Artikel & Berichte

500 Jahre Reformation – Luther in Sachsen

Der Lutherweg in Sachsen

Luther hinterließ Spuren – nicht nur in Eisleben, Wittenberg oder Leipzig. Seine Mission führte ihn – freiwillig oder unfreiwillig – in zahlreiche Orte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Vorbereitung des 500. Jubiläums des Thesenanschlags an der Schlosskirche in Wittenberg entstanden Lutherwege, so auch in Sachsen.

Der Lutherweg in Sachsen führt als Rundweg durch den westlichen Teil des Freistaats. Er verbindet Orte, an denen Luther wirkte, aber auch Orte, die mit seiner Frau, Katharina von Bora, und Wegbegleitern Luthers verbunden sind.

In Kleinstadt Bad Düben an der Mulde, nördlich von Eilenburg, führte Martin Luther in Reformation im Jahr 1519 ein. Er stand im Briefwechsel mit dem Kaufmann und späteren Rebell Hans Kohlhase, der Luther um Rat bat. Luther riet ihm 1534, nicht mehr um sein Recht zu kämpfen, Frieden anzunehmen und keine Rache zu üben. Heinrich von Kleist verarbeitete den „Kohlhaasschen Händel“ in seiner Novelle „Michael Kohlhaas“.

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Die Stadtpfarrkirche St. Marien in Torgau

Die Stadtpfarrkirche St. Marien in Torgau

In dem kleinen Dorf Süptitz in der Gemeinde Dreiheide steht eine romanische Kirche, in der Luther 1529 anlässlich einer Kircheninventur und nochmals 1535 als Gast weilte. Luther wird auch den Süptitzer Wein genossen haben, der seit dem 13. Jahrhundert hier angebaut wurde. Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen ließ Luther 1543 Süptitzer Wein nach Wittenberg schicken.

Wittenberg ist die Wiege der Reformation – Torgau ihre Hebamme. In der Residenzstadt der Herzöge von Sachsen predigten Martin Luther und Johann Walther, der „Urkantor“ des Protestantismus, mehrmals in der Stadtkirche St. Marien. Luthers Ehefrau, Katharina von Bora, fand in der Stadtkirche ihre letzte Ruhestätte.

Durch Schildau führt der Lutherweg nach Sitzenroda. Im Jahr 1525 besuchte Martin Luther das nur wenige Jahre zuvor aufgelöste Kloster Marienpforte und hielt in der Dorfkirche Sitzenroda einen Gottesdienst mit der Predigt „Wider die Klatschmäuler und den bösen Leumund“.

Dom St. Marien zu Wurzen

Dom St. Marien zu Wurzen

Im Dom St. Marien zu Wurzen feierten Bischof und Domkapitel noch bis zur Einführung des evangelischen Glaubens als Staatsreligion im Herzogtum Sachsen die römisch-katholische Messe. 1542 standen sich in Wurzen die wettinischen Herrscher Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen und Herzog Moritz von Sachsen wegen der Erhebung der Türkensteuer feindlich gegenüber. Landgraf Philipp von Hessen konnte auf Veranlassung Martin Luthers einen Krieg vermeiden. Im Oschatzer Friedensschluss 1542 wurde u.a. die Einführung der Reformation beschlossen.

Die Familie von Minckwitz, denen das Schloss Trebsen gehörte, galt als Förderer der Reformation. Sie holten 1521 Caspar Zeuner als evangelischen Pfarrer nach Trebsen. Dieser heiratete und erregte als verheirateter Geistlicher Aufsehen. Zeuner musste sich neben anderen Pfarrern 1523 vor dem Bischof Adolf von Merseburg verantworten und wurde seine Amtes enthoben, blieb aber bis 1534 Pfarrer in Trebsen.

Kloster Nimbschen bei Grimma

Kloster Nimbschen bei Grimma

Südlich von Grimma steht die Ruine des Klosters Nimbschen. Zu den Klosterbewohnerinnen gehörte auch Katharina von Bora. 1523 entledigte sie sich zusammen mit anderen Nonnen ihres Gelübdes. In einer spektakulären Flucht in Heringsfässern gelangte sie nach Torgau. Auf dieser Flucht soll sie einen Pantoffel verloren haben, der in der Klosterschänke ausgestellt ist.

In der Klosterkirche St. Augustin in Grimma predigte Martin Luther mehrfach gegen den Ablasshandel Tetzels. Er weilte später mehrfach in Begleitung Melanchthons, des Kurfürsten Johann Friedrich und des Herzogs Heinrich von Sachsen in der Stadt an der Mulde. Die Klostergebäude dienten nach der Säkularisation der Fürstenschule, in der von 1622 bis 1627 auch Paul Gerhardt Schüler war. Vor der Stadtkirche in Grimma steht eine Büste Martin Luthers, ein Abguss des Originals von Ernst Rietschel.

ehem. Klosterkirche St. Augustin in Grimma

ehem. Klosterkirche St. Augustin in Grimma

In der Stadtkirche in Colditz erinnert eine Gedenktafel an den in Colditz geborenen Wenceslaus Linck, den besten Freund Martin Luthers, der als Reformator in Altenburg und Nürnberg wirkte.

Der Pfarrer der Dorfkirche in Schönbach unterhielt einen Briefwechsel mit Martin Luther und unterstützte ihn im Streit mit dem Merseburger Bischof.

Die Stadt Mügeln und ihr Umland unterstand dem letzten katholischen Bischof von Meißen, Johann IX. bis zu seinem Rücktritt 1581. Trotzdem wurde bereits 1539 in der Mügelner Stadtkirche der erste evangelische Gottesdienst abgehalten.

ehem. Kloster in Sornzig

ehem. Kloster in Sornzig

Angeregt durch die Flucht von Katharina von Bora verlassen 1523 sechs Nonnen das Kloster in Sörnzig. 1652 erhebt Johann Martin Luther, ein Nachfahre des Reformators, Anspruch auf das Klostergut. Kurfürst August von Sachsen soll das Gut seinem Leibarzt Dr. Paul Luther versprochen haben, wenn der letzte Bischof verstorben ist. Da Kurfürst und Leibarzt jedoch vor dem Bischof starben, gerät das Versprechen in Vergessenheit. Als Johann Martin Luther von der Erbschaft erfährt, regiert Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen, der das Gut jedoch selbst behält und Luther mit einem anderen, im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Gut, abfindet.

1522 und 1523 hält sich Martin Luther mehrere Tage in Leisnig auf. 1523 entwickeln die Leisniger Bürger unter Mitwirkung von Martin Luther die Leisniger Kastenordnung, das älteste evangelische Sozialpapier. Einnahmen wurden in einem Kasten gesammelt, um sie für soziale Zwecke zu verwenden. 1529 wurde Wolfgang Fuß, ein enger Freund Martin Luthers, Superintendent in Leisnig.

Nikolaikirche in Döbeln mit Lutherdenkmal

Nikolaikirche in Döbeln mit Lutherdenkmal

Die St. Nikolaikirche in Döbeln beherbergt einen dreiflügeligen Altar, der der Cranach-Schule zugeordnet wird. 1521 predigt der verheiratete evangelische Pfarrer Jacob Seidler im Rathaussaal in Döbeln, da ihm die Predigt in der Stadtkirche verweigert wurde. Seidler, 13 Ratsherren und Handwerker werden daraufhin verhaftet, Seidler des Landes verwiesen. 1539 wurde auch in Döbeln die Reformation eingeführt.

Das Kloster in Waldheim stand in enger Verbindung zum Augustinerkloster in Wittenberg, dem Martin Luther angehörte. Als Vorsteher des Ordens könnte Martin Luther zwischen 1515 und 1518 in Waldheim gewesen sein. Zwischen 1537 und 1543 gehörte Waldheim zum Witwenbesitz der Herzogin Elisabeth von Sachsen. Von den Ideen Luthers beeinflusst, wünschte sie sich das Abendmahl in beiderlei Gestalt und die Predigt in deutscher Sprache. 1539 zog die Reformation auch in Waldheim ein.

Burg Kriebstein

Burg Kriebstein

Herzogin Elisabeth von Sachsen, die ihren Witwensitz auf Schloss Rochlitz hatte, lebte zweitweise auf der Burg Kriebstein und beförderte die Einführung der Reformation in ihrer Herrschaft.
Genau wie der nachfolgende Besitzer der Burg Kriebstein, Georg von Carlowitz, sprach sie sich gegen den Zwang in Glaubensfragen aus. Georg von Carlowitz bremste den Gang der Reformation jedoch, da es ihm um Reformen und die Bewahrung des alten Glaubens ging. Reformatorische Neuerungen in seiner Herrschaft Kriebstein ließ er jedoch zu.

Bereits 1524 sind reformatorische Bestrebungen in Mittweida nachweisbar. 73 Bürger mussten daraufhin Mittweida verlassen. Unter Herzogin Elisabeth von Sachsen durften sie 1537 zurückkehren.

Die Linde an der Kirche in Ringethal soll auf einen Besuch Luthers hinweisen. Ludwig Richter zeichnete sie 1828, 11 Jahre später erschien eine Sammlung von Kupferstichen mit der Ringethaler Lutherlinde als Titelblatt.

Schloss Rochlitz

Schloss Rochlitz

Schloss Rochlitz war der Witwensitz der Herzogin Elisabeth von Sachsen. Als eine der ersten führte sie 1537 in ihrem Witwensitz die Reformation ein und versuchte, zwischen den Glaubensrichtungen zu vermitteln. Nach dem Schmalkaldischen Krieg musste sie 1547 aus Rochlitz fliehen. Bis zum Jahr 1537 wurden reformatorische Bewegungen in Rochlitz unterdrückt. Vor der Kunigundenkirche in Rochlitz steht das Denkmal für Johannes Mathesius, Wegbegleiter Luthers und sein Biograf.

1539 wird auch in Penig die Reformation eingeführt. Die sechs Altäre in der Stadtkirche werden entfernt und ein neuer, evangelischer Altar von Wolf von Schönberg gestiftet, der in außergewöhnlichen Farben leuchtet. 1664 verwirklichte der Dresdener Bildhauer Christoph Walter in der Peniger Kirche in umfangreiches Bilderprogramm im evangelischen Geist.

Schloss Wolkenburg

Schloss Wolkenburg

Die Kirchgemeinde in Wolkenburg verwahrt den Taufschein eines Pfarrers aus dem Jahr 1529. Cyriakus Gans wurde 1529 als evangelischer Pfarrer nach Wolkenburg berufen und der katholische Pfarrer abgesetzt. Damit hatte sich die Reformation in Wolkenburg sehr zeitig durchgesetzt. 1541 schenket Martin Luther seiner Frau das Gut Zöllsdorf und bat den Schlossherren von Wolkenburg leihweise um 12 Scheffel Korn und 24 Scheffel Hafer.

Im Schloss Forderglauchau in Glauchau wird seit 2013 die Sonderausstellung „Kunst der Reformationszeit“ gezeigt. Die 1909 geweihte Lutherkirche bildet mit dem Lutherhaus ein einzigartiges Jugendstilensemble.

Dom St. Marien Zwickau

Dom St. Marien Zwickau

Thomas Müntzer wirkte ab 1520 in der Katharinenkirche in Zwickau und fand Anhänger für seine radikalen Ideen, was zu seiner Entlassung 1521 führte. Vor der Kirche erinnert eine Plastik an den Reformator. Das Altarbild in der Kirche stammt von Lucas Cranach d.Ä., einem Zeitgenossen Luthers, und zeigt die beiden Stifter Kurfürst Friedrich den Weisen von Sachsen und Herzog Johann den Beständigen von Sachsen.
Thomas Müntzer wirkte auch an der Marienkirche in Zwickau, in der 1524 die erste Messe und deutscher Sprache gelesen wurde.
Martin Luther predigte am 1. Mai 1522 vom Balkon des Rathauses in Zwickau und rief seine Zuhörer zur Besonnenheit auf. Im Museum Priesterhäuser zeigt die ständige Ausstellung Exponate aus der Zeit der Reformation in Zwickau.

In der Crimmitschauer Kirche erinnern die Buntglasfenster an die Einführung der Reformation 1529. Das Gustav-Adolf-Fenster zeigt Luther mit erhobener Bibel über dem Bildnis des schwedischen Königs Gustav II. Adolf, dem Verteidiger des Protestantismus im Dreißigjährigen Krieg.

Residenzschloss Altenburg, Schlossauffahrt und Schlosskirche

Residenzschloss Altenburg, Schlossauffahrt und Schlosskirche

Der Lutherweg verlässt Sachsen kurzzeitig und führt in das thüringische Altenburg. Die Stadt ist eng mit Georg Spalatin verbunden, dem Berater von Kurfürst Friedrich dem Weisen. In Altenburg gibt es fünf authentische Orte der Reformation – das Residenzschloss, die St. Bartholomäikirche, die Brüderkirche, das Rathaus und die Roten Spitzen. Im Residenzschloss wird eine Sonderausstellung zu Georg Spalatin gezeigt. Seit 1525 war Spalatin Stadtpfarrer in der Bartholomäikirche, die eine Dauerausstellung zeigt. Die historistische Brüderkirche ist Pilger- und Informationszentrum am Lutherweg. Die Roten Spitzen sind die Türme der Klosterkirche des Augustiner-Chorherrenstifts, gezeigt wird eine Ausstellung von der Zeit Kaiser Barbarossas bis zur Reformation.

Im Kohrener Land zwischen Leipzig und Chemnitz steht die Burg Gnandstein. Die Familie von Einsiedel, der die Burg seit dem 13. Jahrhundert gehörte, bekleidete hohe Ämter am ernestinischen Hof und war eine der ersten adligen Familien Sachsens, die sich zu den reformatorischen Ansichten Luthers bekannte. Martin Luther bezeichnete die Familie von Einsiedel als ein seltenes und einzigartiges Licht im Dunkel jenes verworrenen Adels dieses Jahrhunderts. In der Burgkapelle ist der predigende Martin Luther dargestellt.

Ev. Stadtkirche, Borna

Ev. Stdatkirche in Borna

Borna, die Kreisstadt des Landkreises Leipzig, ist mit Martin Luther verbunden. In der Stadtpfarrkirche St. Marien predigte der Reformator 1519 erstmals auf Wunsch der Bornaer Bürgerschaft. Am 5. März 1522 verfasste Luther in Borna den „Aschermittwochsbrief“, in dem er dem Kurfürsten in Wittenberg seine Rückkehr von der Wartburg ankündigte. Vor der Stadtkirche steht das Lutherdenkmal, das Luther in seinem inneren Wandel darstellt. Das Stadtmuseum in Borna zeigt Exponate aus der Zeit der Reformation, darunter Bibeln und Gesangbücher.

Südlich von Leipzig liegt in Gemeinde Neukieritzsch im Leipziger Neuseenland. Den Ort Neukieritzsch gab es zu Luthers Zeiten noch nicht. Neukieritzsch entstand erst in den 1940er Jahren, auf dem Rittergut des Dorfes Medewitzsch (heute Lippendorf), das 1926 für den Bau des Kraftwerks Lippendorf abgerissen wurde, wurde am 29. Januar 1499 Katharina von Bora geboren. Zumindest nimmt man das an, denn Katharina Eltern sind nicht genau bekannt. Im einst nahe gelegenen Zöllsdorf bewirtschaftetet Katharina ein Gut und baute Obst und Gemüse für den Haushalt in Wittenberg an. Auch Zöllsdorf musste der Braunkohle weichen. In Neukieritzsch erinnert heute die Katharina-von-Bora-Kirche sowie ein Denkmal auf dem Markt an Martin Luther und seine Frau.
In der Kirche in Kieritzsch befinden sich zwei Medaillons, die Martin Luther und seine Frau zeigen und aus dem Gut Zöllsdorf stammen.

Die Thomaskirche in Leipzig

Die Thomaskirche in Leipzig

Die Stadt Leipzig ist steht vor allem für den Disput Luthers mit der katholischen Kirche, mit seinem Protest gegen den Klerus, den Papst und den Kaiser und auch gegen den Landesherren Herzog Georg von Sachsen. In der Leipziger Pleißenburg fand 1519 die Leipziger Disputation statt. Hier sagte Luther seinen berühmten Satz“ „Auch Konzilien können irren“ was den endgültigen Bruch mit der katholischen Kirchen und dem Landesherren bedeutete. Sein Quartier nahm Luther beim Verleger Melchior Lotter in der Hainstraße 16. Dort erinnert eine Gedenktafel am Hotel de Pologne an den Aufenthalt. Die Thomaskirche ist der einzige Ort in Leipzig, der mit Luther verbunden ist und erhalten blieb. Hier predigte er 1539 und führte die Reformation in der Messestadt ein. 1545 weilte Luther erneut in Leipzig und weihte die ehemalige Dominikanerklosterkirche zur Universitätskirche St. Pauli. Die Kirche wurde 1968 gesprengt.

Ev. Stadtkirche St. Andreas und St. Nikolai in Eilenburg

Ev. Stadtkirche St. Andreas und St. Nikolai in Eilenburg

Mehrfach weilte Luther zwischen 1518 und 1545 in Eilenburg und predigte in der Schlosskapelle, in der Stadtkirche und in der Marienkirche. Die Predigten Gabriel Zwillings in Eilenburg wurden vor dem Reichregiment in Nürnberg 1522 verhandelt. 1523/24 druckte Nikolaus Widemar fast alle Werke Luthers in Eilenburg.

Martin Luther war oft Gast des Patronatsherren der Löbnitzer Kirche, Ernst von Schönfeldt. Seine Frau Eva war eine der geflüchteten Nonnen aus dem Kloster Nimbschen. Luther soll in Löbnitz den 111. Psalm übersetzt und gepredigt haben. 1529 wurde in Löbnitz der erste evangelische Pfarrer eingesetzt, zehn Jahre bevor das Herzogtum Sachsen evangelisch wurde. Die eindrucksvolle Bilderdecke in der Löbnitzer Kirche zeigt 250 bemalte Kassettenfelder, darunter auch Luther und Melanchthon.

Lutherdenkmal in Wittenberg

Lutherdenkmal in Wittenberg

Der Lutherweg in Sachsen führt zu den Orten der Reformation in Sachsen. Er zeigt Widerstand und Fürsprache zu den Lehren Luthers, er benennt die Freunde und Weggefährten des Reformtors, er erzählt sächsische Landesgeschichte. Der Lutherweg ist mehr als ein Historienpfad. Er lädt ein zum Pilgern auf den Spuren des Reformators und seiner Zeitgenossen und er lädt ein zum Nachdenken über Veränderung und Festhalten an Traditionen. Und gerade deshalb ist der Lutherweg in Sachsen nicht nur zum Reformationsjubiläum eine Reise wert.

Lesen Sie zum 500. Jubiläum der Reformation auch die folgenden Beiträge:

Quellen:
Landkreis Leipzig: Luther verbindet 500 Jahre Reformation Geschichte und Gegenwart im Landkreis Leipzig, Südraum Borna-Verlag, 2016
Tourismusverband Sächsisches Burgen- und Heideland e.V.: Lutherweg in Sachsen Wirken der Reformation, 2013

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Autor: Mirko Seidel am 12. Feb 2017 18:27, Rubrik: Artikel & Berichte, Lutherweg Sachsen, Radwege, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,


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