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Schätze einer Fürstenehe

Ausstellung im Schloss Hartenfels in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Von Mai bis Oktober 2016 zeigt das Museum im Schloss Hartenfels in Torgau (Landkreis Nordsachsen) die Hochzeit, die im Jahr 1607 in Torgau statt fand und das reiche Vermächtnis des Kurfürstenpaares Johann Georg I. von Sachsen und seiner Frau Magdalena Sibylla von Sachsen.

Prunkgewänder, darunter ein einzigartiges anmutiges Damenkleid von goldgelber und lachsroter Seide mit Stickerei und Spitzenbesatz in Gold und Silber, preziöse Prunkwaffen und Fürstenbildnisse werden in einer Sonderausstellung im Schloss Hartenfels in Torgau gezeigt und zeugen von der Hochzeit, dem Eheglück und dem reichen Vermächtnis des sächsischen Kurfürstenpaares Johann Georg I. und Magdalena Sibylla.

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Die Hochzeit musste wegen der Pest in Dresden nach Torgau verlagert werden, doch das repräsentative Schloss Hartenfels war keinesfalls ein Verlegenheitsort. Hier wurden über Jahrhunderte in große Fürstenhochzeiten mit Fest, Turnier und Jagd begangen. Eingangs der Ausstellung werden die Höhepunkte nachgezeichnet und die tradierten Hochzeitsrituale erklärt.

Anmeldungen und Informationen zu Führungen sowie weiteren Angebote erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Hartenfels sowie beim Torgau-Informations-Center, Tel. 03421 – 70 140.

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Autor: Mirko Seidel am 1. Mrz 2016 14:32, Rubrik: Artikel, Artikel & Berichte, Ausstellungen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,


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