Spannende & erlebnisreiche Stadtrundgänge & Stadtrundfahrten
Leipzig – die größte Stadt des Freistaats Sachsens ist bei Gästen aus dem In- und Ausland beliebt.
Die lebendige Innenstadt mit ihren berühmten Bauwerken und Persönlichkeiten ist anziehend und spannend zugleich. weiter »
Wer Leipzig erleben will, macht das am besten mit einer Stadtrundfahrt.
Der Zoo, das Gohliser Schlösschen und das Schillerhaus, das Industriegebiet Plagwitz, das Völkerschlachtdenkmal und die Alte Messe – die Stadt Leipzig lässt sich bequem per Bus entdecken. weiter »
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Kombi-Tagestour durch die Wasserstadt Leipzig

Karl-Heine-Bogen Plagwitz
Die Siedlung Leipzig wurde gegründet in der sumpfigen Aue zwischen Weißer Elster, Pleiße und Parthe. Kein idealer Standort für eine Stadt. Doch dort, wo sich zwei Handelsstraßen kreuzen, treffen sich Händler, Kaufleute und Handwerker. Schon im Mittelalter arrangierte man sich mit dem Wasser. Wasserläufe wurden verlegt, Mühlen gebaut.
Wo es viel Wasser gibt, gibt es Hochwasser. Immer wieder litten die Stadt und ihre Bewohner. Anfang des 20. Jahrhundert begann ein gigantischer Umbau der Leipziger Gewässer. Flüsse wurden verlegt, manche verfüllt. Ein künstlicher Fluss entstand, der Elsterflutkanal und das Elsterbecken, das Palmengartenwehr reguliert seitdem den Wasserstand in der Stadt. Leipzig ist Wasserstadt. Das glauben Sie nicht? Dann überzeugen Sie sich selbst. weiterlesen »
Historismus & Jugendstil – wo Leipzig am schönsten ist

Wohnhaus Liviastraße 6 Leipzig
Leipzig wuchs im 19. Jahrhundert. neue Flächen waren notwendig. Ideal war das Gelände nordwestlich der Innenstadt von Leipzig nicht, Wasser, Sumpf, viele Mücken. Der Leipziger Kaufmanns- und Bankiersfamilie Frege ist es zu verdanken, dass die sumpfige aufgeschüttet wurde.
Ab etwa 1830 entstand das Waldstraßenviertel in Leipzig, eines der schönsten Gründerzeitviertel in Deutschland. weiterlesen »
Die Nordvorstadt – der Geheimtipp in Leipzig

Villa Kestenbaum in der Richterstraße Leipzig
Die Nordvorstadt von Leipzig ist ein echter Geheimtipp. Zwischen Nordplatz und Gohlis steht ein schönes, oft übersehenes Stück Leipzig.
Die wachsende Stadt brauchte neue Flächen. Öffentliche Gebäude waren nötig, Schulen, Kirchen und auch das Militär brauchte neue Bauten.
Vom historischen Gerberviertel aus begann die Bebauung im späten 19. Jahrhundert. Industrie siedelte sich nicht an. Es entstanden Wohnhäuser für die betuchtere Bevölkerung. Der Nordplatz und der Richterplatz wurden als strong>Schmuckplätze angelegt. weiterlesen »
Zwischen Villen und sozialem Wohnungsbau

Villa Karl-Schurz-Straße 4 Leutzsch (ehem. Gartenhaus Dr. Hahn)
Als Leutzsch 1922 nach Leipzig eingemeindet wurde, blickte das Dorf auf eine ca. 1.300 Jahre währende Geschichte zurück.
Die Verbindung zwischen Leutzsch und Leipzig ist älter. Der Sattelhof, eine mittelalaterliche Wasserburg, diente dem Schutz der Handelsstadt Leipzig.
Mit dem Anschluss an die Eisenbahn 1873 wurde aus dem kleinen Bauerndorf ein Industrie- und Arbeiterort. Die Einwohnerzahl stieg stark an, ein Rathaus und eine Schule wurden gebaut und Leutzsch erhielt Anschluss an die Straßenbahn. weiterlesen »
Wilhelminischer Glanz – Leipzig zur Kaiserzeit

Portal des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig
Südwestlich der Innenstadt von Leipzig verlief die sumpfige Aue der Pleiße. Teiche und Wiesen prägten die Landschaft. Für eine Bebauung eher ungeeignet.
Doch Leipzig wuchs, die Stadt brauchte Hochschulgebäude, das Kaiserreich ein Gerichtsgebäude, das Gewandhausorchester ein Konzerthaus und manch wohlhabender Leipzig eine schicke Villa. All das entstand ab dem späten 19. Jahrhundert im Musikviertel in Leipzig. Seinen Namen bekam das Viertel vom damals Neuen Gewandhaus. Pracht der Kaiserzeit, wie sie nur eine wohlhabende Messe- und Industriestadt hervorbringen konnte. weiterlesen »
Leipzigs Industriegeschichte Wasser, Industrie & Wohnen in Plagwitz

Verzinkerei Grohmann & Frosch Plagwitz (Stelzenhaus)
Dr. Carl Heine, Rechtsanwalt und Visionär, hatte einen großen Traum. Er wollte Leipzig mit Hamburg zu verbinden mit einem 19 km langen Kanal. Damit war der Grundstein gelegt für die Entwicklung Leipzigs zur Industriestadt.
Carl Heine kam nicht weit mit seinem Kanal und bis heute ist sein Traum nicht verwirklicht. Seine Vision von der Industriestadt Leipzig konnte Carl Heine verwirklichen. Plagwitz – das war Mitte des 19. Jahrhunderts ein kleines Bauerndorf. Dann kamen die Eisenbahn, die Fabriken, die Schornsteine, der Lärm und der Dreck. Rudolf Sack gründete in Plagwitz Europas größte Landmaschinenfabrik, in der größten Baumwollspinnerei auf dem europäischen Festland drehten sich 400.000 Spindeln. Das erste Versandhaus Deutschlands, Mey & Edlich, wurde in Plagwitz eröffnet. weiterlesen »
Gohlis – Vom Bauerndorf zum mondänen Wohnort

Das Gohliser Schlösschen
Gohlis war ein kleines Bauerndorf am Rand der sumpfigen Aue der Pleiße. Schon im 18. Jahrhundert kamen die Leiopziger zur Sommerfrische nach Gohlis.
Der Leipziger Ratsherr Johann Caspar Richter kaufte Grundstücke und ließ sich einen barocken Bürgergarten anlegen mit hübschem Gartenhaus – das Gohliser Schlösschen. Um 1900 zog es die wohlhabenden Leipziger nach Gohlis. „Wems zu wohl ist, der zieht nach Gohlis“, so hieß es damals. Das kleien Bauerndorf verschwand, Villen und Wohnhäuser mit prächtigen Fassaden entstanden. Aus dem Dorf Gohlis wurde einer der schönsten Stadtteile von Leipzig. weiterlesen »
Spurensuche im Graphischen Viertel in Leipzig – die Buch- & Verlagsstadt Leipzig erleben

Das Interdruck-Palais im Graphischen Viertel in Leipzig
Das Graphische Viertel befindet sich unmittelbar östlich der Innenstadt von Leipzig. Bis 1945 hatten hier mehr als 2.000 Verlage und Druckereien ihren Sitz und begründeten den Ruf Leipzigs als wichtigste Buch- und Verlagsstadt Deutschlands.
Trotz schwerer Zerstörungen im 2. Weltkrieg hat das Graphische Viertel viel von seinem Reiz bewahrt. Prachtvolle Industrie- und Wohnbauten prägen bis heute das Bild des Graphischen Viertels und vermitteln einen Eindruck vom Verlagswesen der Buchstadt Leipzig. weiterlesen »
Historismus & Jugendstil – wo Leipzig am schönsten ist

Wohnhaus Liviastraße 6 Leipzig
Ideal zum Bauen war das Gelände nordwestlich der Innenstadt von Leipzig nicht. Wasser, Sumpf, viele Mücken. Es brauchte eine Vision. Die hatte die Leipziger Kaufmanns- und Bankiersfamilie Frege.
Sie ließ das Gelände aufschütten und parzellieren. So entstand das Waldstraßenviertel in Leipzig, eines der schönsten Gründerzeitviertel in Deutschland. weiterlesen »
Der Geheimtipp in Leipzig

Villa Kestenbaum in der Richterstraße Leipzig
Die Nordvorstadt ist ein echter Geheimtipp in Leipzig. Zwischen Nordplatz, Gohliser Straße und Eutritzscher Straße steht ein schönes Stück Leipzig.
Die wachsende Stadt erfoderte mehr Wohnraum, öffentliche Gebäude und auch das Militär brauchte neue Bauten. Zwischen der Altstadt von Leipzig und Gohlis begann die Bebauung im späten 19. Jahrhundert. Industrie siedelte sich nicht an und so wurden vor allem Wohnhäusern für die betuchtere Bevölkerung gebaut, Villen, Schulen und Verwaltungsgebäude. Schmuckplätze entstanden und die Michaeliskirche. weiterlesen »
Zwischen Villen und sozialem Wohnungsbau

Villa Karl-Schurz-Straße 4 Leutzsch (ehem. Gartenhaus Dr. Hahn)
Leutzsch mag auf den ersten Blick kein interessanter Stadtteil von Leipzig zu sein. Doch auf den zweiten Blick offenbart sich, dass es auch in Leutzsch interessante Dinge zu entdecken gibt.
Das kleine Dorf Leutzsch spielte im Mittelalter eine wichtige Rolle für die Verteidigung der Stadt Leipzig. Davon zeugt heute noch die Wasserburg. Um 1900 entwickelte sich Leutzsch zum Industrie- und Arbeiterstadtteil. Leipziger Unternehmer bauten sich ein prächtiges Villenviertel, darunter die Rauchwarenhändlerfamilie Thorer. weiterlesen »
Wilhelminischer Glanz – Leipzig zur Kaiserzeit

Portal des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig
Erst spät begann die Bebauung der südwestlichen Vorstadt von Leipzig, dafür aber um so prächtiger. Neue Gebäude brauchten die wohlhabende Bürgerstadt und das Kaiserreich.
Der Justizpalast, Hochschulbauten und eine der schönsten Universitätsbibliotheken wurden gebaut. Hinzu kamen Villen Leipziger Unternehmer, prächtige Wohnhäuser und das (Neue) Gewandhaus. weiterlesen »
Leipzigs Industriegeschichte

Verzinkerei Grohmann & Frosch Plagwitz (Stelzenhaus)
Dr. Carl Heine hatte einen großen Traum – Leipzig mit Hamburg zu verbinden. Einen Kanal wollte er bauen für sein Industriegebiet Plagwitz.
Heines Vision vom Kanal ist bis heute nicht fertiggestellt. Seine Vision von der Industriestadt Leipzig konnte Carl Heine verwirklichen. Plagwitz – das waren Fabriken, Schornsteine, Eisenbahngleise. Europas größte Landmaschinenfabrik, die größte Baumwollspinnerei auf dem europäischen Festland, das erste Versandhaus Deutschlands, Mey & Edlich – das war Plagwitz bis 1990. weiterlesen »
Vom Bauerndorf zum mondänen Wohnort

Das Gohliser Schlösschen
„Wems zu wohl ist, der zieht nach Gohlis“, so hieß es im 19. Jahrhundert, als aus dem kleinen Bauerndorf Gohlis einer der schönsten Stadtteile von Leipzig wurde.
Gegründet um 700 von slawischen Siedlern, blieb Gohlis über Jahrhunderte eine kleines Dorf am Rand der sumpfigen Aue der Pleiße. Doch schon im 18. Jahrhundert kamen die Leipziger Bürger zur Somnmerfrische nach Gohlis. Der Leipziger Ratsherr Richter ließ sich 1756 das Gohliser Schlösschen bauen, der letzte erhaltene barocke Bürgergarten in Leipzig. weiterlesen »

Leutzsch, Villa Thorer
Leipzig ist mehr als sein Stadtzentrum. Die Stadtteile von Leipzig haben viel zu erzählen und viel zu zeigen. Ab ca. 1890 wurden Dörfer im Umland von Leipzig eingemeindet. Die alten Dörfer mussten oft neuen Wohnvierteln weichen. Gewohnt wurde prächtig oder auch einfach. Die Industerie siedelte sich vor allem im Westen Leipzigs an.
Wer sich einen Eindruck von der gesamten Stadt Leipzig machen möchte, muss sich auch die Stadtteile anschauen. Mit Stadtteilführungenen können Sie die Vielfalt der Leipziger Stadtteile erkunden. weiterlesen »