Leipzig Vielfalt der Architektur und seiner Stadtteile erleben
Leipzig ist eine der schönsten Städte in Deutschland.
Bauwerke aus über 800 Jahren auf nur 50 ha Fläche – eine Fülle, wie in kaum einer anderen deutschen Großstadt. Vor allem die Messe prägte das Bauen in der Innenstadt. weiter »
Höfe & Passagen – das größte Passagensystem in Deutschland gibt es in Leipzig.
Ca. 30 Höfe & Passagen durchziehen die Innenstadt, manche prächtig, manche verträumt. Erleben Sie Leipzigs Glnaz und Gloria – die Stadt in der Stadt. weiter » weiterlesen »
Spannende & erlebnisreiche Stadtrundgänge & Stadtrundfahrten
Leipzig – die größte Stadt des Freistaats Sachsens ist bei Gästen aus dem In- und Ausland beliebt.
Die lebendige Innenstadt mit ihren berühmten Bauwerken und Persönlichkeiten ist anziehend und spannend zugleich. weiter »
Wer Leipzig erleben will, macht das am besten mit einer Stadtrundfahrt.
Der Zoo, das Gohliser Schlösschen und das Schillerhaus, das Industriegebiet Plagwitz, das Völkerschlachtdenkmal und die Alte Messe – die Stadt Leipzig lässt sich bequem per Bus entdecken. weiter »
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Vom „Stalinbarock“ zum WBS 70 – Architektur & Städtebau der DDR in Leipzig

Wohnbebauung am Roßplatz in Leipzig
Im 2. Weltkrieg wurden große Teil der Innenstadt von Leipzig zerstört. Wie sollte es weitergehen?
Wohnungen wurden gebraucht, Schulen, Gebäude für die Messe und für die Kultur. Die Frage: „Wie bauen wir wieder auf?“ beantwortete in der DDR der Staat. Die Sowjetunion war das Vorbild. Aufmarschplätze brauchte man und dann kam auch die autogerechte Stadt. Staatlicher Einfluss auf Städtebau und Architektur in der DDR machten es den Architekten und Stadtplanern oft schwer. weiterlesen »
Bauen in den 1920er Jahren in Leipzig

Neues Grassimuseum Leipzig
Die stark wachsenden Großstätde standen bereits seit dem späten 19. Jahrhundert vor neuen Herausforderungen.
Große neue Wohnviertel mussten erschlossen, tausende Wohnungen gebaut werden, Schulen und Verwaltungsgebäude. Der 1. Weltkrieg verschärfte die Wohnungsnot. Hinzu kamen Reparationszahlungen, politische und wirtschaftliche Instabilität.
Eine einheitliche Meinung, wie Architektur aussehen soll, gab es in den 1920er Jahren nicht. Historismus und Jugendstil wollte man nicht mehr. Eine neue, moderne Formensprache setzte sich nur langsam durch. weiterlesen »
800 Jahre Architektur in Leipzig auf 0,5 km²

Nikolaikirche und Nikolaisäule in Leipzig
Wer sich für Architektur interessiert und dafür nicht weit laufen will, ist in Leipzig genau richtig. 800 Jahre Architekturgeschichte – von Romanik bis Moderne – auf 0,5 km².
Von der mittelalterlichen Stadt zeugen noch die Nikolaikirche und die Thomaskirche. 1165 begann der Bau der Nikolaikirche. Immer wieder wurde sie verändert. Die romanische Turmfront blieb erhalten. Auch die Thomaskirche wurde über die Jahrhunderte verändert. Die Romanik lässt sich noch erkennen, geprägt wird die Thomaskirche zu Leipzig von der Gotik und der Neogotik. weiterlesen »
Von Romanik bis Moderne – von schlicht bis prachtvoll – von Kirche bis Schloss

Jagdschloss Hubertusburg Wermsdorf
Die Region Leipzig bietet eine große architektonische Vielfalt. Seit dem Mittelalter haben Menschen gebaut, was sie brauchten, was ihnen gefiel. Aus
allen Epochen sind in der Region Leipzig Gebäude zu finden –
Kirchen und Klöster aus der
Romanik und der Gotik,
Rathäuser und Bürgerhäuser aus der
Renaissance,
Schlösser und Kirchen aus dem
Barock,
Wohnhäuser und Herrenhäuser aus der
Klassizismus, alle Gebäudetypen aus dem
Historismus,
Wohnhäuser und Villen im Jugendstil,
Kirchen und Verwaltungsgebäude aus der
Moderne.
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Vom „Stalinbarock“ zum WBS 70

Wohnbebauung am Roßplatz in Leipzig
Nach den Zerstörungen des 2. Weltkrieges stand man auch in Leipzig vor der Frage: Wie bauen wir wieder auf? Staatlicher Einfluss auf Städtebau und Architektur in der DDR machten es den Architekten und Stadtplanern oft schwer.
Es wurde nach sowjetischem Vorbild gebaut im Stil der Nationalen Bautradition, auch „Stalinbarock“ genannt. So entstanden große Wohnhäuser. Das erste Haus, dass in Leipzig nach dem 2. Weltkrieg neu gebaut wurde, war der Messehof. Mit dem Opernhaus entstand 1960 der erste und auch einzige Opernhausneubau in der DDR. Die Hauptpost am Augustusplatz zählt zu den Ikonen der Ostmoderne. Mit den Neuen Gewandhaus am Augustusplatz schuf die DDR eines der besten Konzerthäuser der Welt. weiterlesen »
Bauen in den 1920er Jahren in Leipzig

Neues Grassimuseum Leipzig
Das Bauen in den 1920er Jahren war von vielen Strömungen geprägt. Wie sollen wir bauen? – das war die Frage der Zeit zwischen den Weltkriegen. Wirtschaftliche Zwänge, politische Instabilität, die zweite Welle der Industriealisierung nahmen auch Einfluss auf die Architektur.
Leipzig erlebte nach dem 1. Weltkrieg einen Aufschwung. Vor allem die Leipziger Messe wuchs stark und machte Leipzig zur Weltmessestadt. Neue Flächen und Gebäude für die Messe waren notwendig. Dagegen stand eine massive Wohnungsnot, die mit den herkömmlichen, individuell geplanten und gebauten Wohnhäusern nicht zu bewältigen war. weiterlesen »

Universität Leipzig
Leipzig hat ein sehr übersichtliches Stadtzentrum, nur 600 x 800 m groß. Auf dieser kleinen Fläche stehen architektonische Leckerbissen aus acht Jahrhunderten. Wer sich für Architektur interessiert, muss nach Leipzig kommen.
Immer wieder wurde das Stadtbild von Leipzig verändert. Kriege, Abbrüche und sich wandelnde Ansprüche führten in der Geschichte der Stadt mehrmals zu Eingriffen in das Stadtbild. Im 16. Jahrhundert wurde Leipzig prächtige Renaissancestadt. Im 18. Jahrhundert Barockstadt und seit der Zeit um 1900 prägen die großen Messehäuser das Bild der Innenstadt. weiterlesen »