Spannende & erlebnisreiche Ausflüge – Leipziger Neuseenland, Muldental, Dessau-Wörlitzer Gartenreich und viels mehr …
Leipzig ist eine Wasserstadt.
Entdecken Sie die Wasserstadt Leipzig mit einer Bootsfahrt, einer Stadtrundfahrt und einem atemberaubenden Blick vom Cityhochhaus.
Entdecken Sie Leipzig von einer anderen Seite. weiter »
Leipziger Neuseenland – Wandel vom Bergbau zur Naherholungsregion.
Neue Landschaften sind entstanden, wo sich einst gigantische Tagebaue erstreckten. Wasser, Erholung, Sportanlagen und eine umgesetzte Kirche – spannend & interessant. weiter » weiterlesen »
Entdecken Sie zwei der bedeutendsten Bauwerke in Mitteldeutschland

Der Naumburger Dom
Im Mittelalter war die Region an der Saale eine bedeutende Herrschaftslandschaft.
Burgen wurden gebaut, Städte gegründet, Handel und Handwerk blühten. Auch zwei Dome entstanden – der Dom St. Peter und Paul in Naumburg und der Dom St. Johannes und St. Laurentius in Merseburg. Mächtig überragen sie die Silhouette der Städe und prägen die Landschaft. Baukunst, Schönheit und Machtanspruch zugleich.
Der Dom St. Peter und Paul in Naumburg an der Saale gehört zu den bedeutendsten Baudenkmalen des Hochmittelalters in Deutschland. weiterlesen »
Entdecken Sie die hübschen Städte an der Mulde in Sachsen

Marktplatzbebauung Rochlitz, Obermarkt mit Rathaus
Die Mulde – die Wasserreiche – besteht aus drei Flüssen.
Die Zwickauer Mulde entspringt bei Schöneck im Vogtland und vereinigt sich nach 167 km bei Sermuth mit der Freiberger Mulde, die bei Moldava in Tschechien entspringt und 124 km lang ist.
Ab Sermuth fließt die Vereinte Mulde – oder nur Mulde – 147 km, bevor sie bei Dessau in die Elbe mündet. 438 km Flusslauf durch schöne Landschaften, vom Vogtland durch die Leipziger Tieflandsbucht bis an die Elbe. An ihren Ufern stehen Burgen und Schlösser, kleine Städte leben seit Jahrhunderten am Fluss und mit dem Fluss. weiterlesen »
Das Burgen- und Schlösserland Sachsen entdecken

Burg Kriebstein in Sachsen
Sachsen ist reich an Burgen, Schlössern und Herrenhäusern. Das Sächsische Burgen- und Heideland zeigt die Vielfalt der Burgen, Schlösser und Herenhäuser.
Im Mittelalter entstand entlang der Flüsse ein Befestiungssystem aus Burgen. Der Kaiser und die Markgrafen von Meißen ließen Lehngüter anlegen, die sie ihren Vasallen übergaben. Diese waren für die Sicherung des Landes, den Landesausbau, für die niedere Gerichtsbarkeit und für die Eintreibung der Abgaben verantwortlich. weiterlesen »
Die sächsischen Sekundogenituren

Schloss Moritzburg Zeitz
1657 verfügte Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen, dass für seine von der Erbfolge ausgeschlossenen Söhne die Sekundogenitur- fürstentümer Weißenfels, Merseburg und Zeitz eingerichtet werden.
Das war faktisch eine Landesteilung. Nach wenigen Jahrzehnten fielen die Territorien wieder an das Kurfürstentum Sachsen zurück. Und doch waren die Sekundogenituren prägend für die Geschichte Sachsens und der drei Städte Zeitz, Weißenfels und Merseburg.
Bis heute ist die Zeit der kleinen Herzogtümer an den monumentalen Schlossbauten ablesbar. weiterlesen »
Der Traum eines Fürsten

Gotisches Haus im Wörlitzer Park
Als Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau 1758 den Thron in Dessau besteigt, war sein kleines Land, verarmt und rückschrittlich. Der junge Landesherr lernte in den
Niederlanden den Deichbau kennen, er war in
Italien und studierte die Kunst, er war in
England und sah Parks, die es in Deutschland nicht gab.
Fürst Franz hatte einen Traum, Er wollte sein Land in einen Park verwandeln. Mit den Wörlitzer Anlagen begann die Verwirklichung seines Traums. In Oranienbaum, Luisium, Mosigkau und Großkühnau setzte er sein Werk fort. Er ließ die Elbe eindeichen, reformierte die Landwirtschaft, förderte die Kunst. Bildung gab es für alle, Die Kunst in seinem Schloss Wörlitz war für alle zugänglich. weiterlesen »
Ein Thesenanschlag, der die Welt veränderte

Schlossstraße und Schlosskirche in Wittenberg
1508 kam Martin Luther an die Universität Wittenberg. Mit der Moral der Katholischen Kirche hatte er sich schon vorher kritisch auseinandergesetzt.
Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg. Beim Volk kamen seine Forderungen gut an, bei Adel und Kirche weniger. Was in Wittenberg begann, sollte bald ganz Deutschland erfassen. Im Augsburger Religionsfrieden von 1555 endete die Einheit der Kirche. weiterlesen »
Aufbruch in die Moderne
Als das Bauhaus 1919 in Weimar gegründet wurde, war nicht abzusehen, das die Bauhausmeister und -schüler um Walter Gropius die Welt verändern sollten.
1925 zog das Bauhaus von Weimar nach Dessau. 1926 wurde die Ikone des modernen Bauens eröffnet – das Bauhausgebäude.
Walter Gropius, Hannes Meyer und Ludwig Mies van der Rohe schufen in Dessau Gebäude, die in die Welt ausstrahlten. Die Siedlung Törten war die Antwort auf das Wohnungsnot jener Zeit. Das Arbeitsamt war die perfekte Organisation der Verwaltungsabläufe, das Stahlhaus galt als experimenteller Bau, die Meisterhäuser symbolisierten die Idee des Bauhauses und das Kornhaus ist die Symbiose zwischen Bauen und Natur. weiterlesen »
Braunkohle & Bernstein – mit dem Bus an die Goitzsche
Einst floss die Mulde durch einen sumpfigen Auwald. Goitzsche nannten unsere Vorfahren das Gebiet.
Dann fand man Braunkohle, die Carbochemie wuchs und damit der Hunger nach dem braunen Rohstoff. 1949 begann die großflächige Auskohlung der Goitzsche. Die Mulde wurde umgelegt, Menschen umgesiedelt Dörfer abgerissen, der Auwald gerodet. Die Braunkohlebagger hinterließen eine große Wunde in der Erde. Nach der Sanierung des Tagebaurestloches sollte die Flutung langsam erfolgen. Die Mulde wollte es anders. 2002 trat sie über die Ufer und holte sich ihre Goitzsche zurück. Heute ist der Goitzschesee einer der größten künstlichen Seen in Deutschland. weiterlesen »
Mit dem Bus in das Leipziger Neuseenland – Wandel von der Braunkohle zur Seenlandschaft erleben
Das Leipziger Neuseenland ist heute eine attraktiver Erholungslandschaft. Anfang der 1990er Jahre sah das ganz anders aus.
Jahrzehntelang fraßen sich die gigantischen Bagger des Braunkohlebergbaus durch die Landschaft. Menschen wurden umgesiedelt – nicht immer freiwillig – Dörfer abgerissen, Landschaft zerstört. Zurück blieben gigantische Löcher in der Erde und die Frage, wie soll hier jemals wieder ein Naturraum entstehen? weiterlesen »
Der Geiseltalsee – Braunkohle & ein Blick in die Vergangenheit

Bauhaus Dessau
55 UNESCO-Welterbestätten gibt es in Deutschland. 14 davon befinden sich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Von
Luther bis Bauhaus, vom
Wörlitzer Park bis zur Montanregion Erzgebirge. Das Erbe der Menschheit – es ist in der Region Leipzig erlebbar.
1919 in Weimar gegründet, zog das Bauhaus 1925 nach Dessau. In Dessau konnten Walter Gropius und die Meister des Bauhauses ihre Idee umsetzen – die Form folgt der Funktion. Gradiose Bauten entstanden in Dessau, die das Bauen in der Welt verändert haben. Bauhaus ist mehr als Architektur. Das Bauhaus revolutionierte auch das Produktdesign. weiterlesen »
Der Geiseltalsee – Braunkohle & ein Blick in die Vergangenheit

Marina Mücheln am Geiseltalsee
Im Geiseltal bei Merseburg lag einst das mächtigste Brunkohleflöz der Welt. Der begehrte Rohstoff wurde in den nahegelegenen Werken in Leuna, Buna und Lützkendorf verarbeitet. Als der Tagebau, fast ausgekohlt, geschlossen wurde, waren ca.
1,4 Milliarden Tonnen Braunkohle abgebaut worden.
Mit der Flutung des Tagebaurestloches entstand der zweitgrößte künstliche See in Deutschland – der Geiseltalsee. weiterlesen »
Goitzsche bei Bitterfeld – Braunkohle & Bernstein
Die Goitzsche bei Bitterfeld war einst eine sumpfige Flussniederung an der Mulde. Dann kamen die Braunkohlebagger und hinterließen eine große Wunde in der Erde. Die Mulde trat 2002 über die Ufer und holte sich ihre Goitzsche zurück. Heute ist der Goitzschesee einer der größten künstlichen Seen in Deutschland. weiterlesen »
Leipziger Neuseenland – Wandel von der Braunkohle zur Seenlandschaft
Leipzig war umzingelt von Braunkohlentagebauen. Unerbittlich fraßen sich die gigantischen Bagger durch die Landschaft. Menschen wurden umgesiedelt, Dörfer abgerissen, Landschaft zerstört.
Nach 1990 wurden die meisten Tagebaue geschlossen, die Restlöcher saniert und geflutet. So entstand das Leipziger Neuseenland. Aus einer unwirtlichen Tagebaulandschaft wurde eine attraktive Erholungslandschaft. weiterlesen »
Die Wasserstadt Leipzig erleben vom Land, vom Wasser & aus der Luft

Karl-Heine-Bogen Plagwitz
Leipzig ist Wasserstadt. Das glauben Sie nicht? Dann überzeugen Sie sich selbst.
Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe, weitere Flüsschen, Kanäle und Bäche – insgesamt ca. 250 km Wasserläufe gibt es im Stadtgebiet von Leipzig.
Lernen Sie die Wasserstadt Leipzig an einem Tag kennen. Los geht es mit einer Stadtrundfahrt oder einem Stadtrundgang. Nach dem Mittagessen geht es mit einem Fahrgastboot über die Leipziger Flüsse und Kanäle. Der Nachmittag klingt aus auf dem Cityhochaus mit einem grandiosen Blick von der Aussichtsplattform über Leipzig, Kaffee und Kuchen. weiterlesen »

Seepromenade Markkleeberg
Rund um Leipzig – dort gibt es nichts? Weit gefehlt. Das Leipziger Umland müssen Sie gesehen haben! Zugegeben, die Landschaft ist flach. Doch kaum eine andere Landschaft in Deutschland hat in den letzen Jahrzehnten einen so rasanten Wandel erlebt, die die Region Leipzig.
Bis Anfang der 1990er Jahre fraßen sich Braunkohlebagger durch die Landschaft. Nach der Einstellung des Braunkohlebergbaus verwandelte sich das Leipziger Umland in eine Seenlandschaft – das Leipziger Neuseenland. Badeseen, Schifffahrten, Tauch- und Segelschule, Rad- und Wanderwege laden heute zur Erholung ein. weiterlesen »