Kirchen

Ev. Pfarrkirche Hohenprießnitz (bei Leipzig)

Hohenprießnitz, Ev. Pfarrkirche

Hohenprießnitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Zschepplin im Westen des Landkreises Nordsachsen. Hohenprießnitz liegt an der Mulde, nordöstlich von Leipzig (ca. 32 km) zwischen Eilenburg (ca. 10 km) und Bad Düben (ca. 10 km).

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Ev. Pfarrkirche Hohenprießnitz

Bauzeit
18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert,
1700 (unter Verwendung eines Vorgängerbaus), 1737 (Ostschluss), 1867 (Turm)

Baustil
Barock, Historismus
Baumeister / Architekt
Zustand
Die Ev. Pfarrkirche in Hohenprießnitz ist saniert.
Heutige Nutzung
sakral
Zugang
Die Ev. Pfarrkirche in Hohenprießnitz kann nicht besichtigt werden.

Beschreibung

Typus
Die Ev. Pfarrkirche in Hohenprießnitz ist eine Chorturmkirche.
Baukörper
verputzter Backsteinbau, Chorturm auf quadratischem Grundriss, Kreuzdach und Laterne, Sakristei, zweigeschossige Patronatsloge, Stichbogenportal
Innenraum
Holzbalkendecke, dreiseitige Empore, Patronatsempore, Altar, Lesetaufe, Orgel (J.C.F.R. Flemming, Werk von Nickolaus Schrickel)
Grabmale
Grabmal Sabina von Spiegel (1584),
Grabmal Paul von Spiegel (1587),
Grabmal Ditterich von Spiegel (1599),
Gruft Christian von Klengel (1693),
Epitaph Reichsgraf Johann Jakob von Hohenthal (1802),
Epitaph Carl Dietrich Lothar von Hohenthal (1870)

Weitere Informationen

Umfeld

Die Ev. Pfarrkirche in Hohenprießnitz steht auf dem Friedhof.

Personen

Touristische Wege

Durch Hohenprießnitz führen der Lutherweg, der Muldewanderweg, der Mulderadweg, die Anschlussroute Delitzsch – Hohenprießnitz und der Heidesteig.

Sehenswertes in Hohenprießnitz

Rittergut, Burg, Gedenkstein Lothar Graf von Hohenthal, Gedenkstein von Hohenthal

Sonstige Informationen

Ev. Pfarrkirche Hohenprießnitz, Gemeinde Zschepplin, Landkreis Nordsachsen,
Postleitzahl 04838

Quelle:
Georg Dehio, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen II, Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz, Deutscher Kunstverlag München Berlin, 1998,
Lutz Heydieck: Landkreis Nordsachsen Historischer Führer, Sax-Verlag Beucha Markkleeberg, 2016

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Autor: Mirko Seidel am 31. Aug 2015 19:16, Rubrik: Kirchen, Landkreis Nordsachsen, Sachsen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,


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