Tagesfahrt: Residenzschlösser an Saale & Weißer Elster
Die sächsischen Sekundogenituren
1657 verfügte Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen, dass für seine von der Erbfolge ausgeschlossenen Söhne die Sekundogenitur- fürstentümer Weißenfels, Merseburg und Zeitz eingerichtet werden.Das war faktisch eine Landesteilung. Nach wenigen Jahrzehnten fielen die Territorien wieder an das Kurfürstentum Sachsen zurück. Und doch waren die Sekundogenituren prägend für die Geschichte Sachsens und der drei Städte Zeitz, Weißenfels und Merseburg.
Bis heute ist die Zeit der kleinen Herzogtümer an den monumentalen Schlossbauten ablesbar. weiterlesen »



