Leipzig Vielfalt der Architektur und seiner Stadtteile erleben
Leipzig ist eine der schönsten Städte in Deutschland.
Bauwerke aus über 800 Jahren auf nur 50 ha Fläche – eine Fülle, wie in kaum einer anderen deutschen Großstadt. Vor allem die Messe prägte das Bauen in der Innenstadt. weiter »
Höfe & Passagen – das größte Passagensystem in Deutschland gibt es in Leipzig.
Ca. 30 Höfe & Passagen durchziehen die Innenstadt, manche prächtig, manche verträumt. Erleben Sie Leipzigs Glnaz und Gloria – die Stadt in der Stadt. weiter » weiterlesen »
Spannende & erlebnisreiche Ausflüge – Leipziger Neuseenland, Muldental, Dessau-Wörlitzer Gartenreich und viels mehr …
Leipzig ist eine Wasserstadt.
Entdecken Sie die Wasserstadt Leipzig mit einer Bootsfahrt, einer Stadtrundfahrt und einem atemberaubenden Blick vom Cityhochhaus.
Entdecken Sie Leipzig von einer anderen Seite. weiter »
Leipziger Neuseenland – Wandel vom Bergbau zur Naherholungsregion.
Neue Landschaften sind entstanden, wo sich einst gigantische Tagebaue erstreckten. Wasser, Erholung, Sportanlagen und eine umgesetzte Kirche – spannend & interessant. weiter » weiterlesen »
Spannende & erlebnisreiche Stadtrundgänge & Stadtrundfahrten
Leipzig – die größte Stadt des Freistaats Sachsens ist bei Gästen aus dem In- und Ausland beliebt.
Die lebendige Innenstadt mit ihren berühmten Bauwerken und Persönlichkeiten ist anziehend und spannend zugleich. weiter »
Wer Leipzig erleben will, macht das am besten mit einer Stadtrundfahrt.
Der Zoo, das Gohliser Schlösschen und das Schillerhaus, das Industriegebiet Plagwitz, das Völkerschlachtdenkmal und die Alte Messe – die Stadt Leipzig lässt sich bequem per Bus entdecken. weiter »
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Was macht eine gute Stadtführung aus?

Universität und Mendebrunnen auf dem Augustusplatz in Leipzig
Warum buchen Touristen, wenn sie in eine fremde Stadt kommen, erst einmal einen Stadtrundgang?
Weil sie einen Überblick über Stadt haben möchten, weil sie sich orientieren wollen, weil sie etwas über die Geschichte der Stadt, der Gebäude und der Personen bekommen möchten.
Das ist der Mindestanspruch, den ein Gästeführer bei einem Stadtrundgang oder einer Stadtführung erfüllen sollte.
Ein wirklich guter Stadtrundgang ist aber noch mehr. weiterlesen »
Wurzen – Dom- & Ringelnatzstadt

Marktplatz in Wurzen
Im Jahr 961 wurde Wurzen zum ersten Mal urkundlich erwähnt und gehört damit zu den frühesten besiedelten und befestigten Orten in Sachsen.
Die günstige Lage an zwei Handelsstraßen, die durch eine Furt durch die Mulde führten, begünstigte die Entwicklung der Stadt im Mittelalter.
1114 wurde auf der Burg eine Marienkirche geweiht, der heutige Dom St. Marien. Um 1150 wurde der Markt angelegt. Seit der Mitte des 12. Jahrhunderts waren die Bischöfe auch Stadtherren von Wurzen. Die mittelalterliche Stadt hat einen ovalen Grundriss. Um 1250 wird die Wenceslaikirche als Kirche des neuen Marktes genannt. weiterlesen »
Torgau – Stadt der Renaissance

Torgau an der Elbe, Kreisstadt des Landkreises Nordsachsen
Torgau wirde
973 erstmals urkundlich erwähnt, die Siedlung wurde aber bereits von den Slawen angelegt als
Torgowe – Marktort. Torgau lag günstig an der
Via Regia und an einem Übergang über die
Elbe.
Kurfürst Ernst von Sachsen wählte Torgau zu seiner Residenz. Die Burg am Ufer der Elbe wurde zu einem der prächtigsten Renaissanceschlösser in Deutschland umgebaut. Schloss Hartenfels in Torgau wurde zur Hauptresidenz der ernestinischen Kurfürsten. Torgau und Schloss Schloss Hartenfels waren im 16. Jahrhundert ein wichtiges Zentrum der Reformation, die Schlosskirche gilt als erste evangelische Kirche in Deutschland. weiterlesen »
Oschatz – der Schatz in Sachsen

Der Markt in Oschatz
In der ersten Hälfte des
12. Jahrhunderts gründete wohl
Markgraf Otto der Reiche von Meißen den Ort neben der schon bestehenden Siedlung Altoschatz. Der annähernd ovale Stadtgrundriss wurde planmäßig um eine slawische Siedlung angelegt. Der erste Markt war der heutige
Altmarkt, der Kirchberg war befestigt. Der
Neumarkt entstand 1210. 1246 wird Oschatz erstmals als Stadt erwähnt.
Die im 15. Jahrhundert erneuerte Stadtbefestigung ist teilweise bis heute erhalten geblieben. 1842 wurden große Teile der Altstadt durch einen Brand zerstört und in einfachen Formen wieder aufgebaut. weiterlesen »
Altenburg – die Skat- und Residenzstadt

Residenzschloss Altenburg
Altenburg ist eine alte Residenzstadt im Osten Thrüingens und gilt als Wiege des Skatspiels.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Altenburg im Jahr 976. Die Burg war Herrschaftsmittelpunkt eines Burgwards. Kaiser Friedrich I. Barbarossa hielt sich mehrfach in Altenburg auf.
1223 bekam Altenburg mit St. Nikolai eine zweite Stadtkirche, zwei weitere Klöster wurden gegründet, die Stadtmauer großzügig angelegt. weiterlesen »
Die Dom- und Weinstadt Naumburg

Der Naumburger Dom
Die Stadt Naumburg liegt idyllisch im Tal der Saale in der Weinregion Saale-Unstrut.
1012 lässt das Geschlecht der Ekkhardinger, Markgrafen von Meißen, an der Kreuzung zweier Handelsstraßen eine neue Burg bauen. 1028 gab Papst Johannes XIX. seine Zustimmung zur Verlegung des Bistumsitzes von Zeitz nach Naumburg. Bis 1568 war Naumburg Sitz der Bischöfe des Bistums Naumburg-Zeitz, ab dem 13. Jahrhundert residierten die Bischöfe wieder meist in Zeitz. Letzter Bischof war Julius von Pflug.
Im Spätmittelalter war Naumburg bedeutender Handelsplatz an der Via Regia, die Naumburger Messen wurden 1278 erstmals genannt. weiterlesen »
Grimma – Perle an der Mulde

Rathaus in Grimma
Grimma – die Perle an der Mulde. Lassen Sie sich überraschen von einer kleinen, liebenswerten und geschichtlich bedeutenden Stadt.
Um 1170 gründet Markgraf Otto von Meißen an einer Furt durch die Mulde die Siedlung Grimma und in dieser Zeit wohl auch eine erste Kirche erbaut.
Markgraf Dietrich von Meißen (Dietrich der Bedrängte) lässt um 1200 eine Burg an der Mulde bauen, die Stadt erweitern und die Marktkirche St. Nikolai errichten. Die Stadt, die etwa ein langgestrecktes Rechteck bildete, war mit zwei Ringen befestigt. weiterlesen »
Delitzsch – Stadt der Türme

Schloss Delitzsch
Delitzsch – die Stadt der Türme – ist eine liebenswerte Kleinstadt. Im 9. Jahrhundert von Slawen gegründet, wuchs die Siedlung im 10. und 11. Jahrhundert. Die
Burg Delitzsch hatte im Mittelalter eine große Bedeutung. In ihrem Schutz ließen sich Anfang des 12. Jahrhunderts
Handwerker und Händler nieder.
Um 1400 wurde die Stadt mit einer ringförmigen Befestigungsanlage mit zwei Toren umgeben, die erhalten geblieben ist. In dieser Zeit erlebt Delitzsch eine wirtschaftliche Blütezeit, das Rathaus, das Bürgerhospital, die Tortürme und die Stadtkirche St. Peter und Paul werden in dieser Zeit gebaut. weiterlesen »
Das Völkerschlachtdenkmal Leipzig – Symbol für Sieg & Niederlage

Völkerschlachtdenkmal Leipzig
Im Oktober 1813 tobte vor den Toren Leipzigs die größte und verlustreichste Schlacht der Menscheit bis dato.
1812 schickte Napoleon seine Armee nach Osten, er wollte Russland erobern. Der Russlandfeldzug scheiterte, Napoleon zog sich nach Westen zurück.
Die Verbündeten Truppen Preußens, Russlands, Österreichs und Schwedens machen sich auf den Weg und nehmen Napoleon vor den Toren der Stadt Leipzig in die Zange. Am 18. Oktober 1813 errangen die Verbündeten den Sieg über Napoleon. weiterlesen »
Historismus & Jugendstil – wo Leipzig am schönsten ist

Wohnhaus Liviastraße 6 Leipzig
Leipzig wuchs im 19. Jahrhundert. neue Flächen waren notwendig. Ideal war das Gelände nordwestlich der Innenstadt von Leipzig nicht, Wasser, Sumpf, viele Mücken. Der Leipziger Kaufmanns- und Bankiersfamilie Frege ist es zu verdanken, dass die sumpfige aufgeschüttet wurde.
Ab etwa 1830 entstand das Waldstraßenviertel in Leipzig, eines der schönsten Gründerzeitviertel in Deutschland. weiterlesen »
Die Nordvorstadt – der Geheimtipp in Leipzig

Villa Kestenbaum in der Richterstraße Leipzig
Die Nordvorstadt von Leipzig ist ein echter Geheimtipp. Zwischen Nordplatz und Gohlis steht ein schönes, oft übersehenes Stück Leipzig.
Die wachsende Stadt brauchte neue Flächen. Öffentliche Gebäude waren nötig, Schulen, Kirchen und auch das Militär brauchte neue Bauten.
Vom historischen Gerberviertel aus begann die Bebauung im späten 19. Jahrhundert. Industrie siedelte sich nicht an. Es entstanden Wohnhäuser für die betuchtere Bevölkerung. Der Nordplatz und der Richterplatz wurden als strong>Schmuckplätze angelegt. weiterlesen »
Vom „Stalinbarock“ zum WBS 70 – Architektur & Städtebau der DDR in Leipzig

Wohnbebauung am Roßplatz in Leipzig
Im 2. Weltkrieg wurden große Teil der Innenstadt von Leipzig zerstört. Wie sollte es weitergehen?
Wohnungen wurden gebraucht, Schulen, Gebäude für die Messe und für die Kultur. Die Frage: „Wie bauen wir wieder auf?“ beantwortete in der DDR der Staat. Die Sowjetunion war das Vorbild. Aufmarschplätze brauchte man und dann kam auch die autogerechte Stadt. Staatlicher Einfluss auf Städtebau und Architektur in der DDR machten es den Architekten und Stadtplanern oft schwer. weiterlesen »
Wilhelminischer Glanz – Leipzig zur Kaiserzeit

Portal des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig
Südwestlich der Innenstadt von Leipzig verlief die sumpfige Aue der Pleiße. Teiche und Wiesen prägten die Landschaft. Für eine Bebauung eher ungeeignet.
Doch Leipzig wuchs, die Stadt brauchte Hochschulgebäude, das Kaiserreich ein Gerichtsgebäude, das Gewandhausorchester ein Konzerthaus und manch wohlhabender Leipzig eine schicke Villa. All das entstand ab dem späten 19. Jahrhundert im Musikviertel in Leipzig. Seinen Namen bekam das Viertel vom damals Neuen Gewandhaus. Pracht der Kaiserzeit, wie sie nur eine wohlhabende Messe- und Industriestadt hervorbringen konnte. weiterlesen »
Leipzigs Industriegeschichte Wasser, Industrie & Wohnen in Plagwitz

Verzinkerei Grohmann & Frosch Plagwitz (Stelzenhaus)
Dr. Carl Heine, Rechtsanwalt und Visionär, hatte einen großen Traum. Er wollte Leipzig mit Hamburg zu verbinden mit einem 19 km langen Kanal. Damit war der Grundstein gelegt für die Entwicklung Leipzigs zur Industriestadt.
Carl Heine kam nicht weit mit seinem Kanal und bis heute ist sein Traum nicht verwirklicht. Seine Vision von der Industriestadt Leipzig konnte Carl Heine verwirklichen. Plagwitz – das war Mitte des 19. Jahrhunderts ein kleines Bauerndorf. Dann kamen die Eisenbahn, die Fabriken, die Schornsteine, der Lärm und der Dreck. Rudolf Sack gründete in Plagwitz Europas größte Landmaschinenfabrik, in der größten Baumwollspinnerei auf dem europäischen Festland drehten sich 400.000 Spindeln. Das erste Versandhaus Deutschlands, Mey & Edlich, wurde in Plagwitz eröffnet. weiterlesen »
Gohlis – Vom Bauerndorf zum mondänen Wohnort

Das Gohliser Schlösschen
Gohlis war ein kleines Bauerndorf am Rand der sumpfigen Aue der Pleiße. Schon im 18. Jahrhundert kamen die Leiopziger zur Sommerfrische nach Gohlis.
Der Leipziger Ratsherr Johann Caspar Richter kaufte Grundstücke und ließ sich einen barocken Bürgergarten anlegen mit hübschem Gartenhaus – das Gohliser Schlösschen. Um 1900 zog es die wohlhabenden Leipziger nach Gohlis. „Wems zu wohl ist, der zieht nach Gohlis“, so hieß es damals. Das kleien Bauerndorf verschwand, Villen und Wohnhäuser mit prächtigen Fassaden entstanden. Aus dem Dorf Gohlis wurde einer der schönsten Stadtteile von Leipzig. weiterlesen »
Rundgang mit Nachtwächter Bremme® – Leipzig erleben am Abend

Nachtwächter Bremme® auf dem Naschmarkt
Abends entzündet der Nachtwächter seine Laterne, nimmt seine Hellebarde und läuft durch die Straßen und Gassen der Stadt Leipzig.
„Hört Ihr Leut und lasst Euch sagen …“ schallt sein Ruf durch die Stadt. Nun wissen die Bürger, es ist alles in Ordnung und sie können beruhigt weiterschlafen.
Manchmal ist es etwas einsam und so nimmt der Nachtwächter Bremme® gern Gäste mit auf seinen Nachtwächter-Rundgang. So manches weiß er über Leizig zu erzählen – wunderliche und kuriose Geschichten. Gern erzählt auch über die schönsten Bauwerke in der Innenstadt. weiterlesen »
Schaurig-schöne Geschichten aus dem kriminellen Leipzig – mit einem Augenzwinkern erzählt

Schlusssteine am Alten Rathaus in Leipzig
Leipzig war schon immer ein Ort krimineller Energie – Lug und Betrug, Mord und Totschlag. Als stolze Bürgerstadt zeigte man sich gern, doch hinter den Fassaden ging es oft kriminell zu.
Erleben sie die kriminelle Seite Leipzigs. Im Mittelalter gab es noch ganz spezielle Methoden, die „Wahrheit“ herauszufinden – die Folter. Von Daumenschraube, über Bahrprobe bis Heiß- und Kaltwasserprobe reichte die Auswahl. weiterlesen »
Spurensuche im Graphischen Viertel in Leipzig – die Buch- & Verlagsstadt Leipzig erleben

Das Interdruck-Palais im Graphischen Viertel in Leipzig
Das Graphische Viertel befindet sich unmittelbar östlich der Innenstadt von Leipzig. Bis 1945 hatten hier mehr als 2.000 Verlage und Druckereien ihren Sitz und begründeten den Ruf Leipzigs als wichtigste Buch- und Verlagsstadt Deutschlands.
Trotz schwerer Zerstörungen im 2. Weltkrieg hat das Graphische Viertel viel von seinem Reiz bewahrt. Prachtvolle Industrie- und Wohnbauten prägen bis heute das Bild des Graphischen Viertels und vermitteln einen Eindruck vom Verlagswesen der Buchstadt Leipzig. weiterlesen »
Die Stadt in der Stadt Leipzig erleben

Die Mädler-Passage mit Auerbachs Keller in Leipzig
Leipzig hat das größte Passagensystem in einer deutschen Großstadt. Etwa 30 dieser
besonderen Orte gibt es in der Innenstadt von Leipzig. Die ersten Höfe entstanden im
16. Jahrhundert mit der wachsenden Messe. Im
18. Jahrhundert kamen große Durchgangshöfe, „Burgen, ja Halbstädte, ihre Gesichter nach beiden Straßen wendend“, wie der Student
Johann Wolfgang Goethe sie nannte.
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Auf den Spuren der Friedlichen Revolution in Leipzig

Nikolaikirche und Nikolaisäule in Leipzig – Orte der Friedlichen Revolution
Leipzig ist die Stadt der Friedlichen Revolution im Herbst 1989. Proteste gegen Staat und Partei gab es schon eher. Doch im
Sommer des Jahres 1989 spitzte sich die Lage zu. Die Politik von
Michail Gorbatschow, Flüchtlinge in den
Bundesdeutschen Botschaften in Prag und Warschau, die immer schlechter werdende
Versorgungslage,
Umweltzerstörung und tausende, die das Land verlassen wollten führten zu
großem Unmut in der Bevölkerung.
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Leipzig erleben – staunen & sich verlieben – in 120 Minuten

Giebelgestaltung am Riquethaus Leipzig
Trotz ihrer geringen Fläche hat die
Altstadt Leipzig viel zu bieten. Über 1.000 Jahre Geschichte wollen erzählt werden.
Messe und Handel, der
Pelzhandel, die
Industriealisierung haben die Stadt geprägt, genau wie
Kriege,
Diktaturen und der
Bürgersinn der Leipziger. Große Namen hat die Stadt gesehen, von
Bach bis Goethe, von
Luther bis Masur.
Ein Stadtrundgang durch Leipzig in 2 Stunden zeigt Ihnen alles, was man in Leipzig gesehen haben muss und noch ein bisschen mehr. weiterlesen »
Leipzig erleben – staunen & sich verlieben – in 90 Minuten

Bach-Denkmal vor der Thomaskirche in Leipzig
Leipzig hat eine
übersichtliche Altstadt – nur 600 x 800m groß. Diese kleine Fläche ist vollgepackt mit
Geschichte, schönen Gebäuden, Persönlichkeiten, Geschichten und Anekdoten.
Eine Stadtführung durch Leipzig zeigt Ihnen in 90 Minuten alles, was man in Leipzig gesehen haben muss. An der Nikolaikirche, dem ältesten Gebäude der Stadt, erfahren Sie die Geschichte des Herbstes 1989, der Friedlichen Revolution. weiterlesen »
Leipzig erleben – einen ersten Eindruck erhalten und sich verlieben – in 60 Minuten

Altes Rathaus am Markt in Leipzig
Leipzig hat ein kleines Stadtzentrum. Nur 600 x 800 m misst die Innenstadt von Leipzig. Wenn man alles zeigen und erklären ist, was auf dieser Fläche interessant und sehenswert ist, braucht man etwa 4 Stunden.
Keine Angst, es geht auch schneller. Ein Stadtspaziergang durch Leipzig in 60 Minuten zeigt alles, was man in Leipzig gesehen haben muss. Von der Nikolaikirche, dem ältesten Gebäude der Stadt über den Naschmarkt mit der Alten Börse und dem Denkmal für Johann Wolfgang Goethe bis zur Mädler-Passage mit Auerbachs Keller. Der Messepalast Specks Hof ist dabei, auch der Markt mit dem Alten Rathaus und natürlich die Thomaskirche mit dem Denkmal für Johann Sebastian Bach.
Der Stadtspaziergang Leipzig – kompakt in 1 Stunde – ist ideal für Eilige, als Ergänzungsprogramm zu Tagungen, Firmennevents und für Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind. Diese Stadtführung vermittelt einen ersten Eindruck von der Stadt Leipzig und macht Lust auf mehr.
Entdecken Sie das historische Herz der Metropole Leipzig mit einem Stadtspaziergang kompakt in 1 Stunde.
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Die Leipziger Nachtwächterfamilie Bremme – Leipzigs echte Nachtwächter
Es ist schon manchmal lustig, wie getrickst wird. Nachtwächter im 21. Jahrhundert – was soll das sein? Nachtwächter sind historische Figuren, seit dem späten 19. Jahrhunderts gab es sie in Leipzig nicht mehr. Weil man sie nicht mehr brauchte. Braucht Leipzig einen Nachtwächter im 21. Jahrhundert. Nein!
Nachtwächter-Rundgänge sind speziell darauf ausgelegt, die Gäste der Stadt Leipzig in vergangene Zeiten zu entführen. Die Stadt in vergangenen Jahrhunderten, das Leben der Menschen zu dieser Zeit – kombiniert mit dem Blick auf die heutige Stadt. Das macht einen richtigen Nachtwächterrundgang aus. Und das kann nicht jeder. weiterlesen »
Der Geheimtipp in Leipzig

Villa Kestenbaum in der Richterstraße Leipzig
Die Nordvorstadt ist ein echter Geheimtipp in Leipzig. Zwischen Nordplatz, Gohliser Straße und Eutritzscher Straße steht ein schönes Stück Leipzig.
Die wachsende Stadt erfoderte mehr Wohnraum, öffentliche Gebäude und auch das Militär brauchte neue Bauten. Zwischen der Altstadt von Leipzig und Gohlis begann die Bebauung im späten 19. Jahrhundert. Industrie siedelte sich nicht an und so wurden vor allem Wohnhäusern für die betuchtere Bevölkerung gebaut, Villen, Schulen und Verwaltungsgebäude. Schmuckplätze entstanden und die Michaeliskirche. weiterlesen »
Zwischen Villen und sozialem Wohnungsbau

Villa Karl-Schurz-Straße 4 Leutzsch (ehem. Gartenhaus Dr. Hahn)
Leutzsch mag auf den ersten Blick kein interessanter Stadtteil von Leipzig zu sein. Doch auf den zweiten Blick offenbart sich, dass es auch in Leutzsch interessante Dinge zu entdecken gibt.
Das kleine Dorf Leutzsch spielte im Mittelalter eine wichtige Rolle für die Verteidigung der Stadt Leipzig. Davon zeugt heute noch die Wasserburg. Um 1900 entwickelte sich Leutzsch zum Industrie- und Arbeiterstadtteil. Leipziger Unternehmer bauten sich ein prächtiges Villenviertel, darunter die Rauchwarenhändlerfamilie Thorer. weiterlesen »
Wilhelminischer Glanz – Leipzig zur Kaiserzeit

Portal des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig
Erst spät begann die Bebauung der südwestlichen Vorstadt von Leipzig, dafür aber um so prächtiger. Neue Gebäude brauchten die wohlhabende Bürgerstadt und das Kaiserreich.
Der Justizpalast, Hochschulbauten und eine der schönsten Universitätsbibliotheken wurden gebaut. Hinzu kamen Villen Leipziger Unternehmer, prächtige Wohnhäuser und das (Neue) Gewandhaus. weiterlesen »
Leipzigs Industriegeschichte

Verzinkerei Grohmann & Frosch Plagwitz (Stelzenhaus)
Dr. Carl Heine hatte einen großen Traum – Leipzig mit Hamburg zu verbinden. Einen Kanal wollte er bauen für sein Industriegebiet Plagwitz.
Heines Vision vom Kanal ist bis heute nicht fertiggestellt. Seine Vision von der Industriestadt Leipzig konnte Carl Heine verwirklichen. Plagwitz – das waren Fabriken, Schornsteine, Eisenbahngleise. Europas größte Landmaschinenfabrik, die größte Baumwollspinnerei auf dem europäischen Festland, das erste Versandhaus Deutschlands, Mey & Edlich – das war Plagwitz bis 1990. weiterlesen »
Vom Bauerndorf zum mondänen Wohnort

Das Gohliser Schlösschen
„Wems zu wohl ist, der zieht nach Gohlis“, so hieß es im 19. Jahrhundert, als aus dem kleinen Bauerndorf Gohlis einer der schönsten Stadtteile von Leipzig wurde.
Gegründet um 700 von slawischen Siedlern, blieb Gohlis über Jahrhunderte eine kleines Dorf am Rand der sumpfigen Aue der Pleiße. Doch schon im 18. Jahrhundert kamen die Leipziger Bürger zur Somnmerfrische nach Gohlis. Der Leipziger Ratsherr Richter ließ sich 1756 das Gohliser Schlösschen bauen, der letzte erhaltene barocke Bürgergarten in Leipzig. weiterlesen »
Bauen in den 1920er Jahren in Leipzig

Neues Grassimuseum Leipzig
Das Bauen in den 1920er Jahren war von vielen Strömungen geprägt. Wie sollen wir bauen? – das war die Frage der Zeit zwischen den Weltkriegen. Wirtschaftliche Zwänge, politische Instabilität, die zweite Welle der Industriealisierung nahmen auch Einfluss auf die Architektur.
Leipzig erlebte nach dem 1. Weltkrieg einen Aufschwung. Vor allem die Leipziger Messe wuchs stark und machte Leipzig zur Weltmessestadt. Neue Flächen und Gebäude für die Messe waren notwendig. Dagegen stand eine massive Wohnungsnot, die mit den herkömmlichen, individuell geplanten und gebauten Wohnhäusern nicht zu bewältigen war. weiterlesen »

Mädler-Passage Leipzig,
Leipzigs Glanz & Gloria – das sind seine Höfe und Passagen. Etwa 30 dieser besonderen Orte gibt es in der Innenstadt von Leipzig. Von schlicht bis prächtig, von alt bis modern.
Leipzig war seit dem Mittelalter ein Ort des Handels und der Messe. Die kleine Innenstadt setzte schnell Grenzen für den wachsenden Warenstrom. Und so bauten die Leipziger Kaufleute im 18. Jahrhundert große Durchgangshöfe. Im 19. Jahrhundert kamen die Passagen hinzu. Auch wenn die Messe heute nicht mehr in der Innenstadt stattfindet, wird das Motiv der Höfe und Passagen bis heute in der Leipziger Innenstadt umgesetzt. weiterlesen »

Nikolaikirche und Nikolaisäule in Leipzig
Im Herbst 1989 gingen in der DDR zehntausende Menschen auf die Straße, um gegen das kommunistische System der SED und für Freiheit und Demokratie zu demonstrieren. „Wir sind das Volk“ – dieser Ruf erschallte von den Straßen in alle Welt.
Leipzig war ein Schwerpunkt der Friedlichen Revolution im Herbst 1989 und des Aufstandes gegen das Regime. Die Weltmessestadt war immer weltoffen. Die Messe brachte den Leipzigern die Welt zweimal im Jahr in ihre Stadt. Der schlechte Zustand vieler Gebäude in Leipzig, die katastrophale Umweltzerstörung und -verschmutzung, die Braunkohletagebaue und -industrie vor den Toren der Stadt und ein in sich erstarrtes politisches System, getragen von der allgegenwärtigen Staatssicherheit trieben die Leipziger im Herbst 1989 auf die Straßen. Erst einige hundert, dann hunderttausende. weiterlesen »
Tiefer in die Geschichte der Stadt Leipzig eintauchen
Die Stadt Leipzig hat eine über 1.000jährige Geschichte. Viel ist passiert, viele Persönlichkeiten haben in Leipzig gelebt und ihre Spuren hinterlassen.
Wer tiefer in die Geschichte der Stadt Leipzig eintauchen möchte, kann eine thematische Tour unternehmen. Von Architekturführungen bis Krimitour, von Höfen & Passagen bis Herbst´89 ist vieles im Angebot. weiterlesen »
Warum soll ich eine Stadtführung in Leipzig buchen?

Alte Waage am Leipziger Markt
Die Stadt Leipzig blickt auf eine über 1000jährige Geschichte zurück. Viel ist in dieser Zeit passiert. Aus der noch unbedeutenden Messestadt wurde die Weltmessestadt.
Wohlhabende Bürger wollten zeigen, was sie haben. Die Messe platzte aus allen Nähten und damit waren neue, große Messehäuser notwendig. Kriege haben die Stadt immer wieder heimgesucht, Diktatoren haben eingegriffen. Es wurde viel gebaut, viel abgerissen und viel neu gebaut in Leipzig. weiterlesen »

Universität Leipzig
Leipzig hat ein sehr übersichtliches Stadtzentrum, nur 600 x 800 m groß. Auf dieser kleinen Fläche stehen architektonische Leckerbissen aus acht Jahrhunderten. Wer sich für Architektur interessiert, muss nach Leipzig kommen.
Immer wieder wurde das Stadtbild von Leipzig verändert. Kriege, Abbrüche und sich wandelnde Ansprüche führten in der Geschichte der Stadt mehrmals zu Eingriffen in das Stadtbild. Im 16. Jahrhundert wurde Leipzig prächtige Renaissancestadt. Im 18. Jahrhundert Barockstadt und seit der Zeit um 1900 prägen die großen Messehäuser das Bild der Innenstadt. weiterlesen »

Völkerschlachtdenkmal Leipzig
Die Innenstadt von Leipzig kennen Sie bereits? Und den Rest der Stadt? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit, denn Leipzig ist viel mehr, als sein Stadtzentrum.
Schon seit dem 18. Jahrhundert zog es die Leipziger in die Dörfer vor den Toren der Stadt zur Sommerfrische. Barocke Bürgergärten entstanden. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wuchs die Stadt rasant. Die Industrialisierung ließ große Wohnviertel und Villenviertel entstehen. Die Messe platzte ab 1895 aus allen Nähten, ein neues Messegelände war nötig. Die Völkerschlacht bei Leipzig tobte 1813 und einhundert Jahre später wurde das Völkerschlachtdenkmal eingeweiht. weiterlesen »

Die Leipziger Nachtwächterfamilie Bremme – das Original
Was macht man als Besucher der Stadt Leipzig am Abend? Einen Rundgang mit Nachtwächter Bremme®. Die Leipziger Original-Nachtwächtertour Bremme® erzählt Stadtgeschichte und Persönlichkeiten auf unterhaltsame Art. Kein trockener Geschichtsrundgang. Das Leben, erzählt aus der Sicht eines Nachtwächters im 18. Jahrhundert.
So manch anderer versucht sich an Nachtwächtertouren in Leipzig. Als „moderner“ Nachtwächter im 21. Jahrhundert mit digitaler Technik oder als billige Kopie mit Wanderstab und LED-Leuchte. Nur der Rundgang mit Nachtwächter Bremme® ist der echte Nachtwächter in Leipzig. weiterlesen »
Und sollte man eine Stadtführung buchen?

Alte Handelsbörse am Naschmarkt in Leipzig
Diese Frage kann man kurz und klar beantworten – Ja! Leipzig gehört zu den
schönsten Großstädten in Deutschland. Handel, Messe und Industrie, Musiker, Literaten und Maler haben die
stolze Bürgerstadt Stadt über Jahrhunderte geprägt.
Trotz Kriegen und Eingriffen in das Stadtbild konnte sich Leipzig den Charme der wohlhabenden und stolzen Bürgerstadt bewahren. Für manche ist Leipzig immer noch ein Geheimtipp. Das höre ich als Gästeführer immer wieder. „Ja, wir waren schon mal hier, vor 30 Jahren – da sah Leipzig nicht schön aus, aber heute …“. weiterlesen »

Nachtwächter Bremme auf dem Leipziger Markt
Abends zieht der Nachtwächter Bremme® seine Runden durch Leipzig. Wenn die Stadt zur Ruhe kommt, erzählt er manch kuriose, manch wunderliche Geschichte aus Leipzig und über die Bewohner der Stadt.
„Hört Ihr Leut und lasst Euch sagen, unsre Glock hat acht geschlagen …“ – so ruft er den schlafenden Bürgern der Stadt zu. weiterlesen »

Die Leipziger Nachtwächterfamilie Bremme – das Original
Abend für Abend dreht die Leipziger Nachtwächterfamilie Bremme® ihre Runde durch die Leipziger Altstadt. Gern nimmt der Nachtwächter Gäste mit auf seinen Weg.
Der Rundgang mit Nachtwächter Bremme® ist DAS Leipziger Nachtwächter-Original. Mit Witz und Charme entführt der Nachtwächter Bremme® in das Leipzig der alten Zeit. weiterlesen »
… steht doch alles bei Wikipedia

Kroch-Haus Leipzig
Wer an einer Stadtführung oder Stadtrundfahrt teilnimmt oder einfach mal ein paar Minuten zuhört, der erkennt schnell, welche Qualität ein Gästeführer hat.
Stadtführer oder Gästeführer darf in Deutschland jeder werden – die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. So darf jeder, der sich dazu berufen fühlt, andere Menschen Städte zeigen und erklären. Wer an einer Stadtführung oder Stadtrundfahrt teilnimmt oder einfach mal ein paar Minuten zuhört, der erkennt schnell, welche Qualität ein Gästeführer hat. Wer sich etwas in der Materie auskennt, bemerkt es noch schneller. Und manchmal möchte man als zertifizierter Gästeführer mit Erfahrung im Boden versinken, was einem da so geboten wird.
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