März 2021

Ehem. Sternburg-Brauerei Lützschena (Stadt Leipzig)

Ehem. Sternburg-Brauerei Lützschena

Lützschena ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Lützschena liegt an der Weißen Elster und der Luppe im Nordwesten Leipzig, zwischen dem Zentrum von Leipzig (ca. 11 km) und Schkeuditz (ca. 4 km). weiterlesen »

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Ehem. Brauerei Bauer Leipzig (Zentrum-Südost, Stadt Leipzig)

Ehem. Brauerei Bauer Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost befindet sich südöstlich der Innenstadt zwischen Rossplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

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Meisterbräu-Brauerei Halle (Stadt Halle/Saale)

Meisterbräu-Brauerei Halle

Halle/Saale ist eine kreisfreie Großstadt im Süden des Landes Sachsen-Anhalt. Halle liegt an der Saale, nordwestlich von Leipzig (ca. 43 km) und südöstlich von Magdeburg (ca. 86 km). weiterlesen »

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VEB Feinkost Leipzig (Löffel-Familie, Südvorstadt, Stadt Leipzig)

Löffelfamilie an der Feinkost in Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Die Südvorstadt von Leipzig zwischen dem Zentrum und dem Stadtteil Connewitz. weiterlesen »

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Rittergut Marbach (bei Chemnitz)

Gutshof Marbach, Wohnhaus

Marbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Striegistal im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Marbach liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 40 km) zwischen Döbeln (ca. 16 km) und Freiberg (ca. 23 km). weiterlesen »

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Rittergut Rechenberg (Niederes Schloss, bei Chemnitz)

Rittergut Rechenberg, Herrenhaus

Rechenberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Rechenberg liegt im Erzgebirge an der Freiberger Mulde, südöstlich von Chemnitz (ca. 57 km) zwischen Olbernhau (ca. 24 km) und Altenberg (ca. 21 km). weiterlesen »

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Burg Rechenberg (Schanze, Schloss, bei Chemnitz)

Burg Rechenberg

Rechenberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Rechenberg liegt im Erzgebirge an der Freiberger Mulde, südöstlich von Chemnitz (ca. 57 km) zwischen Olbernhau (ca. 24 km) und Altenberg (ca. 21 km). weiterlesen »

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Krostitz, Rittergut Klein-Krostitz (bei Leipzig)

Krostitz, Rittergut Klein-Krostitz, Herrenhaus Parkseite

Krostitz ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Nordsachsen. Krostitz Ort liegt nördlich von Leipzig (ca. 14 km) zwischen Leipzig und Bad Düben (ca. 20 km). weiterlesen »

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Pferdnergut Wolfshain (Schulzenhof, Riebeckgut, bei Leipzig)

Das Schulzengut in Wolfshain

Wolfshain ist ein Ortsteil der Stadt Brandis im Norden des Landkreises Leipzig. Wolfshain liegt an der Parthe, östlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Wurzen (ca. 18 km). weiterlesen »

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Rundgang durch das Seeburgviertel in Leipzig

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Edition Peters in der Talstraße

Edition Peters in der Talstraße

Das Seeburgviertel in Leipzig ist nach der mittig durch das Gebiet führenden Seeburgstraße benannt. Namenspatron ist Moritz Seeburg 1794 bis 1851), Leipziger Rechtsanwalt und Stadtrat. Ältere Namen des Seeburgviertels sind Neue oder auch Kleine Johannisvorstadt. Das Seeburgviertel gehört zum Stadtteil Zentrum-Südost und wird begrenzt von der Goldschmidtstraße im Norden, der Stephanstraße im Osten, dem Universitätsklinikum/Windmühlenstraße im Süden und dem Rossplatz im Westen.

Geschichte

Neues Grassimuseum Leipzig

Neues Grassimuseum Leipzig

Die bauliche Entwicklung der Leipziger Ostvorstadt setzte bereits 1278 ein mit der Gründung des Johannishospitals und des Alten Johannisfriedhofs. Eine großflächige Bebauung des Seeburgviertels begann erst im 17. Jahrhundert. Bereits 1661 hatte Georg Ulrich Welsch, Vorsteher des Johannishospitals, an der heutigen Seeburgstraße Zinshäuser bauen lassen. Zwischen 1800 und 1809 kamen weitere 74 Häuser hinzu. 1831/1832 wurde auf Initiative von Stadtrat Seeburg die ehem. Sandgrube in die Kleingartenanlage Johannistal mit über 200 Parzellen umgewandelt.
Im Norden des Seeburgviertels befand sich seit Ende des 17. Jahrhunderts der Großbosesche Garten, später der Reimersche Garten. Ab etwa 1840 begannen Parzellierung und Bebauung des Gartens.

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