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Kirchen in der Gemeinde Doberschütz (Landkreis Nordsachsen)

Doberschütz, Ev. Pfarrkirche

Doberschütz, Ev. Pfarrkirche

Doberschütz ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Doberschütz setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Battaune,
  • Bunitz,
  • Doberschütz,
  • Mensdorf,
  • Mölbitz,
  • Mörtitz,
  • Mörtitz, Ev. Pfarrkirche Mensdorf

    Mörtitz, Ev. Pfarrkirche Mensdorf

  • Paschwitz,
  • Rote Jahne,
  • Sprotta,
  • Sprotta-Siedlung,
  • Wöllnau,

Die Gemeinde Doberschütz liegt in der Dübener Heide. Durch das westliche Gemeindegebiet fließt die Vereinte Mulde. In der Gemeinde Doberschütz leben ca. 4.000 Menschen.

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Kirchen in der Gemeinde Doberschütz

Im Gebiet der Gemeinde Doberschütz gibt es folgende Kirchen:

  • Battaune: Ev. Pfarrkirche,
  • Doberschütz: Ev. Pfarrkirche,
  • Mensdorf: Ev. Pfarrkirche,
  • Paschwitz: Ev. Pfarrkirche,
  • Sprotta: Ev. Pfarrkirche,
  • Wöllnau: Ev. Pfarrkirche,

Die Ev. Pfarrkirche in Battaune wurde um 1200 erbaut. Die kleine Saalkirche hat Rundbogenportale, Rundbogenfenster und eine Apsis.

Battaune, Ev. Pfarrkirche

Battaune, Ev. Pfarrkirche

Die Ev. Pfarrkirche in Doberschütz wurde zwischen 1926 und 1928 erbaut. Der verputzte Backsteinbau mit geradem Ostschluss hat einen eingezogenen Westturm mit oktogonalem Glockengeschoss, Welsche Haube und Laterne.

Die turmlose romanische Kirche in Mensdorf aus dem 1. Viertel des 13. Jahrhunderts wurde im späten 18. Jahrhundert umgebaut. Die Saalkirche hat einen eingezogenen, gerade geschlossenen Chor und vermauerte romanische Portale.

Zwischen 1786 und 1787 wurde die Kirche in Paschwitz gebaut. Der verputzte Bruchsteinbau mit eingezogenem, gerade geschlossenen Chor hat einen eingestellter Turm mit Walmdach und Laterne und eine Orgel von Nicolaus Schrickel.

Wöllnau, Ev. Pfarrkirche

Wöllnau, Ev. Pfarrkirche

Die vermutlich aus dem 14. Jahrhundert stammende Pfarrkirche in Sprotta wurde 1610 umgebaut. Der Turm stürzte 1682 ein. Die Saalkirche hat einen gerade geschlossenen Chor.

Im Jahr 1701 wurde die vermutlich aus dem 14. Jahrhundert stammende Kirche in Wöllnau umgebaut. Die Saalkirche mit eingezogenem, gerade geschlossenen Chor hat einen oktogonalen Dachreiter.

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