Juli 2014

Schlossbergmuseum Chemnitz

Im Dienste von Kaiser und Kurfürst. Die Leibärzte Johannes und Caspar Neefe und ihre Familie

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

Die stadthistorische Bedeutung der wohlhabenden Tuchmacher- und Tuchhändlerfamilie Neefe in Chemnitz reicht vom 15. bis ins 19. Jahrhundert. Aus ihr gingen zahllose Ratsherren und Bürgermeister hervor. Zu den bedeutendsten Vertretern der Familie zählen die Brüder und Leibärzte Johannes (1499 – 1574) und Caspar Neefe (1514 – 1579), denen anlässlich des 500. Geburtstages von Caspar Neefe eine Sonderausstellung im Schlossbergmuseum gewidmet ist.

Ausgestellt wird die dem Chemnitzer Rat um 1560 anvertraute Neefe-Lade, die neben Urkunden, Briefen und Quittungen auch persönliche Erinnerungsstücke und Medaillen enthält, welche erstmals nahezu vollständig der Öffentlichkeit gezeigt werden. Ein repräsentativer Adelsbrief Kaiser Ferdinands I. bezeugt, dass Johannes Neefe und seine drei Brüder, darunter auch Caspar in den Reichadelsstand erhoben wurden.

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