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Kirchen in der Gemeinde Schönwölkau (Landkreis Nordsachsen)

Kirche in Scholitz

Kirche in Scholitz

Schönwölkau ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Schönwölkau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Badrina,
  • Boyda,
  • Brinnis,
  • Göritz,
  • Gollmenz,
  • Großwölkau,
  • Wölkau, Ev. Pfarrkirche Kleinwölkau

    Wölkau, Ev. Pfarrkirche Kleinwölkau

  • Hohenroda,
  • Kleinwölkau,
  • Lindenhayn,
  • Luckowehna,
  • Mocherwitz,
  • Scholitz,
  • Wannewitz,

In der Gemeinde Schönwölkau leben ca. 2.400 Menschen.

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Kirchen in der Gemeinde Schönwölkau

Im Gebiet der Gemeinde Schönwölkau gibt es folgende Kirchen:

  • Brinnis: Ev. Pfarrkirche,
  • Großwölkau: Ev. Pfarrkirche,
  • Hohenroda: Ev. Pfarrkirche,
  • Kleinwölkau: Ev. Pfarrkirche (ehem. Schlosskirche),
  • Lindenhayn: Ev. Pfarrkirche St. Mauritius,
  • Mocherwitz: Ev. Pfarrkirche,
  • Scholitz: Ev. Pfarrkirche,

Brinnis, Ev. Pfarrkirche

Brinnis, Ev. Pfarrkirche

Die Ev. Pfarrkirche in Brinnis wurde vermutlich im 13. Jahrhundert erbaut. 1518 wurde der Chor erweitert, 1557 das Langhaus erhöht. Die Saalkirche mit dreiseitig geschlossenem Chor, hat eine spitzbogige Blendarkatur.

Die romanische Ev. Pfarrkirche in Großwölkau wurde im 15. Jahrhundert und im 16. Jahrhundert umgebaut. Die kleine Saalkirche mit frei stehendem Glockenstuhl hat einen dreiseitigen Schluss und ein Portal mit barocken Engelfiguren und Putto aus der Schlosskirche Kleinwölkau.

Hohenroda, Ev. Pfarrkirche

Hohenroda, Ev. Pfarrkirche

Zwischen 1859 und 1861 wurde die Ev. Pfarrkirche in Hohenroda erbaut und Anfang der 1970er Jahre die Obergaden abgetragen und ein neues Dach aufgesetzt. Die Pseudobasilika ist ein Klinkerbau mit Ecklisenen, Rundbogenfenstern und polygonale Apsis.

Die ehem. Schlosskirche in Kleinwölkau wurde vermutlich von Andreas Klengel 1676 bis 1688 erbaut. 1972 stürzte das Dach ein. Zwischen 1993 und 1997 wurde die Ruine gesichert und saniert. Der verputzte Backsteinbau mit polygonal geschlossenem, saalhohen, leicht eingezogenen Chor hat Fenster mit dreibahnigem Maßwerk.

Lindenhayn, Ev. Pfarrkirche St. Mauritius

Lindenhayn, Ev. Pfarrkirche St. Mauritius

Die um 1200 erbaute Ev. Pfarrkirche in Lindenhayn erhielt um 1500 eine Chorverbreiterung und Spitzbogenfenster. 1680 wurde sie wieder aufgebaut und 1723 umgebaut. Die Saalkirche hat einen Turm aus Feldsteinen.

Der Turm der romanischen Ev. Pfarrkirche in Mocherwitz wurde 1579 umgebaut. Die Saalkirche hat einen fast quadratischen, eingezogenen Chor, ein Westportal und ein zugesetztes Südportal.

Die Ev. Pfarrkirche in Scholitz wurde in der Romanik erbaut und im 15. Jahrhundert umgebaut. Die noch sehr ursprünglich erhaltene Chorturmkirche hat unregelmäßig angeordnete, kleine Fenster, einen Chorturm aus Backsteinen mit Krüppelwalmdach und einen Chor mit 3/8-Schluss.

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