Stolperstein für Georg Schwarz
Georg Schwarz wurde am 27. März 1896 in Zwenkau geboren. Schwarz war von Beruf Bäcker, nahm als Freiwilliger am 1. Weltkrieg teil, kehrte jedoch als Kriegsgegner zurück.
1918 wurde Georg Schwarz Mitglied der SPD, 1919 der USPD und schließlich 1920 der KPD. Schwarz arbeitete in der Eisengießerei Max Jahn in Leutzsch und wurde zum Betriebsratsvorsitzenden gewählt. weiterlesen »
Leipzig, Universitätskirche St. Pauli: Epitaph für Wilhelm von Ryssel
Caspar Friedrich Löbelt wurde 1687 in Leipzig geboren. Der Sohn des Leipziger Bildhauers Johann Jacob Löbelt erlernte das Handwerk bei seinem Vater, in dessen Werkstatt in der Ritterstraße. Löbelt arbeitete in den Bildhauerwerkstätten des Dresdner Zwingers, wo er auch mit Balthasar Permoser zusammenkam.
Nach dem Tode seines Vaters 1709 kehrte Caspar Friedrich Löbelt nach Leipzig zurück und führte die väterliche Werkstatt weiter. Das Leipziger Adressbuch aus dem Jahr 1715 nennt ihn als einzigen Bildhauer der Stadt. Löbelt arbeitete vornehmlich für Kirchen in Leipzig und im Umland, er schuf Altäre, Kanzeln, Taufengel, Epitaphien und Lesepulte. Löbelts Arbeiten sind der der sächsischen Tradition im bildnerischen Kunsthandwerk zuzurechnen, „schlicht und einfach in Stil und Gestalt“.
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Ev. Peterskirche Leipzig
Theodor Quentin wurde am 1. November 1851 in Preußisch Stargard geboren. Quentin studierte am Polytechnikum Hannover bei Conrad Wilhelm Hase und machte erste praktische Erfahrungen bei Dombaumeister Franz Josef Denzinger.
Zwischen 1882 und 1887 wirkte Theodor Quentin in Leipzig und war Bauführer beim Neubau der Peterskirche nach Plänen von August Hartel und Constantin Lipsius. Nach Fertigstellung der Peterskirche gründete er in Leipzig ein eigenes Architekturbüro. weiterlesen »
Felix Pfeifer
Felix Georg Pfeifer wurde am 9. November 1871 in Leipzig geboren. Von 1890 bis 1893 studierte Pfeifer an der Leipziger Kunstakademie bei Melchior zur Straßen, wechselte dann 1894 an die Kunstakademie Berlin-Charlottenburg zu Peter Breuer und Ernst Herter und beendete seine Ausbildung durch Studienaufenthalte in Rom und Paris.
Bis 1911 hielt er sich in Dresden auf und ließ sich als freischaffender Bildhauer in Leipzig nieder, wo er 1914 die Ernennung zum Professor erhielt.
Felix Pfeifer stattete den Chorraum der Nikolaikirche in Leipzig mit vier großflächigen Alabasterreliefs aus. Die Reliefs am Hauptportal des Neuen Rathauses und die Fassadenfiguren Philosophie, Industrie und Medizin über dem Eingang der Deutschen Bücherei in Leipzig stammen von Pfeifer. Für die Brunnenfigur „Mädchen mit Frosch“ im Foyer der Deutschen Bücherei in Leipzig stand seine Tochter Regina Modell. Felix Pfeifer schuf die Bildhauerarbeiten am Geschäftshaus Schraepler am Brühl und das Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs an der Johanniskirche in Zwenkau.
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Zwenkau ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Leipzig. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland an der Weißen Elster, südlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Borna (ca. 18 km). Der Aussichtsturm auf der Bistumshöhe steht an der Südspitze des Cospudener Sees.
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Fischer-Art-Haus Leipzig
Michael Fischer wurde am 13. März 1969 in Leipzig geboren. Nach seiner Lehre als Maurer und Maler arbeitete er als Hausmeister und Krankenpfleger in der Psychiatrie, bevor er 1992 sein Abitur nachmachte und von 1992 bis 1997 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Professor Rolf Münzner studierte und sein Diplom machte. In seinem ersten Studienjahr erhielt Michael Fischer-Art den Kunstpreis „Junge Künstler sehen ihre Stadt“ der von der Hochschule für Grafik und Buchkunst und dem Immobilienspekulanten Dr. Jürgen Schneider ausgelobt war.
Fischer-Art bezeichnet seine Arbeiten als dem „Marktwirtschaftlichen Realismus“ zugehörig, in Anlehnung an den Sozialistischen Realismus. Seine Bildsprache zeichnet sich aus durch satte Farben, große Flächen, einfache Strukturen und comicartigen Figuren, was seiner Kunst einen hohen Wiedererkennungswert verleiht. Michael Fischer-Art beschäftigt sich in seinen Werken mit politisch-gesellschaftskritischen Themen, aktuellen Ereignissen und der Geschichte der Stadt Leipzig.
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Zwenkau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See, südlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Borna (ca. 18 km). weiterlesen »
Zwenkau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See, südlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Borna (ca. 18 km). weiterlesen »
Zwenkau ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Landkreises Leipzig. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland, südlich von Leipzig (ca. 20 km), zwischen Leipzig und Borna (ca. 18 km). weiterlesen »
Zwenkau ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Landkreises Leipzig. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See, südlich von Leipzig (ca. 19 km) zwischen Leipzig und Zeitz (ca. 28 km). weiterlesen »
Die Stadt Leipzig und ihr Umland entdecken
Natur und Kultur entdecken vor den Toren der Großstadt
Der Grüne Ring Leipzig ist ein Rundradweg um die Stadt Leipzig. Er besteht aus zwei Radwegen – dem Inneren Grünen Ring und dem Äußeren Grünen Ring. Der Innere Ring umschließt die Kernstadt von Leipzig, während der Äußere Ring durch das Umland führt.
Die nördlichen und westlichen Abschnitte des Inneren und des Äußeren Grünen Rings liegen dicht beieinander. Hier lassen sich Rundtouren auf beiden Radwegen gut kombinieren. weiterlesen »
Radfahren durch das Leipziger Neuseenland
Weiße Elster bei Draschwitz
Die Weiße Elster durchfließt auf ihren 245 km zahlreiche Landschaften. Den gravierendsten Wandel in ihrem Flusslauf und ihrem Landschaftsbild erlebte die Weiße Elster im Südraum von Leipzig. Die einst sehr breite, bis zu 5 km mit Auwald bestandene Aue wurde für den Braunkohlebergbau gerodet, der Fluss umgelegt und in ein künstliches Betonbett verlegt.
Doch bevor die Weiße Elster das Leipziger Neuseenland erreicht, fließt sie von Zeitz durch eine breite Aue. Nachdem sie die Stadt Leipzig erreicht hat, kann der Radfahrer im Leipziger Auwald erleben, wie die Elsteraue einst ausgesehen hat.
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Ev. Martinskirche in Audigast
Der Landkreis Leipzig liegt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Er entstand im Jahr 2008 aus dem Muldentalkreis und dem Landkreis Leipziger Land und schließt südlich an die Stadt Leipzig an. Auf einer Fläche von ca. 1.650 km² leben ca. 259.000 Menschen.
Der Landkreis Leipzig wird größtenteils von der Leipziger Tieflandsbucht eingenommen. Markante Erhebungen im Norden des Landkreises sind die Hohburger Berge. Im Kohrener Land im Süden des Landkreises Leipzig erfolgt der Übergang von der Leipziger Tieflandsbucht in das Gebirgsvorland des Erzgebirges.
Durch den Landkreis Leipzig fließen die Freiberger Mulde und die Zwickauer Mulde, die bei Colditz zur Vereinten Mulde zusammenfließen. Weitere Flüsse sind die Pleiße, die Weiße Elster und die Parthe. Im Leipziger Neuseenland im Westen des Landkreises entstand durch die Flutung von Braunkohletagebauen eine großflächige Seenlandschaft.
Kreisstadt des Landkreises Leipzig ist die Stadt Borna (ca. 19.200 Einwohner). Größte Stadt des Landkreises Leipzig ist Grimma mit ca. 28.000 Einwohnern. Weitere größere Städte sind Markkleeberg (ca. 24.000 Einwohner) und Wurzen (ca. 16.000 Einwohner). weiterlesen »
Zwenkau, Ev. Johanniskirche
Zwenkau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Die Stadt Zwenkau besteht aus den Ortsteilen:
Die Kirchen in Bösdorf und Eythra wurde mit den Dörfern für den Braunkohlebergbaiu abgerissen. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See. Durch das Stadtgebiet fließt die Weiße Elster. In der Stadt Zwenkau leben ca. 8.700 Einwohner.
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Zwenkau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See, südlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Zeitz (ca. 27 km). weiterlesen »
Zwenkau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See, südlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Zeitz (ca. 27 km). weiterlesen »
Im Jahr 2014 hatte ich mir ein großes Ziel gestellt: den Landkreis Leipzig mit dem Rad zu erkunden und alle Schlösser und Herrenhäuser zu fotografieren. Und wo ich schon einmal unterwegs war, standen auch die Dorf- und Stadtkirchen mit auf dem Plan. Der milde Winter und das zeitige Frühjahr machten es möglich, dass ich schon Ende Februar starten konnte. Über 20 Touren habe ich gemacht, unzählige Kilometer mit der Bahn und 1.500 km auf dem Fahrrad zurückgelegt. Zwei kaputte Schläuche, ein kaputter Mantel, drei Stürze und ungezählte Male Muskelkater später hatte ich im September 2014 mein Ziel erreicht: alle, mir bekannten Herrenhäuser waren abgeradelt, fotografiert und erfasst – über 200 Gutshöfe, Burgen, Schlösser, Vorwerke, Wohntürme und ca. 300 Kirchen. Siebzehn Touren stelle ich hier vor.
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Wappenstein der Familie von Helldorf vom Herrenhaus Droßdorf, 1982 abgebrochen, heute im Lapidarium auf der Wiprechtsburg Groitzsch
Wie viele Herrensitze es auf dem Gebiet des heutigen Landkreises Leipzig insgesamt im Laufe von über 800 Jahren gegeben hat, lässt sich wohl nicht sagen. Einige mittelalterliche Herrensitze sind bereits frühzeitig eingegangen. Freigüter und Freie Häuser in den Städten wurden aufgekauft, parzelliert und neu bebaut. Einige Rittergüter wurden von Besitzern eines anderen Gutes gekauft und in ein Vorwerk umgewandelt. Den gravierendsten Einschnitt in die Landschaft der Ritter- und Freigüter im Landkreis Leipzig brachte das 20. Jahrhundert mit sich – mit der Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone und dem Braunkohlebergbau.
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Durch das westliche Leipziger Neuseenland von Markranstädt über Zwenkau nach Markkleeberg
Stadtkirche St. Laurentius in Markranstädt
Ende Mai 2014 führte mich meine Radtour durch das westliche Leipziger Neuseenland. In Markranstädt startete ich meine Tour. Mit dem Bau der Ev. Stadtkirche St. Laurentius wurde vermutlich bereits im 13. Jahrhundert begonnen. Erst im 16. Jahrhundert entstanden der heutige Chor und der Saal. Meine nächsten Etappenziele waren Quesitz, Döhlen und Thronitz. Quesitz besitzt neben einer barocken Dorfkirche auch ein kleines, leider leer stehendes barockes Herrenhaus.
Thronitz, Ev. Pfarrkirche
Das Herrenhaus des Rittergutes Döhlen ist ein spätklassizistischer Bau. Die Kirche in Thronitz ist schlicht, aber stattlich. Die barocke Saalkirche wurde im 19. Jahrhundert überformt.
Mein nächstes Ziel war die Wehrkirche in Kulkwitz. Um 1200 erbaut, ist die kleine, fast unscheinbare Wehrkirche eine der wenigen Kirchen in der Region mit unverputztem Quadermauerwerk. Ganz anders die Kirche in Rehbach. Die im 15. Jahrhundert erbaute Kirche wurde im 18. Jahrhundert barockisiert. Der Kirchturm grüßt schon von Weitem.
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Leipzigs Umland entdecken
Schloss Belgershain am Äußeren Grünen Ring Leipzig
Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg. Er verbindet Dörfer und Städte und zeigt das vielgestaltige Landschaftsbild um Leipzig. Dörfer und kleine Städte, der Flughafen, Flussauen und Seen – all das gibt es entlang des Äußeren Grünen Rings zu entdecken.
Der Äußere Grüne Ring Leipzig ermöglicht es Radfahrern und Wanderern, die Landschaft rund um die Stadt Leipzig kennenzulernen.
Mit einer Gesamtlänge von ca. 130 km lässt sich der Äußere Grüne Ring nicht an einem Tag abradeln. Der Rundradweg kann sehr gut in mehreren Abschnitten befahren werden, dank mehrerer Haltepunkte der Bahn und der S-Bahn.
Für das Befahren des Äußeren Grünen Rings eignen sich vier Teilabschnitte:
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Radfahren durch das Leipziger Neuseenland
Stadtkirche St. Laurentius in Markranstädt
Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg. Auf dem Abschnitt von Böhlen nach Markranstädt durchquert der Radfahrer die sich wandelnde Landschaft des Leipziger Neuseenlandes am Zwenkauer See und am Kulkwitzer See.
Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Böhlen nach Markranstädt
Laurentiuskirche in Zwenkau
Wegeverlauf
Die Radtour beginnt am S-Bahn-Haltepunkt Böhlen. Sie führt vorbei am Kraftwerk Lippendorf nach Zwenkau. Durch das Eichholz führt der Äußere Grüne Ring Leipzig durch Kleindalzig nach Großdalzig. Weiter geht es über Zitzschen, Klein- und Großschkorlopp, Schkeitbar nach Räpitz. Dort kreuzen der Elster-Saale-Radweg und der Erlebnisradweg Via Regia den Äußeren Grünen Ring. Durch Seebenisch und Kulkwitz gelangt man schließlich nach Markranstädt.
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Tellschütz ist ein Ortsteil der Stadt Zwenkau im Westen des Landkreises Leipzig. Tellschütz liegt südwestlich von Leipzig (ca. 23 km) zwischen Markranstädt (ca. 15 km) und Borna (ca. 22 km). weiterlesen »
Zitzschen ist ein Ortsteil der Stadt Zwenkau im Leipziger Neuseenland im Westen des Landkreises Leipzig. Zitzschen liegt südwestlich von Leipzig (ca. 21 km) zwischen Leipzig und Zeitz (ca. 26 km). weiterlesen »
Großdalzig ist ein Ortsteil der Stadt Zwenkau im Westen des Landkreises Leipzig. Großdalzig liegt südwestlich von Leipzig (ca. 22 km) zwischen Leipzig und Zeitz (ca. 24 km). weiterlesen »
Imnitz ist ein Ortsteil der Stadt Zwenkau im Westen des Landkreises Leipzig. Imnitz liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See, südlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Zeitz (ca. 26 km). weiterlesen »
Zwenkau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See, südlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Zeitz (ca. 26 km). weiterlesen »
Zwenkau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See, südlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Zeitz (ca. 26 km). weiterlesen »
Eythra war ein Dorf südwestlich der Stadt Zwenkau im Nordwesten des Landkreises Leipzig. Eythra mit dem Rittergut wurde zu Beginn der 1980er Jahre für den Braunkohleabbau abgerissen. Die Gemarkung Eythra gehört heute zur Stadt Zwenkau. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland, südlich Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Pegau (ca. 9 km). weiterlesen »
Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde
Der Landkreis Leipzig entstand im Jahr 2008 aus dem Muldentalkreis und dem Landkreis Leipziger Land. Er liegt südlich der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Auf einer Fläche von ca. 1.650 km² leben ca. 259.000 Menschen.
Der Landkreis Leipzig liegt in der Leipziger Tieflandsbucht und ist weitgehend eben. Markante Erhebungen im Norden des Landkreises sind die Hohburger Berge. Im Süden erfolgt der Übergang von der Leipziger Tieflandsbucht in das Gebirgsvorland des Erzgebirges.
Burg Gnandstein im Kohrener Land
Im Landkreis Leipzig vereinen sich Freiberger Mulde und Zwickauer Mulde zur Vereinten Mulde. Durch den Landkreis Leipzig fließen weiterhin die Pleiße, die Weiße Elster und die Parthe. Im Leipziger Neuseenland im Westen des Landkreises entstand durch die Flutung von Braunkohletagebauen eine großflächige Seenlandschaft.
Kreisstadt des Landkreises Leipzig ist die Stadt Borna (ca. 19.200 Einwohner). Größte Stadt des Landkreises Leipzig ist Grimma mit ca. 28.000 Einwohnern. Weitere größere Städte sind Markkleeberg (ca. 24.000 Einwohner) und Wurzen (ca. 16.000 Einwohner). weiterlesen »
Zwenkau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Die Stadt Zwenkau besteht aus den Ortsteilen:
- Döhlen,
- Großdalzig,
- Imnitz,
- Kotzschbar,
- Kleindalzig,
- Löbschütz,
- Mausitz,
- Rüssen-Kleinstorkwitz,
- Tellschütz,
- Zitzschen,
- Zwenkau,
Schlösser und Gutshöfe in der Stadt Zwenkau
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Mausitz ist ein Ortsteil der Stadt Zwenkau im Westen des Landkreises Leipzig. Mausitz liegt südwestlich von Leipzig (ca. 25 km) zwischen Leipzig und Zeitz (ca. 24 km). weiterlesen »
Imnitz ist ein Ortsteil der Stadt Zwenkau Westen des Landkreises Leipzig. Imnitz im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See, südwestlich von Leipzig (ca. 21 km) zwischen Zwenkau (ca. 1 km) und Zeitz (ca. 25 km). weiterlesen »
Imnitz ist ein Ortsteil der Stadt Zwenkau Westen des Landkreises Leipzig. Imnitz liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See, südwestlich von Leipzig (ca. 21 km) zwischen Zwenkau (ca. 1 km) und Zeitz (ca. 25 km). weiterlesen »
Zwenkau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See, südwestlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Markkleeberg (ca. 12 km) und Zeitz (ca. 26 km).
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