September 2022

Leipziger Persönlichkeiten – Constantin Lipsius

Constantin Lipsius

Constantin Lipsius

Johann Wilhelm Constantin Lipsius wurde am 20. Oktober 1832 in Leipzig geboren. Der Sohn des späteren Rektors der Thomasschule, Karl Heinrich Adelbert Lipsius, ging nach dem Besuch des Gymnasiums zunächst an die Baugewerkschule in Dresden, danach zu Bauatelier der Kunstakademie Dresden. Auf einer Italienreise interessierten Lipsius besonders die Bauten in Venedig.

Zu Beginn der 1860er Jahre nahm Constantin Lipsius an regionalen und nationalen Architekturwettbewerben teil und erweiterte seine Kenntnisse beim Bau von Wohnhäusern und Restaurierungen. Sein Entwurf für den Neubau des Johannis-Hospitals in Leipzig wurde preisgekrönt und brachte ihm den Titel eines Königlichen Baurats ein. 1874 wurde Constantin Lipsius zum Präsidenten der „Vereinigung Leipziger Architekten“ ernannt und übernahm die Leitung der Baugewerkschule. 1877 begann Lipsius mit der Restaurierung der Thomaskirche in Leipzig.

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Ev. Gedächtniskirche Schönefeld (Stadt Leipzig)

Schönefeld, Ev. Gedächtniskirche

Schönefeld ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Schönefeld liegt an der Parthe im mordöstlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen dem Zentrum (ca. 4 km) und Taucha (ca. 7 km). weiterlesen »

Rittergut Schönefeld (Stadt Leipzig)

Leipzig-Schönefeld, Schloss

Schönefeld ist ein Ortsteil im Nordosten der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Schönefeld liegt an der Parthe, ca. 6 km vom Leipziger Zentrum entfernt. weiterlesen »

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