Kirchen

Stumsdorf, Ev. Kirche (bei Dessau-Roßlau)

Stumsdorf, Ev. Kirche

Stumsdorf ist ein Ortsteil der Stadt Zörbig im Südwesten des Landkreises Anhalt-Bitterfeld. Stumsdorf liegt südwestlich von Dessau-Roßlau (ca. 33 km) zwischen Halle/Saale (ca. 17 km) und Köthen (ca. 19 km).

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Ev. Kirche Stumsdorf

Bauzeit
14. Jahrhundert oder 15. Jahrhundert,
2. Hälfte 19. Jahrhundert
Baustil
Gotik, Historismus
Baumeister / Architekt
Zustand
Die Ev. Kirche in Stumsdorf ist saniert.
Heutige Nutzung
sakral
Zugang
Die Ev. Kirche in Stumsdorf kann nicht besichtigt werden.

Beschreibung

Typus
Die Ev. Kirche in Stumsdorf ist eine Saalkirche.
Baukörper
Putzbau, Westturm mit konkav geschweiftem Helm, eingezogener Chor, polygonaler Ostschluss
Innenraum
Holztonne, Turmraum mit Spitztonne, Skulptur, Kruzifix, Orgel (Friedrich Wilhelm Rühlmann)
Grabdenkmäler
Frauengrabstein (1. Hälfte 13. Jahrhundert)

Weitere Informationen

Umfeld

Die Ev. Kirche in Stumsdorf steht auf dem Friedhof.

Personen

Touristische Wege

Durch Stumsdorf führen keine überregionalen Rad- und Wanderwege. Die Straße der Romanik ist in Rieda nach ca. 2,5 km erreichbar.

Sehenswertes in Stumsdorf

Sonstige Informationen

Ev. Kirche Stumsdorf, Stadt Zörbig, Landkreis Anhalt-Bitterfeld,
Postleitzahl 06780

Quelle:
Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt II, Regierungsbezirke Dessau und Halle, Deutscher Kunstverlag München Berlin, 1999,

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Autor: Mirko Seidel am 2. Mai 2016 07:49, Rubrik: Kirchen, Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Sachsen-Anhalt, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,


Eine Reaktion zu “Stumsdorf, Ev. Kirche (bei Dessau-Roßlau)”

  1. Düntsch, Ulrich schreibt

    Ich habe am 2.9.2018 die Kirche besichtigen können. Ich wurde 1946 in Stumsdorf geboren und in dieser Kirche getauft als mein Großvater Langguth dort ev. Pfarrer war.
    Der Zustand kann nicht als „saniert“ bezeichnet werden. In aufopfernder Eigenarbeit von wenigen Dorfeinwohnern wurde über Jahre hinweg das Notwendigste zur Bewahrung vor einem Verfall durchgeführt. Mittel zur Sanierung konnten sehr spärlich in Anspruch genommen werden. Weitere überörtliche Hilfe ist erforderlich, um die historisch sehr interessante und als Baudenkmal zu wertende Kirche auf Dauer zu sanieren und zu erhalten. Auch gibt es dort noch Forschungsbedarf, z.B. die bisher nie untersuchte Gruft, die Hinweise auf die Gründung und vermutete mittelalterliche Erweiterung geben könnte.

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