Impressionen von einem besonderen Stadtrundgang-Erlebnis in Leipzig

Nachtwächter Bremme auf dem Leipziger Markt
Ein abendlicher Stadtrundgang mit einem Nachtwächter in Leipzig ist ein Erlebnis. Wenn es der richtige Nachtwächter-Rundgang ist. Was macht einen erlebnisreichen, unterhaltsmanen Nachtwächter-Rundgang aus?
Ein Nachtwächter ist eine historische Figur, die seit dem Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert für Ordnung und Sicherheit auf den Straßen der Städte sorgte. Die Laterne war notwendig, bis die Straßenbeleuchtung erfunden war. Eine Hellebarde war notwendig, um sich gegen Gesindel und Gauner zur Wehr zu setzen und sich Respekt zu verschaffen. weiterlesen »
Der Geiseltalsee – von der Braunkohle zur Erholungslandschaft

Marina Mücheln am Geiseltalsee
Friedlich liegt der Geiseltalsse bei Merseburg zwischen Dörfen, kleinen Städten, Feldern und Wiesen. Es sieht aus, als wäre es schon immer so gewesen.
Die Geschichte ist aber eine andere. Im Geiseltal bei Merseburg lag einst das mächtigste Brunkohleflöz der Welt. Seit dem Ende des 18. Jahrhundert wurde der begehrte Rohstoff abgebaut. Was mit kleinen Kohlegruben begann, entwickelte sich zu einem Tagebau. Bis zu 130 m tief wurde die Braunkohle aus der Erde geholt. Verarbeitet wurde die Braunkohle in den nahegelegenen Werken der Carbochemie in Leuna, Buna und Lützkendorf. Als der Tagebau geschlossen wurde, waren ca. 1,4 Milliarden Tonnen Braunkohle abgebaut worden. weiterlesen »
Die Stadt in der Stadt Leipzig erleben

Die Mädler-Passage mit Auerbachs Keller in Leipzig
Leipzig hat das größte Passagensystem in einer deutschen Großstadt. Etwa 30 dieser
besonderen Orte gibt es in der Innenstadt von Leipzig. Die ersten Höfe entstanden im
16. Jahrhundert mit der wachsenden Messe. Im
18. Jahrhundert kamen große Durchgangshöfe, „Burgen, ja Halbstädte, ihre Gesichter nach beiden Straßen wendend“, wie der Student
Johann Wolfgang Goethe sie nannte.
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Leipzig erleben – staunen & sich verlieben – in 120 Minuten

Giebelgestaltung am Riquethaus Leipzig
Trotz ihrer geringen Fläche hat die
Altstadt Leipzig viel zu bieten. Über 1.000 Jahre Geschichte wollen erzählt werden.
Messe und Handel, der
Pelzhandel, die
Industriealisierung haben die Stadt geprägt, genau wie
Kriege,
Diktaturen und der
Bürgersinn der Leipziger. Große Namen hat die Stadt gesehen, von
Bach bis Goethe, von
Luther bis Masur.
Ein Stadtrundgang durch Leipzig in 2 Stunden zeigt Ihnen alles, was man in Leipzig gesehen haben muss und noch ein bisschen mehr. weiterlesen »
Leipzig erleben – staunen & sich verlieben – in 90 Minuten

Bach-Denkmal vor der Thomaskirche in Leipzig
Leipzig hat eine
übersichtliche Altstadt – nur 600 x 800m groß. Diese kleine Fläche ist vollgepackt mit
Geschichte, schönen Gebäuden, Persönlichkeiten, Geschichten und Anekdoten.
Eine Stadtführung durch Leipzig zeigt Ihnen in 90 Minuten alles, was man in Leipzig gesehen haben muss. An der Nikolaikirche, dem ältesten Gebäude der Stadt, erfahren Sie die Geschichte des Herbstes 1989, der Friedlichen Revolution. weiterlesen »
Leipzig erleben – einen ersten Eindruck erhalten und sich verlieben – in 60 Minuten

Altes Rathaus am Markt in Leipzig
Leipzig hat ein kleines Stadtzentrum. Nur 600 x 800 m misst die Innenstadt von Leipzig. Wenn man alles zeigen und erklären ist, was auf dieser Fläche interessant und sehenswert ist, braucht man etwa 4 Stunden.
Keine Angst, es geht auch schneller. Ein Stadtspaziergang durch Leipzig in 60 Minuten zeigt alles, was man in Leipzig gesehen haben muss. Von der Nikolaikirche, dem ältesten Gebäude der Stadt über den Naschmarkt mit der Alten Börse und dem Denkmal für Johann Wolfgang Goethe bis zur Mädler-Passage mit Auerbachs Keller. Der Messepalast Specks Hof ist dabei, auch der Markt mit dem Alten Rathaus und natürlich die Thomaskirche mit dem Denkmal für Johann Sebastian Bach.
Der Stadtspaziergang Leipzig – kompakt in 1 Stunde – ist ideal für Eilige, als Ergänzungsprogramm zu Tagungen, Firmennevents und für Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind. Diese Stadtführung vermittelt einen ersten Eindruck von der Stadt Leipzig und macht Lust auf mehr.
Entdecken Sie das historische Herz der Metropole Leipzig mit einem Stadtspaziergang kompakt in 1 Stunde.
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Warum soll ich eine Stadtführung in Leipzig buchen?

Alte Waage am Leipziger Markt
Die Stadt Leipzig blickt auf eine über 1000jährige Geschichte zurück. Viel ist in dieser Zeit passiert. Aus der noch unbedeutenden Messestadt wurde die Weltmessestadt.
Wohlhabende Bürger wollten zeigen, was sie haben. Die Messe platzte aus allen Nähten und damit waren neue, große Messehäuser notwendig. Kriege haben die Stadt immer wieder heimgesucht, Diktatoren haben eingegriffen. Es wurde viel gebaut, viel abgerissen und viel neu gebaut in Leipzig. weiterlesen »
Und sollte man eine Stadtführung buchen?

Alte Handelsbörse am Naschmarkt in Leipzig
Diese Frage kann man kurz und klar beantworten – Ja! Leipzig gehört zu den
schönsten Großstädten in Deutschland. Handel, Messe und Industrie, Musiker, Literaten und Maler haben die
stolze Bürgerstadt Stadt über Jahrhunderte geprägt.
Trotz Kriegen und Eingriffen in das Stadtbild konnte sich Leipzig den Charme der wohlhabenden und stolzen Bürgerstadt bewahren. Für manche ist Leipzig immer noch ein Geheimtipp. Das höre ich als Gästeführer immer wieder. „Ja, wir waren schon mal hier, vor 30 Jahren – da sah Leipzig nicht schön aus, aber heute …“. weiterlesen »

Ferdinand von Hiller
Ferdinand Hiller, ab 1875 von Hiller, wurde am 24. Oktober 1811 in Frankfurt am Main geboren. Als Zehnjähriger wurde Hiller von seinem wohlhabenden Vater wegen seiner Kompositionen und seines Talents zu Johann Nepomuk Hummel nach Weimar geschickt.
In Weimar widmete sich Ferdinand Hiller der Komposition, zu seinen Werken zählen die „Entreactes“ zu Maria Stuart, durch die er die Bekanntschaft von Johann Wolfgang Goethe machte. Im Frühjahr 1827 unternahm Hummel mit dem 15jährigen Hiller eine denkwürdige Reise nach Wien, wo sie den sterbenden Ludwig van Beethoven besuchten.
Im Oktober 1828 ging Hiller nach Paris, wo er sich bis 1836 aufhielt und Beethovens 5. Klavierkonzert zur dortigen Erstaufführung brachte. Ferdinand Hiller lernte in Paris unter anderen Luigi Cherubini, Gioachino Rossini, Giacomo Meyerbeer, Hector Berlioz und Franz Liszt sowie Heinrich Heine, Ludwig Börne, Honoré de Balzac und Victor Hugo kennen. Eine besonders enge Beziehung verband ihn mit Frédéric Chopin, der ihm seine „Nocturnes“ op. 15 widmete. Während seiner Zeit in Paris gab Ferdinand Hiller jährlich gefeierte Konzerte als Pianist und Dirigent. weiterlesen »