Kirchen

Kirchen und Kapellen in der Stadt Leisnig (Landkreis Mittelsachsen)

Leisnig ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Leisnig setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Altenhof
  • Altleisnig
  • Beiersdorf
  • Bockelwitz
  • Börtewitz
  • Brösen
  • Clennen
  • Dobernitz
  • Doberquitz
  • Doberschwitz
  • Fischendorf
  • Görnitz
  • Gorschmitz
  • Großpelsen
  • Hetzdorf
  • Kalthausen
  • Kleinpelsen
  • Klosterbuch
  • Korpitzsch
  • Kroptewitz
  • Leisnig
  • Leuterwitz
  • Marschwitz
  • Meinitz
  • Minkwitz
  • Naundorf
  • Naunhof
  • Nicollschwitz
  • Paudritzsch
  • Polditz
  • Polkenberg
  • Queckhain
  • Röda
  • Scheergrund
  • Seifersdorf
  • Sitten
  • Tautendorf (bei Klosterbuch)
  • Tautendorf (bei Bockwitz)
  • Tragnitz
  • Wiesentahl
  • Zennewitz
  • Zeschwitz
  • Zollschwitz
  • Zschockau
 

Durch die Stadt Leisnig fließt die Freiberger Mulde. In der Stadt Leisnig leben ca. 8.400 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Leisnig

Im Gebiet der Stadt Leisnig gibt es folgende Kirche und Kapellen:

Lage der Stadt Leisnig im Landkreis Mittelsachsen

Lage der Stadt Leisnig im Landkreis Mittelsachsen

  • Altenhof: Ev. Pfarrkirche,
  • Bockelwitz: Ev. Pfarrkirche,
  • Börtewitz: Ev. Pfarrkirche,
  • Klosterbuch: Klosterkirche, Kapelle,
  • Leisnig: Ev. Stadtkirche, Ev. Gottesackerkirche St. Nicolai, Burgkapelle St. Martini,
  • Polditz: Ev. Alt-Leisnigkirche,
  • Sitten: Ev. Pfarrkirche,
  • Tragnitz: Ev. Pancratiuskirche,

Bockelwitz, Ev. Pfarrkirche

Bockelwitz, Ev. Pfarrkirche

Die Ev. Pfarrkirche in Altenhof aus dem frühen 13. Jahrhundert wurde im 17. Jahrhundert bis 19. Jahrhundert mehrfach verändert. Die Saalkirche hat einen eingezogenen Chor mit Apsis.

1597 entsteht die Kirche in Bockelwitz aus einem Vorgängerbau. August Bormann und Gottfried Wartig bauen die Kirche 1797 um.

Die turmlose Ev. Pfarrkirche in Börtewitz aus dem 16. Jahrhundert wird später mehrfach umgebaut. Die schlichte Saalkirche hat einen geraden Ostschluss und ein Rundbogenportal mit Verstabungen.

Um 1200 wurde die Klosterkirche in Klosterbuch errichtet durch Burggraf Heinrich I. von Leisnig. Die Klosterkirche ist heute eine Ruine.

Leisnig, Ev. Stadtkirche

Leisnig, Ev. Stadtkirche

Aus dem Chor der romanischen Klosterkirche entstand 1678 eine Kapelle in dem inzwischen säkularisierten Kloster in Klosterbuch. Der flachgedeckte Innenraum hat eine dreiseitige Empore, eine Kanzel auf spätromanischer Säule sowie eine Orgel mit Gehäuse von Zöllner und Orgelwerk von Schmeisser.

Die Ev. Stadtkirche St. Matthäi in Leisnig stammt aus dem 13. Jahrhundert. 1637 bis 1646 wird sie nach einem Brand wieder aufgebaut. Gotthilf Ludwig Möckel (1882) und Christian Gottfried Schramm sowie Karl Robert Weissbach (1891) geben der Kirche ihre heutige Gestalt. Die dreischiffige Hallenkirche hat einen niedrigen Langchor mit 5/10-Schluss.

Die Burgkapelle St. Martini auf der Burg Mildenstein in Leisnig wurde nach 1158 erbaut. Um 1440 wurde der Chor angefügt.

Die Ev. Gottesackerkirche in Leisnig wurde 1540 geweiht, 1674 und 1755 umgebaut. Die kleine Saalkirche hat einen 3/8-Schluss.

Polditz, Ev. Altleisnigkirche

Polditz, Ev. Altleisnigkirche

Weithin sichtbar über dem Tal der Freiberger Mulde steht die Ev. Altleisnigkirche in Polditz. Anton Schuricht baute sie 1863 bis 1865. Der Turm wurde 1980 in seiner Höhe reduziert. Der Putzbau hat kurze Kreuzarme und einen eingezogenen, polygonal geschlossenen Chor.

Die Ev. Pfarrkirche in Sitten stammt aus dem 15. Jahrhundert. Der verputzte Bruchsteinbau mit eingezogenem, gerade geschlossenem Chor hat zwei Spitzbogenfenster und einen Dachreiter mit Spitzhelm.

Aus dem 15. Jahrhundert stammt die Ev. Pancratiuskirche in Tragnitz. Fritz Drechsler baute sie 1904 im Jugendstil um. Die Saalkirche hat einen eingezogenen Chor mit 3/8-Schluss.

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Autor: Mirko Seidel am 11. Apr 2017 08:19, Rubrik: Kirchen, Landkreis Mittelsachsen, Sachsen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,


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