
Weiße Elster bei Draschwitz
Die Weiße Elster entspringt in der Nähe von Asch im Elstergebirge und mündet nach 257 Kilometern bei Halle in die Saale.
Die Weiße Elster fließt durch das Vogtland und das Osterland. An ihren Ufern liegen die Städte Plauen, Greiz, Gera, Zeitz und Leipzig. Der Name hat nichts mit dem Vogel zu tun. Elster kommt aus dem germanischen und heißt „Die Eilende“. Weiß steht für die hellen Sediment die der Fluss mit sich führt. weiterlesen »
Radtour an der Weißen Elster vom Leipziger Gewässerknoten durch die Elster-Luppe-Aue nach Halle (Saale)
Die Weiße Elster hat nichts mit dem Vogel zu tun.
Der Name kommt aus dem germanischen und heißt „Die Eilende“. Weiß, weil der Fluss helle Sedimente mit sich führt.
Die Weiße Elster entspringt bei Asch im Elstergebirge und mündet nach 157 km bei Halle in die Saale. Die Weiße Elster fließt durch das Vogtland und das Osterland, durch die Städte Plauen, Greiz, Gera und Zeitz, bildet mit der Pleiße den Leipziger Gewässerknoten, bevor sie durch die Elster-Luppe-Aue strömt und bei Halle in die Saale mündet. weiterlesen »
Radtour an der Weißen Elster vom Leipziger Gewässerknoten durch das Leipzig Neuseenland durch die Elsteraue

Schloss Moritzburg Zeitz
Die Weiße Elster hat nichts mit dem Vogel zu tun.
Der Name kommt aus dem germanischen und heißt „Die Eilende“. Weiß, weil der Fluss helle Sedimente mit sich führt.
Die Weiße Elster entspringt bei Asch im Elstergebirge und mündet nach 157 km bei Halle in die Saale. Die Weiße Elster fließt durch das Vogtland und das Osterland, durch die Städte Plauen, Greiz, Gera und Zeitz, bildet mit der Pleiße den Leipziger Gewässerknoten, bevor sie durch die Elster-Luppe-Aue strömt und bei Halle in die Saale mündet. weiterlesen »
1485 – Die Leipziger Teilung

Die Leipziger Teilung von 1485
Als
Kurfürst Friedrich II. von Sachsen am 7. September 1464 in Leipzig starb, soll er zuvor auf dem Sterbebett seinen Söhnen Ernst und Albrecht das Versprechen abgenommen haben, Sachsen gemeinsam zu regieren und nicht zu teilen. Grund hierfür war wohl die
Altenburger Teilung 1445. Die Brüder Friedrich und Wilhelm teilten den wettinischen Besitz unter sich auf. Wilhelm III. erhielt den thüringischen und fränkischen Teil, Friedrich den Ostteil des Kurfürstentums.
Landgraf Wilhelm III. von Thüringen trennte sich von seinem Bruder Friedrich und übernahm die selbständige Regentschaft in Thüringen. Die Streitigkeiten führten 1446 zum Sächsischen Bruderkrieg, der am 27. Januar 1451 mit dem Frieden von Naumburg endete.
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Dietrich und sein älterer Bruder Friedrich der Gebissene in einer Fantasiedarstellung der Biedermeierzeit
Markgraf Dietrich III. von Meißen, genannt Diezmann, wurde um 1260 als dritter Sohn von Markgraf Albrecht II. (der Entartete) und Margaretha von Staufen, Tochter Kaisers Friedrichs II., geboren.
Der aus dem Geschlecht der Wettiner stammende Diezmann war von 1291 bis 1303 als Dietrich IV. Markgraf der Lausitz, ab 1291 Markgraf im Osterland und ab 1298 als Dietrich (I.) Landgraf von Thüringen.
Dietrichs Mutter floh 1270 infolge der Zuneigung ihres Gatten zu Kunigunde von Eisenberg von der Wartburg. Dietrich und sein älterer Bruder Friedrich der Freidige wurden daraufhin am Hofe des Onkels, Markgraf Dietrich von Landsberg, erzogen. Die Brüder bekriegten gemeinsam mit ihrem Bruder Heinrich den Vater, weil dieser den mit Kunigunde gezeugten Sohn Apitz (Albrecht) begünstigte, indem er ihm die Landgrafschaft Thüringen vererben wollte.
Dietrich gelangte zunächst in den Besitz des Pleißenlandes, erhielt nach dem Tod Heinrichs des Erlauchten 1288 die Mark Lausitz und nach dem Tode Friedrich Tutas 1291 das Osterland.
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Thalheim ist ein Ortsteil der Stadt Oschatz im Süden des Landkreises Oschatz. Thalheim liegt östlich von Leipzig (ca. 57 km) zwischen Oschatz (ca. 3 km) und Mügeln (ca. 7 km). weiterlesen »