April 2022

Leipziger Persönlichkeiten – Johann Wolfgang Goethe in Leipzig

Johann Wolfgang Goethe als Fünfzehnjähriger

Johann Wolfgang Goethe als Fünfzehnjähriger

Johann Wolfgang Goethe, ab 1782 von Goethe, wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren. Der Sohn aus einer angesehenen bürgerlichen Familie und seine Schwester Cornelia erfuhren eine aufwendige Ausbildung durch Hauslehrer. 1765 kam Goethe als sechszehnjähriger auf Wunsch seines Vaters als Jurastudent nach Leipzig.

Goethe kam früh in Kontakt mit Literatur durch die Gutenachtgeschichten seiner Mutter und mit der Bibellektüre in seiner frommen, lutherisch-protestantischen Familie. Zu Weihnachten 1753 bekam er von seiner Großmutter ein Puppentheater geschenkt. Erste Ansätze seiner literarischen Begabung bewies der junge Goethe auch mit seinen, nach eigener Aussage „aufschneiderischen Anfängen“, wunderliche Märchen zu erfinden und seinen staunenden Freunden in der Ich-Form zur spannenden Unterhaltung aufzutischen. Goethes Vater besaß eine Bibliothek von rund 2.000 Bänden. So lernte Johann Wolfgang Goethe schon als Kind unter anderem das Volksbuch vom Dr. Faust kennen.

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Leipziger Persönlichkeiten – Peter Dybwad

Peter Dybwad vor dem im Bau befindlichen Reichsgericht in Leipzig

Peter Dybwad vor dem im Bau befindlichen Reichsgericht in Leipzig

Peter Dybwad wurde am 17. Februar 1859 in Kristiana (Oslo) geboren. Nach dem Architekturstudium an der Königlichen Bauakademie in Berlin gewann Dybwad 1884 zusammen mit Ludwig Hoffmann den Wettbewerb für den Bau des Reichsgerichts in Leipzig.

Ab 1895 war Peter Dybwad Architekt in Leipzig. Sein Atelier befand sich im Gebäude Burgstraße 1 bis 5, dass er geplant hatte. Sein Wohnhaus baute sich Peter Dybwad in der Ferdinand-Rhode-Straße 32. Dybwad, der den Titel Kaiserlicher Baurat führte, starb am 13. Oktober 1921 in Leipzig.

Zu den Bauten Peter Dybwads in Leipzig gehören:

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Unser Leipzig – unsere Geschichte

Der Landbesitz der Stadt Leipzig

Am Lindenauer Markt erinnert nur noch die Platzform an das alte Dorf

Am Lindenauer Markt erinnert nur noch die Platzform an das alte Dorf

Die Möglichkeiten einer eigenständigen Entwicklung der Städte waren im wettinischen Herrschaftsbereich stark begrenzt. Eine eigenständige Politik gegen den Landesherrn, z.B. durch die Bildung von Städtebünden, oder der Aufbau eines städtischen Territoriums waren ausgeschlossen. Eine Landgebietspolitik betrieben die Städte dennoch mit dem Ziel, Handelswege zu kontrollieren und Kontrolle über das Umland zu erlangen. Durch den Kauf von Dörfern oder Gütern gelang es den Städten, ein eigenes Territorium aufzubauen. Besonders erfolgreich war hierbei die Stadt Leipzig.

Das Stadtprivileg von Markgraf Otto dem Reichen regelte nicht nur den Geltungsbereich des Stadtrechts, das Weichbild und das Marktrecht. Es beinhaltet auch, dass die Stadt mit dem Waldgebiet Luch, dessen Lage nicht bekannt ist, eine Allmende – also einen gemeinschaftlichen Besitz – außerhalb des Stadtgebietes erhielten. Vermutlich befand sich dieses Luch im Bereich der Frankfurter Wiesen an der heutigen Jahnallee.

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Kirchen in der Stadt Markkleeberg (Landkreis Leipzig)

Gautzsch, Ev. Martin-Luther-Kirche

Gautzsch, Ev. Martin-Luther-Kirche

Markkleeberg ist eine Stadt im Nordwesten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Markkleeberg besteht aus den Ortsteilen

  • Gaschwitz,
  • Gautzsch (Markkleeberg-West),
  • Großstädteln,
  • Markkleeberg-Ost,
  • Oetzsch (Markkleeberg-Mitte),
  • Raschwitz,
  • Wachau (mit Auenhain),
  • Zöbigker.

Im Gebiet der Stadt Markkleeberg lagen weiterhin die Ortsteile Cospuden, Prödel, Cröbern und Crostewitz, die durch den Braunkohleabbau abgerissen wurden, ebenso Teile von Markkleeberg-Süd. Durch die Stadt Markkleeberg fließt die Pleiße. In Markkleeberg leben ca. 24.000 Einwohner.

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Gutshöfe in der Stadt Markkleeberg (Landkreis Leipzig)

Schloss Zöbigker

Schloss Zöbigker

Markkleeberg ist eine Stadt im Nordwesten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Markkleeberg besteht aus den Ortsteilen:

  • Gaschwitz,
  • Gautzsch (Markkleeberg-West),
  • Großstädteln,
  • Markkleeberg-Ost,
  • Oetzsch (Markkleeberg-Mitte),
  • Raschwitz,
  • Wachau (mit Auenhain),
  • Zöbigker.

Im Gebiet der Stadt Markkleeberg lagen weiterhin die Ortsteile Cospuden, Prödel, Cröbern und Crostewitz, die für den Braunkohleabbau abgerissen wurden, ebenso Teile von Markkleeberg-Süd.

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Oetzsch, Rittergut Raschwitz (bei Leipzig)

Oetzsch (Stadt Markkleeberg), Rittergut Raschwitz

Oetzsch ist ein Ortsteil der Stadt Markkleeberg an der Pleiße im Nordwesten des Landkreises Leipzig. Oetzsch liegt im Leipziger Neuseenland, südlich von Leipzig (ca. 8 km) im Norden des Stadtgebietes von Markkleeberg. weiterlesen »

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