September 2022

Leipziger Persönlichkeiten – Friedrich Magirius

Friedrich Magirius

Friedrich Magirius

Friedrich Magirius wurde am 26. Juni 1930 in Dresden geboren. Magirius wuchs bis zum Abitur in Radebeul auf, studierte Theologie an der Kirchlichen Hochschule Berlin-Zehlendorf in West-Berlin und von 1950 bis 1953 an der Universität Greifswald. Sein Vikariat absolvierte Friedrich Magirius bei der Inneren Mission in Sachsen und in der Kirchengemeinde Löbau. Ab 1955 war Magirius Internatsleiter und Lehrer an der Kirchlichen Vorschule am Diakonissenhaus Moritzburg.

1958 trat Friedrich Magirius seine erste Pfarrstelle in Einsiedel an und wurde später Pfarrer an der Dresdener Kreuzkirche. Von 1974 bis 1982 war Magirius Leiter der Aktion Sühnezeichen in der DDR, womit er sich Ansehen in Polen erwarb.

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Leipziger Persönlichkeiten – Erich Loest

Erich Loest

Erich Loest

Erich Loest wurde am 24. Februar 1926 in Mittweida geboren. Er besuchte ab 1932 die Volksschule und ab 1936 die Oberschule. Loest war ab 1936 Mitglied der Hitlerjugend und ab 1944 der NSDAP. Erich Loest wurde 1944 zur Wehrmacht eingezogen und kam am 6. Mai 1945 in Bischofteinitz in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Freilassung arbeitete Loest 1945 in der Landwirtschaft und als Hilfsarbeiter in den Leunawerken, holte sein Abitur nach und wurde 1947 Mitglied der SED.

Seit 1950 arbeitete Erich Loest als freiberuflicher Schriftsteller in Leipzig und studierte Mitte der 1950er Jahre am Literaturinstitut Johannes R. Becher in Leipzig. Ein prägendes Ereignis war für Erich Loest der Aufstand vom 17. Juni 1953. Im November 1957 wurde Loest wegen angeblicher „konterrevolutionärer Gruppenbildung“ im Zusammenhang mit Diskussionen über die Entstalinisierung verhaftet und zu siebeneinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Seine Strafe verbüßte Erich Loest in Halle/Saale und im Zuchthaus Bautzen II.

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Leipziger Persönlichkeiten – Eberhard Heinrich Löhr

Eberhard Heinrich Löhr

Eberhard Heinrich Löhr

Eberhard Heinrich Löhr wurde am 5. März 1725 in Hornburg bei Halberstadt geboren. In Leipzig betrieb er ein „Wechselcomptoir“, dass er zu einem der führenden Bankhäuser der Stadt ausbaute. Löhr war Besitzer des Hauses in der Grimmaischen Straße (heute Nr. 10). 1760 heiratete Eberhard Heinrich Löhr die Tochter des Handelskaufmanns Gottlieb Barthel und erwarb nach dessen Tod 1764 aus dem Nachlass Barthels Hof am Markt.

Während des Siebenjährigen Krieges macht Löhr ein vorteilhaftes Geschäft, indem er die den Leipzigern auferlegten Kriegskontributionen als Anleihen aufbrachte, um danach beträchtliche Zinsen einzunehmen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Constantin Lipsius

Constantin Lipsius

Constantin Lipsius

Johann Wilhelm Constantin Lipsius wurde am 20. Oktober 1832 in Leipzig geboren. Der Sohn des späteren Rektors der Thomasschule, Karl Heinrich Adelbert Lipsius, ging nach dem Besuch des Gymnasiums zunächst an die Baugewerkschule in Dresden, danach zu Bauatelier der Kunstakademie Dresden. Auf einer Italienreise interessierten Lipsius besonders die Bauten in Venedig.

Zu Beginn der 1860er Jahre nahm Constantin Lipsius an regionalen und nationalen Architekturwettbewerben teil und erweiterte seine Kenntnisse beim Bau von Wohnhäusern und Restaurierungen. Sein Entwurf für den Neubau des Johannis-Hospitals in Leipzig wurde preisgekrönt und brachte ihm den Titel eines Königlichen Baurats ein. 1874 wurde Constantin Lipsius zum Präsidenten der „Vereinigung Leipziger Architekten“ ernannt und übernahm die Leitung der Baugewerkschule. 1877 begann Lipsius mit der Restaurierung der Thomaskirche in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Caspar Borner

Epitaph für Caspar Borner im Paulinum zu Leipzig

Epitaph für Caspar Borner im Paulinum zu Leipzig

Caspar Borner wurde um 1492 in Großenhain geboren. Er studierte an der Universität Leipzig und bereiste Italien und Westeuropa. 1522 übernahm Borner das Rektorat der Thomasschule und begann 1523 mit seiner Lehrtätigkeit an der Universität Leipzig.

Hohe Anerkennung fanden seine Schriften über Astronomie, Erdkunde und Geschichte. 1539/40 und 1541/42 war Borner Rektor der Universität. Er reformierte die Universitätsstatuten, richtete die Universitätsbibliothek ein und setzte eine gesicherte Besoldung der Professoren durch. Den Grundstock für die Universitätsbibliothek legte Caspar Borner durch die Sicherung von 1.500 Handschriften und 4.000 Büchern aus den durch die Reformation aufgelösten Büchern der Leipziger Klöster.

Borner gewann Lehrkräfte, die dem Humanismus in Leipzig den Weg bereiteten. Caspar Borner gelang es, 1543 das im landesherrlichen Besitz befindliche Dominikanerkloster in den Besitz der Universität zu bringen.

Caspar Borner starb am 2. Mai 1547. Sein Epitaph befindet sich heute in der Universitätskirche St. Pauli. Seit 1993 verleiht der Senat der Universität Leipzig Caspar-Borner-Medaille für Verdienste um die Erneuerung der Universität Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Hugo Licht

Hugo Licht

Hugo Licht

Hugo Georg Licht wurde am 21. Februar 1841 in Niederzedlitz (bei Posen) geboren. Der Sohn eines Gutsbesitzers besuchte die Realschule und begann eine Maurerlehre. 1862 bis 1863 lernte Licht im Berliner Architekturbüro von Hermann Ende und Wilhelm Böckmann, die in Berlin bei Villen und anderen privaten Bauten die Baukunst des Spätklassizismus prägten.

1864 ging Hugo Licht an die Berliner Bauakademie und wurde Schüler von Friedrich Adler. Von Berlin ging Hugo Licht nach Wien und arbeitete dort bei dem Architekten Heinrich von Ferstel.

Nach einer Italienreise 1869 bis 1870 kehrte Licht nach Berlin zurück und ließ sich als freier Architekt nieder. Der Leipziger Oberbürgermeister Otto Georgi betraute Licht am 4. April 1879 ohne Ausschreibung mit der Leitung des Hochbauamtes der Stadt und verlieh ihm den Titel des Stadtbaudirektors. Als das Bauamt 1879 neu organisiert wurde, übernahmen Hugo Licht und seine Mitarbeiter die Planung fast aller wichtigen kommunalen Neubauten. Hugo Licht prägte das Bild der Stadt Leipzig entscheidend. Er griff in all seinen Bauten typische Stilelemente auf, nutzte oft Verbundsteine und betonte herausgehobene Elemente der Architektur durch sichtbaren Sandstein. Zu Lichts bevorzugten Elementen gehörten markante Turmlösungen, wie beispielsweise bei der Polizeiwache an der Wächterstraße oder der Markthalle (nicht erhalten). Beim Predigerhaus an der Nikolaikirche griff Licht auf einen vereinfachten Renaissancestil zurück, der den Bau in das historische Umfeld einpasst.

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Leipziger Persönlichkeiten – Paul Lange

Paul Lange

Paul Lange

Paul Lange wurde am 21. August 1853 in Planschwitz geboren. 1867 kam er an die Königliche Bauschule in Dresden und machte zeitgleich eine Maurerausbildung. 1870 besuchte Lange die Lehranstalt für gewerbliche Kunst. Ab 1871 arbeitete Paul Lange fünf Jahre in Wien in den Architekturbüros von Emil von Förster und war am Ringtheater beteiligt.

1876 ging Lange nach Paris und kehrte dann nach Leipzig zurück. Fünf Jahre war Lange im Architekturbüro Grimm beschäftigt, bevor er sich 1885 als Architekt selbstständig machte. 1893 zog Lange in das von ihm errichtete Wohnhaus in der Konstantin-/Ecke Lutherstraße.

Paul Lange war bedeutender Kirchenbaumeister, 25 Kirchen in Leipzig und Umgebung, im Vogtland und bis in das österreichische Böhmen hinein wurden nach seinen Plänen errichtet. Etwa 40 Kirchen baute Lange um oder restaurierte sie. Paul Lange war ein Verfechter kleiner Kirchen wegen deren besserer Akustik und des stärkeren Zusammengehörigkeitsgefühls der Gemeinde. Großen Wert legte Lange auf die Innenarchitektur, wie in Leipzig u.a. in der Heilig-Kreuz-Kirche oder im Riquethaus erkennbar.

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Leipziger Persönlichkeiten – Günther Ramin

Günther Ramin

Günther Ramin

Günther Werner Hans Ramin wurde am 15. Oktober 1898 in Karlsruhe als Sohn eines Superintendenten geboren. 1900 zog die Familie nach Groß-Lichterfelde bei Berlin und 1903 nach Schkeuditz. Ab 1910 besuchte Ramin zunächst die Latina August Hermann Francke in Halle/Saale, wurde in den Thomanerchor unter Thomaskantor Gustav Schreck aufgenommen und besuchte die Thomasschule zu Leipzig.

Günther Ramin studierte auf Anraten des damaligen Thomasorganisten Karl Straube von 1914 bis 1917 am Konservatorium der Musik in Leipzig und konzentrierte sich zunächst auf das Klavierspiel. Später nahm Ramin Orgelunterricht bei Karl Straube, den Ramin auch in der Thomaskirche vertrat.

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Leipziger Persönlichkeiten – Werner Stein

Werner Stein

Werner Stein

Ludwig Wilhelm Werner Stein wurde am 10. Januar 1855 in Braunschweig als Sohn eines Korbmachers geboren. Seine Ausbildung erhielt Stein von 1873 bis 1875 an der Kunstgewerbeschule Nürnberg unter Melchior zur Strassen und von 1875 bis 1879 bei Johannes Schilling in Dresden. Als Schillings Schüler war Werner Stein an der Ausführung des Niederwalddenkmals bei Rüdesheim am Rhein beteiligt. 1879 erhielt Stein eine Professur als Lehrer für Modellieren an der Leipziger Gewerbeschule.

1902 kaufte Werner Stein ein Bauerngehöft in Streitwald im Kohrener Land, auf dem er seinen Lebensabend verbrachte. Werner Stein starb am 18. Januar 1930 in Streitwald und wurde auf dem Friedhof in Greifenhain beerdigt. In seinem Testament verfügte Stein, dass der Leipziger Künstlerverein eine Stiftung zur Unterstützung mittelloser Leipziger Kunststudenten gründete. Stein war der langjährige Vorsitzende des Leipziger Künstlervereins.
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Leipziger Persönlichkeiten – Paul Speck

Altes Rathaus Leipzig, Zwerchhäuser

Altes Rathaus Leipzig, Zwerchhäuser

Das Geburtsdatum von Paul Speck ist unbekannt, geboren wurde er wohl in Ehrenfriedersdorf, nachweisbar ist er ab 1532 in Freiberg. 1534 wurde Speck Bürger von Zwickau. Seine nachweisliche Beteiligung an der Errichtung bedeutender spätgotischer obersächsischer Hallenkirchen ist oft ungeklärt, sicher ist, dass Paul Speck maßgeblich an der Einführung und Durchsetzung der Formen der Renaissance in Sachsen in der Bau- und Bildhauerkunst beteiligt war.

Speck beherrschte mit einer großen Werkstatt für lange Jahre in weiten Teilen Sachsens den Markt, er war als Baumeister gesucht und umworben. Als Bildhauer schuf Paul Speck bedeutende Portale und Grabmale der Frührenaissance, weiterhin mehrere Kanzeln und Taufsteine. Als Baumeister errichtete er einige bedeutende Profanbauten. Speck war auch gesuchter Fachmann für Festungs- und Brückenbauten.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Kuhnau

Johann Kuhnau

Johann Kuhnau

Johann Kuhnau wurde am 6. April 1660 in Geising im Erzgebirge geboren. Seine Familie stammte aus Böhmen, welches der Großvater wegen der Gegenreformation verlassen musste. Drei Söhne der Familie Kuhnau wurden Musiker – außer Johann waren dies der älteste Sohn Andreas Kuhnau (1657 bis 1721), der als Kantor in Weesenstein, Groitzsch und St. Annaberg tätig war, und Gottfried Kuhnau (1674 bis 1736), der Kantor in Johanngeorgenstadt wurde.

1682 siedelte Kuhnau nach Leipzig über zum Studium der Rechtswissenschaft. Johann Kuhnau bewarb sich um die Organistenstelle an der Thomaskirche, wurde aber zunächst abgelehnt. Die Stele bekam Gottfried Kühnel, nach dessen Tod 1684 entschied sich der Leipziger Stadtrat für Kuhnau. Grund dafür war, dass Kuhnau anlässlich der Rückkehr von Kurfürst Johann Georg III. von Sachsen aus der Schlacht bei Wien gegen die Türken im Herbst 1683 ein mehrchöriges, allegorisches Dramma per musica komponiert und als Freiluftmusik aufgeführt hatte.

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Leipziger Persönlichkeiten – Hermann Gordian Landwehr

Wahren, Kath. Pfarr- und Klosterkirche St. Albert

Wahren, Kath. Pfarr- und Klosterkirche St. Albert

Pater Gordian Landwehr, Geburtsname Hermann Landwehr, wurde am 30. Dezember 1912 in Lohne (Oldenburg) geboren. Das vierte von insgesamt zwölf Kindern eines Gemischtwarenhändlers stammte aus einem dem Katholizismus eng verbundenen Elternhaus. Im Alter von 13 Jahren wechselte Landwehr von der Volksschule an die von Dominikanern geleitete Ordens- und Missionsschule St. Josef in Vechta bei Oldenburg.

1932 trat Gordian Landwehr in Warburg (Westfalen) dem Dominikanerorden bei, studierte Theologie und legte im Mai 1936 die Ewigen Gelübde ab. 1938 wurde Landwehr zum Priester geweiht. Ab 1941 musste Gordian Landwehr als Sanitätssoldat in der Wehrmacht dienen und war bis zum Kriegsende an der Ostfront eingesetzt. Gordian Landwehr erkannt früh, dass sich Soldaten der Wehrmacht vieler Kriegsverbrechen in der Sowjetunion schuldig machten, in seiner Autobiografie berichtete er von Massenmorden an Juden und davon, dass seine Sanitätseinheit jüdische Bedienstete nicht an die SS ausgeliefert habe.
Trotzdem haderte Landwehr mit sich, dass er nicht genug Mut aufgebracht habe, um mehr Menschen vor dem Zugriff der Nazis zu schützen. Gordian Landwehr lernte die russische Sprache und feierte in Minsk und Umgebung öfters Gottesdienste für die einheimischen Katholiken – von der Wehrmacht eigentlich streng verboten.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Gottfried Körner

Johann Gottfried Körner

Johann Gottfried Körner

Johann Gottfried Körner wurde am 16. September 1726 in Weimar geboren. Der Sohn des Geistlichen an der St.-Peter-und-Paul-Kirche in Weimar besuchte das Gymnasium in Weimar und studierte ab 1743 an der Universität Leipzig. 1748 wurde Körner Vesperprediger an der Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig, 1749 Kachet, 1752 Subdiakon der Thomaskirche und am 1. Januar 1756 Subdiakon der Nikolaikirche.

1761 trat Johann Gottfried Körner das Amt des Diakons an der Nikolaikirche an, 1775 das Amt des Archidiakon an der Thomaskirche. 1776 wurde Körner erster Pastor an der Thomaskirche, Superintendent, ordentlicher Professor der Theologie an der Leipziger Hochschule und Beisitzer im Leipziger Konsistorium. 1782 erlangte Johann Gottfried Körner die Domherrenwürde des Hochstifts in Meißen. Er war der Vater des Juristen Christian Gottfried Körner.

Johann Gottfried Körner starb am 4. Januar 1785 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gottfried_K%C3%B6rner#/media/Datei:K%C3%B6rner,_Johann_Gottfried_(1726-1785).jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Theodor Kösser

Hauptportal der Mädler-Passage Leipzig

Hauptportal der Mädler-Passage Leipzig

Theodor Kösser wurde am 2. Januar 1854 in Nerchau geboren. Kösser studierte an der Technischen Hochschule Stuttgart und der Technischen Hochschule Dresden und arbeitete von 1881 bis 1885 als Bürochef im Atelier des Leipziger Architekten Arwed Roßbach. Theodor Kösser war beteiligt an den Entwürfen für das Augusteum und für die Universitätsbibliothek Albertina.

1885 ließ sich Theodor Kösser als selbstständiger Architekt in Leipzig nieder und errang Preise bei Wettbewerben, z.B. für die Rathaus-Neubauten in Stuttgart und Hannover. 1902 bis 1906 baute Kösser nach Skizzen Roßbachs das Landgericht Leipzig (heute Amtsgericht Leipzig). Sein bedeutendstes Werk ist der Bau der Mädler-Passage, einer der bedeutendsten deutschen Passagenbauten aus der Spätzeit dieses Bautyps.

Theodor Kösser starb am 29. Juni 1929 in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Jakob Köhler

Die Thomaskirche im Jahr 1749

Die Thomaskirche im Jahr 1749

Jakob Köhler wurde 1449 in Leipzig geboren. 1460 bis 1469 studierte Köhler an der Universität Leipzig und wurde 1476 Magister an der Philosophischen Fakultät. Jakob Köhler wirkte als Pfarrer an der Thomaskirche, 1493 wurde er zum Probst des Augustiner-Chorherrenstiftes gewählt.

In seiner Amtszeit wurde der Neubau der Thomaskirche geweiht. Köhler gelang ein Neubau für die Juristen, so dass der Lehrbetrieb in der Thomaskirche abgeschafft werden konnte. 1516 legte Jakob Köhler den Grundstein für den Neubau des Schiffs der Nikolaikirche.

Jakob Köhler starb 1519 in Leipzig.

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Bildquelle: Thomaskirche_Leipzig_(1749)_Foto_H.-P.Haack_bearbeitet

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Michael Senckeisen

Nikolaikirche in Leipzig

Nikolaikirche in Leipzig

Johann Michael Senckeisen wurde 1652 in Leipzig geboren. Der Sohn eines Tischlermeisters machte 1693 auf sich aufmerksam mit einem Röhrwasserplan und einem Entwurf für den Neubau der Barfüßerkirche, der späteren Matthäikirche und wurde Obervogt.

Als Obervogt war Senckeisen der oberste Baubeamte in Leipzig, unterstand dem Rat der Stadt und war für die eigentlichen Bauvorhaben zuständig. Johann Michael Senckeisen schuf 1712 den Brunnen am Neumarkt (nicht erhalten) sowie die Kapelle des Jacobshospitals vor dem Ranstädter Tor (nicht erhalten). Sein bleibendes Werk in Leipzig ist der barocke Mittelturm der Nikolaikirche, den Senckeisen 1730 und 1734 entwarf und der bis heute der höchste Kirchturm in der Leipziger Innenstadt ist.

Johann Michael Senckeisen starb am 19. Dezember 1742 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gottfried_Seume#/media/Datei:SeumeJG.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Nikolaus Selnecker

Nikolaus Selnecker

Nikolaus Selnecker

Nikolaus Selnecker, auch: Sellenecker, Nicolaus Selneccer; wurde am 6. Dezember 1530 in Hersbruck geboren. Der Sohn eines Stadtschreibers und Notars wuchs seit 1534 in Nürnberg auf. Früh wandte sich Selnecker der Musik zu und wurde 1542 Organist an der Nürnberger Burgkapelle.

Im April 1550 begann Nikolaus Selnecker sein Studium an der Universität Wittenberg. Die Freundschaft seines Vaters mit Philipp Melanchthon öffnete Selnecker das Haus des Präzeptors.

Auf Empfehlung Melanchthons wurde Nikolaus Selnecker 1557 als dritte Hofprediger nach Dresden von Kurfürst August von Sachsen berufen. 1559 übernahm Selnecker zusätzlich die Leitung der Hofkapelle und am 14. Februar 1560 wurde er auch Erzieher des Kurprinzen Alexander. 1564 rügte Nikolaus Selnecker die Jagdleidenschaft des Kurfürsten und konnte nur durch eine Aufgabe seines Amts einen ehrenvollen Abschied erreichen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Carl Seffner

Carl Seffner

Carl Seffner

Carl Ludwig Seffner wurde am 19. Juni 1861 in Leipzig geboren. Der Sohn eines Schuhmachers ließ sich zunächst als Lithograph ausbilden. Anschließend studierte Seffner an der Leipziger Kunstakademie bei Melchior zur Strassen. Carl Seffner ging kurze Zeit nach Berlin und hielt sich von 1886 bis 1888 in Italien und Paris auf. 1889 kehrte er nach Leipzig zurück und widmete sich überwiegend der Porträtbildnerei. Von 1889 bis 1893 führte Seffner für die Universität Leipzig die Marmorbüsten von Anton Springer, Carl Thiersch, Bernhard Windscheid und Carl Ludwig aus.

1895 wurde beim Umbau der Leipziger Johanniskirche das mutmaßliche Grab von Johann Sebastian Bach geöffnet. Der Anatom Wilhelm His ordnete den gefundenen Schädel Johann Sebastian Bach zu. His und Seffner rekonstruierten den Schädel anatomisch. Seine Verdienste in der bildhaften Rekonstruktion brachten Carl Seffner 1909 die medizinische Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig ein.

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Leipziger Persönlichkeiten – Glockengießerfamilie Jauck

Jaucksche Glocken auf der Sächsisch-Thüringischen Industrie- und Gewerbeausstellung Leipzig 1897

Jaucksche Glocken auf der Sächsisch-Thüringischen Industrie- und Gewerbeausstellung Leipzig 1897

1796 eröffnete der aus Nürnberg gekommen Andreas Jauck am Kautz (Markthallenstraße) eine Werkstatt und führte den Glockenguss in Leipzig mit seinem Sohn zum Aufschwung. 1835 übernahm sein Sohn Gustav Jauck die Gießerei in der Holzgasse, ab 1864 heute Sternwartenstraße. Die abzweigende Straße erhielt den Namen Glockenstraße. 1835 übernahm die Stadt Leipzig die Gießerei, die von nun an Ratsglockengießerei führte.

Bis zum Jahr 1883 kamen aus dieser Werkstatt 755 größere Kirchenglocken, darunter auch ein Viergeläute für die Nikolaikirche in Leipzig. 1903 goss die Familie Jauck die Glocken für die Taborkirche in Kleinzschocher.

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Leipziger Persönlichkeiten – Paul Homeyer

Altes Gewandhaus zu Leipzig

Altes Gewandhaus zu Leipzig

Paul Homeyer wurde am 26. Oktober 1853 in Osterode am Harz geboren. Bei seinem Vater, dem Organisten Heinrich Homeyer, und seinem Großvater Johann Joseph Adam Homeyer, Organist an St. Cyriakus in Duderstadt, nahm Paul Homeyer früh Musikunterricht. Er besuchte das Gymnasium in Hildesheim, studierte in Göttingen und am Konservatorium in Leipzig.

1881 nahm Homeyer seine Tätigkeit im Riedelverein in Leipzig als Organist auf, auch für den Bachverein war er als Organist tätig. Am Gewandhaus in Leipzig spielte Paul Homeyer bei Konzerten seit 1884 an der Orgel und war ab 1885 Organist an der Synagoge.

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Leipziger Persönlichkeiten – Wilhelm His

Wilhelm His

Wilhelm His

Wilhelm His wurde am 9. Juli 1831 in Basel geboren. His studierte Medizin in Basel, Bern, Würzburg, Prag und Wien. 1872 wurde His an die Universität Leipzig berufen. Unter seiner Leitung wurde 1875 das Anatomische Institut eröffnet. 1882/1883 war His Rektor der Universität Leipzig.

1894 wurden bei Bauarbeiten an der Johanniskirche in Leipzig die Gebeine von Johann Sebastian Bach gefunden. Wilhelm His rekonstruierte des Schädel Bachs anatomisch. Nach dieser Schädelrekonstruktion wurde das Bachdenkmal auf dem Thomaskirchof von Carl Seffner geschaffen.

Wilhelm His starb am 2. Mai 1904 in Leipzig.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6b/Wilhelm_His.jpeg

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Adam Hiller

Johann Adam Hiller

Johann Adam Hiller

Johann Adam Hiller, bis 1763 Hüller, wurde am 25. Dezember 1728 in Wendisch Ossig, bei Görlitz geboren. Hiller besuchte bis 1745 das Gymnasium in Görlitz, lernte Klavier und Generalbass an der Kreuzschule in Dresden. 1751 kam Johann Adam Hiller nach Leipzig und begann ein Jurastudium an der Universität Leipzig. 1754 wurde er Hauslehrer bei Graf Heinrich von Brühl, mit dem er 1758 erneut nach Leipzig ging.

1759 begründete Hiller die Musikzeitschrift „Der musikalische Zeitvertreib“, laut Brockhaus-Enzyklopädie von 1831 die „erste praktisch-musikalische Zeitschrift Teutschlands“. 1763 nahm Hiller die Tradition des 1743 von Buchhändler Johann Friedrich Gleditsch gegründeten und seit 1756 infolge des Siebenjährigen Krieges eingestellten Leipziger Großen Konzerts wieder auf.

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Leipziger Persönlichkeiten – Robert Schumann

Robert Schumann

Robert Schumann Zeichnung von Adolph von Menzel

Robert Schumann wurde am 8. Juni 1810 in Zwickau geboren. Der Sohn eines Verlagsbuchhändlers studierte an den Universitäten Leipzig und Heidelberg Rechtswissenschaften. Sein Interesse galt aber mehr der Musik und so begann Schumann 1830 ein Musikstudium. Friedrich Wieck verpflichtete sich, Robert Schumann zu einem bedeutenden Pianisten auszubilden.

Durch übermäßiges Üben zog sich Robert Schumann eine Verletzung der rechten Hand zu, die seine Karriere beendete. Robert Schumann wohnte in Leipzig in der Wohnung von Friedrich Wieck mit dessen Tochter Clara.

In Leipzig traf sich Robert Schumann mit gleichgesinnten Musikern, den Davidsbündlern, im Haus zum Arabischen Coffeebaum. Nachdem sich Robert Schumann immer mehr für Clara Wieck interessierte, verschlechterte sich das Verhältnis zu Friedrich Wieck und auch das kompositorische Schaffen Schumanns wurde beeinträchtigt. Robert Schumann und Clara Wieck wollten heiraten, was Friedrich Wieck verhindern wollte. Robert und Clara klagen ihre Hochzeit ein und gewinnen 1840 den Prozess, woraufhin Friedrich Wieck Leipzig verließ. Die Trauung wurde in der Kirche in Schönefeld vollzogen.

Schumann-Haus Leipzig

Schumann-Haus Leipzig

Robert und Clara Schumann bezogen eine Wohnung in der Inselstraße (heute Schumann-Haus). In Leipzig schuf Robert Schumann über 100 Lieder und Kammermusik sowie sinfonische Dichtungen. Felix Mendelssohn-Bartholdy förderte Robert Schumann durch die Aufführung seiner 1. Sinfonie op. 38 im Jahr 1841. 1843 wurde Robert Schumann durch Mendelssohn-Bartholdy als Lehrer am Konservatorium Leipzig verpflichtet.

Nach ausgedehnten Konzertreisen mit seiner Frau Clara gab Robert Schumann am 8. Dezember 1844 in Leipzig sein Abschiedskonzert. Seine Bemühungen um die Stelle des Musikdirektors am Leipziger Gewandhaus blieb erfolglos. Die Familie Schumann ging nach Dresden.

Am 14. März 1853 trat Robert Schumann zum letzten Mal in Leipzig auf und dirigierte ein Konzert des Gewandhausorchesters.

Robert Schumann starb am 29. Juli 1859 in Endenich. Im Wohnhaus von Robert und Clara Schumann in der Inselstraße 18 befindet sich heute eine Ausstellung. An der Feldseite der Motritzbastei steht ein Denkmal für Robert Schumann.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3e/Portrait_of_Robert_Schumann.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Gustav Schreck

Gustav Schreck

Gustav Schreck

Gustav Ernst Schreck wurde am 8. September 1849 in Zeulenroda geboren. Seine musikalischen Fähigkeiten wurden durch Klavierunterricht früh gefördert. Von 1863 bis 1867 besuchte Schreck das Lehrerseminar in Greiz und wurde Präfekt des Schülersingechores. Nach Abschluss seiner Ausbildung war Gustav Schreck vorübergehend als Dorfschullehrer in Gommla und Remptendorf tätig. 1868 zog Schreck nach Leipzig und studierte am Konservatorium in Leipzig Musik, unter anderem bei dem Thomaskantor Ernst Friedrich Richter.

1870 folgte Gustav Schreck seinem Bruder nach Wyborg in Finnland und unterrichtete dort als Musiklehrer vier Jahre am deutschen Gymnasium. 1874 kehrte Schreck als freischaffender Komponist und Musiker nach Leipzig zurück.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Gottfried Schicht

Johann Gottfried Schicht

Johann Gottfried Schicht

Johann Gottfried Schicht wurde am 29. September 1753 in Reichenau (Sachsen) geboren. Ab 1776 studierte Schicht Rechtswissenschaft an der Universität Leipzig. Er wirkte als Begleiter und Violinist in den von Johann Adam Hiller veranstalteten Konzerten, später auch im Leipziger Gewandhaus mit.

Im Jahr 1785 übernahm Johann Gottfried Schicht die Stelle des Gewandhauskapellmeisters. Schicht war zudem Musikdirektor der Neukirche (Matthäikirche) und 1802 Mitbegründer und erster Direktor der Leipziger Singakademie, die der erste gemischte Laienchor der Stadt war und zudem die zweitälteste Singakademie nach der Sing-Akademie zu Berlin. Die Stelle des Gewandhauskapellmeisters hatte er bis 1810 inne. Danach war Schicht bis zu seinem Tod Thomaskantor. Einer seiner Schüler war der Komponist Carl Gottlieb Hering.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Caspar Sandtmann

Statue auf der Alten Handelsbörse in Leipzig von Johann Caspar Sandtmann

Statue auf der Alten Handelsbörse in Leipzig von Johann Caspar Sandtmann

Johann Caspar Sandtmann wurde am 17. Mai 1642 in Kassel geboren. 1667 kam Sandtmann nach Leipzig und wurde 1668 Mitglied der Malerinnung.

Johann Caspar Sandtmann schuf 1667/1668 den Taufstein für die Nikolaikirche (verschollen), fertigte Büsten und Epitaphe für die Paulinerkirche und die Kirche in Kleinzschocher, einen Neptunbrunnen vor der Alten Handelsbörse (nicht erhalten), die Statuen auf der Alten Handelsbörse am Naschmarkt, den Fürstenstuhl in der Thomaskirche und war beteiligt an der Ausschmückung der Kirchen in Großzschocher und Belgershain.

Johann Caspar Sandtmann starb am 14. April 1665 in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Franz Schlobach

Franz Schlobach

Franz Schlobach

Franz Schlobach wurde am 28. Februar 1824 in Düben geboren 1832 zog die Familie Schlobach von Düben nach Leipzig. Die Eltern waren zuerst Pächter, ab 1845 Eigentümer der Thomasmühle gegenüber der Thomaskirche. Nach seinem Schulabschluss 1838 absolvierte Franz Schlobach eine kaufmännische Lehre in einem Indigo- und Farbwarengeschäft in Leipzig. 1846 übernahm er die seit dem 13. Jahrhundert bestehende Getreide- und Ölmühle in Böhlitz Ehrenberg.

Ende 1846 wandelte Franz Schlobach den Mühlenbetrieb in ein Furnierschneidegeschäft mit Handel von Furnierhölzern unter dem Firmennamen „Franz Schlobach Furnier- und Sägewerke“ um und löste damit den industriellen Aufschwung in Böhlitz-Ehrenberg aus. Bereits um 1860 war das Schlobach’sche Furnier- und Sägewerk eines der größten Deutschlands, das die bestgeschnittenen Furniere herstellte. Von 1878 bis 1883 war Schlobach Gemeindevorstand in Böhlitz-Ehrenberg.

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Leipziger Persönlichkeiten – David Schatz

Schloss Knauthain

Schloss Knauthain

David Schatz wurde 1667 oder 1668 in Dresden geboren. Schatz stammte aus armen Verhältnissen und erlernte in Dresden den Beruf des Gärtners. David Schatz gehörte zum Kreis um Matthäus Daniel Pöppelmann und pflegte gute Beziehungen zum sächsischen Hof Augusts des Starken.

Im Jahr 1700 kam David Schatz, möglicherweise auf Wunsch der Gebrüder Caspar und Georg Bose, nach Leipzig. Hier setzte Schatz sich als einer der führenden Leipziger Architekten des Barocks durch, gehörte jedoch nicht der Maurerinnung an. Im Gegensatz zu seinen zeitgenössischen Baumeistern in Leipzig arbeite David Schatz nicht nur in Leipzig und dessen Umgebung, sondern im gesamten mitteldeutschen Raum. David Schatz ließ sich von in Leipzig bereits wirkenden und anerkannten Baumeister Gregor Fuchs und Christian Döring nicht beeinflussen und entwickelte seinen eigenen Baustil.

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Leipziger Persönlichkeiten – Elias Gottlob Haußmann

Elias Gottlob Haußmann, Gemälde von Johann Sebastian Bach

Elias Gottlob Haußmann, Gemälde von Johann Sebastian Bach

Elias Gottlob Haußmann wurde 1695 in Gera geboren. Zunächst bei seinem Vater, fürstlich hessischer Hofmaler Elias Haußmann, ausgebildet, ging Haußmann 1717 in den Dienst des Landgrafen Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt als Hofmaler. Der Landgraf ermöglichte Elias Gottlob Haußmann eine Studienreise durch Deutschland.

Ab 1720 war Haußmann offizieller Porträtmaler der Stadt Leipzig, verließ Leipzig aber 1722, vermutlich wegen Differenzen mit der Malerinnung. 1723 wurde Elias Gottlob Haußmann in Dresden zum königlich-polnischen und kurfürstlich-sächsischen Hofmaler ernannt. 1725 kehrte Haußmann nach Leipzig zurück und übernahm 1726 von seinen Vorgängern die Darstellung Leipziger Bürger mit dem Bildnis des Kramermeisters Johann Heinrich Linke.

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Leipziger Persönlichkeiten – Markus Gläser

Gedenksäule auf dem Nikolaikirchhof in Leipzig

Gedenksäule auf dem Nikolaikirchhof in Leipzig

Markus Gläser wurde am 28. Januar 1960 in Leipzig geboren. Neben seiner Ausbildung als Former und Gießer besuchte Gläser die Abendakademie der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und studierte 1981 bis 1988 Bildhauerei/Plastik an der Burg Giebichenstein in Halle/Saale.

Neben bildhauerischen Arbeiten befasste sich Gläser mit der Restaurierung Leipziger Baudenkmäler. Er schuf u.a. die Kopien der Fechterfiguren auf den Nikischplatz, die an den Großboseschen Garten erinnern, weiterhin die Figuren am Messehaus Petershof, die von den Nazis entfernt wurden, den Fassadenschmuck am Haus „Zum Grönländer“ und am Neuen Rathaus, die Kopie des Connewitzer Kreuzes sowie die Harkort- und List-Büsten im Leipziger Hauptbahnhof.

Markus Gläser war beteiligt am Barockgartendenkmal in der Westvorstadt, er schuf die heutige Plastik auf dem Villersbrunnen vor dem Ringmessehaus, die Gedenksäule auf dem Nikolaikirchhof und die Kopie des Merkurs am Romanushaus. Für den Begründer der Psychologie in Leipzig, Wilhelm Wundt, schuf Markus Gläser eine Gedenktafel am Seminargebäude der Universität Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Carl Friedrich Goerdeler

Goerdeler-Denkmal Leipzig

Goerdeler-Denkmal Leipzig

Carl Friedrich Goerdeler wurde am 31. Juli 1884 in Schneidemühl, Provinz Posen, geboren. Der Sohn aus einer preußischen Beamtenfamilie ging 1911 in die Kommunalpolitik und war von 1930 bis 1937 Oberbürgermeister von Leipzig. In den 1920er Jahren war Goerdeler mehrfach als Reichskanzler im Gespräch. 1931/32 und 1934/35 hatte er das Amt des Reichskommissars für Preisüberwachung inne.

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Leipziger Persönlichkeiten – Albert Geutebrück

Albert Geutebrück

Albert Geutebrück

Albert Geutebrück wurde am 6. Januar 1801 in Gotha geboren. Die Familie eines Gothaer Kammerrentmeisters zog 1804 nach Altenburg. 1818 schrieb sich Geutebrück an der Universität Leipzig zum Jura- und Philosophiestudium ein, folgte aber kurz darauf seinen künstlerischen Neigungen und lernte an der Leipziger Kunstakademie. 1823 trat Albert Geutebrück die Nachfolge seines Lehrers Carl August Benjamin Siegel an. 1823 wurde Geutebrück Lehrer und Leiter der Abteilung für Baukunst an der Leipziger Kunstakademie, der späteren Königlich-Sächsischen Baugewerkenschule.

Augusteum und Paulinerkirche vor 1890

Augusteum und Paulinerkirche vor 1890

Albert Geutebrück war außerdem Universitätsbaumeister und zeitweise von 1827 bis 1848 Stadtbaudirektor in Leipzig. Sein erstes Bauwerk in Leipzig schuf Albert Geutebrück im Auftrag von Johann Heinrich Sander an der Stelle der 1825 abgerissenen Rannischen Badestube, nach dem einstigen Vorbesitzer des Geländes im 16. Jahrhundert, Tiburtius Blumenberg, Haus Großer Blumenberg genannt (1832 fertiggestellt). Auffällig ist die Ähnlichkeit des Hauses mit dem Entwurf Geutebrücks für das ein paar Jahre später vollendete Augusteum der Universität Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Kurt Thomas

Kurt Thomas

Kurt Thomas

Kurt Thomas wurde am 25. Mai 1904 in Tönning geboren. In Lennep im Bergischen Land besuchte Thomas von 1913 bis 1922 das Röntgen-Gymnasium und studierte anschließend an der Universität Leipzig Rechtswissenschaften und Musik. Nach seinem Studium arbeitete Kurt Thomas als Dozent für Musiktheorie am Landeskonservatorium der Musik zu Leipzig. 1927 erhielt Thomas für sein Opus 1 „Messe in a-Moll“ den Beethovenpreis der Preußischen Akademie der Künste.

1928 wurde Kurt Thomas Kompositionslehrer und Leiter der Kantorei des Kirchenmusikalischen Instituts Leipzig. 1934 bis 1939 war Thomas Professor für Chorleitung an der Akademischen Hochschule für Musik in Berlin.

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Leipziger Persönlichkeiten – Christian Fürchtegott Gellert

Christian Fürchtegott Gellert

Christian Fürchtegott Gellert

Christian Fürchtegott Gellert wurde am 4. Juli 1715 in Hainichen geboren. Als fünfter Sohn einer Pastorenfamilie wuchs Gellert in ärmlichen Verhältnissen auf. Ab 1729 besuchte er die Fürstenschule St. Afra in Meißen.

1734 kam Christian Fürchtegott Gellert an die Universität Leipzig zum Studium der Theologie und Philosophie. 1739 musste er das Studium aus Geldmangel für ein Jahr unterbrechen. Sein ein erster Versuch, als Prediger aufzutreten, scheiterte an seiner Schüchternheit. Gellert hielt sich mit Privatstunden und der Erziehung junger Adliger über Wasser und machte sich mit französischer und englischer Literatur vertraut. 1744 konnte Gellert sein Studium abschließen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Tetzel

Johann Tetzel

Johann Tetzel

Johann Tetzel (auch Johannes Tetzel) wurde um 1455 in Pirna oder Leipzig geboren. 1482 begann Tetzel ein Theologiestudium in Leipzig und nannte sich Johannes Tezelius de Lipsia. 1489 trat Johann Tetzel in das Dominikanerkloster St. Pauli in Leipzig ein. Er wirkte zunächst als Prediger und als theologischer Lehrer am Ordensstudium.

1504 begann Tetzel seine Tätigkeit im Ablasshandel zunächst für den Deutschen Ritterorden und war nach einer kurzen Amtszeit als Prior in Glogau von 1505 bis 1510 als Ablassprediger in Sachsen unterwegs. Nachdem ihm ein unsolider Lebenswandel nachgesagt wurde, ging Tetzel vermutlich in den süddeutschen Raum. Behauptungen Martin Luthers, Tetzel sein in Innsbruck gewesen und wurde dort wegen Ehebruchs und Spielbetrugs zum Tode durch Ertränken verurteilt, stimmen nicht.

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Leipziger Persönlichkeiten – Christian Thomasius

Christian Thomasius

Christian Thomasius

Christian Thomasius wurde am 1. Januar 1655 in Leipzig geboren als Sohn des Philosophen Jakob Thomasius, Lehrer von Gottfried Wilhelm Leibniz. 1669 nahm Thomasius sein Studium der Philosophie an der Universität Leipzig auf. 1675 ging Christian Thomasius an die Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).

1679 kam Thomasius zurück nach Leipzig und arbeitete vorwiegend als Anwalt. Wohl vor allem das Studium von Pufendorfs „Apologia pro se et suo libro“ aus dem Jahr 1674 bewirkte bei Christian Thomasius eine völlige Abkehr von seinen bisherigen Auffassungen, insbesondere vom orthodoxen Naturrecht. So stellte er etwa in der 1685 veröffentlichten Schrift „De Crimine Bigamiae“ die Bigamie nach äußerstem Naturrecht als erlaubt hin.

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Leipziger Persönlichkeiten – Sebastian Fröschel

Sebastian Fröschel

Sebastian Fröschel

Sebastian Fröschel wurde am 24. Februar in Amberg/Oberpfalz geboren. Ab 1514 studierte Fröschel in Leipzig. Im Sommer 1519 war Sebastian Fröschel Augenzeuge der Leipziger Disputation zwischen Martin Luther und Dr. Johannes Eck. Dieses Ereignis war für den weiteren Lebensweg Fröschels prägend.

1521 erhielt Sebastian Fröschel die Priesterweihe, geriet wegen seiner reformationsfreundlichen Überzeugungen schnell in Konflikte. Im November 1522 ging Fröschel nach Wittenberg und bewegte sich im Umfeld von Martin Luther.

In seiner Schrift „Fortgesetzte Sammlung an alten und neuen theologischen Sachen“ berichtete Sebastian Fröschel von den Überlegungen, Entscheidungen und Vorgängen um Luthers Reform des Gottesdienstes, an denen auch Fröschel beteiligt war.

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Leipziger Persönlichkeiten – Georg Philipp Telemann

Georg Philipp Telemann

Georg Philipp Telemann

Georg Philipp Telemann wurde am 14. März 1681 in Magdeburg geboren. Bereits im Alter von 13 Jahren begann Telemann zu komponieren, esuchte das Andreanum in Hildesheim und studierte an der Universität Leipzig Jura. Seine Liebe galt aber weiterhin der Musik.

Eine seiner Kompositionen wurde dem Thomanerchor in Leipzig zugespielt und so beauftragte Bürgermeister Franz Conrad Romanus Georg Philipp Telemann, für den Chor zu komponieren, sehr zum Verdruss des Thomaskantors Johann Kuhnau.

Georg Philipp Telemann versammelte musikalische Studenten um sich, gründete 1703 ein Collegium musicum in Leipzig und trat im Haus Markt 1 (heute Nr. 16, nicht erhalten) auf. Telemann erhielt die Stelle eines Musikdirektors an der Neukirche (Matthäikirche) und komponierte für die Leipziger Oper mehrere Stücke. Als Tenor sang er einige Partien selbst. In Leipzig entstanden u.a. die Opern „Der Lachende Democritius“ und „Ferdinand und Isabella“. 1704 wechselte Georg Philipp Telemann an den Sorauer Hof und wurde der zu Lebzeiten berühmteste Komponist des Spätbarocks.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Gregor Fuchs

Romanushaus am Brühl in Leipzig

Romanushaus am Brühl in Leipzig

Johann Gregor Fuchs wurde 1650 vermutlich in Ortrand geboren. Über sein frühes Leben ist wenig bekannt. Vermutlich erhielt er seine bauhandwerkliche Ausbildung in Dresden. 1679 wurde Fuchs Bürger der Stadt Dresden, 1692 sächsischer Hofbaumeister und Landwerkmeister. Über die Arbeiten von Johann Gregor Fuchs in Dresden ist wenig bekannt. Es wird vermutet, dass er spätestens seit den 1690er Jahren zu den etablierten Baumeistern der Stadt zählte.

Seine guten Beziehungen zum Dresdener Hof und sein Netzwerk zu Handwerkern, Baumeistern und Architekten nutzten Fuchs sein Leben lang. Am 6. Dezember 1700 wurde Johann Gregor Fuchs vom Rat der Stadt Leipzig zum Ratsmaurermeister gewählt – ein Wunsch des Kurfürsten Friedrich August I.. August der Starke beabsichtigte, seinen Einfluss in der Handelsstadt Leipzig zu vergrößern und das Leipziger Stadtbild nach dem Vorbild Dresdens zu gestalten.

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Leipziger Persönlichkeiten – Christian Führer

Nikolaikirche in Leipzig

Nikolaikirche in Leipzig

Christian Führer wurde am 5. März 1943 in Leipzig geboren. Nach dem Studium der Theologie in Leipzig war Führer Pfarrer in Sachsen und wurde 1980 als Pfarrer an die Nikolaikirche in Leipzig berufen. Mit der Kirchgemeinde entwickelte Christian Führer das Konzept einer offenen Stadtkirche – „Nikolaikirche – offen für alle“. Ab 1982 fanden in der Nikolaikirche in Leipzig die ökumenischen Montagsgebete statt, Christian Führer war Förderer und Begleiter der Friedensgebete, die sich im Herbst 1989 zum Ausgangspunkt der Montagsdemonstrationen in Leipzig entwickelten.

Die Montagsgebete wurde in den 1980er Jahren zum Treffpunkt der Ausreisewilligen aus der DDR. Am 19. Februar 1988 sprach Christian Führer vor ca. 600 Antragstellern der Ausreise über „Leben und Bleiben in der DDR“.

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Leipziger Persönlichkeiten – Werner Fabricius

Werner Fabricius

Werner Fabricius

Werner Fabricius wurde am 10. April 1633 in Itzehoe geboren. Der Sohn eine Flensburger Organisten erhielt bei seinem Vater eine musikalische Ausbildung und vervollkommnete diese in Hamburg. 1650 kam Fabricius an die Universität Leipzig und arbeitet später als Advokat.

1656 übertrug die Universität Leipzig ihm die musikalische Leitung an der Paulinerkirche – Fabricius war damit erster Leipziger Universitätsmusikdirektor. Seine Bewerbung um das Amt des Thomaskantors 1657 wurde nicht berücksichtigt. 1658 betraute der Rat der Stadt Leipzig Fabricius mit dem Orgeldienst in der Nikolaikirche.

Werner Fabricius starb am 9. Januar 1679 in Leipzig.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c2/Ph_Kilian_-_Werner_Fabricius_%28Kupferstich_nach_1670%29.jpg

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Grabmal der Familie Seyfferth an der Lutherkirche in Leipzig (Zentrum-West, Stadt Leipzig)

Grabmal der Familie Seyfferth an der Lutherkirche in Leipzig

Das Zentrum-West ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-West schließt sich westlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Thomaskirche, Elsterbecken, Johannapark und Sportforum Leipzig.
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Leipziger Persönlichkeiten – Michael Fischer-Art

Fischer-Art-Haus Leipzig

Fischer-Art-Haus Leipzig

Michael Fischer wurde am 13. März 1969 in Leipzig geboren. Nach seiner Lehre als Maurer und Maler arbeitete er als Hausmeister und Krankenpfleger in der Psychiatrie, bevor er 1992 sein Abitur nachmachte und von 1992 bis 1997 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Professor Rolf Münzner studierte und sein Diplom machte. In seinem ersten Studienjahr erhielt Michael Fischer-Art den Kunstpreis „Junge Künstler sehen ihre Stadt“ der von der Hochschule für Grafik und Buchkunst und dem Immobilienspekulanten Dr. Jürgen Schneider ausgelobt war.

Fischer-Art bezeichnet seine Arbeiten als dem „Marktwirtschaftlichen Realismus“ zugehörig, in Anlehnung an den Sozialistischen Realismus. Seine Bildsprache zeichnet sich aus durch satte Farben, große Flächen, einfache Strukturen und comicartigen Figuren, was seiner Kunst einen hohen Wiedererkennungswert verleiht. Michael Fischer-Art beschäftigt sich in seinen Werken mit politisch-gesellschaftskritischen Themen, aktuellen Ereignissen und der Geschichte der Stadt Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Gustav Adolf Fricke

Gustav Adolf Fricke

Gustav Adolf Fricke

Gustav Adolf Fricke wurde am 23. August 1822 in Leipzig geboren. Nach dem Studium der Theologie an der Universität Leipzig wirkte Fricke als Privatdozent, 1849 wurde er ordentlicher Professor der Theologie.

Nach einer Professur in Kiel war Gustav Adolf Fricke ab 1865 Oberkatechet an der Peterskirche in Leipzig und ab 1867 Professor für neutestamentliche Exegese an der Universität Leipzig. 1874 wurde Fricke Vorsitzender des Zentralverbandes des Gustav-Adolf-Vereins. 1876 wurde Gustav Adolf Fricke Pfarrer an der Peterskirche und 1890 Domherr in Meißen. 1892 verlieh ihm die Stadt Leipzig die Ehrenbürgerwürde.

Gustav Adolf Fricke starb am 30. März 1908 in Leipzig.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/d/de/Gustav_Adolf_Fricke2.JPG

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Leipziger Persönlichkeiten – Martin Luther in Leipzig

Martin Luther, Gemälde von Lucas Cranach d.Ä.

Martin Luther, Gemälde von Lucas Cranach d.Ä.

Martin Luther wurde am 10. November 1483 in Eisleben als erster des Hüttenmeisters Hans Luder und seiner Frau Margarethe Lindemann geboren. In der Lateinschule in Mansfeld lernte er Grammatik und Logik, Rhetorik und Musik. Ab Frühjahr 1497 besuchte Martin Luther ca. ein Jahr lang die Domschule in Magdeburg.

1501 schrieb sich Martin Luther an der Universität Erfurt ein. Auf Wunsch seines Vaters studierte Luther 1505 in Erfurt Jura um in die gräfliche Verwaltung eintreten und das Familienunternehmen leiten zu können. Am 2. Juli 1505 wurde Martin Luther auf dem Rückweg von einem Elternbesuch in Mansfeld bei Stotternheim von einem schweren Unwetter überrascht. In Todesangst gelobte er der heiligen Anna, er wolle Mönch werden, wenn sie ihn rette. Am 17. Juli 1505 trat er in das Kloster der Augustiner-Eremiten in Erfurt ein.

Luther begann mit dem Studium der Theologie. Auf Empfehlung von Johann von Staupitz wurde Martin Luther von der deutschen Kongregation in München am 18. Oktober 1508 nach Wittenberg versetzt. Luther war an der Universität Wittenberg Dozent und Student. Er wurde zurückberufen, traf 1509 wieder in Erfurt ein, lehrte als Sententiar in Erfurt von 1510 bis 1511 und zog danach ganz nach Wittenberg.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Friedrich Fasch

Thomaskirche und Thomasschule in Leipzig 1723

Thomaskirche und Thomasschule in Leipzig 1723

Johann Friedrich Fasch wurde am 15. April 1688 in Buttelstedt bei Weimar geboren. Er war Diskanist in der Hofkapelle in Weißenfels und kam 1701 als einer der ersten Schüler von Johann Kuhnau an die Thomasschule in Leipzig.

1708 bis 1711 studierte Fasch an der Universität Leipzig. Faschs frühes Schaffen wurde von den Kompositionen Georg Philipp Telemanns inspiriert. Das von Johann Friedrich Fasch 1708 gegründete Collegium musicum erlangte rasch Beliebtheit und brachte Fasch mit Kuhnau in Konflikt. Faschs Collegium musicum gilt als einer der Vorgänger des Großen Konzerts, des späteren Gewandhausorchesters.

1710 wurde Johann Friedrich Fasch mit der Kirchenmusik in der Universitätskirche beauftragt. 1714 ging Fasch nach Gera und Greiz und war ab 1722 Hofkapellmeister in Zerbst. Fasch war einer der Bewerber um das Amt des Thomaskantors 1722, das 1723 mit Johann Sebastian Bach besetzt wurde. Johann Friedrich Fasch, der von Bach sehr verehrt wurde, hinterließ 69 Ouvertüren, 21 Instrumentalkonzerte und 12 Messen.

Johann Friedrich Fasch starb am 5. Dezember 1758 in Zerbst.

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/41/Thomaskirche_und_-schule_1723.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Walter Ulbricht

Walter Ulbricht 1950

Walter Ulbricht 1950

Walter Ernst Paul Ulbricht wurde am 30. Juni 1893 in Leipzig als erstes Kind des Schneiders Ernst August Ulbricht und dessen Ehefrau Pauline Ida im Haus Gottschedstraße 25 geboren. In dasselbe Haus zog 1899 Gustav Stresemann als Student ein. Nach seiner Volksschulzeit erlernte Ulbricht den Beruf des Möbeltischlers.

1908 trat Ulbricht dem Arbeiterjugendbildungsverein Alt-Leipzig bei, 1912 wurde er Mitglied der SPD. Walter Ulbricht hielt Vorträge vor Jugendgruppen der SPD und übernahm ehrenamtliche Tätigkeiten beim Arbeiterbildungsinstitut sowie in der Leipziger Arbeiterjugendbewegung.

Nach Ausbruch des 1. Weltkriegs verfasste und veröffentlichte Walter Ulbricht als Mitglied des linken Flügels der SPD unter Führung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zahlreiche Flugblätter mit Aufrufen zur Beendigung des Krieges. Als Soldat war Ulbricht an der Ostfront und in Serbien und Mazedonien eingesetzt.

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Leipziger Persönlichkeiten – Nicolaus Eisenberg

Ritzzeichnung an der Glocke in Elstertrebnitz von Nicolaus Eisenberg

Ritzzeichnung an der Glocke in Elstertrebnitz von Nicolaus Eisenberg

Nicolaus Eisenberg wurde um 1420 vermutlich in Eisenberg in Thüringen geboren. Erstmals namentlich erwähnt wurde Eisenberg, als er 1446 für die Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters in Zeitz, dem er als Mönch angehörte, ein Altarbild malte, auf dessen Rückseite sein Name und das und Entstehungsjahr verzeichnet waren. Das Bild ist nicht erhalten.

Zwischen 1452 und 1482 ist Nicolaus Eisenberg in Leipzig nachweisbar und damit der älteste namentlich bekannte Maler in Leipzig. 1452 fertigte Eisenberg den Glockenschmuck für die Glocke Osianna in der Nikolaikirche. Die Ritzzeichnung einer Glocke in Elstertrebnitz unterzeichnete er mit 1460 mit „Nicolaus eysenberg moler zu Leypck hat diß“. 1643 schuf Eisenberg Wandmalereien in der Stadtkirche in Delitzsch.

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Portal der Ev.-Reformierten Kirche in Leipzig (Zentrum-Nord, Stadt Leipzig)

Portal der Ev.-Reformierten Kirche in Leipzig

Das Zentrum-Nord ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nord schließt sich nördlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Tröndlinring und Gohlis.
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Leipziger Persönlichkeiten – Hans-Wilhelm Ebeling

Thomaskirche zu Leipzig

Thomaskirche zu Leipzig

Hans-Wilhelm Ebeling wurde am 15. Januar 1934 in Parchim geboren. Sein Vater, Offizier beim Oberkommando des Heeres, fiel 1945 bei Danzig. Ebeling wuchs in Greifswald und in Calau in der Niederlausitz auf. Nach dem Abitur arbeitete Hans-Wilhelm Ebeling als Schmelzer im Eisenhüttenkombinat Ost in Eisenhüttenstadt und absolvierte von 1952 bis 1954 eine Schlosserlehre beim Reichsbahnausbesserungswerk Cottbus.

Zwischen 1954 und 1957 studierte Ebeling Maschinenbau an der Technischen Hochschule Dresden. Sein Theologiestudium absolvierte Hans-Wilhelm Ebeling von 1957 bis 1962 an der Karl-Marx-Universität Leipzig, war bis 1964 Vikar in Vetschau/Spreewald, 1964 bis 1976 Pfarrer in Lieberose und ab 1976 Pfarrer an der Thomaskirche in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Christoph Wonneberger

Lukaskirche in Volkmarsdorf

Lukaskirche in Volkmarsdorf

Christoph Wonneberger wurde am 5. März 1944 in Wiesa im Erzgebirge geboren. 1963 schloss der Sohn einer Pfarrersfamilie eine Ausbildung als Maschinenschlosser ab, besuchte das Theologische Seminar und studierte Theologie an der Universität Rostock und am Predigerkolleg in Leipzig.

1973 wurde Wonneberger in Leipzig ordiniert und wirkte bis 1977 als Pfarrer in Möckern und in Taucha. Zwischen 1977 und 1984 war Christoph Wonneberger Pfarrer an der Weinbergkirchgemeinde in Dresden, organisierte dort die wöchentlichen Friedensgebete und beriet Wehrdienstverweigerer. 1985 übernahm Wonneberger die Lukaskirchgemeidne in Volkmarsdorf, wo ab 1986 ebenfalls Friedengebete abgehalten wurden.

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Leipziger Persönlichkeiten – Georg Wünschmann

Georg Wünschmann

Georg Wünschmann

Georg Wünschmann wurde am 11. Februar 1888 in Limbach geboren. Er studierte an den Technischen Lehranstalten Chemnitz und war in Chemnitz als Bauleiter tätig.

Sein erstes Bauprojekt in Leipzig war der Bau des Wohnhauses Keilstraße 4-6, das 1904 zur Brodyer Synagoge umgebaut wurde. Nach einer Studienreise 1895 nach Italien gründete Georg Wünschmann in Leipzig ein eigenes Atelier für Architektur und Kunstgewerbe in der Ranftschen Gasse 5 (nicht erhalten). Georg Wünschmann starb am 12. Oktober 1937 in Leipzig.

Zu den Bauten, die Georg Wünschmann in Leipzig geplant hat, gehören:

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Leipziger Persönlichkeiten – Paul Wiedemann

Das Fürstenhaus in Leipzig 1895

Das Fürstenhaus in Leipzig 1895

Das Geburtsdatum von Paul Wiedemann ist nicht überliefert. Ab 1556 ist er in Leipzig nachweisbar als Polier und ab 1557 als Meister, künstlerischer Leiter und enger Mitarbeiter von Bürgermeister und Baumeister Hieronymus Lotter. Paul Wiedemann war am Bau des (Alten) Rathauses beteiligt und war verantwortlich für das Marktportal, das Tor zum großen Saal und den Pfeiferstuhl im Festsaal. Zwischen 1558 und 1568 war Wiedemann Ratsmaurer der Stadt Leipzig.

Paul Wiedemann schuf einen gesamten Komplex mit städtischen Versorgungseinrichtungen am Naschmarkt mit Fleischbänken, Brotbänken, Garküche, Salzhaus und Burgkeller (Bürgerkeller) Das Areal wurde 1906 für den Bau des Messehauses Handelshof abgerissen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Richard Tschammer

Ev.-Reformierte Kirche in Leipzig

Ev.-Reformierte Kirche in Leipzig

Richard Tschammer wurde am 6. Januar 1860 in Gera geboren. Richard Tschammer betrieb gemeinsam mit Georg Weidenbach in Leipzig das Architekturbüro „Weidenbach und Tschammer“. Nach der Trennung von Georg Weidenbach arbeitete Tschammer seit 1920 mit Arno Caroli zusammen.

Richard Tschammer starb am 11. Dezember 1929 in Leipzig. Zu den den Bauten, die Richard Tschammer bis 1916 gemeinsam mit Georg Weidenbach plante, gehören:

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Leipziger Persönlichkeiten – Georg Weidenbach

Die russische Kirche in Leipzig

Die russische Kirche in Leipzig

Georg Weidenbach wurde am 1. Oktober 1853 in Dresden geboren. Der Schüler von Karl Weißbach in Dresden war spätestens 1886 in Leipzig tätig. Weidenbach arbeitete mit Anton Käppler und betrieb danach mit Richard Tschammer bis 1916 das erfolgreiche Architekturbüro „Weidenbach und Tschammer“.

Das bedeutendste Bauwerk, das Weidenbach und Tschammer in Leipzig realisierten, ist die Ausführungsplanung und die Bauleitung der Russischen Gedächtniskirche St. Alexi 1912/1913 nach dem Entwurf des St. Petersburger Architekten Wladimir Alexandrowitsch Pokrowski. 1913 waren Weidenbach und Tschammer Generalarchitekten der Internationalen Baufachausstellung (IBA) in Leipzig.

Georg Weidenbach war Stadtverordneter in Leipzig, Vorsitzender der Leipziger Vereinigung für öffentliche Kunstpflege, Mitglied im Deutschen Werkbund (DWB) und im Bund Deutscher Architekten (BDA).

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Carl Friedrich Dauthe

Schiff der Nikolaikirche

Schiff der Nikolaikirche

Johann Carl Friedrich Dauthe wurde am 26. September 1746 in Leipzig als Sohn Kaffeehauspächters geboren. Dauthe bekam Privatunterricht bei Adam Friedrich Oeser, studierte zuerst an der Universität Leipzig und danach Architektur an der Dresdner Kunstakademie bei Friedrich August Krubsacius. Oeser berief Johann Carl Friedrich Dauthe 1776 eigenmächtig als Lehrer für Architektur an die Leipziger Kunstakademie. Vorher war Dauthe seit 1773 als Amts-, Mühlen- und Wasserbaugeschworener sowie als kurfürstlicher Landfeldmesser tätig.

Von 1780 bis zu seinem Tod stand Johann Carl Friedrich Dauthe als erster Baudirektor im Dienst der Stadt Leipzig und war Mitglied in der Leipziger Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Markgraf Dietrich III. von Meißen, genannt Diezmann

Dietrich und sein älterer Bruder Friedrich der Gebissene in einer Fantasiedarstellung der Biedermeierzeit

Dietrich und sein älterer Bruder Friedrich der Gebissene in einer Fantasiedarstellung der Biedermeierzeit

Markgraf Dietrich III. von Meißen, genannt Diezmann, wurde um 1260 als dritter Sohn von Markgraf Albrecht II. (der Entartete) und Margaretha von Staufen, Tochter Kaisers Friedrichs II., geboren.
Der aus dem Geschlecht der Wettiner stammende Diezmann war von 1291 bis 1303 als Dietrich IV. Markgraf der Lausitz, ab 1291 Markgraf im Osterland und ab 1298 als Dietrich (I.) Landgraf von Thüringen.

Dietrichs Mutter floh 1270 infolge der Zuneigung ihres Gatten zu Kunigunde von Eisenberg von der Wartburg. Dietrich und sein älterer Bruder Friedrich der Freidige wurden daraufhin am Hofe des Onkels, Markgraf Dietrich von Landsberg, erzogen. Die Brüder bekriegten gemeinsam mit ihrem Bruder Heinrich den Vater, weil dieser den mit Kunigunde gezeugten Sohn Apitz (Albrecht) begünstigte, indem er ihm die Landgrafschaft Thüringen vererben wollte.

Dietrich gelangte zunächst in den Besitz des Pleißenlandes, erhielt nach dem Tod Heinrichs des Erlauchten 1288 die Mark Lausitz und nach dem Tode Friedrich Tutas 1291 das Osterland.

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Leipziger Persönlichkeiten – Max Alfred Brumme

Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs der Peterskirchgemeinde in Leipzig

Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs der Peterskirchgemeinde in Leipzig

Max Alfred Brumme wurde am 19. Februar 1891 in Leipzig geboren. Der Sohn eines Buchbinders lernte den Beruf des Steinmetz und studierte Malerei und Bildhauerei an der Akademie für Bildende Künste in Dresden bei Karl Groß und Georg Wrba, anschließend setzte er seine Ausbildung zum Bildhauer bei Adolf Lehnert in Leipzig fort.

Seine Erlebnisse im 1. Weltkrieg versuchte Brumme in expressionistischen Grafiken und in literarischer Form zu verarbeiten.

Max Alfred Brumme unterrichtete an verschiedenen Kunstschulen und wurde 1927 freischaffender Künstler. In seinen Plastiken und Glasmalereien dominieren religiöse Themen. Brumme schuf zahlreiche Büsten, gestaltete Innenräume von Kirchen, Gefallenendenkmale und Grabmäler. In den 1930er Jahren bewohnte Max Alfred Brumme das Atelier von Will Howard in der Pölitzstraße 6 in Gohlis.

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Leipziger Persönlichkeiten – Julius Zeißig

Leipzig, Zentrum-West, Ev. Lutherkirche

Ev. Lutherkirche in Leipzig

Julius Zeißig wurde am 29. April 1855 in Großolbersdorf bei Zittau geboren. Nach dem Studium an der Staatsbauschule Zittau und der Wiener Baugesellschaft arbeitete Zeißig in Leipzig als Architekt für Kirchenbau.

Zu seinen Entwürfen in Leipzig gehören:

  • 1883 bis 1886: Lutherkirche im Bachviertel in Leipzig,
  • 1888: Umbau der ehem. Leipziger Bank, Klostergasse 3,
  • 1898 bis 1900: Diakonissenhaus in Leipzig,
  • 1891 bis 1893: Lukaskirche in Volkmarsdorf,
  • 1892 bis 1894: Restaurierung bzw. Umbau der Matthäikirche in Leipzig (im 2. Weltkrieg zerstört),
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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Benedict Carpzov I.

Johann Benedict Carpzov I.

Johann Benedict Carpzov I.

Johann Benedict Carpzov wurde am 22. Juni 1607 in Rochlitz geboren. Der Juristensohn studierte in Wittenberg und Leipzig Theologie.

1632 wurde Carpzov Pfarrer in Meuselwitz. An der Universität Leipzig wirkte Johann Benedict Carpzov ab 1639 als Magister, 1641 als Professor der Theologie und ab 1643 als Professor der Moral. Carpzov war Diakon und Archidiakon an der Thomaskirche in Leipzig.

Als Gegner der Pietisten verjagte Carpzov August Hermann Francke und Christian Thomasius von der Leipziger Universität. Johann Benedict Carpzov starb am 22. Oktober 1657 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Benedikt_Carpzov_I.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Benedict Carpzov II.

Nikolaikirche in Leipzig

Nikolaikirche in Leipzig

Johann Benedict Carpzov II. wurde am 24. April 1639 in Leipzig geboren. Der Sohn von Johannes Benedict Carpzov studierte in Leipzig, Jena und Straßburg Theologie und wirkte ab 1662 als Prediger an der Nikolaikirche und wurde 1679 als Pastor eingesetzt.

1697 bis 1699 vertrat Carpzov die Universität Leipzig in der Kursächsischen Bücherkommission. Als Anhänger der lutherischen Orthodoxie war Johann Benedict Carpzov Feind des Pietismus und Mitglied der 1689 in Leipzig dagegen eingesetzten Untersuchungskommission. 1665 wurde Carpzov Professor für Moraltheologie und 1668 Professor der orientalischen Sprachen an der Universität Leipzig. Johann Benedict Carpzov starb am 23. März 1699 in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Benedict Carpzov d.J.

Bendekt Carpzov d.J.

Bendekt Carpzov d.J.

Benedict Carpzov d.J. wurde am 27. Mai 1595 in Wittenberg geboren. Der Juristensohn wuchs in Colditz auf und studierte in Wittenberg, Leipzig und Jena Jura. Carpzov war ab 1620 mit Unterbrechungen über 40 Jahre Mitglied am Leipziger Schöffenstuhl und seit 1636 Beisitzer am Leipziger Oberhofgericht.

Zwischen 1645 und 1653 war Benedict Carpzov Professor der Rechte und Ordinarius der Sprachfakultät an der Universität Leipzig und war auch an Hexenprozessen beteiligt. Carpzovs strafrechtliche Lehren hatten weit bis in das 18. Jahrhundert eine große Bedeutung. 1649 schuf Benedict Carpzov erstmals eine systematische Darstellung des protestantischen Kirchenrechts. Benedict Carpzov starb am 30. August 1666 in Leipzig. Beigesetzt wurde Carpzov in der Paulinerkirche in Leipzig. Sein Epitaph konnte vor der Sprengung der Kirche 1968 gerettet werden, wurde 2011 restauriert und befindet sich heute im Paulinum.

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Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_Carpzov_der_J%C3%BCngere

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Leipziger Persönlichkeiten – Sethus Calvisius

Sethus Calvisius

Sethus Calvisius

Sethus Calvisius, eigentlich Seth Kallwitz, wurde am 21. Februar 1556 in Gorsleben in Thüringen geboren. Der aus einfachen Verhältnissen stammende Calvisius besuchte die Stadtschule in (Bad) Frankenhausen und die Lateinschule in Magdeburg und studierte in Helmstedt und 1580 in Leipzig.

1581/82 wirkte Sethus Calvisius als Kantor an der Paulinerkirche in Leipzig. Nach einer Tätigkeit an der Fürstenschule in Pforta wurde Calvisius Thomaskantor und Musikdirektor an den Hauptkirchen in Leipzig. Er komponierte Kirchenmusik, verfasste musiktheoretische Schriften und verfügte über ein umfangreiches mathematische uns astronomisches Wissen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Robert Blum

Robert Blum

Robert Blum

Robert Blum wurde am 10. November 1807 in Köln geboren. Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Blum arbeitete als Theatersekretär in Köln und kam 1832 an das Leipziger Stadttheater. 1835 gab er die Zeitschrift „Die elegante Welt“ heraus. Zusammen mit Karl Herloßsohn redigierte er 1938 bis 1842 das Theaterlexikon und publizierte die Sächsischen Vaterlandsblätter. Unter Robert Blums Leitung wurde 1840 in Leipzig das erste Schillerfest gefeiert. Blum ermittelte 1841 Schillers Wohnhaus in Gohlis und gründete 1842 des Schillerverein. Den Aufenthalt von Georg Herwegh 1842 nahm Blum zum Anlass, um gegen Fürstenwillkür zu demonstrieren.

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Portal der St.-Alexi-Gedächtniskirche in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Portal der St.-Alexi-Gedächtniskirche in Leipzig

Das Zentrum-Südost ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Augustusplatz und dem Völkerschlachtdenkmal. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Christian Friedrich Boerner

Christian Friedrich Boerner

Christian Friedrich Boerner

Christian Friedrich Boerner wurde am 6. November 1663 in Dresden als Sohn eines kurfürstlich-sächsischen Hofrats geboren. Von 1701 bis 1705 studierte Boerner an der Universität Leipzig Philosophie und Philologie und ging zur Theologie über. 1704 wechselte Boerner an die Universität in Wittenberg.

1705 bewarb Boerner sich an der philosophischen Fakultät in Leipzig um eine Adjunktur und begab sich mit Johann Wilhelm von Berger auf eine Gelehrtenreise, die ihn nach Amsterdam führte, wo er eine bedeutende Handschrift der Paulusbriefe erwarb, die später herausgegeben und als Codex Boernerianus bekannt wurde.

1707 wurde er in Leipzig Professor der Moral, 1708 Professor der griechischen Sprache, 1723 ordentlicher Professor der Theologie. Verdienste erwarb sich Christian Friedrich Boerner 1710 als Rektor der Universität Leipzig mit der Einführung des akademischen Gottesdienstes an der Universitätskirche St. Pauli und mit der Herausgabe von Luthers Schriften, vor allem mit Luthers Bibelübersetzung. Christian Friedrich Boerner starb am 19. November 1753 in Leipzig.

Mehr Leipziger Persönlichkeiten.

Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Friedrich_B%C3%B6rner

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Leipziger Architektur-Allerlei

Das Alte Rathaus in Leipzig - eines der schönsten Renaissancerathäuser Deutschlands

Das Alte Rathaus in Leipzig – eines der schönsten Renaissancerathäuser Deutschlands

2010 bin ich nach Leipzig gezogen. Davor war ich zwei, drei Mal im Jahr in der Stadt und wusste anfangs nicht, was ich mit der Stadt anfangen sollte. Eine schöne Stadt, ja. Aber soviel durcheinander bei den Häusern. Da ein Renaissancebau, dort eine prächtige Barockfassade, dazwischen Gebäude, bei denen ich nicht wusste, ist es nun Historismus oder Jugendstil, DDR-Bauten und moderne Neubauten. Ein kunterbuntes Sammelsurium, Leipziger Allerlei eben.

Es hat ein bisschen gedauert, bis ich genau das als das Besondere an der Stadt Leipzig erkannt habe. Und ich musste mich auch in die Stadtgeschichte vertiefen.

Leipzig, das ist die Stadt des Handels, der Messe, der des Pelzgewerbes. Leipzig ist aber auch die Stadt der Kriege, der Zerstörung. All das hat das Stadtbild über Jahrhunderte geprägt. Aus der mittelalterlichen Stadt wurde im 16. Jahrhundert eine prächtige Renaissancestadt – Altes Rathaus, Alte Waage und einige Bürgerhäuser in der Hainstraße künden von der ersten Blütezeit der Stadt.

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Leipziger Persönlichkeiten – Franz Conrad Romanus

Franz Conrad Romanus wurde am 7. März 1671 in Leipzig geboren. Der Sohn eines Juristen begann 1688 sein Jurastudium an der Universität Leipzig. Nach bestandenem Examen 1692 arbeitete er am Appellationsgericht und übte dann den Beruf eines Rechtsanwalts aus. Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen holte Romanus an den Hof nach Dresden. Romanus stand offenbar dem sächsischen Kurfürsten sehr nahe und der Kurfürst setzte 1701 die Wahl von Romanus zum Bürgermeister in Leipzig durch.

Romanus führte in Leipzig zahlreicher Neuerungen ein. 1701 ließ er die erste Straßenbeleuchtung und eine Kanalisation bauen, ließ Hauptstraßen pflastern und führte den Sänftenträgerdienst ein. Romanus unterstützte auch die häufigen Geldforderungen des Kurfürsten an den Rat. Die Leipziger Ratsherren konnte Romanus überzeugen durch eine Verdoppelung ihrer jährlichen Besoldung auf 200 Taler.

1701 kam Georg Philipp Telemann als Musikstudent nach Leipzig. Franz Conrad Romanus erkannte sein musikalisches Genie und unterstützte Telemann bei der Gründung des Collegium Musicum.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bach 1746

Johann Sebastian Bach 1746

Johann Sebastian Bach wurde am 21. März 1685 in Eisenach geboren. Er stammt aus einer weitverzweigten Familie, deren väterliche Vorfahren und Verwandte fast alle als Kantoren, Organisten, Stadtpfeifer, Mitglieder von Hofkapellen im Saale-Werra-Raum tätig waren. Johann Sebastian war das jüngste von acht Kindern, sein Vater war Stadtpfeifer in Eisenach und Hoftrompeter in der kleinen Kapelle der Herzöge Johann Georg I. und Johann Georg II. von Sachsen-Eisenach.

In seiner Kindheit in Eisenach kam Bach durch den Cousin seines Vaters, den Organisten der Eisenacher Georgenkirche Johann Christoph Bach, erstmals mit Kirchen- und Orgelmusik in Kontakt. Das Violinenspiel erlernte Bach vermutlich von seinem Vater. Als Achtjähriger Knabe kam Bach auf die Lateinschule des ehemaligen Dominikanerklosters in Eisenach, die 200 Jahre zuvor bereits der Martin Luther besucht hatte.

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Leizpiger Persönlichkeiten – Bruno Apitz

Gedenktafel am Wohnhaus von Bruno Apitz in Volkmarsdorf

Gedenktafel am Wohnhaus von Bruno Apitz in Volkmarsdorf

Bruno Apitz wurde am 28. April 1900 in Leipzig als zwölftes Kind einer Waschfrau und eines Wachstuchdruckers im Leipziger Stadtteil Volkmarsdorf geboren. Er besuchte die Volksschule und absolvierte eine Ausbildung zum Stempeldrucker. Trotz Teilnahme am 1. Weltkrieg war Bruno Apitz Kriegsgegner und begeisterter Anhänger Karl Liebknechts.

Im Alter von 17 Jahren hielt er eine Ansprache vor streikenden Arbeitern einer Munitionsfabrik, wofür er eine 19monatige Gefängnisstrafe erhielt. Apitz beteiligte sich 1918 in einer Leipziger Arbeiterhundertschaft an der Novemberrevolution und begann eine Ausbildung zum Buchhändler. 1919 wurde Mitglied der SPD und verlor wegen der Teilnahme am Buchhändlerstreik seine Lehrstelle.

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Leipziger Persönlichkeiten – Kaiser Maximilian I.

Maximilian I.1519, gemalt von Albrecht Dürer, Kunsthistorisches Museum Wien

Maximilian I.1519, gemalt von Albrecht Dürer, Kunsthistorisches Museum Wien

Maximilian I., gebürtiger Erzherzog Maximilian von Österreich, wurde am 22. März 1459 auf der Burg in Wiener Neustadt geboren. Der aus dem Geschlecht der Habsburger stammende Maximilian wurde durch Heirat 1477 Herzog von Burgund. 1486 wurde er römisch-deutscher König, ab 1493 Herr der Habsburgischen Erblande und vom 4. Februar 1508 bis zu seinem Tod römisch-deutscher Kaiser. Er trug den Beinamen „der letzte Ritter“.

Maximilian war der Sohn des römisch-deutschen Kaisers Friedrich III. und dessen Frau Eleonore Helena von Portugal. Seine Kindheit und Jugend verbrachte Maximilian am Hof in Wiener Neustadt und auf der Burg in Graz. Eine Auffälligkeit war eine Fehlstellung des Unterkiefers, die ihm den Beinamen „Habsburger Unterlippe“ einbrachte. Als Maximilian acht Jahre alt war, starb seine Mutter, die bis dahin seine Bildung übernommen hatte. Seine neuen Lehrer bestimmten die Erziehung und Ausbildung des Jungen, die geprägt waren vom frühen Humanismus. Maximilians Vater legte großen Wert auf körperliche Abhärtung und den Erwerb praktischer Kenntnisse, weshalb er Maximilian die „sieben ritterlichen Behändigkeiten“ (Reiten, Klettern, Schießen, Schwimmen, Ringen, Tanzen & Hofieren, Turnierkampf) vermitteln ließ.

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Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs der Peterskirchgemeinde in Leipzig (Zentrum-Süd, Musikviertel, Stadt Leipzig)

Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs der Peterskirchgemeinde in Leipzig

Das Zentrum-Süd ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Süd schließt sich südlich und südwestlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Neuen Rathaus, dem Südplatz, dem Elsterflutbett und dem Bayrischen Bahnhof. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Hugo Alfred Altendorff

Hugo Alfred Altendorff

Hugo Alfred Altendorff

Hugo Altendorff wurde am 20. April 1843 in Leipzig geboren. Als Architekt war er einer der meistbeschäftigten Kirchenbaumeister im 19. Jahrhundert in Sachsen. Altendorff entwarf 20 neue Kirchengebäude, 23 historische Kirchen wurden von ihm restauriert und 49 umgebaut.

Hugo Altendorff war der Sohn des aus Stralsund stammenden Buchhändlers Julius Friedrich Altendorff und der Schwester des Buchhändlers Anton Philipp Reclam, Cäcilie Reclam. Er lernte das Zimmermannshandwerk und besuchte die Königliche Bauschule in Leipzig. 1867 wurde Hugo Altendorff mit dem Neubau der Erlöserkirche in Leipzig-Thonberg beauftragt – der erste neogotische Kirchenbau in Leipzig. Dieser Kirchenneubau machte Altendorff über die Grenzen Leipzigs hinaus bekannt.

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Erinnerungskreuz an die Johanniskirche in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Erinnerungskreuz an die Johanniskirche in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Grassimuseum und dem Völkerschlachtdenkmal. weiterlesen »

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Gedenktafel Bach-Gellert-Gruft in Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Gedenktafel Bach-Gellert-Gruft in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Südost schließt sich südöstlich an die Innenstadt von Leipzig an zwischen dem Grassimuseum und dem Völkerschlachtdenkmal. weiterlesen »

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Leipziger Persönlichkeiten – Anna Magdalena Bach

Gedenktafel für Anna Magdalena Bach am Thomashaus in Leipzig

Gedenktafel für Anna Magdalena Bach am Thomashaus in Leipzig

Anna Magdalena Bach wurde am 22. September 1701 in Zeitz geboren als Anna Magdalena Wilcke. Sie war die jüngste von vier Töchtern des fürstlichen Hof- und Feldtrompeters zu Sachsen-Weißenfels, Johann Kaspar Wilcke und seiner Ehefrau Elisabeth. Anna Magdalena Wilcke und ihre Schwester Christina erhielten eine fundierte Gesangsausbildung. Spätestens ab 1720 waren beide am Hof in Weißenfels als „Singejungfern“ tätig. Das Talent von Anna Magdalena Wilcke wurde hochgeschätzt. Als neunzehnjährige erhielt sie bei einem gemeinsamen Gastspiel mit ihrem Vater am Hof in Zerbst ein doppelt so hohes Honorar wie ihr Vater.

1721 kam Wilcke als Sopranistin an den Hof von Fürst Leopold von Anhalt-Köthen, wo sie Johann Sebastian Bach kennenlernte. Bach wirkte seit Dezember 1717 als Kapellmeister in Köthen. Als Kammermusikerin erhielt sie das zweithöchste Gehalt nach Bach und ein etwa doppelt so hohes wie der nächste Musiker.

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Unser Leipzig – unsere Geschichte

Der Landbesitz der Stadt Leipzig

Am Lindenauer Markt erinnert nur noch die Platzform an das alte Dorf

Am Lindenauer Markt erinnert nur noch die Platzform an das alte Dorf

Die Möglichkeiten einer eigenständigen Entwicklung der Städte waren im wettinischen Herrschaftsbereich stark begrenzt. Eine eigenständige Politik gegen den Landesherrn, z.B. durch die Bildung von Städtebünden, oder der Aufbau eines städtischen Territoriums waren ausgeschlossen. Eine Landgebietspolitik betrieben die Städte dennoch mit dem Ziel, Handelswege zu kontrollieren und Kontrolle über das Umland zu erlangen. Durch den Kauf von Dörfern oder Gütern gelang es den Städten, ein eigenes Territorium aufzubauen. Besonders erfolgreich war hierbei die Stadt Leipzig.

Das Stadtprivileg von Markgraf Otto dem Reichen regelte nicht nur den Geltungsbereich des Stadtrechts, das Weichbild und das Marktrecht. Es beinhaltet auch, dass die Stadt mit dem Waldgebiet Luch, dessen Lage nicht bekannt ist, eine Allmende – also einen gemeinschaftlichen Besitz – außerhalb des Stadtgebietes erhielten. Vermutlich befand sich dieses Luch im Bereich der Frankfurter Wiesen an der heutigen Jahnallee.

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Unser Leipzig – unsere Geschichte

Markgräfliches Schloss und Festung der Kurfürsten – die Anfänge der Pleißenburg

Die Pleißenburg 1615

Die Pleißenburg 1615

1212 gründet Markgraf Dietrich von Meißen in Leipzig ein Kloster, das spätere Thomaskloster. Das rief die Leipziger Bürger auf den Plan, die einen zu starken Einfluss der Kirche und des Landesherrn in ihrer Stadt fürchteten. Der Leipziger Rat beschließt 1217 – Leipzig wird freie Reichsstadt.

Das missfiel dem Landesherren, sah er doch seinen Einfluss in der Handelsstadt Leipzig in Gefahr. Markgraf und Stadt handeln einen Kompromiss aus. Dietrich hintergeht die Stadt und überfällt sie. Er soll die Stadtmauer abreißen haben und 1216 drei Burgen errichten lassen – die schon vorhandene Burg Leipzig ließ er ausbauen, an der Südwestecke der Stadt ließ er eine neue Burg bauen und eine dritte auf dem Gelände des späteren Dominikanerklosters, heute Standort der Universität Leipzig.

Die Burg an der Südwestecke der Stadt befand sich im Bereich des heutigen Burgplatzes/Schlossgasse/Ratsfreischulstraße. Im Markgräflichen Schloss fand 1519 die Leipziger Disputation statt. Martin Luther und Johannes Eck lieferten sich einen Streit um den wahren Glauben.

1546 verkauft Herzog Moritz von Sachsen das alte Schloss an die Stadt und beginnt südlich auf den Schlosswiesen mit einem Neubau einer Festung. Die alte Burg wurde nach und nach abgerissen. Über das Aussehen der mittelalterlichen Burg ist nichts bekannt. Erwähnt werden ein Zwinger und der Burggraben. Es gab auch einen Tiergarten. Mit der Errichtung der neuen Festung entstand auch der Name Pleißenburg. Im Schmalkaldischen Krieg wird die Burg 1547 beschossen und stark beschädigt. Die Kurfürsten Moritz und August von Sachsen bauen die Festung wieder auf. Zur Stadt war die Pleißenburg mit Mauer und Graben abgeschlossen.

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Bildquelle: Konrad Sturmhoefel: Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher (Band II: Illustrierte Geschichte des Albertinischen Sachsen, 1. Abteilung: Von 1500 bis 1815). Verlag von Hübel & Denck, Leipzig, Oktober 1908, zwischen S. 256 und 257.

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Unser Leipzig – unsere Geschichte

Libzi, Leipczk oder einfach nur Leibzsch – der Name der Stadt

Im Stadtbrief von Leipzig, der um 1165 ausgestellt wurde, taucht der Name der Siedlung erstmals auf – Lipz. Lip ist slawisch, kommt vom altsorbischen Lipa – die Linde, Lipz ist die angewandelte Form von Lipsko – der Ort bei den Linden. So meinte man, bis die Herkunft des Namens der Stadt in Vorbereitung des 100jährigen Jubiläums der Ersterwähnung Leipzigs 2015 wieder in den Fokus rückte.

1015 und 1017 erwähnt Bischof Thietmar von Merseburg in seiner Chronik urbe Libzi und aecclesia in Libzi – also Burg und Burgkirche in Libzi. 1080 und 1089 wird in den Annalen des Klosters Pegau das oppidum Libiz erwähnt. 1185 werden Albertus et Burzlaus de Libz erwähnt. Um 1200 ändert sich die Schreibweise in Lipz, um 1300 dann gern auch mit y geschrieben. 1318 schließlich Lypcz, 1335 Lipczik und 1390 erstmals Leipczk.

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Unser Leipzig – unsere Geschichte

Leipzig tritt ins Licht der Geschichte

Urbe Lipzi - Die Burg Leipzig, Rekonstruktionsversuch

Urbe Lipzi – Die Burg Leipzig, Rekonstruktionsversuch

Post haec autem Eid antistes egreius a Polenia saltem cum muneribus magnis reversus egrotare cepit e in urbe Libzi vocata fidelem Christo animam XIII. Kal. Ianuarii reddidit.

„Dann erkrankte der wackere Bischof Eid, der eben mit großen Geschenken aus Polen zurückgekehrt war, und gab am 20. Dezember in der Burg Leipzig Christus seine treue Seele zurück.“

Im Wortlaut dieser Urkunde aus dem Jahr 1015, geschrieben von Bischof Thietmar von Merseburg, den Tod des Bischof Eid von Meißen darlegend, wird die Burg Leipzig als Sterbeort des Bischofs genannt und damit erscheint der Name Leipzig erstmals in der Geschichte. Da war die Siedlung wohl schon über 200 Jahre alt. Leipzig mit seiner Burg war befestigter Ort im Herrschaftsgebiet zwischen Saale und Elbe, wohl aber keine Stadt.

Bischof Thietmar schreibt in seiner Chronik, dass Kaiser Heinrich II. dem Bistum Merseburg 1077 eine Kirche in Leipzig schenkte. Um welche Kirche es sich handelte, ist nicht bekannt. Leipzig war als Burgwardort nicht bedeutender, als die Burgwarde Taucha, Schkeuditz oder Magdeborn. Erst die Stadtwerdung sollte der Siedlung und Burg Leipzig einen Aufschwung bescheren.

Zum Burgwardbezirk Leipzig gehörten die Dörfer Zschocher, Schleußig, Leutzsch, Plagwitz, Gohlis, Eutritzsch, Petzsch (wüst), Reudnitz, Sellerhausen, Stünz, Mölkau, Miltzschen (wüst), Stötteritz, Brand/Lusitz (wüst).

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Portal der Taborkirche in Kleinzschocher (Stadt Leipzig)

Portal der Taborkirche in Kleinzschocher

Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt an der Weißen Elster im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

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Denkmal für die Matthäikirche in Leipzig (Stadt Leipzig)

Denkmal für die Matthäikirche in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Denkmal für die Matthäikirche befindet sich am westlichen Rand der Innenstadt von Leipzig. weiterlesen »

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Gohlis – vom Bauerndorf zum mondänen Wohnort

Rundgang durch den alten Ortskern von Gohlis

Das Gohliser Schlösschen

Das Gohliser Schlösschen

„Wem´s zu wohl ist, der wohnt in Gohlis“. Dieser Spruch, der schon aus dem 18. Jahrhundert stammt, zeigt, welchen Stellenwert das Dorf Gohlis früher hatte und welchen Stellenwert der Stadtteil Gohlis-Süd bis heute hat.

Bis in das 19. Jahrhundert bestand Gohlis aus einer Straße mit 40 bis 50 Häusern, 1834 lebten hier 629 Menschen. 1890 war das Dorf zu einer Landgemeinde mit knapp 20.000 Einwohnern herangewachsen.

Die rasante Entwicklung setzte ab etwa 1870 an der Halleschen Straße (heute Georg-Schwarz-Straße) ein mit dem Bau einer Actienbrauerei und den Bleichert-Werken. Im Gegensatz zu anderen Stadtteilen wirkte sich die industrielle Entwicklung in Gohlis weniger aus, vor allem Handwerker und Kleinbetriebe siedelten sich hier an. Gohlis blieb der Wohnort, vor allem für das Bürgertum. Gohlis entwickelte sich zunächst nach Norden, erst um 1900 begann die Bebauung an der Gohliser Straße und den angrenzenden Gebieten. Anfang der 1930er Jahre hatte Gohlis 55.000 Einwohner.

1990 befanden sich 80% der historischen Wohngebäude in Gohlis ein einem schlechten Zustand.

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Portal der St. Michaeliskirche in Leipzig (Zentrum-Nord, Stadt Leipzig)

Portal der St. Michaeliskirche in Leipzig

Das Zentrum-Nord ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Nord schließt sich nördlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Hauptbahnhof, Zoo und Gohlis. weiterlesen »

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Figurengruppe an der St. Marienkirche in Stötteritz (Stadt Leipzig)

Figurengruppe an der St. Marienkirche in Stötteritz

Stötteritz ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Stötteritz Stünz liegt im südöstlichen Stadtgebiet von Leipzig Reudnitz-Thonberg und Probstheida, ca. 5 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

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Gedenkort für die Universitätskirche St. Pauli in Probstheida (ehem. Etzoldsche Sandgrube, Stadt Leipzig)

Gedenkort für die Universitätskirche St. Pauli in Probstheida (ehem. Etzoldsche Sandgrube)

Probstheida ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Probstheida liegt im südöstlichen Stadtgebiet von Leipzig zwischen dem Zentrum von Leipzig (ca. 6 km) und Liebertwolkwitz. weiterlesen »

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Grabmal an der Schlosskirche Lützschena (Stadt Leipzig)

Grabmal an der Schlosskirche Lützschena

Lützschena ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Lützschena liegt im nördlichen Stadtgebiet von Leipzig an der Weißen Elster und der Luppe, zwischen Wahren und Schkeuditz (ca. 4 km), ca. 11 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

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Grabmal an der Schlosskirche Lützschena (Stadt Leipzig)

Grabmal an der Schlosskirche Lützschena

Lützschena ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Lützschena liegt im nördlichen Stadtgebiet von Leipzig an der Weißen Elster und der Luppe, zwischen Wahren und Schkeuditz (ca. 4 km), ca. 11 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

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Tastmodell der Thomaskirche Leipzig (Stadt Leipzig)

Tastmodell der Thomaskirche Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Tastmodell der Thomaskirche befindet sich zwischen Thomaskirche und Thomashaus in Leipzig. weiterlesen »

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Gedenktafel für Johann Adam Hiller in Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel für Johann Adam Hiller in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Die Gedenktafel für Johann Adam Hiller befindet sich an der Nordwestseite der Thomaskirche in Leipzig. weiterlesen »

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Grabmal an der Kirche Liebertwolkwitz (Stadt Leipzig)

Grabmal an der Kirche Liebertwolkwitz

Liebertwolkwitz ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Liebertwolkwitz liegt im Leipziger Neuseenland im südöstlichen Stadtgebiet von Leipzig zwischen dem Zentrum Leipzigs (ca. 10 km) und Grimma (ca. 23 km). weiterlesen »

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Städtekooperation „Wege zu Cranach“: Auf den Spuren von Lucas Cranach d.Ä.

Schloss Hartenfels in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Im März 2011 wurde die Städtekooperation „Wege zu Cranach“ ins Leben gerufen, die das Wirken des bedeutenden Malers der Renaissance Lucas Cranach d.Ä. touristisch erlebbar macht. Er fasste nicht nur die großen Themen seiner Zeit in bedeutende Bildwerke, sondern war als Freund Martin Luthers auch ein wichtiger Wegbegleiter der Reformation und damit Teil eines bewegenden Umbruchs auf dem Weg zur Moderne.

An der Städtekooperation sind 14 Orte in Bayern, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt beteiligt. Neben Cranachs Geburtsstadt Kronach wirken auch die Städte Torgau, Wittenberg, Weimar, Coburg, Eisenach, Schneeberg, Dessau-Roßlau, Gotha, Erfurt, Neustadt an der Orla, Nürnberg, Meißen und Aschaffenburg mit.

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Grabstein für einen Gerichtsschöppen Leutzsch (Stadt Leipzig)

Grabstein für einen Gerichtsschöppen Leutzsch

Leutzsch ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leutzsch liegt an der Luppe im nordwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

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Grabstein für Valentin Kietz Leutzsch (Stadt Leipzig)

Grabstein für Valentin Kietz Leutzsch

Leutzsch ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leutzsch liegt an der Luppe im nordwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, ca. 6 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

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Gedenktafel Luther-Predigt in der Thomaskirche zu Leipzig (Stadt Leipzig)

Gedenktafel Luther-Predigt in der Thomaskirche zu Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Die Gedenktafel für die Luther-Predigt befindet sich in der Thomaskirche zu Leipzig. weiterlesen »

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Das Zentrum-West in Leipzig – Zwischen barocker Gartenplanung und sozialistischem Plattenbau

Wohnhaus Ferdinand-Lasalle-Straße 8 Leipzig

Wohnhaus Ferdinand-Lasalle-Straße 8 Leipzig

Das heutige Zentrum-West in Leipzig umfasst die Westvorstadt und das Bachviertel. Bis in das 18. Jahrhundert war der Bereich westlich der Altstadt von Leipzig eine sumpfige Aue zwischen Pleiße und Weißer Elster. Entlang der Pleiße standen die Barfuß-, die Thomas- und die Nonnenmühle, an einem Seitenarm der Weißen Elster die Angermühle.
Die mittelalterliche Fernhandelsstraße Via Regia führte durch diese Sumpflandschaft, heute der Verlauf der Jahnallee und des Ranstädter Steinwegs. Bereits im Mittelalter fanden Flussregulierungsmaßnahmen statt, so entstanden der Elstermühlgraben und der Pleißemühlgraben, die das Zentrum-West heute an zwei Seiten umfließen.

Bereits im Mittelalter war die Via Regia im Bereich des Ranstädter Steinwegs von zwei Häuserreihen gesäumt – die Mühlgrabensiedlung und neben der Jacobskapelle das Jacobsviertel oder Jacobsparochie. Hinzu kam das 1295 erstmals erwähnte Naundörfchen. Aus diesen Siedlungen entstand im 12. Jahrhundert die Ranstädter Vorstadt oder Rannische Vorstadt, die an der heutigen Leibnizstraße durch das Äußere Rannische Tor abgeschlossen wurde. In der Rannischen Vorstadt wohnten, wegen der beiden Mühlgräben, vor allem Fleischer, Gerber, Färber und Fischer.

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Apostelportal der Thomaskirche Leipzig (Stadt Leipzig)

Apostelportal der Thomaskirche Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Apostelportal der Thomaskirche befindet sich an der Nordseite der Thomaskirche am Thomaskirchhof in Leipzig. weiterlesen »

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Portal der Ev. Nikolaikirche in Leipzig (Stadt Leipzig)

Portal der Ev. Nikolaikirche in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Die Nikolaikirche steht auf dem Nikolaikirchhof in Leipzig. weiterlesen »

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Leipziger Hufeisen Leipzig (Stadt Leipzig)

Leipziger Hufeisen an der Nikolaikirche in Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Leipziger Hufeisen befindet sich am Chor der Nikolaikirche in Leipzig. weiterlesen »

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Mendelssohnportal der Thomaskirche Leipzig (Stadt Leipzig)

Mendelssohnportal der Thomaskirche Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Mendelssohnportal befindet sich an der Wetsseite der Thomaskirche am Leipziger Promenadenring weiterlesen »

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Grabplatten aus der Universitätskirche St. Pauli Leipzig (Stadt Leipzig)

Grabplatten aus der Universitätskirche St. Pauli Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Die Grabplatten aus der Universitätskirche St. Pauli Leipzig befinden sich im Neuen Augusteum der Universität Leipzig am Augustusplatz am östlichen Rand der Altstadt. weiterlesen »

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Modell der Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig (Stadt Leipzig)

Modell der Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Modell der Universitätskirche St. Pauli befindet sich auf dem Augustusplatz am östlichen Rand der Altstadt. weiterlesen »

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Zwei Kindergrabsteine an der Kirche Weidenhain (bei Leipzig)

Zwei Kindergrabsteine an der Kirche Weidenhain

Weidenhain ist ein Ortsteil der Gemeinde Dreiheide im Nordosten des Landkreises Nordsachsen. Weidenhain liegt in der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 50 km) zwischen Bad Düben (ca. 20 km) und Torgau (ca. 12 km). weiterlesen »

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Zwei Grabmale an der Kirche Schenkenberg (bei Leipzig)

Zwei Grabmale an der Kirche Schenkenberg

Schenkenberg ist ein Ortsteil der Stadt Delitzsch im Norden des Landkreises Nordsachsen. Schenkenberg liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland, nördlich von Leipzig (ca. 27 km) zwischen Delitzsch (ca. 4 km) und Bitterfeld (ca. 12 km). weiterlesen »

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Grabmal an der Kirche Quesitz (bei Leipzig)

Grabmal an der Kirche Quesitz

Quesitz ist ein Ortsteil der Kleinstadt Markranstädt im Westen des Landkreises Leipzig. Quesitz liegt südwestlich von Leipzig (ca. 16 km) zwischen Leipzig und Weißenfels (ca. 20 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrhaus und Kirchgemeindehaus Paunsdorf (Stadt Leipzig)

Ev. Pfarrhaus und Kirchgemeindehaus Paunsdorf

Paunsdorf ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Paunsdorf liegt im östlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Sellerhausen-Stünz und Taucha, ca. 7 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

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Torgauer Nacht der Kirchen und Museen – Lichtkunst zum Jahrestag der Deutschen Einheit

Torgau, Ev. Marienkirche

Torgau, Ev. Marienkirche

Die Stadt Torgau lädt ein am 3. Oktober 2020 zu einer Nacht der Kirchen und Museen in der Torgauer Innenstadt. Stimmungsvolle Lichtkunst erhellt die Stadtkirche und die Schlosskirche. Anlass sind die Einweihung der Schlosskirche durch Martin Luther am 5. Oktober 1544 sowie der 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Mit handgemalten Großdias werden die Themen Reformation und Friedliche Revolution unter dem Titel „Licht. Spur. Revolution“ wörtlich und im übertragenen Sinn beleuchtet.

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Grabplatte Margareta von Marschall, geb. von Pflugk in Otzdorf (bei Chemnitz)

Grabplatte Margareta von Marschall, geb. von Pflugk in Otzdorf

Otzdorf ist ein Ortsteil der Roßwein im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Otzdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 37 km), zwischen Hainichen (ca. 13 km) und Döbeln (ca. 8 km). weiterlesen »

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Ev. Gethsemanekirche Lößnig (Stadt Leipzig)

Ev. Gethsemanekirche Lößnig

Lößnig ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaates Sachsen. Lößnig liegt im südlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen dem Zentrum (ca. 6 km) und Markkleeberg (ca. 4 km). weiterlesen »

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Architektur der Jahrhunderte in Leipzig – Klassische Moderne

Bauen zwischen den Weltkriegen in Leipzig

Neues Grassimuseum Leipzig, Fassade Querbau

Neues Grassimuseum Leipzig

Das Bauen der Zwanziger Jahre findet nicht zwischen 1920 und 1929 statt, es beginnt vor dem 1. Weltkrieg und endet nicht 1933. Was als das Bauen der Zwanziger Jahre bezeichnet wird, hat seine Ursprünge weit vor dem 1. Weltkrieg, in den Bauten von Henry van de Velde oder den Ideen des Deutschen Werkbundes beispielsweise. Die Ideen jener Zeit wirken weit bis in das 20. Jahrhundert hinein und prägen bis heute die Formensprache der Architektur.

Die gesellschaftliche und politische Verwirrung nach dem verlorenen 1. Weltkrieg in Deutschland führte zu einem Neubeginn beim Bauen. Die Architekten standen vor der Frage, in welcher Formensprache sie nun bauen sollten, auch angesichts gewaltiger Aufgaben, vor allem im Wohnungsbau. Einigkeit herrschte nicht. Henry van de Velde hatte propagiert, dass Architektur ein Gesamtkunstwerk sein müsse. Hermann Muthesius vom Deutschen Werkbund hingegen forderte die Ausrichtung der Bau- und Produktgestaltung auf die Parameter der industriellen Produktion.

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Architektur der Jahrhunderte in Leipzig – Jugendstil

Steibs Hof Leipzig

Steibs Hof Leipzig

Der Jugendstil bestimmt das Bauen um die Wende vom 19. Zum 20. Jahrhundert. Doch nicht ausschließlich. Das Bauen in den Formen des Historismus und des Eklektizismus hält sich hartnäckig. Progressive Architekten verweigern sich dem Jugendstil und schließen sich der Reformbewegung an. Auch der Name Jugendstil gilt nur für Deutschland. In Österreich heißt es Secessionsstil, Modernisme in Spanien, in Russland Modern, Art Nouveau in Frankreich, Modern Style in Großbritannien und Floreale in Italien. Seinen Ursprung hat der Jugendstil in Frankreich, seinen deutschen Namen hat er nach der künstlerischen Wochenzeitschrift Jugend, die erstmals im Mai 1896 in München erschien.

Eine einheitliche Formensprache entwickeln die Künstler und Architekten des Jugendstils nicht. Es überwiegt zwar der florale Jugendstil, der spielerisch Naturmotive und menschliche Darstellungen verbindet. Daneben gibt es aber auch den geometrischen Jugendstil, den Kubismus, den Symbolismus und in der Spätphase kurz vor dem ersten Weltkrieg setzt sich der Expressionismus auch im Bauen durch.

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Clara19 – Leipzig feiert den 200. Geburtstag von Clara Schumann

Clara Wieck

Am 13. September 1819 wurde Clara Wieck in Leipzig geboren. Friedrich Wieck, ihr Vater, war ein angesehener Klavierlehrer, galt als autoritär und streng, aber nicht ungerecht. Er legte sein ganzes Augenmerk auf die Förderung des musikalischen Talents der kleinen Clara. Er wollte sie so schnelle wie möglich als Wunderkind und Klaviervirtuosin bekannt zu machen. Claras Mutter Mariane war Sängerin und Pianistin.

Clara lernte im Alter von 8 Jahren Robert Schumann kennen, der als Zwanzigjähriger ein Jahr lang bei den Wiecks wohnte und sich von Claras Vater unterrichten ließ. Der wesentlich ältere Schumann interessierte sich zunächst nicht für das Mädchen, das sollte sich ändern. Im Alter von 16 Jahren bekam Clara den ersten Kuss von Robert. 1840 heiraten Clara und Robert in der Kirche in Schönefeld. Acht Kinder brachte die Ehe hervor.

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Leipziger Persönlichkeiten – Adam Friedrich Oeser

Adam Friedrich Oeser, Pastell von Nicolaus Lauer, 1791, Gleimhaus Halberstadt

Adam Friedrich Oeser, Pastell von Nicolaus Lauer, 1791, Gleimhaus Halberstadt

Adam Friedrich Oeser wurde am 17. Februar 1717 in Preßburg geboren. Seine Lehre absolvierte Oeser in Preßburg bei dem Maler E. F. Kamauf, ging 1730 nach Wien in die Lehre bei Jacob van Schuppen und lernte von 1733 bis 1735 in Pressburg bei dem Bildhauer und Medailleur Georg Raphael Donner. 1739 zog Adam Friedrich Oeser nach Dresden, das Zentrum barocker Kultur in Deutschland. Dort schloss er seine Ausbildung ab und arbeite bis 1756 als Maler.

1745 heiratete er Rosine Elisabeth Hohburg. Das Ehepaar hatte acht Kinder, nur vier erreichten das Erwachsenenalter. 1754 zog Johann Joachim Winckelmann zu Oeser, um bei ihm das Zeichnen zu lernen.

1759 zog die Familie Oeser nach Leipzig. Adam Friedrich Oeser wurde 1764 erster Direktor der neu gegründeten Leipziger Zeichenakademie und wenige Tage später zum kurfürstlich-sächsischen Hofmaler ernannt. Das Amt als Akademiedirektor führte Oeser über 35 Jahren bis zu seinem Tode aus. Er hinterließ eine anerkannte Kunstakademie, die als Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) überregionalen Ruf genießt.

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Leipziger Persönlichkeiten – Kunz Nierade

Opernhaus am Leipziger Augustusplatz

Opernhaus am Leipziger Augustusplatz

Kunz Nierade wurde 1901 in Wohlau (Schlesien) geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Waldenburg und einer Maurerlehre studierte Nierade von Oktober 1921 bis Juli 1925 an der Staatlichen Gewerbeakademie Chemnitz und arbeite danach in Architekturbüros in Chemnitz und Braunschweig.

1931 trat Nierade in die NSDAP ein und zog im April 1932 nach Leipzig, wo er ab September 1933 als Architekt tätig war und Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste wurde. Kunz Nierade plante die Kleinsiedlung Portitz. Von 1941 bis 1944 war Nierade als Projektant im besetzten polnischen Gebiet tätig. Ab Oktober 1944 betreute er in Leipzig die Instandsetzung von kriegsbeschädigten Zivilbauten.

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100. Todestag von Karl Liebknecht

Karl Liebknecht 1910

Karl Liebknecht 1910

Mit der Industrialisierung wurde Leipzig auch Arbeiter- und Gewerkschaftsstadt. Ferdinand Lasalle und Wilhelm Liebknecht legten in Leipzig den Grundstein für die deutsche Arbeiterbewegung und die deutsche Sozialdemokratie. Karl Liebknecht, in Leipzig geboren, ist einer der Gründer der Kommunistischen Partei Deutschlands.

Am 13. August 1871 wurde Karl Liebknecht als zweiter von fünf Söhnen von Wilhelm Liebknecht und dessen Frau Natalie geboren. Wilhelm Liebknecht gehörte ab den 1860er Jahren mit August Bebel und Ferdinand Lasalle zu den Gründern der organisierten deutschen Arbeiterbewegung. Karl Liebknecht wurde in der Thomaskirche in Leipzig getauft, zu den Taufpaten gehörten Karl Marx und Friedrich Engels.

Karl Liebknecht 1890 machte an der Alten Nikolaischule in Leipzig sein Abitur und studierte an der Universität Leipzig Rechtswissenschaften und Kameralwissenschaften. 1890 zog die Familie nach Berlin, wo er sein Studium fortsetzte.

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Architektur der Jahrhunderte in Leipzig – Klassizismus

Das Haus Großer Blumenberg am Richard-Wagner-Platz

Das Haus Großer Blumenberg am Richard-Wagner-Platz

Das Zeitalter des Klassizismus beginnt um 1760, in Deutschland etwas später. Im 18. Jahrhundert galt der Klassizismus als Gegenmodell zum Barock – Vereinfachung der Formen, Geradlinigkeit, Schlichtheit, klare Formen und eine Anlehnung an klassisch-antike Vorbilder.

Das ausklingende Zeitalter des Absolutismus, das aufstrebende Bürgertum, Bildung und Aufklärung machten nicht nur eine neue Ausdruckssprache der Architektur notwendig, sie forderten auch nach neuen Bautypen. Schulen, Museen, Theater und Bahnhöfe wurden nun im neuen Stil errichtet.

Schinkelportal im Hof der Universität Leipzig

Schinkelportal im Hof der Universität Leipzig

Das Bild der Innenstadt von Leipzig wandelt sich in dieser nur wenig. Die Schrecken der Völkerschlacht 1813 wirkten noch lange nach. Ab 1830 wächst die Stadt über ihre mittelalterlichen Grenzen hinaus. Wohnungen waren Mangelware. Und so entstehen in Leipzig nur wenige Großbauten, dafür ganze Wohnviertel. Die Westvorstadt, Friedrich- und Marienstadt, die Neustadt, das Seeburgviertel und das Waldstraßenviertel seien hier genannt. Die beginnende Industrialisierung lässt auch die kleinen Dörfer vor der Stadt wachsen. Prestigebauten, die an antike Tempel erinnern, sucht man in Leipzig vergebens. Es ist eher der zurückhaltende klassizistische Wohnungsbau, der in der Stadt zu finden ist.

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Architektur der Jahrhunderte in Leipzig – Historismus

Justizpalast Leipzig

Justizpalast Leipzig

Mit Gründung des Deutschen Reiches und der Industrialisierung setzt sich in Deutschland ein neuer Baustil durch, der Historismus. Rückbesinnung auf die Baukunst des Mittelalters, Renaissance, Barock, Rokoko wurden belebt und in neuer Formenvielfalt an die Fassaden gebracht. Neue Technologien und Baustoffe setzten sich durch und neue Transportmöglichkeiten verhalfen zu ihrer Verbreitung.

Die schnell anwachsende Bevölkerung brauchte Wohnraum, die Industrie brauchte Werkhallen, die Gesellschaft brauchte neue Gebäude – Kirchen, Schulen und Verwaltungsbauten. Das Zeitalter des Historismus prägt die Stadt Leipzig. Mit Erfindung der Mustermesse kam ein ganz neuer Bautypus auf – das Mustermessehaus. Ausgehend von der Schinckelschen Bauakademie in Berlin entstanden Fabrikbauten in bis dahin nicht gekannter Größe. Für Arbeiter und die Mittelschicht entstanden große Wohngebiete, die Gründerzeitviertel, die in Leipzig zu den größten und schönsten in Deutschland gehören. Der Formenmix führte um 1890 schließlich zum Eklektizismus, bei dem alles an die Fassade gebracht wurde, was zur Verfügung stand.

Ab ca. 1890 setzt sich auch der Jugendstil in Deutschland durch. Oft wurden Historismus und Jugendstil vermischt. In Leipzig hatte es der Jugendstil schwer. Die Leipziger Architekten entwickelten eine eigene Formensprache, den gemäßigten Historismus. Betonung der Vertikalen, teils monumentale Fassadengestaltungen mit Säulen und große Fensterflächen prägen die Großbauten in Leipzig ab etwa 1900.

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Architektur der Jahrhunderte in Leipzig – Romanik & Gotik

Nikolaikirche zu Leipzig

Nikolaikirche zu Leipzig

Das Bild der mittelalterlichen Stadt Leipzig dürfte nicht allzu spektakulär gewesen sein. Fachwerkhäuser, Lehm und Stroh. Nur wenige Steinbauten gab es in der Stadt – die Klöster, Kirchen, Burgen. Wohl erst im späten 14. Jahrhundert entstehen die ersten Bürgerhäuser aus Stein und das erste Rathaus.

Nur zwei oberirdisch sichtbare Gebäude sind aus der Zeit des Mittelalters in der Innenstadt von Leipzig erhalten geblieben – die Nikolaikirche und die Thomaskirche.

Ev. Nikolaikirche zu Leipzig

Um 1165, nachdem Leipzig durch Markgraf Otto von Meißen das Stadt- und Marktrecht verliehen wurde, beginnen die Bürger von Leipzig mit dem Bau ihrer romanischen Stadtkirche St. Nikolai. Der erste Bau mit einer zweitürmigen Fassade war kleiner, als die heutige Kirche. Im frühen 14. Jahrhundert wurden der Chor erhöht, verlängert und gewölbt und das Querhaus erhöht. Wenig später wurden die Obergeschosse des Turms oktogonal aufgeführt. Im frühen 16. Jahrhundert ist die Kirche wohl zu klein geworden. Das Kirchenschiff wird abgetragen und zwischen 1513 und 1525 eine dreischiffige gotische Hallenkirche vermutlich durch Benedikt Eisenberg gebaut. An der Stellung des fünften Pfeilerpaars lässt sich ablesen, dass wohl auch eine Verlängerung der Kirche nach Osten geplant war. War es die Zeit der Reformation oder Geldmangel, die den Umbau beendeten?

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Architektur der Jahrhunderte in Leipzig – Barock

Romanushaus Leipzig

Romanushaus Leipzig

Barock, im 19. Jahrhundert ein Schimpfwort, bezeichnet nicht nur einen Bau- und Kunststil. Barock bezeichnet auch ein Lebensgefühl, das im 18. Jahrhundert in den Kreisen des Adels und des wohlhabenden Bürgertums von Fülle, Überschwänglichkeit und der Darstellung von Macht und Reichtum geprägt war. Nach den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges und der Pest erholte sich das schwer gebeutelte Kurfürstentum Sachsen langsam wieder.

Die Zeit des Barocks ist in Sachsen die Zeit Kurfürst Friedrich Augusts I., genannt August der Starke. Das 18. Jahrhundert kann auch als die zweite Blütezeit Sachsens angesehen werden. Wirtschaftliche Stärke, Kunst und Kultur prägen dieses Zeitalter. Das barocke Dresden entsteht. Leipzig wird zum wichtigsten Messeplatz im Heiligen Römischen Reich.

Auch das Bild der Handelsstadt Leipzig wandelt sich in dieser Zeit. Jedoch weniger, als in der Residenzstadt Dresden. Bürgerhäuser aus der Renaissance erhalten barocke Fassade. Es entstehen etwa 20 große Handelshöfe. Prächtige öffentliche Bauten entstehen kaum. Die Alte Handelsbörse am Naschmarkt und die ehem. Ratsbibliothek am Gewandgässchen sind Bauten aus dieser Zeit.

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30 Jahre Friedliche Revolution – Gedenken und Feiern in Leipzig

Ev. Nikolaikirche Leipzig

Leipzig, 9. Oktober 1989. Schon Wochen vorher versammelten sich montags nach dem Friedensgebet in der Nikolaikirche hunderte Menschen, um für Freiheit und Demokratie zu demonstrieren. Am 9. Oktober, dem entscheidenden Tag des Herbstes 1989, versammelten sich mehr als 70.000 Menschen. „Wir sind das Volk!“ schallte es lautstark auf dem Leipziger Innenstadtring. Polizei und Staatssicherheit konnten der Menschenmasse nichts mehr entgegensetzen und wichen zurück. Die Allmacht des Staates war gebrochen, das Volk hatte gesiegt.

Die Stadt Leipzig und der Freistaat Sachsen würdigen das 30jährige Jubiläum der Friedlichen Revolution mit einem umfangreichen Programm. Ein gemeinsamer Festakt der Landesregierung und der Stadt Leipzig findet am 9. Oktober 2019 im Gewandhaus zu Leipzig statt. Höhepunkt des Festaktes ist die Rede zur Demokratie von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Die DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier wird ebenfalls als Festrednerin erwartet.

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500 Jahre Leipziger Disputation – Veranstaltungen im Jubiläumsjahr

Lutherdenkmal am Leipziger Johannisplatz (1943 eingeschmolzen)

Es lässt sich im Rückblick schwer sagen, ob die Reformation anders verlaufen wäre, wenn es Leipzig, die Leipziger Disputation und die Leipziger Verleger nicht gegeben hätte. Im Juni 1519 entbrannte auf der Pleißenburg in Leipzig ein Streit, der als „Leipziger Disputation“ in die Geschichte einging.

Vor Publikum disputierten Martin Luther und Johannes Eck – Luther gegen die Institution Kirche und das Papsttum, Eck gegen den Ketzer Luther. Einen Sieger gab es nicht – jede Seite sah sich selbst als Sieger. Die Leipziger Verleger druckten die Akten der Disputation und sie druckten Luthers 95 Thesen – gegen Androhung von Strafe – und verhalfen so Luthers Lehre zu deutschlandweiter Verbreitung.

Zum 500. Jubiläum der Leipziger Disputation finden vom 5. April bis zum 25. Juni 2019 in Leipzig viele Veranstaltungen statt, die an das historische Ereignis erinnern.

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe lädt der Verein Forum Reformation e.V. vom 5. bis 7. April 2019 zu einer Wochenendtagung in das Paulinum der Universität Leipzig ein. Das zentrale Thema „Streiten lernen mit Luther“ wird sowohl die demokratische Streitkultur unter den heutigen Herausforderungen als auch die Reformationsgeschichte im gegenwärtigen Kontext untersuchen. Kirchenhistoriker Armin Kohnle hält am 5. April einen Vortrag. Am Folgetag sprechen u.a. Eugen Drewermann, Dorothea Sattler und Friedrich Schorlemmer über aktuelle Kontroversen zwischen katholischer und evangelischer Kirche. Der Abend steht im Zeichen des Jazz. Am 7. April wird der Göttinger Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann zum bevorstehenden Jubiläum der Leipziger Disputation sprechen. Wer sich für die Teilnahme an dem dreitägigen Kongress interessiert, kann sich online anmelden. Der Tagungsbeitrag beträgt 69 Euro (inkl. Getränke und Zugang zu allen Veranstaltungen). Wer nur die Veranstaltung am Samstag von 9 bis 18.30 Uhr besuchen möchte, zahlt zehn Euro. Weitere Informationen: www.forumreformation.de/leipzig-2019/

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Bachfest Leipzig 2019 wirft seine Schatten voraus

„Hof-Compositeur Bach“ – Bachfest Leipzig 2019 ehrt Johann Sebastian Bach mit über 150 Veranstaltungen

Bachdenkmal an der Thomaskirche Leipzig

Bachdenkmal an der Thomaskirche Leipzig

Johann Sebastian Bach war nicht nur Stadtmusikdirektor und Thomaskantor in Leipzig. 15 Jahre seines Lebens war er hauptberuflich an den Höfen in Weimar und Köthen tätig. Von Leipzig aus sammelte er höfische Ehrentitel in Weißenfels und Dresden. Sogar dem Preußenkönig Friedrich dem Großen in Berlin überreichte er ein „Musikalisches Opfer“.

Aus Bachs Wirken an den Fürstenhöfen gingen außergewöhnlich vielfältige Werke hervor: prachtvolle Festmusiken, virtuose Instrumentalwerke in den unterschiedlichsten Stilen und Gattungen und innovative Kirchenmusik. Diese bilden den perfekten Klang für ein vielseitiges Bachfest Leipzig 2019 voller musikalischer Höhepunkte in großer Dichte.

Das internationale Musikfestival findet vom 14. bis 23. Juni 2019 in Leipzig statt und steht unter dem Motto „Hof-Compositeur Bach“. Über 150 Veranstaltungen werden sich der „höfischen“ Seite in Bachs Werk widmen. Das Bachfest Leipzig begrüßt jährlich Gäste aus über 40 Nationen und gehört zu den wichtigsten Klassikfestivals der Welt.

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Vier Grabsteine an der Kirche Klitzschen (bei Leipzig)

Vier Grabmale an der Kirche in Klitzschen

Klitzschen ist ein Ortsteil der Gemeinde Mockrehna im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Klitzschen liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 48 km) zwischen Eilenburg (ca. 24 km) und Torgau (ca. 9 km). weiterlesen »

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255. Geburtstag der Leipziger Zeichenakademie

Das Amtshaus am Thomaskirchhof um 1890

Das Amtshaus am Thomaskirchhof um 1890

Am 06.Februar 1764 wurde die Leipziger „Zeichenakademie“ gegründet. Erster Direktor wurde der 1717 in Preßburg geborene Maler und Bildhauer Adam Friedrich Oeser. Pate der Zeichenakademie war Prinz Xaver von Sachsen.
Die Zeichenakademie, die der Kunstakademie in Dresden unterstellt war, wurde im Herbst 1764 im Amtshaus eröffnet. Im Sommer 1765 zog die Akademie aus den engen Räumen in den Westflügel der Pleißenburg um. Um 1800 wurde die Akademie erweitert und umbenannt in „Zeichnungs-, Malerey- und Architectur-Academie“.

1835 führte sie den Namen „Akademie der bildenden Künste“. Ein Direktor, ein Lehrer für Architektur und zwei Lehrer für die freie Handzeichnung unterrichteten die Schüler kostenlos.

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Nordportal der Kirche Elsnig mit Gedenktafel für König Friedrich II. von Preußen (bei Leipzig)

Nordportal der Kirche mit Gedenktafel für König Friedrich II. von Preußen Elsnig

Elsnig ist der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde im Nordosten des Landkreises Nordsachsen. Elsnig liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 57 km) zwischen der Lutherstadt Wittenberg (ca. 42 km) und Torgau (ca. 9 km). weiterlesen »

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Das Waldstraßenviertel in Leipzig – Historismus in seiner schönsten Form

Wohnhaus Tschaikowskistraße 31 LeipzigDas Waldstraßenviertel, nordwestlich der Innenstadt von Leipzig, ist eines der schönsten Gründerzeitviertel in Deutschland. Im 2. Weltkrieg weitgehend verschont geblieben, kamen danach 40 Jahre DDR. Man kümmerte sich nicht um die Gebäude, sie verfielen. Ende der 1980er Jahre war der Zustand der Häuser im Waldstraßenviertel so schlecht, dass der Abriss bereits beschlossen war. Das Wohnquartier sollte verschwinden und mit Plattenbauten bebaut werden. Die Friedliche Revolution 1989 kam genau richtig. Die Stadt Leipzig hat eine Sanierungssatzung erlassen, nach der jedes historische Gebäude im Waldstraßenviertel originalgetreu wiederhergestellt werden musst. Heute stehen die meisten der Wohnhäuser aus der 19. und frühen 20. Jahrhundert unter Denkmalschutz.

Geschichte

Italienische Villa Leipzig

Italienische Villa Leipzig

Das Gebiet des Waldstraßenviertels gehörte zur Sumpflandschaft der Leipziger Flüsse. Wald und Wiesen prägten das Gebiet. Die Via Regia, eine mittelalterliche Fernhandelsstraße, führte durch diese Sumpflandschaft, heute der Verlauf der Jahnallee und des Ranstädter Steinwegs. Iroschottische Missionare nutzten die Via Regia bereits im 7. Jahrhundert und gründeten mit der Jakobskapelle die erste Kapelle im späteren Stadtgebiet von Leipzig. Bereits im Mittelalter fanden Flussregulierungsmaßnahmen statt, so entstanden der Elstermühlgraben und der Pleißemühlgraben.

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Neues Augusteum und Paulinum Leipzig (Aula und Universitätskirche St. Pauli, Universität, Stadt Leipzig)

Neues Augusteum und Paulinum Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Luppe und der Parthe. Neues Augusteum und Paulinum der Universität stehen am östlichen Rand der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz. weiterlesen »

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Gedenktafel für die devastierten Orte im Südraum Leipzig in Borna (bei Leipzig)

Gedenktafel in der Emmauskirche in Borna

Borna ist die Kreisstadt im Süden des Landkreises Leipzig. Borna liegt im Leipziger Neuseenland, südöstlich von Leipzig (ca. 32 km) zwischen Leipzig und Chemnitz (ca. 57 km). weiterlesen »

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325 Jahre Gewandhausorchester zu Leipzig

„Wahre Freude ist eine ernste Sache“

Das Gewandhaus zu Leipzig am Augustusplatz

Das Gewandhaus zu Leipzig am Augustusplatz

Man schrieb das Jahr 1743. 16 Leipziger Kaufleute finanzierten 16 Leipziger Musiker, darunter die Stadtpfeifer, die es schon seit 1479 gab, und wussten wohl nicht, dass sie damit den Grundstein für eines der besten Orchester der Welt legten.

Der Gasthof "Zu den drey Schwanen" am Leipziger Brühl

Der Gasthof „Zu den drey Schwanen“ am Leipziger Brühl

Leipziger Concert nannte sich diese erste musikalische Gesellschaft. Zunächst spielte das Leipziger Concert in den Salons der Bürgerhäuser. Diese reichten bald nicht mehr aus. Man suchte und fand ein neues Domizil im Gasthof „Zu den drey Schwanen“ am Brühl. 30 Jahre spielten die Musiker am Brühl, nannten sich nun Großes Concert. Als auch das Gasthaus zu klein wurde, ließ Bürgermeister Carl Wilhelm Müller den Dachboden des Innungshauses der Leipziger Tuchmacher zum Konzertsaal umbauen. 500 Zuschauer fasste das Dach des Gewandhauses. An der Stirnseite des Saales war der Spruch des jüngeren Seneca Res severa est verum gaudium zu lesen (Wahre Freude ist eine ernste Sache), bis heute der Leitspruch des Gewandhausorchesters.

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„Das Ding muss weg“ – 50. Jahrestag der Sprengung der Paulinerkirche zu Leipzig

30. Mai 1968, 09.58 Uhr - der Giebel fällt

30. Mai 1968, 09.58 Uhr – der Giebel fällt

„Das Ding muss weg“ soll Walter Ulbricht gesagt haben, als er eines Tages aus der Leipziger Oper kam und auf die Paulinerkirche schaute. Wenn der mächtigste Mann der DDR sagte, das Ding muss weg, dann kam das Ding auch weg. Am 30. Mai 1968 wurde die Paulinerkirche zu Leipzig gesprengt. Gebilligt von der Stadtverwaltung und dem Großteil der Professoren der Universität.

Heute, 50 Jahre nach der Sprengung der Paulinerkirche steht sie als moderner Schöpfung wieder am alten Platz. Das Paulinum nimmt die Form der alten Paulinerkirche auf, verbindet Geschichte mit Moderne und stellt mit ihren versetzt angeordneten Fenstern auch den Moment der Sprengung dar.

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Zum 50. Jahrestag der Sprengung der Paulinerkirche zu Leipzig

Ein Stück Leipziger Geschichte ist zurück

Das Paulinum am Augustusplatz in Leipzig

Das Paulinum am Augustusplatz in Leipzig

Am 2. Dezember 2017 war es soweit – das neue Paulinum der Leipziger Universität öffnete mit acht Jahren Verspätung seine Türen – fast 50 Jahre nach der Sprengung der alten Paulinerkirche. Ich hatte schon eine Woche vorher die Möglichkeit, das Paulinum zu besichtigen.

Es war ein eigenartiges Gefühl, vor der Tür der neuen Aula und Universitätskirche zu stehen. Genau 50 Jahre zuvor hatte die alte Paulinerkirche noch gestanden, ihr letztes Weihnachtsfest erlebt, bevor sie am 30. Mai 1968 gesprengt wurde. Nun ist der Neubau fertiggestellt. Wie wird er innen aussehen? Wird der Neubau dem Anspruch an die Geschichte des Ortes gerecht?

Ich war beeindruckt, als ich das neue Paulinum zum ersten Mal betreten habe. Ein großer, heller Raum, anmutend wie eine Kathedrale und doch modern. Das nachempfundene gotische Netzgewölbe erinnert an den alten Kirchenbau. Die modernen Glaspfeiler bringen Licht und Leichtigkeit in den Raum. Sechs Pfeiler reichen nicht bis zum Boden.

Aula der Universität Leipzig im Paulinum

Aula der Universität Leipzig im Paulinum

Ein ungewöhnlicher Anblick. Nach zwei Drittel von der Decke sind sie abgeschnitten. Das ist den Nutzungsvorgaben der Universität geschuldet, die den Raum auch quer nutzen will und zeigt, dass es sich nicht um ein traditionelles Kirchengewölbe handelt, sondern um eine nicht tragende Zutat – der Blick auf das Verlorene und der moderne Nutzungsanspruch sind hier auf außergewöhnliche Art verknüpft worden.

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Das Paulinum Leipzig – die moderne Antwort auf 800 Jahre Stadtgeschichte

Augusteum und Paulinum am Augustusplatz Leipzig

Augusteum und Paulinum am Augustusplatz Leipzig

Leipzig hat eine neue Sehenswürdigkeit – das Paulinum, die Aula und Universitätskirche am Augustusplatz. Der Ort, an dem Universität und Paulinum stehen, atmet 800 Jahre Stadtgeschichte.

Alles begann im Jahr 1217. Markgraf Dietrich von Meißen wollte verhindern, das Leipzig Freie Reichsstadt wird. Er handelt einen Kompromiss mit den Leipziger aus, hintergeht sie, reißt ihre Stadtmauer ab und lässt drei Zwingburgen errichten – eine an der Stelle, an der heute die Universität steht.

Glücklich wurde Dietrich nicht, 1221 wird er von seinem Leibarzt vergiftet, die Leipziger sollen den Arzt dazu angestiftet haben. Die Burg wurde nicht mehr gebraucht, die Familie von Wahren, der das Gelände nun gehörte, wusste auch nichts damit anzufangen und übergab es einem Orden. 1231 begann am Platz neben dem Grimmaischen Tor der Bau einer Kirche durch den Dominikanerorden. Geweiht wurde die Paulinerkirche 1240.

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Ev. Dreifaltigkeitskirche Görlitz (Oberkirche, bei Dresden)

Ev. Dreifaltigkeitskirche (Oberkirche) Görlitz

Görlitz ist die Kreisstadt des Landkreises Görlitz im Osten des Freistaats Sachsen. Görlitz liegt an der Neiße und in der Lausitz, nordöstlich von Dresden (ca. 111 km). weiterlesen »

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Der Wermsdorfer Wald ist das Waldgebiet des Jahres 2018

Jagdschloss Hubertusburg in Wermsdorf

Jagdschloss Hubertusburg in Wermsdorf

Der Wermsdorfer Wald, 50 Kilometer östlich von Leipzig gelegen, erhielt am 21. März 2018, dem internationalen Tag des Waldes, die Auszeichnung zum „Waldgebiet des Jahres 2018“. Damit gehört der Wermsdorfer Wald zu den schönsten Wäldern seiner Art in Deutschland. Die Auszeichnung wurde vom Bund Deutscher Forstleute (BDF) im Jagdschloss Hubertusburg in Wermsdorf verliehen.

Der Titel „Waldgebiet des Jahres 2018“ soll die Gebiete ein Jahr lang in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Im Wermsdorfer Wald sind geführte Wanderungen und Exkursionen, Ausstellungen und Angebote für Kinder geplant.

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Europäisches Kulturerbesiegel für die Musikstadt Leipzig

Bach-Denkmal vor der Thomaskirche in Leipzig

Am 26. März 2018 wurde der Stadt Leipzig in Plovdiv das Europäische Kulturerbe-Siegel für neun bedeutende historische Musikstätten verliehen – die Thomaskirche, die Nikolaikirche, die Alte Nikolaischule, das Bach-Archiv, die Hochschule für Musik- und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, das Mendelssohn-Haus, das Schumann-Haus, das Verlagshaus C. F. Peters mit der Grieg-Begegnungsstätte, das Gewandhaus zu Leipzig sowie die Leipziger Notenspur.

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Zwischenstopp in Mittweida

Marktplatz von Mittweida

Marktplatz von Mittweida

Mittweida ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. In Mittweida leben ca. 15.000 Menschen. Die Stadt Mittweida liegt am Fluss Zschopau im Vorland des Erzgebirges. Mittweida liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 24 km).

Mittweida wurde 1209 erstmals erwähnt. Schon im Mittelalter war Mittweida ein Zentrum der Tuchmacherei und Leinenweberei. Mit der Gründung einer Spinnerei 1816 begann der Aufstieg der Stadt zu einer der bedeutendsten Städte der Textilindustrie in Sachsen. 1924 wurde Mittweida eine der kleinsten kreisfreien Städte in Deutschland.

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Döbeln – Stadt des Riesenstiefels

Obermarkt mit Turm der Nicolaikirche in Döbeln

Obermarkt mit Turm der Nicolaikirche in Döbeln

Döbeln ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. In Döbeln leben ca. 24.000 Einwohner. Döbeln liegt an der Freiberger Mulde, ca. 69 km südöstlich von Leipzig und ca. 51 km nordwestlich von Dresden.

Das „castellum Doblin“ wurde 981 erstmals genannt. Die ovale slawische Ringwallanlage wurde von einer deutschen Burg überbaut, die 1429 zerstört wurde.

Die Siedlung Döbeln entstand auf einer Insel zwischen zwei Flussarmen der Freiberger Mulde an der Kreuzung zweier Handelsstraße. Anfang des 13. Jahrhunderts bekam Döbeln Stadtrecht. Vor den Toren der Stadt entstand 1330 ein Benediktinerinnenkloster.

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Universität Leipzig (Campus, Stadt Leipzig)

Universität Leipzig, Neues Augusteum und Paulinum

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Luppe und der Parthe. Der Campus der Universität steht am östlichen Rand der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz. weiterlesen »

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Klöster, Kirchen, Kapellen & Bethäuser im Landkreis Mittelsachsen

Die Stiftskirche in Wechselburg

Die Stiftskirche in Wechselburg

Der Landkreis Mittelsachsen erstreckt sich zwischen dem Südraum Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen bis an die Grenze zur Tschechischen Republik südwestlich von Dresden. Der Landkreis Mittelsachsen entstand im Jahr 2008 aus den Landkreisen Döbeln, Freiberg und Mittweida. Auf einer Fläche von ca. 2.116 km² leben ca. 312.000 Menschen (Stand 31.12.2015).

Der Landkreis Mittelsachsen zeigt ein vielgestaltiges Landschaftbild. Der nördliche und westliche Teil bis zur Zwickauer Mulde und zur Freiberger Mulde gehört zur Leipziger Tieflandsbucht. Diese Gebiete des Landkreises Mittelsachsen werden von der Landwirtschaft geprägt. Nach Südosten schließt sich das Mittelgebirgsvorland des Erzgebirges an bis etwa an die Bundesautobahn A 4. Den südöstlichen Teil des Landkreises Mittelsachsen prägt das Erzgebirge. Die Freiberger Mulde durchfließt den Landkreis Mittelsachsen im Südosten bis nach Nossen (Landkreis Meißen) und biegt dann nach Westen ab. Die Zwickauer Mulde durchfließt den Landkreis Mittelsachsen an seinem westlichen Rand. Durch den Landkreis Mittelsachsen fließen weiterhin die Zschopau, die Chemnitz und die Flöha.

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500 Jahre Reformation – wo Luther wohnte, trank und speiste ….

… und was die Häuser der Stadt Leipzig noch zu erzählen haben

Das Neue Rathaus - Standort der Pleißenburg

Das Neue Rathaus – Standort der Pleißenburg

Viele Gebäude, in denen Martin Luther lebte, speiste und wirkte, sind in Leipzig nicht erhalten geblieben. Es wurde viel und oft abgerissen in der Messestadt. Doch Luthers Spuren lassen sich auch heute noch in Leipzig finden.

In der Hainstraße, Hausnummer 16 bis 18, steht heute das Hotel de Pologne, ein stattlicher Bau aus dem 19. Jahrhundert. Eine Gedenktafel erinnert an einen der Vorgängerbauten, das Haus des Buchdruckers Melchior Lotter. Hier wohnten Martin Luther und seine Begleiter während der Leipziger Disputation.

Willkommen waren Luther und sein Gefolge in Leipzig nicht, jedenfalls nicht beim Klerus, dem Rat und der Universität. Sie wollten den Ketzer, den Aufwiegler und Störenfried nicht. Das Machtwort der Landesherren entschied – das Streitgespräch findet in Leipzig auf der Festung Pleißenburg statt. Basta!

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500 Jahre Reformation – ohne Leipzig (vielleicht) keine Reformation

Die Leipziger Disputation 1519

Die Leipziger Disputation 1519

Am 24. Juni 1519, passierten zwei Wagen das Grimmaische Tor an der östlichen Stadtmauer von Leipzig. Nichts Ungewöhnliches in einer Handelsstadt, die fast 20 Jahre zuvor zur Reichsmessestadt aufgestiegen war. Ungewöhnlich jedoch war, dass diese Wagen von etwa 200 mit Äxten und Spießen bewaffneten Studenten begleitet wurden. Der eigentümliche Zug war aus Wittenberg gekommen. Angetreten zur Kirchenschlacht – so wurde die Leipziger Disputation auch genannt.

Herzog Georg der Bärtige von Sachsen, Landesvater des albertinischen Teils Sachsens – ein erklärter Gegner Luthers und seiner Lehre – hatte Dr. Martin Luther, Dr. Philipp Melanchthon und Dr. Andreas Bodenstein von Karlstadt zwar freies Geleit zugesichert – aber man wusste ja nicht, ob der Herzog sein Wort hält, also sorgte man selbst für die eigene Sicherheit.

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Kirchen in der Gemeinde Seelitz (Landkreis Mittelsachsen)

Seelitz ist eine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Seelitz setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Beedeln
  • Bernsdorf
  • Biesern
  • Döhlen
  • Fischheim
  • Graben
  • Gröblitz
  • Gröbschütz
  • Kolkau
  • Köttern
  • Neudörfchen
  • Neuwerder
  • Neuzschaagwitz
  • Pürsten
  • Seebitzschen
  • Seelitz
  • Sörnzig
  • Spernsdorf
  • Städten
  • Steuden
  • Winkeln
  • Zetteritz
  • Zöllnitz
  • Zschaagwitz
  • Zschauitz

In der Gemeinde Seelitz leben ca. 1.800 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Waldheim (Landkreis Mittelsachsen)

Waldheim ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Waldheim setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Waldheim, Ev. Stadtkirche

Waldheim, Ev. Stadtkirche

  • Gebersbach,
  • Gilsberg,
  • Heiligenborn,
  • Heyda,
  • Kaiserburg,
  • Knobelsdorf,
  • Massanei,
  • Meinsberg,
  • Neuhausen,
  • Reinsdorf, Ev. Pfarrkirche

    Reinsdorf, Ev. Pfarrkirche

  • Neumilkau,
  • Neuschönberg,
  • Oberrauschenthal,
  • Rauschenthal,
  • Reinsdorf,
  • Rudelsdorf,
  • Schönberg,
  • Unterrauschenthal,
  • Vierhäuser,
  • Waldheim,

Die Stadt Waldheim liegt am Fluss Zschopau. In der Stadt Waldheim leben ca. 9.100 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Zschaitz-Ottewig (Landkreis Mittelsachsen)

Zschaitz-Ottewig ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Zschaitz-Ottewig setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Zschaitz, Ev. Pfarrkirche

Zschaitz, Ev. Pfarrkirche

  • Auterwitz,
  • Baderitz,
  • Dürrweitzschen,
  • Glaucha,
  • Goselitz,
  • Lüttewitz,
  • Lützschnitz,
  • Mischütz,
  • Möbertitz,
  • Ottewig,
  • Zschaitz,
  • Zunschwitz,

Die Gemeinde Zschaitz-Ottewig liegt in der Lommatzscher Pflege. In der Gemeinde Zschaitz-Ottewig leben ca. 1.300 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Weißenborn (Landkreis Mittelsachsen)

Weißenborn/Erzgebirge, Ev. Pfarrkirche

Weißenborn/Erzgebirge, Ev. Pfarrkirche

Weißenborn ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Weißenborn setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Berthelsdorf,
  • Neuberthelsdorf,
  • Süßenbach,
  • Weißenborn,

Die Gemeinde Weißenborn liegt im Erzgebirge an der Freiberger Mulde. In der Gemeinde Weißenborn leben ca. 2.500 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Wechselburg (Landkreis Mittelsachsen)

Wechselburg ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Wechselburg setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Lettner in der Stiftskirche Wechselburg

Lettner in der Stiftskirche Wechselburg

  • Altzschillen,
  • Carsdorf,
  • Corba,
  • Göhren,
  • Göppersdorf,
  • Hartha,
  • Meusen,
  • Mutzscheroda,
  • Nöbeln,
  • Seitenhain,
  • Wechselburg,
  • Zschoppelshain,

Die Gemeinde Wechselburg liegt an der Zwickauer Mulde. In der Gemeinde Wechselburg leben ca. 1.900 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Zettlitz (Landkreis Mittelsachsen)

Zettlitz ist eine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Zettlitz setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Zettlitz, Ev. Pfarrkirche

Zettlitz, Ev. Pfarrkirche

  • Ceesewitz,
  • Hermsdorf (früher: Hochhermsdorf),
  • Kralapp,
  • Methau,
  • Rüx,
  • Zettlitz,

Die Gemeinde Zettlitz grenzt an die Zwickauer Mulde. In der Gemeinde Zettlitz leben ca. 730 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Stadt Sayda (Landkreis Mittelsachsen)

Sayda, Ev. Begräbniskirche (Hospitalkirche)

Sayda, Ev. Begräbniskirche (Hospitalkirche)

Sayda ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Sayda setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Friedebach,
  • Mortelgrund,
  • Pilsdorf,
  • Sayda,
  • Ullersdorf,

Die Stadt Sayda liegt im Erzgebirge. In der Stadt Sayda leben ca. 1.900 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Striegistal (Landkreis Mittelsachsen)

Striegistal ist eine Gemeinde im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Striegistal setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Etzdorf, Ev. Pfarrkirche

Etzdorf, Ev. Pfarrkirche

  • Arnsdorf,
  • Berbersdorf,
  • Böhrigen,
  • Dittersdorf,
  • Etzdorf,
  • Gersdorf,
  • Goßberg,
  • Kaltofen,
  • Kummersheim,
  • Marbach,
  • Mobendorf,
  • Naundorf,
  • Pappendorf,
  • Schmalbach,

Die Gemeinde Striegistal liegt am Nordrand des Erzgebirges. In der Gemeinde Striegistal leben ca. 4.800 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Roßwein (Landkreis Mittelsachsen)

Roßwein ist eine Kleinstadt im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Roßwein setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Otzdorf, Ev. Pfarrkirche

Otzdorf, Ev. Pfarrkirche

  • Gleisberg,
  • Grunau,
  • Haßlau,
  • Hohenlauft,
  • Klinge,
  • Kobelsdorf,
  • Littdorf,
  • Mahlitzsch,
  • Naußlitz,
  • Niederforst,
  • Niederstriegis,
  • Gleisberg, Ev. Pfarrkirche

    Gleisberg, Ev. Pfarrkirche

  • Ossig,
  • Otzdorf,
  • Roßwein,
  • Seifersdorf,
  • Troischau,
  • Ullrichsberg,
  • Wettersdorf,
  • Wetterwitz,
  • Zweinig,

Die Stadt Roßwein liegt an der Freiberger Mulde. In der Stadt Roßwein leben ca. 7.700 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Reinsberg (Landkreis Mittelsachsen)

Reinsberg ist eine Gemeinde im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Reinsberg setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Ev. Pfarrkirche Neukirchen

Ev. Pfarrkirche Neukirchen

  • Bieberstein,
  • Burkersdorf,
  • Dittmannsdorf,
  • Drehfeld,
  • Friedland,
  • Gotthelffriedrichsgrund,
  • Hirschfeld,
  • Neukirchen,
  • Reinsberg mit Niederreinsberg und Oberreinsberg,
  • Steinbach,

Die Gemeinde Reinsberg liegt an der Freiberger Mulde zwischen Erzgebirge und Tharandter Wald. In der Gemeinde Reinsberg leben ca. 3.000 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Rochlitz (Landkreis Mittelsachsen)

Rochlitz ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Rochlitz setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Kunigundenkirche Rochlitz

Kunigundenkirche Rochlitz

  • Breitenborn,
  • Hellerdorf,
  • Noßwitz,
  • Penna,
  • Poppitz,
  • Rochlitz,
  • Stöbnig,
  • Wittgendorf,
  • Zaßnitz,

Die Stadt Rochlitz liegt an der Zwickauer Mulde. In der Stadt Rochlitz leben ca. 5.900 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Rossau (Landkreis Mittelsachsen)

Rossau ist eine Gemeinde in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Rossau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Greifendorf, Ev. Pfarrkirche

Greifendorf, Ev. Pfarrkirche

  • Dreiwerden,
  • Greifendorf,
  • Hermsdorf,
  • Liebenhain,
  • Moosheim,
  • Niederrossau,
  • Oberrossau,
  • Schönborn,
  • Seifersbach,
  • Weinsdorf,

Die Gemeinde Rossau grenzt an den Fluss Zschopau. In der Gemeinde Rossau leben ca. 3.600 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle (Landkreis Mittelsachsen)

Rechenberg, Ev. Pfarrkirche

Rechenberg, Ev. Pfarrkirche

Rechenberg-Bienenmühle ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Bienenmühle,
  • Clausnitz,
  • Holzhau,
  • Rechenberg,

Die Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle liegt an der Freiberger Mulde im Erzgebirge. In der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle leben ca. 1.900 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Taura (Landkreis Mittelsachsen)

Lage der Gemeinde Taura im Landkreis Mittelsachsen

Lage der Gemeinde Taura im Landkreis Mittelsachsen

Taura ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Taura setzt sich aus folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Köthensdorf,
  • Reitzenhain,
  • Taura,

Die Gemeinde Taura liegt am Fluss Chemnitz. In der Gemeinde Taura leben ca. 2.400 Menschen (Stand 31.12.2015).

In Taura steht die Ev. Moritzkirche, eine Saalkirche aus dem frühen 16. Jahrhundert, die im 19. Jahrhundert sowie Mitte des 20. Jahrhunderts erneuert wurde.
Unweit der Kirche, auf dem Friedhof, steht die im Jahr 1906 im Jugendstil erbaute Friedhofskapelle, ein Saalbau mit Vorhalle auf massiven Pfeilern und massiven Pfetten.

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Kirchen in der Gemeinde Mühlau (Landkreis Mittelsachsen)

Lage der Gemeinde Mühlau im Landkreis Mittelsachsen

Lage der Gemeinde Mühlau im Landkreis Mittelsachsen

Mühlau ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Mühlau besteht nur aus dem Ort Mühlau. Die Gemeinde Mühlau liegt am Nordrand des Erzgebirges. In der Gemeinde Mühlau leben ca. 2.200 Menschen (Stand 31.12.2015).

In Mühlau steht die Ev. Pfarrkirche, die in der Romanik erbaut und Ende des 18. Jahrhunderts erneuert wurde. Die Saalkirche hat einen Dachreiter mit hoher Spitze.

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Kirchen in der Gemeinde Niederwiesa (Landkreis Mittelsachsen)

Lichtenwalde, Schlosskapelle

Lichtenwalde, Schlosskapelle

Niederwiesa ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Niederwiesa setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Braunsdorf,
  • Lichtenwalde,
  • Niederwiesa,

Die Gemeinde Niederwiesa liegt im Erzgebirge an der Zschopau. In der Gemeinde Niederwiesa leben ca. 5.000 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Stadt Penig (Landkreis Mittelsachsen)

Penig ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Penig setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Penig, Ev. Stadtkirche Unser Lieben Frauen auf dem Berge

Penig, Ev. Stadtkirche Unser Lieben Frauen auf dem Berge

  • Amerika,
  • Arnsdorf,
  • Chursdorf,
  • Dittmannsdorf,
  • Langenleuba,
  • Markersdorf,
  • Niedersteinbach,
  • Obergräfenhain I,
  • Obergräfenhain II,
  • Oberhain,
  • Obersteinbach,
  • Penig,
  • Tauscha,
  • Thierbach,
  • Wernsdorf,
  • Zinnberg,

Die Stadt Penig liegt an der Zwickauer Mulde. In der Stadt Penig leben ca. 9.000 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Stadt Oederan (Landkreis Mittelsachsen)

Oederan ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Oederan setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Oederan, Ev. Stadtkirche St. Marien

Oederan, Ev. Stadtkirche St. Marien

  • Börnichen,
  • Breitenau,
  • Frankenstein,
  • Gahlenz,
  • Görbersdorf,
  • Hartha,
  • Hetzdorf,
  • Kirchbach,
  • Lößnitztal,
  • Memmendorf,
  • Oederan,
  • Schönerstadt,
  • Thiemendorf,
  • Wingendorf,

Die Stadt Oederan liegt im Erzgebirge. In der Stadt Oederan leben ca. 8.200 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Ostrau (Landkreis Mittelsachsen)

Ostrau ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Ostrau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Auerschütz
  • Beutig
  • Binnewitz
  • Clanzschwitz
  • Delmschütz
  • Döhlen
  • Gaschütz
  • Goldhausen
  • Görlitz
  • Graumnitz
  • Jahna
  • Kattnitz
  • Kiebitz
  • Merschütz
  • Münchhof
  • Niederlützschera
  • Noschkowitz
  • Oberlützschera
  • Obersteina
  • Ostrau
  • Pulsitz
  • Rittmitz
  • Schlagwitz
  • Schmorren
  • Schrebitz
  • Sömnitz
  • Töllschütz
  • Trebanitz
  • Wutzschwitz
    (mit Ober- und
    Unterwutzschwitz)
  • Zschochau

In der Gemeinde Ostrau leben ca. 3.600 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Lichtenberg (Landkreis Mittelsachsen)

Lichtenberg, Ev. Pfarrkirche

Lichtenberg, Ev. Pfarrkirche

Lichtenberg ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Lichtenberg setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Lichtenberg,
  • Müdisdorf,
  • Weigmannsdorf,

Die Gemeinde Lichtenberg liegt im Erzgebirge an der Freiberger Mulde. In der Gemeinde Lichtenberg leben ca. 2.700 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Besuch in Pödelwitz mit schalem Beigeschmack

Gelbes Kreuz - Protest an der Pödelwitzer Kirche

Gelbes Kreuz – Protest an der Pödelwitzer Kirche

Ende März besuchte ich das Dorf Pödelwitz bei Groitzsch, ca. 30 km südlich von Leipzig. Pödelwitz, umrahmt von Feldern und Streuobstwiesen, liegt am Rand des Tagebaus Vereinigtes Schleenhain. Und genau das ist das Problem. Der Tagebau soll erweitert werden, Pödelwitz soll dafür weichen. Die Uhr tickt. 2018 soll der Abriss des Dorfes beginnen. Ist es noch notwendig, das Dorf abzureißen angesichts der Energiewende in Deutschland, die den Ausstieg aus der Verstromung der heimischen Braunkohle vorsieht?

Ende März 2017 am Morgen in Pödelwitz. Im Dorf ist es ruhig. Doch etwas fällt mir auf. Gelbe Kreuze an den Ortseingängen, auf dem Friedhof an der Kirche ein Kreuz aus gelben Osterglocken. Das gelbe Kreuz – Symbol des Protestes der Einwohner gegen den geplanten Abriss ihres Dorfes.

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Kirchen, Kapellen sowie Bet- und Schulhäuser in der Gemeinde Oberschöna (Landkreis Mittelsachsen)

Wegefarth, Ev. Pfarrkirche

Wegefarth, Ev. Pfarrkirche

Oberschöna ist eine Gemeinde in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Oberschöna setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Bahnhof Frankenstein,
  • Bräunsdorf,
  • Kleinschirma,
  • Langhennersdorf,
  • Oberschöna,
  • Wegefarth,

Die Gemeinde Oberschöna liegt im Erzgebirge. In der Gemeinde Oberschöna leben ca. 3.300 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Osterbrunnenfahrt nach Ostthüringen

Osterbrunnen Am Anger in Langenwetzendorf

Osterbrunnen Am Anger in Langenwetzendorf

Es gibt viele Osterbräuche in Deutschland. Vom allseits beliebten Ostereiersuchen über das Schmücken von Sträuchern mit Ostereiern, das Osterwasserholen oder das kunstvolle Verzieren von Eiern. Ein Brauch, der im Osten von Thüringen seit Jahren gepflegt wird, ist das Schmücken von Osterbrunnen.

Die Tradition des Schmückens von Osterbrunnen stammt ursprünglich aus der Fränkischen Schweiz. Seit den 1980er Jahren hat sich diese Tradition auch in weiten Teilen Süd-, Mittel- und Ostdeutschlands verbreitet. Die Brunnen werden u.a. mit bemalten und verzierten Ostereiern geschmückt und erinnern an die Form einer Krone, deshalb wird sich auch Osterkrone genannt. Der Brauch ist erst ca. 100 Jahre als. Mündliche Überlieferungen berichten erstmals von einem Osterbrunnen in Aufseß in Franken um das Jahr 1909. Die Gründe sind nicht genau bekannt. Neben christlichen Interpretationen wird als Erklärung häufig die Wasserarmut in der Fränkischen Schweiz genannt.

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Kirchen in der Gemeinde Neuhausen/Erzgebirge (Landkreis Mittelsachsen)

Neuhausen ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Neuhausen setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Neuhausen/Erzgebirge, Ev. Pfarrkirche

Neuhausen/Erzgebirge, Ev. Pfarrkirche

  • Cämmerswalde,
  • Deutschgeorgenthal,
  • Dittersbach,
  • Frauenbach,
  • Heidelbach,
  • Neuhausen/Erzgebirge,
  • Neuwernsdorf,
  • Rauschenbach,

Die Gemeinde Neuhausen liegt im Erzgebirge an der Flöha. In der Gemeinde Neuhausen/Erzgebirge leben ca. 2.700 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Ev. Kirche Trebnitz (bei Halle/Saale)

Ev. Kirche Trebnitz (Merseburg)

Trebnitz ist ein Ortsteil der Stadt Merseburg im Südosten des Saalekreises. Trebnitz liegt an der Saale, südöstlich von Halle/Saale (ca. 24 km) zwischen Merseburg (ca. 5 km) und Bad Dürrenberg (ca. 8 km). weiterlesen »

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Kirchen in der Gemeinde Hartmannsdorf (Landkreis Mittelsachsen)

Lage der Gemeinde Hartmannsdorf im Landkreis Mittelsachsen

Lage der Gemeinde Hartmannsdorf im Landkreis Mittelsachsen

Hartmannsdorf ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Hartmannsdorf besteht nur aus dem Ort Hartmannsdorf. Die Gemeinde Hartmannsdorf liegt am Nordrand des Erzgebirges. In der Gemeinde Hartmannsdorf leben ca. 4.400 Menschen (Stand 31.12.2015).

In Hartmannsdorf steht die Ev. Pfarrkirche, die 1894 von Christian Gottfried Schramm als Saalkirche erbaut wurde. Der rote, reich gegliederte Klinkerbau hat einen polygonalen Chorschluss, einen Dachreiter und einen schlanken Westturm.

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Kirchen in der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf (Landkreis Mittelsachsen)

Oberbobritzsch, Ev. Nikolaikirche

Oberbobritzsch, Ev. Nikolaikirche

Bobritzsch-Hilbersdorf ist eine Gemeinde im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Hilbersdorf,
  • Juchhöh,
  • Naundorf,
  • Niederbobritzsch,
  • Oberbobritzsch,
  • Sohra,

Die Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf liegt zwischen Erzgebirge und Tharandter Wald. In der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf leben ca. 5.800 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Mulda (Landkreis Mittelsachsen)

Mulda, Ev. Pfarrkirche

Mulda, Ev. Pfarrkirche

Mulda ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Mulda setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Helbigsdorf,
  • Mulda,
  • Randeck,
  • Zethau,

Die Gemeinde Mulda liegt im Erzgebirge an der Freiberger Mulde. In der Gemeinde Mulda leben ca. 2.500 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Stadt Lunzenau (Landkreis Mittelsachsen)

Lunzenau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Lunzenau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Hohenkirchen, Ev. Pfarrkirche

Hohenkirchen, Ev. Pfarrkirche

  • Berthelsdorf,
  • Cossen,
  • Göritzhain,
  • Großschlaisdorf,
  • Himmelhartha,
  • Hohenkirchen,
  • Kleinschlaisdorf,
  • Lunzenau,
  • Niederelsdorf,
  • Oberelsdorf,
  • Rochsburg,

Die Stadt Lunzenau liegt an der Zwickauer Mulde. In der Stadt Lunzenau leben ca. 4.400 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Lichtenau (Landkreis Mittelsachsen)

Lichtenau ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Lichtenau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Ottendorf, Ev. Pfarrkirche

Ottendorf, Ev. Pfarrkirche

  • Auerswalde,
  • Biensdorf,
  • Garnsdorf,
  • Krumbach,
  • Merzdorf,
  • Niederlichtenau,
  • Oberlichtenau,
  • Ottendorf,

Die Gemeinde Lichtenau liegt am Nordrand des Erzgebirges zwischen den Flüssen Chemnitz und Zschopau. In der Gemeinde Lichtenau leben ca. 7.200 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Leubsdorf (Landkreis Mittelsachsen)

Schellenberg, Ev. Pfarrkirche

Schellenberg, Ev. Pfarrkirche

Leubsdorf ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Leubsdorf setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Hammerleubsdorf,
  • Hohenfichte,
  • Leubsdorf,
  • Marbach,
  • Metzdorf,
  • Schellenberg,

Die Gemeinde Leubsdorf liegt an der Flöha im Erzgebirge. In der Gemeinde Leubsdorf leben ca. 3.400 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Leisnig (Landkreis Mittelsachsen)

Leisnig ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Leisnig setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Altenhof
  • Altleisnig
  • Beiersdorf
  • Bockelwitz
  • Börtewitz
  • Brösen
  • Clennen
  • Dobernitz
  • Doberquitz
  • Doberschwitz
  • Fischendorf
  • Görnitz
  • Gorschmitz
  • Großpelsen
  • Hetzdorf
  • Kalthausen
  • Kleinpelsen
  • Klosterbuch
  • Korpitzsch
  • Kroptewitz
  • Leisnig
  • Leuterwitz
  • Marschwitz
  • Meinitz
  • Minkwitz
  • Naundorf
  • Naunhof
  • Nicollschwitz
  • Paudritzsch
  • Polditz
  • Polkenberg
  • Queckhain
  • Röda
  • Scheergrund
  • Seifersdorf
  • Sitten
  • Tautendorf (bei Klosterbuch)
  • Tautendorf (bei Bockwitz)
  • Tragnitz
  • Wiesentahl
  • Zennewitz
  • Zeschwitz
  • Zollschwitz
  • Zschockau
 

Durch die Stadt Leisnig fließt die Freiberger Mulde. In der Stadt Leisnig leben ca. 8.400 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Kriebstein (Landkreis Mittelsachsen)

Lage der Gemeinde Kriebstein im Landkreis Mittelsachsen

Lage der Gemeinde Kriebstein im Landkreis Mittelsachsen

Kriebstein ist eine Gemeinde im nördlichen Teil des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Kriebstein setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Ehrenberg,
  • Erlebach,
  • Grünlichtenberg,
  • Höckendorf,
  • Höfchen,
  • Kriebethal,
  • Kriebstein,
  • Reichenbach,

Durch die Gemeinde Kriebstein fließt die Zschopau. In der Gemeinde Kriebstein leben ca. 2.200 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Königshain-Wiederau (Landkreis Mittelsachsen)

Wiederau, Ev. Pfarrkirche

Wiederau, Ev. Pfarrkirche

Königshain-Wiederau ist eine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Königshain-Wiederau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Königshain,
  • Stein im Chemnitztal,
  • Topfseifersdorf,
  • Wiederau,
  • Wiederberg,

Die Gemeinde Königshain-Wiederau grenzt an den Fluss Chemnitz. In der Gemeinde Königshain-Wiederau leben ca. 2.700 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Mittweida (Landkreis Mittelsachsen)

Mittweida ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Mittweida setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Mittweida, Ev. Stadtkirche St. Marien

Mittweida, Ev. Stadtkirche St. Marien

  • Falkenhain,
  • Frankenau,
  • Kockisch,
  • Lauenhain,
  • Mittweida,
  • Neudörfchen,
  • Ringethal,
  • Rößgen,
  • Tanneberg,
  • Thalheim,
  • Weißthal,
  • Zschöppichen,

Die Stadt Mittweida liegt am Fluss Zschopau. In der Stadt Mittweida leben ca. 15.000 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Königsfeld (Landkreis Mittelsachsen)

Königsfeld ist eine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Königsfeld setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Lage der Gemeinde Königsfeld im Landkreis Mittelsachsen

Lage der Gemeinde Königsfeld im Landkreis Mittelsachsen

  • Doberenz,
  • Haide,
  • Königsfeld,
  • Köttwitzsch,
  • Leupahn,
  • Leutenhain,
  • Schwarzbach,
  • Stollsdorf,
  • Weißbach,

Die Gemeinde Königsfeld grenzt an die Zwickauer Mulde. In der Gemeinde Königsfeld leben ca. 1.500 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Ev. Pfarrkirche Leubsdorf (bei Chemnitz)

Leubsdorf, Ev. Pfarrkirche

Leubsdorf ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Leubsdorf liegt im Erzgebirge an der Flöha, östlich von Chemnitz (ca. 22 km) zwischen Oederan (ca. 12 km) und Zschopau (ca. 13 km). weiterlesen »

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Kirchen in der Gemeinde Eppendorf (Landkreis Mittelsachsen)

Eppendorf, Ev. Pfarrkirche

Eppendorf, Ev. Pfarrkirche

Eppendorf ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Eppendorf setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Eppendorf,
  • Großwaltersdorf,
  • Kleinhartmannsdorf,

Die Gemeinde Eppendorf liegt im Erzgebirge. In der Gemeinde Eppendorf leben ca. 4.200 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Stadt Hartha (Landkreis Mittelsachsen)

Hartha, Ev. Stadtkirche

Hartha, Ev. Stadtkirche

Hartha ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Hartha setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Aschershain,
  • Diedenhain,
  • Flemmingen,
  • Gersdorf,
  • Hartha,
  • Kieselbach,
  • Langenau,
  • Lauschka,
  • Gersdorf, Ev. Marienkirche

    Gersdorf, Ev. Marienkirche

  • Nauhain,
  • Neudörfchen,
  • Reinhardtsthal,
  • Richzenhain,
  • Saalbach,
  • Schönerstädt,
  • Seifersdorf,
  • Steina,
  • Wallbach,
  • Wendishain,

Die Stadt Hartha grenzt an Zschopau und Freiberger Mulde. In der Stadt Hartha leben ca. 7.200 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Ev. Kirche Schladebach (bei Halle/Saale)

Ev. Kirche Schladebach

Schladebach ist ein Ortsteil der Stadt Leuna im Südosten des Saalekreises. Schladebach liegt südöstlich von Halle/Saale (ca. 30 km) zwischen Merseburg (ca. 13 km) und Markranstädt (ca. 8 km). weiterlesen »

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Kirchen in der Gemeinde Halsbrücke (Landkreis Mittelsachsen)

Halsbrücke ist eine Gemeinde im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Halsbrücke setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Ev. Katharinenkirche Oberschaar

Ev. Katharinenkirche Oberschaar

  • Conradsdorf,
  • Erlicht,
  • Falkenberg,
  • Gegentrum,
  • Grüneburg,
  • Haida,
  • Hals,
  • Herrndorf,
  • Ev. Pfarrkirche Niederschöna

    Ev. Pfarrkirche Niederschöna

  • Hetzdorf,
  • Hinterhäuser,
  • Hutha,
  • Krummenhennersdorf,
  • Neubau,
  • Neuwüsthetzdorf,
  • Niederschöna,
  • Oberschaar,
  • Sand,
  • Tuttendorf,

Die Gemeinde Halsbrücke liegt am Nordrand des Erzgebirges an der Freiberger Mulde. In der Gemeinde Halsbrücke leben ca. 5.200 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Hainichen (Landkreis Mittelsachsen)

Hainichen ist eine Kleinstadt in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Hainichen setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Hainichen, Kath. Kirche St. Konrad

Hainichen, Kath. Kirche St. Konrad

  • Berthelsdorf,
  • Bockendorf,
  • Cunnersdorf,
  • Eulendorf,
  • Falkenau,
  • Gersdorf,
  • Riechberg,
  • Schlegel,
  • Siegfried,

Die Stadt Hainichen liegt am Nordrand des Erzgebirges. In der Stadt Hainichen leben ca. 8.700 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Großweitzschen (Landkreis Mittelsachsen)

Großweitzschen ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Großweitzschen setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Bennewitz
  • Döschütz
  • Eichardt
  • Gadewitz
  • Gallschütz
  • Göldnitz
  • Graimnitz
  • Großweitzschen
  • Hochweitzschen
  • Höckendorf
  • Jeßnitz
  • Kleinweitzschen
  • Mockritz
  • Niederranschütz
  • Obergoseln
  • Redemitz
  • Strocken
  • Strölla
  • Tronitz
  • Westewitz
  • Wollsdorf
  • Zaschwitz
  • Zschepplitz
  • Zschörnewitz

Die Gemeinde Großweitzschen grenzt an die Freiberger Mulde. In der Gemeinde Großweitzschen leben ca. 2.800 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Stadt Großschirma (Landkreis Mittelsachsen)

Großschirma ist eine Kleinstadt im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Großschirma setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Rothenfurth, Ev. Pfarrkirche

Rothenfurth, Ev. Pfarrkirche

  • Breitenbach,
  • Großschirma,
  • Großvoigtsberg,
  • Hohentanne,
  • Kleinvoigtsberg,
  • Obergruna,
  • Reichenbach,
  • Rothenfurth,
  • Seifersdorf,
  • Siebenlehn,
  • Teichhäuser,

Die Stadt Großschirma liegt an der Freiberger Mulde am Nordrand des Erzgebirges. In der Stadt Großschirma leben ca. 5.700 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Großhartmannsdorf (Landkreis Mittelsachsen)

Großhartmannsdorf ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Großhartmannsdorf setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Mittelsaida, Ev. Pfarrkirche (Wehrkirche)

Mittelsaida, Ev. Pfarrkirche (Wehrkirche)

  • Großhartmannsdorf,
  • Helbigsdorfer Siedlung,
  • Lohsen,
  • Mittelsaida,
  • Neuwaltersdorf,
  • Niedersaida,
  • Obermühle,
  • Obersaida,
  • Zehntel,

Die Gemeinde Großhartmannsdorf liegt im Erzgebirge. In der Gemeinde Großhartmannsdorf leben ca. 2.500 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Ev. Kirche Kleingörschen (bei Halle/Saale)

Ev. Kirche Kleingörschen

Kleingörschen ist ein Ortsteil der Stadt Lützen im Nordosten des Burgenlandkreises. Kleingörschen liegt südöstlich von Halle/Saale (ca. 54 km) zwischen Weißenfels (ca. 20 km) und Markkleeberg (ca. 23 km). weiterlesen »

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Kirchen in der Stadt Frauenstein (Landkreis Mittelsachsen)

Ev. Pfarrkirche in Burkersdorf

Ev. Pfarrkirche in Burkersdorf

Frauenstein ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Frauenstein setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Burkersdorf,
  • Dittersbach,
  • Frauenstein,
  • Kleinbobritzsch,
  • Nassau,

Die Stadt Frauenstein liegt zwischen Erzgebirge und Tharandter Wald. In der Stadt Frauenstein leben ca. 3.000 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Frankenberg (Landkreis Mittelsachsen)

Frankenberg ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Frankenberg setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Friedhofskapelle Frankenberg

Friedhofskapelle Frankenberg

  • Altenhain,
  • Dittersbach,
  • Frankenberg,
  • Gunnersdorf,
  • Hausdorf,
  • Irbersdorf,
  • Langenstriegis,
  • Mühlbach,
  • Neudörfchen,
  • Ortelsdorf,
  • Sachsenburg,

Die Stadt Frankenberg liegt am Nordrand des Erzgebirges an der Zschopau. In der Stadt Frankenberg leben ca. 14.500 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Geringswalde (Landkreis Mittelsachsen)

Geringswalde ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Geringswalde setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Geringswalde, Ev. Martin-Luther-Kirche, Chor

Geringswalde, Ev. Martin-Luther-Kirche, Chor

  • Aitzendorf,
  • Altgeringswalde,
  • Arras,
  • Dittmannsdorf,
  • Geringswalde,
  • Hilmsdorf,
  • Holzhausen,
  • Hoyersdorf,
  • Neuwallwitz,

Die Stadt Geringswalde liegt zwischen den Flüssen Zschopau und Zwickauer Mulde. In der Stadt Geringswalde leben ca. 4.300 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Stadt Flöha (Landkreis Mittelsachsen)

Flöha ist eine Große Kreisstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Flöha setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Flöha, Ev. St. Georgenkirche

Flöha, Ev. St. Georgenkirche

  • Bernsdorf,
  • Falkenau,
  • Flöha,
  • Gückelsberg,
  • Hetzdorf,
  • Plaue,
  • Schwedday,

Die Stadt Flöha liegt im Erzgebirge am Zusammenfluss der Flöha in die Zschopau. In der Stadt Flöha leben ca. 11.000 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Erlau (Landkreis Mittelsachsen)

Erlau ist eine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Erlau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Gepülzig, St. Leonhardskapelle

Gepülzig, St. Leonhardskapelle

  • Beerwalde,
  • Crossen mit Obercrossen und Niedercrossen,
  • Erlau,
  • Gepülzig,
  • Großmilkau,
  • Kleinmilkau,
  • Naundorf,
  • Neudörfchen,
  • Beerwalde, Ev. Pfarrkirche

    Beerwalde, Ev. Pfarrkirche

  • Neugepülzig,
  • Sachsendorf,
  • Schönfeld,
  • Schweikershain,
  • Storlwald,
  • Theesdorf,

Die Gemeinde Erlau liegt am Fluss Zschopau. In der Gemeinde Erlau leben ca. 3.300 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Dorfchemnitz (Landkreis Mittelsachsen)

Voigtsdorf, Ev. Pfarrkirche

Voigtsdorf, Ev. Pfarrkirche

Dorfchemnitz ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Dorfchemnitz setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Dorfchemnitz,
  • Neudörfel,
  • Voigtsdorf,
  • Wolfsgrund,

Die Gemeinde Dorfchemnitz liegt im Erzgebirge. In der Gemeinde Dorfchemnitz leben ca. 1.550 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Claußnitz (Landkreis Mittelsachsen)

Lage der Gemeinde Claußnitz im Landkreis Mittelsachsen

Lage der Gemeinde Claußnitz im Landkreis Mittelsachsen

Claußnitz ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Claußnitz setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Claußnitz,
  • Diethensdorf,
  • Markersdorf/Chemnitztal,
  • Röllingshain,

Die Gemeinde Claußnitz liegt am Fluss Chemnitz. In der Gemeinde Claußnitz leben ca. 3.100 Menschen (Stand 31.12.2015).

Kirchen in der Gemeinde Claußnitz

Die romanische Wehrkirche in Claußnitz wurde 1513 tiefgreifend umgebaut und nochmals 1722 bis 1734. Die Saalkirche steht auf dem Friedhof, der von einer Wehrmauer mit Tor umschlossen ist.

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Döbeln (Landkreis Mittelsachsen)

Döbeln ist eine Große Kreisstadt im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Döbeln setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Beicha
  • Bormitz
  • Choren
  • Döbeln
  • Döbeln-Ost
  • Döbeln-Nord
  • Dreißig
  • Ebersbach
  • Forchheim
  • Gärtitz
  • Geleitshäuser
  • Gertitzsch
  • Gödelitz
  • Großbauchlitz
  • Großsteinbach mit Obersteinbach
  • Hermsdorf
  • Juchhöh
  • Keuern
  • Kleinbauchlitz
  • Kleinlimmritz
  • Kleinmockritz
  • Leschen
  • Limmritz
  • Lüttewitz
  • Maltitz
  • Mannsdorf
  • Markritz
  • Masten
  • Meila
  • Miera
  • Mochau
  • Möckwitz
  • Nelkanitz
  • Neudorf
  • Neugreußnig
  • Oberranschütz
  • Petersberg
  • Pischwitz
  • Pommlitz
  • Präbschütz
  • Prüfern
  • Schallhausen
  • Schweimnitz
  • Schweta
  • Simselwitz
  • Sörmitz
  • Stockhausen
  • Technitz
  • Theeschütz
  • Töpeln
  • Wöllsdorf
  • Ziegra
  • Zschackwitz
  • Zschäschütz

Die Stadt Döbeln liegt an der Freiberger Mulde. In der Stadt Döbeln leben ca. 24.000 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Burgstädt (Landkreis Mittelsachsen)

Burgstädt ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Burgstädt setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Chor der Ev. Stadtkirche Burgstädt

Chor der Ev. Stadtkirche Burgstädt

  • Burgstädt,
  • Burkersdorf,
  • Göppersdorf,
  • Heiersdorf,
  • Helsdorf,
  • Herrenhaide,
  • Mohsdorf,
  • Schweizerthal,

Die Stadt Burgstädt liegt zwischen den Tälern der Zwickauer Mulde und der Chemnitz, die nördlich von Burgstädt zusammenfließen. In der Stadt Burgstädt leben ca. 10.800 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen, Kapellen und Bethäuser Stadt Brand-Erbisdorf (Landkreis Mittelsachsen)

Brand-Erbisdorf ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Brand-Erbisdorf setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

St. Michaelis, Ev. Pfarrkirche

St. Michaelis, Ev. Pfarrkirche

  • Brand,
  • Erbisdorf,
  • Gränitz,
  • Himmelsfürst,
  • Langenau mit Ober- und Niederlangenau,
  • Linda,
  • Oberreichenbach,
  • St. Michaelis,

Die Stadt Brand-Erbisdorf liegt im Erzgebirge. In der Stadt Brand-Erbisdorf leben ca. 9.800 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Augustusburg (Landkreis Mittelsachsen)

Ev. Stdatkirche in Augustusburg

Ev. Stadtkirche in Augustusburg

Augustusburg ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Augustusburg setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Augustusburg,
  • Erdmannsdorf,
  • Grünberg,
  • Hennersdorf,
  • Kunnersdorf,

Die Stadt Augustusburg liegt im Erzgebirge auf einem Höhenrücken zwischen den Tälern der Zschopau und der Flöha. Benannt ist die Stadt nach dem weithin sichtbaren Jagdschloss Augustusburg. In der Stadt Augustusburg leben ca. 4.600 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Altmittweida (Landkreis Mittelsachsen)

Altmittweida ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Altmittweida besteht nur aus dem Dorf Altmittweida. In der Gemeinde Altmittweida leben ca. 1.900 Menschen (Stand 31.12.2015).

Kirchen in der Gemeinde Altmittweida

Lage der Gemeinde Altmittweida im Landkreis Mittelsachsen

Lage der Gemeinde Altmittweida im Landkreis Mittelsachsen

Die Ev. Pfarrkirche in Altmittweida wurde in der Romanik erbaut. Im Barock wurde der Bau veränder und der Turm angefügt. Paul Lange veränderte die Kirche 1895 und gab ihr ihre heutige Gestalt. Die Ev. Pfarrkirche in Altmittweida ist eine Offene Kirche.

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Rittergüter und Vorwerke in der Gemeinde Weißenborn (Landkreis Mittelsachsen)

Rittergut Weißenborn, Schloss und Gutshof

Rittergut Weißenborn, Schloss und Gutshof

Weißenborn ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Weißenborn setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Berthelsdorf,
  • Neuberthelsdorf,
  • Süßenbach,
  • Weißenborn,

Die Gemeinde Weißenborn liegt im Erzgebirge an der Freiberger Mulde. In der Gemeinde Weißenborn leben ca. 2.500 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Der Grüne Ring Leipzig

Die Stadt Leipzig und ihr Umland entdecken

Natur und Kultur entdecken vor den Toren der Großstadt

Natur und Kultur entdecken vor den Toren der Großstadt

Der Grüne Ring Leipzig ist ein Rundradweg um die Stadt Leipzig. Er besteht aus zwei Radwegen – dem Inneren Grünen Ring und dem Äußeren Grünen Ring. Der Innere Ring umschließt die Kernstadt von Leipzig, während der Äußere Ring durch das Umland führt.

Die nördlichen und westlichen Abschnitte des Inneren und des Äußeren Grünen Rings liegen dicht beieinander. Hier lassen sich Rundtouren auf beiden Radwegen gut kombinieren. weiterlesen »

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Danke für mehr als 3 Millionen „Klicks“

Mirko Seidel - Ihr Gästeführer & Stadtführer aus Leipzig für Mitteldeutschland

Seit ca. 3,5 Jahren gibt es die Seite architektur-blicklicht.de bereits. Mehr als 3 Millionen „Klicks“ hat die Seite zu verzeichnen. Nicht hinter jedem „Klick“ verbirgt sich eine reale Person mit echtem Interesse. Maschinen setzen sich auf der Seite fest und verbreiten Spam-Mails, manch ein Besucher wird sich auf seiner Suche durch die unendlichen Weiten des Internets nur versehentlich hierher verirrt haben. Aber es gibt auch eine Vielzahl von Besuchern der Seite, die Informationen suchen und sich inspirieren lassen.

Architektur-blicklicht.de liefert zahlreiche Inforamtionen zur Kulturlandschaft Mitteldeutschland. Historische Gebäude, Radwege, Reisebeschreibungen, Museen und Ausstellungen und natürlich mein Angebot, als Gästeführer die Schönheiten der Kulturlandschaft Mitteldeutschland zu erklären und zu präsentieren.

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500 Jahre Reformation – Luther in Sachsen

Der Lutherweg in Sachsen

Luther hinterließ Spuren – nicht nur in Eisleben, Wittenberg oder Leipzig. Seine Mission führte ihn – freiwillig oder unfreiwillig – in zahlreiche Orte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Vorbereitung des 500. Jubiläums des Thesenanschlags an der Schlosskirche in Wittenberg entstanden Lutherwege, so auch in Sachsen.

Der Lutherweg in Sachsen führt als Rundweg durch den westlichen Teil des Freistaats. Er verbindet Orte, an denen Luther wirkte, aber auch Orte, die mit seiner Frau, Katharina von Bora, und Wegbegleitern Luthers verbunden sind.

In Kleinstadt Bad Düben an der Mulde, nördlich von Eilenburg, führte Martin Luther in Reformation im Jahr 1519 ein. Er stand im Briefwechsel mit dem Kaufmann und späteren Rebell Hans Kohlhase, der Luther um Rat bat. Luther riet ihm 1534, nicht mehr um sein Recht zu kämpfen, Frieden anzunehmen und keine Rache zu üben. Heinrich von Kleist verarbeitete den „Kohlhaasschen Händel“ in seiner Novelle „Michael Kohlhaas“.

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Rittergüter in der Stadt Brand-Erbisdorf (Landkreis Mittelsachsen)

Herrenhaus Gränitz

Herrenhaus Gränitz

Brand-Erbisdorf ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Brand-Erbisdorf setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Brand,
  • Erbisdorf,
  • Gränitz,
  • Himmelsfürst,
  • Langenau,
  • Linda,
  • Oberreichenbach,
  • St. Michaelis,

Die Stadt Brand-Erbisdorf liegt im Erzgebirge. In der Stadt Brand-Erbisdorf leben ca. 9.800 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Ev. Laurentiuskirche Leutzsch (Stadt Leipzig)

Ev. Laurentiuskirche Leutzsch

Leutzsch ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leutzsch liegt an der Luppe im nordwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen dem Zentrum (ca. 5 km) und Schkeuditz (ca. 14 km). weiterlesen »

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Kath. St.-Martin-Kirche Grünau (Stadt Leipzig)

Kath. St.-Martin-Kirche Grünau

Grünau ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Grünau liegt im westlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen dem Zentrum (ca. 7 km) und Markranstädt (ca. 7 km). weiterlesen »

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Kath. Probsteikirche St. Trinitatis Leipzig (Neubau, Zentrum-Süd, Stadt Leipzig)

Kath. Probsteikirche St. Trinitatis Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe. Das Zentrum-Süd befindet sich zwischen der Innenstadt von Leipzig und der Südvorstadt. weiterlesen »

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Kath. St.-Theresia-Kirche Lindenau (Alt-Lindenau, Stadt Leipzig)

Kath. St. Theresia-Kirche Lindenau

Lindenau ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Lindenau liegt an der Weißen Elster im westlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen dem Zentrum (ca. 6 km) und Merseburg (ca. 25 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Niederschöna (bei Chemnitz)

Ev. Pfarrkirche Niederschöna

Niederschöna ist ein Ortsteil der Gemeinde Halsbrücke im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Niederschöna liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Freiberg (ca. 10 km) und Dresden (ca. 31 km). weiterlesen »

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Ev. Katharinenkirche Oberschaar (bei Chemnitz)

Ev. Katharinenkirche Oberschaar

Oberschaar ist ein Ortsteil der Gemeinde Halsbrücke im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Oberschaar liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 48 km) zwischen Freiberg (ca. 13 km) und Dresden (ca. 31 km). weiterlesen »

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Ev.-Methodistische Kirche Leipzig (Zentrum-Süd, Stadt Leipzig)

Ev.-Methodistische Kirche Leipzig

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe. Das Zentrum-Süd befindet sich zwischen der Innenstadt von Leipzig und der Südvorstadt. weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Neukirchen (bei Chemnitz)

Ev. Pfarrkirche Neukirchen

Neukirchen ist ein Ortsteil der Gemeinde Reinsberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Neukirchen liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 52 km) zwischen Meißen (ca. 24 km) und Freiberg (ca. 16 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Hirschfeld (bei Chemnitz)

Ev. Pfarrkirche Hirschfeld

Hirschfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Reinsberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Hirschfeld liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 55 km) zwischen Nossen (ca. 7 km) und Dresden (ca. 35 km). weiterlesen »

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Neuapostolische Kirche Lindenau (Stadt Leipzig)

Neuapostolische Kirche Lindenau

Lindenau ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Lindenau liegt an der Weißen Elster im westlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen dem Zentrum (ca. 6 km) und Merseburg (ca. 25 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Bieberstein (bei Chemnitz)

Ev. Pfarrkirche Bieberstein

Bieberstein ist ein Ortsteil der Gemeinde Reinsberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Bieberstein liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 48 km) zwischen Nossen (ca. 10 km) und Freiberg (ca. 12 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Oberreinsberg (bei Chemnitz)

Oberreinsberg, Ev. Pfarrkirche

Oberreinsberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Reinsberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Oberreinsberg liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 52 km) zwischen Nossen (ca. 11 km) und Freital (ca. 26 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Krummenhennersdorf (bei Chemnitz)

Ev. Pfarrkirche Krummenhennersdorf

Krummenhennersdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Halsbrücke im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Krummenhennersdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 45 km) zwischen Nossen (ca. 15 km) und Freiberg (ca. 9 km). weiterlesen »

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Adventhaus der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten Lindenau (Stadt Leipzig)

Adventhaus der Siebenten-Tags-Adventisten Lindenau

Lindenau ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Lindenau liegt im westlichen Stadtgebiet von Leipzig an der Weißen Elster, zwischen Plagwitz und Grünau, ca. 4 km vom Zentrum entfernt weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Conradsdorf (bei Chemnitz)

Ev. Pfarrkirche Conradsdorf

Conradsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Halsbrücke im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Conradsdorf liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 41 km) zwischen Nossen (ca. 18 km) und Freiberg (ca. 6 km). weiterlesen »

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Kirche der Christengemeinschaft Leipzig (Zentrum-Süd, Stadt Leipzig)

Leipzig, Zentrum-Süd, Kirche der Christengemeinschaft

Leipzig ist eine Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe. Das Zentrum-Süd befindet sich zwischen der Innenstadt von Leipzig und der Südvorstadt. weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Tuttendorf (ehem. Wallfahrtskapelle St. Anna, bei Chemnitz)

Ev. Pfarrkirche Tuttendorf

Tuttendorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Halsbrücke im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Tuttendorf liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 40 km) zwischen Nossen (ca. 19 km) und Freiberg (ca. 4 km). weiterlesen »

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Ev. Kirche St. Johannis Freibergsdorf (bei Chemnitz)

Ev. Kirche St. Johannis Freibergsdorf

Freibergsdorf ist ein Ortsteil der Stadt Freiberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Freibergsdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 35 km) zwischen Hainichen (ca. 16 km) und Freiberg (ca. 5 km). weiterlesen »

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Ev. Pauluskirche Grünau (Stadt Leipzig)

Grünau, Ev. Pauluskirche

Grünau ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Grünau liegt im westlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen dem Zentrum (ca. 7 km) und Markranstädt (ca. 7 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Mohorn (bei Dresden)

Mohorn, Ev. Pfarrkirche, Schiff

Mohorn ist ein Ortsteil der Gemeinde der Stadt Wilsdruff im Nordwesten des Landkreises Sächsische-Schweiz-Osterzgebirge. Mohorn liegt an Tharandter Wald, südwestlich von Dresden (ca. 26 km) zwischen Dresden und Freiberg (ca. 16 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Dittmannsdorf (bei Chemnitz)

Ev. Pfarrkirche Dittmannsdorf

Dittmannsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Reinsberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Dittmannsdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 50 km) zwischen Freiberg (ca. 15 km) und Meißen (ca. 32 km). weiterlesen »

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Ev. Christusgemeinde Freiberg (bei Chemnitz)

Freiberg, Gebäude der Ev. Christusgemeinde

Freiberg ist die Kreisstadt des Landkreises Mittelsachsen. Freiberg liegt im Osten des Landkreises Mittelsachsen, nahe der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 37 km) zwischen Chemnitz und Dresden (ca. 40 km). weiterlesen »

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500 Jahre Reformation – Luther in Leipzig

Verachtung und eine späte Liebe

Thomaskirche zu Leipzig, Westportal

Thomaskirche zu Leipzig, Westportal

Leipzig ist ein wichtiger Ort der Reformation. Die Stadt hat maßgeblich zur Verbreitung der Schriften Martin Luthers beigetragen durch ihre Verlage. In der Thomaskirche zu Leipzig predigte Martin Luther zu Pfingsten 1539, 1545 weiht er die Universitätskirche als evangelische Kirche.

Die Beziehung zwischen dem Reformator Martin Luther und der Messe- und Verlagsstadt Leipzig war jedoch nicht immer ungetrübt. Die Stadtväter standen Luther skeptisch gegenüber – vielleicht aus Loyalität zu ihrem Landesherren Herzog Georg von Sachsen. Luther wiederum „schoss“ zurück und sparte nicht mit Polemik gegen die Leipziger.

In der Thomaskirche im Herzen der Stadt hängt an einer Säule eine Plakette mit dem Hinweis auf ein wichtiges Ereignis. Am 25. Mai 1539 predigte Martin Luther in der Thomaskirche und führte damit die Reformation in Leipzig ein.

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Ev. Stadtkirche Siebenlehn (bei Chemnitz)

Siebenlehn, Ev. Stadtkirche und Markt

Siebenlehn ist ein Ortsteil der Stadt Großschirma im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Siebenlehn liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 43 km) zwischen Nossen (ca. 4 km) und Freiberg (ca. 17 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Rothenfurth (bei Chemnitz)

Rothenfurth, Ev. Pfarrkirche

Rothenfurth ist ein Ortsteil der Stadt Großschirma im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Rothenfurth liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 41 km) zwischen Nossen (ca. 13 km) und Freiberg (ca. 8 km). weiterlesen »

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500 Jahre Reformation – Luther in Leipzig

Die Leipziger Disputation 1519

Das Neue Rathaus - Standort der Pleißenburg

Das Neue Rathaus – Standort der Pleißenburg

(Mittel-)Deutschland feiert den 500. Jahrestag von Martin Luthers Thesenanschlag an die Schlosskirche zu Wittenberg im Jahr 1517. Die Lutherstädte und –stätten haben sich herausgeputzt und erwarten tausende Besucher aus aller Welt. Leipzig hat sich in Riege der Lutherstädte ein gereiht und darf sich auch offiziell so nennen.

Was verbindet Luther mit Leipzig und Leipzig mit Luther?

Eine Jahreszahl ist für die Verbindung zwischen Luther und Leipzig wichtig – die Leipziger Disputation im Jahr 1519.

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Kath. St. Johanniskirche Freibergsdorf (bei Chemnitz)

Freibergsdorf, Kath. St. Johanniskirche

Freibergsdorf ist ein Ortsteil der Stadt Freiberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Freibergsdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 35 km) zwischen Hainichen (ca. 16 km) und Freiberg (ca. 5 km). weiterlesen »

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Ev. Kapelle Zug (bei Chemnitz)

Ev. Kapelle Zug

Zug ist ein Ortsteil der Stadt Freiberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Zug liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 38 km) zwischen Freiberg (ca. 3 km) und Brand-Erbisdorf (ca. 4 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Kleinwaltersdorf (bei Chemnitz)

Kleinwaltersdorf, Ev. Pfarrkirche

Kleinwaltersdorf ist ein Ortsteil der Stadt Freiberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Kleinwaltersdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 35 km) zwischen Hainichen (ca. 16 km) und Freiberg (ca. 5 km). weiterlesen »

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Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage Lößnitz (Freiberg-Tempel, bei Chemnitz)

Lößnitz, Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage

Lößnitz ist ein Ortsteil der Stadt Freiberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Lößnitz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 38 km) zwischen Nossen (ca. 17 km) und Freiberg (ca. 3 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Obergruna (bei Chemnitz)

Ev. Pfarrkirche Obergruna

Obergruna ist ein Ortsteil der Stadt Großschirma im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Obergruna liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 44 km) zwischen Nossen (ca. 6 km) und Freiberg (ca. 15 km). weiterlesen »

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Kath. Kirche Serbitz (bei Gera)

Serbitz, Kath. Kirche

Serbitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Treben im Norden des Landkreises Altenburger Land. Serbitz liegt an der Pleiße, nordöstlich von Gera (ca. 41 km) zwischen Altenburg (ca. 9 km) und Borna (ca. 8 km). weiterlesen »

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Ev. Kirche Jenaprießnitz (bei Jena)

Jenaprießnitz, Ev. Kirche

Jenaprießnitz ist ein Ortsteil der Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Jenaprießnitz liegt im östlichen Stadtgebiet von Jena zwischen dem Zentrum von Jena (ca. 6 km) Eisenberg (ca. 19 km). weiterlesen »

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Ev. Filialkirche Kleinlöbichau (bei Jena)

Kleinlöbichau, Ev. Filialkirche

Kleinlöbichau ist ein Ortsteil der Gemeinde Großlöbichau im Nordwesten des Saale-Holzland-Kreises. Kleinlöbichau liegt östlich von Jena (ca. 9 km) zwischen Jena und Eisenberg (ca. 16 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Großlöbichau (bei Jena)

Großlöbichau, Ev. Pfarrkirche

Großlöbichau ist eine Gemeinde im Nordwesten des Saale-Holzland-Kreises. Großlöbichau liegt östlich von Jena (ca. 7 km) zwischen Jena und Eisenberg (ca. 18 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Peter Leumnitz (Stadt Gera)

Leumnitz, Ev. Pfarrkirche St. Peter

Leumnitz ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Gera im Nordosten des Freistaats Thüringen. Leumnitz liegt im östlichen Stadtgebiet von Gera, zwischen dem Zentrum von Gera (ca. 3 km) und Ronneburg (ca. 7 km). weiterlesen »

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Ev. Filialkirche Pohlitz (bei Gera)

Pohlitz, Ev. Filialkirche

Pohlitz ist ein Ortsteil der Kleinstadt Bad Köstritz im Nordwesten des Landkreises Greiz. Pohlitz liegt nordwestlich von Gera (ca. 8 km) zwischen Gera und Eisenberg (ca. 14 km). weiterlesen »

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Ev. Filialkirche Caaschwitz (bei Gera)

Caaschwitz, Ev. Filialkirche

Caaschwitz ist eine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Greiz. Caaschwitz liegt an der Weißen Elster, nordwestlich von Gera (ca. 11 km) zwischen Gera und Eisenberg (ca. 11 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Gleisberg (bei Chemnitz)

Gleisberg, Ev. Pfarrkirche

Gleisberg ist ein Ortsteil der Stadt Roßwein im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Gleisberg liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Döbeln (ca. 12 km) und Nossen (ca. 6 km). weiterlesen »

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Ehem. Zisterzienserkloster Altzella in Zella (bei Dresden)

Zella, Kloster Altzella, Tor

Zella ist ein Ortsteil der Stadt Nossen im Südwesten des Landkreises Meißen. Zella liegt an der Freiberger Mulde, westlich von Dresden (ca. 37 km) zwischen Döbeln (ca. 17 km) und Freiberg (ca. 22 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Marbach (bei Chemnitz)

Marbach, Ev. Pfarrkirche

Marbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Striegistal im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Marbach liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 40 km) zwischen Döbeln (ca. 16 km) und Freiberg (ca. 24 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Etzdorf (bei Chemnitz)

Etzdorf, Ev. Pfarrkirche

Etzdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Striegistal im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Etzdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 40 km) zwischen Döbeln (ca. 12 km) und Freiberg (ca. 24 km). weiterlesen »

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Kirche Apostelamt Jesu Christi Nossen (bei Dresden)

Nossen, Kirche Apostelamt Jesu Christi

Nossen ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Meißen. Nossen liegt an der Freiberger Mulde, westlich von Dresden (ca. 36 km) zwischen Dresden und Döbeln (ca. 18 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Niederstriegis (bei Chemnitz)

Niederstriegis, Ev. Pfarrkirche

Niederstriegis ist ein Ortsteil der Stadt Roßwein im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Niederstriegis liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 40 km) zwischen Döbeln (ca. 6 km) und Freiberg (ca. 30 km). weiterlesen »

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Kath. Gemeindehaus St. Bernhard Nossen (bei Dresden)

Nossen, Kath. Gemeindehaus St. Bernhard

Nossen ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Meißen. Nossen liegt an der Freiberger Mulde, westlich von Dresden (ca. 36 km) zwischen Dresden und Döbeln (ca. 18 km). weiterlesen »

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Ev. Stadtkirche Nossen (bei Dresden)

Nossen, Ev. Stadtkirche

Nossen ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Meißen. Nossen liegt an der Freiberger Mulde, westlich von Dresden (ca. 36 km) zwischen Dresden und Döbeln (ca. 18 km). weiterlesen »

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Ev. Marienkirche Roßwein (bei Chemnitz)

Roßwein, Ev. Marienkirche

Roßwein ist eine Kleinstadt im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Roßwein liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 43 km) zwischen Döbeln (ca. 10 km) und Freiberg (ca. 27 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Greifendorf (bei Chemnitz)

Greifendorf, Ev. Pfarrkirche

Greifendorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Rossau in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Greifendorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 32 km) zwischen Döbeln (ca. 14 km) und Hainichen (ca. 10 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Sachsenburg (bei Chemnitz)

Sachsenburg, Ev. Pfarrkirche

Sachsenburg ist ein Ortsteil der Stadt Frankenberg im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Sachsenburg liegt unweit der Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 18 km) zwischen Mittweida (ca. 10 km) und Flöha (ca. 13 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Grünlichtenberg (bei Chemnitz)

Grünlichtenberg, Ev. Pfarrkirche

Grünlichtenberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Kriebstein im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Grünlichtenberg liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 34 km) zwischen Mittweida (ca. 11 km) und Döbeln (ca. 16 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Schönborn (bei Chemnitz)

Schönborn-Dreiwerden, Ev. Pfarrkirche Schönborn

Schönborn ist ein Ortsteil der Gemeinde Rossau in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Schönborn liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 21 km) zwischen Mittweida (ca. 6 km) und Flöha (ca. 16 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Otzdorf (bei Chemnitz)

Otzdorf, Ev. Pfarrkirche

Otzdorf ist ein Ortsteil der Stadt Roßwein im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Otzdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 35 km) zwischen Döbeln (ca. 10 km) und Hainichen (ca. 16 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Zschochau (bei Chemnitz)

Zschochau, Ev. Pfarrkirche

Zschochau ist ein Ortsteil der Gemeinde Ostrau im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Zschochau liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 67 km) zwischen Döbeln (ca. 13 km) und Riesa (ca. 18 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Knobelsdorf (bei Chemnitz)

Knobelsdorf, Ev. Pfarrkirche

Knobelsdorf ist ein Ortsteil der Stadt Waldheim im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Knobelsdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 41 km) zwischen Hainichen (ca. 19 km) und Döbeln (ca. 8 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Seifersbach (bei Chemnitz)

Seifersbach, Ev. Pfarrkirche

Seifersbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Rossau in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Seifersbach liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 22 km) zwischen Mittweida (ca. 6 km) und Hainichen (ca. 10 km). weiterlesen »

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Kath. Johanniskirche Döbeln (bei Chemnitz)

Döbeln, Kath. Johanniskirche

Döbeln ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Döbeln liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Hainichen (ca. 24 km) und Riesa (ca. 32 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Niederrossau (bei Chemnitz)

Niederrossau, Ev. Pfarrkirche

Niederrossau ist ein Ortsteil der Gemeinde Rossau in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Niederrossau liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 29 km) zwischen Mittweida (ca. 9 km) und Hainichen (ca. 9 km). weiterlesen »

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Ev. Jacobikirche Döbeln (bei Chemnitz)

Döbeln, Kath. Jacobikirche

Döbeln ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Döbeln liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Hainichen (ca. 24 km) und Riesa (ca. 32 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Beicha (bei Chemnitz)

Beicha, Ev. Pfarrkirche

Beicha ist ein Ortsteil der Stadt Döbeln im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Beicha liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 66 km) zwischen Döbeln (ca. 11 km) und Meißen (ca. 25 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Zschaitz (bei Chemnitz)

Zschaitz, Ev. Pfarrkirche

Zschaitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Zschaitz-Ottewig im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Zschaitz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 56 km) zwischen Döbeln (ca. 7 km) und Riesa (ca. 25 km). weiterlesen »

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Ev. Nicolaikirche Döbeln (bei Chemnitz)

Döbeln, Ev. Nicolaikirche

Döbeln ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Döbeln liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Hainichen (ca. 24 km) und Riesa (ca. 32 km). weiterlesen »

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Ev. Kirche Mochau (Sommerkirche, bei Chemnitz)

Mochau, Ev. Kirche (Sommerkirche)

Mochau ist ein Ortsteil der Stadt Döbeln im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Mochau liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 58 km) zwischen Döbeln (ca. 7 km) und Meißen (ca. 28 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Technitz (bei Chemnitz)

Technitz, Ev. Pfarrkirche

Technitz ist ein Ortsteil der Stadt Döbeln im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Technitz liegt an der Mündung der Zschopau in die Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 47 km) zwischen Rochlitz (ca. 25 km) und Döbeln (ca. 5 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Simselwitz (bei Chemnitz)

Simselwitz, Ev. Pfarrkirche

Simselwitz ist ein Ortsteil der Stadt Döbeln im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Simselwitz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 55 km) zwischen Döbeln (ca. 5 km) und Lommatzsch (ca. 13 km). weiterlesen »

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Ev. Kirche Hochweitzschen (Anstaltskirche, bei Chemnitz)

Hochweitzschen, Ev. Kirche (Anstaltskirche)

Hochweitzschen ist ein Ortsteil der Gemeinde Großweitzschen im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Hochweitzschen liegt nahe der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 54 km) zwischen Colditz (ca. 23 km) und Döbeln (ca. 9 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Ringethal (bei Chemnitz)

Ringethal, Ev. Kirche

Ringethal ist ein Ortsteil der Stadt Mittweida im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Ringethal liegt an der Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 25 km) zwischen Mittweida (ca. 4 km) und Döbeln (ca. 22 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Ziegra (bei Chemnitz)

Ziegra, Ev. Pfarrkirche

Ziegra ist ein Ortsteil der Stadt Döbeln im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Ziegra liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Mittweida (ca. 21 km) und Döbeln (ca. 7 km). weiterlesen »

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Ev. Stadtkirche St. Andreas Rudolstadt (bei Jena)

Rudolstadt, Ev. Stadtkirche St. Andreas

Rudolstadt ist eine Stadt im Norden des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt. Rudolstadt liegt an der Saale, südwestlich von Jena (ca. 40 km) zwischen Weimar (ca. 38 km) und Saalfeld (ca. 12 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Marien Untermhaus (Stadt Gera)

Untermhaus, Ev. Pfarrkirche St. Marien

Untermhaus ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Gera im Nordosten des Freistaats Thüringen. Untermhaus liegt an der Weißen Elster, im westlichen Stadtgebiet von Gera, zwischen dem Zentrum von Gera (ca. 3 km) und Ronneburg (ca. 8 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Nikolaus und Katharina Treben (bei Gera)

Treben, Ev. Pfarrkirche St. Nikolaus und Katharina

Treben ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Altenburger Land. Treben liegt an der Pleiße, nordöstlich von Gera (ca. 52 km) zwischen Altenburg (ca. 8 km) und Borna (ca. 9 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Leonhard Bad Köstritz (bei Gera)

Bad Köstritz, Ev. Pfarrkirche St. Leonhard

Bad Köstritz ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Landkreises Greiz. Bad Köstritz liegt an der Weißen Elster, nordwestlich von Gera (ca. 9 km) zwischen Gera und Eisenberg (ca. 13 km). weiterlesen »

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Ev. Kirche Silbitz (bei Gera)

Silbitz, Ev. Kirche

Silbitz ist eine Gemeinde im Nordosten des Saale-Holzland-Kreises. Silbitz liegt an der Weißen Elster, nordwestlich von Gera (ca. 14 km) zwischen Gera und Eisenberg (ca. 10 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Michael Crossen/Elster (bei Gera)

Crossen (Elster), Ev. Pfarrkirche St. Michael

Crossen (Elster) ist eine Gemeinde im Nordosten des Saale-Holzland-Kreises. Crossen (Elster) liegt an der Weißen Elster, nordwestlich von Gera (ca. 15 km) zwischen Gera und Zeitz (ca. 17 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Peter Lobeda (Stadt Jena)

Lobeda, Ev. Pfarrkirche St. Peter

Lobeda ist ein Ortsteil der Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Lobeda liegt an der Saale, im südöstlichen Stadtgebiet von Jena, zwischen dem Zentrum von Jena (ca. 7 km) und Stadtroda (ca. 11 km). weiterlesen »

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Ev. Filialkirche St. Martin Kunitz (Stadt Jena)

Kunitz, Ev. Pfarrkirche St. Martin

Kunitz ist ein Ortsteil der Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Kunitz liegt an der Saale im nördlichen Stadtgebiet von Jena, zwischen dem Zentrum von Jena (ca. 6 km) und Camburg (ca. 17 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Maria Zwätzen (Stadt Jena)

Zwätzen, Ev. Pfarrkirche St. Maria

Zwätzen ist ein Ortsteil der Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Zwätzen liegt an der Saale im nördlichen Stadtgebiet von Jena, zwischen dem Zentrum von Jena (ca. 5 km) und Camburg (ca. 14 km). weiterlesen »

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Ev. Kirche St. Georg Thalbürgel (ehem. Benediktiner-Klosterkirche, bei Jena)

Thalbürgel, Ev. Pfarrkirche St. Georg (ehem. Benediktiner-Klosterkirche)

Thalbürgel ist ein Ortsteil der Stadt Bürgel im Nordwesten des Saale-Holzland-Kreises. Thalbürgel liegt östlich von Jena (ca. 13 km) zwischen Jena und Eisenberg (ca. 13 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Peter und Paul Oberweimar (Stadt Weimar)

Oberweimar, Ev. Pfarrkirche St. Peter und Paul

Oberweimar ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Weimar in der Mitte des Freistaats Thüringen. Oberweimar liegt im südöstlichen Stadtgebiet von Weimar an der Ilm, ca. 2 km entfernt vom Zentrum von Weimar. weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Johannis Bürgel (bei Jena)

Bürgel, Ev. Pfarrkirche St. Johannis

Bürgel ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Saale-Holzland-Kreises. Bürgel liegt östlich von Jena (ca. 14 km) zwischen Jena und Eisenberg (ca. 11 km). weiterlesen »

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Ev. Jakobskirche Weimar (Stadt Weimar)

Weimar, Ev. Jakobskirche

Weimar ist eine kreisfreie Stadt in der Mitte des Freistaats Thüringen. Weimar liegt an der Ilm, zwischen Jena (ca. 23 km) und Erfurt (ca. 24 km). weiterlesen »

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Probsteikirche Mönchpfiffel (bei Erfurt)

Mönchpfiffel, Probsteikirche

Mönchpfiffel ist ein Ortsteil der Gemeinde Mönchpfiffel-Nikolausrieth im Osten des Kyffhäuserkreises. Mönchpfiffel liegt nordöstlich von Erfurt (ca. 66 km) zwischen Sangerhausen (ca. 17 km) und Bad Bibra (ca. 31 km). weiterlesen »

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Ev. Stadtkirche Frauenstein (bei Chemnitz)

Frauenstein, Ev. Stadtkirche

Frauenstein ist eine Kleinstadt im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Frauenstein liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 56 km) zwischen Freiberg (ca. 20 km) und Altenberg (ca. 24 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Naundorf (bei Chemnitz)

Naundorf, Ev. Pfarrkirche

Naundorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Naundorf liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 45 km) zwischen Freiberg (ca. 8 km) und Freital (ca. 20 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Burkersdorf (bei Chemnitz)

Burkersdorf, Ev. Pfarrkirche

Burkersdorf ist ein Ortsteil der Stadt Frauenstein im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Burkersdorf liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 53 km) zwischen Freiberg (ca. 17 km) und Frauenstein (ca. 5 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Nassau (bei Chemnitz)

Nassau, Ev. Pfarrkirche

Nassau ist ein Ortsteil der Stadt Frauenstein im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Nassau liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 54 km) zwischen Olbernhau (ca. 28 km) und Dippoldiswalde (ca. 24 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Clausnitz (bei Chemnitz)

Clausnitz, Ev. Pfarrkirche

Clausnitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Clausnitz liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 56 km) zwischen Olbernhau (ca. 21 km) und Dippoldiswalde (ca. 32 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Berthelsdorf (bei Chemnitz)

Berthelsdorf, Ev. Pfarrkirche

Berthelsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Weißenborn/Erzgebirge im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Berthelsdorf liegt an der Freiberger Mulde im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 41 km) zwischen Freiberg (ca. 7 km) und Frauenstein (ca. 15 km). weiterlesen »

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Ev. Nikolaikirche Oberbobritzsch (bei Chemnitz)

Oberbobritzsch, Ev. Nikolaikirche

Oberbobritzsch ist ein Ortsteil der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Oberbobritzsch liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 49 km) zwischen Freiberg (ca. 13 km) und Dippoldiswalde (ca. 19 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Pretzschendorf (bei Chemnitz)

Pretzschendorf, Ev. Pfarrkirche

Pretzschendorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Klingenberg im Westen des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Pretzschendorf liegt am Nordrand des Erzgebirges, südwestlich von Dresden (ca. 35 km) zwischen Brand-Erbisdorf (ca. 18 km) und Dippoldiswalde (ca. 13 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Schellenberg (bei Chemnitz)

Schellenberg, Ev. Pfarrkirche

Schellenberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Leubsdorf im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Schellenberg liegt an der Flöha im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 19 km) zwischen Oederan (ca. 15 km) und Zschopau (ca. 12 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Rechenberg (bei Chemnitz)

Rechenberg, Ev. Pfarrkirche

Rechenberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Rechenberg liegt an der Freiberger Mulde im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 58 km) zwischen Olbernhau (ca. 26 km) und Altenberg (ca. 20 km).
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Ev. Pfarrkirche Zum Heiligen Kreuz Gahlenz (bei Chemnitz)

Gahlenz, Ev. Pfarrkirche Zum Heiligen Kreuz

Gahlenz ist ein Ortsteil der Stadt Oederan im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Gahlenz liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 27 km) zwischen Oederan (ca. 6 km) und Sayda (ca. 23 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Lichtenberg/Erzgebirge (bei Chemnitz)

Lichtenberg, Ev. Pfarrkirche

Lichtenberg ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Lichtenberg liegt an der Freiberger Mulde im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Freiberg (ca. 13 km) und Frauenstein (ca. 11 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Weißenborn/Erzgebirge (bei Chemnitz)

Weißenborn/Erzgebirge, Ev. Pfarrkirche

Weißenborn ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Weißenborn liegt an der Freiberger Mulde im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 43 km) zwischen Freiberg (ca. 7 km) und Frauenstein (ca. 13 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Eppendorf (bei Chemnitz)

Eppendorf, Ev. Pfarrkirche

Eppendorf ist eine Gemeinde Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Eppendorf liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 27 km) zwischen Oederan (ca. 10 km) und Sayda (ca. 18 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Hilbersdorf (bei Chemnitz)

Hilbersdorf, Ev. Pfarrkirche

Hilbersdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Hilbersdorf liegt an der Freiberger Mulde im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 41 km) zwischen Freiberg (ca. 5 km) und Dippoldiswalde (ca. 24 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Niederbobritzsch (bei Chemnitz)

Niederbobritzsch, Ev. Pfarrkirche

Niederbobritzsch ist ein Ortsteil der Gemeinde Bobritzsch-Niederbobritzsch im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Niederbobritzsch liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 44 km) zwischen Freiberg (ca. 8 km) und Dippoldiswalde (ca. 22 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Mulda/Sachsen (bei Chemnitz)

Mulda, Ev. Pfarrkirche

Mulda ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Mulda liegt an der Freiberger Mulde im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 43 km) zwischen Freiberg (ca. 16 km) und Rechenberg-Bienenmühle (ca. 14 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Dorfchemnitz (bei Chemnitz)

Dorfchemnitz, Ev. Pfarrkirche

Dorfchemnitz ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Dorfchemnitz liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 49 km) zwischen Freiberg (ca. 23 km) und Sayda (ca. 8 km). weiterlesen »

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Burgen, Schlösser und Herrenhäuser entlang der Mulde

Exkursion zwischen Grimma und Rochlitz

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Im Herbst 2016 startete die vierte Exkursion der Volkshochschule Leipzig an die Mulde. Ziel war das Muldedreieck, die Vereinigung der Freiberger Mulde und der Zwickauer Mulde zur Vereinten Mulde.

Acht kultur- und zeitgeschichtlich interssierte Exkursionsteilnehmer tauchten ein in die wettinische und deutsche Geschichtslandschaft an der Mulde in Sachsen. Organisiert und begleitet wurde die Tour von mir.

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Ev. Pfarrkirche Voigtsdorf (bei Chemnitz)

Voigtsdorf, Ev. Pfarrkirche

Voigtsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Dorfchemnitz im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Voigtsdorf liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 45 km) zwischen Freiberg (ca. 22 km) und Sayda (ca. 7 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Michaelis (bei Chemnitz)

St. Michaelis, Ev. Pfarrkirche

St. Michaelis ist ein Ortsteil der Stadt Brand-Erbisdorf Südwesten des Landkreises Mittelsachsen.
St. Michaelis liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 33 km) zwischen Flöha (ca. 21 km) und Brand-Erbisdorf (ca. 4 km). weiterlesen »

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Ev. Begräbniskirche Sayda (ehem. Hospitalkirche, bei Chemnitz)

Sayda, Ev. Begräbniskirche (Hospitalkirche)

Sayda ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Sayda liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 45 km) zwischen Brand-Erbisdorf (ca. 22 km) und Seiffen (ca. 10 km). weiterlesen »

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Brand-Erbisdorf, Ev. Stadtkirche Erbisdorf (bei Chemnitz)

Brand-Erbisdorf, Ev. Stadtkirche Erbisdorf

Brand-Erbisdorf ist eine Große Kreisstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Brand-Erbisdorf liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 37 km) zwischen Freiberg (ca. 6 km) und Marienberg (ca. 32 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Kirchbach (bei Chemnitz)

Kirchbach, Ev. Pfarrkirche

Kirchbach ist ein Ortsteil der Stadt Oederan im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Kirchbach liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 26 km) zwischen Flöha (ca. 14 km) und Freiberg (ca. 12 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Helbigsdorf (bei Chemnitz)

Helbigsdorf, Ev. Pfarrkirche

Helbigsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Mulda/Sachsen im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Helbigsdorf liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 39 km) zwischen Chemnitz und Dippoldiswalde (ca. 31 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Neuhausen/Erzgebirge (bei Chemnitz)

Neuhausen/Erzgebirge, Ev. Pfarrkirche

Neuhausen/Erzgebirge eine Gemeinde im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Neuhausen liegt an der Flöha im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 55 km) zwischen Freiberg (ca. 34 km) und Seiffen (ca. 5 km). weiterlesen »

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Die Via Porphyria

Entdeckungen in der sächsischen Porphyrlandschaft

Die Burg Gnandstein im Kohrener Land an der Via Porphyria

Die Burg Gnandstein im Kohrener Land an der Via Porphyria

Die Via Porphyria ist ein Pilgerweg, der durch das Land des roten Porphyrs führt und verschiedene Landschaften und Städte im Nordwesten von Sachsen verbindet. Als Rundweg führt er durch die Städte Borna, Frohburg, Kohren-Sahlis, Penig, Lunzenau, Rochlitz und Geithain. Die Via Porphyria führt durch das Leipziger Neuseenland, das Kohrener Land und die Flusstäler von Zwickauer Mulde und Chemnitz durch das sächsische Porphyrland mit einem kurzen Abstecher nach Thüringen.

Wanderer, Pilger und Radfahrer erwartet eine anspruchsvolle, landschaftlich und kulturgeschichtlich interessante Strecke. Da die Via Porphyria nicht als Radweg ausgewiesen ist, müssen Radfahrer mit nicht optimalen Bedingungen rechnen.

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Ev. Stadtkirche St. Marien Sayda (bei Chemnitz)

Sayda, Ev. Stadtkirche St. Marien

Sayda ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Sayda liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 45 km) zwischen Brand-Erbisdorf (ca. 22 km) und Seiffen (ca. 10 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Weigmannsdorf (bei Chemnitz)

Weigmannsdorf, Ev. Pfarrkirche

Weigmannsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Lichtenberg/Erzgebirge im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Weigmannsdorf liegt im Erzgebirge nahe der Freiberger Mulde, östlich von Chemnitz (ca. 42 km) zwischen Oederan (ca. 21 km) und Dippoldiswalde (ca. 26 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Großwaltersdorf (bei Chemnitz)

Großwaltersdorf, Ev. Pfarrkirche

Großwaltersdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Eppendorf im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Großwaltersdorf liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 34 km) zwischen Chemnitz und Mulda (ca. 13 km). weiterlesen »

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Ev. St. Georgskirche Pfaffroda (bei Chemnitz)

Pfaffroda, Ev. St. Georgskirche

Pfaffroda ist eine Gemeinde im Osten des Erzgebirgskreises. Pfaffroda liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 43 km) zwischen Brand-Erbisdorf (ca. 21 km) und Olbernhau (ca. 8 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Zethau (bei Chemnitz)

Zethau, Ev. Pfarrkirche

Zethau ist ein Ortsteil der Gemeinde Mulda im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Zethau liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 42 km) zwischen Freiberg (ca. 19 km) und Sayda (ca. 10 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Eisdorf (bei Leipzig)

Eisdorf, Ev. Pfarrkirche

Eisdorf ist ein Ortsteil der Stadt Pegau im Westen des Landkreises Leipzig. Eisdorf liegt südwestlich von Leipzig (ca. 22 km) zwischen Markkleeberg (ca. 19 km) und Weißenfels (ca. 21 km). weiterlesen »

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Zwischenstopp in Penig

Zwickauer Mulde und Stadtkirche in Penig

Zwickauer Mulde und Stadtkirche in Penig

Penig ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. In Penig leben ca. 9.000 Menschen. Die Stadt Penig liegt an der Zwickauer Mulde, im Westen des Freistaats Sachsen, ca. 56 km südöstlich von Leipzig und ca. 24 nordwestlich von Chemnitz.

Penig entstand als slawische Siedlung und wurde vor allem in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts im Zuge der Ostkolonisation durch deutsche Bauern besiedelt. Die Kirche in Altpenig am linken Muldeufer wird bereits 1157 erstmals urkundlich erwähnt.

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Ev. Kirche Bocka (bei Gera)

Bocka, Ev. Kirche

Bocka ist ein Ortsteil der Gemeinde Windischleuba im Nordosten des Landkreises Altenburger Land. Bocka liegt nordöstlich von Gera (ca. 43 km) zwischen Altenburg (ca. 8 km) und Geithain (ca. 17 km). weiterlesen »

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Zentrum-Süd in Leipzig – zwischen wilhelminischer Pracht und städtebaulicher Neufindung

Der Südgiebel des Bundesverwaltungsgerichtes am Pleißemühlgraben

Der Südgiebel des Bundesverwaltungsgerichtes am Pleißemühlgraben

Der Stadtteil Zentrum-Süd der Stadt Leipzig setzt sich aus der Inneren Südvorstadt und dem Musikviertel zusammen.

Das südliche Zentrum von Leipzig erstreckt sich zwischen der Windmühlenstraße und dem Elsterflutbett, dem Martin-Luther-Ring und dem Südplatz. Es wird geprägt vom Glockenturm der Peterskirche, dem Bundesverwaltungsgericht und den Hochschulgebäuden und Villen im Musikviertel. Der Floßplatz und der Pleißemühlgraben sind Zeugnisse der frühen Industriegeschichte der Stadt Leipzig.

Geschichte

Villen an der Karl-Tauchnitz-Straße

Villen an der Karl-Tauchnitz-Straße

Die Innere Südvorstadt dürfte bereits seit dem späten Mittelalter bebaut gewesen sein. Erst Ende des 19. Jahrhunderts gelangte das Gelände des Musikviertels durch Ankäufe und Stiftungen in den Besitz des Rates der Stadt Leipzig. Nach der Trockenlegung des Geländes setzte die Bebauung relativ spät ab 1887 an der Beethovenstraße ein. Das Musikviertel war ein Wohnviertel mit luxuriösen Villen, prächtigen Wohnhäusern und Großbauten für die Justiz und Leipziger Hochschulen. Die Innere Südvorstadt weist die für Leipzig typische gründerzeitliche Wohnbebauung auf.

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Zum Tag des Offenen Denkmals 2016 …

… unterwegs zu Kirchen im östlichen Saalekreis

Die Kirche in Kötzschau

Die Kirche in Kötzschau

Zum Tag des Offenen Denkmals 2016 hab ich mich zu einer Radtour zu Kirchen im östlichen Saalekreis auf den Weg gemacht. Was ich erlebt habe, waren eindrucksvolle Bauwerke, wenig Interesse und zu guter Letzt doch noch eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen.

Bei herrlichstem Spätsommerwetter begann meine Rundtour zu Kirchen im westlichen Saalekreis in Kötzschau. Die romanische Kirche in Kötzschau aus dem späten 12. Jahrhundert wurde in der Spätgotik umgebaut. Der eingezogene, dreiseitig geschlossene Chor mit Maßwerkfenstern und das profilierte Stufenportal sind besonders sehenswert. Ich war allein in der Kötzschauer Kirche, keine Besucher, niemand, der mir zur Kirche etwas erzählen konnte. So radelte ich weiter nach Schladebach. In der romanischen Kirche probten einige Musiker und das Portal war mit einer Girlande geschmückt – vielleicht eine bevorstehende Feier? Ansonsten keine Besucher und keine Führung.

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Ev. Pfarrkirche Pappendorf (bei Chemnitz)

Pappendorf, Ev. Pfarrkirche

Pappendorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Striegistal im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Pappendorf liegt am Nordrand des Erzgebirges, nordöstlich von Chemnitz (ca. 36 km) zwischen Döbeln (ca. 22 km) und Freiberg (ca. 17 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Frankenstein (bei Chemnitz)

Frankenstein, Ev. Pfarrkirche

Frankenstein ist ein Ortsteil der Stadt Oederan im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Frankenstein liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 23 km) zwischen Flöha (ca. 11 km) und Freiberg (ca. 17 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Bockendorf (bei Chemnitz)

Bockendorf, Ev. Pfarrkirche

Bockendorf ist ein Ortsteil der Stadt Hainichen in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Bockendorf liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 27 km) zwischen Hainichen (ca. 6 km) und Oederan (ca. 8 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Oberschöna (bei Chemnitz)

Oberschöna, Ev. Pfarrkirche

Oberschöna ist eine Gemeinde in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Oberschöna liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 29 km) zwischen Chemnitz und Freiberg (ca. 9 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Kleinschirma (bei Chemnitz)

Kleinschirma, Ev. Pfarrkirche

Kleinschirma ist ein Ortsteil der Gemeinde Oberschöna in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Kleinschirma liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 32 km) zwischen Flöha (ca. 20 km) und Freiberg (ca. 4 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Wegefarth (bei Chemnitz)

Wegefarth, Ev. Pfarrkirche

Wegefarth ist ein Ortsteil der Gemeinde Oberschöna in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Wegefarth liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 31 km) zwischen Flöha (ca. 24 km) und Freiberg (ca. 10 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Großschirma (bei Chemnitz)

Großschirma, Ev. Pfarrkirche

Großschirma ist eine Gemeinde im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Großschirma liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 42 km) zwischen Nossen (ca. 12 km) und Freiberg (ca. 8 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Reichenbach (bei Chemnitz)

Reichenbach, Ev. Pfarrkirche

Reichenbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Großschirma im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Reichenbach liegt am Nordrand des Erzgebirges, nordöstlich von Chemnitz (ca. 38 km) zwischen Döbeln (ca. 22 km) und Freiberg (ca. 15 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Falkenau (bei Chemnitz)

Falkenau, Ev. Pfarrkirche

Falkenau ist ein Ortsteil der Stadt Flöha im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Falkenau liegt im Erzgebirge und an der Mündung der Flöha in die Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 17 km) zwischen Chemnitz und Freiberg (ca. 21 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Langenstriegis (bei Chemnitz)

Langenstriegis, Ev. Pfarrkirche

Langenstriegis ist ein Ortsteil der Stadt Frankenberg im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Langenstriegis liegt am Nordrand des Erzgebirges, nordöstlich von Chemnitz (ca. 23 km) zwischen Mittweida (ca. 21 km) und Freiberg (ca. 19 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Langenhennersdorf (Wallfahrtskirche, bei Chemnitz)

Langhennersdorf, Ev. Pfarrkirche

Langhennersdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Oberschöna in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Langhennersdorf liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 35 km) zwischen Döbeln (ca. 28 km) und Freiberg (ca. 9 km). weiterlesen »

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Kath. Kirche St. Theresia Flöha (bei Chemnitz)

Flöha, Kath. Kirche St. Theresia

Flöha ist eine Große Kreisstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Flöha liegt im Erzgebirge, an der Mündung der Flöha in die Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 14 km) zwischen Chemnitz und Freiberg (ca. 24 km). weiterlesen »

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Kath. Kirche St. Konrad Hainichen (bei Chemnitz)

Hainichen, Kath. Kirche St. Konrad

Hainichen ist eine Kleinstadt in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Hainichen liegt am Nordrand des Erzgebirges, nordöstlich von Chemnitz (ca. 24 km) zwischen Chemnitz und Nossen (ca. 20 km). weiterlesen »

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Ev. St. Georgenkirche Flöha (bei Chemnitz)

Flöha, Ev. St. Georgenkirche

Flöha ist eine Große Kreisstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Flöha liegt im Erzgebirge, an der Mündung der Flöha in die Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 14 km) zwischen Chemnitz und Freiberg (ca. 24 km). weiterlesen »

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Bet- und Schulhaus Bräunsdorf (bei Chemnitz)

Bräunsdorf, Bet- und Schulhaus

Bräunsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Oberschöna in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Bräunsdorf liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 35 km) zwischen Mittweida (ca. 23 km) und Freiberg (ca. 10 km). weiterlesen »

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Ev. Trinitatiskirche Hainichen (bei Chemnitz)

Hainichen, Ev. Trinitatiskirche

Hainichen ist eine Kleinstadt in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Hainichen liegt am Nordrand des Erzgebirges, nordöstlich von Chemnitz (ca. 24 km) zwischen Chemnitz und Nossen (ca. 20 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Großweitzschen (bei Chemnitz)

Großweitzschen, Ev. Pfarrkirche

Großweitzschen ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Großweitzschen liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 54 km) zwischen Oschatz (ca. 23 km) und Döbeln (ca. 8 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Gallschütz (bei Chemnitz)

Gallschütz, Ev. Pfarrkirche

Gallschütz ist ein Ortsteil der Gemeinde Großweitzschen im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Gallschütz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 59 km) zwischen Grimma (ca. 26 km) und Döbeln (ca. 12 km). weiterlesen »

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Kath. Kirche „Maria von der immerwährenden Hilfe“ Oederan (bei Chemnitz)

Oederan, Katholische Kirche "Maria von der immerwährenden Hilfe"

Oederan ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Oederan liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 21 km) zwischen Chemnitz und Freiberg (ca. 15 km). weiterlesen »

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Ev.-Freikirchliche Gemeinde Mittweida (bei Chemnitz)

Mittweida, Ev.-Freikirchliche Gemeinde

Mittweida ist eine Große Kreisstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Mittweida liegt an der Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 22 km) zwischen Chemnitz und Döbeln (ca. 27 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Altenhof (bei Chemnitz)

Altenhof Ev. Pfarrkirche

Altenhof ist ein Ortsteil der Stadt Leisnig im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Altenhof liegt nördlich von Chemnitz (ca. 52 km) zwischen Grimma (ca. 26 km) und Döbeln (ca. 15 km). weiterlesen »

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Kirche Rittmitz (bei Chemnitz)

Kirche Rittmitz, Chor und Anbau

Rittmitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Ostrau im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Rittmitz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 56 km) zwischen Oschatz (ca. 19 km) und Döbeln (ca. 9 km). weiterlesen »

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Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten Mittweida (Adventgemeinde, bei Chemnitz)

Mittweida, Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten (Adventgemeinde)

Mittweida ist eine Große Kreisstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Mittweida liegt an der Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 22 km) zwischen Chemnitz und Döbeln (ca. 27 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Bockelwitz (bei Chemnitz)

Bockelwitz, Ev. Pfarrkirche

Bockelwitz ist ein Ortsteil der Stadt Leisnig im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Bockelwitz liegt nördlich von Chemnitz (ca. 66 km) zwischen Grimma (ca. 22 km) und Döbeln (ca. 16 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Ottendorf (bei Chemnitz)

Ottendorf, Ev. Pfarrkirche

Ottendorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Lichtenau im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Ottendorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 16 km) zwischen Chemnitz und Mittweida (ca. 7 km). weiterlesen »

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Kath. Laurentiuskirche Mittweida (bei Chemnitz)

Mittweida, Kath. Laurentiuskirche

Mittweida ist eine Große Kreisstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Mittweida liegt an der Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 22 km) zwischen Chemnitz und Döbeln (ca. 27 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Kiebitz (bei Chemnitz)

Kiebitz, Ev. Pfarrkirche

Kiebitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Ostrau im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Kiebitz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 56 km) zwischen Oschatz (ca. 17 km) und Döbeln (ca. 10 km).
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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Rößgen (bei Chemnitz)

Mittweida, Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Rößgen ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Mittweida im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Rößgen liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 22 km) zwischen Chemnitz und Döbeln (ca. 27 km). weiterlesen »

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