November 2017

Klöster, Kirchen, Kapellen & Bethäuser im Landkreis Mittelsachsen

Die Stiftskirche in Wechselburg

Die Stiftskirche in Wechselburg

Der Landkreis Mittelsachsen erstreckt sich zwischen dem Südraum Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen bis an die Grenze zur Tschechischen Republik südwestlich von Dresden. Der Landkreis Mittelsachsen entstand im Jahr 2008 aus den Landkreisen Döbeln, Freiberg und Mittweida. Auf einer Fläche von ca. 2.116 km² leben ca. 312.000 Menschen (Stand 31.12.2015).

Der Landkreis Mittelsachsen zeigt ein vielgestaltiges Landschaftbild. Der nördliche und westliche Teil bis zur Zwickauer Mulde und zur Freiberger Mulde gehört zur Leipziger Tieflandsbucht. Diese Gebiete des Landkreises Mittelsachsen werden von der Landwirtschaft geprägt. Nach Südosten schließt sich das Mittelgebirgsvorland des Erzgebirges an bis etwa an die Bundesautobahn A 4. Den südöstlichen Teil des Landkreises Mittelsachsen prägt das Erzgebirge. Die Freiberger Mulde durchfließt den Landkreis Mittelsachsen im Südosten bis nach Nossen (Landkreis Meißen) und biegt dann nach Westen ab. Die Zwickauer Mulde durchfließt den Landkreis Mittelsachsen an seinem westlichen Rand. Durch den Landkreis Mittelsachsen fließen weiterhin die Zschopau, die Chemnitz und die Flöha.

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Kirchen in der Gemeinde Hartmannsdorf (Landkreis Mittelsachsen)

Lage der Gemeinde Hartmannsdorf im Landkreis Mittelsachsen

Lage der Gemeinde Hartmannsdorf im Landkreis Mittelsachsen

Hartmannsdorf ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Hartmannsdorf besteht nur aus dem Ort Hartmannsdorf. Die Gemeinde Hartmannsdorf liegt am Nordrand des Erzgebirges. In der Gemeinde Hartmannsdorf leben ca. 4.400 Menschen (Stand 31.12.2015).

In Hartmannsdorf steht die Ev. Pfarrkirche, die 1894 von Christian Gottfried Schramm als Saalkirche erbaut wurde. Der rote, reich gegliederte Klinkerbau hat einen polygonalen Chorschluss, einen Dachreiter und einen schlanken Westturm.

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Burgen, Schlösser, Herrenhäuser und Vorwerke im Landkreis Mittelsachsen

Schloss Choren bei Döbeln

Schloss Choren bei Döbeln

Der Landkreis Mittelsachsen erstreckt sich zwischen dem Südraum Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen bis an die Grenze zur Tschechischen Republik südwestlich von Dresden. Der Landkreis Mittelsachsen entstand im Jahr 2008 aus den Landkreisen Döbeln, Freiberg und Mittweida. Auf einer Fläche von ca. 2.116 km² leben ca. 312.000 Menschen (Stand 31.12.2015).

Der Landkreis Mittelsachsen liegt zwischen den drei sächsischen Großstädten Leipzig, Chemnitz und Dresden und zeigt ein vielgestaltiges Landschaftbild. Der nördliche und westliche Teil bis zur Zwickauer Mulde und zur Freiberger Mulde gehört zur Leipziger Tieflandsbucht. Diese Gebiete des Landkreises Mittelsachsen werden von der Landwirtschaft geprägt. Nach Südosten schließt sich das Mittelgebirgsvorland des Erzgebirges an bis etwa zur Bundesautobahn A 4. Den südöstlichen Teil des Landkreises Mittelsachsen prägt das Erzgebirge. Die Freiberger Mulde durchfließt den Landkreis Mittelsachsen im Südosten bis nach Nossen (Landkreis Meißen) und biegt dann nach Westen ab. Die Zwickauer Mulde durchfließt den Landkreis Mittelsachsen an seinem westlichen Rand. Durch den Landkreis Mittelsachsen fließen weiterhin die Zschopau, die Chemnitz und die Flöha.

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Der Grüne Ring Leipzig

Die Stadt Leipzig und ihr Umland entdecken

Natur und Kultur entdecken vor den Toren der Großstadt

Natur und Kultur entdecken vor den Toren der Großstadt

Der Grüne Ring Leipzig ist ein Rundradweg um die Stadt Leipzig. Er besteht aus zwei Radwegen – dem Inneren Grünen Ring und dem Äußeren Grünen Ring. Der Innere Ring umschließt die Kernstadt von Leipzig, während der Äußere Ring durch das Umland führt.

Die nördlichen und westlichen Abschnitte des Inneren und des Äußeren Grünen Rings liegen dicht beieinander. Hier lassen sich Rundtouren auf beiden Radwegen gut kombinieren. weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche Hartmannsdorf (bei Chemnitz)

Hartmannsdorf, Ev. Kirche

Hartmannsdorf ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Hartmannsdorf liegt nordwestlich von Chemnitz (ca. 12 km) zwischen Chemnitz und Penig (ca. 9 km). weiterlesen »

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Kirchen in der Stadt Borna (Landkreis Leipzig)

Borna, Ev. Stadtkirche, Turm

Borna, Ev. Stadtkirche, Turm

Borna ist die Kreisstadt im Südwesten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Borna besteht aus den Ortsteilen:

  • Blumroda (1957 für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Bockwitz (1988 für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Borna,
  • Droßdorf (1983 für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Eula,
  • Gestewitz,
  • Gnandorf,
  • Görnitz (1963 für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Zedtlitz, Ev. Pfarrkirche

    Zedtlitz, Ev. Pfarrkirche

  • Hartmannsdorf (1960 für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Haubitz,
  • Haulwitz,
  • Kesselshain,
  • Neukirchen,
  • Plateka,
  • Raupenhain,
  • Thräna,
  • Witznitz (1941 zum größten Teil für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Wyhra,
  • Zedtlitz,

Die Kirchen in Blumroda, Görnitz und Witznitz wurden für den Braunkohlebergbau abgerissen. Die Stadt Borna liegt im Leipziger Neuseenland. In Borna leben ca. 19.200 Einwohner.

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Ev. Pfarrkirche Hartmannsdorf (Glockenturm, bei Jena)

Hartmannsdorf, Glockenturm der Ev. Pfarrkirche

Hartmannsdorf ist eine Gemeinde im Osten des Saale-Holzland-Kreises. Hartmannsdorf liegt östlich von Jena (ca. 32 km) zwischen Eisenberg (ca. 8 km) und Gera (ca. 13 km). weiterlesen »

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Rittergut Hartmannsdorf (bei Jena)

Hartmannsdorf, Rittergut

Hartmannsdorf ist eine Gemeinde im Nordosten des Saale-Holzland-Kreises. Hartmannsdorf liegt im Thüringer Holzland, östlich von Jena (ca. 31 km) zwischen Gera (ca. 13 km) und Eisenberg (ca. 7 km). weiterlesen »

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Rittergüter und befestigte Bauten in der Stadt Borna (Landkreis Leipzig)

Borna ist die Kreisstadt im Südwesten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Borna besteht aus den Ortsteilen:

  • Blumroda (für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Bockwitz (für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Borna,
  • Droßdorf (für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Eula,
  • Gestewitz,
  • Borna, Wohnturm

    Borna, Wohnturm

  • Gnandorf,
  • Görnitz (für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Hartmannsdorf (für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Haubitz,
  • Haulwitz,
  • Kesselshain,
  • Neukirchen,
  • Plateka,
  • Kesselshain, Rittergut

    Kesselshain, Rittergut

  • Raupenhain,
  • Thräna,
  • Witznitz (zum größten Teil für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Wyhra,
  • Zedtlitz,

Die Stadt Borna liegt im Leipziger Neuseenland. In Borna leben ca. 19.200 Einwohner.

Rittergüter und befestigte Bauten in der Stadt Borna

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