Kirchen

Kirchen in der Stadt Penig (Landkreis Mittelsachsen)

Penig ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Penig setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

Penig, Ev. Stadtkirche Unser Lieben Frauen auf dem Berge

Penig, Ev. Stadtkirche Unser Lieben Frauen auf dem Berge

  • Amerika,
  • Arnsdorf,
  • Chursdorf,
  • Dittmannsdorf,
  • Langenleuba,
  • Markersdorf,
  • Niedersteinbach,
  • Obergräfenhain I,
  • Obergräfenhain II,
  • Oberhain,
  • Obersteinbach,
  • Penig,
  • Tauscha,
  • Thierbach,
  • Wernsdorf,
  • Zinnberg,

Die Stadt Penig liegt an der Zwickauer Mulde. In der Stadt Penig leben ca. 9.000 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Kirchen in der Stadt Penig

Im Gebiet der Stadt Penig gibt es folgende Kirchen:

  • Langenleuba-Oberhain: Ev. Pfarrkirche St. Nikolai Oberhain,
  • Markersdorf: Ev. Pfarrkirche Zu Unserer Lieben Frau,
  • Niedersteinbach: Ev. Pfarrkirche,
  • Obergräfenhain: Ev. St. Jakobuskirche,
  • Penig: Ev. Stadtkirche Unser Lieben Frauen auf dem Berge, Kath. St. Aegidiuskirche Altpenig,

Langenleuba-Oberhain, Ev. Kirche Oberhain

Langenleuba-Oberhain, Ev. Kirche Oberhain

An den romanischen Turm der Ev. Pfarrkirche in Oberhain wurde 1858 der Saal angebaut. Die heutige Saalkirche entstand durch Umbau einer Chorturmkirche.

Die im Kern vermutlich romanische Kirche in Markersdorf wurde im 15. Jahrhundert und Ende des 19. Jahrhunderts umgebaut. Der verputzte Bruchsteinbau mit geradem Schluss hat einen Dachreiter mit hoher Spitze.

Anfang des 13. Jahrhunderts entstand die Ev. Pfarrkirche in Niedersteinbach. Die Chorturmkirche wurde mehrfach verändert. An der Apsis befindet sich eine Blendarkatur auf Dreiviertelsäulen.

Die im 12. Jahrhundert erbaute Kirche in Obergräfenhain wurde 1715 im Inneren verändert. Die Offene Chorturmkirche hat eine Apsis mit romanischen Halbsäulen und Ornamentik.

Penig, Kath. St. Aegidiuskirche Altpenig

Penig, Kath. St. Aegidiuskirche Altpenig

Der Vorgängerbau der Ev. Stadtkirche in Penig entstand 1380. 1476 bis 1494 wurde der Turm errichtet, 1515 die Kirche geweiht. Bei einer Restaurierung Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Westgiebel durch Woldemar Kandler verändert. Der verputzte Bruchsteinbau hat ein siebenseitiges Chorpolygon, Maßwerkfenster, und einen Nordturm mit oktogonalem Obergeschoss und Helm. Auf dem Friedhof befinden sich Reste einer Wehrmauer.

Die Kath. St. Aegidiuskirche in Altpenig aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erhielt in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts ihren Chorschluss. Die kleine Saalkirche hat einen eingezogenen Chor mit polygonaler Apsis und ein romanisches Hauptportal.

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Autor: Mirko Seidel am 21. Apr 2017 17:20, Rubrik: Kirchen, Landkreis Mittelsachsen, Sachsen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,


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