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Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Rötha (Landkreis Leipzig)

Rötha ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Die Stadt Rötha besteht aus folgenden Ortsteilen:

  • Dahlitzsch,
  • Espenhain,
  • Geschwitz (für Braunkohleabbau abgerissen),
  • Großpötzschau,
  • Kleinpötzschau,
  • Kömmlitz,
  • Kreudnitz (für Braunkohleabbau abgerissen),
  • Mölbis,
  • Oelzschau.
  • Podschütz,
  • Rötha,
  • Rüben, (für Braunkohleabbau abgerissen),
  • Theka.

Die Stadt Rötha liegt an der Pleiße im Leipziger Neuseenland. In der Stadt Rötha leben ca. 6.100 Einwohner.

Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Rötha

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Vorwerk Espenhain

Vorwerk Espenhain

Im Gebiet der Stadt Rötha gibt es folgende Gutshöfe und Vorwerke:

  • Crossen: Vorwerk,
  • Espenhain: Vorwerk,
  • Kömmlitz: Rittergut,
  • Mölbis: Rittergut,
  • Oelzschau: Rittergut,
  • Podschütz: Vorwerk,
  • Rötha: Rittergut,
  • Rüben: Rittergut,

Das Vorwerk Crossen wurde für den Bau des Kraftwerks Espenhain abgerissen.

Das Vorwerk Espenhain ist ein sehr großer Wirtschaftshof mit Gebäuden aus dem 18. bis 20. Jahrhundert.

Das Herrenhaus des Rittergutes Kömmlitz wurde abgebrochen. Erhalten sind die Wirtschaftsgebäude.

Herrenhaus in Oelzschau

Herrenhaus in Oelzschau

Das Schloss des Rittergutes Mölbis wurde abgerissen, vom Schlosspark ist nur noch wenig zu erkennen. Erhalten blieb die Orangerie aus dem späten 19. Jahrhundert.

Das Rittergut Oelzschau geht auf eine Wasserburg zurück. Das Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert erhielt seine heutige Gestalt im Jahr 1910.

Für Podschütz wird im historischen Ortsverzeichnis von Sachsen aus dem Jahr 1876 wird für Podschütz ein Vorwerk genannt. Dieses ist vermutlich nicht mehr vorhanden.

Das Rittergut Rötha ist eine sehr große Gutsanlage. Das Schloss, das auf eine Wasserburg zurückging, wurde 1969 wegen Baufälligkeit abgerissen.

Das Dorf Rüben mit dem Rittergut wurde 1955 bis 1957 umgesiedelt und abgerissen.

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4 Reaktionen zu “Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Rötha (Landkreis Leipzig)”

  1. schönbrodt, Iris schreibt

    Was ist mit dem Gutshöfen in Hain (weggebaggert)? Gutshof Meier? Gibt es noch Informationen?

  2. Mirko Seidel schreibt

    Hallo,

    Von einem Gutshof in Hain bzw. Gutshof Meier ist mir nichts bekannt. In einem historischen Orts- und Rittergutesverzeichnis aus dem Jahr 1876 ist nichts vermerkt. Sollten Sie dazu aber etwas wissen, bin ich für jeden Hinweis dankbar.

  3. Pötzsch schreibt

    Zu den Gutshöfen in Hain kann ich nichts beitragen, nur zum Ort selbst.
    Die Backstein-Dorfkirche wird in „Dorfkirchen in Sachsen“ v. Heinrich Magirius erwähnt,
    eine Karte des Ortes finden Sie bei https://geoportal.sachsen.de
    ein historisches Ortsverzeichnis bei http://hov.isgv.de
    die Kirchenbücher von Hain werden in der KG Lobstädt-Neukieritzsch aufbewahrt, Anspr.-Partner/Tel.-Nr./Email-Adresse könnte ich Ihnen bei Bedarf nennen.
    Ich habe diese Quellen aufgetan, als ich nach einem meiner Vorfahren suchte, der um 1500 Müller in Hain (damals Hayn) war.

  4. Mirko Seidel schreibt

    Danke für die Hinweise!

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