Stadt den Rücken gekehrt.

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4. Tage der Industriekultur Leipzig 2016

Buntgarnwerke Leipzig

Vom 11. bis zum 14. August 2016 finden in leipzig zum vierten Mal die „Tage der Industriekultur“ statt. Auf verschiedenen Routen haben Besucher die Möglichkeit, die Region Leipzig als Industriestandort der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennenzulernen. Bei Führungen und Vorträgen kann mit Unternehmensvertretern ins Gespräch gekommen, Kontakte knüpfen sowie sich an der Technik des produzierenden Gewerbes begeistert werden.

Das Leipzig ein Industriestrandort mit Tradition ist, steht außer Frage. Die Brüche des 20. Jahrunderts führten in der Messestadt zum Wandel der Industrielandschaft. Traditionelle Wirtschaftszweige verschwanden, neue kamen hinzu.

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Der Elsterradweg zwischen Leipzig und Halle/Saale

Radfahren durch die Elster-Luppe-Aue

Weiße Elster bei Halle-Beesen

Weiße Elster bei Halle-Beesen

Das Elsterbecken in Leipzig verlassen drei Flüsse – die Weiße Elster rechts, die Luppe in der Mitte und die Nahle links. Der Elsterradweg folgt dem Flusslauf der Luppe bis kurz vor die Stadtgrenze von Halle, wo sich Luppe und Weiße Elster wieder vereinen. Die Elster-Luppe-Aue ist eine breite, von Menschhand zum Hochwasserschutz gestaltete Fluss- und Auenlandschaft, die mit ihrem vielgestaltigen Landschaftsbild ein ideales Radfahrergebiet ist.

Von der Jahnallee in Leipzig führt der Elsterradweg zum Auensee. Der Auensee lädt zum Verweilen ein und die Gnadenkirche und das Herrenhaus der Rittergutes Wahren sind einen Abstecher wert.

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Der Elsterradweg zwischen Zeitz und Leipzig

Radfahren durch das Leipziger Neuseenland

Weiße Elster bei Draschwitz

Weiße Elster bei Draschwitz

Die Weiße Elster durchfließt auf ihren 245 km zahlreiche Landschaften. Den gravierendsten Wandel in ihrem Flusslauf und ihrem Landschaftsbild erlebte die Weiße Elster im Südraum von Leipzig. Die einst sehr breite, bis zu 5 km mit Auwald bestandene Aue wurde für den Braunkohlebergbau gerodet, der Fluss umgelegt und in ein künstliches Betonbett verlegt.

Doch bevor die Weiße Elster das Leipziger Neuseenland erreicht, fließt sie von Zeitz durch eine breite Aue. Nachdem sie die Stadt Leipzig erreicht hat, kann der Radfahrer im Leipziger Auwald erleben, wie die Elsteraue einst ausgesehen hat.

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1000 Jahre Leipzig – Die Stadtgeschichte auf Briefmarken

1000 Jahre Leipzig – im Jahr 2015 feiert die Messestadt die eintausendste Wiederkehr ihrer Ersterwähnung durch Bischof Thietmar von Merseburg. Die „urbe libzi“ – die Stadt der Linden – hat in ihrer 1000jährigen Geschichte Höhen und Tiefen erlebt. Von der ersten Siedlung, die Slawen um 900 in der sumpfigen Niederung zwischen Pleiße, Weißer Elster und Parthe anlegten bis zur Verleihung des Stadtrechtes im Jahr 1165 durch Markgraf Otto der Reiche von Meißen vergingen mehr als 200 Jahre. Der Aufschwung der Stadt begann im 15. Jahrhundert mit der Gründung der Universität 1409 und der Erhebung zur Reichsmessestadt 1497.

Leipzig war bis zum Ende des 2. Weltkrieges neben London der bedeutendste Platz der europäischen Pelzbranche. Als im Jahr 1825 der Börsenverein der Deutschen Buchhändler in Leipzig gegründet wurde, ist die Stadt bereits eines der Zentren des deutschen Buchhandels und Verlagswesens.

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1000 Jahre Leipzig – Die Leipziger Messe

Die Leipziger Messe auf Briefmarken der DDR

Die Geschichte der Leipziger Messe reicht zurück bis um 1100, als sich Kaufleute an der Kreuzung der Via Regia und der Via Imperii zu Markttagen trafen. 1458 verleiht Kurfürst Friedrich II. von Sachsen Leipzig das Privileg der Neujahrsmesse zu den bereits bestehenden Privilegien der Oster- und Michaelismesse. 1497 und 1507 erhob Kaiser Maximilian I. Leipzig zur Reichsmessestadt. Nach dem 2. Weltkrieg fand die erste Messe bereits im Oktober 1945 statt. In der DDR wurde die Tradition der Frühjahrs- und Herbstmessen aufgegriffen, die als Universalmessen angelegt waren und vor allem dem Warenaustausch zwischen den osteuropäischen Staaten dienten.

Warenhaus "Blechbüchse"Für die DDR war die Leipziger Messe ein wichtiger Ort für den Handel zwischen West- und Osteuropa. Die Messe wurde aber auch für ideologische Zwecke genutzt, die vor allem die wirtschaftliche Stärke der DDR verdeutlichen sollten.
Die Leipziger Messe wurde zweimal jährlich auf Briefmarken gewürdigt. Dargestellt wurden historische Messehäuser, aber auch neue Messebauten und andere historische Gebäude der Stadt, weiterhin Produkte aus der DDR, die auf der Messe ausgestellt wurden und historische Messeszenen.

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1000 Jahre Leipzig – Die Leipziger Messe

Die Leipziger Messe auf Briefmarken aus den 1940er Jahren

Das Doppel-M - Symbol der Leipziger Messe

Das Doppel-M – Symbol der Leipziger Messe

In Leipzig kreuzen sich zwei bedeutende mittelalterliche Handelsstraßen – die Via Regia und die Via Imperii. Im Schutz der 1015 erstmals erwähnten Burg trafen sich bereits um 1100 Kaufleute zu ihren Marktlagern. Händler und Handwerker folgten ihnen. Das Stadtprivileg, das Leipzig um 1165 verliehen wurde bestimmte, dass im Umkreis von ca. 15 km kein anderer, Leipzig schädigender Markt abgehalten werden durfte. 1268 verleiht Markgraf Dietrich von Landsberg einen Geleitschutzbrief. 1458 verleiht Kurfürst Friedrich II. von Sachsen Leipzig das Privileg der Neujahrsmesse zu den bereits bestehenden Privilegien der Oster- und Michaelismesse.

Die seit 1363 bestehende Marktzollerhebung brachte der Stadt Reichtum. 1466 kam das Stapelrecht hinzu. 1497 und 1507 erhob Kaiser Maximilian I. Leipzig zur Reichsmessestadt. Marktprivileg und Stapelrecht wurden auf ca. 123 km ausgeweitet. Bereits seit dem 13. Jahrhundert bestanden intensive Handelsbeziehungen in die Niederlande.

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1000 Jahre Leipzig – Leipziger Persönlichkeiten auf Briefmarken

Komponisten

Leipzig ist die Stadt der Musik, der Komponisten und der Uraufführungen. Die musikalische Geschichte der Stadt beginnt im Jahr 1212 mit der Gründung des Thomanerchors. 500 Jahre später kommt Johann Sebastian Bach in die Messestadt und mit ihm beginnt die Wirkungsgeschichte bedeutender Komponisten, die bis in das 20. Jahrhundert anhält. Es mag viele Gründe geben, warum so viele Komponisten in Leipzig gewirkt haben. Die Tradition des Thomanerchors, der Ruf des Gewandhauses, der Geist von Handel und Messe. Leipzig bot den Talenten ihrer Zeit offensichtlich eine gute Bühne und gute Arbeitsmöglichkeiten.

Johann Sebastian Bach

Der Komponist Johann Sebastian Bach wurde am 21. März 1685 in Eisenach in Thüringen geboren. Ende 1722 bewarb er sich um die Stelle des Thomaskantors in Leipzig. Um seinen Söhnen den Zugang zu der damals sehr renommierten Universität Leipzig zu ermöglichen, gab er seine Stellung des Hofkapellmeisters in Köthen auf und zog mit seiner Familie nach Leipzig. Am 22. April 1723 berief ihn der Leipziger Stadtrat zum Kantor der Thomaskirche. Johann Sebastian Bach komponierte in seiner Leipziger Zeit die Mehrzahl seine Kirchenkantaten, von denen etwa 200 erhalten sind. In Leipzig entstanden außerdem die Matthäuspassion, die Große Messe in h-Moll, das Weihnachtsoratorium, das Wohltemperierte Klavier, die Goldberg-Variationen, das Musikalische Opfer und die Kunst der Fuge.

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1000 Jahre Leipzig – Leipziger Persönlichkeiten auf Briefmarken

Politiker und Philosophen

Zu keiner Zeit in seiner 1000-jährigen Geschichte war Leipzig Ort einer Regierung. Nach der Leipziger Teilung 1485 gehörte die Stadt zum Herzogtum Sachsen der Albertinischen Linie der Wettiner. Nach dem Schmalkaldischen Krieg ging die Kurwürde 1547 an die Albertiner über. Das Kurfürstentum Sachsen entstand, das 1806 in den Stand eines Königreiches erhoben wurde. Leipzig entwickelte sich seit dem Spätmittelalter zu einer bedeutenden Handels- und Messestadt. Das Bürgertum war selbstbewusst. Den Plan, im Rosental einen barocken Schlossneubau errichten zu wollen, schmetterte der Leipziger Rat ab u.a. mit der Begründung, der Baugrund sei nicht geeignet. Man arrangierte sich mit der Obrigkeit, aber bestimmte die Geschicke der Stadt selbst.

Leipzig entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Zentrum der Arbeiterbewegung in Ostdeutschland. Der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein, Vorläufer der Sozialdemokratischen Partei, wurde 1863 in Leipzig gegründet.

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1000 Jahre Leipzig – Leipziger Persönlichkeiten auf Briefmarken

Maler, Schriftsteller, Dichter und Schauspieler

Die 1000 jährige Stadt Leipzig ist ein Zentrum der Kunst. Handel und Messe, der freier Geist der Stadt und die gute Ruf der Universität lockten schon früh frühzeitig Maler, Schriftsteller und Schausteller in die Stadt. Die günstige Lage am Knotenpunkt wichtiger Handelsstraßen und nicht zuletzt das Mäzenatentum reicher Leipziger Bürger beförderten den Aufstieg der Stadt zur Kunstmetropole.

Das Museum der bildenden Künste, auch kurz Bildermuseum genannt, geht auf eine Gründung des Leipziger Kunstvereins zurück, den Kunstsammler und -förderer der Stadt 1837 gründeten. Ziel des Vereins war, ein Kunstmuseum einzurichten. Am 10. Dezember 1848 konnte der Verein das „Städtische Museum“ in der Ersten Bürgerschule auf der Moritzbastei eröffnen. Etwa einhundert Werke waren zusammengetragen und gestiftet worden, überwiegend Arbeiten der damaligen zeitgenössischen Kunst.

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1000 Jahre Leipzig – Leipziger Persönlichkeiten auf Briefmarken

Erfinder, Forscher und Pioniere

Im Jahr 2015 feiert die Stadt Leipzig die eintausendste Wiederkehr ihrer Ersterwähnung. Bischof Thietmar von Merseburg erwähnt die „urbe libzi“ – die Stadt der Linden – im Jahr 1015 in seiner Chronik. Der Siedlungsflecken ist jedoch älter. Die Slawen errichteten um 900 in der sumpfigen Niederung zwischen Pleiße und Parthe eine Burg. Die deutschen Kolonisten eroberten sie, gründeten neue Siedlungen. Im Jahr 1165 verleiht Markgraf Otto der Reiche von Meißen der Siedlung am Kreuzungspunkt der Via Regia und der Via Imperii das Stadtrecht. Die 1409 gegründete Leipziger Universität ist eine der ältesten in Deutschland. 1497 wird Leipzig zur Reichsmessestadt erhoben und zehn Jahre später verleiht Kaiser Maximilian I. der Stadt das Messeprivileg.

Seit dem 15. Jahrhundert entwickelt sich Leipzig zu einem Ort des Fortschritts, des freien Denkens, der Kunst und Kultur, aber auch des Handels. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges ist Leipzig neben London der bedeutendste Platz der europäischen Pelzbranche. 1650 erschienen erstmals in Leipzig die „Einkommenden Zeitungen“ sechsmal pro Woche – sie gelten als älteste Tageszeitung der Welt.

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Der Äußere Grüne Ring Leipzig

Leipzigs Umland entdecken

Schloss Belgershain am Äußeren Grünen Ring Leipzig

Schloss Belgershain am Äußeren Grünen Ring Leipzig

Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg. Er verbindet Dörfer und Städte und zeigt das vielgestaltige Landschaftsbild um Leipzig. Dörfer und kleine Städte, der Flughafen, Flussauen und Seen – all das gibt es entlang des Äußeren Grünen Rings zu entdecken.

Der Äußere Grüne Ring Leipzig ermöglicht es Radfahrern und Wanderern, die Landschaft rund um die Stadt Leipzig kennenzulernen.

Mit einer Gesamtlänge von ca. 130 km lässt sich der Äußere Grüne Ring nicht an einem Tag abradeln. Der Rundradweg kann sehr gut in mehreren Abschnitten befahren werden, dank mehrerer Haltepunkte der Bahn und der S-Bahn.

Für das Befahren des Äußeren Grünen Rings eignen sich vier Teilabschnitte:

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Der Innere Grüne Ring Leipzig

Leipzigs Facetten entdecken

Die Neue Messe im Norden von Leipzig

Die Neue Messe im Norden von Leipzig

Der Innere Grüne Ring umschließt die Stadt Leipzig als Rundradweg. Er verbindet die äußeren Stadtteile und zeigt, wie vielfältig das Bild der Stadt Leipzig ist. Idyllische Dörfer, moderne Wohngebiete und Messebauten, alte Kirchen, Schlösser und Herrenhäuser, Gärten, Wiesen und Felder, Flussauen und Seen – all das gibt es entlang des Inneren Grünen Rings zu entdecken.

Der Innere grüne Ring Leipzig ermöglicht es Radfahrern und Wanderern, die Stadt Leipzig kennenzulernen, wo kaum ein Stadtführer sie hinbringt. Er erweitert den Blick auf die Stadt über Altes Rathaus, Völkerschachtdenkmal und Gewandhaus hinaus. weiterlesen »

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