April 2026

Wanderung durch das Leipziger Neuseenland

Wanderung um den Cospudener See

Cospudener See - Ostufer

Cospudener See – Ostufer

Wandern macht Spaß und ist gesund. Es bedarf keiner ausgebauten Wege, um in der Familie oder in der Wandergruppe gemeinsam Landschaft und Kultur am Wegesrand zu entdecken.

Wandern verbindet Bewegung mit Genuss. Wer wandert, kann Natur, Landschaft, Kultur und Geschichte hautnah erleben, hält sich fit und tut etwas für seine Figur. Kommen Sie mit auf Wandertour durch das Leipziger Neuseenland um den Cospudener See. Entdecken Sie Neues, genießen Sie die Landschaft und tun Sie etwas für Ihr Wohlbefinden. weiterlesen »

Radtour: Von Leipzig ins Leipziger Neuseenland

Zwischen Großstadt, Auwald und Cospudener See im Leipziger Neuseenland

Pier 1 am Cospudener See in Zöbigker

Pier 1 am Cospudener See in Zöbigker

Parks und Wasser prägen das Bild der Stadt Leipzig. Braunkohlebergbau früher und eine Seenlandschaft heute prägt das Bild des Umlandes von Leipzig.

Erleben Sie die Vielfalt der Stadt Leipzig und denstrong> Wandel im Leipziger Neuseenland auf einer Radtour.

Leipzig ist eine grüne Stadt und eine Wasserstadt. Der grüne Promenadenring umschließt die Altstadt von Leipzig. Durch das Musikviertel, vorbei an den Prachtbauten Bundesverwaltungsgericht und Universitätsbibliothek Albertina, führt die Radtour in den Clara-Zetkin-Park. Der Clarapark, wie ih die Leipziger nennen, ist Teil einer mehrere Kilometer langen parklandschaft aus dem 19. und 20. Jahrhundert. weiterlesen »

Mit dem Rad um den Cospudener See

Vom EXPO-Projekt zur Badewanne von Leipzig

EXPO-Pavillon am Cospudener See

EXPO-Pavillon am Cospudener See

Ab 1981 wurde der Tagebau Cospuden als Abzweig vom Tagebau Zwenkau aufgeschlossen. Der unmittelbar am südlichen Stadtrand von Leipzig gelegene Tagebau sollte bis etwa 1996 betrieben werden und sich bis in die Stadt Leipzig hineinfressen. 1991 gab es massive Bürgerproteste gegen den Tagebau Cospuden. Er wurde 1992 stillgelegt.

Mit dem Aufschluss des Tagebaus Cospuden wurden land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen in der Auenlandschaft der Weißen Elster zerstört. Mehrere kleine Siedlungen wurde abgerissen und die Bewohner umgesiedelt, so das ehemalige Rittergut Lauer (43 Einwohner) und das Dorf Cospuden (38 Einwohner). Bis 1992 hatte der Tagebau eine Fläche von 5,1 km² in Anspruch genommen, ca. 32 Millionen Tonnen Braunkohle wurden abgebaut. weiterlesen »

Aussichtsturm auf der Bistumshöhe am Cospudener See (bei Leipzig)

Aussichtsturm auf der Bistumshöhe am Cospudener See

Zwenkau ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Leipzig. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland an der Weißen Elster, südlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Borna (ca. 18 km). Der Aussichtsturm auf der Bistumshöhe steht an der Südspitze des Cospudener Sees.
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Leipziger Persönlichkeiten – Hugo Licht

Hugo Licht

Hugo Licht

Hugo Georg Licht wurde am 21. Februar 1841 in Niederzedlitz (bei Posen) geboren. Der Sohn eines Gutsbesitzers besuchte die Realschule und begann eine Maurerlehre. 1862 bis 1863 lernte Licht im Berliner Architekturbüro von Hermann Ende und Wilhelm Böckmann, die in Berlin bei Villen und anderen privaten Bauten die Baukunst des Spätklassizismus prägten.

1864 ging Hugo Licht an die Berliner Bauakademie und wurde Schüler von Friedrich Adler. Von Berlin ging Hugo Licht nach Wien und arbeitete dort bei dem Architekten Heinrich von Ferstel.

Nach einer Italienreise 1869 bis 1870 kehrte Licht nach Berlin zurück und ließ sich als freier Architekt nieder. Der Leipziger Oberbürgermeister Otto Georgi betraute Licht am 4. April 1879 ohne Ausschreibung mit der Leitung des Hochbauamtes der Stadt und verlieh ihm den Titel des Stadtbaudirektors. Als das Bauamt 1879 neu organisiert wurde, übernahmen Hugo Licht und seine Mitarbeiter die Planung fast aller wichtigen kommunalen Neubauten. Hugo Licht prägte das Bild der Stadt Leipzig entscheidend. Er griff in all seinen Bauten typische Stilelemente auf, nutzte oft Verbundsteine und betonte herausgehobene Elemente der Architektur durch sichtbaren Sandstein. Zu Lichts bevorzugten Elementen gehörten markante Turmlösungen, wie beispielsweise bei der Polizeiwache an der Wächterstraße oder der Markthalle (nicht erhalten). Beim Predigerhaus an der Nikolaikirche griff Licht auf einen vereinfachten Renaissancestil zurück, der den Bau in das historische Umfeld einpasst.

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Bismarckturm Hänichen (Stadt Leipzig)

Bismarckturm Hänichen

Hänichen ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Hänichen liegt an der Weißen Elster und der Luppe, im nordwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen Lützschena (ca. 1 km) und Schkeuditz (ca. 4 km). weiterlesen »

Wasserturm Zscheiplitz (bei Halle (Saale)

Wasserturm Zscheiplitz

Zscheiplitz ist ein Ortsteil der Kleinstadt Freyburg im Norden des Burgenlandkreises. Zscheiplitz liegt im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland oberhalb der Unstrut, südwestlich von Halle (Saale) (ca. 51 km) zwischen Naumburg (ca. 12 km) und Bad Bibra (ca. 13 km). weiterlesen »

Aussichtsturm Mittelberg Querfurt (bei Halle (Saale))

Aussichtsturm auf dem Mittelberg bei Querfurt

Querfurt ist eine Kleinstadt im Südwesten des Saalekreises. Querfurt liegt südwestlich von Halle (Saale) (ca. 42 km) zwischen Eisleben (ca. 21 km) und Naumburg (ca. 36 km). Der Mittelberg befindet sich südwestlich von Querfurt, nahe dem Ort Wangen. weiterlesen »

König-Friedrich-August-Turm Rochlitz (Rochlitzer Berg, bei Chemnitz)

König-Friedrich-August-Turm Rochlitzer Berg

Rochlitz ist eine Große Kreisstadt im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Rochlitz liegt an der Zwickauer Mulde, nordwestlich von Chemnitz (ca. 36 km) zwischen Chemnitz und Grimma (ca. 26 km). weiterlesen »

König-Friedrich-August-Turm Geringswalde (bei Chemnitz)

König-Friedrich-August-Turm Geringswalde

Geringswalde ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Geringswalde liegt nördlich von Chemnitz (ca. 36 km) zwischen Rochlitz (ca. 11 km) und Döbeln (ca. 18 km). weiterlesen »

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