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Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (Villa Credner, Herfurthsche Villa, Zentrum-Süd, Stadt Leipzig)

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Süd schließt sich südlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Wilhelm-Leuschner-Platz, Südplatz, Elsterbecken und Bayrischem Bahnhof.

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Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

Bauzeit
19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert
1892 bis 1894, 1994 bis 1996 (Umbau)
Baustil
Historismus, Neorenaissance, Moderne
Bauherr
Prof. Dr. Hermann Credner
Baumeister/Architekt
Bruno Eelbo, Carl Weichardt (1892 bis 1894), Peter Kulka (1994 bis 1998)
Zustand
Die Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig ist saniert.
Heutige Nutzung
Galerie
Zugang
Die Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig kann im Rahmen ihrer Nutzung besichtigt werden.

Beschreibung

Typus/Grundriss
in Ecklage freistehende Villa mit Nebengebäude und separat stehendem Neubau
Baukörper
dreigeschossig
Fassade
Sandsteinfassade im Stil der Neorenaissance, halbrunde Terrasse, Balkonvorbau, Eckerker, im Obergeschoss offen
Dachform
flaches Walmdach

Weitere Informationen

Umfeld

Die Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig steht südwestlich der Innenstadt von Leipzig im Musikviertel nahe dem Justizpalast in offener Blockrandbebauung.

Personen & Geschichte

  • Zeitungsverleger Julius Edgar Herfurth (Kauf 1914, Herausgeber der Leipziger Neuesten Nachrichten),
  • nach 1945 Außenstelle der Universitätsklinik

Touristische Wege

Durch die Innenstadt von Leipzig führen der Elster-Saale-Radweg, der Erlebnisradweg Via Regia, die Radroute Kohle-Dampf-Licht und der Elsterradweg. Durch das Zentrum-Ost in Leipzig führen die Parthe-Mulde-Radroute und die Leipzig-Elbe-Radroute-Radroute.

Sehenswertes in Leipzig

Architektur & Kunst in Leipzig

Sonstige Informationen

Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (Villa Credner, Herfurthsche Villa),
Stadt Leipzig, Postleitzahl 04103, Adresse: Karl-Tauchnitz-Straße 11

Quelle:
amtliche Denkmalliste des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen bei wikipedia.de
Musikviertel e.V. [Hrsg.]: Wohn- und Bürgerhäuser im Leipziger Musikviertel, Sax Verlag Beucha, 2007

Stichworte:
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Autor: Mirko Seidel am 10. Sep 2019 19:00, Rubrik: Artikel, Artikel & Berichte, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,


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