Der Geiseltalsee – Braunkohle & ein Blick in die Vergangenheit

Bauhaus Dessau
55 UNESCO-Welterbestätten gibt es in Deutschland. 14 davon befinden sich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Von
Luther bis Bauhaus, vom
Wörlitzer Park bis zur Montanregion Erzgebirge. Das Erbe der Menschheit – es ist in der Region um Leipzig erlebbar.
1919 in Weimar gegründet, zog das Bauhaus 1925 nach Dessau. In Dessau konnten Walter Gropius und die Meister des Bauhauses ihre Idee umsetzen – die Form folgt der Funktion. Gradiose Bauten entstanden in Dessau, die das Bauen in der Welt verändert haben. Bauhaus ist mehr als Architektur. Das Bauhaus revolutionierte auch das Produktdesign.
Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Dass er damit Deutschland erschüttern sollte, wusste er wohl nicht. Martin Luther hinterließ in Mitteldeutschland seine Spuren. In Eisleben wurde er geboren, in Erfurt trat er ins Kloster ein, in Wittenberg wurde er Professor. Auf der Wartburg übersetzte er das Neue Testament. Mitteldeutschland ist Lutherland.

Schloss Wörlitz
Fürst Franz III. von Anhalt-Dessau hatte einen Traum – er wollte sein (kleines)
Land in einen Park verwandeln. Der Fürst erfüllte sich seinen Traum und schuf mit dem Parks und Gärten um Dessau das
Dessau-Wörlitzer Gartenreich. In Wörlitz entstand der erste Landschaftspark nach englischem Vorbild auf dem europäsichen Festland. In
Oranienbaum ließ er einen
englisch-chinesischen Park anlegen und
Schloss und Park Luisium ließ Franz für seine Frau Luise anlegen. Erleben Sie den Traum eines Fürsten in Dessau-Wörlitzer Gartenreich!
Entdecken Sie das UNESCO-Weltkulturerbe in der Rregion Leipzig.
Ich lade Sie ein zu einem Besuch in Dessau, in Wittenberg und im Dessau-Wörlitzer-Gartenreich.
Für diese Tagesfahrten zu den UNESCO-Welterbestätten
können Sie mich als Gästeführer buchen.
Der Geiseltalsee – Braunkohle & ein Blick in die Vergangenheit

Marina Mücheln am Geiseltalsee
Im Geiseltal bei Merseburg lag einst das mächstigste Brunkohleflöz der Welt. Der begehrte Rohstoff wurde in den nahegelegenen Werken in Leuna, Buna und Lützkendorf verarbeitet. Als der Tagebau fast ausgekohlt geschlossen wurde, waren ca.
1,4 Milliarden Tonnen Braunkohle abgebaut worden.
Mit der Flutung des Tagebaurestloches entstand der zweitgrößte künstliche See in Deutschland – der Geiseltalsee.
Die Marina in Braunsbedra und die Marina in Mücheln laden heute zu einem Besuch ein. Mit dem Fahrgastschiff kann man den Geiseltalsee und seine vielfältigen Naturräume auch vom Wasser aus erkunden. An den Hängen des Geiseltalsees wächst sogar Wein. Die Braunkohleförderung brachte viele archäologische Funde zu Tage.
Nicht weit entfernt vom Geiseltalsee liegt die kleine Stadt Bad Lauchstädt mit ihrem Kurpark. Der sächsische Hof in Dresden ließ sich ein kleines, aber feines Kurdomozil bauen – Dresdner Barock auf der Querfurter Platte. Johann Wolfgang Goethe war in Bad Lauchstädt und baute sich sein Theater. Wo Goethe war, war Friedrich Schiller nicht weit.
Entdecken Sie den Geiseltalsee bei Merseburg. Lassen Sie sich verzaubern von der neuen Landschaft.
Ich lade Sie ein zu einem Besuch am Geiseltalsee.
Für diesen Ausflug an den Geiseltalsee bei Merseburg
können Sie mich als Gästeführer buchen.
Goitzsche bei Bitterfeld – Braunkohle & Bernstein
Die Goitzsche bei Bitterfeld war einst eine sumpfige Flussniederung an der Mulde. Dann kamen die Braunkohlebagger und hinterließen eine große Wunde in der Erde. Die Mulde trat 2002 über die Ufer und holte sich ihre Goitzsche zurück. Heute ist der Goitzschesee einer der größten künstlichen Seen in Deutschland. weiterlesen »
Leipziger Neuseenland – Wandel von der Braunkohle zur Seenlandschaft
Leipzig war umzingelt von Braunkohlentagebauen. Unerbittlich fraßen sich die gigantischen Bagger durch die Landschaft. Menschen wurden umgesiedelt, Dörfer abgerissen, Landschaft zerstört.
Nach 1990 wurden die meisten Tagebaue geschlossen, die Restlöcher saniert und geflutet. So entstand das Leipziger Neuseenland. Aus einer unwirtlichen Tagebaulandschaft wurde eine attraktive Erholungslandschaft. weiterlesen »
Die Wasserstadt Leipzig erleben vom Land, vom Wasser & aus der Luft

Karl-Heine-Bogen Plagwitz
Leipzig ist Wasserstadt. Das glauben Sie nicht. Dann überzeugen Sie sich selbst.
Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe, weitere Flüsschen, Kanäle und Bäche – insgesamt ca. 250 km Wasserläufe gibt es im Stadtgebiet von Leipzig.
Lernen Sie die Wasserstadt Leipzig an einem Tag kennen. Los geht es mit einer Stadtrundfahrt oder einem Stadtrundgang. Nach dem Mittagessen geht es mit einem Fahrgastboot über die Leipziger Flüsse und Kanäle. Der Nachmittag klingt aus auf dem Cityhochaus mit einem grandiosen Blick von der Aussichtsplattform über Leipzig, Kaffee und Kuchen.
Lassen Sie sich verzaubern von der Wasserstadt Leipzig. Dieses Tagesangbeot kann nach ihren Wünschen gestaltet werden, z.B. auch mit einem Ausflug in das Leipziger Neuseenland oder einem thematischen Stadtrundgang.
Ich lade Sie ein zu einem Besuch in der Wasserstadt Leipzig.
Für diese Kombitour in der Wasserstadt Leipzig
können Sie mich als Gästeführer buchen.

Seepromenade Markkleeberg
Rund um Leipzig – dort gibt es nichts? Weit gefehlt. Das Leipziger Umland müssen Sie gesehen haben! Zugegeben, die Landschaft ist flach. Doch kaum eine andere Landschaft in Deutschland hat in den letzen Jahrzehnten einen so rasanten Wandel erlebt, die das Umland von Leipzig.
Bis Anfang der 1990er Jahre fraßen sich Braunkohlebagger durch die Landschaft. Nach der Einstellung des Barunkohlebergbaus verwandelte sich das Leipziger Umland in eine Seenlandschaft – das Leipziger Neuseenland. Badeseen, Schifffahrten, Tauch- und Segelschule, Rad- und Wanderwge laden heute zur Erholung ein. weiterlesen »