Kirchen

Kirchen in der Stadt Hartha (Landkreis Mittelsachsen)

Hartha, Ev. Stadtkirche

Hartha, Ev. Stadtkirche

Hartha ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Hartha setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Aschershain,
  • Diedenhain,
  • Flemmingen,
  • Gersdorf,
  • Hartha,
  • Kieselbach,
  • Langenau,
  • Lauschka,
  • Gersdorf, Ev. Marienkirche

    Gersdorf, Ev. Marienkirche

  • Nauhain,
  • Neudörfchen,
  • Reinhardtsthal,
  • Richzenhain,
  • Saalbach,
  • Schönerstädt,
  • Seifersdorf,
  • Steina,
  • Wallbach,
  • Wendishain,

Die Stadt Hartha grenzt an Zschopau und Freiberger Mulde. In der Stadt Hartha leben ca. 7.200 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Stadt Hartha

Lage der Stadt Hartha im Landkreis Mittelsachsen

Lage der Stadt Hartha im Landkreis Mittelsachsen

Im Gebiet der Stadt Hartha gibt es folgende Kirchen:

  • Gersdorf: Ev. Marienkirche,
  • Hartha: Ev. Stadtkirche, Friedhofskapelle,
  • Nauhain: Ev. Pfarrkirche,
  • Seifersdorf: Ev. Pfarrkirche,
  • Schönerstädt: Ev. Pfarrkirche,
  • Wendishain: Ev. Pfarrkirche,

Carl August Schramm erbaute 1862 bis 1865 die Marienkirche in Gersdof im Rundbogenstil. Georg Laudeley gestaltete die Saalkirche 1951 im Inneren um.

Die Ev. Stadtkirche in Hartha wurde 1868 bis 1870 von Emil Haase erbaut. Die Ev. Stadtkirche in Hartha ist eine dreischiffige Pseudobasilika mit Apsis, umlaufendem Kranzgesims, Blendarkaden und eingezogenem Westturm mit Zeltdach.

Die Friedhofskapelle in Hartha entstand um 1900 als Zentralbau mit quergelagertem Vorbau mit Rundbogenportal.

Nauhain, Ev. Pfarrkirche

Nauhain, Ev. Pfarrkirche

An eine romanische Kapelle in Nauhain wurde im 16. Jahrhundert ein Chor angebaut. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche in Nauhain verändert.

Die Kirche in Seifersdorf aus dem 13. Jahrhundert wurde 1652 nach einem Brand wieder aufgebaut und 1820 bis 1823 innen erneuert. Die Chorturmkirche hat einen eingezogenen, gerade geschlossenen Chor und einen Turmaufbau in Fachwerk.

Die romanische Chorturmkirche in Schönerstädt wurde 1800 weitgehend erneuert.

Die aus dem 13. Jahrhundert stammende Kirche in Wendishain wurde 1770 barock und 1834 klassizistisch umgebaut. Die Saalkirche mit geradem Ostschluss hat einen Westturm auf quadratischem Grundriss.

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Autor: Mirko Seidel am 4. Apr 2017 17:21, Rubrik: Kirchen, Landkreis Mittelsachsen, Sachsen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,


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