Leipzig Vielfalt der Architektur und seiner Stadtteile erleben
Leipzig ist eine der schönsten Städte in Deutschland.
Bauwerke aus über 800 Jahren auf nur 50 ha Fläche – eine Fülle, wie in kaum einer anderen deutschen Großstadt. Vor allem die Messe prägte das Bauen in der Innenstadt. weiter »
Höfe & Passagen – das größte Passagensystem in Deutschland gibt es in Leipzig.
Ca. 30 Höfe & Passagen durchziehen die Innenstadt, manche prächtig, manche verträumt. Erleben Sie Leipzigs Glnaz und Gloria – die Stadt in der Stadt. weiter » weiterlesen »
Spannende & erlebnisreiche Ausflüge – Leipziger Neuseenland, Muldental, Dessau-Wörlitzer Gartenreich und viels mehr …
Leipzig ist eine Wasserstadt.
Entdecken Sie die Wasserstadt Leipzig mit einer Bootsfahrt, einer Stadtrundfahrt und einem atemberaubenden Blick vom Cityhochhaus.
Entdecken Sie Leipzig von einer anderen Seite. weiter »
Leipziger Neuseenland – Wandel vom Bergbau zur Naherholungsregion.
Neue Landschaften sind entstanden, wo sich einst gigantische Tagebaue erstreckten. Wasser, Erholung, Sportanlagen und eine umgesetzte Kirche – spannend & interessant. weiter » weiterlesen »
Was macht eine gute Stadtrundfahrt aus?
Warum sollte man eine Stadtrundfahrt in Leipzig buchen? Ein Stadtrundgang reicht doch völlig aus.

Die Kammgarnspinnerei an der Weißen Elster im Stadtteil Plagwitz
Es mag Städte geben, in denen das so ist. In Leipzig ist das anders.
Leipzig ist viel mehr, als sein Stadtzentrum. Messe, Handel und Industrie ließen Leipzig im 19. Jahrhundert wachsen und wohlhabend werden. Die Stadt war über Jahrhunderte
Anziehungspunkt für Literaten und Musiker. Kriege tobten vor und in der Stadt. Das alles hat seine Spuren in Leipzig hinterlassen.
Wer eine Stadtrundfahrt durch Leipzig unternimmt, lernt (fast) die ganze Stadt kennen, mit all ihren Facetten, in ihrer Vielfalt. Eine wirklich gute Stadtrundfahrt ist aber noch mehr. weiterlesen »
Was macht eine gute Stadtführung aus?

Universität und Mendebrunnen auf dem Augustusplatz in Leipzig
Warum buchen Touristen, wenn sie in eine fremde Stadt kommen, erst einmal einen Stadtrundgang?
Weil sie einen Überblick über Stadt haben möchten, weil sie sich orientieren wollen, weil sie etwas über die Geschichte der Stadt, der Gebäude und der Personen bekommen möchten.
Das ist der Mindestanspruch, den ein Gästeführer bei einem Stadtrundgang oder einer Stadtführung erfüllen sollte.
Ein wirklich guter Stadtrundgang ist aber noch mehr. weiterlesen »
Impressionen von einem besonderen Stadtrundgang-Erlebnis in Leipzig

Nachtwächter Bremme auf dem Leipziger Markt
Ein abendlicher Stadtrundgang mit einem Nachtwächter in Leipzig ist ein Erlebnis. Wenn es der richtige Nachtwächter-Rundgang ist. Was macht einen erlebnisreichen, unterhaltsmanen Nachtwächter-Rundgang aus?
Ein Nachtwächter ist eine historische Figur, die seit dem Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert für Ordnung und Sicherheit auf den Straßen der Städte sorgte. Die Laterne war notwendig, bis die Straßenbeleuchtung erfunden war. Eine Hellebarde war notwendig, um sich gegen Gesindel und Gauner zur Wehr zu setzen und sich Respekt zu verschaffen. weiterlesen »
Wurzen – Dom- & Ringelnatzstadt

Marktplatz in Wurzen
Im Jahr 961 wurde Wurzen zum ersten Mal urkundlich erwähnt und gehört damit zu den frühesten besiedelten und befestigten Orten in Sachsen.
Die günstige Lage an zwei Handelsstraßen, die durch eine Furt durch die Mulde führten, begünstigte die Entwicklung der Stadt im Mittelalter.
1114 wurde auf der Burg eine Marienkirche geweiht, der heutige Dom St. Marien. Um 1150 wurde der Markt angelegt. Seit der Mitte des 12. Jahrhunderts waren die Bischöfe auch Stadtherren von Wurzen. Die mittelalterliche Stadt hat einen ovalen Grundriss. Um 1250 wird die Wenceslaikirche als Kirche des neuen Marktes genannt. weiterlesen »
Torgau – Stadt der Renaissance

Torgau an der Elbe, Kreisstadt des Landkreises Nordsachsen
Torgau wirde
973 erstmals urkundlich erwähnt, die Siedlung wurde aber bereits von den Slawen angelegt als
Torgowe – Marktort. Torgau lag günstig an der
Via Regia und an einem Übergang über die
Elbe.
Kurfürst Ernst von Sachsen wählte Torgau zu seiner Residenz. Die Burg am Ufer der Elbe wurde zu einem der prächtigsten Renaissanceschlösser in Deutschland umgebaut. Schloss Hartenfels in Torgau wurde zur Hauptresidenz der ernestinischen Kurfürsten. Torgau und Schloss Schloss Hartenfels waren im 16. Jahrhundert ein wichtiges Zentrum der Reformation, die Schlosskirche gilt als erste evangelische Kirche in Deutschland. weiterlesen »
Oschatz – der Schatz in Sachsen

Der Markt in Oschatz
In der ersten Hälfte des
12. Jahrhunderts gründete wohl
Markgraf Otto der Reiche von Meißen den Ort neben der schon bestehenden Siedlung Altoschatz. Der annähernd ovale Stadtgrundriss wurde planmäßig um eine slawische Siedlung angelegt. Der erste Markt war der heutige
Altmarkt, der Kirchberg war befestigt. Der
Neumarkt entstand 1210. 1246 wird Oschatz erstmals als Stadt erwähnt.
Die im 15. Jahrhundert erneuerte Stadtbefestigung ist teilweise bis heute erhalten geblieben. 1842 wurden große Teile der Altstadt durch einen Brand zerstört und in einfachen Formen wieder aufgebaut. weiterlesen »
Altenburg – die Skat- und Residenzstadt

Residenzschloss Altenburg
Altenburg ist eine alte Residenzstadt im Osten Thrüingens und gilt als Wiege des Skatspiels.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Altenburg im Jahr 976. Die Burg war Herrschaftsmittelpunkt eines Burgwards. Kaiser Friedrich I. Barbarossa hielt sich mehrfach in Altenburg auf.
1223 bekam Altenburg mit St. Nikolai eine zweite Stadtkirche, zwei weitere Klöster wurden gegründet, die Stadtmauer großzügig angelegt. weiterlesen »
Delitzsch – Stadt der Türme

Schloss Delitzsch
Delitzsch – die Stadt der Türme – ist eine liebenswerte Kleinstadt. Im 9. Jahrhundert von Slawen gegründet, wuchs die Siedlung im 10. und 11. Jahrhundert. Die
Burg Delitzsch hatte im Mittelalter eine große Bedeutung. In ihrem Schutz ließen sich Anfang des 12. Jahrhunderts
Handwerker und Händler nieder.
Um 1400 wurde die Stadt mit einer ringförmigen Befestigungsanlage mit zwei Toren umgeben, die erhalten geblieben ist. In dieser Zeit erlebt Delitzsch eine wirtschaftliche Blütezeit, das Rathaus, das Bürgerhospital, die Tortürme und die Stadtkirche St. Peter und Paul werden in dieser Zeit gebaut. weiterlesen »
Das Völkerschlachtdenkmal Leipzig – Symbol für Sieg & Niederlage

Völkerschlachtdenkmal Leipzig
Im Oktober 1813 tobte vor den Toren Leipzigs die größte und verlustreichste Schlacht der Menscheit bis dato.
1812 schickte Napoleon seine Armee nach Osten, er wollte Russland erobern. Der Russlandfeldzug scheiterte, Napoleon zog sich nach Westen zurück.
Die Verbündeten Truppen Preußens, Russlands, Österreichs und Schwedens machen sich auf den Weg und nehmen Napoleon vor den Toren der Stadt Leipzig in die Zange. Am 18. Oktober 1813 errangen die Verbündeten den Sieg über Napoleon. weiterlesen »
Entdecken Sie zwei der bedeutendsten Bauwerke in Mitteldeutschland

Der Naumburger Dom
Im Mittelalter war die Region an der Saale eine bedeutende Herrschaftslandschaft.
Burgen wurden gebaut, Städte gegründet, Handel und Handwerk blühten. Auch zwei Dome entstanden – der Dom St. Peter und Paul in Naumburg und der Dom St. Johannes und St. Laurentius in Merseburg. Mächtig überragen sie die Silhouette der Städe und prägen die Landschaft. Baukunst, Schönheit und Machtanspruch zugleich.
Der Dom St. Peter und Paul in Naumburg an der Saale gehört zu den bedeutendsten Baudenkmalen des Hochmittelalters in Deutschland. weiterlesen »
Entdecken Sie die hübschen Städte an der Mulde in Sachsen

Marktplatzbebauung Rochlitz, Obermarkt mit Rathaus
Die Mulde – die Wasserreiche – besteht aus drei Flüssen.
Die Zwickauer Mulde entspringt bei Schöneck im Vogtland und vereinigt sich nach 167 km bei Sermuth mit der Freiberger Mulde, die bei Moldava in Tschechien entspringt und 124 km lang ist.
Ab Sermuth fließt die Vereinte Mulde – oder nur Mulde – 147 km, bevor sie bei Dessau in die Elbe mündet. 438 km Flusslauf durch schöne Landschaften, vom Vogtland durch die Leipziger Tieflandsbucht bis an die Elbe. An ihren Ufern stehen Burgen und Schlösser, kleine Städte leben seit Jahrhunderten am Fluss und mit dem Fluss. weiterlesen »
Radwandern im Leipziger Neuseenland – von Borna über den Hainer See nach Markkleeberg

Ev. Emmauskirche Borna
Das Leipziger Neuseenland ist eine Landschaft, die durch die Rekultivierung und Renaturierung von Tagebaurestlöchern des Braunkohlenbergbaus entstand.
Zwischen Leipzig und Borna blieb nach der Einstellung des Bergbaus eine wüste Mondlandschaft zurück. Das ist heute völlig anders.
In der Kreisstadt Borna wartet eine Besonderheit – die Emmauskirche des Dorfes Heuersdorf. Heuersdorf musste für den Braunkohlentagebau weichen. Die Kirche blieb erhalten, in einer spektakulären Aktion wurde sie 2007 von Heuersdorf nach Borna umgesetzt. weiterlesen »
Radwandern im Leipziger Neuseenland – Rund um Markkleeberger See & Störmthaler See

Seepromenade Markkleeberg
Das Leipziger Neuseenland ist eine Landschaft, die durch die Rekultivierung und Renaturierung von Tagebaurestlöchern entstand, die nach dem großflächigen Abbau von Braunkohle übrig blieben.
Ab 1935 wurde der Tagebau Espenhain aufgeschlossen. Nach der Einstellung der Braunkohleförderung 1993 blieb ein gigantisches Loch zurück. Der Tagebau wurde rekultiviert und geflutet. Aus dem Tagebau Espenhain entstanden der Markkleeberger See und der Störmthaler See. weiterlesen »
Zwischen Großstadt, Auwald und Cospudener See im Leipziger Neuseenland

Pier 1 am Cospudener See in Zöbigker
Parks und Wasser prägen das Bild der Stadt Leipzig. Braunkohlebergbau früher und eine Seenlandschaft heute prägt das Bild des Umlandes von Leipzig.
Erleben Sie die Vielfalt der Stadt Leipzig und denstrong> Wandel im Leipziger Neuseenland auf einer Radtour.
Leipzig ist eine grüne Stadt und eine Wasserstadt. Der grüne Promenadenring umschließt die Altstadt von Leipzig. Durch das Musikviertel, vorbei an den Prachtbauten Bundesverwaltungsgericht und Universitätsbibliothek Albertina, führt die Radtour in den Clara-Zetkin-Park. Der Clarapark, wie ih die Leipziger nennen, ist Teil einer mehrere Kilometer langen parklandschaft aus dem 19. und 20. Jahrhundert. weiterlesen »
Das Burgen- und Schlösserland Sachsen entdecken

Burg Kriebstein in Sachsen
Sachsen ist reich an Burgen, Schlössern und Herrenhäusern. Das Sächsische Burgen- und Heideland zeigt die Vielfalt der Burgen, Schlösser und Herenhäuser.
Im Mittelalter entstand entlang der Flüsse ein Befestiungssystem aus Burgen. Der Kaiser und die Markgrafen von Meißen ließen Lehngüter anlegen, die sie ihren Vasallen übergaben. Diese waren für die Sicherung des Landes, den Landesausbau, für die niedere Gerichtsbarkeit und für die Eintreibung der Abgaben verantwortlich. weiterlesen »
Die sächsischen Sekundogenituren

Schloss Moritzburg Zeitz
1657 verfügte Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen, dass für seine von der Erbfolge ausgeschlossenen Söhne die Sekundogenitur- fürstentümer Weißenfels, Merseburg und Zeitz eingerichtet werden.
Das war faktisch eine Landesteilung. Nach wenigen Jahrzehnten fielen die Territorien wieder an das Kurfürstentum Sachsen zurück. Und doch waren die Sekundogenituren prägend für die Geschichte Sachsens und der drei Städte Zeitz, Weißenfels und Merseburg.
Bis heute ist die Zeit der kleinen Herzogtümer an den monumentalen Schlossbauten ablesbar. weiterlesen »
Eine romantische Reise in das Mittelalter in der Saale-Unstrut-Region

Die Rudelsburg bei Bad Kösen
An Saale und Unstrut bei Naumburg entstand im Mittelalter eine einzigartige Herrschaftslandschaft.
Bis heute zeugen die Burgen an der Saale von der wechselvollen Geschichte dieses Landstrichs. Die Mönche brachten vor über 1.000 Jahren den Wein an Saale und Unstrut. Erleben Sie die mittelalterliche Herrschaftslandschaft an Saale und Unstrut in einer reizvollen Landschaft im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland auf einer eintägigen Tour in Ihrem Bus. weiterlesen »
Reise in die Vergangenheit zwischen barockem Glanz und Braunkohlebergbau

Schloss Güldengossa
Das Leipziger Neuseenland – einst eine Braunkohlebergbaulandschaft, heute eine Erholungsregion.
Für die Förderung der Braunkohle wurden Menschen umgesiedelt, Dörfer abgerissen und mit ihnen Schlösser und Herrenhäuser. Mit der Bodenreform in der Sojwetischen Besatzungszone 1945 wurden die Besitzer der Güter einteignet und vertrieben, die Anwesen und Flächen aufgeteilt. Manches Herrenhaus verschwand, andere wurden weiter genutzt. weiterlesen »
Reise in die Vergangenheit zu den schönsten Gebäuden der Region Leipzig

Schloss Grimma an der Mulde
Die Region um Leipzig ist reich an Schlössern und Herrenhäusern.
Die Burgen des Mittelalters an den Flüssen wurden in der Renaissance zu Wohnschlössern umgebaut. Der Machtanspruch der Wettiner ließ prächtige Barockschlösser entstehen. Manch Landadeliger wollte da mit seinem Herrenhaus nicht nachstehen.
Erleben Sie die Vielfalt der Schlösser und Herrenhäuser im Raum Leipzig in Ihrem Bus.
Grimma an der Mulde hat nicht nur eine hübsche Altstadt, sondern auch ein Schloss. Das Schloss Grimma steht – völlig ungewöhnlich – nicht auf einem Berg, sondern im Tal der Mulde. Die einstige Burg lässt sich heute noch ablesen. Kurfürst Friedrich der Weise von Sachsen wurde im Schloss Grimma geboren. weiterlesen »
Wo Gott die Erde küsste

Marienplatz und Marientor in Naumburg
Der Naturpark Saale-Unstrut-Triasland gehört zu den landschfatlich schönsten und historisch bedeutendesten Regionen in Mitteldeutschland. Im Mittelalter kreuzten sich Handelsstraßen, Städte entstanden, der Adel festigte seinen Machtanspruch. Mönche gründeten Klöster und brachten den Wein an Saale und Unstrut.
Die Domstadt Naumburg ist das Zentrum dieser Region. Der mittelalterliche Dom mit seinen vier Türmen überragt Stadt und Landschaft. Weltberühmt sind die Stifterfiguren des Naumburger Meisters. weiterlesen »
Die hochmittelalterliche Herrschaftslandschaft an Saale & Unstrut

Der Naumburger Dom
Die Region um Naumburg ist seit Jahrtausenden besiedelt. Handelsstraßen folgten den Flüssen. Das Klima ist günstig.
So ist es nicht verwunderlich, dass sich um die Domstadt Naumburg im Hochmittelalter eine Herrschaftslandschaft entwickelte, die zu den historisch interessantesten in Deutschland gehört.
Der Naumburger Dom ist das Symbol dieser Epoche. Seine Türme überragen die Stadt und die Landschaft. Mit dem Landesausbau im Mittelalter kamen Klöster, Burgen und der Wein. Seit über 1.000 Jahren wachsen die Reben an den Hängen von Saale und Unstrut. Nach der Reformation wurden die Klöster säkularisiert. Kurfürst Moritz von Sachsen richtete im Kloster Pforta eine Landesfürstenschule ein. weiterlesen »
Der Traum eines Fürsten

Gotisches Haus im Wörlitzer Park
Als Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau 1758 den Thron in Dessau besteigt, war sein kleines Land, verarmt und rückschrittlich. Der junge Landesherr lernte in den
Niederlanden den Deichbau kennen, er war in
Italien und studierte die Kunst, er war in
England und sah Parks, die es in Deutschland nicht gab.
Fürst Franz hatte einen Traum, Er wollte sein Land in einen Park verwandeln. Mit den Wörlitzer Anlagen begann die Verwirklichung seines Traums. In Oranienbaum, Luisium, Mosigkau und Großkühnau setzte er sein Werk fort. Er ließ die Elbe eindeichen, reformierte die Landwirtschaft, förderte die Kunst. Bildung gab es für alle, Die Kunst in seinem Schloss Wörlitz war für alle zugänglich. weiterlesen »
Ein Thesenanschlag, der die Welt veränderte

Schlossstraße und Schlosskirche in Wittenberg
1508 kam Martin Luther an die Universität Wittenberg. Mit der Moral der Katholischen Kirche hatte er sich schon vorher kritisch auseinandergesetzt.
Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg. Beim Volk kamen seine Forderungen gut an, bei Adel und Kirche weniger. Was in Wittenberg begann, sollte bald ganz Deutschland erfassen. Im Augsburger Religionsfrieden von 1555 endete die Einheit der Kirche. weiterlesen »
Aufbruch in die Moderne
Als das Bauhaus 1919 in Weimar gegründet wurde, war nicht abzusehen, das die Bauhausmeister und -schüler um Walter Gropius die Welt verändern sollten.
1925 zog das Bauhaus von Weimar nach Dessau. 1926 wurde die Ikone des modernen Bauens eröffnet – das Bauhausgebäude.
Walter Gropius, Hannes Meyer und Ludwig Mies van der Rohe schufen in Dessau Gebäude, die in die Welt ausstrahlten. Die Siedlung Törten war die Antwort auf das Wohnungsnot jener Zeit. Das Arbeitsamt war die perfekte Organisation der Verwaltungsabläufe, das Stahlhaus galt als experimenteller Bau, die Meisterhäuser symbolisierten die Idee des Bauhauses und das Kornhaus ist die Symbiose zwischen Bauen und Natur. weiterlesen »
Der Geiseltalsee – von der Braunkohle zur Erholungslandschaft

Marina Mücheln am Geiseltalsee
Friedlich liegt der Geiseltalsse bei Merseburg zwischen Dörfen, kleinen Städten, Feldern und Wiesen. Es sieht aus, als wäre es schon immer so gewesen.
Die Geschichte ist aber eine andere. Im Geiseltal bei Merseburg lag einst das mächtigste Brunkohleflöz der Welt. Seit dem Ende des 18. Jahrhundert wurde der begehrte Rohstoff abgebaut. Was mit kleinen Kohlegruben begann, entwickelte sich zu einem Tagebau. Bis zu 130 m tief wurde die Braunkohle aus der Erde geholt. Verarbeitet wurde die Braunkohle in den nahegelegenen Werken der Carbochemie in Leuna, Buna und Lützkendorf. Als der Tagebau geschlossen wurde, waren ca. 1,4 Milliarden Tonnen Braunkohle abgebaut worden. weiterlesen »
Mit dem Bus in das Leipziger Neuseenland – Wandel von der Braunkohle zur Seenlandschaft erleben
Das Leipziger Neuseenland ist heute eine attraktiver Erholungslandschaft. Anfang der 1990er Jahre sah das ganz anders aus.
Jahrzehntelang fraßen sich die gigantischen Bagger des Braunkohlebergbaus durch die Landschaft. Menschen wurden umgesiedelt – nicht immer freiwillig – Dörfer abgerissen, Landschaft zerstört. Zurück blieben gigantische Löcher in der Erde und die Frage, wie soll hier jemals wieder ein Naturraum entstehen? weiterlesen »
Kombi-Tagestour durch die Wasserstadt Leipzig

Karl-Heine-Bogen Plagwitz
Die Siedlung Leipzig wurde gegründet in der sumpfigen Aue zwischen Weißer Elster, Pleiße und Parthe. Kein idealer Standort für eine Stadt. Doch dort, wo sich zwei Handelsstraßen kreuzen, treffen sich Händler, Kaufleute und Handwerker. Schon im Mittelalter arrangierte man sich mit dem Wasser. Wasserläufe wurden verlegt, Mühlen gebaut.
Wo es viel Wasser gibt, gibt es Hochwasser. Immer wieder litten die Stadt und ihre Bewohner. Anfang des 20. Jahrhundert begann ein gigantischer Umbau der Leipziger Gewässer. Flüsse wurden verlegt, manche verfüllt. Ein künstlicher Fluss entstand, der Elsterflutkanal und das Elsterbecken, das Palmengartenwehr reguliert seitdem den Wasserstand in der Stadt. Leipzig ist Wasserstadt. Das glauben Sie nicht? Dann überzeugen Sie sich selbst. weiterlesen »
Historismus & Jugendstil – wo Leipzig am schönsten ist

Wohnhaus Liviastraße 6 Leipzig
Leipzig wuchs im 19. Jahrhundert. neue Flächen waren notwendig. Ideal war das Gelände nordwestlich der Innenstadt von Leipzig nicht, Wasser, Sumpf, viele Mücken. Der Leipziger Kaufmanns- und Bankiersfamilie Frege ist es zu verdanken, dass die sumpfige aufgeschüttet wurde.
Ab etwa 1830 entstand das Waldstraßenviertel in Leipzig, eines der schönsten Gründerzeitviertel in Deutschland. weiterlesen »
Die Nordvorstadt – der Geheimtipp in Leipzig

Villa Kestenbaum in der Richterstraße Leipzig
Die Nordvorstadt von Leipzig ist ein echter Geheimtipp. Zwischen Nordplatz und Gohlis steht ein schönes, oft übersehenes Stück Leipzig.
Die wachsende Stadt brauchte neue Flächen. Öffentliche Gebäude waren nötig, Schulen, Kirchen und auch das Militär brauchte neue Bauten.
Vom historischen Gerberviertel aus begann die Bebauung im späten 19. Jahrhundert. Industrie siedelte sich nicht an. Es entstanden Wohnhäuser für die betuchtere Bevölkerung. Der Nordplatz und der Richterplatz wurden als strong>Schmuckplätze angelegt. weiterlesen »
Vom „Stalinbarock“ zum WBS 70 – Architektur & Städtebau der DDR in Leipzig

Wohnbebauung am Roßplatz in Leipzig
Im 2. Weltkrieg wurden große Teil der Innenstadt von Leipzig zerstört. Wie sollte es weitergehen?
Wohnungen wurden gebraucht, Schulen, Gebäude für die Messe und für die Kultur. Die Frage: „Wie bauen wir wieder auf?“ beantwortete in der DDR der Staat. Die Sowjetunion war das Vorbild. Aufmarschplätze brauchte man und dann kam auch die autogerechte Stadt. Staatlicher Einfluss auf Städtebau und Architektur in der DDR machten es den Architekten und Stadtplanern oft schwer. weiterlesen »
Wilhelminischer Glanz – Leipzig zur Kaiserzeit

Portal des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig
Südwestlich der Innenstadt von Leipzig verlief die sumpfige Aue der Pleiße. Teiche und Wiesen prägten die Landschaft. Für eine Bebauung eher ungeeignet.
Doch Leipzig wuchs, die Stadt brauchte Hochschulgebäude, das Kaiserreich ein Gerichtsgebäude, das Gewandhausorchester ein Konzerthaus und manch wohlhabender Leipzig eine schicke Villa. All das entstand ab dem späten 19. Jahrhundert im Musikviertel in Leipzig. Seinen Namen bekam das Viertel vom damals Neuen Gewandhaus. Pracht der Kaiserzeit, wie sie nur eine wohlhabende Messe- und Industriestadt hervorbringen konnte. weiterlesen »
Leipzigs Industriegeschichte Wasser, Industrie & Wohnen in Plagwitz

Verzinkerei Grohmann & Frosch Plagwitz (Stelzenhaus)
Dr. Carl Heine, Rechtsanwalt und Visionär, hatte einen großen Traum. Er wollte Leipzig mit Hamburg zu verbinden mit einem 19 km langen Kanal. Damit war der Grundstein gelegt für die Entwicklung Leipzigs zur Industriestadt.
Carl Heine kam nicht weit mit seinem Kanal und bis heute ist sein Traum nicht verwirklicht. Seine Vision von der Industriestadt Leipzig konnte Carl Heine verwirklichen. Plagwitz – das war Mitte des 19. Jahrhunderts ein kleines Bauerndorf. Dann kamen die Eisenbahn, die Fabriken, die Schornsteine, der Lärm und der Dreck. Rudolf Sack gründete in Plagwitz Europas größte Landmaschinenfabrik, in der größten Baumwollspinnerei auf dem europäischen Festland drehten sich 400.000 Spindeln. Das erste Versandhaus Deutschlands, Mey & Edlich, wurde in Plagwitz eröffnet. weiterlesen »
Gohlis – Vom Bauerndorf zum mondänen Wohnort

Das Gohliser Schlösschen
Gohlis war ein kleines Bauerndorf am Rand der sumpfigen Aue der Pleiße. Schon im 18. Jahrhundert kamen die Leiopziger zur Sommerfrische nach Gohlis.
Der Leipziger Ratsherr Johann Caspar Richter kaufte Grundstücke und ließ sich einen barocken Bürgergarten anlegen mit hübschem Gartenhaus – das Gohliser Schlösschen. Um 1900 zog es die wohlhabenden Leipziger nach Gohlis. „Wems zu wohl ist, der zieht nach Gohlis“, so hieß es damals. Das kleien Bauerndorf verschwand, Villen und Wohnhäuser mit prächtigen Fassaden entstanden. Aus dem Dorf Gohlis wurde einer der schönsten Stadtteile von Leipzig. weiterlesen »
Rundgang mit Nachtwächter Bremme® – Leipzig erleben am Abend

Nachtwächter Bremme® auf dem Naschmarkt
Abends entzündet der Nachtwächter seine Laterne, nimmt seine Hellebarde und läuft durch die Straßen und Gassen der Stadt Leipzig.
„Hört Ihr Leut und lasst Euch sagen …“ schallt sein Ruf durch die Stadt. Nun wissen die Bürger, es ist alles in Ordnung und sie können beruhigt weiterschlafen.
Manchmal ist es etwas einsam und so nimmt der Nachtwächter Bremme® gern Gäste mit auf seinen Nachtwächter-Rundgang. So manches weiß er über Leizig zu erzählen – wunderliche und kuriose Geschichten. Gern erzählt auch über die schönsten Bauwerke in der Innenstadt. weiterlesen »
Schaurig-schöne Geschichten aus dem kriminellen Leipzig – mit einem Augenzwinkern erzählt

Schlusssteine am Alten Rathaus in Leipzig
Leipzig war schon immer ein Ort krimineller Energie – Lug und Betrug, Mord und Totschlag. Als stolze Bürgerstadt zeigte man sich gern, doch hinter den Fassaden ging es oft kriminell zu.
Erleben sie die kriminelle Seite Leipzigs. Im Mittelalter gab es noch ganz spezielle Methoden, die „Wahrheit“ herauszufinden – die Folter. Von Daumenschraube, über Bahrprobe bis Heiß- und Kaltwasserprobe reichte die Auswahl. weiterlesen »
Spurensuche im Graphischen Viertel in Leipzig – die Buch- & Verlagsstadt Leipzig erleben

Das Interdruck-Palais im Graphischen Viertel in Leipzig
Das Graphische Viertel befindet sich unmittelbar östlich der Innenstadt von Leipzig. Bis 1945 hatten hier mehr als 2.000 Verlage und Druckereien ihren Sitz und begründeten den Ruf Leipzigs als wichtigste Buch- und Verlagsstadt Deutschlands.
Trotz schwerer Zerstörungen im 2. Weltkrieg hat das Graphische Viertel viel von seinem Reiz bewahrt. Prachtvolle Industrie- und Wohnbauten prägen bis heute das Bild des Graphischen Viertels und vermitteln einen Eindruck vom Verlagswesen der Buchstadt Leipzig. weiterlesen »
Die Stadt in der Stadt Leipzig erleben

Die Mädler-Passage mit Auerbachs Keller in Leipzig
Leipzig hat das größte Passagensystem in einer deutschen Großstadt. Etwa 30 dieser
besonderen Orte gibt es in der Innenstadt von Leipzig. Die ersten Höfe entstanden im
16. Jahrhundert mit der wachsenden Messe. Im
18. Jahrhundert kamen große Durchgangshöfe, „Burgen, ja Halbstädte, ihre Gesichter nach beiden Straßen wendend“, wie der Student
Johann Wolfgang Goethe sie nannte.
weiterlesen »
Die Stadt Leipzig erleben und ein bisschen mehr

Das Gohliser Schlösschen
Wer Leipzig erleben will als Ganzes, macht eine Stadtrundfahrt.
Von der Innenstadt geht es über den Leipziger Ring Innenstadtring, vorbei am grandiosen Hauptbahnhof und der Belchbüchse – zum Leipziger Zoo. Das Eingangsgebäude mit der Kongresshalle ist sehenswert, das Gondwanaland, Europas größte Tropenhalle, aber auch das Parkhaus am Zoo. weiterlesen »
Die Stadt Leipzig erleben in all ihren Facetten

Völkerschlachtdenkmal Leipzig
Wer alles sehen will, was man in Leipzig gesehen haben muss, macht eine Stadtrundfahrt.
Über den Innenstadtring, vorbei am grandiosen Hauptbahnhof – geht es zum Leipziger Zoo. Das beeindruckende Eingangsgebäude mit der Kongresshalle kann man bestaunen und das Gondwanaland, Europas größte Tropenhalle.
Im Stadtteil Gohlis mit seinem Villen und schönen Wohnhäusern, steht das Gohliser Schlösschen, ein barocker Bürgergarten aus dem 18. Jahrhundert. Schlichter ist das kleine Bauernhaus, in dem Friedrich Schiller lebte und seine „Ode an die Freude“ schrieb. Durch das Rosental führt die Stadtrundfahrt durch Leipzig in das Waldstraßenviertel. Die prächtigen Fassaden aus der Zeit um 1900 erzählen vom Reichtum der Stadt Leipzig. weiterlesen »
Auf den Spuren der Friedlichen Revolution in Leipzig

Nikolaikirche und Nikolaisäule in Leipzig – Orte der Friedlichen Revolution
Leipzig ist die Stadt der Friedlichen Revolution im Herbst 1989. Proteste gegen Staat und Partei gab es schon eher. Doch im
Sommer des Jahres 1989 spitzte sich die Lage zu. Die Politik von
Michail Gorbatschow, Flüchtlinge in den
Bundesdeutschen Botschaften in Prag und Warschau, die immer schlechter werdende
Versorgungslage,
Umweltzerstörung und tausende, die das Land verlassen wollten führten zu
großem Unmut in der Bevölkerung.
weiterlesen »
Leipzig erleben – staunen & sich verlieben – in 120 Minuten

Giebelgestaltung am Riquethaus Leipzig
Trotz ihrer geringen Fläche hat die
Altstadt Leipzig viel zu bieten. Über 1.000 Jahre Geschichte wollen erzählt werden.
Messe und Handel, der
Pelzhandel, die
Industriealisierung haben die Stadt geprägt, genau wie
Kriege,
Diktaturen und der
Bürgersinn der Leipziger. Große Namen hat die Stadt gesehen, von
Bach bis Goethe, von
Luther bis Masur.
Ein Stadtrundgang durch Leipzig in 2 Stunden zeigt Ihnen alles, was man in Leipzig gesehen haben muss und noch ein bisschen mehr. weiterlesen »
Leipzig erleben – einen ersten Eindruck erhalten und sich verlieben – in 60 Minuten

Altes Rathaus am Markt in Leipzig
Leipzig hat ein kleines Stadtzentrum. Nur 600 x 800 m misst die Innenstadt von Leipzig. Wenn man alles zeigen und erklären ist, was auf dieser Fläche interessant und sehenswert ist, braucht man etwa 4 Stunden.
Keine Angst, es geht auch schneller. Ein Stadtspaziergang durch Leipzig in 60 Minuten zeigt alles, was man in Leipzig gesehen haben muss. Von der Nikolaikirche, dem ältesten Gebäude der Stadt über den Naschmarkt mit der Alten Börse und dem Denkmal für Johann Wolfgang Goethe bis zur Mädler-Passage mit Auerbachs Keller. Der Messepalast Specks Hof ist dabei, auch der Markt mit dem Alten Rathaus und natürlich die Thomaskirche mit dem Denkmal für Johann Sebastian Bach.
Der Stadtspaziergang Leipzig – kompakt in 1 Stunde – ist ideal für Eilige, als Ergänzungsprogramm zu Tagungen, Firmennevents und für Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind. Diese Stadtführung vermittelt einen ersten Eindruck von der Stadt Leipzig und macht Lust auf mehr.
Entdecken Sie das historische Herz der Metropole Leipzig mit einem Stadtspaziergang kompakt in 1 Stunde.
weiterlesen »
Von Mittelalter bis Friedliche Revolution

Schloss Hartenfels Torgau
Die Region Leipzig hat eine große Geschichte. Im Mittelalter enstand an
Saale und Unstrut eine
Herrschaftslandschaft. Die
Wettiner setzten ihren Machtanspruch letztendlich durch.
Die Leipziger Messe brachte Waren aus ganz Europa. Europäische Handelsstraßen durchzogen die Region. Auf diesen Straßen kamen auch die Armeen. Dreißigjähriger Krieg, Siebenjähriger Krieg und Völkerschlacht bei Leipzig prägten Menschen und Region. weiterlesen »
Von Romanik bis Moderne – von schlicht bis prachtvoll – von Kirche bis Schloss

Jagdschloss Hubertusburg Wermsdorf
Die Region Leipzig bietet eine große architektonische Vielfalt. Seit dem Mittelalter haben Menschen gebaut, was sie brauchten, was ihnen gefiel. Aus
allen Epochen sind in der Region Leipzig Gebäude zu finden –
Kirchen und Klöster aus der
Romanik und der Gotik,
Rathäuser und Bürgerhäuser aus der
Renaissance,
Schlösser und Kirchen aus dem
Barock,
Wohnhäuser und Herrenhäuser aus der
Klassizismus, alle Gebäudetypen aus dem
Historismus,
Wohnhäuser und Villen im Jugendstil,
Kirchen und Verwaltungsgebäude aus der
Moderne.
weiterlesen »
Genussvolles erleben der Landschaft im Südraum Leipzig
Wandern macht Spaß und ist gesund. Es bedarf keiner ausgebauten Wege, um in der Familie oder in der Wandergruppe gemeinsam Landschaft und Kultur am Wegesrand zu entdecken.
Wandern verbindet Bewegung mit Genuss. Wer wandert, kann Natur, Landschaft, Kultur und Geschichte hautnah erleben, hält sich fit und tut etwas für seine Figur. Kommen Sie mit auf Wandertour durch das Leipziger Neuseenland. Entdecken Sie Neues, genießen Sie die Landschaft und tun Sie etwas für Ihr Wohlbefinden. weiterlesen »
Stadt und Umland genussvoll mit dem Rad erkunden
Radfahren ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Wenn dann noch ein versierter Guide dabei ist, der einem spannende Informationen liefert, ist der Tag perfekt.
Leipzig und das Leipziger Neuseenland haben einen ganz entscheidenden Vorteil – flache Landschaft. Radfahren ist hier keine Anstrengung, sondern ein Genuss. Der Leipziger Auwald und die Parklandschaft in der Innenstadt lassen sich perfekt mit dem Fahrrad erkunden. weiterlesen »
Die schönsten Burgen, Schlösser & Herrenhäuser um Leipzig entdecken
Sachsen ist reich an Geschichte und reich an Burgen, Schlössern und Herrenhäusern.

Jagdschloss Hubertusburg in Sachsen
Die Besiedelung im
Mittelalter, der
Machtanspruch des Adels,
Schutz und Sicherung des Landes und der Macht – das und vielleicht noch mehr, führte vor 1500 zu einem wahren Bauboom herrschaftlicher Gebäude und Güter. Nicht alle waren prachtvoll. Der Machtanspruch der
Wettiner und das Repräsentationsbedürfnis, Wohlstand durch den
Bergbau im Erzgebirge änderten das seit dem 16. Jahrhundert. Man baute groß, man baute prächtig.
Jagdgesellschaften mussten untergebracht werden, man brauchte Schlösser für den
Sommer und für die
Lust. Mancher adlige und auch bürgerliche
Rittergutsbesitzer auf dem Land wollte nicht nachstehen und ließ sein Herrenhaus zu einem
kleinen Schloss umbauen.
weiterlesen »

Die Leipziger Nachtwächterfamilie Bremme – Leipzigs echte Nachtwächter
Es ist schon manchmal lustig, wie getrickst wird. Nachtwächter im 21. Jahrhundert – was soll das sein? Nachtwächter sind historische Figuren, seit dem späten 19. Jahrhunderts gab es sie in Leipzig nicht mehr. Weil man sie nicht mehr brauchte. Braucht Leipzig einen Nachtwächter im 21. Jahrhundert. Nein!
Nachtwächter-Rundgänge sind speziell darauf ausgelegt, die Gäste der Stadt Leipzig in vergangene Zeiten zu entführen. Die Stadt in vergangenen Jahrhunderten, das Leben der Menschen zu dieser Zeit – kombiniert mit dem Blick auf die heutige Stadt. Das macht einen richtigen Nachtwächterrundgang aus. Und das kann nicht jeder. weiterlesen »
Wo Gott die Erde küsste – Naumburg und sein fantastisches Umland
Wein, Weib und Gesang wussten schon die alten Griechen zu schätzen. Eines der kleinsten Weinanbaugebiete liegt in Mitteldeutschland – die Weinregion Saale-Unstrut – Romantik, Kultur, Geschichte und edle Tropfen.
Die günstige Lage und das milde Klima machten die Region um Naumburg schon im Mittelalter begehrt. An Saale und Ustrut entstand eine Herrschaftslandschaft, die sich in ihren baulichen Zeugnissen heute noch präsentiert – der Dom zu Naumburg, die Burgen an der Saale, Schloss Neuenburg in Freyburg/Unstrut, das Kloster Pforta. weiterlesen »
Der Geiseltalsee – Braunkohle & ein Blick in die Vergangenheit

Bauhaus Dessau
55 UNESCO-Welterbestätten gibt es in Deutschland. 14 davon befinden sich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Von
Luther bis Bauhaus, vom
Wörlitzer Park bis zur Montanregion Erzgebirge. Das Erbe der Menschheit – es ist in der Region Leipzig erlebbar.
1919 in Weimar gegründet, zog das Bauhaus 1925 nach Dessau. In Dessau konnten Walter Gropius und die Meister des Bauhauses ihre Idee umsetzen – die Form folgt der Funktion. Gradiose Bauten entstanden in Dessau, die das Bauen in der Welt verändert haben. Bauhaus ist mehr als Architektur. Das Bauhaus revolutionierte auch das Produktdesign. weiterlesen »
Der Geiseltalsee – Braunkohle & ein Blick in die Vergangenheit

Marina Mücheln am Geiseltalsee
Im Geiseltal bei Merseburg lag einst das mächtigste Brunkohleflöz der Welt. Der begehrte Rohstoff wurde in den nahegelegenen Werken in Leuna, Buna und Lützkendorf verarbeitet. Als der Tagebau, fast ausgekohlt, geschlossen wurde, waren ca.
1,4 Milliarden Tonnen Braunkohle abgebaut worden.
Mit der Flutung des Tagebaurestloches entstand der zweitgrößte künstliche See in Deutschland – der Geiseltalsee. weiterlesen »
Goitzsche bei Bitterfeld – Braunkohle & Bernstein
Die Goitzsche bei Bitterfeld war einst eine sumpfige Flussniederung an der Mulde. Dann kamen die Braunkohlebagger und hinterließen eine große Wunde in der Erde. Die Mulde trat 2002 über die Ufer und holte sich ihre Goitzsche zurück. Heute ist der Goitzschesee einer der größten künstlichen Seen in Deutschland. weiterlesen »
Leipziger Neuseenland – Wandel von der Braunkohle zur Seenlandschaft
Leipzig war umzingelt von Braunkohlentagebauen. Unerbittlich fraßen sich die gigantischen Bagger durch die Landschaft. Menschen wurden umgesiedelt, Dörfer abgerissen, Landschaft zerstört.
Nach 1990 wurden die meisten Tagebaue geschlossen, die Restlöcher saniert und geflutet. So entstand das Leipziger Neuseenland. Aus einer unwirtlichen Tagebaulandschaft wurde eine attraktive Erholungslandschaft. weiterlesen »
Die Wasserstadt Leipzig erleben vom Land, vom Wasser & aus der Luft

Karl-Heine-Bogen Plagwitz
Leipzig ist Wasserstadt. Das glauben Sie nicht? Dann überzeugen Sie sich selbst.
Durch Leipzig fließen die Weiße Elster, die Pleiße, die Parthe und die Luppe, weitere Flüsschen, Kanäle und Bäche – insgesamt ca. 250 km Wasserläufe gibt es im Stadtgebiet von Leipzig.
Lernen Sie die Wasserstadt Leipzig an einem Tag kennen. Los geht es mit einer Stadtrundfahrt oder einem Stadtrundgang. Nach dem Mittagessen geht es mit einem Fahrgastboot über die Leipziger Flüsse und Kanäle. Der Nachmittag klingt aus auf dem Cityhochaus mit einem grandiosen Blick von der Aussichtsplattform über Leipzig, Kaffee und Kuchen. weiterlesen »
„Leipzig, Du böser Wurm …“

Gedenktafel Luther-Predigt in der Thomaskirche zu Leipzig
Voller Zorn sprach Martin Luther in einem Tischgespräch über Leipzig:
„Leipzig ist wie Sodom und Gomorra. Mit Hurerei und Wucher überschüttet, darum kann’s ihnen nicht wohl ergehen. Es geschieht ihnen recht: sie wollten’s nicht anders haben. Ich bin da gewesen, will aber nun nicht mehr hinkommen. Oh Leipzig, du bist ein böser Wurm. Über dich wird ein großes Unglück gehen. Ich werde es zwar nicht erleben, aber die Schüler auf den Gassen werden’s erleben. Im Jahre 47 wird ein Unglück über sie gehen, im Jahre 52 wird sie Not leiden, im Jahr 54 wird Leipzig eine Stadt gewesen sein.“
Nun, auch Martin Luther irrte. Mehrmals war Luther in Leipzig, in Auerbachs Keller bei Dr. Heinrich Stromer hat er gespeist und gezecht. Die Leipziger Disputation 1519 machte aus dem Kirchenkritiker Luther den Reformator. 1539 predigte Martin Luther in der Thomaskirche und Herzog Heinrich der Fromme von Sachsen führte die Reformation ein. 1545 weihte Luther die Paulinkerkirche zur ersten evangelischen Universitätskirche in Deutschland. weiterlesen »
Historismus & Jugendstil – wo Leipzig am schönsten ist

Wohnhaus Liviastraße 6 Leipzig
Ideal zum Bauen war das Gelände nordwestlich der Innenstadt von Leipzig nicht. Wasser, Sumpf, viele Mücken. Es brauchte eine Vision. Die hatte die Leipziger Kaufmanns- und Bankiersfamilie Frege.
Sie ließ das Gelände aufschütten und parzellieren. So entstand das Waldstraßenviertel in Leipzig, eines der schönsten Gründerzeitviertel in Deutschland. weiterlesen »
Der Geheimtipp in Leipzig

Villa Kestenbaum in der Richterstraße Leipzig
Die Nordvorstadt ist ein echter Geheimtipp in Leipzig. Zwischen Nordplatz, Gohliser Straße und Eutritzscher Straße steht ein schönes Stück Leipzig.
Die wachsende Stadt erfoderte mehr Wohnraum, öffentliche Gebäude und auch das Militär brauchte neue Bauten. Zwischen der Altstadt von Leipzig und Gohlis begann die Bebauung im späten 19. Jahrhundert. Industrie siedelte sich nicht an und so wurden vor allem Wohnhäusern für die betuchtere Bevölkerung gebaut, Villen, Schulen und Verwaltungsgebäude. Schmuckplätze entstanden und die Michaeliskirche. weiterlesen »
Buchstadt Leipzig – das Graphische Viertel

Reclam-Haus Leipzig
1485 wird mit Konrad Kachelofen der erste ansässige Drucker in Leipzg erwähnt. 400 Jahre später ist Leipzig die wichtigste deutsche Verlags- und Buchstadt. Die Ostvorstadt wird zum Zentrum des Verlags- und Buchwesens. Große Namen waren hier ansässig – Brockhaus, Reclam, Seemann, Breitkopf & Härtel.
Es kamen mehrere glückliche Umstände zusammen. Die Erfindung der Eisenbahn, die Erfindung der Papierherstellung aus Holz, erste Papierfabriken und ein weitgehend unbebautes Gelände nahe den Leipziger Bahnhöfen. weiterlesen »
Vom „Stalinbarock“ zum WBS 70

Wohnbebauung am Roßplatz in Leipzig
Nach den Zerstörungen des 2. Weltkrieges stand man auch in Leipzig vor der Frage: Wie bauen wir wieder auf? Staatlicher Einfluss auf Städtebau und Architektur in der DDR machten es den Architekten und Stadtplanern oft schwer.
Es wurde nach sowjetischem Vorbild gebaut im Stil der Nationalen Bautradition, auch „Stalinbarock“ genannt. So entstanden große Wohnhäuser. Das erste Haus, dass in Leipzig nach dem 2. Weltkrieg neu gebaut wurde, war der Messehof. Mit dem Opernhaus entstand 1960 der erste und auch einzige Opernhausneubau in der DDR. Die Hauptpost am Augustusplatz zählt zu den Ikonen der Ostmoderne. Mit den Neuen Gewandhaus am Augustusplatz schuf die DDR eines der besten Konzerthäuser der Welt. weiterlesen »
Zwischen Villen und sozialem Wohnungsbau

Villa Karl-Schurz-Straße 4 Leutzsch (ehem. Gartenhaus Dr. Hahn)
Leutzsch mag auf den ersten Blick kein interessanter Stadtteil von Leipzig zu sein. Doch auf den zweiten Blick offenbart sich, dass es auch in Leutzsch interessante Dinge zu entdecken gibt.
Das kleine Dorf Leutzsch spielte im Mittelalter eine wichtige Rolle für die Verteidigung der Stadt Leipzig. Davon zeugt heute noch die Wasserburg. Um 1900 entwickelte sich Leutzsch zum Industrie- und Arbeiterstadtteil. Leipziger Unternehmer bauten sich ein prächtiges Villenviertel, darunter die Rauchwarenhändlerfamilie Thorer. weiterlesen »
Wilhelminischer Glanz – Leipzig zur Kaiserzeit

Portal des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig
Erst spät begann die Bebauung der südwestlichen Vorstadt von Leipzig, dafür aber um so prächtiger. Neue Gebäude brauchten die wohlhabende Bürgerstadt und das Kaiserreich.
Der Justizpalast, Hochschulbauten und eine der schönsten Universitätsbibliotheken wurden gebaut. Hinzu kamen Villen Leipziger Unternehmer, prächtige Wohnhäuser und das (Neue) Gewandhaus. weiterlesen »
Leipzigs Industriegeschichte

Verzinkerei Grohmann & Frosch Plagwitz (Stelzenhaus)
Dr. Carl Heine hatte einen großen Traum – Leipzig mit Hamburg zu verbinden. Einen Kanal wollte er bauen für sein Industriegebiet Plagwitz.
Heines Vision vom Kanal ist bis heute nicht fertiggestellt. Seine Vision von der Industriestadt Leipzig konnte Carl Heine verwirklichen. Plagwitz – das waren Fabriken, Schornsteine, Eisenbahngleise. Europas größte Landmaschinenfabrik, die größte Baumwollspinnerei auf dem europäischen Festland, das erste Versandhaus Deutschlands, Mey & Edlich – das war Plagwitz bis 1990. weiterlesen »
Vom Bauerndorf zum mondänen Wohnort

Das Gohliser Schlösschen
„Wems zu wohl ist, der zieht nach Gohlis“, so hieß es im 19. Jahrhundert, als aus dem kleinen Bauerndorf Gohlis einer der schönsten Stadtteile von Leipzig wurde.
Gegründet um 700 von slawischen Siedlern, blieb Gohlis über Jahrhunderte eine kleines Dorf am Rand der sumpfigen Aue der Pleiße. Doch schon im 18. Jahrhundert kamen die Leipziger Bürger zur Somnmerfrische nach Gohlis. Der Leipziger Ratsherr Richter ließ sich 1756 das Gohliser Schlösschen bauen, der letzte erhaltene barocke Bürgergarten in Leipzig. weiterlesen »
Bauen in den 1920er Jahren in Leipzig

Neues Grassimuseum Leipzig
Das Bauen in den 1920er Jahren war von vielen Strömungen geprägt. Wie sollen wir bauen? – das war die Frage der Zeit zwischen den Weltkriegen. Wirtschaftliche Zwänge, politische Instabilität, die zweite Welle der Industriealisierung nahmen auch Einfluss auf die Architektur.
Leipzig erlebte nach dem 1. Weltkrieg einen Aufschwung. Vor allem die Leipziger Messe wuchs stark und machte Leipzig zur Weltmessestadt. Neue Flächen und Gebäude für die Messe waren notwendig. Dagegen stand eine massive Wohnungsnot, die mit den herkömmlichen, individuell geplanten und gebauten Wohnhäusern nicht zu bewältigen war. weiterlesen »

Mädler-Passage Leipzig,
Leipzigs Glanz & Gloria – das sind seine Höfe und Passagen. Etwa 30 dieser besonderen Orte gibt es in der Innenstadt von Leipzig. Von schlicht bis prächtig, von alt bis modern.
Leipzig war seit dem Mittelalter ein Ort des Handels und der Messe. Die kleine Innenstadt setzte schnell Grenzen für den wachsenden Warenstrom. Und so bauten die Leipziger Kaufleute im 18. Jahrhundert große Durchgangshöfe. Im 19. Jahrhundert kamen die Passagen hinzu. Auch wenn die Messe heute nicht mehr in der Innenstadt stattfindet, wird das Motiv der Höfe und Passagen bis heute in der Leipziger Innenstadt umgesetzt. weiterlesen »

Nikolaikirche und Nikolaisäule in Leipzig
Im Herbst 1989 gingen in der DDR zehntausende Menschen auf die Straße, um gegen das kommunistische System der SED und für Freiheit und Demokratie zu demonstrieren. „Wir sind das Volk“ – dieser Ruf erschallte von den Straßen in alle Welt.
Leipzig war ein Schwerpunkt der Friedlichen Revolution im Herbst 1989 und des Aufstandes gegen das Regime. Die Weltmessestadt war immer weltoffen. Die Messe brachte den Leipzigern die Welt zweimal im Jahr in ihre Stadt. Der schlechte Zustand vieler Gebäude in Leipzig, die katastrophale Umweltzerstörung und -verschmutzung, die Braunkohletagebaue und -industrie vor den Toren der Stadt und ein in sich erstarrtes politisches System, getragen von der allgegenwärtigen Staatssicherheit trieben die Leipziger im Herbst 1989 auf die Straßen. Erst einige hundert, dann hunderttausende. weiterlesen »
Tiefer in die Geschichte der Stadt Leipzig eintauchen
Die Stadt Leipzig hat eine über 1.000jährige Geschichte. Viel ist passiert, viele Persönlichkeiten haben in Leipzig gelebt und ihre Spuren hinterlassen.
Wer tiefer in die Geschichte der Stadt Leipzig eintauchen möchte, kann eine thematische Tour unternehmen. Von Architekturführungen bis Krimitour, von Höfen & Passagen bis Herbst´89 ist vieles im Angebot. weiterlesen »

Seepromenade Markkleeberg
Rund um Leipzig – dort gibt es nichts? Weit gefehlt. Das Leipziger Umland müssen Sie gesehen haben! Zugegeben, die Landschaft ist flach. Doch kaum eine andere Landschaft in Deutschland hat in den letzen Jahrzehnten einen so rasanten Wandel erlebt, die die Region Leipzig.
Bis Anfang der 1990er Jahre fraßen sich Braunkohlebagger durch die Landschaft. Nach der Einstellung des Braunkohlebergbaus verwandelte sich das Leipziger Umland in eine Seenlandschaft – das Leipziger Neuseenland. Badeseen, Schifffahrten, Tauch- und Segelschule, Rad- und Wanderwege laden heute zur Erholung ein. weiterlesen »

Leutzsch, Villa Thorer
Leipzig ist mehr als sein Stadtzentrum. Die Stadtteile von Leipzig haben viel zu erzählen und viel zu zeigen. Ab ca. 1890 wurden Dörfer im Umland von Leipzig eingemeindet. Die alten Dörfer mussten oft neuen Wohnvierteln weichen. Gewohnt wurde prächtig oder auch einfach. Die Industerie siedelte sich vor allem im Westen Leipzigs an.
Wer sich einen Eindruck von der gesamten Stadt Leipzig machen möchte, muss sich auch die Stadtteile anschauen. Mit Stadtteilführungenen können Sie die Vielfalt der Leipziger Stadtteile erkunden. weiterlesen »
Warum soll ich eine Stadtführung in Leipzig buchen?

Alte Waage am Leipziger Markt
Die Stadt Leipzig blickt auf eine über 1000jährige Geschichte zurück. Viel ist in dieser Zeit passiert. Aus der noch unbedeutenden Messestadt wurde die Weltmessestadt.
Wohlhabende Bürger wollten zeigen, was sie haben. Die Messe platzte aus allen Nähten und damit waren neue, große Messehäuser notwendig. Kriege haben die Stadt immer wieder heimgesucht, Diktatoren haben eingegriffen. Es wurde viel gebaut, viel abgerissen und viel neu gebaut in Leipzig. weiterlesen »

Universität Leipzig
Leipzig hat ein sehr übersichtliches Stadtzentrum, nur 600 x 800 m groß. Auf dieser kleinen Fläche stehen architektonische Leckerbissen aus acht Jahrhunderten. Wer sich für Architektur interessiert, muss nach Leipzig kommen.
Immer wieder wurde das Stadtbild von Leipzig verändert. Kriege, Abbrüche und sich wandelnde Ansprüche führten in der Geschichte der Stadt mehrmals zu Eingriffen in das Stadtbild. Im 16. Jahrhundert wurde Leipzig prächtige Renaissancestadt. Im 18. Jahrhundert Barockstadt und seit der Zeit um 1900 prägen die großen Messehäuser das Bild der Innenstadt. weiterlesen »

Völkerschlachtdenkmal Leipzig
Die Innenstadt von Leipzig kennen Sie bereits? Und den Rest der Stadt? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit, denn Leipzig ist viel mehr, als sein Stadtzentrum.
Schon seit dem 18. Jahrhundert zog es die Leipziger in die Dörfer vor den Toren der Stadt zur Sommerfrische. Barocke Bürgergärten entstanden. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wuchs die Stadt rasant. Die Industrialisierung ließ große Wohnviertel und Villenviertel entstehen. Die Messe platzte ab 1895 aus allen Nähten, ein neues Messegelände war nötig. Die Völkerschlacht bei Leipzig tobte 1813 und einhundert Jahre später wurde das Völkerschlachtdenkmal eingeweiht. weiterlesen »

Die Leipziger Nachtwächterfamilie Bremme – das Original
Was macht man als Besucher der Stadt Leipzig am Abend? Einen Rundgang mit Nachtwächter Bremme®. Die Leipziger Original-Nachtwächtertour Bremme® erzählt Stadtgeschichte und Persönlichkeiten auf unterhaltsame Art. Kein trockener Geschichtsrundgang. Das Leben, erzählt aus der Sicht eines Nachtwächters im 18. Jahrhundert.
So manch anderer versucht sich an Nachtwächtertouren in Leipzig. Als „moderner“ Nachtwächter im 21. Jahrhundert mit digitaler Technik oder als billige Kopie mit Wanderstab und LED-Leuchte. Nur der Rundgang mit Nachtwächter Bremme® ist der echte Nachtwächter in Leipzig. weiterlesen »

Nachtwächter Bremme auf dem Leipziger Markt
Abends zieht der Nachtwächter Bremme® seine Runden durch Leipzig. Wenn die Stadt zur Ruhe kommt, erzählt er manch kuriose, manch wunderliche Geschichte aus Leipzig und über die Bewohner der Stadt.
„Hört Ihr Leut und lasst Euch sagen, unsre Glock hat acht geschlagen …“ – so ruft er den schlafenden Bürgern der Stadt zu. weiterlesen »

Die Leipziger Nachtwächterfamilie Bremme – das Original
Abend für Abend dreht die Leipziger Nachtwächterfamilie Bremme® ihre Runde durch die Leipziger Altstadt. Gern nimmt der Nachtwächter Gäste mit auf seinen Weg.
Der Rundgang mit Nachtwächter Bremme® ist DAS Leipziger Nachtwächter-Original. Mit Witz und Charme entführt der Nachtwächter Bremme® in das Leipzig der alten Zeit. weiterlesen »
… steht doch alles bei Wikipedia

Kroch-Haus Leipzig
Wer an einer Stadtführung oder Stadtrundfahrt teilnimmt oder einfach mal ein paar Minuten zuhört, der erkennt schnell, welche Qualität ein Gästeführer hat.
Stadtführer oder Gästeführer darf in Deutschland jeder werden – die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. So darf jeder, der sich dazu berufen fühlt, andere Menschen Städte zeigen und erklären. Wer an einer Stadtführung oder Stadtrundfahrt teilnimmt oder einfach mal ein paar Minuten zuhört, der erkennt schnell, welche Qualität ein Gästeführer hat. Wer sich etwas in der Materie auskennt, bemerkt es noch schneller. Und manchmal möchte man als zertifizierter Gästeführer mit Erfahrung im Boden versinken, was einem da so geboten wird.
weiterlesen »