Spannende & erlebnisreiche Ausflüge – Leipziger Neuseenland, Muldental, Dessau-Wörlitzer Gartenreich und viels mehr …
Leipzig ist eine Wasserstadt.
Entdecken Sie die Wasserstadt Leipzig mit einer Bootsfahrt, einer Stadtrundfahrt und einem atemberaubenden Blick vom Cityhochhaus.
Entdecken Sie Leipzig von einer anderen Seite. weiter »
Leipziger Neuseenland – Wandel vom Bergbau zur Naherholungsregion.
Neue Landschaften sind entstanden, wo sich einst gigantische Tagebaue erstreckten. Wasser, Erholung, Sportanlagen und eine umgesetzte Kirche – spannend & interessant. weiter » weiterlesen »
Entdecken Sie zwei der bedeutendsten Bauwerke in Mitteldeutschland

Der Naumburger Dom
Im Mittelalter war die Region an der Saale eine bedeutende Herrschaftslandschaft.
Burgen wurden gebaut, Städte gegründet, Handel und Handwerk blühten. Auch zwei Dome entstanden – der Dom St. Peter und Paul in Naumburg und der Dom St. Johannes und St. Laurentius in Merseburg. Mächtig überragen sie die Silhouette der Städe und prägen die Landschaft. Baukunst, Schönheit und Machtanspruch zugleich.
Der Dom St. Peter und Paul in Naumburg an der Saale gehört zu den bedeutendsten Baudenkmalen des Hochmittelalters in Deutschland. weiterlesen »
Entdecken Sie die hübschen Städte an der Mulde in Sachsen

Marktplatzbebauung Rochlitz, Obermarkt mit Rathaus
Die Mulde – die Wasserreiche – besteht aus drei Flüssen.
Die Zwickauer Mulde entspringt bei Schöneck im Vogtland und vereinigt sich nach 167 km bei Sermuth mit der Freiberger Mulde, die bei Moldava in Tschechien entspringt und 124 km lang ist.
Ab Sermuth fließt die Vereinte Mulde – oder nur Mulde – 147 km, bevor sie bei Dessau in die Elbe mündet. 438 km Flusslauf durch schöne Landschaften, vom Vogtland durch die Leipziger Tieflandsbucht bis an die Elbe. An ihren Ufern stehen Burgen und Schlösser, kleine Städte leben seit Jahrhunderten am Fluss und mit dem Fluss. weiterlesen »
Radwandern im Leipziger Neuseenland – von Borna über den Hainer See nach Markkleeberg

Ev. Emmauskirche Borna
Das Leipziger Neuseenland ist eine Landschaft, die durch die Rekultivierung und Renaturierung von Tagebaurestlöchern des Braunkohlenbergbaus entstand.
Zwischen Leipzig und Borna blieb nach der Einstellung des Bergbaus eine wüste Mondlandschaft zurück. Das ist heute völlig anders.
In der Kreisstadt Borna wartet eine Besonderheit – die Emmauskirche des Dorfes Heuersdorf. Heuersdorf musste für den Braunkohlentagebau weichen. Die Kirche blieb erhalten, in einer spektakulären Aktion wurde sie 2007 von Heuersdorf nach Borna umgesetzt. weiterlesen »
Das Burgen- und Schlösserland Sachsen entdecken

Burg Kriebstein in Sachsen
Sachsen ist reich an Burgen, Schlössern und Herrenhäusern. Das Sächsische Burgen- und Heideland zeigt die Vielfalt der Burgen, Schlösser und Herenhäuser.
Im Mittelalter entstand entlang der Flüsse ein Befestiungssystem aus Burgen. Der Kaiser und die Markgrafen von Meißen ließen Lehngüter anlegen, die sie ihren Vasallen übergaben. Diese waren für die Sicherung des Landes, den Landesausbau, für die niedere Gerichtsbarkeit und für die Eintreibung der Abgaben verantwortlich. weiterlesen »
Die sächsischen Sekundogenituren

Schloss Moritzburg Zeitz
1657 verfügte Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen, dass für seine von der Erbfolge ausgeschlossenen Söhne die Sekundogenitur- fürstentümer Weißenfels, Merseburg und Zeitz eingerichtet werden.
Das war faktisch eine Landesteilung. Nach wenigen Jahrzehnten fielen die Territorien wieder an das Kurfürstentum Sachsen zurück. Und doch waren die Sekundogenituren prägend für die Geschichte Sachsens und der drei Städte Zeitz, Weißenfels und Merseburg.
Bis heute ist die Zeit der kleinen Herzogtümer an den monumentalen Schlossbauten ablesbar. weiterlesen »
Eine romantische Reise in das Mittelalter in der Saale-Unstrut-Region

Die Rudelsburg bei Bad Kösen
An Saale und Unstrut bei Naumburg entstand im Mittelalter eine einzigartige Herrschaftslandschaft.
Bis heute zeugen die Burgen an der Saale von der wechselvollen Geschichte dieses Landstrichs. Die Mönche brachten vor über 1.000 Jahren den Wein an Saale und Unstrut. Erleben Sie die mittelalterliche Herrschaftslandschaft an Saale und Unstrut in einer reizvollen Landschaft im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland auf einer eintägigen Tour in Ihrem Bus. weiterlesen »
Reise in die Vergangenheit zwischen barockem Glanz und Braunkohlebergbau

Schloss Güldengossa
Das Leipziger Neuseenland – einst eine Braunkohlebergbaulandschaft, heute eine Erholungsregion.
Für die Förderung der Braunkohle wurden Menschen umgesiedelt, Dörfer abgerissen und mit ihnen Schlösser und Herrenhäuser. Mit der Bodenreform in der Sojwetischen Besatzungszone 1945 wurden die Besitzer der Güter einteignet und vertrieben, die Anwesen und Flächen aufgeteilt. Manches Herrenhaus verschwand, andere wurden weiter genutzt. weiterlesen »
Reise in die Vergangenheit zu den schönsten Gebäuden der Region Leipzig

Schloss Grimma an der Mulde
Die Region um Leipzig ist reich an Schlössern und Herrenhäusern.
Die Burgen des Mittelalters an den Flüssen wurden in der Renaissance zu Wohnschlössern umgebaut. Der Machtanspruch der Wettiner ließ prächtige Barockschlösser entstehen. Manch Landadeliger wollte da mit seinem Herrenhaus nicht nachstehen.
Erleben Sie die Vielfalt der Schlösser und Herrenhäuser im Raum Leipzig in Ihrem Bus.
Grimma an der Mulde hat nicht nur eine hübsche Altstadt, sondern auch ein Schloss. Das Schloss Grimma steht – völlig ungewöhnlich – nicht auf einem Berg, sondern im Tal der Mulde. Die einstige Burg lässt sich heute noch ablesen. Kurfürst Friedrich der Weise von Sachsen wurde im Schloss Grimma geboren. weiterlesen »
Wo Gott die Erde küsste

Marienplatz und Marientor in Naumburg
Der Naturpark Saale-Unstrut-Triasland gehört zu den landschfatlich schönsten und historisch bedeutendesten Regionen in Mitteldeutschland. Im Mittelalter kreuzten sich Handelsstraßen, Städte entstanden, der Adel festigte seinen Machtanspruch. Mönche gründeten Klöster und brachten den Wein an Saale und Unstrut.
Die Domstadt Naumburg ist das Zentrum dieser Region. Der mittelalterliche Dom mit seinen vier Türmen überragt Stadt und Landschaft. Weltberühmt sind die Stifterfiguren des Naumburger Meisters. weiterlesen »
Die hochmittelalterliche Herrschaftslandschaft an Saale & Unstrut

Der Naumburger Dom
Die Region um Naumburg ist seit Jahrtausenden besiedelt. Handelsstraßen folgten den Flüssen. Das Klima ist günstig.
So ist es nicht verwunderlich, dass sich um die Domstadt Naumburg im Hochmittelalter eine Herrschaftslandschaft entwickelte, die zu den historisch interessantesten in Deutschland gehört.
Der Naumburger Dom ist das Symbol dieser Epoche. Seine Türme überragen die Stadt und die Landschaft. Mit dem Landesausbau im Mittelalter kamen Klöster, Burgen und der Wein. Seit über 1.000 Jahren wachsen die Reben an den Hängen von Saale und Unstrut. Nach der Reformation wurden die Klöster säkularisiert. Kurfürst Moritz von Sachsen richtete im Kloster Pforta eine Landesfürstenschule ein. weiterlesen »
Der Traum eines Fürsten

Gotisches Haus im Wörlitzer Park
Als Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau 1758 den Thron in Dessau besteigt, war sein kleines Land, verarmt und rückschrittlich. Der junge Landesherr lernte in den
Niederlanden den Deichbau kennen, er war in
Italien und studierte die Kunst, er war in
England und sah Parks, die es in Deutschland nicht gab.
Fürst Franz hatte einen Traum, Er wollte sein Land in einen Park verwandeln. Mit den Wörlitzer Anlagen begann die Verwirklichung seines Traums. In Oranienbaum, Luisium, Mosigkau und Großkühnau setzte er sein Werk fort. Er ließ die Elbe eindeichen, reformierte die Landwirtschaft, förderte die Kunst. Bildung gab es für alle, Die Kunst in seinem Schloss Wörlitz war für alle zugänglich. weiterlesen »
Ein Thesenanschlag, der die Welt veränderte

Schlossstraße und Schlosskirche in Wittenberg
1508 kam Martin Luther an die Universität Wittenberg. Mit der Moral der Katholischen Kirche hatte er sich schon vorher kritisch auseinandergesetzt.
Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg. Beim Volk kamen seine Forderungen gut an, bei Adel und Kirche weniger. Was in Wittenberg begann, sollte bald ganz Deutschland erfassen. Im Augsburger Religionsfrieden von 1555 endete die Einheit der Kirche. weiterlesen »
Aufbruch in die Moderne
Als das Bauhaus 1919 in Weimar gegründet wurde, war nicht abzusehen, das die Bauhausmeister und -schüler um Walter Gropius die Welt verändern sollten.
1925 zog das Bauhaus von Weimar nach Dessau. 1926 wurde die Ikone des modernen Bauens eröffnet – das Bauhausgebäude.
Walter Gropius, Hannes Meyer und Ludwig Mies van der Rohe schufen in Dessau Gebäude, die in die Welt ausstrahlten. Die Siedlung Törten war die Antwort auf das Wohnungsnot jener Zeit. Das Arbeitsamt war die perfekte Organisation der Verwaltungsabläufe, das Stahlhaus galt als experimenteller Bau, die Meisterhäuser symbolisierten die Idee des Bauhauses und das Kornhaus ist die Symbiose zwischen Bauen und Natur. weiterlesen »
Der Geiseltalsee – von der Braunkohle zur Erholungslandschaft

Marina Mücheln am Geiseltalsee
Friedlich liegt der Geiseltalsse bei Merseburg zwischen Dörfen, kleinen Städten, Feldern und Wiesen. Es sieht aus, als wäre es schon immer so gewesen.
Die Geschichte ist aber eine andere. Im Geiseltal bei Merseburg lag einst das mächtigste Brunkohleflöz der Welt. Seit dem Ende des 18. Jahrhundert wurde der begehrte Rohstoff abgebaut. Was mit kleinen Kohlegruben begann, entwickelte sich zu einem Tagebau. Bis zu 130 m tief wurde die Braunkohle aus der Erde geholt. Verarbeitet wurde die Braunkohle in den nahegelegenen Werken der Carbochemie in Leuna, Buna und Lützkendorf. Als der Tagebau geschlossen wurde, waren ca. 1,4 Milliarden Tonnen Braunkohle abgebaut worden. weiterlesen »
Braunkohle & Bernstein – mit dem Bus an die Goitzsche
Einst floss die Mulde durch einen sumpfigen Auwald. Goitzsche nannten unsere Vorfahren das Gebiet.
Dann fand man Braunkohle, die Carbochemie wuchs und damit der Hunger nach dem braunen Rohstoff. 1949 begann die großflächige Auskohlung der Goitzsche. Die Mulde wurde umgelegt, Menschen umgesiedelt Dörfer abgerissen, der Auwald gerodet. Die Braunkohlebagger hinterließen eine große Wunde in der Erde. Nach der Sanierung des Tagebaurestloches sollte die Flutung langsam erfolgen. Die Mulde wollte es anders. 2002 trat sie über die Ufer und holte sich ihre Goitzsche zurück. Heute ist der Goitzschesee einer der größten künstlichen Seen in Deutschland. weiterlesen »
Mit dem Bus in das Leipziger Neuseenland – Wandel von der Braunkohle zur Seenlandschaft erleben
Das Leipziger Neuseenland ist heute eine attraktiver Erholungslandschaft. Anfang der 1990er Jahre sah das ganz anders aus.
Jahrzehntelang fraßen sich die gigantischen Bagger des Braunkohlebergbaus durch die Landschaft. Menschen wurden umgesiedelt – nicht immer freiwillig – Dörfer abgerissen, Landschaft zerstört. Zurück blieben gigantische Löcher in der Erde und die Frage, wie soll hier jemals wieder ein Naturraum entstehen? weiterlesen »
Kombi-Tagestour durch die Wasserstadt Leipzig

Karl-Heine-Bogen Plagwitz
Die Siedlung Leipzig wurde gegründet in der sumpfigen Aue zwischen Weißer Elster, Pleiße und Parthe. Kein idealer Standort für eine Stadt. Doch dort, wo sich zwei Handelsstraßen kreuzen, treffen sich Händler, Kaufleute und Handwerker. Schon im Mittelalter arrangierte man sich mit dem Wasser. Wasserläufe wurden verlegt, Mühlen gebaut.
Wo es viel Wasser gibt, gibt es Hochwasser. Immer wieder litten die Stadt und ihre Bewohner. Anfang des 20. Jahrhundert begann ein gigantischer Umbau der Leipziger Gewässer. Flüsse wurden verlegt, manche verfüllt. Ein künstlicher Fluss entstand, der Elsterflutkanal und das Elsterbecken, das Palmengartenwehr reguliert seitdem den Wasserstand in der Stadt. Leipzig ist Wasserstadt. Das glauben Sie nicht? Dann überzeugen Sie sich selbst. weiterlesen »
Schaurig-schöne Geschichten aus dem kriminellen Leipzig – mit einem Augenzwinkern erzählt

Schlusssteine am Alten Rathaus in Leipzig
Leipzig war schon immer ein Ort krimineller Energie – Lug und Betrug, Mord und Totschlag. Als stolze Bürgerstadt zeigte man sich gern, doch hinter den Fassaden ging es oft kriminell zu.
Erleben sie die kriminelle Seite Leipzigs. Im Mittelalter gab es noch ganz spezielle Methoden, die „Wahrheit“ herauszufinden – die Folter. Von Daumenschraube, über Bahrprobe bis Heiß- und Kaltwasserprobe reichte die Auswahl. weiterlesen »
Spurensuche im Graphischen Viertel in Leipzig – die Buch- & Verlagsstadt Leipzig erleben

Das Interdruck-Palais im Graphischen Viertel in Leipzig
Das Graphische Viertel befindet sich unmittelbar östlich der Innenstadt von Leipzig. Bis 1945 hatten hier mehr als 2.000 Verlage und Druckereien ihren Sitz und begründeten den Ruf Leipzigs als wichtigste Buch- und Verlagsstadt Deutschlands.
Trotz schwerer Zerstörungen im 2. Weltkrieg hat das Graphische Viertel viel von seinem Reiz bewahrt. Prachtvolle Industrie- und Wohnbauten prägen bis heute das Bild des Graphischen Viertels und vermitteln einen Eindruck vom Verlagswesen der Buchstadt Leipzig. weiterlesen »
Die Stadt in der Stadt Leipzig erleben

Die Mädler-Passage mit Auerbachs Keller in Leipzig
Leipzig hat das größte Passagensystem in einer deutschen Großstadt. Etwa 30 dieser
besonderen Orte gibt es in der Innenstadt von Leipzig. Die ersten Höfe entstanden im
16. Jahrhundert mit der wachsenden Messe. Im
18. Jahrhundert kamen große Durchgangshöfe, „Burgen, ja Halbstädte, ihre Gesichter nach beiden Straßen wendend“, wie der Student
Johann Wolfgang Goethe sie nannte.
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Die Stadt Leipzig erleben und ein bisschen mehr

Das Gohliser Schlösschen
Wer Leipzig erleben will als Ganzes, macht eine Stadtrundfahrt.
Von der Innenstadt geht es über den Leipziger Ring Innenstadtring, vorbei am grandiosen Hauptbahnhof und der Belchbüchse – zum Leipziger Zoo. Das Eingangsgebäude mit der Kongresshalle ist sehenswert, das Gondwanaland, Europas größte Tropenhalle, aber auch das Parkhaus am Zoo. weiterlesen »
Die Stadt Leipzig erleben in all ihren Facetten

Völkerschlachtdenkmal Leipzig
Wer alles sehen will, was man in Leipzig gesehen haben muss, macht eine Stadtrundfahrt.
Über den Innenstadtring, vorbei am grandiosen Hauptbahnhof – geht es zum Leipziger Zoo. Das beeindruckende Eingangsgebäude mit der Kongresshalle kann man bestaunen und das Gondwanaland, Europas größte Tropenhalle.
Im Stadtteil Gohlis mit seinem Villen und schönen Wohnhäusern, steht das Gohliser Schlösschen, ein barocker Bürgergarten aus dem 18. Jahrhundert. Schlichter ist das kleine Bauernhaus, in dem Friedrich Schiller lebte und seine „Ode an die Freude“ schrieb. Durch das Rosental führt die Stadtrundfahrt durch Leipzig in das Waldstraßenviertel. Die prächtigen Fassaden aus der Zeit um 1900 erzählen vom Reichtum der Stadt Leipzig. weiterlesen »
Leipzig erleben – staunen & sich verlieben – in 120 Minuten

Giebelgestaltung am Riquethaus Leipzig
Trotz ihrer geringen Fläche hat die
Altstadt Leipzig viel zu bieten. Über 1.000 Jahre Geschichte wollen erzählt werden.
Messe und Handel, der
Pelzhandel, die
Industriealisierung haben die Stadt geprägt, genau wie
Kriege,
Diktaturen und der
Bürgersinn der Leipziger. Große Namen hat die Stadt gesehen, von
Bach bis Goethe, von
Luther bis Masur.
Ein Stadtrundgang durch Leipzig in 2 Stunden zeigt Ihnen alles, was man in Leipzig gesehen haben muss und noch ein bisschen mehr. weiterlesen »
Leipzig erleben – einen ersten Eindruck erhalten und sich verlieben – in 60 Minuten

Altes Rathaus am Markt in Leipzig
Leipzig hat ein kleines Stadtzentrum. Nur 600 x 800 m misst die Innenstadt von Leipzig. Wenn man alles zeigen und erklären ist, was auf dieser Fläche interessant und sehenswert ist, braucht man etwa 4 Stunden.
Keine Angst, es geht auch schneller. Ein Stadtspaziergang durch Leipzig in 60 Minuten zeigt alles, was man in Leipzig gesehen haben muss. Von der Nikolaikirche, dem ältesten Gebäude der Stadt über den Naschmarkt mit der Alten Börse und dem Denkmal für Johann Wolfgang Goethe bis zur Mädler-Passage mit Auerbachs Keller. Der Messepalast Specks Hof ist dabei, auch der Markt mit dem Alten Rathaus und natürlich die Thomaskirche mit dem Denkmal für Johann Sebastian Bach.
Der Stadtspaziergang Leipzig – kompakt in 1 Stunde – ist ideal für Eilige, als Ergänzungsprogramm zu Tagungen, Firmennevents und für Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind. Diese Stadtführung vermittelt einen ersten Eindruck von der Stadt Leipzig und macht Lust auf mehr.
Entdecken Sie das historische Herz der Metropole Leipzig mit einem Stadtspaziergang kompakt in 1 Stunde.
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Von Mittelalter bis Friedliche Revolution

Schloss Hartenfels Torgau
Die Region Leipzig hat eine große Geschichte. Im Mittelalter enstand an
Saale und Unstrut eine
Herrschaftslandschaft. Die
Wettiner setzten ihren Machtanspruch letztendlich durch.
Die Leipziger Messe brachte Waren aus ganz Europa. Europäische Handelsstraßen durchzogen die Region. Auf diesen Straßen kamen auch die Armeen. Dreißigjähriger Krieg, Siebenjähriger Krieg und Völkerschlacht bei Leipzig prägten Menschen und Region. weiterlesen »
Von Romanik bis Moderne – von schlicht bis prachtvoll – von Kirche bis Schloss

Jagdschloss Hubertusburg Wermsdorf
Die Region Leipzig bietet eine große architektonische Vielfalt. Seit dem Mittelalter haben Menschen gebaut, was sie brauchten, was ihnen gefiel. Aus
allen Epochen sind in der Region Leipzig Gebäude zu finden –
Kirchen und Klöster aus der
Romanik und der Gotik,
Rathäuser und Bürgerhäuser aus der
Renaissance,
Schlösser und Kirchen aus dem
Barock,
Wohnhäuser und Herrenhäuser aus der
Klassizismus, alle Gebäudetypen aus dem
Historismus,
Wohnhäuser und Villen im Jugendstil,
Kirchen und Verwaltungsgebäude aus der
Moderne.
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Die schönsten Burgen, Schlösser & Herrenhäuser um Leipzig entdecken
Sachsen ist reich an Geschichte und reich an Burgen, Schlössern und Herrenhäusern.

Jagdschloss Hubertusburg in Sachsen
Die Besiedelung im
Mittelalter, der
Machtanspruch des Adels,
Schutz und Sicherung des Landes und der Macht – das und vielleicht noch mehr, führte vor 1500 zu einem wahren Bauboom herrschaftlicher Gebäude und Güter. Nicht alle waren prachtvoll. Der Machtanspruch der
Wettiner und das Repräsentationsbedürfnis, Wohlstand durch den
Bergbau im Erzgebirge änderten das seit dem 16. Jahrhundert. Man baute groß, man baute prächtig.
Jagdgesellschaften mussten untergebracht werden, man brauchte Schlösser für den
Sommer und für die
Lust. Mancher adlige und auch bürgerliche
Rittergutsbesitzer auf dem Land wollte nicht nachstehen und ließ sein Herrenhaus zu einem
kleinen Schloss umbauen.
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Wo Gott die Erde küsste – Naumburg und sein fantastisches Umland
Wein, Weib und Gesang wussten schon die alten Griechen zu schätzen. Eines der kleinsten Weinanbaugebiete liegt in Mitteldeutschland – die Weinregion Saale-Unstrut – Romantik, Kultur, Geschichte und edle Tropfen.
Die günstige Lage und das milde Klima machten die Region um Naumburg schon im Mittelalter begehrt. An Saale und Ustrut entstand eine Herrschaftslandschaft, die sich in ihren baulichen Zeugnissen heute noch präsentiert – der Dom zu Naumburg, die Burgen an der Saale, Schloss Neuenburg in Freyburg/Unstrut, das Kloster Pforta. weiterlesen »
Der Geiseltalsee – Braunkohle & ein Blick in die Vergangenheit

Bauhaus Dessau
55 UNESCO-Welterbestätten gibt es in Deutschland. 14 davon befinden sich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Von
Luther bis Bauhaus, vom
Wörlitzer Park bis zur Montanregion Erzgebirge. Das Erbe der Menschheit – es ist in der Region Leipzig erlebbar.
1919 in Weimar gegründet, zog das Bauhaus 1925 nach Dessau. In Dessau konnten Walter Gropius und die Meister des Bauhauses ihre Idee umsetzen – die Form folgt der Funktion. Gradiose Bauten entstanden in Dessau, die das Bauen in der Welt verändert haben. Bauhaus ist mehr als Architektur. Das Bauhaus revolutionierte auch das Produktdesign. weiterlesen »
Der Geiseltalsee – Braunkohle & ein Blick in die Vergangenheit

Marina Mücheln am Geiseltalsee
Im Geiseltal bei Merseburg lag einst das mächtigste Brunkohleflöz der Welt. Der begehrte Rohstoff wurde in den nahegelegenen Werken in Leuna, Buna und Lützkendorf verarbeitet. Als der Tagebau, fast ausgekohlt, geschlossen wurde, waren ca.
1,4 Milliarden Tonnen Braunkohle abgebaut worden.
Mit der Flutung des Tagebaurestloches entstand der zweitgrößte künstliche See in Deutschland – der Geiseltalsee. weiterlesen »
Goitzsche bei Bitterfeld – Braunkohle & Bernstein
Die Goitzsche bei Bitterfeld war einst eine sumpfige Flussniederung an der Mulde. Dann kamen die Braunkohlebagger und hinterließen eine große Wunde in der Erde. Die Mulde trat 2002 über die Ufer und holte sich ihre Goitzsche zurück. Heute ist der Goitzschesee einer der größten künstlichen Seen in Deutschland. weiterlesen »
Leipziger Neuseenland – Wandel von der Braunkohle zur Seenlandschaft
Leipzig war umzingelt von Braunkohlentagebauen. Unerbittlich fraßen sich die gigantischen Bagger durch die Landschaft. Menschen wurden umgesiedelt, Dörfer abgerissen, Landschaft zerstört.
Nach 1990 wurden die meisten Tagebaue geschlossen, die Restlöcher saniert und geflutet. So entstand das Leipziger Neuseenland. Aus einer unwirtlichen Tagebaulandschaft wurde eine attraktive Erholungslandschaft. weiterlesen »
Die Wasserstadt Leipzig erleben vom Land, vom Wasser & aus der Luft

Karl-Heine-Bogen Plagwitz
Leipzig ist Wasserstadt. Das glauben Sie nicht? Dann überzeugen Sie sich selbst.
Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe, weitere Flüsschen, Kanäle und Bäche – insgesamt ca. 250 km Wasserläufe gibt es im Stadtgebiet von Leipzig.
Lernen Sie die Wasserstadt Leipzig an einem Tag kennen. Los geht es mit einer Stadtrundfahrt oder einem Stadtrundgang. Nach dem Mittagessen geht es mit einem Fahrgastboot über die Leipziger Flüsse und Kanäle. Der Nachmittag klingt aus auf dem Cityhochaus mit einem grandiosen Blick von der Aussichtsplattform über Leipzig, Kaffee und Kuchen. weiterlesen »

Seepromenade Markkleeberg
Rund um Leipzig – dort gibt es nichts? Weit gefehlt. Das Leipziger Umland müssen Sie gesehen haben! Zugegeben, die Landschaft ist flach. Doch kaum eine andere Landschaft in Deutschland hat in den letzen Jahrzehnten einen so rasanten Wandel erlebt, die die Region Leipzig.
Bis Anfang der 1990er Jahre fraßen sich Braunkohlebagger durch die Landschaft. Nach der Einstellung des Braunkohlebergbaus verwandelte sich das Leipziger Umland in eine Seenlandschaft – das Leipziger Neuseenland. Badeseen, Schifffahrten, Tauch- und Segelschule, Rad- und Wanderwege laden heute zur Erholung ein. weiterlesen »

Völkerschlachtdenkmal Leipzig
Die Innenstadt von Leipzig kennen Sie bereits? Und den Rest der Stadt? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit, denn Leipzig ist viel mehr, als sein Stadtzentrum.
Schon seit dem 18. Jahrhundert zog es die Leipziger in die Dörfer vor den Toren der Stadt zur Sommerfrische. Barocke Bürgergärten entstanden. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wuchs die Stadt rasant. Die Industrialisierung ließ große Wohnviertel und Villenviertel entstehen. Die Messe platzte ab 1895 aus allen Nähten, ein neues Messegelände war nötig. Die Völkerschlacht bei Leipzig tobte 1813 und einhundert Jahre später wurde das Völkerschlachtdenkmal eingeweiht. weiterlesen »