April 2018

Gewandhaus und ehem. Zunfthaus der Tuchmacherinnung Zwickau (bei Chemnitz)

Gewandhaus Zwickau

Zwickau ist die Kreisstadt in der Mitte des gleichnamigen Landkreises. Zwickau liegt zwischen Erzgebirge und Vogtland an der Zwickauer Mulde, südwestlich von Chemnitz (ca. 43 km) und südlich von Leipzig (ca. 87 km). weiterlesen »

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Rathaus Zwickau (bei Chemnitz)

Rathaus Zwickau

Zwickau ist die Kreisstadt in der Mitte des gleichnamigen Landkreises. Zwickau liegt zwischen Erzgebirge und Vogtland an der Zwickauer Mulde, südwestlich von Chemnitz (ca. 43 km) und südlich von Leipzig (ca. 87 km). weiterlesen »

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Schiffchen Zwickau (bei Chemnitz)

Schiffchen Zwickau

Zwickau ist die Kreisstadt in der Mitte des gleichnamigen Landkreises. Zwickau liegt zwischen Erzgebirge und Vogtland an der Zwickauer Mulde, südwestlich von Chemnitz (ca. 43 km) und südlich von Leipzig (ca. 87 km). weiterlesen »

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Wohnhaus Kornmarkt 5/6 Zwickau (bei Chemnitz)

Wohnhaus Kornmarkt 5/6 Zwickau

Zwickau ist die Kreisstadt in der Mitte des gleichnamigen Landkreises. Zwickau liegt zwischen Erzgebirge und Vogtland an der Zwickauer Mulde, südwestlich von Chemnitz (ca. 43 km) und südlich von Leipzig (ca. 87 km). weiterlesen »

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Leipzig – gute Aussichten für die Zukunft

Neues Rathaus Leipzig

Zum 5. Mal haben das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg 30 große deutsche Städte auf ihre Zukunftsfähigkeit untersucht.

Platz 1 belegt die bayerische Landeshauptstadt München, gefolgt von Leipzig auf Platz 2. Mit Leipzig, Dresden (Platz 4) und Berlin (Platz 5) sind erstmals drei ostdeutsche Städte unter den Top 5. Auch die dritte Großstadt in Sachsen, Chemnitz, ist im Städteranking vertreten, auf Platz 29 und konnte einen Platz gut machen.

30 Städte wurden zwischen 2011 und 2014 mittels 18 Einzelindikatoren untersucht – Trend-, Demografie- und Standortindex. Im Jahr 2013 lag leipzig noch auf Platz 12, als erster Stadt in den neuen Bundesländern gelang Messestadt der Aufstieg auf Platz 2 des Rankings. Leipzig zeigt die größte Dynamik unter allen untersuchten Städten hinsichtlich der ökonomischen Leistungsfähigkeit. Die Stadt hat mit fast 10 Prozent das höchste Bevölkerungswachstum und ist bundesweit mit 7 Prozent Erwerbstätigenwachstum Spitzenreiter. Das Produktivitätswachstum ist das dritthöchste im betrachteten Zeitraum.

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500 Jahre Reformation – Luther in Sachsen

Der Lutherweg in Sachsen

Luther hinterließ Spuren – nicht nur in Eisleben, Wittenberg oder Leipzig. Seine Mission führte ihn – freiwillig oder unfreiwillig – in zahlreiche Orte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Vorbereitung des 500. Jubiläums des Thesenanschlags an der Schlosskirche in Wittenberg entstanden Lutherwege, so auch in Sachsen.

Der Lutherweg in Sachsen führt als Rundweg durch den westlichen Teil des Freistaats. Er verbindet Orte, an denen Luther wirkte, aber auch Orte, die mit seiner Frau, Katharina von Bora, und Wegbegleitern Luthers verbunden sind.

In Kleinstadt Bad Düben an der Mulde, nördlich von Eilenburg, führte Martin Luther in Reformation im Jahr 1519 ein. Er stand im Briefwechsel mit dem Kaufmann und späteren Rebell Hans Kohlhase, der Luther um Rat bat. Luther riet ihm 1534, nicht mehr um sein Recht zu kämpfen, Frieden anzunehmen und keine Rache zu üben. Heinrich von Kleist verarbeitete den „Kohlhaasschen Händel“ in seiner Novelle „Michael Kohlhaas“.

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Auf dem Pleißeradweg durch das Leipziger Neuseenland

AGRA-Park Markkleeberg mit Weißem Haus

AGRA-Park Markkleeberg mit Weißem Haus

Die Pleiße – slawisch für „das Sümpfe bildende Wasser“ – entspringt südwestlich von Zwickau bei Lichtentanne im Vogtland. Sie durchfließt das Altenburger Land und erreicht an der Landesgrenze zwischen Thüringen und Sachsen bei Regis-Breitingen das Leipziger Neuseenland. In Leipzig mündet die Pleiße in das Elsterbecken.

Die Pleiße gab im Mittelalter der bedeutenden Region an ihrem Unterlauf den Namen Pleißeland.

Der Flusslauf der Pleiße hatte ursprünglich eine Länge von 115 km. Durch die Verlegung des Flusses infolge des Braunkohlebergbaus im Südraum Leipzig wurde die Pleiße begradigt und somit verkürzt und hat jetzt nur noch eine Länge von ca. 90 km. Der einst bis zu drei Kilometer breite Auwald der Pleiße wurde dabei bis an die südliche Stadtgrenze von Leipzig weitgehend zerstört.

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1000 Jahre Leipzig – Leipziger Persönlichkeiten auf Briefmarken

Komponisten

Leipzig ist die Stadt der Musik, der Komponisten und der Uraufführungen. Die musikalische Geschichte der Stadt beginnt im Jahr 1212 mit der Gründung des Thomanerchors. 500 Jahre später kommt Johann Sebastian Bach in die Messestadt und mit ihm beginnt die Wirkungsgeschichte bedeutender Komponisten, die bis in das 20. Jahrhundert anhält. Es mag viele Gründe geben, warum so viele Komponisten in Leipzig gewirkt haben. Die Tradition des Thomanerchors, der Ruf des Gewandhauses, der Geist von Handel und Messe. Leipzig bot den Talenten ihrer Zeit offensichtlich eine gute Bühne und gute Arbeitsmöglichkeiten.

Johann Sebastian Bach

Der Komponist Johann Sebastian Bach wurde am 21. März 1685 in Eisenach in Thüringen geboren. Ende 1722 bewarb er sich um die Stelle des Thomaskantors in Leipzig. Um seinen Söhnen den Zugang zu der damals sehr renommierten Universität Leipzig zu ermöglichen, gab er seine Stellung des Hofkapellmeisters in Köthen auf und zog mit seiner Familie nach Leipzig. Am 22. April 1723 berief ihn der Leipziger Stadtrat zum Kantor der Thomaskirche. Johann Sebastian Bach komponierte in seiner Leipziger Zeit die Mehrzahl seine Kirchenkantaten, von denen etwa 200 erhalten sind. In Leipzig entstanden außerdem die Matthäuspassion, die Große Messe in h-Moll, das Weihnachtsoratorium, das Wohltemperierte Klavier, die Goldberg-Variationen, das Musikalische Opfer und die Kunst der Fuge.

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1000 Jahre Leipzig – Leipziger Persönlichkeiten auf Briefmarken

Erfinder, Forscher und Pioniere

Im Jahr 2015 feiert die Stadt Leipzig die eintausendste Wiederkehr ihrer Ersterwähnung. Bischof Thietmar von Merseburg erwähnt die „urbe libzi“ – die Stadt der Linden – im Jahr 1015 in seiner Chronik. Der Siedlungsflecken ist jedoch älter. Die Slawen errichteten um 900 in der sumpfigen Niederung zwischen Pleiße und Parthe eine Burg. Die deutschen Kolonisten eroberten sie, gründeten neue Siedlungen. Im Jahr 1165 verleiht Markgraf Otto der Reiche von Meißen der Siedlung am Kreuzungspunkt der Via Regia und der Via Imperii das Stadtrecht. Die 1409 gegründete Leipziger Universität ist eine der ältesten in Deutschland. 1497 wird Leipzig zur Reichsmessestadt erhoben und zehn Jahre später verleiht Kaiser Maximilian I. der Stadt das Messeprivileg.

Seit dem 15. Jahrhundert entwickelt sich Leipzig zu einem Ort des Fortschritts, des freien Denkens, der Kunst und Kultur, aber auch des Handels. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges ist Leipzig neben London der bedeutendste Platz der europäischen Pelzbranche. 1650 erschienen erstmals in Leipzig die „Einkommenden Zeitungen“ sechsmal pro Woche – sie gelten als älteste Tageszeitung der Welt.

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Ev. Dom St. Marien Zwickau (bei Chemnitz)

Zwickau, Dom St. Marien

Zwickau ist die Kreisstadt des gleichnamigen Kreises im Südwesten des Freistaats Sachsen. Zwickau liegt an der Zwickauer Mulde zwischen Erzgebirge und Vogtland, südwestlich von Chemnitz (ca. 38 km).
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