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Artikel und Berichte zu sehenswerten Gebäuden in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Radwegebeschreibungen, Reiseberichte, Veranstaltungen und Ausstellungen in Museen und historischen Gebäuden

Mit dem Rad durch den Landkreis Leipzig

Durch das westliche Leipziger Neuseenland von Markranstädt über Zwenkau nach Markkleeberg

Stadtkirche St. Laurentius in Markranstädt

Stadtkirche St. Laurentius in Markranstädt

Ende Mai 2014 führte mich meine Radtour durch das westliche Leipziger Neuseenland. In Markranstädt startete ich meine Tour. Mit dem Bau der Ev. Stadtkirche St. Laurentius wurde vermutlich bereits im 13. Jahrhundert begonnen. Erst im 16. Jahrhundert entstanden der heutige Chor und der Saal. Meine nächsten Etappenziele waren Quesitz, Döhlen und Thronitz. Quesitz besitzt neben einer barocken Dorfkirche auch ein kleines, leider leer stehendes barockes Herrenhaus.

Thronitz, Ev. Pfarrkirche

Thronitz, Ev. Pfarrkirche

Das Herrenhaus des Rittergutes Döhlen ist ein spätklassizistischer Bau. Die Kirche in Thronitz ist schlicht, aber stattlich. Die barocke Saalkirche wurde im 19. Jahrhundert überformt.

Mein nächstes Ziel war die Wehrkirche in Kulkwitz. Um 1200 erbaut, ist die kleine, fast unscheinbare Wehrkirche eine der wenigen Kirchen in der Region mit unverputztem Quadermauerwerk. Ganz anders die Kirche in Rehbach. Die im 15. Jahrhundert erbaute Kirche wurde im 18. Jahrhundert barockisiert. Der Kirchturm grüßt schon von Weitem.

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Mit dem Rad durch den Landkreis Leipzig

Zwischen Mulde und den Hohburger Bergen

Schloss Püchau an der Mulde

Schloss Püchau an der Mulde

Anfang Juni hatte ich eine Radtour von der Mulde zu den Hohburger Bergen geplant. Machern war mein Startpunkt. Da ich Schloss und Park schon kannte, habe ich nur die Kirche besichtigt und mich auf den Weg über Plagwitz nach Püchau gemacht.

Das Vorwerk Plagwitz war eine sehr stattliche Anlage, die leider weitgehend dem Verfall preisgegeben ist. Püchau wartet mit zwei bedeutenden Bauwerken auf – der Peterskirche und dem Schlosskomplex. Die Peterskirche steht markant auf einem Bergsporn über dem Dorf. Sie erhielt ihre heutige Gestalt in den Jahren 1868 bis 1869. Das Schloss Püchau geht auf eine mittelalterliche Burg zurück. Im 19. Jahrhundert bauten die Grafen von Püchau-Hohenthal die Anlage im historistisch-romantischen Stil um. Sehenswert ist auch die Kapelle auf dem Friedhof von Püchau, die einst als Grablege der Grafen von Hohenthal erbaut wurde.

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Mit dem Rad durch den Landkreis Leipzig

Rechts der Weißen Elster

Gatzen mit seiner Kirche

Gatzen mit seiner Kirche

Ende Mai führte mich eine Radtour wieder an die Weiße Elster, diesmal an das rechte Flussufer. Ich bin mit dem Zug nach Großdalzig gefahren. Erstes Ziel sollte Audigast sein. Doch die Unvorsichtigkeit fuhr mit – auf dem Radweg übersah ich einen Poller, prallte erst mit dem Knie dagegen und dann mit dem Hinterrad. Ergebnis: Schmerzen im Knie und ein total verbeultes Hinterrad. Und das mitten in Nirgendwo. Also habe ich das Hinterrad notdürftig wieder hingebogen und bin weitergefahren nach Audigast.

Barockschloss Audigast

Barockschloss Audigast

Aus einer kleinen Wasserburg entstand 1753 das Schloss Audigast. Jahrelang stand es leer, nun hat es neue Besitzer gefunden, die es schrittweise sanieren. Vor dem Herrenhaus steht die kleine, gedrungen wirkende, aber sehr malerische Kirche von Audigast. Da mein Knie schmerzte und mein Hinterrad nur leidlich funktionierte entschloss ich mich, erst einmal eine Reparaturwerkstatt aufzusuchen. Dort konnte man das Rad noch ein wenig richten, zu retten war die Felge aber nicht. Ich bin trotz Schmerzen im Knie weitergefahren.

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Mit dem Rad durch den Landkreis Leipzig

Durch das Tal der Weißen Elster von Großdalzig nach Zeitz

Im Tal der Weißen Elster

Im Tal der Weißen Elster

Am Gründonnerstag 2014 machte ich mich auf den Weg durch die Aue der Weißen Elster. Mein Startpunkt war Großdalzig mit seiner Kirche, die im Wesentlichen aus dem späten 18. Jahrhundert stammt. Weiter ging es nach Tellschütz. Die Pfarrkirche in Tellschütz wurde um 1500 erbaut und im 18. Jahrhundert erneuert. Leider brannte das Gotteshaus im Januar 2015 vollständig aus.

Die Kirche in Maschwitz

Die Kirche in Maschwitz

Mein nächstes Ziel war Großstorkwitz. Vom Lehngut Großstorkwitz ist nur noch das Wohnhaus aus dem späten 19. Jahrhundert erhalten. Sehenswerter ist die Kirche im Ortsteil Maschwitz. Die romanische Chorturmkirche konnte ihr ursprüngliches Antlitz über die Jahrhunderte bewahren.

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Mit dem Rad durch den Landkreis Leipzig

Von Brandis über Wurzen nach Eilenburg

Herrenhaus in Lossa

Herrenhaus in Lossa

Am einem Sonnabend Anfang April 2014 war ich mit dem Fahrrad unterwegs von Brandis über Wurzen nach Eilenburg. Zeititz, Leulitz, Altenbach, Nepperwitz und Grubnitz, Roitzsch, Lüptitz, Hohburg, Großzschepa, Lossa und Thallwitz waren meine Ziele.

Die Region, die ich abgeradelt bin, ist touristisch kaum erschlossen, aber deshalb nicht weniger interessant. Mein erste Ziel waren Schloss und Kirche in Brandis. Die Ev. Stadtkirche in Brandis wurde bereits in der Zeit der Romanik erbaut. Genrationen von Brandisern bauten die Kirche immer wieder um. Die ehemals romanische Chorturmkirche erhielt Ende des 15. Jahrhunderts eine Chorerweiterung, 1570 wurde die Brauthalle angebaut und vermutlich auch die Sakristei. Der Turmaufsatz stammt aus dem Jahr 1732, 1893 bis 1895 erhielt die Kirche in Brandis neugotische Fenster.

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Mit dem Rad durch den Landkreis Leipzig

Östlich der Mulde zwischen Wurzen, dem Wermsdorfer Wald und Grimma

Die Pöppelmannbrücke über die Mulde in Grimma

Die Pöppelmannbrücke über die Mulde in Grimma

Am 09. März 2014 startete ich zu meiner zweiten Radtour. Wieder ging es an die Mulde. Ziel war das Gebiet östlich der Mulde zwischen Wurzen, dem Wermsdorfer Wald und Grimma.

Das überwiegend landwirtschaftlich genutzte Gebiet wird im Westen durch das Muldetal begrenzt, im Osten durch den ausgedehnten Wermsdorfer Waldes, der schon den sächsischen Kurfürsten als Jagdgebiet diente.

Dehnitz, wüste Kirche Sellnitz

Dehnitz, wüste Kirche Sellnitz

Mein Startpunkt war Wurzen. Ich habe die Stadt aber nicht besucht, sondern mich gleich aufs Fahrrad gesetzt und bin über Dehnitz auf dem Muldetalbahnradweg zur Wüstung Sellnitz gefahren. Das Dorf Sellnitz (auch Söllnitz) ist vermutlich beim Hussiteneinfall 1429/1430 eingegangen. Von der kleinen Kirche sind die Grundmauern bis heute sichtbar geblieben.

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Mit dem Rad durch den Landkreis Leipzig

Auf dem Mulderadweg von Grimma nach Wurzen

Schloss Trebsen

Schloss Trebsen

Der milde Winter machte es möglich, dass ich bereits am 23. Februar 2014 zu meiner ersten Radtour durch den Landkreis Leipzig starten konnte. Ziel war der Mulderadweg zwischen Grimma und Wurzen.

Der Mulderadweg folgt dem Fluss von seinen beiden Quellen im Erzgebirge und im Vogtland bis zu seiner Mündung in die Elbe. Mit der Bahn fuhr ich nach Grimma und los gings nach Norden.

Grimma, Doppelturmfassade der Stadtkirche

Grimma, Doppelturmfassade der Stadtkirche

Erstes Ziel war die Kleinstadt Grimma. Die Stadt besticht durch ihren liebevoll restaurierten Stadtkern mit Gebäuden aus dem 13. bis 21. Jahrhundert. Nach dem Muldehochwasser 2013 war der Mulderadweg noch gesperrt. Ich entschied mich zunächst für die Straße nach Hohnstädt.

Auf einem Plateau über der Mulde errichteten die Slawen einen Burgwall. Ein Teil des Walls wurde im späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert von den deutschen Siedlern abgetrennt und ein Wachturm für die Muldefurt errichtet. Hohnstädt ist vor allem bekannt durch den Leipziger Verleger Georg Joachim Göschen, der 1795 ein Pferdnergut kaufte. Göschen verlegte im frühen 19. Jahrhundert die Schriften von Friedrich Schiller, Johann Wolfgang von Goethe, Christoph Martin Wieland und Friedrich Gottlieb Kloppstock.

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Evangelisches Jugendbildungsprojekt „Wintergrüne“ Torgau

Die Aktivitäten des Evangelischen Jugendbildungsprojektes Wintergrüne im Rahmen der Reformationsdekade

Superintendentur Torgau

Superintendentur Torgau

Das Gebäude der Historischen Superintendentur in der Wintergrüne 2 selbst vermittelt Geschichte. Im Gebäude der ehemaligen Superintendentur wird das Erbe der Reformation und der Renaissance direkt erlebbar. Eine Gedenktafel über dem Eingang verweist darauf, dass im März 1530 Martin Luther, Philipp Melanchthon, Justus Jonas und Johannes Bugenhagen hier in Vorbereitung auf den Augsburger Reichstag die Torgauer Artikel vollendeten.

Die Aktionen in diesem Haus transportieren dieses Erbe anschaulich in die Lebenswelt von heute:

Auf Luthers Spuren weitergehen: „Wurzeln und Flügel“ finden

Neue Wege geht die Evangelische Kirche seit 2004 mit der bundesweit einzigartigen Ausstellung „Wurzeln und Flügel“. Die multimediale Ausstellung „Wurzeln und Flügel“ stellt die Thematiken Werte und Sinn anschaulich und unterhaltsam, dabei tiefgründig und nachhaltig dar.
Es wird ein neues Herangehen an die Fragen des Lebens provoziert, ohne Antworten vorzugeben. Der Gang durch die Räume ist ein Angebot, sich aktiv und kritisch mit Perspektiven des Lebens auseinander zu setzen.
Von einem Besucher wurde die Ausstellung beispielsweise als das „überzeugendste Konzept der Wertevermittlung“ bezeichnet. Workshops und Projekttage auf Anfrage.

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Reformationsterminal in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

In der Geschichte der Stadt Torgau an der Elbe sind viele Bezüge zur Reformationsgeschichte erkennbar. Im Gebäude der Historischen Superintendentur nahe der St. Marienkirche befindet sich das Evangelische Jugendbildungsprojekt Wintergrüne. Hier finden Jugendliche unabhängig von ihrer konfessionellen Bindung ab dem Alter von 12/13 Jahren Orientierungsangebote, um sich in der Welt der Werte zurechtzufinden, komplexe gesellschaftliche Gegebenheiten zu verstehen und sich der eigenen Verantwortung bewusst zu werden.

Das Projekt

Im Zusammenhang der Reformationsdekade und des 500. Jahrestages des Thesenanschlags Martin Luthers in Wittenberg 2017 wird im Jugendbildungsprojekt Wintergrüne ein multimedialer Zugang zur Reformationsgeschichte und ihren Wirkungen in der Gegenwart erarbeitet. Ausgehend von reformationsgeschichtlichen Orten in Torgau sollen dabei einige wesentliche Themenfelder in den Blickpunkt von Jugendlichen gerückt werden. Dabei stehen nicht so sehr die historischen Aspekte im Mittelpunkt, sondern der Fokus wird auf die Wirkungen der Reformation gelenkt. In diesem Zusammenhang gilt es, Spuren der reformatorischen Bewegung in Torgau zu entdecken, sie in Augenschein zu nehmen, ihre Bedeutung zu erkunden und nach dem zu fragen, warum sie nicht vergessen sind.

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Die Reformation, Luther und seine Zeitgenossen

Ausstellungen zum bevorstehenden 500. Jubiläum der Reformation

Luther vor der Frauenkirche in Dresden

Luther vor der Frauenkirche in Dresden

Die Reformation stellt einen der wichtigsten Einschnitte der Zeitgeschichte dar. Luthers Thesen, an die Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen, verbreiteten sich durch Deutschland und Europa. Alte Mächte und Strukturen gerieten ins Wanken. Ein neuer Geist hielt Einzug, der sich nicht nur in der krichlichen Liturgie niederschlug, sondern auch in Wissenschaft, Kunst und Kultur. Das Mittelalter war zu Ende, die Neuzeit lernte laufen.

Im Vorfeld der 500. Wiederkehr von Luthers Thesenanschlag an die Schlosskirche in Wittenberg finden in ganz Deutschland zahlreiche Ausstellungen in Museen und an authentischen Orten statt, die sich mit dem Leben und Wirken Martin Luthers, seiner Zeitgenossen und Weggefährten, wie Lucas Cranach d.Ä und Lucas Cranach d.J., Georg Spalatin oder Philipp Melanchthon, und den Auswirkungen der Reformation auf das Leben der Menschen in jener Zeit auseinander setzen.

Bayern

  • Kronach – Stadt des Vaters, Ausstellung zu Lucas Cranach d.Ä. in der Festung Rosenberg,
  • Kronach – Fränkische Meister der Spätgotik und der Weg zu Cranachs Kunst, Fränkische Galerie Festung Rosenberg,
  • Kronach – Sonderausstellung des Kronacher Kunstvereins, Festung Rosenberg,
  • Kronach – Cranach 2.0 – Der Lucas-Cranach-Preis 2015 der Stadt Kronach, der Lutherstadt Wittenberg und der Stiftung Christliche Kunst, Festung Rosenberg,

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„Luther und die Fürsten“ – Erste nationale Sonderausstellung zum Reformationsjubiläum

Selbstdarstellung und Selbstverständnis des Herrschers im Zeitalter der Reformation

Schloss Hartenfels in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Das imposante Schloss Hartenfels in Torgau ist authentischer Schauplatz und Ort der Ausstellung „Luther und die Fürsten“. Im Jahr 1517 veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen und entfachte eine kirchliche Debatte, die Auswirkungen auf Lebensbereiche der Menschen in Europa haben sollte. Ihren Erfolg verdankte die Reformation nicht zuletzt den protestantischen Fürsten, unter Ihnen Kurfürst Friedrich der Weise von Sachsen.

Die Renaissancestadt Torgau an der Elbe mit ihrem Residenzschloss Hartenfels spielte in dieser Zeit eine bedeutende Rolle. Martin Luther predigte hier und weihte mit der Schlosskapelle den ersten protestantischen Kirchenbau Deutschlands. In Torgau wurden wichtige protestantische Bündnisse zum Schutz der Glaubensfreiheit gegründet. Torgau bietet mit seinem Stadtbild aus der Zeit der Renaissance die authentische Kulisse für die erste von vier großen nationalen Sonderausstellungen zum 500. Reformationsjubiläum.

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Der Weggefährte Luthers – Philipp Melanchthon

Dauerausstellung im Melanchthonhaus in Wittenberg

1536 ließ Kurfürst Johann Friedrich I. von Sachsen (Johann der Großmütige) in Wittenberg ein Wohnhaus für den Humanisten und Reformator Philipp Melanchthon und seine Familie errichten. Das Renaissancegebäude ist ein architektonisches Kleinod und gilt als eines der schönsten Bürgerhäuser der Lutherstadt Wittenberg.

Dauerausstellung zum Leben und Wirken Philipp Melanchthons

Melanchthonhaus in Wittenberg

Melanchthonhaus in Wittenberg

Das Melanchthonhaus steht seit 1996 auf der Liste der UNESCO-Welterbestätten. Auf 600 m² Ausstellungsfläche informiert eine Dauerausstellung unter dem Motto „Philipp Melanchthon: Leben – Werk – Wirkung“ über die Lebensverhältnisse und den Alltag Melanchthons und seiner Familie.

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Lucas Cranach der Jüngere 2015 – Landesausstellung Sachsen-Anhalt

Der Marktplatz in Wittenberg

Der Marktplatz in Wittenberg

Anlässlich des 500. Geburtstages von Lucas Cranach d.J. widmet das Land Sachsen-Anhalt dem Künstler der Renaissance und Zeitgenossen Martin Luthers im Jahr 2015 eine Landesausstellung. Lucas Cranach d.J. stand lange Zeit im Schatten seines Vaters, Lucas Cranach d.Ä. Die Landesausstellung Sachsen-Anhalt soll dies ändern und präsentiert den Sohn als großen Maler und Wegbegleiter der Reformation zwischen dem 26. Juni 2015 und dem 1. November 2015 in Wittenberg, Dessau und Wörlitz.

In der Lutherstadt Wittenberg laden vier Ausstellungen an authentischen Orten ab Juni 2015 die Besucher ein, Leben und Werk des Künstlers kennzulernen. Weitere Ausstellungen sind in Dessau und Wörlitz zu besichtigen.

Lucas Cranach der Jüngere – Entdeckung eines Meisters

Die Ausstellung im erstmals für die Öffentlichkeit geöffneten Augusteum zeigt das Werk des jungen Cranach und stellt die Persönlichkeit des Familienvaters, Ratsherren und Unternehmers vor. Lucas Cranach d.J. leite in Wittenberg bis zu seinem Tod 1586 eine der größten und produktivsten Kunstwerkstätten Europas und schuf großartige Kunstwerke. Einige von ihnen aus deutschen und europäischen Sammlungen werden in Wittenberg gezeigt.

  • Ausstellungsort: Augusteum, Collegienstraße 54, Lutherstadt Wittenberg,
  • Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr,

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Ritter!Tod!Teufel? – Franz von Sickingen und die Reformation

Ausstellung im Landesmuseum Mainz

Franz von Sickingen gehört zu den bedeutendsten Persönlickeiten der frühen Neuzeit. Der Ritter führte Fehden, förderte die Humanisten und war Freund der neuen religiösen Ideen, die Martin Luther mit seinem Thesenanschlag in Wittenberg in die Welt gesetzt hatte.

Das Landesmuseum in Mainz zeigt in einer Sonderausstellung den Einfluss der Ritterschaft auf die Reformation, den Aufstiegs Franz von Sickingens zum Anführer, die Lebenswelt der Ritter, Luthers Auftritt vor dem Reichstag in Worms und die Vielfalt der Reformation im Europa der frühen Neuzeit.

Ausstellungsstücke von Albrecht Dürer, Lucas Cranach d.Ä und Hans Schäufelin zeigen neben zahlreichen weiteren Exponaten das Leben in der Zeit des Umbruchs vor 500 Jahren.

  • Termin: 21. Mai 2015 bis 25. Oktober 2015,
  • Ort: Landesmuseum Mainz, www.landesmuseum-mainz.de,

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Georg Spalatin – Ausstellung im Residenzschloss Altenburg

Residenzschloss Altenburg

Die Stadt Altenburg in Thüringen präsentiert von Mai 2015 bis November 2017 die Ausstellung

„Georg Spalatin – Martin Luthers Weggefährte in Altenburg“.

Anhand von Dokumenten, Kunst- und Alltagsgegenständen und einer virtuellen Rekonstruktion seines Wohnhauses wird ein Enblick in die bisher weitgehend unbekannte Lebenswelt Georg Spalatins gegeben. Spalatin soll maßgeblich an der Verbringung Martin Luthers auf die Wartburg beteiligt gewesen sein. Er spielte eine bedeutende Rolle im Verhältnis Luthers zum sächsischen Kurfürsten. Ab dem Jahr 1525 lebte Georg Spalatin überwiegend in Altenburg als Pfarrer und Superintendent und nahm Einfluss auf die Entwicklung der Stadt.

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1.000 Artikel über Kultur und Geschichte in Mitteldeutschland

Im August 2013 habe ich die Seite www.architektur-blicklicht.de online gestellt. In diesen 18 Monaten hat sich die Seite zu einem Informations- und Wissensportal über die Kulturlandschaft Mitteldeutschland entwickelt. 1.000 Artikel habe ich seit August 2013 geschrieben und veröffentlicht.

Die Idee war einst, eine Bestandsdokumentation der Burgen, Schlösser und Herrenhäuser, Kirchen, Dome und Klöster in Mitteldeutschland aufzubauen und den Besuchern der Seite Erlebnistouren zu diesen Gebäuden anzubieten.

Längst ist Architektur-Blicklicht mehr geworden. Für Radfahrer habe ich Beschreibungen von Radwegen geschrieben mit Tipps, was am Radweg sehenswert ist. Die Stadtansichten zeigen, dass es nicht nur in den großen Metropolen etwas zu sehen gibt, sondern auch manche Kleinstadt Schätze zu bieten hat. Mit den Veranstaltungshinweisen weise ich auf besondere Höhepunkte hin. Die Reisenberichte und Verlinkungen zu den Museen in den Burgen und Schlössern sollen bei der Ausflugsplanung helfen und jede Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

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Der Äußere Grüne Ring Leipzig

Leipzigs Umland entdecken

Schloss Belgershain am Äußeren Grünen Ring Leipzig

Schloss Belgershain am Äußeren Grünen Ring Leipzig

Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg. Er verbindet Dörfer und Städte und zeigt das vielgestaltige Landschaftsbild um Leipzig. Dörfer und kleine Städte, der Flughafen, Flussauen und Seen – all das gibt es entlang des Äußeren Grünen Rings zu entdecken.

Der Äußere Grüne Ring Leipzig ermöglicht es Radfahrern und Wanderern, die Landschaft rund um die Stadt Leipzig kennenzulernen.

Mit einer Gesamtlänge von ca. 130 km lässt sich der Äußere Grüne Ring nicht an einem Tag abradeln. Der Rundradweg kann sehr gut in mehreren Abschnitten befahren werden, dank mehrerer Haltepunkte der Bahn und der S-Bahn.

Für das Befahren des Äußeren Grünen Rings eignen sich vier Teilabschnitte:

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Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Markranstädt nach Schkeuditz

Radfahren durch die Elster-Luppe-Aue

Schloss in Altranstädt

Schloss in Altranstädt

Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg. Der Abschnitt von Markranstädt nach Schkeuditz führt vom Leipziger Neuseenland durch die Elster-Luppe-Aue. Der Radfahrer erlebt die Vielfalt des Landschaftsbildes um Leipzig, den Kulkwitzer See, die landwirtschaftlich genutzte Leipziger Tieflandsbucht und die Aue von Weißer Elster und Luppe.

Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Markranstädt nach Schkeuditz

Wegeverlauf

Die Radtour beginnt am Haltepunkt in Markranstädt. Sie führt durch Altranstädt und Priesteblich nach Frankenheim. In Dölzig quert sie den Elster-Saale-Kanal und führt durch die Elster-Luppe-Aue nach Schkeuditz.

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Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Böhlen nach Markranstädt

Radfahren durch das Leipziger Neuseenland

Stadtkirche St. Laurentius in Markranstädt

Stadtkirche St. Laurentius in Markranstädt

Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg. Auf dem Abschnitt von Böhlen nach Markranstädt durchquert der Radfahrer die sich wandelnde Landschaft des Leipziger Neuseenlandes am Zwenkauer See und am Kulkwitzer See.

Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Böhlen nach Markranstädt

Laurentiuskirche in Zwenkau

Laurentiuskirche in Zwenkau

Wegeverlauf

Die Radtour beginnt am S-Bahn-Haltepunkt Böhlen. Sie führt vorbei am Kraftwerk Lippendorf nach Zwenkau. Durch das Eichholz führt der Äußere Grüne Ring Leipzig durch Kleindalzig nach Großdalzig. Weiter geht es über Zitzschen, Klein- und Großschkorlopp, Schkeitbar nach Räpitz. Dort kreuzen der Elster-Saale-Radweg und der Erlebnisradweg Via Regia den Äußeren Grünen Ring. Durch Seebenisch und Kulkwitz gelangt man schließlich nach Markranstädt.

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Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Schkeuditz nach Taucha

Das nördliche Umland Leipzigs entdecken

Kirche in Radefeld am Äußeren Grünen Ring Leipzig

Kirche in Radefeld am Äußeren Grünen Ring Leipzig

Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg.

Auf dem Abschnitt von Schkeuditz nach Taucha erlebt der Radfahrer den Gegensatz zwischen großen Verkehrs- und Gewerbegebieten und kleinen Dörfern mit ihren Bauernhöfen und Kirchen.

Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Schkeuditz nach Taucha

Wegeverlauf

Am Schladitzer See

Am Schladitzer See

Die Radtour beginnt am S-Bahn-Haltepunkt Schkeuditz. Sie führt zunächst entlang der Bundesstraße B 6 vorbei am Flughafen Leipzig-Halle. Zwischen Flughafen und Gewerbegebiet führt der Äußere Grüne Ring über die Radefelder Allee zur Autobahn A 14, überquert diese und führt nach Freiroda.

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Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Taucha nach Naunhof

Radfahren durch die Aue der Parthe

Stadtgut in Naunhof

Stadtgut in Naunhof

Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg. Auf dem Abschnitt von Taucha nach Naunhof erlebt der Radfahrer die Aue der Parthe mit ihren kleinen Dörfern und die gemütlichen Kleinstädte Taucha und Naunhof.

Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Taucha nach Naunhof

Wegeverlauf

Die Bergkirche in Panitzsch

Die Bergkirche in Panitzsch

Die Radtour beginnt am Bahnhof in Taucha. Sie führt durch die Aue des Flüsschens Parthe über Sehlis und Panitzsch zunächst nach Borsdorf.

Weiter verläuft der Radweg durch Zweenfurth und Wolfshain nach Beucha. Hinter Beucha unterquert der Äußere Grüne Ring Leipzig die Autobahn A 14 und verläuft durch den Eichaer Wald, zwischen Moritzsee und Naunhofer See nach Naunhof.

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Der Äußere Grüne Ring Leipzig – von Naunhof nach Böhlen

Radfahren von der Parthe ins Leipziger Neuseenland

Schloss Belgershain

Schloss Belgershain

Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg. Auf dem Abschnitt von Naunhof nach Taucha fährt der Radfahrer aus der Aue der Parthe in das Leipziger Neuseenland und erlebt den Wandel der Landschaft im Südraum Leipzig.

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1000 Jahre Leipzig – Festveranstaltungen zum Stadtjubiläum

Das Neue Rathaus in Leipzig

Vor 1000 Jahren, im Jahr 1015 erwähnt Bischof Thietmar von Merseburg den Ort „urbe libzi“ in seiner Chronik zum ersten Mal. 2015 feiert Leipzig das 1.000jährige Jubiläum seiner Ersterwähnung. Das Jubiläumsjahr bietet viele Höhepunkte, z.B. das längste Bürgerfest, das StadtFestSpiel, ein Festkonzert und die Festwoche „1000 Jahre Leipzig“

1000 Jahre Leipzig – 1000 Jahre Vielfalt

1000 Jahre Leipzig – 1000 Jahre wirtschaftliche, kulturelle und bürgerliche Tradition. Leipzig war und ist geistiges Zentrum, Messe- und Handelsstadt, Industriemetropole und Stadt selbstbewusster Bürger. Leipzig – das ist die Stadt der Kunst und der Musik, der Wissenschaft und des Wissens.

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1000 Jahre Kaiserdom zu Merseburg

Dom und Schloss in Merseburg

Der Dom zu Merseburg ist eines der bedeutendsten sakralen Baudenkmäler Deutschlands und gehört zusammen mit dem Schloss Merseburg zu den eindrucksvollsten Bauensembles Mitteldeutschlands. Kaiser Heinrich II. legte am 18. Mai 1015 den Grundstein für den Dombau. Merseburg war neben Bamberg einer der Lieblingsorte des einzigen deutschen Kaiserpaares, das heilig gesprochen wurde – Heinrich II. und Kunigunde. 28 Aufenthalte in Merseburg sind nachgewiesen.

Zwischem dem 10. August 2015 und dem 9. November 2015 öffnet die Sonderausstellung „1000 Jahre Kaiserdom Merseburg“ Ihre Pforten und gibt Einblicke in die Gründungszeit des Doms. Es werden Einblicke in die prachtvolle Ausstattung der Gründungszeit und die Entwicklung Merseburgs zu einer bedeutenden Kaiserpfalz geboten. Der zeitliche Bogen wird von Kaiser Heinrich II. und Bischof Thietmar von Merseburg über den Konflikt zwischen König Heinrich IV. und Rudolph von Rheinfelden bis zu den Staufern gespannt.

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Konzerte zum Cranach-Jahr 2015

„Die Schlange und das Lamm“

Die Wartburg bei Eisenach (Quelle: „Wartburg von Brücke“ von Lencer at de.wikipedia)

Die Wartburg bei Eisenach (Quelle: „Wartburg von Brücke“ von Lencer at de.wikipedia)

Zum Cranach-Jahr 2015 lässt die Capella Antiqua Bambergensis zusammen mit den Solisten Arianna Savall (Gesang und Harfe), Petter Udland Johansen (Gesang und Hardingfele) Meisterwerek aus der Musikgeschichte aus der Zeit des Mittelalaters und der Renaissance erklingen.

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Linien zwischen Himmel und Erde

Sonderausstellung im Naumburger Dom zu mittelalterlichen Grabplatten

Der Naumburger Dom

Der Naumburger Dom

Der Dom St. Peter und Paul in Naumburg gehört zu den bedeutendsten Baudenkmalen des Hochmittelalters in Deutschland. Weltberühmt ist der Westchor mit seinen Stifterfiguren – darunter die bekannteste Figur Uta von Ballenstedt.
Der Naumburger Dom vereint einzigartige Kunstwerke aus der Zeit der Romanik und der Gotik und spannt mit dem von Neo Rauch entworfenen Glasfenster in der Elisabethkapelle den Bogen bis in die Moderne.

Vom 1. Juni 2015 bis zum 30. September 2015 wird im Dom zu Naumburg die Sonderausstellung „Linien zwischen Himmel und Erde. Mittelalterliche Grabplatten des 13. und 16. Jahrhunderts“ gezeigt.
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Cranach in Thüringen

Ausstellungen zum Lucas-Cranach-Jahr 2015 in Thüringen

Die Wartburg bei Eisenach (Quelle: „Wartburg von Brücke“ von Lencer at de.wikipedia)

Die Wartburg bei Eisenach (Quelle: „Wartburg von Brücke“ von Lencer at de.wikipedia)

Unter dem Motto „Bild und Botschaft“ zeigen Museen in Thüringen Ausstellungen, die dem Vater und dem Sohn – Lucas Cranach d.Ä. und Lucas Cranach d.J. – gewidmet sind. Anlass ist der 500. Geburtstag von Lucas Cranach d.J. Für seinen Vater war Thüringen eine wichtige Lebensstation – hier verliebte er sich, heiratete und starb. Bis heute kann man die Werke beider Künstler in Thüringer Kirchen und Museen bewundern.

Die Ausstellungen in Gotha, Weimar und Eisenach widmen sich jeweils einem speziellen Thema. Zusätzlich wird in Eisenach das Musical „Luther! Rebel wider Willen“ gezeigt, das sich einem der bedeutendsten Zeitgenossen widmet.

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Brand in einer der ältesten Kirchen Sachsens

Die Ev. Wiprechtkirche in Eula

Die Ev. Wiprechtkirche in Eula

In der Nacht zum 30. Januar hat ein Brand die Sakristei der Wiprechtskirche in Eula bei Borna zerstört. Die Polizei teilte mit, dass am späten Donnerstagabend Möbel in Brand gerieten, die in der Sakristei eigelagert waren. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehren aus der Umgebung konnte verhindert werden, dass sich die Flammen auf das Kirchenschiff ausbreiten. Trotzdem wurde das gesamte Gebäude durch Ruß stark beschädigt. Verletzt wurde niemand, der Schaden allerdings beträgt mehrere Zehntausend Euro. Die Ursache für das Feuer ist laut Aussage der Polizei noch unklar. Brandstiftung liegt als Vermutung sehr nahe.

Das Feuer in Eula ist bereits der zweite Kirchenbrand im Landkreis Leipzig im Januar 2015. Am 10. Januar brannte in Tellschütz bei Pegau die Kirche bis auf die Grundmauern nieder. Die Kirche in Eula wurde im 12. Jahrhundert erbaut und nach ihrem Stifter, Wiprecht von Groitzsch, benannt. Sie ist eine der ältesten Kirchengebäude in Sachsen. In der Spätgotik erhielt das Gotteshaus sein heutiges Aussehen.

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Lucas Cranach – Kultureiseziel 2015

Lucas-Cranach-Jahr 2015

Marktplatz der Lutherstadt Wittenberg

Marktplatz der Lutherstadt Wittenberg

Die Lutherdekade würdigt im Jahr 2015 unter dem Motto „Bild und Bibel“ den 500. Geburtstag von Lucas Cranach d. J.. In zahlreichen Partnerorten in Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt finden zu diesem Jubiläum Ausstellungen und Veranstaltungen statt.

Kronach – Stadt des Vaters

In Kronach wurde Lucas Cranach d.Ä. geboren. In der Festung Rosenberg wird eine Reihe von Werken von Vater und Sohn gezeigt.

Ausstellungen 2015

  • Fränkische Meister der Spätgotik und der Weg zu Cranachs Kunst
  • Fränkische Galerie Festung Rosenberg
  • 1. März 2015 bis 31. Oktober 2015

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Wenn die Kirche im Dorf fehlt

Die Kirche in Tellschütz vor dem Brand

Die Kirche in Tellschütz vor dem Brand

Schon von weitem, noch bevor die Dächer der Häuser zu sehen sind, grüßen Kirchtürme und bestimmen das Bild der Landschaft. Gebaut zu Ehren Gottes, hatten Ihre Türme mehrere Funktionen, Sie verkündeten den Glauben, dienten als Aussichtstürme, trugen die Glocken, die die Stunden schlugen und oft auch Uhren, die die Zeit anzeigten.

Kirchen sind heute mehr als Gotteshäuser. Immer seltener dienen sie liturgischen Zwecken. In manch einer Dorfkirche findet nur noch einmal monatlich der Gottesdienst statt. Viele Kirchen sind heute Veranstaltungsorte für Konzerte und Ausstellungen und Treffpunkte der Dorfgemeinschaft. Und sie haben noch eine Funktion: sie stiften Identität und Heimatgefühl. Wie schmerzlich der Verlust einer Kirche im Dorf ist merkt man erst, wenn sie nicht mehr da ist. Das mussten viele Menschen in der DDR erfahren, deren Kirchen aufgegeben und abgerissen wurden. Aber auch Brände zerstören immer wieder Gotteshäuser, wie zuletzt in der Nacht vom 8. zum 9. Januar 2015 die Kirche in Tellschütz bei Pegau im Landkreis Leipzig.

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Kirche in Tellschütz abgebrannt

Die Kirche in Tellschütz im Frühjahr 2014

Die Kirche in Tellschütz im Frühjahr 2014

In der Nacht vom 8. zum 9. Januar 2015 ist die Kirche in Tellschütz bei Pegau abgebrannt. Die Ursache des Brandes ist bis jetzt nicht geklärt. Sowohl Brandstiftung als auch ein technischer Defekt können bislang nicht ausgeschlossen werden. Der Schaden, der an dem Gotteshaus entstanden ist, dürfte in die Millionen gehen. Nach den Löscharbeiten, die durch ein Sturmtief erschwert wurden, zeigten sich am Turm deutlich sichtbare Risse.

Die Kirche in Tellschütz wurde um 1500 errichtet. Der Saal entstand 1765 bis 1766. Die Ausstattung – die zweigeschossige, dreiseitige Empore, eine Altarwand mit Kanzelaltar, ein Tauflesepult und die Orgel – wurden bei dem Brand zerstört.

Die Kirchgemeinde hat ein Spendenkonto zum Wiederaufbau der Kirche in Tellschütz eingerichtet.

Spendenkonto: Volksbank Leipzig,
IBAN: DE36 860 956 040 008 462 690,
Kennwort: „Wiederaufbau der Tellschützer Kirche“

Mehr Informationen zur Kirche Tellschütz.

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Ein friedliches Weihnachtsfest und ein erlebnisreiches Jahr 2015

Mein persönlicher Jahresrückblick 2014 und Jahresausblick 2015

Burg Querfurt im Winter

Burg Querfurt im Winter

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende entgegen. Nur noch wenige Tage sind es bis zum neuen Jahr 2015. Auf den Weihnachtsmärkten wird der letzte Glühwein ausgeschenkt und die letzten gebrannten Mandeln verkauft. Im Herbst 2013 ging die Seite Architektur-Blicklicht an den Start als Informations- und Angebotsseite der Kulturlandschaft Mitteldeutschland. Im nun fast vergangenen Jahr 2014 stand der Landkreis Leipzig im Mittelpunkt.

Ziel war eine komplette Erfassung und Veröffentlichung der Burgen, Schlösser und Herrenhäuser rund um Leipzig. Das Ziel ist erreicht. Alle Objekte habe ich besucht, fotografiert, beschrieben und veröffentlicht. Und weil ich einmal unterwgs war, habe ich auch gleich alle noch erhaltenen Wohntürme, viele Vorwerke und Kirchen mit erfasst. Heute kann ich sagen, die Seite Architektur-Blicklicht die einzige Internetseite mit einer vollständigen Auflistung der herrschaftlichen Güter, landesherrlichen Schlösser und Burgen im Landkreis Leipzig. Vollständig heißt – nach bestem Wissen. Ich kann nicht ausschließen, dass es doch noch ein oder zwei Objekte gibt, die ich trotz intensiver Recherche nicht entdeckt habe. weiterlesen »

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Das Erzgebirge an einem Tag

Ein Besuch im Freilichtmuseum Klein-Erzgebirge in Oederan

Modell des Karl-Liebknecht-Schachtes in Lugau

Modell des Karl-Liebknecht-Schachtes in Lugau

Das gesamte Erzgebirge auf einen Blick erleben. Was Tage oder Wochen dauern würde, wird im Freilichtmuseum Klein-Erzgebirge in Oederan in wenigen Stunden wahr.
Unter den Bäumen des Oederaner Stadtparks reihen sich Bergarbeiterhäuser, Kirchen, Burgen, Schlösser und Bergbauanlagen zu einem einzigartigen Panorama des Erzgebirges. Über 200 liebevoll gestaltete Miniaturmodelle, ergänzt durch geschnitzte Figuren, Brücken, und erzählen spannende Geschichten vom Erzgebirge und seinen Bewohnern.

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Mit „Architektur-Blicklicht“ die Kulturlandschaft Mitteldeutschland erleben

Der aktuelle Tourenkatalog ist da

Kultur und Geschichte, Natur und Landschaft erleben, zu Fuß, mit dem Fahhrad, im Auto oder Bus. Anbieter für Kulturreisen gibt es viele. Da die meisten von Ihnen jedoch nur die „Highlights“ und „Leuchttürme“ ansteuern, bleiben die Perlen des ländlichen Raumes für viele Touristen im Verborgenen. Mit „Architektur-Blicklicht“ wird dies nun anders. Entdecken, was abseits der ausgetretenen Touristenpfade liegt. Erfahren Sie die Zusammenhänge zwischen Landschaft und Siedlungsbild. Erleben Sie historische Gebäude im Kontext ihres Umfeldes.

Mit meinen Tourenangeboten biete ich die Verbindung der touristischen Markenzeichen in Mitteldeutschland mit den verborgenen Schätzen in der Kulturlandschaft. Ob Mittelalter oder die Zeit des Absolutismus, ob UNESCO-Weltkulturerbe oder verträumte Städte, ob Brauchtum oder regionaler Genuss – im aktuellen aktuellen Tourenkatalog ist bestimmt für jeden Kulturinteressierten das Passende dabei.
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Touren & Wanderungen …

… durch die Kulturlandschaft Mitteldeutschland

Wanderer im Harz

Wanderer im Harz

Urlaub, wo Deutschland am schönsten ist. Immer mehr Menschen verbringen ihren Jahresurlaub in ihrer Heimat, unternehmen Kurzausflüge oder erholen sich bei einem verlängerten Wochenende. Gründe mag es dafür viele geben. Kurze Wege zu haben und Neues zu entdecken, das spielt dabei sicher eine wichtige Rolle.

Längst sind es nicht mehr nur Nordsee und Alpen, Harz und Schwarzwald, die die Menschen anziehen. Der Städtetourismus ist seit vielen Jahren im Aufschwung. Aber auch der Aktivurlaub nimmt zu. weiterlesen »

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Radwandertouren durch die Kulturlandschaft Mitteldeutschland

Radfahren ist zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung geworden. Gut ausgebaute Radwege, vor allem entlang der Flüsse, laden ein, Landschaft und Kultur zu entdecken.

Radfahren verbindet Bewegung mit Genuss. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, der kann in seinem ganz eigenen Tempo die Landschaft genießen und alles Sehenswerte am Wegesrand entdecken. Radfahren ist gesund und gut für die Figur. Kommen Sie mit auf Radtouren durch die Kulturlandschaft Mitteldeutschland. Entdecken Sie Neues, genießen Sie die Landschaft und tun Sie etwas für Ihr Wohlbefinden.

Diese Touren können Sie bei mir buchen

Radwandern an der Mulde – 5 Tourenangebote,

Radwandern im Leipziger Neuseenland,

Radwandern an der Saale – 4 Tourenangebote,

Radwandern durch das Weinbaugebiet Saale-Unstrut- 2 Tourenangebote,

Radwandern an der Elbe – 3 Tourenangebote,

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Die Burgen, Schlösser, Herrenhäuser sowie Vorwerke und befestigten Bauten im Landkreis Leipzig

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Nach vielen Autotouren, unzähligen Bahnkilometern und 1.500 Kilometern auf dem Fahrrad ist sie geschafft – die Bestandsaufnahme der Burgen, Schlösser, Herrenhäuser, befestigten Bauten und Vorwerke im Landkreis Leipzig.
Die Auswertung zahlreicher Quellen hat ergeben, dass es im Landkreis Leipzig 248 Objekte gibt oder gab. Diese gliedern sich in:

  • 1 Jagdschloss,
  • 3 Burgen,
  • 3 Wohntürme ohne weitere Gebäude,
  • 4 Lehngüter (inklusive Stiftslehngüter und Kanzleilehngüter),
  • 11 Schlösser (landesherrliche Schlösser, Bischofsschlösser und zu einem Rittergut gehörige Schlösser, die ein zusätzliches Herrenhaus besitzen),
  • 38 Vorwerke,
  • 178 Rittergüter (inklusive Freigüter, Stadtgüter und Allodialgüter),

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Burgen, Rittergüter, Gutshöfe & Vorwerke in der Stadt Frohburg (Landkreis Leipzig)

Frohburg ist die Kleinstadt im Süden des Landkreises Leipzig. Die Stadt Frohburg besteht aus den Ortsteilen:

  • Alt-Ottenhain,
  • Altmörbitz,
  • Benndorf,
  • Bubendorf,
  • Dolsenhain,
  • Eckersberg,
  • Elbisbach,
  • Eschefeld,
  • Flößberg,
  • Frohburg (mit Röthgen),
  • Schloss Frohburg zwischen Leipzig und Chemnitz

    Schloss Frohburg zwischen Leipzig und Chemnitz

  • Frankenhain,
  • Frauendorf,
  • Gnandstein,
  • Greifenhain,
  • Hopfgarten,
  • Jahnshain,
  • Kohren-Sahlis,
  • Linda,
  • Meusdorf,
  • Nenkersdorf,
  • Neuhof,
  • Rittergut Gnandstein

    Rittergut Gnandstein

  • Ottenhain,
  • Pflug,
  • Prießnitz,
  • Roda,
  • Rüdigsdorf,
  • Schönau,
  • Streitwald,
  • Tautenhain,
  • Terpitz,
  • Trebishain,
  • Walditz,
  • Wüstenhain.

Die Stadt Frohburg liegt im Kohrener Land. In Frohburg leben ca. 12.500 Einwohner.

Burgen, Rittergüter, Gutshöfe & Vorwerke in der Stadt Frohburg

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Rittergüter und Vorwerke in der ehem. Gemeinde Espenhain (Landkreis Leipzig)

Die Orangerie im Schlosspark Mölbis

Die Orangerie im Schlosspark Mölbis

Espenhain ist war eine Gemeinde in der Mitte des Landkreises Leipzig. Die Gemeinde Espenhain wurde am 1. August 2015 in die Stadt Rötha eingemeindet. Zur Gemeinde Espenhain gehörten die Ortsteile:

  • Dahlitzsch,
  • Espenhain,
  • Großpötzschau,
  • Kleinpötzschau,
  • Kömmlitz,
  • Mölbis,
  • Oelzschau.

Die ehem. Gemeinde Espenhain liegt am östlichen Rand des Leipziger Neuseenlandes. In der Gemeinde Espenhain lebten ca. 2.200 Einwohner.

Rittergüter und Vorwerke in der ehem. Gemeinde Espenhain

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10. Abradeln auf dem Elsterradweg am 3. Oktober 2014

Volkssport für Pedalritter auf der „Weinroute an der Weißen Elster“

Wie in jedem Jahr findet auch 2014 das „Abradeln auf der Weinroute an der Weißen Elster am 3. Oktober statt. Fahrradfahrer können sich ab 9 Uhr bei einem kräftigen Winzerfrühstück auf dem Weinhof Posa stärken und ab 10 Uhr die einzelnen Stationen entlang der Weinroute abradeln.

Nach der Stärkung geht es zur Burg Haynsburg. Hier ist die Heimatstube geöffnet und der Turm kann bestiegen werden. Von der Burg Haynsburg geht weiter über Dietendorf nach Trebnitz zum Beeren- und Straußenhof der Familie Fischer. Nach einem guten Essen, z.B. Straußensteak und ein Schluck Bowle, ist die nächste Station Wetterzeube. Am Ortsausgang Richtung Zeitz befindet sich der Weinberg “Bischofsleite”. Hier wartet die Familie Seeliger mit einem guten Tropfen auf durstige Gäste. Nach einer Rast am Weinberg geht es weiter in Richtung Zeitz.

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Rittergüter und befestigte Bauten in der Stadt Borna (Landkreis Leipzig)

Borna ist die Kreisstadt im Südwesten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Borna besteht aus den Ortsteilen:

  • Blumroda (für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Bockwitz (für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Borna,
  • Droßdorf (für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Eula,
  • Gestewitz,
  • Borna, Wohnturm

    Borna, Wohnturm

  • Gnandorf,
  • Görnitz (für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Hartmannsdorf (für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Haubitz,
  • Haulwitz,
  • Kesselshain,
  • Neukirchen,
  • Plateka,
  • Kesselshain, Rittergut

    Kesselshain, Rittergut

  • Raupenhain,
  • Thräna,
  • Witznitz (zum größten Teil für Braunkohleabbau abgebrochen),
  • Wyhra,
  • Zedtlitz,

Die Stadt Borna liegt im Leipziger Neuseenland. In Borna leben ca. 19.200 Einwohner.

Rittergüter und befestigte Bauten in der Stadt Borna

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Rittergüter und Vorwerke in der Gemeinde Lossatal (Landkreis Leipzig)

Lossatal ist eine Gemeinde im Nordosten des Landkreises Leipzig. Die Gemeinde Lossatal besteht aus den Ortsteilen:

  • Dornreichenbach
  • Falkenhain
  • Frauwalde
  • Großzschepa
  • Heyda
  • Hohburg
  • Kapsdorf
  • Kleinzschepa
  • Knatewitz
  • Körlitz
  • Kühnitzsch
  • Lüptitz
  • Mark Schönstädt
  • Mark Stolpen
  • Meltewitz
  • Müglenz
  • Thammenhain
  • Voigtshain
  • Watzschwitz
  • Zschorna
 

Die Gemeinde Lossatal liegt zwischen dem Muldetal und der Dahlener Heide. In der Gemeinde Lossatal leben ca. 6.100 Einwohner.

Rittergüter und Vorwerke in der Gemeinde Lossatal

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Schlösser, Gutshöfe, Vorwerke und befestigte Bauten in der Stadt Grimma (Landkreis Leipzig)

Grimma ist eine Große Kreisstadt im Osten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Grimma besteht aus 13 Ortschaften und hat insgesamt 69 Ortsteile. Die Stadt Grimma liegt an der Mulde. Mit ca. 28.500 Einwohnern ist Grimma die größte Stadt des Landkreises Leipzig.

Ortschaften und Ortsteile der Stadt Grimma

Schlösser, Gutshöfe, Vorwerke und befestigte Bauten in der Stadt Grimma

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„Herr Mozart wacht auf“ – Vergnüglicher musikalisch-literarischer Abend im Schloss Klippenstein

„Herr Mozart wacht auf“

Zu einem vergnüglichen musikalisch-literarischer Abend laden die Autorin Eva Baronsky und der Pianist Tobias Forster
am Samstag, 18. Oktober 2014, um 17.00 Uhr in das Schloss Klippenstein ein.

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„Wo bin ich hier eigentlich?“

Rastplatz und Infotafel an der Kreuzung des Muldetalbahnradweges mit der Mulde-Elbe-Radroute in Neichen

Rastplatz und Infotafel an der Kreuzung des Muldetalbahnradweges mit der Mulde-Elbe-Radroute in Neichen

Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt, als Sie mit dem Rad unterwegs waren, in einen Ort kamen und nicht wussten, wo Sie sind?
„Dann schauen Sie doch auf die Karte“, könnte eine Antwort sein. Doch nicht jeder kann sich auf Radwanderkarten gut orientieren.

Und selbst gute Kartenleser können schon einmal durcheinander kommen. Dabei ist die Antwort auf die Frage doch ganz einfach: An den Radwegen werden Ortsnamenschilder an den Ortseingängen aufgestellt. Nein, nicht die großen, gelben, wie an Straßen. Ein kleines Schild mit dem Ortsnamen reicht völlig aus.

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Es fährt kein Zug nach nirgendwo …

Über die Folgen von Streckenstillegungen für den Tourismus

Kein Zug in Sicht?

Kein Zug in Sicht?

Die Bahn ist ein bequemes Reisemittel. Meistens pünktlich kommt man schnell und bequem an sein Ziel. Radtouristen können ihren fahrbaren Untersatz mitnehmen, in Sachsen und Sachsen-Anhalt sogar kostenlos. Das ist praktisch und lässt eine gute Planung für eine Radtour zu. Doch was ist, wenn der Zug nicht mehr fährt?

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Plädoyer für die Stadt der Moderne

Chemnitz ist besser, als sein Ruf

Der Rosenhof in Chemnitz - Einkaufsstraße, gebaut in zwei Etappen

Der Rosenhof in Chemnitz – Einkaufsstraße, gebaut in zwei Etappen

Wer erst einmal einen schlechten Ruf weg hat, der wird ihn so schnell nicht wieder los. Das gilt für Menschen, wie für Städte. Chemnitz gehört zu den Städten in Deutschland, denen ein schlechter Ruf vorauseilt. Und das nicht erst seit einigen Jahren.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert nahm die Stadt einen rasanten Aufschwung. Das seit der frühen Neuzeit in Chemnitz ansässige Tuchmachergewerbe entwickelte sich zu einer Textilindustrie, die der Stadt den Namen „Sächsisches Manchester“ einbrachte. Gleichzeitig entwickelte sich der Maschinenbau und die Schlote der Fabriken schossen wie Pilze aus dem Boden. Schnell hatte die Stadt am Nordrand des Erzgebirges ihren Beinamen „Rußchemnitz“.

Kurz vor Ende des 2. Weltkrieges wurde die Innenstadt von Chemnitz zu 90% zerstört. Was Generationen in Jahrhunderten geschaffen hatten, war binnen weniger Stunden in Schutt und Asche gesunken.

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Schlösser, Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Wurzen (Landkreis Leipzig)

Wurzen, Schloss

Wurzen, Schloss

Wurzen ist eine Große Kreisstadt im Osten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Wurzen besteht aus den Ortsteilen:

  • Birkenhof,
  • Burkartshain,
  • Dehnitz,
  • Kornhain,
  • Kühren,
  • Mühlbach,
  • Nemt,
  • Nitzschka,
  • Oelschütz,
  • Pyrna,
  • Roitzsch,
  • Sachsendorf,
  • Streuben,
  • Trebelshain,
  • Wäldgen,
  • Wurzen,

Die Stadt Wurzen liegt an der Mulde. In Wurzen leben ca. 16.500 Einwohner.

Schlösser, Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Wurzen

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Bekommt Deutschland bald seine 40. Welterbestätte?

Die Region Saale-Unstrut auf dem Weg zum Weltkulturerbe

Der Naumburger Dom

Der Naumburger Dom

39 Orte und Regionen stehen auf der Liste des Weltkultur- und –naturerbes der UNESCO. Vier Welterbestätten gibt es bereits in Sachsen-Anhalt:

  • Stiftskirche, Schloss und Altstadt von Quedlinburg (1994),
  • das Bauhaus und seine Stätten in Weimar und Dessau (1996),
  • die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg (1996),
  • das Gartenreich Dessau-Wörlitz (2000),

Die UNESCO hat im Jahr 1972 ein Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt verabschiedet. Gegenwärtig gehören über 900 Stätten weltweit zu diesem schützenswerten Kultur- und Naturerbe.

Der Förderverein Welterbe an Saale und Unstrut e.V. arbeitet seit dem Jahr 2008 intensiv an der Antragstellung. Über den Antrag soll die UNESCO im Jahr 2015 entscheiden.

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Burgen und Gutshöfe in der Stadt Groitzsch (Landkreis Leipzig)

Groitzsch ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Groitzsch besteht aus den Ortsteilen

    • Altengroitzsch
    • Audigast
    • Auligk
    • Berndorf
    • Brösen
    • Cöllnitz
    • Droßkau
    • Gatzen
    • Groitzsch
    • Großprießligk
    • Großstolpen
    • Hemmendorf
    • Hohendorf
    • Käferhain (1985)
    • Kleinhermsdorf
    • Kleinprießligk
    • Kobschütz
    • Langenhain
    • Leipen (1966)
    • Löbnitz-Bennewitz
    • Maltitz
    • Methewitz
    • Michelwitz
    • Nehmitz
    • Neukäferhain (1986)
    • Nöthnitz
    • Obertitz
    • Oellschütz
    • Pautzsch
    • Pödelwitz
    • Saasdorf
    • Schleenhain (1966)
    • Schnaudertrebnitz
    • Wischstauden
    • Zschagast

Die Jahreszahlen in den Klammern geben das Jahr an, in dem der Ort für den Braunkohlebergbau abgerissen wurde.

Groitzsch liegt am westlichen Rand des Leipziger Neuseenlandes. Durch das Stadtgebiet fließt die Weiße Elster. In der Stadt Groitzsch leben ca. 7.600 Einwohner.

Burgen und Gutshöfe in der Stadt Groitzsch

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Rittergüter in der Gemeinde Neukieritzsch (Landkreis Leipzig)

Rittergut Kahnsdorf, Altes und Neues Herrenhaus

Rittergut Kahnsdorf, Altes und Neues Herrenhaus

Neukieritzsch ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Leipzig. Die Gemeinde Neukieritzsch besteht aus den Ortsteilen:

  • Deutzen (Altdeutzen, 1963 für Braunkohlebergbau abgerissen),
  • Großzössen,
  • Kahnsdorf,
  • Kieritzsch,
  • Kreudnitz (1969 für Braunkohlebergbau abgerissen),
  • Lippendorf (Medewitzsch),
  • Lobstädt,
  • Neukieritzsch,
  • Peres (1983 für Braunkohlebergbau abgerissen),
  • Spahnsdorf,
  • Zöpen.

Die Gemeinde Neukieritzsch liegt im Leipziger Neuseenland an der Pleiße. In der Gemeinde Neukieritzsch leben ca. 7.000 Einwohner.

Rittergüter in der Gemeinde Neukieritzsch

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Schlösser, Rittergüter und Vorwerke in der Gemeinde Bennewitz (Landkreis Leipzig)

Herrenhaus in Schmölen

Herrenhaus in Schmölen

Bennewitz ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Leipzig zwischen Leipzig und Wurzen. Die Gemeinde Bennewitz besteht aus den Ortsteilen:

  • Altenbach,
  • Bach,
  • Bennewitz,
  • Deuben,
  • Grubnitz,
  • Leulitz,
  • Leulitz, Rittergut

    Leulitz, Rittergut

  • Nepperwitz,
  • Neuweißenborn,
  • Pausitz,
  • Rothersdorf,
  • Schmölen,
  • Zeititz,

Durch die Gemeinde Bennewitz fließt die Mulde. In Bennewitz leben ca. 4.900 Einwohner.

Schlösser, Rittergüter und Vorwerke in der Gemeinde Bennewitz

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Rittergüter und Vorwerke in der Stadt Kitzscher (Landkreis Leipzig)

Kitzscher ist eine Kleinstadt in der Mitte des Landkreises Leipzig. Die Stadt Kitzscher besteht aus den Ortsteilen:

  • Braußwig,
  • Dittmannsdorf,
  • Hainichen,
  • Kitzscher,
  • Lindhardt,
  • Thierbach,
  • Trages.

Die Stadt Kitzscher liegt am östlichen Rand des Leipziger Neuseenlandes. In der Stadt Kitzscher leben ca. 5.100 Einwohner.

Rittergüter und Vorwerke in der Stadt Kitzscher

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Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Rötha (Landkreis Leipzig)

Rötha ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Die Stadt Rötha besteht aus folgenden Ortsteilen:

  • Dahlitzsch,
  • Espenhain,
  • Geschwitz (für Braunkohleabbau abgerissen),
  • Großpötzschau,
  • Kleinpötzschau,
  • Kömmlitz,
  • Kreudnitz (für Braunkohleabbau abgerissen),
  • Mölbis,
  • Oelzschau.
  • Podschütz,
  • Rötha,
  • Rüben, (für Braunkohleabbau abgerissen),
  • Theka.

Die Stadt Rötha liegt an der Pleiße im Leipziger Neuseenland. In der Stadt Rötha leben ca. 6.100 Einwohner.

Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Rötha

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Schlösser, Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Trebsen/Mulde (Landkreis Leipzig)

Trebsen, Schloss

Trebsen, Schloss

Trebsen ist eine Kleinstadt im Osten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Trebsen besteht aus den Ortsteilen:

  • Altenhain,
  • Neichen,
  • Seelingstädt,
  • Trebsen,

Die Stadt Trebsen liegt an der Mulde zwischen Grimma und Wurzen. In Trebsen leben ca. 3.900 Einwohner.

Schlösser, Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Trebsen/Mulde

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Gutshöfe in der ehem. Gemeinde Narsdorf (Landkreis Leipzig)

Narsdorf war eine Gemeinde im Süden des Landkreises Leipzig. Die Gemeinde Narsdorf wurde am 1. Juli 2017 in die Stadt Geithain eingemeindet und bestand aus folgenden Ortsteilen:

  • Bruchheim,
  • Dölitzsch,
  • Kolka,
  • Narsdorf,
  • Niederpickenhain,
  • Oberpickenhain,
  • Ossa,
  • Rathendorf,
  • Seifersdorf,
  • Wenigossa.

Die ehem. Gemeinde Narsdorf liegt im südlichen Teil des Kohrener Landes. In der Gemeinde Narsdorf lebten ca. 1.700 Einwohner.

Gutshöfe in der ehem. Gemeinde Narsdorf

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Gutshöfe in der Stadt Bad Lausick (Landkreis Leipzig)

Bad Lausick ist eine Kleinstadt im Südosten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Bad Lausick besteht aus den Ortsteilen

  • Bad Lausick,
  • Ballendorf,
  • Beucha,
  • Buchheim,
  • Ebersbach,
  • Etzoldshain,
  • Glasten,
  • Kleinbeucha,
  • Lauterbach,
  • Steinbach,
  • Stockheim,
  • Thierbaum,

In Bad Lausick leben ca. 8.200 Einwohner.

Gutshöfe in der Stadt Bad Lausick

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Schlösser, Gutshöfe und Vorwerke in der Gemeinde Thallwitz (Landkreis Leipzig)

Barockschloss Nischwitz

Barockschloss Nischwitz

Thallwitz ist eine Gemeinde im Nordosten des Landkreises Leipzig. Die Gemeinde Thallwitz besteht aus den Ortsteilen

  • Böhlitz (mit Collmen),
  • Canitz,
  • Lossa,
  • Nischwitz,
  • Kollau,
  • Röcknitz,
  • Thallwitz,
  • Treben,
  • Zwochau.

Durch das Gemeindegebiet von Thallwitz fließt die Vereinte Mulde. In der Gemeinde Thallwitz leben ca. 3.600 Einwohner.

Schlösser, Gutshöfe und Vorwerke in der Gemeinde Thallwitz

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Gutshöfe und befestigte Bauten in der Stadt Geithain (Landkreis Leipzig)

Geithain ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Leipzig. Die Stadt Geithain besteht aus den Ortsteilen

  • Geithain,
  • Mark Ottenhain,
  • Nauenhain,
  • Niedergräfenhain,
  • Syhra,
  • Wickershain,

Die Stadt Geithain liegt am östlichen Rand des Kohrener Landes. In Geithain leben ca. 5.500 Einwohner.

Gutshöfe und befestigte Bauten in der Stadt Geithain

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Burgen, Gutshöfe und Vorwerke in der ehem. Stadt Kohren-Sahlis (Landkreis Leipzig)

Burg Gnandstein

Burg Gnandstein

Kohren-Sahlis war eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Leipzig. Die Stadt Kohren-Sahlis wurde am 1. Januar 2018 nach Frohburg eingemeindet. Kohren-Sahlis bestand aus den Ortsteilen

  • Altmörbitz,
  • Dolsenhain,
  • Eckersberg,
  • Gnandstein,
  • Jahnshain,
  • Kohren-Sahlis,
  • Linda,
  • Meusdorf,
  • Rittergut Gnandstein

    Rittergut Gnandstein

  • Neuhof,
  • Pflug,
  • Rüdigsdorf,
  • Terpitz,
  • Walditz,
  • Wüstenhain.

Nach dem Ortsteil Kohren ist das Kohrener Land benannt. In Kohren-Sahlis lebten ca. 2.700 Einwohner.

Burgen, Gutshöfe und Vorwerke in der ehem. Stadt Kohren-Sahlis

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Schlösser und Gutshöfe in der Stadt Colditz (Landkreis Leipzig)

Colditz ist eine Stadt im Südosten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Colditz besteht aus den Ortsteilen:

  • Bockwitz
  • Colditz
  • Collmen
  • Commichau
  • Erlbach
  • Erlln
  • Hausdorf
  • Hohnbach
  • Kaltenborn
  • Koltzschen
  • Lastau
  • Leisenau
  • Maaschwitz
  • Meuselwitz
  • Möseln
  • Podelwitz
  • Raschütz
  • Schönbach
  • Sermuth
  • Skoplau
  • Tanndorf
  • Terpitzsch
  • Zschadraß
  • Zschetzsch
  • Zschirla
  • Zollwitz
 

Durch die Stadt Colditz fließen die Freiberger Mulde und die Zwickauer Mulde, die sich nahe des Ortsteils Sermuth zur Mulde vereinen. In Colditz leben ca. 8.900 Einwohner.

Schlösser und Gutshöfe in der Stadt Colditz

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Burg Rabenstein – die kleinste Burg Sachsens

Die Burg Rabenstein entstand in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, im Rahmen der Besiedelung des Erzgebirgsvorlandes.

Burg Rabenstein

Burg Rabenstein

Neben dem Mittelalter sind in der Burg und ihrer Umgebung weitere Spuren wechselvoller Geschichte zu entdecken. Von der Umgestaltung der Anlage in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, dem frühen Barock, zeugt der kleine Rittersaal im Obergeschoss des Palas, in dem Fresken mit Jagdmotiven erhalten sind. Ein sehenswertes Zeugnis des Rokoko ist das oberhalb der Burg befindliche Rabensteiner Schloss (Rittergut Oberrabenstein). Der Chemnitzer Textilkaufmann Johann Georg Siegert, der Burg und dazugehörigen Grundbesitz 1774 erwarb, hatte es als neues Herrenhaus errichten lassen. Auf Siegert und dessen Nachfolger, besonders Maximilian von Welck, geht auch die Umgestaltung der Burg und ihres Umfeldes im Sinne einer romantischen Parkanlage nach englischem Vorbild zurück.

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Gutshöfe in der Stadt Regis-Breitingen (Landkreis Leipzig)

Regis-Breitingen ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Leipzig. Zur Stadt Regis-Breitingen gehören die Ortsteile

  • Breitingen,
  • Großhermsdorf,
  • Hagenest,
  • Heuersdorf,
  • Regis,
  • Ramsdorf,
  • Wildenhain,

Die Stadt Regis-Breitingen liegt im südlichen Teil des Leipziger Neuseenlandes. In der Stadt Regis-Breitingen leben ca. 4.000 Einwohner.

Gutshöfe in der Stadt Regis-Breitingen

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Rittergut Kössern

Eines der stattlichsten Herrenhäuser im Landkreis Leipzig wird saniert

Herrenhaus des Ritterguts Kössern, Zustand Juni 2014

Herrenhaus des Ritterguts Kössern, Zustand Juni 2014

Erbaut wurde und das Rittergut in Kössern bei Grimma zwischen 1695 und 1781 von Wolf Dietrich von Erdmannsdorff. Im 19. Jahrhundert erfuhr das Herrenhaus eine Überformung im Stil der Neorenaissance. In den letzten Jahren als Wohnhaus genutzt, nagte der Zahn der Zeit zusehends an der Fassade des ehrwürdigen Gebäudes. Die Nebengebäude standen leer und verfielen.

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Schlossbergmuseum Chemnitz

Im Dienste von Kaiser und Kurfürst. Die Leibärzte Johannes und Caspar Neefe und ihre Familie

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

Die stadthistorische Bedeutung der wohlhabenden Tuchmacher- und Tuchhändlerfamilie Neefe in Chemnitz reicht vom 15. bis ins 19. Jahrhundert. Aus ihr gingen zahllose Ratsherren und Bürgermeister hervor. Zu den bedeutendsten Vertretern der Familie zählen die Brüder und Leibärzte Johannes (1499 – 1574) und Caspar Neefe (1514 – 1579), denen anlässlich des 500. Geburtstages von Caspar Neefe eine Sonderausstellung im Schlossbergmuseum gewidmet ist.

Ausgestellt wird die dem Chemnitzer Rat um 1560 anvertraute Neefe-Lade, die neben Urkunden, Briefen und Quittungen auch persönliche Erinnerungsstücke und Medaillen enthält, welche erstmals nahezu vollständig der Öffentlichkeit gezeigt werden. Ein repräsentativer Adelsbrief Kaiser Ferdinands I. bezeugt, dass Johannes Neefe und seine drei Brüder, darunter auch Caspar in den Reichadelsstand erhoben wurden.

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Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Naunhof (Landkreis Leipzig)

Naunhof ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Landkreises Leipzig. Zur Stadt Naunhof gehören die Ortsteile

  • Albrechtshain,
  • Ammelshain,
  • Eicha,
  • Erdmannshain,
  • Fuchshain,
  • Lindhardt,
  • Naunhof,

Die Stadt Naunhof liegt südöstlich von Leipzig. In der Stadt Naunhof leben ca. 8.400 Einwohner.

Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Naunhof

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Schlossbergmuseum Chemnitz – Veranstaltungen

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

Sonntag, 20. Juli 2014, 15:00 Uhr
Schlossbergmuseum Chemnitz, Großer Saal
Gitarrenkonzert mit Philippe Villa, Frankreich
Eröffnungskonzert XVII. Neue Musiktage und internationaler Gitarrenkurs des Fördervereins Neue Gitarrenmusik e.V., Chemnitz

Donnerstag, 24. Juli 2014, ab 16:00 Uhr
Schlossbergmuseum Chemnitz, Refektorium und Lapidarium
Lucullus Teil II:
Köstlichkeiten aus dem europäischen Mittelalter
Historiker der TU Chemnitz präsentieren in einem Vortrag Gaumenfreuden vergangener Epochen und laden zu erlesenen Kostproben ein.
(Begrenzte Teilnehmerzahl von 15 Personen) Eintritt 35 €, Studierende 18 €
Infotelefon Schlossbergmuseum: 0371-4884501

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Gutshöfe in der Stadt Pegau (Landkreis Leipzig)

Pegau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zur Stadt Pegau gehören die Ortsteile

  • Carsdorf
  • Eisdorf
  • Großschkorlopp
  • Großstorkwitz
  • Hohenlohe
  • Kitzen
  • Kleinschkorlopp
  • Löben
  • Maschwitz
  • Pegau
  • Peißen
  • Scheidens
  • Seegel
  • Sittel
  • Stöntzsch
  • Thesau
  • Weideroda
  • Werben
  • Wiederau
  • Zauschwitz
 

Durch die Stadt Pegau fließt die Weiße Elster. In der Stadt Pegau leben ca. 6.300 Einwohner.

Gutshöfe in der Stadt Pegau

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Gutshöfe und Schlösser in der Stadt Brandis (Landkreis Leipzig)

Brandis ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Leipzig. Zur Stadt Brandis gehören die Ortsteile

  • Beucha,
  • Brandis,
  • Cämmerei,
  • Kleinsteinberg,
  • Polenz,
  • Waldsteinberg,
  • Wolfshain,

Die Stadt Brandis liegt östlich von Leipzig. In der Stadt Brandis leben ca. 9.300 Einwohner.

Schlösser und Gutshöfe in der Stadt Brandis

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Jagdschloss Moritzburg – das Märchenschloss vor den Toren Dresdens

Das Jagdschloss Moritzburg

Schloss Moritzburg liegt nur 20 Autominuten vom Zentrum der Stadt Dresden entfernt. Malerisch liegt das Barockschloss in einer Teich- und Waldlandschaft.

August der Starke, König von Polen und Kurfürst von Sachsen, ließ das repräsentative Jagd- und Lustschloss auf den Mauern eines Renaissancebaus errichten. Kostbare Porzellane, Möbel und Gemälde zeigen eindrucksvoll die höfische Wohn- und Tafelkultur des 18. Jahrhunderts. Großformatig bemalte und verzierte Ledertapeten verwandeln die Säle des Schlosses in ein Bilderbuch der antiken Mythologie. Eine der größten Trophäensammlungen Europas erinnert an die Jagdlust der Herrscher aus dem Hause Wettin und ihrer Gäste. Ein weiterer Höhepunkt ist neben dem wiedereröffneten Porzellanquartier das legendenumwobene »Moritzburger Federzimmer« mit dem Paradebett Augusts des Starken – ein Meisterwerk aus fast zwei Millionen farbiger Federn.
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Wanderung durch das Kohrener Land

Von der Burg Gnandstein über Kohren zum Lindenvorwerk und zurück zur Burg Gnandstein

Burg Gnandstein im Kohrener Land

Burg Gnandstein im Kohrener Land

Das Kohrener Land – zwischen den Großstädten Leipzig und Chemnitz gelegen – ist eine beliebte Ausflugs- und Wanderregion. Die sanfthügelige Landschaft, Felder, Wiesen und Wälder laden zum Erholen, Spazierengehen und Wandern ein. Bekanntestes und bedeutendstes Baudenkmal im Kohrener Land ist die Burg Gnandstein, die als schönste Burg Sachsens gilt. Zu entdecken gibt es aber noch viel mehr im Kohrener Land.

Das Kohrener Land erstreckt sich zwischen Eulatal im Norden und Jahnshain im Süden, Frohburg im Westen und Geithain im Osten. Seinen Namen verdankt es dem Ort Kohren, der zur Stadt Kohren-Sahlis gehört.

Die Möglichkeiten, das Kohrener Land zu Fuß zu erkunden, sind vielfältig. Eine Möglichkeit ist, die Burg Gnandstein als Startpunkt zu nutzen und über Kohren-Sahlis zum Lindenvorwerk und wieder zurück zur Burg Gnandstein zu wandern.
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Gutshöfe und Vorwerke in der Gemeinde Parthenstein (Landkreis Leipzig)

Schloss Pomßen

Schloss Pomßen

Parthenstein ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Leipzig. Zur Gemeinde Parthenstein gehören die Ortsteile

  • Grethen,
  • Großsteinberg,
  • Klinga,
  • Pomßen,
  • Staudnitz,

Die Gemeinde Parthenstein liegt östlich des Leipziger Neuseenlandes. Sitz der Gemeinde ist in Großsteinberg. In der Gemeinde Parthenstein leben ca. 3.500 Einwohner.

Gutshöfe und Vorwerke in der Gemeinde Parthenstein

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Royale Klänge in royalen Räumen – Konzert im Schloss Wolkenburg (bei Chemnitz)

Solokonzert mit Tobias Forster, 28. September 2014, 17.00-19.00 Uhr

Schloss Wolkenburg

Schloss Wolkenburg

Unter der Herrschaft der Grafen von Einsiedel wurde die Burganlage in Wolkenburg schon im 17. Jahrhundert zum Wohnschloss umgebaut. Der ovale Grundriss der alten Burganlage und einige Details blieben erhalten.

Das Erscheinungsbild des Schlosses in unserer Zeit prägte Detlev Carl Graf von Einsiedel (1737-1810), der als Minister, Ökonom, Unternehmer und Kunstliebhaber großen Einfluss auf die sächsische Politik hatte. Er ließ das Hauptgebäude im Stil des Klassizismus umgestalten. Dabei entstand der Festsaal, der von sächsischen Hofbaumeistern mit Motiven aus der Antike versehen wurde.

Ein Kleinod von europäischem Rang ist die Bibliothek im oberen Teil des Wohnbereichs der Grafen. Die Bücher-Schränke erstrecken sich nicht nur über zwei Etagen, der Raum bildet ein Gesamtkunstwerk im venezianischen und neogotischen Stil, das Büchern und dem darin enthaltenen Wissen einen feierlichen Rahmen gab.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite von Tobias Forster.

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Werke großer Klavierkomponisten im Schloss Waldenburg (bei Chemnitz)

Dargeboten von Tobias Forster am 31. Mai 2015, 17.00 bis 19.00 Uhr

Schloss Waldenburg

Schloss Waldenburg

Eine Burg wurde in Waldenburg 1165 – 1172 als Sicherungsposten im Pleißeland erbaut. 1430 zerstört wurde ein erstes Schloss errichtet. 15109 fällt es einem Brand zum Opfer und wird in den Folgejahren als Doppelschlossanlage wieder aufgebaut. 1848 stecken aufgewiegelte Volksmassen das Schloss Waldenburg in Brand, wodurch es komplett vernichtet wird. 1855 – 1859 erfolgt der Neubau als geschlossene Vierflügelanlage mit Stilelementen der Romanik und englischen Tudorgotik. Zwischen 1909 und 1912 wird Schloss Waldenburg umfassend umgebaut.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite von Tobias Forster.

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Schlösser, Gutshöfe und Vorwerke in der Gemeinde Belgershain (Landkreis Leipzig)

Schloss Belgershain

Schloss Belgershain

Belgershain ist eine Gemeinde in der Mitte des Landkreises Leipzig. Zur Gemeinde Belgershain gehören die Ortsteile

  • Belgershain,
  • Köhra,
  • Rohrbach,
  • Threna,

Die Gemeinde Belgershain liegt am östlichen Rand des Leipziger Neuseenlandes. In der Gemeinde Belgershain leben ca. 3.300 Einwohner.

Schlösser, Gutshöfe und Vorwerke in der Gemeinde Belgershain

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Royale Klänge in royalen Räumen – Konzert im Lingnerschloss in Dresden

Solokonzert mit Tobias Forster, 19. September, 19:30-21:30 Uhr

Lingnerschloss in Dresden

Lingnerschloss in Dresden

Unter der Leitung des Berliner Architekten Adolph Lohse entstanden in den Jahren 1850/53 nahezu zeitgleich das Schloss Albrechtsberg und die Villa Stockhausen – das heutige Lingnerschloss – im Stile des Berliner Spätklassizismus.
Vorbilder waren die berühmten Renaissance-Paläste des italienischen Hochadels. Die Gestaltung der Gartenanlagen wurde Eduard Neide anvertraut, dem seinerzeit wohl berühmtesten deutschen Gartenarchitekten. Berliner Bauhandwerker schufen unter Verwendung des traditionellen sächsischen Sandstein ein Bauwerk, das heute zu den großartigsten Zeugnissen spätklassizistischer Baukunst in der sächsischen Landeshauptstadt gehört.

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Der Landkreis Leipzig – Übersicht der Burgen, Schlösser und Gutshöfe nach Städten und Gemeinden

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Der Landkreis Leipzig entstand im Jahr 2008 aus dem Muldentalkreis und dem Landkreis Leipziger Land. Er liegt südlich der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Auf einer Fläche von ca. 1.650 km² leben ca. 259.000 Menschen.

Der Landkreis Leipzig liegt in der Leipziger Tieflandsbucht und ist weitgehend eben. Markante Erhebungen im Norden des Landkreises sind die Hohburger Berge. Im Süden erfolgt der Übergang von der Leipziger Tieflandsbucht in das Gebirgsvorland des Erzgebirges.

Burg Gnandstein im Kohrener Land

Burg Gnandstein im Kohrener Land

Im Landkreis Leipzig vereinen sich Freiberger Mulde und Zwickauer Mulde zur Vereinten Mulde. Durch den Landkreis Leipzig fließen weiterhin die Pleiße, die Weiße Elster und die Parthe. Im Leipziger Neuseenland im Westen des Landkreises entstand durch die Flutung von Braunkohletagebauen eine großflächige Seenlandschaft.

Kreisstadt des Landkreises Leipzig ist die Stadt Borna (ca. 19.200 Einwohner). Größte Stadt des Landkreises Leipzig ist Grimma mit ca. 28.000 Einwohnern. Weitere größere Städte sind Markkleeberg (ca. 24.000 Einwohner) und Wurzen (ca. 16.000 Einwohner). weiterlesen »

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Schlösser, Gutshöfe und Vorwerke in der Gemeinde Machern (Landkreis Leipzig)

Machern, Schloss

Machern, Schloss

Machern ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Leipzig. Zur Gemeinde Machern gehören die Ortsteile

  • Dögnitz,
  • Gerichshain,
  • Lübschütz,
  • Machern,
  • Plagwitz,
  • Posthausen,
  • Püchau,

In der Gemeinde Machern leben ca. 6.600 Einwohner.

Schlösser, Gutshöfe und Vorwerke in der Gemeinde Machern

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Burg Mildenstein in Leisnig – Veranstaltungen 2014

Burg Mildenstein, Vorburg

Die Burg Mildenstein in Leisnig bietet im Jahr 2014 ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm:

24. Juli 2014 – Unterwegs auf den Spuren der Kreuzritter
Ab 13.00 Uhr kurzweiliger Vortrag und Unterweisung in die Ritterrüstung,

29. und 30. Juli 2014 – Die Kunst des Schreibens
Ab 13.00 Uhr historische Schreibwerkstatt

2. August 2014 – Topfhelm, Armbrust und Ehre
18.00 Uhr Ritternacht für unerschrockene Knaben und Mägdelein ab 8 Jahre,

19. Oktober 2014 – Das Spielmann und das Lumpenpack pfeifen meist aus einem Sack
Ab 10.00 Uhr musikalische Familienführung zum Zuhören und Mitmachen,
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Museum Schloss Hartenfels Torgau

„Das Wort im Bild“ – 17. Mai bis 31. Oktober 2014

Schloss Hartenfels in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Eine Ausstellung zu biblischen Darstellungen am Prunkwaffen und Kunstgegenständen zur Reformationszeit

Die zutiefst religiös geprägte Welt des 16. Jahrhunderts wird an herausragenden Kunstgegenständen anschaulich dargestellt. Die kurfürstlichen Prunkwaffen waren nicht nur Zeichen der weltlichen Herrschaft, sondern auch Bekenntnis zur Reformation und klare Positionierung in den Glaubenskämpfen ihrer Zeit. In Vorbereitung der großen Sonderausstellung 2015 in Torgau wird vom 17. Mai bis 31. Oktober 2014 auf 400 Quadratmetern der Welt der sächsischen Kurfürsten in der frühen Neuzeit lebendig. weiterlesen »

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Museum Schloss Nossen (bei Dresden)

Hof des Schlosses Nossen

Malerisch und erhaben thront das Renaissanceschloss Nossen unweit von Dresden über der Freiberger Mulde. Über 800 Jahre reicht die Geschichte der Anlage zurück – von der Ritter- und Abtsburg zum Jagd- und Amtsschloss. Schloss Nossen bietet ein vielfältiges kulturelles Angebot an.

Kohle, Stahl und Apfelsaft – jetzt in den Prinzenkammern von Schloss Nossen

Seit dem 04. Mai 2014 wird im Schloss Nossen eine neue Sonderausstellung in den Prinzenkammern gezeigt: „Kohle, Stahl und Apfelsaft. Vom Unternehmergeist im sächsischen Adel“.
Die Ausstellung wendet sich der spannenden Geschichte der sächsischen Industrialisierung zu und zeigt, welche Rolle sächsische Adelsvertreter darin spielten. Die Ausstellung ist bis zum 5. Oktober 2014 zu sehen.
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Jagdschloss Moritzburg – Ausstellungen im Sommer

Auffahrt zum Jagdschloss Moritzburg

Die barocke Schlossanlage in Moritzburg ist ein Besuchermagnet. Sie diente im 18. Jahrhundert Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen, genannt August der Starke, als Jagdaufenthalt und prachtvolle Kulisse für königliche Lustbarkeiten. Ein sommerlicher Rundgang durch das Schloss gibt Einblicke in das höfische Leben von damals.

Das Moritzburger Federzimmer

Viele Legenden ranken sich um das in der europäischen Kunstgeschichte einzigartige Federzimmer. Thron eines mexikanischen Königs oder Teil eines indischen Hausrates soll es sein. Für seine Herstellung sollen Generationen von Sklaven Millionen von Vogelfedern aus Südamerika verarbeitet haben. August der Starke soll es als Preis für seine Teilnahme an einem Stierkampf vom spanischen König bekommen haben. Wie viel Wahrheit steckt wirklich in diesen Geschichten?

Die Ledertapeten

Das Jagdschloss Moritzburg hat den weltweit größten Bestand an barocken Ledertapeten. Von ehemals 60 Räumen sind heute noch 11 Räume mit Ledertapeten erhalten. Faszinierend und einzigartig ist die barocke Wandgestaltung, ebenso wie die großformatigen Darstellungen der anthiken Mythologie, in deren Mittelpunkt Diana, die Göttin der Jagd, steht.
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Schlösser, Gutshöfe und Vorwerke in der Stadt Zwenkau (Landkreis Leipzig)

Zwenkau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Die Stadt Zwenkau besteht aus den Ortsteilen:

  • Döhlen,
  • Großdalzig,
  • Imnitz,
  • Kotzschbar,
  • Kleindalzig,
  • Löbschütz,
  • Mausitz,
  • Rüssen-Kleinstorkwitz,
  • Tellschütz,
  • Zitzschen,
  • Zwenkau,

Schlösser und Gutshöfe in der Stadt Zwenkau

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Ökumenische Nacht der offenen Dorfkirchen im Leipziger Land

8. Dorfkirchennacht im Leipziger Land – Zwischen Fußballtor und Glockenstuhl

Am 5. Juli 2014 geöffnet - die Kirche in Höfgen bei Grimma

Am 5. Juli 2014 geöffnet – die Kirche in Höfgen bei Grimma

Trotz Fußballweltmeisterschaft öffnen Dorfkirchen im Leipziger Land am 5. Juli 2014 ihre Pforten und laden ein zur 8. Dorfkirchennacht. „Galaktische Turbulenzen“ in Altenbach, der „Kleine Prinzenraub von Altenburg“ in Großpötzschau, eine „Kirchenführung auf sächsisch“ in Fuchshain oder das „Vegane Grillfest“ in Brandis – das Angebot ist reichhaltig und vielfältig.

33 Kirchen rund um Leipzig – von Wasewitz im Norden bis Altmörbitz im Süden und von Elstertrebnitz im Westen bis Fremdiswalde im Osten sind an diesem Abend für Besucher geöffnet.

Ob Kirchenführung oder Gottesdienst, Musik oder Theater – für jeden Geschmack wird in den Dorfkirchen des Leipziger Landes am 5. Juli etwas geboten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Kirchenbezirks Leipziger Land.

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Schlösser und Rittergüter in der Stadt Markranstädt – Landkreis Leipzig

Markranstädt ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zur Stadt Markranstädt gehören die Ortsteile

    • Albersdorf
    • Altranstädt
    • Döhlen
    • Frankenheim
    • Gärnitz
    • Göhrenz
    • Großlehna
    • Kulkwitz
    • Lindennaundorf
    • Markranstädt
    • Meyhen
    • Priesteblich
    • Quesitz
    • Räpitz
    • Schkeitbar
    • Schkölen
    • Seebenisch
    • Thronitz

Gutshöfe und Schlösser in der Stadt Markranstädt

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Gutshöfe in der Gemeinde Borsdorf (Landkreis Leipzig)

Borsdorf ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Leipzig. Zur Gemeinde Borsdorf gehören die Ortsteile

  • Borsdorf,
  • Cunnersdorf,
  • Panitzsch,
  • Zweenfurth,

Die Gemeinde Borsdorf liegt östlich der Stadt Leipzig. In der Gemeinde Borsdorf leben ca. 8.200 Einwohner.

Gutshöfe in der Gemeinde Borsdorf

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Von der Weißen Elster an die Saale

Entdeckungen auf dem Elster-Saale-Radweg zwischen Leipzig und Weißenfels

Das Rathaus in Lützen

Das Rathaus in Lützen

Der Elster-Saale-Radweg verbindet nicht nur zwei Flüsse. Er führt durch eine interessante Natur- und Kulturlandschaft. Braunkohleabbau, Dreißigjähriger Krieg, Napoleonische Befreiungskriege, die Zeit des Absolutismus sind Themen am Radweg. Persönlichkeiten haben in früheren Jahrhunderten ihre Spuren am heutigen Elster-Saale-Radweg hinterlassen: Friedrich Nietzsche, Johann Gottfried Seume, König Gustav II. Adolf. Der Elster-Saale-Radweg – das ist Natur, Kultur und Geschichte auf ca. 35 Kilometern.

Der Elster-Saale-Radweg folgt im Wesentlichen dem Verlauf der ehemaligen Kohlebahn aus Pörsten nach Leipzig-Plagwitz. Im Jahr 1897 wurde der Abschnitt Plagwitz-Lützen eröffnet. Die Bahn diente dazu, Braunkohle aus den Tagebauen zwischen Lützen und Weißenfels nach Leipzig zu transportieren. Der Reisezugverkehr wurde 1998 eingestellt, die Strecke 1999 stillgelegt. weiterlesen »

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Neues Leben im Schloss Audigast (bei Groitzsch)

Schloss Audigast, das Dach ist dicht, die Fassade in Arbeit (Mai 2014)

Wie ein verwunschenes Märchenschloss lag es viele Jahre fast unsichtbar in der Aue der Schnauder – das Schloss des Rittergutes Unterhof in Audigast bei Groitzsch. Anstelle einer mittelalterlichen Wasserburg wurde im 18. Jahrhundert ein kleines barockes Herrenhaus errichtet, eingebettet in einen denkmalgeschützten Landschaftspark.

Im Jahr 2001 kauften acht mutige Menschen das Anwesen und begannen mit seiner Verwandlung. Entstanden ist ein kulturell-sozial-ökologisches Gemeinschaftsprojekt. Heute leben im Schloss Audigast 15 Kinder und Erwachsene, du noch mehr Tiere.

Im Frühjahr 2013 wurde die erste Bauphase – die komplette Sanierung des zweietagigen Daches – abgeschlossen. Inzwischen hat das Schloss seinen alten Putz verloren.

Im Schloss Audigast ist der Geist der Gemeinschaft eingezogen. Gemeinschaftliches Denken und Handeln sind die Grundlage der Bewohner des Hauses.

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Gutshöfe in der Gemeinde Großpösna (Landkreis Leipzig)

Schloss Güldengossa

Schloss Güldengossa

Großpösna ist eine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Leipzig. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile

  • Dreiskau-Muckern,
  • Großpösna (mit Oberholz),
  • Güldengossa,
  • Seifertshain,
  • Störmthal,

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Eine leuchtende Perle an der Pleiße

Das Herrenhaus Großdeuben ist saniert

Herrenhaus Großdeuben

Herrenhaus Großdeuben

Im Jahr 2004 hatte die Sanierung des Herrenhauses in Großdeuben vielversprechend begonnen. 2006 kam sie zum Erliegen. Mit neuem Dach und frischer Fassade, aber ohne Fenster stand das Gebäude ungeschützt da. Der Vandalismus ergriff Besitz von dem Herrenhaus.

Nun hat sich ein neuer Besitzer gefunden, der die Sanierung des Herrenhauses in Großdeuben abschloss und es zu seinem neuen Wohnsitz machte.

Herrenhaus Großdeuben (Zustzand 2011)Das Herrenhaus des Kanzleilehngutes Großdeuben wurde um 1730 von George Werner erbaut. Vermutlich David Schatz errichtete das wuchtige Torhaus. Um 1900 wurden Herrenhaus und Torhaus umgebaut.

Bereits 1908 verkaufte der Besitzer die Flächen des Gutes an die Gemeinde. Bis 1961 wurde das Herrenhaus durch die Familie Jay bewohnt, bevor sie nach Westdeutschland geht. Die Gemeinde Großdeuben übernimmt das Objekt und verkauft es 2004. Nach einer ersten gescheiterten Sanierung wird das Gelände des Gutes 2012 erneut privatisiert.

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Gutshöfe in der Gemeinde Otterwisch (Landkreis Leipzig)

Schloss in Otterwisch

Otterwisch ist eine Gemeinde in der Mitte des Landkreises Leipzig. Die Gemeinde Otterwisch gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Bad Lausick und besteht aus den Ortschaften Otterwisch und Großbuch.
Die Gemeinde Otterwisch liegt zwischen dem Leipziger Neuseenland und dem Muldetal bei Grimma. In der Gemeinde Otterwisch leben ca. 1.400 Einwohner.

Gutshöfe in der Gemeinde Otterwisch

Im Gebiet der Gemeinde Otterwisch gibt es nur das Rittergut in Otterwisch.

Das Schloss des Rittergutes Otterwisch wurde zwischen 1728 und 1730 von der Gräfin Rahel Charlotte Vitzthum von Eckstädt erbaut. Der Dreiflügelbau gehört zu den bedeutendsten Barockbauten im Landkreis Leipzig.

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Gutshöfe in der Stadt Markkleeberg (Landkreis Leipzig)

Schloss Zöbigker

Schloss Zöbigker

Markkleeberg ist eine Stadt im Nordwesten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Markkleeberg besteht aus den Ortsteilen:

  • Gaschwitz,
  • Gautzsch (Markkleeberg-West),
  • Großstädteln,
  • Markkleeberg-Ost,
  • Oetzsch (Markkleeberg-Mitte),
  • Raschwitz,
  • Wachau (mit Auenhain),
  • Zöbigker.

Im Gebiet der Stadt Markkleeberg lagen weiterhin die Ortsteile Cospuden, Prödel, Cröbern und Crostewitz, die für den Braunkohleabbau abgerissen wurden, ebenso Teile von Markkleeberg-Süd.

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Schloss Wiederau bei Pegau wird saniert

Schloss Wiederau, (Zustand April 2014)

Lange lag es im Dornröschenschlaf. Nun wurde es wieder geweckt – das Schloss Wiederau bei Pegau. Das um 1705 von Johann Gregor Fuchs für den Leipziger Ratsfreiherren von Fletscher erbaute Barockschloss gehört zu den beeindruckendsten Beispielen des Dresdner Barocks in Sachsen. Der dreiflügelige Bau liegt wie eine leuchtende Perle in der Aue der Weißen Elster.

Schloss Wiederau

Schloss Wiederau

Nach der Enteignung des letzten Besitzers von Holleufer und der Besetzung durch die Rote Armee, ging das Schloss 1951 an die Gemeinde Wiederau. Sie nutzte es zunächst als Wohnraum und später als Kindergarten. Mangelnde Bauunterhaltung führte führt 1976 zum Leerzug des Gebäudes. Zwischen 1979 und 1990 wurden Notsicherungsmaßnahmen ergriffen. Zwischen 1994 und 1997 wurden das Dach und die Fassade instand gesetzt und so das Barockschloss vor dem Verfall gerettet. Eine neue Nutzung war jedoch nicht in Aussicht.

Schloss Wiederau (Zustand 2012)

Schloss Wiederau (Zustand 2012)

Nun gehört das Gebäude der Sachsenerz Bergwerks GmbH, die zurzeit die Fenster erneuert und die Fassade in ihren ursprünglichen Zustand versetzt.

Im Inneren besticht das Schloss in Wiederau durch seine reichhaltige barocke Ausstattung. Besonders der über zwei Etagen reichende Saal mit seiner illusionistischen Architekturmalerei ist beeindruckend und sucht seines Gleichen.

Noch ist nicht bekannt, welche Nutzung das Schloss in Zukunft haben wird. Es ist zu hoffen, dass das Barockschloss in Wiederau – zumindest zeitweise – auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

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Gutshöfe in der Gemeinde Elstertrebnitz (Landkreis Leipzig)

Greitschütz (Elstertrebnitz), Rittergut

Greitschütz (Elstertrebnitz), Rittergut

Elstertrebnitz ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Leipzig. Die Gemeinde Elstertrebnitz besteht aus den sieben Dörfern,

  • Eltertrebnitz (Ortsteil A),
  • Eulau (Ortsteil B),
  • Tannewitz (Ortsteil C),
  • Trautzschen (Ortsteil D),
  • Greitschütz (Ortsteil E),
  • Costewitz (Ortsteil F),
  • Oderwitz (Ortsteil G).

Durch die Gemeinde Elstertrebnitz fließt die Weiße Elster. In Elstertrebnitz leben ca. 1.300 Einwohner.

Gutshöfe in der Gemeinde Elstertrebnitz

Im Gebiet der Gemeinde Elstertrebnitz gibt es folgende Gutshöfe:
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Museum Schloss Leitzkau (bei Magdeburg)

Schloss Leitzkau, Schlosshof mit Basilika

Das Schloss Leitzkau erwartet seine Besucher mit einer Dauerausstellung über die Bau- und Nutzungsgeschichte des Schlosses.

Öffnungszeiten
Schlosshof und Basilika sind ganzjährig (Montag – Freitag) von 08.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Während dieser Zeit kann auch die Dauerausstellung zur Bau- und Nutzungsgeschichte besichtigt werden.
März – Oktober: zusätzlich Sonnabend/Sonntag/Feiertag von 10.00 bis 16.00 Uhr,

Führungen
Förderkreis Kultur und Denkmalpflege Leitzkau e.V.
OT Leitzkau
Am Schloss 4
39279 Gommern
Tel. + Fax: 039 241 / 41 68
E-Mail: fk-leitzkau@gmx.de
März bis Oktober
So 14.00 Uhr und nach Vereinbarung

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Leitzkau.

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Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein – Sonderausstellungen 2014

Schloss Lauenstein

Schloss Lauenstein

Neben den Sonderausstellungen zeigt das Osterzegbirgesmuseum im Schloss Lauenstein im Jahr 2014 folgende Sonderausstellungen:

  • 25. Mai bis 31. August 2014
    Ruhe und Bewegung,
    Gert Müller – Holzskulptur & Peter Brunko – Malerei,
  • 14. September bis 16. November 2014
    Die Farbe ROT,
    Frank Nestler – Gemälde & Ines Hoferick – Keramikskulptur,
  • Ab 30. November 2014,
    Weihnachtsmarkt

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Lauenstein .

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Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein

Schloss Lauenstein

Schloss Lauenstein

Das Osterzgebirgsmuseum im Schloss Lauenstein erwartet seine Besucher mit einervielgestaltigen Ausstellung. Gezeigt werden neben den Räumen des Schlosses und der Burg u.a. Ausstellungen zu dem berühmten Baumeister George Bähr, dem Schöpfer der Frauenkirche in Dresden, die Geschichte der sächsischen Postmeilensäulen sowie der Wandel der Landschaft des Erzgebirges.

Das Schlossgefängnis

Mehrere Arrestzellen und eine Wächterstube aus dem Jahr 1853 des im Schloss eingerichteten Königlichen Amtsgerichts Lauenstein erinnern an den Strafvollzug vergangener Zeit.
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Museum und Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau – Ausstellungen

Glauchau, Schloss Hinterglauchau

Glauchau, Schloss Hinterglauchau

Den Besucher des Museums und der Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau erwarten neben den ständigen Ausstellungen auch vielgestaltige Sonderausstellungen.

  • „Zeiträume“ – Uhren, Stühle, Werkzeuge, Beschläge aus fünf Jahrhunderten
  • Ausstellung im Sonder-
    ausstellungstrakt ab 24.05.2014
    „Balance“ – Bronze, Marmor und Bilder von Erika Harbort (Glauchau)
  • Kabinettausstellung ab 02.08.2014
    „Herr Fuchs und Frau Elster im Märchenwald“ – große, traditionelle Weihnachts- und Spielzeugausstellung

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Museum Schloss Glauchau (bei Chemnitz)

Glauchau, Schloss Forderglauchau

Glauchau, Schloss Forderglauchau

Das Museum im Schloss Hinterglauchau ist eine der ältesten Einrichtungen dieser Art in Sachsen. Seine Geschichte reicht bis in das Jahr 1884 zurück.
Als Ausbildungsmuseum und Institut für regionalgeschichtliche Forschung ist das Museum gleichzeitig ein Treffpunkt für Laienforscher, Ortschronisten, Schüler, Studenten, Fachwissenschaftler, Verlage, Museen und Sammlungen des In- und Auslandes.

Gemäldesammlung

Die Gemäldesammlung umfasst ca. 700 Werke und spiegelt die Entwicklung der Malerei des 16. bis 19. Jahrhunderts wieder. Etwa 50% des Bestandes gelangten durch eine großzügige Schenkung aus dem Besitz des Dresdener Mediziners und Kunstsammlers Prof. Dr. Paul Geipel nach Glauchau. Neben den ältesten Beispielen – den vier 1512/13 entstandenen Tafeln mit Szenen aus dem Leben der Hl. Katharina von Alexandrien und einer ca. 1517 gemalten Katharinendarstellung des Meisters von Meßkirch – sind Bilder zahlreicher anderer Künstler zu sehen.
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Ausstellung im Fasanenschlösschen Moritzburg (bei Dresden)

Das Paradies in der Nussschale

Moritzburg, Fasanenschlösschen

Moritzburg, Fasanenschlösschen

Das Fasanenschlösschen in der Parklandschaft Moritzburg mit seinem Miniaturhafen und dem Leuchtturm bildete im 18. Jahrhundert die Kulisse für rauschende Feste des sächsischen Adels. Der sächsische Kurfürst August der Starke selbst legte den Grundstein für das heutige Fasanenschlösschen nahe seines Jagdschlosses in Moritzburg.

Exotische Tapeten aus Federn, Stroh und chinoise Stickereien
Im September 2010 begann im Fasanenschlösschen ein Restaurierungsprojekt. Eine vollständige Wiederherstellung der weltweit einzigartigen Wandbespannungen aus Stroh, Federn und Seide in jedem noch so kleinen Kabinett des Fasanenschlösschen begann.
Nach drei Jahren aufwendiger Restaurierung und Wiederherstellung sind die weltweit einmaligen Kunstwerke seit Mai 2013 wieder im Fasanenschlösschen Moritzburg zu besichtigen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite: Fasanenschlösschen Moritzburg,

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Gutshöfe in der Stadt Böhlen (Landkreis Leipzig)

Böhlen, Pächterhaus

Böhlen, Pächterhaus

Böhlen ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zur Stadt Böhlen gehören der Stadtteil Großdeuben und der Ortsteil Gaulis. Zu Großdeuben gehören die Ortslagen Probstdeuben (auch Kleindeuben genannt) und Debitzdeuben.
Durch Böhlen fließt die Pleiße. In der Stadt Böhlen leben ca. 6.600 Einwohner.

Böhlen liegt inmitten des ehemaligen Braunkohlereviers südlich von Leipzig und damit heute mitten im Leipziger Neuseenland. Durch den Braunkohleabbau wurden die Ortsteile Stöhna, Großdeuben-Ost, Trachenau, Treppendorf, Zeschwitz und Zehmen abgerissen.

Gutshöfe in der Stadt Böhlen

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Der Innere Grüne Ring Leipzig

Leipzigs Facetten entdecken

Die Neue Messe im Norden von Leipzig

Die Neue Messe im Norden von Leipzig

Der Innere Grüne Ring umschließt die Stadt Leipzig als Rundradweg. Er verbindet die äußeren Stadtteile und zeigt, wie vielfältig das Bild der Stadt Leipzig ist. Idyllische Dörfer, moderne Wohngebiete und Messebauten, alte Kirchen, Schlösser und Herrenhäuser, Gärten, Wiesen und Felder, Flussauen und Seen – all das gibt es entlang des Inneren Grünen Rings zu entdecken.

Der Innere grüne Ring Leipzig ermöglicht es Radfahrern und Wanderern, die Stadt Leipzig kennenzulernen, wo kaum ein Stadtführer sie hinbringt. Er erweitert den Blick auf die Stadt über Altes Rathaus, Völkerschachtdenkmal und Gewandhaus hinaus. weiterlesen »

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Der Innere Grüne Ring Leipzig – von der Neuen Messe nach Baalsdorf

Leipzigs Nordosten entdecken

Kirche in Baalsdorf

Kirche in Baalsdorf

Der Innere Grüne Ring umschließt die Stadt Leipzig als Rundradweg. Der Abschnitt von der Neuen Messe nach Baalsdorf im Nordosten Leipzigs zeigt ein vielfältiges Bild der Stadt – die großen Glasbauten des Messegeländes, die Aue der Parthe, die romanische Kirche Hohen Thekla, die Gewerbegebiete Heiterblick und Paunsdorf bis zum Angerdorf Baalsdorf mit seiner Kirche.

Der Innere Grüne Ring Leipzig – von der Neuen Messe nach Baalsdorf

Das Messegelände in Leipzig

Das Messegelände in Leipzig

Wegeverlauf
Die Radtour beginnt am S-Bahn-Haltepunkt Neue Messe bzw. der Endstelle der Straßenbahnlinie 16 an der Neuen Messe. Sie führt vorbei an den Bauten des Messegeländes über die Messealle und einen ausgebauten Radweg zur Stralsunder Straße.

Durch den Binsengrund geht es zur Straße Am Keulenberg und An den Pferdnerkabeln zur Kirche Hohen Thekla.

Von der Tauchaer Straße biegt der Radweg in die Cleudnerstraße ab zur Wodanstraße. Weiter über die Portitzer Allee und die Paunsdorfer Allee gelangt der Radfahrer zum Paunsdorf-Center und nach Sommerfeld. weiterlesen »

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Der Innere Grüne Ring Leipzig – von Baalsdorf nach Markkleeberg

Durch die ländliche Peripherie von Leipzig

Die Kirche in Baalsdorf

Die Kirche in Baalsdorf

Der Innere Grüne Ring umschließt die Stadt Leipzig als Rundradweg. Der Abschnitt von Baalsdorf nach Markkleeberg im Südosten der Stadt führt durch die ländliche Peripherie der Großstadt. Kleine Dörfer, Felder, Wiesen, Gärten bestimmen das Bild entlang des Radweges, bevor in Markkleeberg wieder städtischer Raum erreicht wird.

Der Innere Grüne Ring Leipzig – von Baalsdorf nach Markkleeberg

An der Kirche Holzhausen

An der Kirche Holzhausen

Wegeverlauf
Die Radtour beginnt am Haltepunkt Mölkau und führt über die Brandiser Straße nach Osten zur Ziegeleistraße. Dort biegt der Innere Grüne Ring nach Süden ab und führt durch ein ruhiges Wohngebiet nach Holzhausen.

Von Holzhausen geht es durch die Aue der Rietzschke nach Zuckelhausen. Von dort folgt der Radweg der Straße nach Liebertwolkwitz. weiterlesen »

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Der Innere Grüne Ring Leipzig – von Markkleeberg nach Miltitz

Radfahren von Tagebaurestloch zu Tagebaurestloch

Kirche in Leipzig-Rehbach

Kirche in Leipzig-Rehbach

Der Innere Grüne Ring umschließt die Stadt Leipzig als Rundradweg. Der Abschnitt von Markkleeberg nach Miltitz im Südwesten der Stadt führt vom Cospudener See zum Kulkwitzer See – beide sind geflutete Tagebaurestlöcher und beliebte Naherholungsgebiete.

Der Innere Grüne Ring Leipzig – von Markkleeberg nach Miltitz

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Der Innere Grüne Ring Leipzig – von Miltitz zur Neuen Messe

Radfahren durch die Elster-Luppe-Aue

Die Parkeisenbahn am Auensee

Die Parkeisenbahn am Auensee

Der Innere Grüne Ring umschließt die Stadt Leipzig als Rundradweg. Der Abschnitt von Miltitz zum Gelände der Neuen Messe im Nordwesten der Stadt führt durch die Auenlandschaft von Weißer Elster und Luppe.

Der Innere Grüne Ring Leipzig – von Miltitz zur Neuen Messe

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Im Frühling durch das Tal der Weißen Elster

Entdeckungen zwischen Leipzig und Zeitz

Die Weiße Elster bei Profen

Die Weiße Elster bei Profen

An einem warmen und sonnigen Frühlingstag bin ich mit dem Fahrrad durch Tal der Weißen Elster vom südlichen Stadtrand Leipzig nach Zeitz gefahren.

Mit dem Zug ging es zunächst nach Groß Dalzig. Mein Weg führte mich über Wiederau, Pegau, Elster-trebnitz, Profen, Reuden und Göbitz nach Zeitz.

Schloss Wiederau

Schloss Wiederau

Das Schloss in Wiederau liegt mit seiner leuchtend gelben Fassade wie eine Perle im Tal der Weißen Elster. Der Schlossbau, der um 1705 von Johann Gregor Fuchs für den Leipziger Ratsfreiherren von Fletscher erbaut wurde, gehört zu den bedeutendsten Barockschlössern im Landkreis Leipzig. Nach der Übernahme des Gutes durch Graf Johann Christian von Hennicke im Jahr 1737, verfasste Johann Sebastian Bach die „Wiederau-Kantate“. Nach jahrelangem Leerstand hat das Gebäude nun einen neuen Besitzer und wird saniert. Sehenswert ist auch die romanische Chorturmkirche von Wiederau.

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Radfahren, Religion und Ruhe

Offene Kirche in Ossig im Burgenlandkreis

Offene Kirche in Ossig im Burgenlandkreis

Radfahren ist zum Volkssport geworden. Die Zahl der Radwege nimmt ständig zu und auch die Zahl der Freizeitradler. Viele Menschen möchten jedoch nicht nur durch die Natur fahren, sie möchten die Kultur rechts und links der Radwege erkunden. Kirchen gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen. Und die Kulturlandschaft in Mitteldeutschland hat zahlreiche interessante Kirchengebäude zu bieten – kleine, idyllische Dorfkirchen, prächtige Stadtkirchen und Dome. Kirchen sind Orte der Religion, der Kunst, der Stille. Sie erzählen eine lange Geschichte von Freud und Leid, von tief empfundenem Glauben, von Kunstfertigkeit.

Ob eine Kirche nun schlicht oder prächtig ausgestattet ist, ist nicht entscheidend für den Geist des Ortes – den Genius loci. Die Bauform und das Zusammenspiel von Gebäude und Kunstwerken verleihen jedem Kirchenraum sein unverwechselbares Gepräge und versetzen den Besucher in das Gefühl, an einem besonderen Ort zu sein.
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Museum Schloss Frohburg (bei Leipzig)

Frohburg, Schloss

Seit 1974 hat das Museum seine Heimstätte im geschichtsträchtigen Bau des Schlosses Frohburg. Das Museum vermittelt die Baugeschichte des Schlosses und präsentiert mit Kunstkeramik von Kurt Feuerriegel und historischem Spielzeug eine attraktive und einzigartige Dauerausstellung.

Museumspädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche sowie eine „Historische Schulstunde für Erwachsene“ machen das Museum darüber hinaus zu einer beliebten Bildungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtung.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Frohburg,

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Museum auf der Neuenburg bei Freyburg/Unstrut

Zugang zur Neuenburg

Hoch über der Unstrut, nahe des Weinstädtchens Freyburg thront die mächtige Burganlage der Neuenburg. Sie gehört zu den eindrucksvollsten und schönsten Burganlagen in Mitteldeutschland. Die Neuenburg lädt ihre Besucher mit zahlreichen Ausstellungen ein.

„Burg und Herrschaft“ – Die Ausstellung zur hochmittelalterlichen Blütezeit

Die Neuenburg, um 1090 durch den thüringischen Grafen Ludwig den Springer gegründet, wurde im hohen Mittelalter unter den Landgrafen von Thüringen prachtvoll ausgebaut. Zwischen 1150 und 1230 entstand eine weitläufige, repräsentative Anlage, die dreieinhalb mal so groß ist, wie die Wartburg.
Architektonisches Kleinod ist die romanische Doppelkapelle mit ihrer außergewöhnlichen Bauzier, die nach der Heiligen Elisabeth von Thüringen benannt ist.

In der Ausstellung verbindet sich die aufwändige Dokumentation der Baugeschichte mit Aspekten der Herrschaftsgeschichte, seltenen authentischen Befunden und einzigartigen Originalen wie beispielsweise dem Neuenburger Pferdeschmuckanhänger. weiterlesen »

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Burg Frauenstein – Sachsens größte Burgruine

Burg Frauenstein

Der Förderverein Burg Frauenstein e.V. lädt Sie zu Burgerlebnisführungen ein. Den Gästen wird das Ritter-, Räuber- und Siedlerleben nahe gebracht. Das Burgtheater zeigt Aufführungen zu Geschichten, Sagen und Märchen für kleine und große Gäste. Gastspiele verschiedener Art finden ebenfalls auf der Burg statt.

Das Gottfried-Silbermann-Museum mit Abteilungen zu Stadt-, Post- und Verkehrsgeschichte ist die einzige museale Gedenkstätte für den großen Orgelbaumeister in Deutschland. Die Ausstellung zeigt den Lebensweg Silbermanns.

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Ausstellung im Torhaus Dölitz (Stadt Leipzig)

Torhaus Dölitz

Das Torhaus Dölitz lädt Sie ein zu einer Zeitreise im Minitaturformat. In einem der größten Zinnfigurenmuseen Deutschlands wird die Geschichte der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 lebendig.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Torhauses Dölitz.

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Schlossführungen in Colditz

Schloss Colditz

Das Schloss Colditz hat eine wechselvolle Geschichte erlebt. Zwischen 1939 und 1945 war es Gefangenenlager für britische Offiziere. Diesem Teil der Colditzer Schlossgeschichte widmen sich die täglichen Schlossführungen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Colditz,

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Museum Burg Stein

Die Burg Stein befindet sich seit 1996 wieder im Besitz der Familie von Schönburg-Hartenstein. Der Besuch des Museums ist nur mit Führung möglich.

Burg Stein bei Hartenstein

Burg Stein bei Hartenstein

    Geöffnet ist das Museum

    • Dienstag bis Donnerstag,
    • Samstag und Sonntag,
    • 10.00 Uhr, 11.00 Uhr,
      13.00 Uhr, 14.00 Uhr,
      15.00 Uhr und 16.00 Uhr
    • April bis Oktober letzte Führung 16.00 Uhr,
    • November, Februar, März, jeweils 15.00 Uhr,
    • Dezember und Januar geschlossen,

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Burg Stein.

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Sonntagsführungen durch das Jagdschloss Augustusburg

11.05. und 08.06.2014 um 10:30 Uhr

In nur vier Jahren wurde das Jagdschloss Augustusburg errichtet – dieser Rundgang durch die Dachzonen der vier Eckhäuser gibt einen Überblick über die wechselvolle Baugeschichte des Schlosses.

  • Dauer: zwei Stunden.
  • Preis: 6,00 Euro
  • Anmeldungen dazu sind unter Telefon: 037291 3800 erwünscht.
  • Veranstaltungsort
    • Schloss Augustusburg
      Schloss 1
      09573 Augustusburg
      (037291) 3800

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Jagdschlosses Augustusburg .

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„Auf Lotters Spuren“ – Führung durch das Jagdschloss Augustusburg

Augustusburg, Jagdschloss

Sonnabend, 26.04.2014 um 17:00 Uhr

Der dreistündige Rundgang führt in die Zeit vor dem „großen Umbau“ 1798 bis 1800, als das Jagdschloss Augustusburg noch seine filigrane Dachlandschaft besaß.
Es wird die sonst nicht zugängliche obere Etage besichtigt.

Ein rustikaler Imbiss im Tanzsaal und eine „Wasserprobe“ im Brunnenhaus sind inklusive.

Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung unter Telefon: 037291 3800 möglich.

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Museum Göschenhaus Hohnstädt (bei Grimma)

Das Göschenhaus in Hohnstädt

„Ich glaube ich habe mir einen Zuwachs an Gesundheit und Leben erkauft in einem artigen Gebäude und einem Garten in einer der schönsten Gegenden der Welt.“
Mit diesen Worten schildert Georg Joachim Göschen in einem Brief an Christoph Martin Wieland seinen Landsitz nahe Grimma. Im Jahre 1795 erwarb Göschen in Hohnstädt ein Pferdnergut. Für den landwirtschaftlichen Betrieb setzte er einen Wirtschafter ein. Das Wohnhaus nutzte er als Sommersitz. Bis 1934 blieb das Anwesen Eigentum der Nachkommen Göschens. Die nachfolgende Besitzerin, Frau Renate Sturm-Franke, versetzte das Ensemble wieder im Stil der Göschenzeit.

1967 ging das Göschenhaus per Schenkung an die damaligen „Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten für klassische deutsche Literatur“ über. Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig hatte das kleine Museum ab 1979 in seiner Obhut. Seit 1995 gehört das Göschenhaus der Stadt Grimma.

Ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen das gesamte Jahr über bereichert seither wieder das kulturelle Leben der Stadt Grimma und des Muldetals.
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Museum Burg Gnandstein (bei Leipzig)

Burg Gnandstein

Die Burg Gnandstein im Kohrener Land ist eine der schönsten Burganlagen Sachsens. Die altehrwürdigen Gemäuer beherbergen zahlreiche Ausstellungen, die die Geschichte der Burg in zeigen. Die mittelalterliche Wehranlage sowie ein Bergfried aus dem 13. Jahrhundert laden zum Entdecken ein. Sehenswert sind auch die Räume aus der Zeit des Barock und des Klassizismus. Die Burg Gnandstein zeigt eine umfangreiche Sammlung historischer Bauernmöbel im Knappensaal des Südflügels.
Die spätgotische Kapelle im Nordflügel der Burg Gnandstein ist ein besonderes Juwel. Sie entstand Ende des 15. Jahrhunderts. Drei Altäre, die um 1501/1503 unter Mitwirkung des Riemenschneiderschülers Peter Breuer entstanden, sind ein Kleinod des Museums.

Im „Schaumagazin Waffen“ werden Objekte aus der Sammlung des Museums gezeigt. Die Waffen stammen aus der Zeit des 16. – 20. Jahrhunderts und sind größtenteils sächsischen Ursprungs. Neben verschiedenen Hieb- und Stichwaffen sind auch historische Feuerwaffen zu sehen.
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Seume-Wochenende im Hohnstädt und Grimma

Freitag, 25.07.2014

Göschenhaus, Seume-Haus und Rathaus: Seume-Wochenende mit mehreren Referenten und Programmangeboten,

25. Juli 2014, 18.00 Uhr, Sitzungssaal im Alten Rathaus Grimma,

  • Begrüßung Annett Höhne (Grimma) Vorsitzende des Seume-Vereins „Arethusa“ e. V. Grimma und Leiterin des Kulturbetriebs Grimma,
  • Grußwort Georg Meyer-Thurow (Borgholzhausen), Vorstandsmitglied Seume-Gesellschaft zu Leipzig e. V.,
  • Einleitender Vortrag von Thorsten Bolte (Göschenhaus Grimma-Hohnstädt): Ein Marsch ins Ungewisse? Seumes Spaziergang von Grimma nach Italien und Frankreich,
  • Dia-Präsentation, Lutz Simmler (Grimma): Auf Seumes Spuren mit dem Drahtesel nach Syrakus und zurück,

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Museumsfest Göschenhaus Hohnstädt bei Grimma

Am Sonntag, den 18.05.2014, lädt das Göschenhaus in Hohnstädt bei Grimma von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr zum 13. Museumsfest im Göschenhaus ein.

Das Göschenhaus in Hohnstädt

Das Göschenhaus in Hohnstädt

  • Altes Handwerk zum Schauen, Ausprobieren und Kaufen, Führungen im Göschenhaus, Kultur bei Kaffee und Kuchen,
  • 15.00 Uhr Gartenkonzert „O du schöner Rosengarten“ mit Anne Schneider, Sopran und Thomas Höhne, Laute,

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Göschenhauses .

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Landschaftsmuseum der Dübener Heide, Burg Düben (bei Leipzig)

Bad Düben, Burg Düben

Seit 1953 beherbergt die Burg Düben eine ständige Ausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte. 1999 wurde die Ausstellung umfassend überarbeitet und bietet den Besuchern neben der Stadtgeschichte Bad Dübens einen Überblick zur Dübener Heide.

Das Museum zeigt die Stdat Bad Düben als Ackerbürger- und Handwerkerstadt in der Dübener Heide.

  • Ständige Ausstellung zur Regional- und Stadtgeschichte,
  • Darstellung der nordsächsischen Landschaft,
  • Entstehung und Entwicklung der Dübener Heide,
  • Der Wald – Reichtum der Heide,
  • Nutzung und Veränderung durch den Menschen,

Rundgang durch das Museum

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Schlossmuseum Augustusburg (bei Chemnitz)

Das Jagdschloss Augustusburg – die Krone des Erzgebirges – vor den Toren der Stadt Chemnitz, lockt Besucher mit einer Fülle von Ausstellungen.

Jagdschloss Augustusburg, Wappenstein

Jagdschloss Augustusburg, Wappenstein

Venussaal

Im Venussaal präsentiert das Schloss Augustusburg eine im deutschsprachigen Raum einzigartige Wandmalerei aus dem 16. Jahrhundert, die thematische an die Tannhäusersage angelegt ist. In den angrenzenden Räumen sind Waffen, historische Möbel und höfische Kleidung ausgestellt, die das Leben in einem kurfürstlichen Schloss zu Zeiten der Renaissance zeigen.

Jagdtier- und Vogelkundemuseum

Der Fauna des Erzgebirges widmet sich das Jagdtier- und Vogelkundemuseum. In 120 eindrucksvollen Dioramen werden Säugetiere und Vögel ausgestellt, von denen nicht wenige heute vom Aussterben bedroht sind. Ein Museum, das auch Schulklassen einen anschaulichen Unterricht vor Ort ermöglicht. weiterlesen »

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Herrenhaus Großzschepa abgerissen

Rittergut Großzschepa, Bauschild

Wieder wurde ein Zeugnis der Orts- und Regionalgeschichte und ein Baudenkmal abgerissen – das Herrenhaus in Großzschepa. War das Gebäude nicht mehr zu retten und warum kam es soweit?

Großzschepa ist ein Ortsteil der Gemeinde Lossatal im Nordosten des Landkreises Leipzig. Der kleine Ort liegt zwischen Wurzen und Eilenburg, am Rand der Hohburger Berge. Das Rittergut Großzschepa war eine große, offene Rechteckanklage mit frei stehendem Herrenhaus. Erbaut wurde das Herrenhaus um 1720 von Carl Reinhard von Hartitzsch.
Der stattliche, dreiflügelige Barockbau brannte 1742 ab und wurde danach wieder aufgebaut. 1883 wurde er restauriert. Nach der Enteignung 1945 wurde das Herrenhaus in Großzschepa zu Wohnzwecken genutzt. Der Grundstein für den allmählichen Verfall und schlussendlich den Abbruch dürfte bereits in dieser Zeit gelegt worden sein. Herrenhäuser waren bei den politisch Verantwortlichen in der DDR nicht beliebt. weiterlesen »

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Museum Schloss Ballenstedt (Harz)

Schlosspark Ballenstedt mit Blick zur ehemaligen Klosterkirche

Die barocke Dreiflügelanlage des Schlosses in Ballenstedt am Nordharz entstand in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts unter Einbeziehung von Teilen der ehemaligen Klosteranlage aus dem. 11. und 12. Jahrhundert. In Ballenstedt residierten die Fürsten von Anhalt-Bernburg bzw. die Herzöge von Anhalt der Dessauer Linie.

An der Straße der Romanik gelegen, bietet das Schloss Ballenstedt einen Einblick in seine weit zurückreichende Vergangenheit. Die Krypta unterhalb der Apsis der ehemaligen Klosterkirche gelegen, lässt die Stattlichkeit des einstigen Gotteshauses erahnen. Die Grablege Albrecht des Bären im Westwerk der ehemaligen Klosterkirche ist ein Anziehungspunkt für jeden Besucher.

In der ständigen Ausstellung sind im Schloss Ballenstedt zu besichtigen:

  • Die frühen Askanier, Römerzimmer, Galerie, Erich-Streuber-Zimmer, Holzskulpturen im Südflügel,
  • Schlossturm, Grablege Albrecht des Bären, Kirche und Krypta im Westflügel

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Ballenstedt,

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Burg- und Schlossmuseum Allstedt (bei Halle/Saale)

Der Ausstellungsbereich des Burg- und Schlossmuseums Allstedt befinden sich in der Kernburg. Gezeigt werden Exponate zu verschiedenen Bereichen:

    Burg und Schloss Allstedt, Schlossküche

    Burg und Schloss Allstedt, Schlossküche

  • Denkmalpflege und Baugeschichte,
  • einzigartige spätgotische Burgküche mit einem der größten Kaminschlote im europäischen Burgenbau,
  • spätgotische Hofstube,
  • Ausstellung zum Wirken Johann Wolfgang von Goethes in Allstedt,
  • barocke Interieur-Räume,
  • bedeutende Eisenkunstgussausstellung aus Mägdesprung/Harz,
  • Allstedt: Siedlung – Pfalz – Stadt,
  • Thomas-Müntzer-Ausstellung,

Weitere Informationen: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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9. Handwerker- & Töpfermarkt auf Burg Schönfels

Schönfels, Burg Altschönfels

Die Burg Altschönfels im Vogtland nahe Zwickau gehört zu den eindrucksvollsten Burganlagen in Sachsen. Die weitgehend unverändert erhalten gebliebene Burg bietet einen imposanten Einblick in eine mittelalterliche Wehranlage.

Vom 12. Juli bis zum 13. Juli 2014 zeigen 60 Handwerker auf dem 9. Handwerker- und Töpfermarkt ihr Können auf der Burg Schönfels.

  • Töpfer, Drechsler, Filzarbeiten, Schmuckgestalter, Pinselmacher, Holzspielzeug, Puppenwerkstatt, Korbflechter, Floristik, Kerzenmacher, Glasbläser, Textilgestalter, u.v.m.,
  • Großes Kreativzelt für Kinder und Livemusik,
  • Öffnungszeiten Markt und Museum 10 bis 18 Uhr,

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Museum Burg Schönfels

Burg Schönfels, Burghof

Die Burg Schönfels gehört zu den eindrucksvollsten Burgen in Sachsen. Die weitgehend unverfälscht erhalten gebliebene Anlage bietet einen spannenden Einblick in eine mittelalterliche Wehranlage.

Das Museum zeigt Ihnen einen Einblick in die historischen Räume, wie eine spätgotische Bohlenstube mit Kielbogentür oder die Kapelle mit ihrer einzigartigen Holzorgel. Der Bergfried kann bestiegen werden. Seit 2007 werden die Baugeschichte und aktuelle Ergebnisse der Bauforschung in einem ersten Teil einer neuen Dauerausstellung vorgestellt. Daneben zeigt das Museum Ausstellungen zu ehemaligen Besitzern sowie zur bäuerlichen Alltagskultur der Region.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Burg Schönfels .

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»Das UNESCO – Welterbe in Deutschland«

Fotoausstellung vom 14. September bis 31. Oktober 2014 auf dem Kornhausboden der Burg Mildenstein in Leisnig

Leisnig, Burg Mildenstein, Burghof

Leisnig, Burg Mildenstein, Burghof

Die Fotoausstellung zu den deutschen UNESCO-Welterbestätten wurde bereits in über 40 Ländern gezeigt, zumeist in den deutschen Auslandsvertretungen. Das Prädikat UNESCO ist etwas Besonderes, für eine Landschaft, für eine Stadt, für eine Sehenswürdigkeit, für ein Kunstwerk.

Die Spuren einer 2000-jährigen Kulturgeschichte sind in Deutschland zahlreich zu finden, Vergangenheit wird greifbar. Kulturstätten, die auf Grund ihres außergewöhnlichen Wertes für die gesamte Menschheit unter den Schutz der Staatengemeinschaft gestellt worden sind. Welterbe – wie der Name schon sagt – wir haben etwas geerbt: Geschichte in baulicher Form, manchmal viele Jahrhunderte alt, aber auch aus der Neuzeit. Jede Stätte erzählt ihre Geschichte – lädt uns ein in die Vergangenheit – sie sind einzigartig und authentisch. Es ist ein Erbe welches geschützt werden muss um es auch für unsere Kinder erlebbar zu machen. weiterlesen »

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Museum Burg Mildenstein in Leisnig

Leisnig, Burg Mildenstein

Auf einem Porphyrfelsen über der Freiberger Mulde liegt die Burg Mildenstein. Die Ursprünge der Burg gehen bis in das 11. Jahrhundert zurück. Im Jahr 1365 gelangte die Burg in den Besitz der Wettiner.

Markgraf Wilhelm I. von Meißen gab der Burg durch umfangreiche Baumaßnahmen ihr bis heute erlebbares Erscheinungsbild.

Ausstellungsbereiche auf Burg Mildenstein

Die Botschaft der Heiligen
»Die Botschaft der Heiligen – sakrale Plastiken aus fünf Jahrhunderten« ist eine Sammlung einzigartiger sakraler Schnitzplastik aus Leisnig und Umgebung. Gezeigt werden etwa 30 Bildwerke des 14. bis 18. Jahrhunderts unter ihnen eine spätgotische Flügelretabel.

Ein Machtssymbol in Stein gebaut
Der erste Teil der Dauerausstellung im Vorderschloss widmet sich dem Alltagsleben in der Burg zu ihrer Zeit als Residenz und wettinisches Amt.
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20. Allstedter Burgsingen am 15. Juni 2014

Burg Allstedt, Burghof

Burg Allstedt, Burghof

Zum 20. Mal treffen sich Chöre aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz zum Allstedter Burgsingen.

  • Termin: 15. Juni 2014
  • Ort: Burg und Schloss Allstedt

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Führungen durch Schloss Albrechtsberg in Dresden

Dresden, Schloss Albrechtsberg

Schloss Albrechtsberg ist eines der schönsten Bauwerke Dresdens. Majestätisch thront es über der Elbe. Mit dem Lingnerschloss und dem Schloss Eckberg bildet es das Ensemble der Dresdener Elbschlösser.

Während eines Rundgangs durch die Gemächer des Prinzen Albrecht von Preußen erfahren die Besucher Wissenswertes über ihn und seine Familie, das Leben des preußischen Könighauses und die Bau- und Schlossgeschichte von 1850 bis heute.

Weitere Informationen: Schloss Albrechtsberg Dresden

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Schloss Merseburg: Architektur der Stille – Fotografien von Gert Schütze und Sigrid Schütze‐Rodemann

Schloss Merseburg

Sonderausstellung im Schloss Merseburg vom 29.11.2014 bis 15.02.2015

Ausgehend von beeindruckenden französischen Zisterzienserbauten widmete sich das anerkannte hallesche Fotografenpaar in den letzten Jahren der
mittelalterlichen, aber auch der modernen Sakralarchitektur, deren ruhige Stimmung in Farb‐ wie auch in Schwarz‐Weiß‐Fotografien zum Ausdruck kommt.

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Burg- und Schlossmuseum Allstedt: Festveranstaltung anlässlich 490 Jahre Fürstenpredigt und 525. Geburtstag von Thomas Müntzer

Allstedt, Schloss

Am 13. Juli 1524 hielt Thomas Müntzer seine sogenannte Fürstenpredigt auf Schloss Allstedt im Südharz. Er prangerte die Willkür der weltlichen und geistlichen Obrigkeit an und deren mangelnde Reformtätigkeit. Die Predigt gilt heute als wichtiger Umbruch in der Geistesgeschichte. Sie markiert den Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit.

Thomas Müntzer (1489-1525) war Theologe, Anhänger und Bewunderer Martin Luthers. Müntzer war Anführer in den Bauernkriegen und wurde in der Schlacht bei Frankenhausen gefangen genommen und hingerichtet.

Das Burg- und Schlossmuseum Allstedt widmet dem 490. Jahrestag der Fürstenpredigt und dem 525. Geburtstag von Thomas Müntzer eine Festveranstaltung.

  • Termin: 13. Juli 2014
  • Ort: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

Weitere Informationen:
Festveranstaltung Fürstenpredigt

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Burg Querfurt – Bauernmuseum „Alte Burgschäferei“

Die Kapelle auf der Burg Querfurt

Nicht weit entfernt von der Burg Querfurt befindet sich die Alte Burgschäferei. Sie wurde 1498 in einem Inventarverzeichnis der Burg Querfurt erstmals urkundlich erwähnt als »Schefferei vorm Schlosse«.

Heute bietet die Alte Burgschäferei mit dem darin befindlichen Bauernmuseum verschiedene Ausstellungsbereiche, die Einblicke in das bäuerliche Leben gewähren. Zu sehen gibt es zum Beispiel das alte Bauernhaus mit z. T. originaler Einrichtung wie Bauernküche, Schlafzimmer und einer Exposition von Waschgeräten und Waschutensilien.
Eine Dorfschmiede, eine Stellmacherei und eine Sattlerei erinnern an die handwerklichen Berufe, die für bäuerliche Arbeiten eine große Bedeutung hatten. Historische Arbeitsgeräte der letzten 100 Jahre vermitteln zudem eine Vorstellung von den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bauern und der Landbevölkerung.
Die umfassende Ausstellung der Landtechnik bis hin zu den Traktoren von Lanz, Deutz, „Aktivist“ und „Brockenhexe“ bietet viel Erlebenswertes für Technikbegeisterte. Ein Bauerngarten sowie Tiere wie Esel, Schafe und Ziegen runden das Bild eines „Museums zum Anfassen“ ab.

Weitere Informationen: Bauernmuseum „Alte Burgschäferei“,

Besuchen Sie auch das Museum Burg Querfurt.

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Burg Querfurt – Burgfest 20. bis 22. Juni 2014

Burg Querfurt, Osttor

Das Burgfest ist der Veranstaltungshöhepunkt auf Burg Querfurt. Ritterkämpfe, Gauckler und Minnesänger veranschaulichen neben einem großen mittelalterlichen Händler- und Handwerkermarkt das einstige Alltagsleben auf Mitteldeutschlands größter und mächtigster Burg. Erleben Sie die, wie das Leben auf der mächtigen Burganlage einst aussah.

  • Tauchen Sie in die glorreiche Querfurter Herrschaftszeiten ein,
  • Erfahren Sie mehr zur den Edlen von Querfurt und Ihrem Gefolge,
  • Erleben Sie das Höhenfeuerwerk am Freitag, den 20.06.2014 um 22:00 Uhr am „Dicken Heinrich“,

Veranstalter: COEX Veranstaltungs GmbH & Co. KG (Tel.: 0355- 702314) im Auftrag des Landkreis Saalekreis

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Thilo von Trotha – Merseburgs legendärer Kirchenfürst

Schloss Merseburg

Sonderausstellung im Schloss Merseburg vom 10. August bis 2. November 2014

Anlässlich seines 500. Todestages steht Bischof Thilo von Trotha im Mittelpunkt dieses Ausstellungsjahrs. Während seiner 48‐jährigen Amtszeit prägte er wesentlich die Gestaltung des heutigen Dom‐ und Schlossensembles. Als Bischof und Kanzler der Leipziger Universität pflegte er international Kontakte. Seine kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Leistungen können durch viele kostbare, aus ganz Europa stammende Exponate eindrucksvoll veranschaulicht werden.

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Museum Burg Querfurt

Burg Querfurt

Dauerausstellung im Museum: „Burg Querfurt – Leben in Krieg und Frieden“

Mächtig erhebt sich die Burg am Rande der Stadt Querfurt östlich von Halle/Saale. Seit 2013 zeigt das Museum auf der Burg Querfurt eine neue Dauerausstellung: „Burg Querfurt – Leben in Krieg und Frieden“. Die Ausstellung gibt Einblicke in die Jahrhunderte alte Geschichte der Burg Querfurt mit all ihren Facetten.

Erstmals wird nicht nur die Geschichte der Burg Querfurt ausreichend gewürdigt, sondern auch das Leben der Bewohner eindrucksvoll dargestellt. Dank zahlreicher Leihgaben – unter anderem des Landesamtes für Archäologie und Denkmalpflege Sachsen-Anhalt – und wissenschaftlicher Anleitung ist eine fundierte und kurzweilige Exposition entstanden.

Weitere Informationen: Burg Querfurt,

Besuchen Sie auch das Bauernmuseum „Alte Burgschäferei unweit der Burg Querfurt.

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Kulturhistorisches Museum Schloss Merseburg

Schloss Merseburg

Das Kulturhistorische Museum hat seinen Sitz im Merseburger Schloss, einem der eindrucksvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. Ehemals Ort einer bedeutenden Königspfalz der Ottonen, imposantes Bischofsschloss und prachtvolle Herzogsresidenz wird das Schloss seit 1815 als Verwaltungssitz genutzt und ist heute unter anderem auch Sitz der Kreisverwaltung Saalekreis.

Das Kulturhistorische Museum, das 1906 gegründet wurde, präsentiert auf rund 1800 m² auf Etagen Ausstellungen zur Geschichte des historischen Ortes sowie der Stadt und der Region von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart. Ein besonderer Anziehungspunkt ist die Darstellung der barocken Residenz der Herzöge zu Sachsen-Merseburg. Gezeigt wird der Glanz der von 1657 bis 1738 existierenden wettinischen Nebenlinie. weiterlesen »

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Internationaler Museumstag am 18. Mai 2014 auf Burg und Schloss Allstedt

Zum Internationalen Museumstag lädt das Burg- und Schlossmuseum Allstedt ein zu

  • Führungen,
  • Programm für Kinder,
  • mittelalterliche Spiele,
  • Mitmachaktionen,

Burg Allstedt

Burg Allstedt


Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

  • Termin: 18. Mai 2014
  • Ort: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

Weitere Informationen:
Internationaler Museumstag

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Museum Schloss Albrechtsburg Meißen

Der Burgberg in Meißen

Die Albrechtsburg gehört zu den herausragendsten Baudenkmalen in Deutschland. Im Jahr 929 gründete Heinrich I. hier die Burg Misni. Im 11. Jahrhundert bauten die Wettiner die ersten steinernen bauten. Die Brüder Ernst und Albrecht von Wettin, begannen 1471 mit dem Bau einer Residenz und schufen ein prunkvolles Zeichen ihrer Herrschaft.

Seit Mai 2011 ist in der Albrechtsburg Meißen eine neue Ausstellung zu sehen. Erstmals sind sämtliche Etagen des Schlosses für die Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich. Präsentiert werden die Geschichte des ersten Schlossbaus in Deutschland, Wandmalereien, Interieur, historische Dokumente, authentische Objekte, Modelle sowie multimediale Anwendungen in fünf Teilbereichen.

Ergänzt wird die Dauerausstellung durch wechselnde Sonderausstellungen.

Quelle: www.albrechtsburg-meissen.de

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen erhalten Sie auf der Internetseite der Albrechtsburg Meißen.

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»Auf den Spuren von Novalis« Sonderausstellung auf der Albrechtsburg Meißen

In der Rangliste auf Platz 2: Schloss Albrechtsburg in Meißen

Metamorphosen in Farbe, Klang, Skulptur, Fotografie und Text,
Sonnabend, 22.03.2014 bis Sonntag, 27.04.2014

Zwei Künstlergruppen treffen in Deutschlands ältestem Schloss aufeinander und präsentieren gemeinsam eine Auswahl ihrer Werke, die aus der Inspiration durch Novalis, einem der bedeutendsten Dichter der deutschen Frühromantik, entstanden sind.

Die Suche nach der blauen Blume
Der erste Teil der Sonderausstellung zeigt Werke der Künstler Gisla Fox-Düvell und Ulrich Fox, die aus der niedersächsischen Stadt Lohne nach Meißen gekommen sind. Beide Künstler ließen sich für ihre Arbeiten durch die Werke des Dichters Georg Philipp Friedrich Freiherr von Hardenberg (1772 – 1801) inspirieren, der unter dem Pseudonym Novalis berühmt geworden ist. weiterlesen »

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„Eine starke Frauengeschichte – 500 Jahre Reformation“ , Ausstellung im Schloss Rochlitz

Neue Sonderausstellung: „Eine starke Frauengeschichte – 500 Jahre Reformation“ vom 01. Mai bis zum 31. Oktober 2014 auf Schloss Rochlitz

Schloss Rochlitz, Schlosskapelle

Schloss Rochlitz, Schlosskapelle

Mit Elisabeth von Rochlitz lebte und wirkte zwischen 1537 und 1547 eine der einflussreichsten Frauen der Reformationszeit auf Schloss Rochlitz. Elisabeth nutzte ihre Herrschaftsposition nicht nur, um gegen den heftigen Widerstand ihres Schwiegervaters Herzog Georg von Sachsen in ihrem Wittum die Reformation durchzusetzen: Auf Augenhöhe schrieb und verhandelte sie mit den beiden bedeutendsten evangelischen Reichsfürsten, ihrem Bruder Landgraf Philipp von Hessen und ihrem Cousin, Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen.

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Fett, Einäugig, Revolutionär – Drei Wettiner für tausend Geschichten, Ausstellung im Schloss Rochlitz

Schloss Rochlitz

Neue Ausstellung im Schloss Rochlitz, 1. Mai bis 31. Oktober 2014

Mächtig thront Schloss Rochlitz mit seiner doppeltürmigen Südfront über der Mulde. Auf über 1000 Jahre blicken die Mauern des Schlosses zurück. Nach über 20 jähriger Bauzeit erstrahlt die altehrwürdige Anlage im neuen Glanz und das Fürstenhaus kann wieder besichtigt werden.

„Fett, einäugig, revolutionär“ – Die neue Ausstellung auf Schloss Rochlitz

Die neue Ausstellung im Fürstenhaus des Schlosses in Rochlitz erzählt, warum Markgraf Dedos Schlankheitskur missglückte, was die wettinischen Prinzen heimlich in die Wände ihrer Kammern kratzten und wo die Herzogin Elisabeth ihre gefährlichen Briefe versteckte. Die Ausstellung widmet sich den „vergessenen“, aber nicht weniger interessanten Wettinern.

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Ostermarkt Burg Querfurt, 19. & 20. April 2014

Burg Querfurt, Burgkirche

„Burg erwacht“ mit kleinem Ostermarkt

Der Frühling naht, die mächtigen Burgmauern erwachen zum Osterwochenende aus ihrem „Winterschlaf“. Händler und Handwerker an historischen Ständen preisen ihre Waren auf dem kleinen Ostermarkt im Burghof an. Beim ersten Burggrabenlauf ist Spaß für die ganze Familie garantiert und mit Jasmin Graf, bekannt aus der TV-Show „The Voice of Germany“ ist ein erstklassiges Musikerlebnis zum Ostersamstag in der Burgkirche vorprogrammiert.

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Mit dem Fahrrad in den Frühling am 13. April 2014 in Elster

Radtour ins Gebiet der Mündung der Schwarzen Elster

Radtour von Elster nach Bösewig mit Fährüberfahrt über die Elbe, Fahrt nach Wartenburg zum Naturschutzgebiet „Alte Elbe bei Bösewig“.

  • Datum: 13. April 2014, 09.00 Uhr
  • Treffpunkt: Elster, Fähre,
  • Strecke: ca. 10 km
  • Dauer: ca. 2,5 Stunden,
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6./7. September 2014 – Tomaten und Kartoffelfest in Buro

Buroer Klostermärkte 2014

Buro, Deutschordens-Comturei

Buro, Deutschordens-Comturei

Tomaten- und Kartoffelfest

am Sonnabend und Sonntag, 06. & 07. September 2014 weiterlesen »

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Tagung „Markgraf Albrecht der Bär. Ein Herrschaftsbild im Wandel der Zeit“ 26. April 2014 in Werben

Albrecht I. von Brandenburg, auch genannt Albrecht der Bär (um 1100-1170), ist einer der wichtigsten Vertreter aus der Dynastie der Askanier,
einem Fürstengeschlecht, das für das heutige Sachsen-Anhalt neben den Wettinern und Ottonen territorialgeschichtlich bedeutsam war.

Als Markgraf nahm Albrecht der Bär großen Einfluss weiterlesen »

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Das Muldetal entdecken – Rundtour zwischen Grimma und Wurzen

Mulde und Gymnasium St. Augustin in Grimma

Vielerorts führen Radwege entlang von Flüssen nur auf einer Flussseite entlang. Rundtouren sind kaum möglich und zweimal denselben Weg wollen die Wenigsten fahren. An der Mulde zwischen Grimma und Wurzen ist es möglich, den Fluss an beiden Seiten entlang zu fahren.

Radfahren an der Mulde – Rundtour zwischen Grimma und Wurzen

Wegeverlauf

Von Grimma verläuft der Mulderadweg auf der linken Flussseite nach Trebsen und weiter nach Schmölen. Auf einer Fähre muss der Fluss hier überquert werden, bevor man Wurzen erreicht. weiterlesen »

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21./22. Juni 2014 – Rosenfest auf dem Deutschordensgut Buro (bei Dessau-Roßlau)

Buroer Klostermärkte 2014

Buro, Deutschordens-Comturei

Buro, Deutschordens-Comturei

Rosenfest

am Sonnabend und Sonntag, 21. & 22. Juni 2014 weiterlesen »

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Villa Hohnstädt (bei Leipzig)

Hohnstädt, Herrenhaus

Hohnstädt ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Grimma an der Mulde im Osten des Landkreises Leipzig. Hohnstädt liegt südöstlich von Leipzig (ca. 31 km) nördlich von Grimma (ca. 1 km). weiterlesen »

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Gutshof oder Rittergut – eine Begriffserklärung

Rittergut Rehmsdorf (bei Zeitz) mit dem als Schloss bezeichneten Herrenhaus

Rittergut Rehmsdorf (bei Zeitz) mit dem als Schloss bezeichneten Herrenhaus

In der Landschaft der Gutshöfe kursieren verschieden Bezeichnungen, wie Gutshof, Rittergut, Lehngut, Freigut, Klostergut, Domäne und Allodialgut. Auch wenn alle landwirtschaftliche Großbetriebe waren, so sind ihre Entstehung, Rechtsformen und Vorrechte verschieden.

Gutshof bezeichnet ein größeres landwirtschaftliches Anwesen, meist als herrschaftlicher Besitz. Es wird oft auch nur als Gut oder Domäne bezeichnet und kann auch ein Bauerngut sein. Der Begriff Gutshof kann somit als Oberbegriff angesehen werden. weiterlesen »

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Das Muldetal entdecken – Der Muldetalbahnradweg zwischen Wurzen und Grimma

Die Mulde südlich von Wurzen bei Dehnitz

Die Mulde südlich von Wurzen bei Dehnitz

Der Muldetalbahnradweg verbindet die Großen Kreisstädte Wurzen und Grimma. Der Radweg führt am rechten Muldeufer entlang und ist eine gute Alternative zum Mulderadweg. Die Brücken und eine Fähre, die den Fluss überqueren, ermöglichen Rundtouren zu beiden Seiten des Flusses.

Radfahren auf dem Muldetalbahnradweg zwischen Wurzen und Grimma

Wegeverlauf

Der Muldetalbahnradweg beginnt am Bahnhof in Wurzen. In südlicher Richtung führt er zunächst nach Dehnitz und Oelschütz. Vorbei an Nitzschka und Neichen kommt man nach Nerchau. Durch das Naturschutzgebiet Döbener Wald führt der Muldetalbahnradweg nach Grimma, wo er an der Pöppelmannbrücke endet. weiterlesen »

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Abseits des Mulderadweges – Entdeckungen zwischen Wurzen, dem Wermsdorfer Wald und Grimma

Die Pöppelmannbrücke in Grimma, 202 beim Muldehochwasser zerstört und modern ergänzt

Die Pöppelmannbrücke in Grimma, 202 beim Muldehochwasser zerstört und modern ergänzt

Viel gibt es zu sehen an den Ufern der Mulde. Doch auch abseits der bekannten Touristenrouten gibt es einiges zu entdecken. Ich habe die ausgeschilderten Radwege verlassen für eine Entdeckungstour zwischen Wurzen, dem Wermsdorfer Forst und Grimma.

Es sind keine bedeutenden Gebäude, die es zu erkunden gilt. Es sind eher kleine Kirchen und einfache Herrenhäuser, manche in desolatem Zustand. Auch die Landschaft ist eher nüchtern – Felder und Wiesen. Der Wermsdorfer Wald allerdings ist ein beliebtes Ausflugsziel, ein Naherholungsgebiet und ein wertvoller Lebensraum. weiterlesen »

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Barockschlösser in Sachsen – Landkreis Leipzig

Barockschloss Ammelshain bei Brandis

Barockschloss Ammelshain bei Brandis

Sachsen ist das Land des Barock. Der absolutistische Herrschaftsanspruch unter der Regierung des sächsischen Kurfürsten August des Starken ließ im Sachsen im 17. und 18. Jahrhundert eine Vielzahl von Schlössern, Kirchen und Herrenhäusern entstehen.

Die Residenzstadt Dresden verlor ihren mittelalterlichen Charakter und wurde barock neube- und überbaut. Von späteren Generationen wurde sie zu einer der schönsten Städte Europas gekürt. Der Zwinger in Dresden, Schloss Rammenau oder das Jagdschloss Hubertusburg in Wermsdorf gehören nicht nur zu den bekanntesten Vertretern jener glanzvollen Epoche, sie gehören auch zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Sachsen.

Nicht nur der Landesherr baute groß und prächtig. Auch der sächsische Landadel wollte nicht nachstehen und mancher Gutsbesitzer ließ sein Schloss oder Herrenhaus barock aufhübschen oder baute gleich neu. weiterlesen »

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Das Muldetal entdecken – zwischen Grimma und Eilenburg

Mit dem Rad von Grimma über Wurzen nach Eilenburg

Das Muldetal am Schlosspark Trebsen

Das Muldetal am Schlosspark Trebsen

Nach dem Zusammenfluss der Zwickauer und der Freiberger Mulde bei Sermuth fließt die Vereinigte Mulde durch die Leipziger Tieflandsbucht und die Dübener Heide, bevor sie bei Dessau in Sachsen-Anhalt in die Elbe mündet. Der Flussabschnitt zwischen Grimma und Eilenburg ist geprägt von der weitläufigen Flussaue mit Feldern und Wiesen. Er gehört zu den kulturhistorisch interessantesten in Sachsen.

Die Ilburg in Eilenburg

Die Ilburg in Eilenburg

Grimma mit seinem stolzen Rathaus, die einstige Bischofsstadt Wurzen mit ihrem Dom und dem Bischofsschloss bis nach Eilenburg mit seiner einst mächtigen Burganlage – an den Ufern der Mulde gibt es viel zu entdecken. weiterlesen »

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Wanderung durch das östliche Leipziger Neuseenland

Schloss in Güldengossa

Schloss in Güldengossa

Das Leipziger Neuseenland ist eine Landschaft, die in den letzten 100 Jahren einem erheblichen Wandel unterzogen war. In der einst ländlich geprägten Region mit Wäldern, Feldern, Wiesen, Dörfern und kleinen Städten wurde seit der Mitte des 20. Jahrhunderts eine der unwirtlichsten Landschaften Europas. Bagger fraßen sich in großflächigen Tagebauen durch die Landschaft, um die begehrte Braunkohle abzubauen.

In großen Kraftwerken wurde die Kohle verstromt. Natur, Landschaft und Menschen litten unter dieser industriellen Ausbeutung. Nach 1990 wurde die Braunkohleförderung größtenteils eingestellt und die Umwandlung des Raums südlich von Leipzig begann. Die Tagebaurestlöcher wurden geflutet – das Leipziger Neuseenland entstand. weiterlesen »

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Pro und Kontra Offene Kirchen

"Offene Kirche" in Garitz bei Zerbst, Sachsen-Anhalt

Kirchen sind für viele Menschen Orte des Gebets und der Stille. Sie sind aber auch Objekte der Architektur- und Zeitgeschichte und der Kunst. Der Wunsch, eine Kirche besichtigen zu wollen scheitert oft an der verschlossenen Kirchentür. Müssen Kirchen geschlossen sein, um sie vor Dieben zu schützen? Oder müssen sie offen sein, um sie den Menschen zu zeigen?

Der Streit – Kirche auf oder Kirche zu – bewegt schon seit Jahren die Gemüter von Kirchgemeinden, Pfarrern, Kirchbauvereinen und Amtsträgern. Die Argumente sind auf beiden Seiten vielfältig.

Bei den Gegnern Offener Kirchen reichen sie vom Schutz vor Vandalismus und Diebstahl bis zu Sauberkeit. Die Argumente der Befürworter reichen vom Zeigen der Ausstattung für Kunstinteressierte bis zum ureigenen Sinn einer Kirche, dem Gebet. weiterlesen »

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300 Artikel – In eigener Sache

Seit dem Onlinegang der Seite Architektur-Blicklicht habe ich 300 Artikel veröffentlicht, die meisten zu Burgen, Schlössern, Herrenhäusern und Kirchen in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Hinter jeden Artikel steckt viel Arbeit, beginnend mit der Bestandsaufnahme vor Ort, der Recherche in Literatur und Internet, über das Schreiben der Artikel und letztendlich dem Hochladen auf die Internetseite.

Ganz fertig wird die Seite architektur-blicklicht sicher nie bei der großen Anzahl von Objekten in Mitteldeutschland. Die Seite soll aber einen Überblick über die historischen Gebäude geben, angefangen von den großen und bedeutenden Objekten bis zu den kleinen, unbekannten.

Die Gebäude sind ständigen Veränderungen unterworfen. Besitzer und Nutzungen wechseln. Schlösser und Herrenhäuser, die jahrelang leer standen, werden aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt und saniert. Kirchgemeinden und Vereine erhalten Spenden und Fördermittel und können ihre Kirche sanieren.

All diese Veränderungen regelmäßig auf der Internetseite einzupflegen, ist unmöglich. Der Aufwand ist einfach zu groß, würde es doch bedeuten, regelmäßig alle auf der Seite veröffentlichten Beiträge vor Ort auf ihre Aktualität zu überprüfen.

Deshalb bin ich für jeden Hinweis dankbar. Wurde ein Objekt saniert, hat sich seine Nutzung verändert, ist eine Kirche geöffnet – bitte schreiben Sie mir einen Kommentar. Gern können Sie mir auch aktuelle Bilder senden oder Ihre Geschichte, die Sie mit einem der Gebäude verbindet. Jeder Beitrag macht die Seite interessanter und wertvoller für Freunde der historischen Gebäude.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

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Gedanken zur Waldschlösschenbrücke in Dresden

Das Elbtal vom Lingnerschloss mit der Waldschlösschenbrücke

Das Elbtal vom Lingnerschloss mit der Waldschlösschenbrücke

Ich stehe auf der Terrasse des Lingnerschlosses in Dresden und lasse meinen Blick über das Elbtal schweifen. Der Fluss fließt träge durch die weite Aue.

Mein Blick wird gerahmt von zwei Brückenbauwerken – links das Blaue Wunder, rechts die Waldschlösschenbrücke. Das Bauwerk, das die Gemüter der Dresdener Bevölkerung jahrelang bewegte und dem Elbtal den Titel „Weltkulturerbe“ der UNESCO kostete. weiterlesen »

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Wie viele Wege braucht der Mensch?

Haben Sie das auch schon erlebt? Sie stehen an einer Wegekreuzung und die Wegweiser weisen Ihnen den Weg zum selben Ort in verschiedene Richtungen. Wer eine Karte dabei hat, kann nachschauen, wer nicht, der hat die Qual der Wahl.

Besonders in Touristenregionen sind Kommunen, Verbände und Vereine bemüht, Wanderern und Radfahrern ein dichtes Netz an ausgeschilderten Wegen anzubieten. Das ist gut. weiterlesen »

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Nutzung von Schlössern und Herrenhäusern – Ideen sind gefragt

Die klassische Nutzung - Museum im Schloss Delitzsch

Die klassische Nutzung – Museum im Schloss Delitzsch

Sie prägen das Bild vieler Dörfer – die Schlösser und Herrenhäuser. Manchmal groß und stattlich, manchmal klein und unauffällig waren sie jahrhundertelang die wirtschaftlichen Zentren im ländlichen Raum.

Zwei politische Ereignisse im 20. Jahrhundert sind verantwortlich, dass in Ostdeutschland heute viele dieser Gebäude leer stehen und verfallen – die Die Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone 1945 und die Wiedervereinigung 1990. weiterlesen »

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Erweiterte Nutzung von Kirchen

Kirchen - Orte der Stille und des Gebets, Aue-Aylsdorf bei Zeitz

Kirchen – Orte der Stille und des Gebets,
Aue-Aylsdorf bei Zeitz

Erweiterte Nutzung von Kirchgebäuden – ist das wirklich notwendig? Offensichtlich ja – denn die zahlreichen Kirchbauvereine, Tagungen und Workshops haben dieses Thema sicherlich nicht ohne Grund auf ihre Tagesordnungen gesetzt.

Die Euphorie ist groß, doch sollten wir nicht mit viel mehr Gelassenheit über das Thema Nutzung, Umnutzung und erweiterte Nutzung von Kirchengebäuden diskutieren? weiterlesen »

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Rad-Wanderkarten – die richtigen sollten es sein

Rad-Wanderkarten, die Auswahl ist groß

Rad-Wanderkarten, die Auswahl ist groß

Der technische Fortschritt hat auch beim Radfahren Einzug gehalten. Apps mit Routenverläufen, Informationen zur Strecke und Sehenswürdigkeiten am Wegesrand sind längst verfügbar. Trotzdem hat die gute alte (Rad-) Wanderkarte nicht ausgedient. Das Angebot ist groß, die Qual der Wahl daher schwer. weiterlesen »

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Verband der Kirchbauvereine Sachsen-Anhalt e.V.

Kirchbauvereine brauchen Unterstützung in ihren Bemühungen, Schönfeld/Altmark, 2011

Kirchbauvereine brauchen Unterstützung in ihren Bemühungen,
Schönfeld/Altmark, 2011

Nach einer zweijährigen Vorbereitungsphase, die viele Vereine, Privatpersonen und Institutionen tatkräftig unterstützt und begleitet haben, wurde am 30. April 2011 in den Franckeschen Stiftungen zu Halle der Verband der Kirchbauvereine Sachsen-Anhalt e.V.
mit 20 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen.

Ziel des Verbandes ist, die zahlreichen Kirchbauvereine und Initiativen mit mehr als 8.000 Mitgliedern in Sachsen-Anhalt bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu unterstützen und zu begleiten.

Vorrangig geht es dem Verband darum, den ehrenamtlichen Mitgliedern der Kirchbauvereine zu mehr Anerkennung in Gesellschaft und Politik durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit zu verhelfen. weiterlesen »

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Eine schlechte Nutzung ist besser als gar keine

Leer stehend, aber gesichert, Altes Schloss Gaschwitz bei Markkleeberg

Leer stehend, aber gesichert, Altes Schloss Gaschwitz bei Markkleeberg

Die Anzahl leer stehender Schlösser und Herrenhäuser ist gerade in Ostdeutschland erschreckend hoch. Die Enteignungen nach dem 2. Weltkrieg, Nutzungsaufgaben nach 1990, ungeklärte Eigentumsverhältnisse und der oft schlechte bauliche Zustand erschweren eine neue Nutzung.
Hinzu kommen Auflagen aus dem Bauordnungsrecht und dem Denkmalschutz. weiterlesen »

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Das Muldetal entdecken

Radfahren auf dem Mulderadweg zwischen Sermuth und Grimma

Der Mulderadweg zwischen Sermuth und Grimma

Der Mulderadweg zwischen Sermuth und Grimma

Das Tal der Mulde gehört zu den landschaftlich reizvollsten und kulturhistorisch interessantesten Gebieten in Sachsen. Der westliche, 167 km lange Quellfluss – die Zwickauer Mulde – entspringt bei Schöneck im Vogtland. Der östliche, 124 km lange Quellfluss – die Freiberger Mulde – entspringt in der Nähe des böhmischen Moldava.

Südöstlich von Leipzig, bei Sermuth, fließen beide Flüsse zusammen zur Vereinigten Mulde, die nach ca. 143 km bei Dessau in Sachsen-Anhalt in die Elbe mündet. Von den Höhenlagen des Erzgebirges und des Vogtlandes durchfließt die Mulde das sächsische Hügelland, die Dübener Heide und die Goitzsche. Der Mulderadweg folgt dem Verlauf des Flusses auf einer Länge von 180 km. weiterlesen »

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Radwegebau kontra Naturschutz?

Radfahren wird immer beliebter. Der wirtschaftliche Faktor ist gerade für den ländlichen Raum und strukturschwache Regionen nicht zu unterschätzen. Der Trend zum Aktivurlaub, Kurzurlauben und Ausflügen am Wochenende bestärkt die Regionen und Kommunen in Deutschland, ein attraktives und gut ausgebautes Netz an Radwegen zu schaffen. Die Radfahrer sollen Natur und Landschaft erleben und die Geschichte erfahren.

Vorzugsweise werden Radwege daher entlang der Flussläufe, durch Wälder und landschaftlich reizvolle Gebiete gelegt. weiterlesen »

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Haus der deutschen Handlungsgehilfen Leipzig (Zentrum-Süd, Stadt Leipzig)

Haus deutscher Handlungsgehilfen Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Süd schließt sich südlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Wilhelm-Leuschner-Platz, Südplatz, Elsterbecken und Bayrischem Bahnhof. weiterlesen »

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Schatzkammermuseum Schloss Lichtenwalde (bei Chemnitz)

Schloss Lichtenwalde bei Chemnitz

Schloss Lichtenwalde bei Chemnitz

Das Schloss Lichtenwalde nahe der Großstadt Chemnitz mit seinem Landschaftspark gehört zu den bedeutendsten Schloss- und Parkensembles in Sachsen. Das gesamte Schlossareal, bestehend aus dem eigentlichen Schlosshof, dem Park und zugehörigen Wirtschaftsgebäuden gehört zu den eindrucksvollsten Schlössern Sachsens.

Das Schloss liegt auf dem linken Hochufer der Zschopau. Ursprung ist eine Wehranlage aus dem 12. Jahrhundert, deren Grundriss in den unregelmäßig angeordneten Gebäuden des Schlosshofes ablesbar ist. Die heutige Schlosskapelle war die Burgkapelle. weiterlesen »

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Museum Schloss Rochsburg (bei Chemnitz)

Schloss Rochsburg

Schloss Rochsburg

Hoch über dem Tal der Zwickauer Mulde erhebt sich auf einem 50 Meter hohen Felssporn die um 1190 erstmals urkundlich erwähnte Rochsburg. Mehrfach erweitert wurde sie unter dem Baumeister Arnold von Westfalen zum Schloss umgebaut. Die Herren von Schönburg gaben dem Schloss Rochsburg Mitte des 16. Jahrhunderts sein heutiges Erscheinungsbild.

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Museum Burg Kriebstein (bei Chemnitz)

Hof der Burg Kriebstein

Hof der Burg Kriebstein

Auf einen steilen Felsen über der Zschopau erhebt sich die Burg Kriebstein. Wahrzeichen der Burg ist der mächtige Wohnturm, um den sich das Torhaus, die Ringmauer mit dem Wirtschaftsflügel, dem Küchenbau und weiteren Anbauten einschließlich des Kapellenflügels gruppieren.

Bereits im Jahre 1930 wurden Teile der Burg Kriebstein für die Öffentlichkeit zur Besichtigung freigegeben. Nach der Enteignung der letzten Besitzer – der Familie von Arnim im September 1945 – wurde die Burg zunächst zu Wohnzwecken und von der Forstverwaltung genutzt. 1949 konnte das Museum neu eröffnet werden. weiterlesen »

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Museum und Kunstausstellung im Schloss und Torhaus Markkleeberg

Torhaus des Schlosses Markkleeberg

Torhaus des Schlosses Markkleeberg

Schloss und Torhaus in Markkleeberg gehören zu den bedeutendsten Denkmalen im Raum Leipzig. Die Anlage geht auf eine mittelalterliche Wasserburg zurück. Das Torhaus war der einzige Zugang zur ursprünglichen Wasserburg. Im 18. Jahrhundert wurde das Schloss in seiner heutigen Form errichtet.

Im Jahr 1996 erfolgte die Privatisierung des Torhauses. Heute betreibt der Förderverein „Historisches Torhaus zu Markkleeberg 1813 e.V.“ in dem Gebäude ein Museum. Die historischen Räume werden auch für Veranstaltungen genutzt und können gemietet werden.
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Ständige Ausstellung im Museum Schloss Delitzsch

Delitzsch ist eine Große Kreisstadt im Westen des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt liegt ca. 23 km nördlich von Leipzig.

Schloss Delitzsch

Schloss Delitzsch

Das Schloss in Delitzsch geht auf eine mittelalterliche Burganlage zurück und wurde in seiner heutigen Form zwischen 1690 und 1696 unter der Regentschaft von Herzog Christian I. von Sachsen-Merseburg errichtet.

Im Schloss befindet sich eine Dauerausstellung zum Wohnen und Arbeiten im 17. und 18. Jahrhundert. Weiterhin werden regelmäßig Sonderausstellungen angeboten. weiterlesen »

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Burgen, Schlösser und Herrenhäuser im Landkreis Leipzig – eine Bestandsaufnahme

Im Landkreis Leipzig ist eine Vielzahl von Burgen, Schlössern und Herrenhäusern zu finden, wobei Schlösser und Herrenhäuser deutlich überwiegen.

Der Landkreis Leipzig entstand im Jahr 2008 aus dem Landkreis Leipziger Land und dem Muldentalkreis. Diese wiederum entstanden aus den Altkreisen Leipzig-Land, Borna und Geithain sowie Grimma und Wurzen. Die Städte Taucha und Schkeuditz wechselten zum Landkreis Nordsachsen.
Der Landkreis Leipzig ist damit keine historisch gewachsene, sondern eine politisch geformte Region. weiterlesen »

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Schloss oder Herrenhaus – eine philosophische Betrachtung

Schloss oder Herrenhaus? Güldengossa bei Leipzig

Schloss oder Herrenhaus? Güldengossa bei Leipzig

Schloss oder Herrenhaus? Für herrschaftliche Gebäude im ländlichen Raum, die seit dem 15. Jahrhundert in Deutschland errichtet wurden, werden beide Begriffe gebraucht. Wann ist ein solches Gebäude ein Schloss, wann ist es ein Herrenhaus?

Schloss und Burg wurden ursprünglich in ähnlicher Bedeutung verwendet. Unter einem Schloss verstand man im Mittelalter einen Türriegel – also das Tür- oder Torschloss – übertragen wurde der Begriff dann auch auf ein Gebäude, in dem man sich zur Verteidigung einschließen konnte, während man sich in der Burg verbergen konnte. weiterlesen »

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Schlösser und Herrenhäuser im Leipziger Neuseenland – Wanderung um den Cospudener See

Cospudener See

Cospudener See

Im Schlosspark Knauthain

Im Schlosspark Knauthain

Der Südraum Leipzig hat sein Gesicht in den letzten 100 Jahren rasant gewandelt. Großflächige Tagebau rissen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts riesige Löcher in die Landschaft. Menschen wurden umgesiedelt, Dörfer und mit ihnen Kirchen, Schlösser und Gutshäuser – verschwanden für immer von der Landkarte. Der Raubbau der Braunkohle hinterließ südlich von Leipzig eine Mondlandschaft. Seit den 1990er Jahren wurde mit der Rekultivierung begonnen. Die Flutung der Restlöcher begann. Damit einhergehend verlief die touristische Erschließung der Wasserflächen und des Umlandes – das Leipziger Neuseenland entstand.

Kommen Sie mit auf eine Entdeckungstour zu den Schlössern und Herrenhäusern im Südraum von Leipzig und entdecken Sie Stetiges und Wandelbares einer Landschaft. weiterlesen »

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Radwandern an der Mulde – Burgen und Schlösser zwischen Wurzen und Eilenburg

Im Muldetal

Im Muldetal

Die Mulde – die Wasserreiche – entsteht südöstlich von Leipzig bei Sermuth durch den Zusammenfluss der Zwickauer Mulde und der Freiberger Mulde und mündet nach ca. 143 km bei Dessau in Sachsen-Anhalt in die Elbe. Vereinte oder Vereinigte Mulde fließt durch das sächsische Hügelland, vorbei an Grimma, Nerchau, Trebsen, Wurzen und Eilenburg. Frühzeitig wurde das Muldental besiedelt. Im Mittelalter entstanden entlang des Flusses zahlreiche Burgen, denen Schlösser folgten. Das Muldental gehört zu den landschaftlich reizvollsten und kulturhistorisch interessantesten Gebieten in Sachsen. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungstour zu den Burgen und Schlössern an der Mulde zwischen Wurzen und Eilenburg.

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Burgen, Schlösser und Herrenhäuser rund um die Goitzsche

Im Jahr 1908 begann in der Muldeaue bei Bitterfeld die Förderung von Braunkohle. 1949 begann die Erschließung des Tagebaus Goitzsche, dessen gravierendster Eingriff in die Landschaft die Umverlegung der Mulde im Jahr 1975 war.

Neben der Braunkohle wurde noch ein weiterer Schatz gefördert – Bernstein.

Goitzschewächter - ein Projekt der LandArt Goitzsche

Goitzschewächter – ein Projekt der LandArt Goitzsche

Bis zum Jahr 1990 prägte eine zerstörte Landschaft das Bild östlich von Bitterfeld. 1991 begannen die ersten Sicherungsmaßnahmen, die 1999 in der Umsetzung des weltweit größten Landschaftskunstvorhabens gipfelte. 1999 Begann die Flutung des Tagebaurestloches. Kritisch wurde die Lage während des Muldehochwassers 2002. Innerhalb von zwei Tagen füllte sich der Große Goitzschesee mit Wasser. Und noch einmal sollte die Situation kritisch werden. Beim Hochwasser 2013 drohte der Goitzschesee überzulaufen und die Stadt Bitterfeld zu überschwemmen. weiterlesen »

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