Mai 2018

Staumauer Muldestausee Muldenstein (bei Dessau-Roßlau)

Staumauer Muldestausee bei Muldenstein

Muldenstein ist ein Ortsteil der Gemeinde Muldestausee im Südosten des Landkreises Anhalt-Bitterfeld. Muldenstein liegt an der Mulde im Nördlichen Leipziger Neuseenland nahe der Goitzsche in der Dübener Heide, nordöstlich von Halle/Saale (ca. 39 km) Bitterfeld (ca. 10 km) und Gräfenhainichen (ca. 13 km).
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Ev. Kirche Muldenstein (bei Dessau-Roßlau)

Muldenstein, Ev. Kirche

Muldenstein ist ein Ortsteil der Gemeinde Muldestausee im Südosten des Landkreises Anhalt-Bitterfeld. Muldenstein liegt an der Mulde, in der Dübener Heide und an der Goitzsche im Nördlichen Leipziger Neuseenland, südöstlich von Dessau-Roßlau (ca. 26 km) zwischen Dessau und Bad Düben (ca. 26 km). weiterlesen »

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Der Mulderadweg an der Vereinten Mulde

Schloss Trebsen an der Mulde zwischen Grimma und Wurzen

Schloss Trebsen an der Mulde zwischen Grimma und Wurzen

Das Tal der Mulde gehört zu den landschaftlich reizvollsten und kulturhistorisch interessantesten Gebieten in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der westliche, 167 km lange Quellfluss – die Zwickauer Mulde – entspringt bei Schöneck im Vogtland. Der östliche, 124 km lange Quellfluss – die Freiberger Mulde – entspringt in der Nähe des böhmischen Moldava.

Südöstlich von Leipzig, bei Sermuth, fließen beide Flüsse zusammen zur Vereinten Mulde, die nach ca. 143 km bei Dessau in Sachsen-Anhalt in die Elbe mündet. Von den Höhenlagen des Erzgebirges und des Vogtlandes durchfließt die Mulde das sächsische Hügelland, die Dübener Heide und die Goitzsche. Der Mulderadweg folgt dem Verlauf des Flusses auf einer Länge von 180 km.

Die Pöppelmannbrücke über die Mulde in Grimma

Die Pöppelmannbrücke über die Mulde in Grimma

Die Besiedelung des Muldentals erfolgt schon in früher Zeit. Die Ereignisse der Geschichte, bedeutende Herrschergeschlechter, stolze Bürger und zahlreiche Persönlichkeiten haben ihre Spuren entlang des Flusses hinterlassen. Das Muldental ist eine reiche Kulturlandschaft. Liebevoll restaurierte Stadtkerne, verträumte Dörfer, Burgen und Schlösser, Kirchen und Klöster – all das ist an den Ufern des Flusses zu finden.

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Das Muldetal entdecken

Mit dem Rad von der Goitzsche nach Dessau an die Elbe

Dessau-Mildensee, Schloss Luisium

Dessau-Mildensee, Schloss Luisium

Auf ihrem letzten Abschnitt fließt die Mulde vom ehemlaigen Braunkohletagebau Goitzsche durch eine breite, in vielen Abschnitten naturnahe Flussaue in die ehemalige Residenzstadt Dessau, wo sie in die Elbe mündet.

Für den Braunkohletagebau Goitzsche musste das Flussbett der Mulde auf einer Länge von 11 km verlegt werden. Ab dem Muldestausee fließt die Mulde wieder in ihrem alten Bett durch eine breite Aue und Waldgebiete nach Dessau.

Das Tal der Vereinten Mulde zwischen der Goitzsche und Dessau weist kaum Höhenunterschiede auf und ist daher ideal zum Radfahren geeignet.

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Radfahren auf dem Mulderadweg von Eilenburg an die Goitzsche

Mit dem Rad von Eilenburg an die Goitzsche

Blick von der Ilburg über Eilenburg

Blick von der Ilburg über Eilenburg

Ab der nordsächsischen Kleinstadt Eilenburg fließt die Mulde durch eine weite Aue nach Bad Düben. Dort ändert sie ihre Richtung und fließt nach Westen in das Gebiet der Goitzsche. Die Goitzsche ist ein historischer Landstrich. 1949 begann Aufschluss der Goitzsche als Braunkohletagebau.

1975 entdeckte man große Bernsteinlagerflächen im Gebiet der Goitzsche. 1991 wurde der Tagebau stillgelegt und das Gebiet der Sanierung übergeben. Für den Tagebau wurde der Flusslauf der Mulde verlegt und das Grundwasser abgeleitet. Für die Bergbauvorhaben mussten 3.836 Einwohner 1999 wurde mit der Flutung durch die Einleitung von Muldewasser begonnen.

Das Tal der Vereinten Mulde zwischen Eilenburg und der Goitzsche weist nur geringe Höhenunterschiede auf und ist daher ideal zum Radfahren.

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Burgen, Schlösser und Herrenhäuser rund um die Goitzsche

Im Jahr 1908 begann in der Muldeaue bei Bitterfeld die Förderung von Braunkohle. 1949 begann die Erschließung des Tagebaus Goitzsche, dessen gravierendster Eingriff in die Landschaft die Umverlegung der Mulde im Jahr 1975 war.

Neben der Braunkohle wurde noch ein weiterer Schatz gefördert – Bernstein.

Goitzschewächter - ein Projekt der LandArt Goitzsche

Goitzschewächter – ein Projekt der LandArt Goitzsche

Bis zum Jahr 1990 prägte eine zerstörte Landschaft das Bild östlich von Bitterfeld. 1991 begannen die ersten Sicherungsmaßnahmen, die 1999 in der Umsetzung des weltweit größten Landschaftskunstvorhabens gipfelte. 1999 Begann die Flutung des Tagebaurestloches. Kritisch wurde die Lage während des Muldehochwassers 2002. Innerhalb von zwei Tagen füllte sich der Große Goitzschesee mit Wasser. Und noch einmal sollte die Situation kritisch werden. Beim Hochwasser 2013 drohte der Goitzschesee überzulaufen und die Stadt Bitterfeld zu überschwemmen. weiterlesen »

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Rittergut Muldenstein (bei Halle/Saale)

Muldenstein, Gutshof

Muldenstein ist ein Ortsteil der Gemeinde Muldestausee im Südosten des Landkreises Anhalt-Bitterfeld. Muldenstein liegt an der Mulde, in der Dübener Heide und nahe der Goitzsche im Nördlichen Leipziger Neuseenland, nordöstlich von Halle/Saale (ca. 40 km) zwischen Bitterfeld (ca. 9 km) und Jeßnitz (ca. 4 km).
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