Kirchen

Kirchen in der Gemeinde Ostrau (Landkreis Mittelsachsen)

Ostrau ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Ostrau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Auerschütz
  • Beutig
  • Binnewitz
  • Clanzschwitz
  • Delmschütz
  • Döhlen
  • Gaschütz
  • Goldhausen
  • Görlitz
  • Graumnitz
  • Jahna
  • Kattnitz
  • Kiebitz
  • Merschütz
  • Münchhof
  • Niederlützschera
  • Noschkowitz
  • Oberlützschera
  • Obersteina
  • Ostrau
  • Pulsitz
  • Rittmitz
  • Schlagwitz
  • Schmorren
  • Schrebitz
  • Sömnitz
  • Töllschütz
  • Trebanitz
  • Wutzschwitz
    (mit Ober- und
    Unterwutzschwitz)
  • Zschochau

In der Gemeinde Ostrau leben ca. 3.600 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Gemeinde Ostrau

Schrebitz, Ev. Pfarrkirche

Schrebitz, Ev. Pfarrkirche

Im Gebiet der Gemeinde Ostrau gibt es folgende Kirchen:

  • Jahna: Ev. Pfarrkirche St. Gotthard,
  • Kiebitz: Ev. Pfarrkirche,
  • Ostrau: Ev. Pfarrkirche,
  • Rittmitz: Kirche,
  • Schrebitz: Ev. Pfarrkirche,
  • Zschochau: Ev. Pfarrkirche,

Die Ev. Pfarrkirche in Jahna wurde im 16. Jahrhundert erbaut und zwischen dem 17. Jahrhundert und dem 19. Jahrhundert mehrfach verändert. Die gotische Saalkirche hat einen geneigten Westturm mit Dachreiter und ein mit Rundbogenportal mit Stabwerksüberschneidungen.

Die barocke Saalkirche in Kiebitz wurde 1673 bis 1674 von Andreas Klengel erbaut. Der verputzte Bruchsteinbau mit eingezogenem Chor mit polygonalem Schluss hat eine Orgel von Franz Emil Keller.

Jahna, Ev. Pfarrkirche St. Gotthard

Jahna, Ev. Pfarrkirche St. Gotthard

1902 wurde die Ev. Pfarrkirche in Ostrau geweiht. Der Bau aus dem Historismus wurde aus Hausteinmauerwerk errichtet und hat einen eingezogenen Chor mit 5/8.

Die im Kern wohl mittelalterliche Dorfkirche in Rittmitz wurde 1743 barock umgebaut. Die Saalkirche ist heute eine nicht mehr nutzbare Ruine.

In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde die Kirche in Schrebitz gebaut. 1744 erhielt sie ihren Turm. Die Saalkirche ist ein verputzter Bruchsteinbau mit 5/8-Schluss, Strebepfeilern und hohem Turm mit oktogonalem Glockengeschoss.

1866 bis 1867 wurde die Pfarrkirche in Zschochau im Rundbogenstil errichtet. Die Saalkirche hat querhausartige Erweiterungen und einen eingezogenen, dreiseitig geschlossenen Chor.

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Autor: Mirko Seidel am 20. Apr 2017 07:54, Rubrik: Kirchen, Landkreis Mittelsachsen, Sachsen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,


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