Juni 2022

Leipziger Persönlichkeiten – Samuel Heinicke

Samuel Heinicke

Samuel Heinicke

Samuel Heinicke wurde am 10. April 1727 in Nautschütz geboren. Der Sohn eines Anspänners und Gerichtsschöppen verließ mit 23 Jahren das Elternhaus. Ein Studium war ihm als vorgesehenem Erben verweigert. Heinicke ging nach Dresden in den Dienst der Leibgarde des Kurfürsten Friedrich August II. von Sachsen.

Samuel Heinicke bildete sich in Dresden autodidaktisch weiter. Neben seinem Dienst war er Musiker sowie Lehrer für Schreiben und Musik. Zu seinem Unterricht kam auch ein tauber Junge, den Heinicke in der Lautsprache unterrichtete. Heinickes Wunsch, sich gänzlich der Tätigkeit als Lehrer zu widmen, wurde durch den Ausbruch des Siebenjährigen Krieges 1756 verhindert.

Samuel Heinicke kam in preußische Kriegsgefangenschaft, floh nach Jena, um der Einziehung zum preußischen Militär zu entgehen und studierte Philosophie, Mathematik und Naturlehre an der Universität Jena. 1758 zog Samuel Heinicke mit seiner Familie nach Hamburg.

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Leipziger Persönlichkeiten – Walter Tiemann

Walter Tiemann

Walter Tiemann

Walter Tiemann wurde am 29. Januar 1876 in Delitzsch geboren. 1887 zog die Familie nach Leipzig, wo Walter Tiemann von 1886 bis 1893 das Königliche Gymnasium besuchte. 1894 begann Tiemann sein Studium an der Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig. 1896 wechselte er nach Dresden, später folgte ein Studienaufenthalt in Paris.
1897 gewann Walter Tiemann einen Plakatwettbewerb für die sächsisch-thüringische Gewerbeausstellung. 1903 kehrte Walter Tiemann als Lehrer der Meisterklasse für Buchgewerbe, Illustration, freie und angewandte Grafik an die Leipziger Akademie zurück.

1907 gründete Tiemann mit Carl Ernst Poeschel die Janus-Presse, die erste deutsche Privatpresse der Buchkunstbewegung, für die er auch die Janus-Pressen-Schrift entwarf. Walter Tiemann war einer der gefragtesten Buchkünstler Deutschlands. Zahlreiche Verlage beauftragten ihn mit der Gestaltung von Bucheinbänden, Titeln, Vignetten und Illustrationen. 1914 fand in Leipzig die Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Grafik (Bugra) statt, an der Walter Tiemann als Juror mitwirkte. Der Inhaber der Leipziger Großbuchbinderei Max Enders engagierte 1911 Walter Tiemann als künstlerischen Leiter. Diese Position hatte Tiemann bis 1924 inne und war maßgeblich am Erfolg der Handbuchbinderei beteiligt.

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Matthias Gesner

Johann Matthias Gesner

Johann Matthias Gesner

Johann Matthias Gesner wurde am 9. April 1691 in Roth bei Nürnberg geboren. Der Pfarrerssohn studierte an der Universität Jena Philologie und wirkte 1715 bis 1729 als Konrektor in Weimar und Verwalter der herzoglichen Bibliothek und Münzsammlung.

1730 bis 1734 war Johann Matthias Gesner Rektor der Thomasschule in Leipzig und bemühte sich um die Verbesserung der Bedingungen an der Schule. In Gesners Amtszeit fällt die Erweiterung und Reformierung der Thomasschule. Johann Sebastian Bach kannte Gesner bereits aus seiner Weimarer Zeit und fand in ihm einen verständnisvollen Vorgesetzten und Freund. Johann Matthias Gesner war begeistert von Bachs Dirigierkunst.

1734 nahm Gesner eine Berufung als Professur für Poesie und Beredsamkeit in Göttingen an und zählte dort zu den bedeutendsten Vertretern des Neuhumanismus.

Johann Matthias Gesner starb am 3. August 1761 in Göttingen

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Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/Johann_Mattias_Gesner_-_Titelkupfer.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Friedrich Johann Frommann

Friedrich Johann Frommann

Friedrich Johann Frommann

Friedrich Johann Frommann wurde am 9. August 1797 in Züllichau als Sohn eines Verlegers und Buchhändlers geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Gotha machte Frommann eine Buchhändler- und Schriftsetzerlehre, besuchte Vorlesungen in Geschichte in Jena und studierte in Berlin. In Jena war Friedrich Johann Frommann Mitglied der Urburschenschaft und in Berlin war er 1818 Mitgründer der dortigen Burschenschaft. 1817 war Frommann Teilnehmer und Chronist des Wartburgfestes.

Friedrich Johann Frommann ging nach Hamburg und wurde Mitglied der Hamburger Turnerschaft. 1820 kehrte Friedrich Johann Frommann nach Jena zurück und arbeitete im Familienunternehmen, wurde 1825 Teilhaber und übernahm 1837 die Leitung des Verlages. Frommann veröffentlichte zahlreiche Werke Jenaer Professoren. Friedrich Johann Frommann war Mitgründer und mehrfach Vorsteher des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. Aus der Ehe mit Wilhelmine Günther gingen der Mediziner Karl Frommann und der Verleger Eduard Frommann hervor.

Friedrich Johann Frommann starb am 6. Juni 1886 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Johannes_Frommann#/media/Datei:Friedrich_Johannes_Frommann.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Hans Driesch

Hans Driesch

Hans Driesch

Hans Driesch wurde am 28. Oktober 1867 in Bad Kreuznach geboren. Der Kaufmannssohn studierte in Freiburg, in Jena bei Ernst Haeckel und in München Zoologie und promoviert 1889 in Jena bei Haeckel. Nach Stationen in Heidelberg, Aberdeen und Köln kam Hans Driesch 1921 nach Leipzig.

Seine Versuche und Experimente brachten ihn zur Ablehnung der damals herrschenden mechanischen Erklärung des Lebensgeschehens. Hans Driesch wurde zum Mitbegründer des Neovitalismus. Driesch untersuchte befruchtete Zellen und trieb damit bahnbrechend die moderne biologische Entwicklungstheorie voran.

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Leipziger Persönlichkeiten – Matthäus Dresser

Matthäus Dresser

Matthäus Dresser

Matthäus Dresser, auch Drescher, wurde am 24. August 1536 in Erfurt geboren. Dresser studierte in Erfurt und nahm eine Lehrtätigkeit an den Universitäten in Erfurt und Jena auf. 1575 bis 1581 war Matthäus Dresser Rektor der Fürstenschule in Meißen und maßgeblich an der Schul- und Universitätsreform im albertinischen Sachsen beteiligt.

1606 war Matthäus Dresser Professor für griechische und lateinische Sprache und erstmal Professor für Geschichte an der Universität Leipzig. Dresser wirkte als kursächsischer Historiograph, Reformer und Visitator des Latein- und Universitätswesens. Dresser verfasste 1601 einen historisch-geographischen Atlas deutscher Städte.

Matthäus Dresser starb am 5 Oktober 1607 in Leipzig.

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Matth%C3%A4us_Dresser#/media/Datei:Dresser_Matth%C3%A4us.jpg

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Leipziger Persönlichkeiten – Johann Benedict Carpzov II.

Nikolaikirche in Leipzig

Nikolaikirche in Leipzig

Johann Benedict Carpzov II. wurde am 24. April 1639 in Leipzig geboren. Der Sohn von Johannes Benedict Carpzov studierte in Leipzig, Jena und Straßburg Theologie und wirkte ab 1662 als Prediger an der Nikolaikirche und wurde 1679 als Pastor eingesetzt.

1697 bis 1699 vertrat Carpzov die Universität Leipzig in der Kursächsischen Bücherkommission. Als Anhänger der lutherischen Orthodoxie war Johann Benedict Carpzov Feind des Pietismus und Mitglied der 1689 in Leipzig dagegen eingesetzten Untersuchungskommission. 1665 wurde Carpzov Professor für Moraltheologie und 1668 Professor der orientalischen Sprachen an der Universität Leipzig. Johann Benedict Carpzov starb am 23. März 1699 in Leipzig.

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Leipziger Persönlichkeiten – Benedict Carpzov d.J.

Bendekt Carpzov d.J.

Bendekt Carpzov d.J.

Benedict Carpzov d.J. wurde am 27. Mai 1595 in Wittenberg geboren. Der Juristensohn wuchs in Colditz auf und studierte in Wittenberg, Leipzig und Jena Jura. Carpzov war ab 1620 mit Unterbrechungen über 40 Jahre Mitglied am Leipziger Schöffenstuhl und seit 1636 Beisitzer am Leipziger Oberhofgericht.

Zwischen 1645 und 1653 war Benedict Carpzov Professor der Rechte und Ordinarius der Sprachfakultät an der Universität Leipzig und war auch an Hexenprozessen beteiligt. Carpzovs strafrechtliche Lehren hatten weit bis in das 18. Jahrhundert eine große Bedeutung. 1649 schuf Benedict Carpzov erstmals eine systematische Darstellung des protestantischen Kirchenrechts. Benedict Carpzov starb am 30. August 1666 in Leipzig. Beigesetzt wurde Carpzov in der Paulinerkirche in Leipzig. Sein Epitaph konnte vor der Sprengung der Kirche 1968 gerettet werden, wurde 2011 restauriert und befindet sich heute im Paulinum.

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Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_Carpzov_der_J%C3%BCngere

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Leipziger Persönlichkeiten – Hermann Brockhaus

Hermann Brockhaus

Hermann Brockhaus

Hermann Brockhaus wurde am 28. Januar 1806 in Amsterdam geboren. Der Sohn von Friedrich Arnold Brockhaus studierte in Leipzig, Göttingen und Bonn orientalische Sprachen, vornehmlich Sanskrit. Nach einer wissenschaftlichen Reise nach Kopenhagen, Paris, London und Oxford ließ sich Hermann Brockhaus in Dresden nieder. 1839 wurde er Professor an der Universität Jena und 1841 als Professor für Sanskrit an die Universität Leipzig berufen.

Hermann Brockhaus war 1846 eines der ersten Mitglieder der Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften. Er leitet die Erforschung der altindischen Märchenliteratur ein. Nach 35jähriger Arbeit gab Hermann Brockhaus als erster das 45.000 Verse umfassende altindische Káthasaritsa – Ozean der Märchenströme des Somadera – heraus. Seine Regeln für den Druck sanskritischer Werke gelten weitgehend bis heute.

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100 Jahre Altes Messegelände Leipzig

Das Doppel-M - Logo der Leipziger MesseIm Jahr 1895 fand in Leipzig die erste Mustermesse der Welt statt. Die Händler brachten nun nicht mehr alle Waren zur Messe, sie brachten nur noch ein Ausstellungsstück mit, der Kunde konnte sich das anschauen, bestellen und die Ware wurde zu ihm nach Hause geliefert. Möglich geworden war das durch die industrielle Massenproduktion, die Eisenbahn und die Verbesserung des Postwesens. Der Übergang zur Mustermesse brachte in Leipzig einen neuen Gebäudetyp hervor, den Messepalast. 1893 begann der Bau des ersten Mustermessehauses der Welt, des Städtischen Kaufhauses. Bis zum 1. Weltkrieg entstanden in Leipzig über 30 solcher Messehäuser neuen Typs.

Der Platz reichte trotzdem nicht aus, zeitweise wurden auch das Alte Rathaus, die Universität und Museen genutzt. Leipzig konnte so seine Vormachtstellung im Bereich der Konsumgütermesse in Europa festigen. Zum führenden Messeplatz der Produktionsmittelindustrie wurde Leipzig mit der Technischen Messe und Baumesse, die 1918 zum ersten Mal stattfand.

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Leipzig wächst weiter und am schnellsten in Deutschland

Innenstadt von Leipzig

Einer neuen Studie zufolge bleibt Leipzig die am schnellsten wachsende Stadt Deutschlands. Bis zum Jahr 2035 kann die Messestadt mit einem Einwohnerplus von ca. 16 Prozent rechnen, was eine Bevölkerungszahl von ca. 700.000 entspricht.

Leipzig ist nicht die einzige Stadt im Osten Deutschlands mit einer positiven Bevölkerungsentwicklung. Auch Potsdam, Dresden, Erfurt, Halle, Magdeburg und Jena können in den nächsten Jahren mit einem Plus rechnen. Wermutstropfen – das Stadt-Land-Gefälle wird sich noch verstärken.

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Ev. Kirche Jenaprießnitz (bei Jena)

Jenaprießnitz, Ev. Kirche

Jenaprießnitz ist ein Ortsteil der Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Jenaprießnitz liegt im östlichen Stadtgebiet von Jena zwischen dem Zentrum von Jena (ca. 6 km) Eisenberg (ca. 19 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Peter Lobeda (Stadt Jena)

Lobeda, Ev. Pfarrkirche St. Peter

Lobeda ist ein Ortsteil der Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Lobeda liegt an der Saale, im südöstlichen Stadtgebiet von Jena, zwischen dem Zentrum von Jena (ca. 7 km) und Stadtroda (ca. 11 km). weiterlesen »

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Ev. Filialkirche St. Martin Kunitz (Stadt Jena)

Kunitz, Ev. Pfarrkirche St. Martin

Kunitz ist ein Ortsteil der Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Kunitz liegt an der Saale im nördlichen Stadtgebiet von Jena, zwischen dem Zentrum von Jena (ca. 6 km) und Camburg (ca. 17 km). weiterlesen »

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Ev. Pfarrkirche St. Maria Zwätzen (Stadt Jena)

Zwätzen, Ev. Pfarrkirche St. Maria

Zwätzen ist ein Ortsteil der Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Zwätzen liegt an der Saale im nördlichen Stadtgebiet von Jena, zwischen dem Zentrum von Jena (ca. 5 km) und Camburg (ca. 14 km). weiterlesen »

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Freihof Lobeda (Küchenhof, Rittergut, Stadt Jena)

Freihof Lobeda

Lobeda ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Lobeda liegt an der Saale im südöstlichen Stadtgebiet von Jena, zwischen dem Zentrum von Jena (ca. 7 km) und Stadtroda (ca. 11 km). weiterlesen »

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Schloss Lobeda (Freihof, Altes Schloss, Untere Lobdeburg, Stadt Jena)

Schloss Lobeda (Untere Lobdeburg)

Lobeda ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Lobeda liegt an der Saale im südöstlichen Stadtgebiet von Jena, zwischen dem Zentrum von Jena (ca. 7 km) und Stadtroda (ca. 11 km). weiterlesen »

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Burg Gleißberg Kunitz (Kunitzburg, Stadt Jena)

Kunitz, Burg Gleißberg (Kunitzburg)

Kunitz ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Jena an der Saale im Osten des Freistaats Thüringen. Kunitz liegt am nordöstlichen Stadtrand von Jena, zwischen der Innenstadt von Jena (ca. 6 km) und Camburg (ca. 17 km). weiterlesen »

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Lobdeburg Drackendorf (Stadt Jena)

Lobdeburg Drackendorf

Drackendorf ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Jena an der Saale im Osten des Freistaats Thüringen. Drackendorf an der Saale, am südöstlichen Stadtrand von Jena, zwischen der Innenstadt von Jena (ca. 7 km) und Stadtroda (ca. 11 km). weiterlesen »

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Die Dornburger Schlösser

Rokokoschloss Dornburg und Saaletal

Rokokoschloss Dornburg und Saaletal

Die einstige Sommerresidenz der Großherzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach ist ein einzigartiges Ensemble aus drei Schlössern – das Alte Schloss, das Rokokoschloss und das Renaissanceschloss – malerisch über dem Tal der Saale nördlich von Jena gelegen.

Auf einem mit Wein bewachsenen Muschelkalkfelsen, verbunden durch kunstvolle Schlossgärten rahmen das Alte Schloss auf der östlichen und das Renaissanceschloss auf der westlichen Seite das kleine Rokokoschloss ein.

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1000 Jahre Leipzig – Leipziger Persönlichkeiten auf Briefmarken

Erfinder, Forscher und Pioniere

Im Jahr 2015 feiert die Stadt Leipzig die eintausendste Wiederkehr ihrer Ersterwähnung. Bischof Thietmar von Merseburg erwähnt die „urbe libzi“ – die Stadt der Linden – im Jahr 1015 in seiner Chronik. Der Siedlungsflecken ist jedoch älter. Die Slawen errichteten um 900 in der sumpfigen Niederung zwischen Pleiße und Parthe eine Burg. Die deutschen Kolonisten eroberten sie, gründeten neue Siedlungen. Im Jahr 1165 verleiht Markgraf Otto der Reiche von Meißen der Siedlung am Kreuzungspunkt der Via Regia und der Via Imperii das Stadtrecht. Die 1409 gegründete Leipziger Universität ist eine der ältesten in Deutschland. 1497 wird Leipzig zur Reichsmessestadt erhoben und zehn Jahre später verleiht Kaiser Maximilian I. der Stadt das Messeprivileg.

Seit dem 15. Jahrhundert entwickelt sich Leipzig zu einem Ort des Fortschritts, des freien Denkens, der Kunst und Kultur, aber auch des Handels. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges ist Leipzig neben London der bedeutendste Platz der europäischen Pelzbranche. 1650 erschienen erstmals in Leipzig die „Einkommenden Zeitungen“ sechsmal pro Woche – sie gelten als älteste Tageszeitung der Welt.

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Deutschordenshof Zwätzen (Stadt Jena)

Deutschordenshof Zwätzen, Torhaus

Zwätzen ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Zwätzen liegt an der Saale im nordöstlichen Stadtgebiet, ca. 5 km vom Zentrum entfernt. weiterlesen »

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