Kirchen

Hillersleben, ehem. Benediktiner-Klosterkirche St. Laurentius, St. Stephan und St. Petrus (bei Magdeburg)

Hillersleben, ehem. Klosterkirche

Hillersleben ist ein Ortsteil der Gemeinde Westheide im Norden des Landkreises Börde. Hillersleben liegt in der Colbitz-Letzlinger Heide, nordwestlich von Magdeburg (ca. 29 km) zwischen Wolmirstedt (ca. 13 km) und Haldensleben (ca. 7 km).

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Ehem. Benediktiner-Klosterkirche St. Laurentius, St. Stephan und St. Petrus Hillersleben

Bauzeit
12. Jahrhundert, 13. Jahrhundert, 14. Jahrhundert,
16. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, 2. Hälfte 19. Jahrhundert,
nach 1179, 1260 (Vollendung Westquerbau), 1560/1580 (Neubau Schiff ohne Nordseitenschiff), 1764 (Einsturz Dach) 1787 bis 1788 (Abbruch Ostteile, Wiedernutzbarmachung Schiff und Chor), 1811 (Einsturz Turmfront), 1863 (Neubau Turmfront, 1874 durch Blitzschlag zerstört), 1878 bis 1880 (Wiederaufbau Turmfront)
Baustil
Romanik, Gotik, Renaissance, Barock, Klassizismus, Historismus
Baumeister / Architekt
Landesbaumeister Wißmer (1787 bis 1788),
Friedrich August Stüler (1863),
Kreisbaumeister Franke (1874)
Zustand
Die ehem. Klosterkirche in Hillersleben ist saniert.
Heutige Nutzung
sakral
Zugang
Die ehem. Klosterkirche in Hillersleben kann nicht besichtigt werden.

Beschreibung

Typus
Die ehem. Klosterkirche in Hillersleben ist eine dreischiffige Basilika mit südlich anschließenden Klostergebäuden.
Baukörper
Bruchsteinbau, Ostbau mit Rundapsis (Ende 18. Jahrhundert), Zweiturmfront
Innenraum
Taufstein, Kanzel, Orgel (Carl Böttcher)
Grabdenkmäler
Epitaph

Weitere Informationen

Umfeld

Die ehem. Klosterkirche in Hillersleben steht auf dem Friedhof.

Personen

Touristische Wege

Durch Hillersleben führt die Straße der Romanik.

Sehenswertes in Hillersleben

Sonstige Informationen

Ehem. Benediktiner-Klosterkirche St. Laurentius, St. Stephan und St. Petrus Hillersleben,
Gemeinde Westheide, Landkreis Börde, Postleitzahl 39343

Bildergalerie ehem. Klosterkirche Hillersleben

Quelle:
Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt I, Regierungsbezirk Magdeburg, Deutscher Kunstverlag München Berlin, 2002,

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Autor: Mirko Seidel am 24. Feb 2016 18:33, Rubrik: Kirchen, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben, Trackback-URL


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