Januar 2023

Leipziger Persönlichkeiten – Uwe Ampler

Uwe Ampler

Uwe Ampler

Uwe Ampler wurde am 11. August 1964 in Zerbst als Sohn des Radsportlers Klaus Ampler geboren. Zunächst begann er mit Schwimmsport, wechselte zum Radsport und trainierte seit 1979 im SC DHfK Leipzig.

1981 und 1982 wurde Uwe Ampler Juniorenweltmeister im Straßenmannschaftsfahren 1986 Weltmeister im Straßeneinzelfahren der Amateure, 1988 Olympiasieger im 100-km-Manschaftsfahren. 1987, 1988 und 1989 war Ampler Sieger der Internationalen Friedensfahrt. weiterlesen »

Leipziger Persönlichkeiten – Kristin Otto

Kristin Otto

Kristin Otto

Kristin Otto wurde am 7. Februar 1966 in Leipzig geboren. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul startete Kristin Otto für den SC DHfK Leipzig und gewann sechsmal Gold. Damit ist sie die erfolgreichste deutsche Schwimmerin bei olympischen Wettbewerben. Unter allen deutschen Olympiateilnehmern liegt Kristin Otto auf Platz vier hinter Birgit Fischer, Isabell Werth und Reiner Klimke (Stand 2022). 1988 und 1989 wurde Kristin Otto in der DDR zur Sportlerin des Jahres, 1988 zu Europas Sportlerin des Jahres gewählt, 1993 wurde Otto in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Rudolf Oelzner

Sportlerplastik „Speerwerfer“, vor der ehem. DHfK in LeipzigRudolf Oelzner wurde am 25. Mai 1906 in Taucha geboren. Dem Sohn eines Schlossers und Kunstschmieds wurde eine Bäckerlehre wegen schwacher körperlicher Konstitution verwehrt. 1920 begann Oelzner eine Lehre zum Holzbildhauer. Von 1926 bis 1929 studierte Rudolf Oelzner an der Staatlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe in der Klasse für Bildhauerei bei Alfred Thiele und in den Werkstätten für Buch- und Steindruck derselben Schule bei Georg Alexander Mathéy.

Um sein Studium zu finanzieren, führte Oelzner verschiedene Arbeiten aus. So lernte er bei der Mitarbeit an der Erstellung der Kulissen der Raubtierfreigehege im Leipziger Zoo nach dem Zementgussverfahren für sein späteres Wirken die Möglichkeiten des Betons als plastisches Material kennen. Ab 1930 entstanden in der Lutherstraße in Leipzig Oelzners erste Kleinplastiken – Tiere, Medaillen und Sportpreise. 1931 nahm Rudolf Oelzner mit zwei Werken an einer Ausstellung des Leipziger Künstlerbundes teil, dessen Mitglied er bis zu seiner Auflösung 1934 war.

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Leipziger Persönlichkeiten – Carl-Ludwig „Luz“ Long

Carl-Ludwig Long 1936

Carl-Ludwig Long 1936

Carl Ludwig Hermann „Luz“ Long wurde am 27. April 1913 in Leipzig geboren. Der Sohn des Besitzers der Leipziger Schwanen-Apotheke Carl Hermann Long wohnte zunächst im Haus der Schwanen-Apotheke in der Reitzenhainer Straße 23 (heute Prager Straße). 1920 bezog die Familie ganzjährig das ausgebaute Sommerhaus in der Russenstraße 24 in Probstheida.

Long besuchte die Bauersche Privatschule, ab 1923 das Nikolai-Gymnasium und wechselte zum Friedrich-List-Realgymnasium. 1934 bis 1938 studierte Carl-Ludwig Long an der Juristenfakultät der Universität Leipzig und schloss sein Studium mit der juristischen Staatsprüfung zum Gerichtsreferendar ab. Er war als Gerichtsreferendar in Zwenkau tätig und anschließend in Leipzig. Am 21.7.1939 wurde Carl-Ludwig Long der Grad des Doctors der Rechte von der Universität Leipzig verliehen. Er war weiter tätig als Gerichtsreferendar in Leipzig.

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Mensa und Cafeteria am Elsterbecken der Handelshochschule Leipzig (HHL) Leipzig (Zentrum-West, Sportforum, Stadt Leipzig)

Mensa und Cafeteria am Elsterbecken der Handelshochschule Leipzig

Das Zentrum-West ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-West schließt sich westlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Thomaskirche, Neuem Rathaus und Elsterbecken. weiterlesen »

Leipziger Persönlichkeiten – Kunz Nierade

Opernhaus am Leipziger Augustusplatz

Opernhaus am Leipziger Augustusplatz

Kunz Nierade wurde 1901 in Wohlau (Schlesien) geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Waldenburg und einer Maurerlehre studierte Nierade von Oktober 1921 bis Juli 1925 an der Staatlichen Gewerbeakademie Chemnitz und arbeite danach in Architekturbüros in Chemnitz und Braunschweig.

1931 trat Nierade in die NSDAP ein und zog im April 1932 nach Leipzig, wo er ab September 1933 als Architekt tätig war und Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste wurde. Kunz Nierade plante die Kleinsiedlung Portitz. Von 1941 bis 1944 war Nierade als Projektant im besetzten polnischen Gebiet tätig. Ab Oktober 1944 betreute er in Leipzig die Instandsetzung von kriegsbeschädigten Zivilbauten.

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Sportmedizinisches Institut der ehem. Deutschen Hochschule für Körperkultur und Sport Leipzig (DHfK, Zentrum-West, Sportforum, Stadt Leipzig)

Sportmedizinisches Institut der DHfK Leipzig

Das Zentrum-West ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-West schließt sich westlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Thomaskirche, Neuem Rathaus und Elsterbecken. weiterlesen »

Ehem. Deutsche Hochschule für Körperkultur und Sport Leipzig (DHfK, Universität Leipzig, Handelshochschule Leipzig, Zentrum-West, Sportforum, Stadt Leipzig)

Ehem. Deutsche Hochschule für Körperkultur und Sport Leipzig (DHfK)

Das Zentrum-West ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-West schließt sich westlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Thomaskirche, Neuem Rathaus und Elsterbecken. weiterlesen »

Der Elsterradweg zwischen Zeitz und Leipzig

Radfahren durch das Leipziger Neuseenland

Weiße Elster bei Draschwitz

Weiße Elster bei Draschwitz

Die Weiße Elster durchfließt auf ihren 245 km zahlreiche Landschaften. Den gravierendsten Wandel in ihrem Flusslauf und ihrem Landschaftsbild erlebte die Weiße Elster im Südraum von Leipzig. Die einst sehr breite, bis zu 5 km mit Auwald bestandene Aue wurde für den Braunkohlebergbau gerodet, der Fluss umgelegt und in ein künstliches Betonbett verlegt.

Doch bevor die Weiße Elster das Leipziger Neuseenland erreicht, fließt sie von Zeitz durch eine breite Aue. Nachdem sie die Stadt Leipzig erreicht hat, kann der Radfahrer im Leipziger Auwald erleben, wie die Elsteraue einst ausgesehen hat.

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