Mit dem Rad um den Markkleeberger See
Entdeckungen um den tiefsten See im Leipziger Neuseenland
Der heutige Markkleeberger See gehörte zum Tagebau Espenhain. Am 10. Juli 1937 begann der Aufschluss des Braunkohletagebaus. Ab 1939 wurde die Braunkohle in das nahegelegene Braunkohleverarbeitungswerk Espenhain geliefert.Ab November 1944 erfolgte der Transport des Abraums von der Abbauseite zur Haldenseite mit einer Förderbrücke im Regelbetrieb. Die Abraumförderbrücke AFB 17 war mit einer Länge von über 500 Metern bis 1972 die größte bewegliche Arbeitsmaschine der Welt. weiterlesen »




