Oktober 2018

Geschafft – Der Naumburger Dom ist UNESCO-Welterbestätte

Im dritten Anlauf hat es geklappt – der Naumburger Dom im Süden von Sachsen-Anhalt wurde als 44. Stätte in Deutschland in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

Der Naumburger Dom - UNESCO-Weltkulturerbe

Der Naumburger Dom – UNESCO-Weltkulturerbe

2015 und 2017 waren die Bewerbungen noch gescheitert. Nun zählt eines der bedeutendsten sakralen Bauwerke in Mitteldeutschland zum Teil des Erbes der Menschheit.

Das Welterbekomitee würdigte die künstlerischen Qualitäten des Doms, allen voran die Stifterfiguren, die zu den bedeutendsten mittelalterlichen Bildwerken Europas gehören, allen voran die berühmte Statue der Uta von Ballenstedt.

Der namentlich unbekannte Naumburger Meister, der diese einzigartigen Kunstwerke schuf, erfährt mit dem Welterbetitel nun eine späte und hochverdiente Ehrung.

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500 Jahre Reformation – ohne Leipzig (vielleicht) keine Reformation

Die Leipziger Disputation 1519

Die Leipziger Disputation 1519

Am 24. Juni 1519, passierten zwei Wagen das Grimmaische Tor an der östlichen Stadtmauer von Leipzig. Nichts Ungewöhnliches in einer Handelsstadt, die fast 20 Jahre zuvor zur Reichsmessestadt aufgestiegen war. Ungewöhnlich jedoch war, dass diese Wagen von etwa 200 mit Äxten und Spießen bewaffneten Studenten begleitet wurden. Der eigentümliche Zug war aus Wittenberg gekommen. Angetreten zur Kirchenschlacht – so wurde die Leipziger Disputation auch genannt.

Herzog Georg der Bärtige von Sachsen, Landesvater des albertinischen Teils Sachsens – ein erklärter Gegner Luthers und seiner Lehre – hatte Dr. Martin Luther, Dr. Philipp Melanchthon und Dr. Andreas Bodenstein von Karlstadt zwar freies Geleit zugesichert – aber man wusste ja nicht, ob der Herzog sein Wort hält, also sorgte man selbst für die eigene Sicherheit.

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Willkommen an Saale und Unstrut

Marienplatz und Marientor in Naumburg

Marienplatz und Marientor in Naumburg

Sie haben alles schon gesehen? Im Naumburger Dom und auf Schloss Neuenburg waren Sie schon? Na gut, es gibt Landschaften und Städte, die kann man sich immer wieder anschauen. Eine der schönsten Kulturlandschaften in Mitteldeutschland ist das Weinbaugebiet an Saale und Unstrut mit der Kreisstadt Naumburg.

Tief in den Fels eingegrabene Flusstäler, steile Hänge mit Weinbergen, Weinbergshäuser und Weingüter. In der Mitte die Bischofsstadt Naumburg mit ihren Bürgerhäusern und dem Rathaus am Markt und natürlich dem Dom. Seine vier Türme grüßen schon von Weitem und laden ein, die Schätze im Inneren zu entdecken – der Westlettner und die Stifterfiguren des Naumburger Meisters, die Skulptur der Heiligen Elisabeth von Thüringen und die Fenster der Elisabethkapelle.

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500 Jahre Reformation – Luther in Sachsen

Der Lutherweg in Sachsen

Luther hinterließ Spuren – nicht nur in Eisleben, Wittenberg oder Leipzig. Seine Mission führte ihn – freiwillig oder unfreiwillig – in zahlreiche Orte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Vorbereitung des 500. Jubiläums des Thesenanschlags an der Schlosskirche in Wittenberg entstanden Lutherwege, so auch in Sachsen.

Der Lutherweg in Sachsen führt als Rundweg durch den westlichen Teil des Freistaats. Er verbindet Orte, an denen Luther wirkte, aber auch Orte, die mit seiner Frau, Katharina von Bora, und Wegbegleitern Luthers verbunden sind.

In Kleinstadt Bad Düben an der Mulde, nördlich von Eilenburg, führte Martin Luther in Reformation im Jahr 1519 ein. Er stand im Briefwechsel mit dem Kaufmann und späteren Rebell Hans Kohlhase, der Luther um Rat bat. Luther riet ihm 1534, nicht mehr um sein Recht zu kämpfen, Frieden anzunehmen und keine Rache zu üben. Heinrich von Kleist verarbeitete den „Kohlhaasschen Händel“ in seiner Novelle „Michael Kohlhaas“.

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Ev. Dom St. Nikolaus Stendal (bei Magdeburg)

Stendal, Ev. Dom St. Nikolaus

Die Hansestadt Stendal ist die Kreisstadt im Südwesten des Landkreises Stendal. Stendal liegt in der Altmark, nordöstlich von Magdeburg (ca. 64 km) zwischen Magdeburg und Wittenberge (ca. 49 km). weiterlesen »

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Das Radwegenetz im Nordwesten des Freistaats Sachsen

Radwege im Landkreis Leipzig, im Landkreis Nordsachsen
und in der Stadt Leipzig

Radfahrer auf dem Elsterradweg am Cospudener See

Radfahrer auf dem Elsterradweg am Cospudener See

Radfahren ist schon seit vielen Jahren eine beliebte Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Voraussetzung dafür ist ein gut ausgebautes und beschildertes Radwegenetz, das Radtouren sicher und zu einem Erlebnis macht. Im Nordwesten des Freistaats Sachsen gibt es ein solches Netz an Radwegen und Radrouten, dass Radfahreren viele Möglichkeiten bietet, die Schönheiten der Landschaft zu erkunden und manch bauliches Kleinod zu entdecken.

Vorgestellt werden hier die Hauptradwege und –radrouten, die durch die Landkreise Leipzig und Nordsachsen und durch die Stadt Leipzig führen.

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Der Elsterradweg zwischen Zeitz und Leipzig

Radfahren durch das Leipziger Neuseenland

Weiße Elster bei Draschwitz

Weiße Elster bei Draschwitz

Die Weiße Elster durchfließt auf ihren 245 km zahlreiche Landschaften. Den gravierendsten Wandel in ihrem Flusslauf und ihrem Landschaftsbild erlebte die Weiße Elster im Südraum von Leipzig. Die einst sehr breite, bis zu 5 km mit Auwald bestandene Aue wurde für den Braunkohlebergbau gerodet, der Fluss umgelegt und in ein künstliches Betonbett verlegt.

Doch bevor die Weiße Elster das Leipziger Neuseenland erreicht, fließt sie von Zeitz durch eine breite Aue. Nachdem sie die Stadt Leipzig erreicht hat, kann der Radfahrer im Leipziger Auwald erleben, wie die Elsteraue einst ausgesehen hat.

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Schloss Moritzburg Zeitz (bei Halle/Saale)

Zeitz, Schloss Moritzburg

Zeitz ist eine Stadt im Südosten des Burgenlandkreises. Zeitz liegt an der Weißen Elster, südöstlich von Halle/Saale (ca. 73 km) zwischen Weißenfels (ca. 23 km) und Gera (ca. 25 km). weiterlesen »

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Museum Schloss Moritzburg Zeitz

Das Residenzschloss der Herzöge von Sachsen-Zeitz empfängt seine Besucher mit mehreren Sonderausstellungen zur Geschichte des Schlosses und der Stadt Zeitz.

Deutsches Kinderwagenmuseum
Kinderwagen – Kinderjahre. Kulturgeschichte des Kinderwagens

Zeitz, Schloss Moritzburg, TorhausIm Schloss Moritzburg in Zeitz kann der Besucher Kinder- und Puppenwagen aus über 100 Jahren in einer geschlossenen Ausstellung betrachten, wie sie in Europa kein zweites Mal zu finden ist. Die Ausstellung gibt Informationen zur Herstellung und Einblicke in die Entwicklung der Kinderwagenindustrie. Zeitz entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Zentrum des deutschen Kinderwagenbaus.

Himmlisches Streben – Irdisches Leben.
Zeitz unter dem Bischofsstab

Die Ausstellung im Schloss Moritzburg in Zeitz widmet sich der Zeit von der Ersterwähnung der Stadt im Jahr 967 bis zum Ende des Bistums Naumburg-Zeitz im Jahre 1564. Neben der bischöflichen Residenz wird auch die Entwicklung der Stadt Zeitz und ihrer Bürger gezeigt. Den inhaltlichen Abschluss bilden die beiden letzten Bischöfe von Naumburg-Zeitz, Nikolaus von Amsdorf und Julius von Pflugk. Der Zeitzer Silberschatz und der Elchfußpokal der Kramerinnung zählen zu den herausragenden Exponaten dieser Ausstellung.

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Kath. Domkirche St. Peter und Paul Zeitz (bei Halle/Saale)

Zeitz, Kath. Domkirche St. Peter und Paul (Dom)

Zeitz ist eine Stadt im Südosten des Burgenlandkreises. Zeitz liegt an der Weißen Elster, südöstlich von Halle/Saale (ca. 73 km) zwischen Weißenfels (ca. 23 km) und Gera (ca. 25 km). weiterlesen »

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Ev. Dom St. Peter und Paul Naumburg/Saale (bei Halle/Saale)

Naumburg, Ev. Dom St. Peter und Paul

Naumburg ist die Kreisstadt im Südwesten des Burgenlandkreises. Naumburg liegt an der Saale und im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland, südwestlich von Halle/Saale (ca. 59 km) zwischen Jena (ca. 33 km) und Weißenfels (ca. 17 km). weiterlesen »

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Ev. Dom St. Johannes der Täufer und Laurentius Merseburg (bei Halle/Saale)

Merseburg, Ev. Dom St. Johannes der Täufer und Laurentius

Merseburg ist die Kreisstadt im Süden des Saalekreises. Merseburg liegt an der Saale, südlich von Halle/Saale (ca. 19 km) zwischen Halle/Saale und Weißenfels (ca. 22 km). weiterlesen »

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Ev. Dom St. Mauritius und St. Katharina Magdeburg (Stadt Magdeburg)

Magdeburg, Ev. Dom St. Mauritius und St. Katharina

Magdeburg ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Magdeburg liegt an der Elbe, nordwestlich von Halle/Saale (ca. 86 km) zwischen Berlin (ca. 155 km) und Braunschweig (ca. 100 km). weiterlesen »

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Die Leipzig-Elbe-Radroute

Von der Weißen Elster über die Mulde an die Elbe

In der Dahlener Heide

In der Dahlener Heide

Die Leipzig-Elbe Radroute verbindet die drei Flüsse Weiße Elster, Mulde und Elbe im Nordwesten Sachsens. Sie ist Teil der überregionalen Radwegesystems zwischen Weißer Elster, Mulde und Elbe. Die Leipzig-Elbe-Radroute verbindet ab der nicht nur drei Flüsse, sie verbindet auch Städte und Landschaften.

Von Leipzig führt die Leipzig-Elbe-Radroute über Wurzen zum Elberadweg bei Mühlberg. Sie führt durch die Aue der Parthe, durch das Muldetal und die Dahlener Heide in die Aue der Elbe.

Die Leipzig-Elbe-Radroute beginnt in der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz und führt nach Osten durch den Lene-Voigt-Park nach Mölkau und Baalsdorf. In Kleinpösna verlässt die Leipzig-Elbe-Radroute die Stadt Leipzig und verläuft über Albrechtshain und Beucha in die Kleinstadt Brandis.

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Pfarrkirche Ev. Reform. Domgemeinde Halle/Saale (Dom, ehem. Dominikaner-Klosterkirche, Stadt Halle/Saale)

Halle/Saale, Pfarrkirche der Ev. Reformierten Domgemeinde

Halle/Saale ist eine kreisfreie Großstadt im Süden des Landes Sachsen-Anhalt. Halle liegt an der Saale, südlich von Magdeburg (ca. 86 km) und nordwestlich von Leipzig (ca. 43 km). weiterlesen »

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Der Mulderadweg an der Vereinten Mulde

Schloss Trebsen an der Mulde zwischen Grimma und Wurzen

Schloss Trebsen an der Mulde zwischen Grimma und Wurzen

Das Tal der Mulde gehört zu den landschaftlich reizvollsten und kulturhistorisch interessantesten Gebieten in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der westliche, 167 km lange Quellfluss – die Zwickauer Mulde – entspringt bei Schöneck im Vogtland. Der östliche, 124 km lange Quellfluss – die Freiberger Mulde – entspringt in der Nähe des böhmischen Moldava.

Südöstlich von Leipzig, bei Sermuth, fließen beide Flüsse zusammen zur Vereinten Mulde, die nach ca. 143 km bei Dessau in Sachsen-Anhalt in die Elbe mündet. Von den Höhenlagen des Erzgebirges und des Vogtlandes durchfließt die Mulde das sächsische Hügelland, die Dübener Heide und die Goitzsche. Der Mulderadweg folgt dem Verlauf des Flusses auf einer Länge von 180 km.

Die Pöppelmannbrücke über die Mulde in Grimma

Die Pöppelmannbrücke über die Mulde in Grimma

Die Besiedelung des Muldentals erfolgt schon in früher Zeit. Die Ereignisse der Geschichte, bedeutende Herrschergeschlechter, stolze Bürger und zahlreiche Persönlichkeiten haben ihre Spuren entlang des Flusses hinterlassen. Das Muldental ist eine reiche Kulturlandschaft. Liebevoll restaurierte Stadtkerne, verträumte Dörfer, Burgen und Schlösser, Kirchen und Klöster – all das ist an den Ufern des Flusses zu finden.

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Dome, Kirchen, Klöster & Kapellen im Landkreis Leipzig

Ev. Martinskirche in Audigast

Ev. Martinskirche in Audigast

Der Landkreis Leipzig liegt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Er entstand im Jahr 2008 aus dem Muldentalkreis und dem Landkreis Leipziger Land und schließt südlich an die Stadt Leipzig an. Auf einer Fläche von ca. 1.650 km² leben ca. 259.000 Menschen.

Der Landkreis Leipzig wird größtenteils von der Leipziger Tieflandsbucht eingenommen. Markante Erhebungen im Norden des Landkreises sind die Hohburger Berge. Im Kohrener Land im Süden des Landkreises Leipzig erfolgt der Übergang von der Leipziger Tieflandsbucht in das Gebirgsvorland des Erzgebirges.

Durch den Landkreis Leipzig fließen die Freiberger Mulde und die Zwickauer Mulde, die bei Colditz zur Vereinten Mulde zusammenfließen. Weitere Flüsse sind die Pleiße, die Weiße Elster und die Parthe. Im Leipziger Neuseenland im Westen des Landkreises entstand durch die Flutung von Braunkohletagebauen eine großflächige Seenlandschaft.

Kreisstadt des Landkreises Leipzig ist die Stadt Borna (ca. 19.200 Einwohner). Größte Stadt des Landkreises Leipzig ist Grimma mit ca. 28.000 Einwohnern. Weitere größere Städte sind Markkleeberg (ca. 24.000 Einwohner) und Wurzen (ca. 16.000 Einwohner). weiterlesen »

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Dome, Kirchen und Kapellen in der Stadt Wurzen (Landkreis Leipzig)

Wurzen, Dom St. Marien

Wurzen, Dom St. Marien

Wurzen ist eine Große Kreisstadt im Osten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Wurzen besteht aus den Ortsteilen:

  • Birkenhof,
  • Burkartshain,
  • Dehnitz,
  • Kornhain,
  • Kühren,
  • Mühlbach,
  • Nemt,
  • Nitzschka,
  • Nemt, Ev. Pfarrkirche

    Nemt, Ev. Pfarrkirche

  • Oelschütz,
  • Pyrna,
  • Roitzsch,
  • Sachsendorf,
  • Streuben,
  • Trebelshain,
  • Wäldgen,
  • Wurzen,

Die Stadt Wurzen liegt an der Mulde. In Wurzen leben ca. 16.500 Einwohner.

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24. Tag der Sachsen – Willkommen in Wurzen

Marktplatz in WurzenDer 24. „Tag der Sachsen“ findet 2015 in Wurzen an der Mulde vom 2. bis zum 6. September 2015 statt. Die Veranstalter haben ein buntes Programm zusammengestellt.

An drei Tagen haben die Besucher und Gäste die Wahl und die Möglichkeit, Gesang, Tanz, Akkrobatik und mehr zu genießen. Auf dem insgesamt 90 ha großen Festgebiet wird es

  • 4 Medienbühnen,
  • 14 Themenbühnen,
  • 16 Themenmeilen,
  • und zahlreiche thematische Aktionsflächen geben.

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Warum Köln? Fahren Sie doch mal nach Oschatz!

Neumarkt mit Rathaus und Stadtkirche in Oschatz

Neumarkt mit Rathaus und Stadtkirche in Oschatz

Was haben Köln am Rhein und Oschatz an der Döllnitz gemeinsam? Auf den ersten Blick – nichts. Auf den zweiten Blick ragen in beiden Städten durchbrochene, gotisch anmutende Kirchtürme aus Sandstein in den Himmel. In Köln die des Doms ganze 157 Meter, in Oschatz die der St. Aegidienkirche bescheidene 75 Meter. Doch in beiden Städten prägen die Kirchtürme Stadt- und Landschaftsbild.

Der Bau des Kölner Doms begann 1248. Mit dem Bau der St. Aegidienkirche in Oschatz wurde 1443 begonnen. Beide Kirchen stehen auf dem Resten älterer Vorgängerbauten. Die Kirche in Oschatz wurde in der Spätgotik fertiggestellt, der Bau des Kölner Doms kam um 1530 zum Erliegen – halbfertig.

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Naumburg – Dom- und Saalestadt

Naumburg ist die Kreisstadt des Burgenlandkreises im Süden des Landes Sachsen-Anhalt. Die Stadt liegt im Saaletal im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland und im Weinbaugebiet Saale-Unstrut. Im einstigen Sitz des Bistums Naumburg leben ca. 32.000 Menschen.

Geschichte

Der Naumburger Dom

Der Naumburger Dom

Die Stadt Naumburg wurde erstmals 1012 urkundlich erwähnt, als an der Kreuzung zweier Handelsstraßen die neue Burg des Geschlechtes der Ekkehardinger, der Markgrafen von Meißen, entstand. 1021 berichtet die Merseburger Bischofschronik von der kurz zuvor erfolgten Neugründung einer Probstei, an deren Stelle später der Dom zu Naumburg errichtet wird.

Die Ekkehardinger betrieben die Verlegung des Bistumssitzes von Zeitz nach Naumburg, dem Papst Johannes XIX. im Jahr 1028 zustimmte. Im Jahr 1568 wurde in Naumburg die Reformation durchgesetzt. Bis dahin war Naumburg Bischofssitz, wobei ab dem 13. Jahrhundert die Bischöfe wieder meist in Zeitz residierten und lebten. Letzter Bischof in Naumburg war Julius von Pflugk, der in Zeitz starb und dort auch beerdigt ist. Die Gründung der Domschule erfolgte im Jahr 1030. Seit 1144 wurde Naumburg als Stadt erwähnt.

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Burgen, Schlösser und Kirchen entlang der Mulde

Exkursion zwischen Wurzen und Eilenburg

Barockschloss in Nischwitz bei Wurzen

Barockschloss in Nischwitz bei Wurzen

Die Volkshochschule Leipzig bietet zahlreiche kulturhistorische Exkursionen in das Umland von Leipzig an. Eine Tour führte am 20.06.2015 entlang der Mulde von Wurzen nach Eilenburg. Organisiert und begleitet wurde die Tour von mir.

Geplant war eine Radtour, doch das kühle und regnerische Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. So entschieden sich die Teilnehmer für das Auto als Fortbewegungsmittel.

Das Tal der Mulde zwischen Wurzen und Eilenburg

Das Tal der Mulde zwischen Wurzen und Eilenburg

Startpunkt der Exkursion war die Stadt Wurzen. Auf dem Besichtigungsprogramm standen die Wenceslaikirche, das Bischofsschloss und der Dom St. Marien. Weiter ging es zum Schloss Nischwitz. Einen kurzen Zwischenstopp haben wir in Canitz und an der Kirche in Wasewitz gemacht, bevor das Schloss und das Rittergut in Thallwitz auf dem Plan standen. Zum Abschluss der Tour besuchten wir die Stadt Eilenburg, wo die Ilburg, die St. Marienkirche und der Markt mit der Stadtkirche und dem Rathaus auf dem Programm standen.

Die Exkursion stand unter dem Motto einer Spurensuche des Befestigungssystems an der Mulde im Mittelalter aus der Zeit der deutschen Ostexpansion. Unter den Ottonen und Saliern wurden Unterwerfungsfeldzüge jenseits der östlichen Reichsgrenzen geführt. Diese fanden in einem Gebiet statt, das im Westen etwa durch die Linie Elbe – Saale – Naab, im Osten durch Oder, Neiße und Moldau begrenzt wird. In den eroberten Gebieten richtete man Grenzmarken ein. Burgen wurden besetzt oder neu errichtet. Sie dienten der militärischen Kontrolle und der Eintreibung von Tributen. Ein Zuzug von Neusiedlern blieb aber aus. Die Christianisierung beschränkte sich auf massenhafte Zwangstaufen und die Errichtung von Missionsbistümern wie Oldenburg, Brandenburg oder Havelberg. Die Entwicklung eines Pfarrkirchensystems erfolgte erst mit der Ansiedlung deutscher Kolonisten ab der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts.

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Ist der Welterbetraum geplatzt?

Der Naumburger Dom und die Herrschaftlandschaft an Saale und Unstrut vor dem Aus?

Der Naumburger Dom

Der Naumburger Dom

Seit 17 Jahren bemühen sich die Stadt Naumburg und die Region an Saale und Unstrut um den Titel des Weltkulturerbes. 2015 sollte sollte es soweit sein. Doch das offizielle Gutachten des Internationalen Rates für Denkmalschutz (ICOMOS) lässt wenig Gutes an der Bewerbung. Die Landschaft an Saale und Unstrut ist einzigartig – in Mitteldeutschland. Das Fazit des ICOMOS lautet: Nicht einzigartig, nicht authentisch, nicht welterbewürdig.

Probleme hat man mit dem Begriff „Herrschaftslandschaft“, der das Motto der Bewerbung ist. ICOMOS hält diesen für inhaltsleer, da er wissenschaftlich bisher nicht verwendet wurde. Wahrscheinlich gibt es keine europäische Region, die sich nicht als Herrschaftslandschaft bezeichnen könnte. Weiter heißt es, die mittelalterlichen Spuren seien entweder kaum sichtbar, lägen unter der Erde oder sind wie im Falle von Schloss Goseck inzwischen vollständig umgebaut. Die Gebäude bildeten keine geschlossene Einheit. Die wenigen erhaltenen Spuren hält man für nicht ausreichend wissenschaftlich belegt. Was es rund um Naumburg gibt, gäbe es in Frankreich, Italien oder England ebenso (und auch in Sachsen). weiterlesen »

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Mit dem Rad durch den Landkreis Leipzig

Von Brandis über Wurzen nach Eilenburg

Herrenhaus in Lossa

Herrenhaus in Lossa

Am einem Sonnabend Anfang April 2014 war ich mit dem Fahrrad unterwegs von Brandis über Wurzen nach Eilenburg. Zeititz, Leulitz, Altenbach, Nepperwitz und Grubnitz, Roitzsch, Lüptitz, Hohburg, Großzschepa, Lossa und Thallwitz waren meine Ziele.

Die Region, die ich abgeradelt bin, ist touristisch kaum erschlossen, aber deshalb nicht weniger interessant. Mein erste Ziel waren Schloss und Kirche in Brandis. Die Ev. Stadtkirche in Brandis wurde bereits in der Zeit der Romanik erbaut. Genrationen von Brandisern bauten die Kirche immer wieder um. Die ehemals romanische Chorturmkirche erhielt Ende des 15. Jahrhunderts eine Chorerweiterung, 1570 wurde die Brauthalle angebaut und vermutlich auch die Sakristei. Der Turmaufsatz stammt aus dem Jahr 1732, 1893 bis 1895 erhielt die Kirche in Brandis neugotische Fenster.

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Die Reformation, Luther und seine Zeitgenossen

Ausstellungen zum bevorstehenden 500. Jubiläum der Reformation

Luther vor der Frauenkirche in Dresden

Luther vor der Frauenkirche in Dresden

Die Reformation stellt einen der wichtigsten Einschnitte der Zeitgeschichte dar. Luthers Thesen, an die Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen, verbreiteten sich durch Deutschland und Europa. Alte Mächte und Strukturen gerieten ins Wanken. Ein neuer Geist hielt Einzug, der sich nicht nur in der krichlichen Liturgie niederschlug, sondern auch in Wissenschaft, Kunst und Kultur. Das Mittelalter war zu Ende, die Neuzeit lernte laufen.

Im Vorfeld der 500. Wiederkehr von Luthers Thesenanschlag an die Schlosskirche in Wittenberg finden in ganz Deutschland zahlreiche Ausstellungen in Museen und an authentischen Orten statt, die sich mit dem Leben und Wirken Martin Luthers, seiner Zeitgenossen und Weggefährten, wie Lucas Cranach d.Ä und Lucas Cranach d.J., Georg Spalatin oder Philipp Melanchthon, und den Auswirkungen der Reformation auf das Leben der Menschen in jener Zeit auseinander setzen.

Bayern

  • Kronach – Stadt des Vaters, Ausstellung zu Lucas Cranach d.Ä. in der Festung Rosenberg,
  • Kronach – Fränkische Meister der Spätgotik und der Weg zu Cranachs Kunst, Fränkische Galerie Festung Rosenberg,
  • Kronach – Sonderausstellung des Kronacher Kunstvereins, Festung Rosenberg,
  • Kronach – Cranach 2.0 – Der Lucas-Cranach-Preis 2015 der Stadt Kronach, der Lutherstadt Wittenberg und der Stiftung Christliche Kunst, Festung Rosenberg,

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1.000 Artikel über Kultur und Geschichte in Mitteldeutschland

Im August 2013 habe ich die Seite www.architektur-blicklicht.de online gestellt. In diesen 18 Monaten hat sich die Seite zu einem Informations- und Wissensportal über die Kulturlandschaft Mitteldeutschland entwickelt. 1.000 Artikel habe ich seit August 2013 geschrieben und veröffentlicht.

Die Idee war einst, eine Bestandsdokumentation der Burgen, Schlösser und Herrenhäuser, Kirchen, Dome und Klöster in Mitteldeutschland aufzubauen und den Besuchern der Seite Erlebnistouren zu diesen Gebäuden anzubieten.

Längst ist Architektur-Blicklicht mehr geworden. Für Radfahrer habe ich Beschreibungen von Radwegen geschrieben mit Tipps, was am Radweg sehenswert ist. Die Stadtansichten zeigen, dass es nicht nur in den großen Metropolen etwas zu sehen gibt, sondern auch manche Kleinstadt Schätze zu bieten hat. Mit den Veranstaltungshinweisen weise ich auf besondere Höhepunkte hin. Die Reisenberichte und Verlinkungen zu den Museen in den Burgen und Schlössern sollen bei der Ausflugsplanung helfen und jede Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

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1000 Jahre Kaiserdom zu Merseburg

Dom und Schloss in Merseburg

Der Dom zu Merseburg ist eines der bedeutendsten sakralen Baudenkmäler Deutschlands und gehört zusammen mit dem Schloss Merseburg zu den eindrucksvollsten Bauensembles Mitteldeutschlands. Kaiser Heinrich II. legte am 18. Mai 1015 den Grundstein für den Dombau. Merseburg war neben Bamberg einer der Lieblingsorte des einzigen deutschen Kaiserpaares, das heilig gesprochen wurde – Heinrich II. und Kunigunde. 28 Aufenthalte in Merseburg sind nachgewiesen.

Zwischem dem 10. August 2015 und dem 9. November 2015 öffnet die Sonderausstellung „1000 Jahre Kaiserdom Merseburg“ Ihre Pforten und gibt Einblicke in die Gründungszeit des Doms. Es werden Einblicke in die prachtvolle Ausstattung der Gründungszeit und die Entwicklung Merseburgs zu einer bedeutenden Kaiserpfalz geboten. Der zeitliche Bogen wird von Kaiser Heinrich II. und Bischof Thietmar von Merseburg über den Konflikt zwischen König Heinrich IV. und Rudolph von Rheinfelden bis zu den Staufern gespannt.

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Linien zwischen Himmel und Erde

Sonderausstellung im Naumburger Dom zu mittelalterlichen Grabplatten

Der Naumburger Dom

Der Naumburger Dom

Der Dom St. Peter und Paul in Naumburg gehört zu den bedeutendsten Baudenkmalen des Hochmittelalters in Deutschland. Weltberühmt ist der Westchor mit seinen Stifterfiguren – darunter die bekannteste Figur Uta von Ballenstedt.
Der Naumburger Dom vereint einzigartige Kunstwerke aus der Zeit der Romanik und der Gotik und spannt mit dem von Neo Rauch entworfenen Glasfenster in der Elisabethkapelle den Bogen bis in die Moderne.

Vom 1. Juni 2015 bis zum 30. September 2015 wird im Dom zu Naumburg die Sonderausstellung „Linien zwischen Himmel und Erde. Mittelalterliche Grabplatten des 13. und 16. Jahrhunderts“ gezeigt.
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Bekommt Deutschland bald seine 40. Welterbestätte?

Die Region Saale-Unstrut auf dem Weg zum Weltkulturerbe

Der Naumburger Dom

Der Naumburger Dom

39 Orte und Regionen stehen auf der Liste des Weltkultur- und –naturerbes der UNESCO. Vier Welterbestätten gibt es bereits in Sachsen-Anhalt:

  • Stiftskirche, Schloss und Altstadt von Quedlinburg (1994),
  • das Bauhaus und seine Stätten in Weimar und Dessau (1996),
  • die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg (1996),
  • das Gartenreich Dessau-Wörlitz (2000),

Die UNESCO hat im Jahr 1972 ein Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt verabschiedet. Gegenwärtig gehören über 900 Stätten weltweit zu diesem schützenswerten Kultur- und Naturerbe.

Der Förderverein Welterbe an Saale und Unstrut e.V. arbeitet seit dem Jahr 2008 intensiv an der Antragstellung. Über den Antrag soll die UNESCO im Jahr 2015 entscheiden.

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Dom- und Ringelnatzstadt Wurzen

Marktplatz und Rathaus in Wurzen

Marktplatz und Rathaus in Wurzen

Wurzen ist eine Große Kreisstadt im Nordosten des Landkreises Leipzig.

Die Dom- und einstige bischöfliche Residenzstadt Wurzen liegt östlich von Leipzig (ca. 29 km) an der Mulde zwischen Grimma und Eilenburg. In der Stadt Wurzen leben ca. 16.500 Einwohner.

Geschichte

Silhouette von Wurzen von Südwesten

Silhouette von Wurzen von Südwesten

Die civita Vurcine wird erstmals 961 erwähnt und gehört damit zu den ältesten besiedelten und befestigten Orten Sachsens. Die Stadt liegt an einer Furt durch die Mulde und diente der Sicherung zweier Handelsstraßen. Im Jahr 1114 wurde auf der Burg eine Marienkirche geweiht, der spätere Dom St. Marien, und ein Kollegialstift errichtet. Um 1150 wird der Marktplatz angelegt. Seit dem 12. Jahrhundert waren die Bischöfe Stadtherren von Wurzen. Die Streitigkeiten zwischen dem Bistum Meißen und dem Markgrafen von Meißen endeten mit Zugeständnissen des Markgrafen Heinrich und der territorialen Festigung des Bistums Wurzen.

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Radfahren, Religion und Ruhe

Offene Kirche in Ossig im Burgenlandkreis

Offene Kirche in Ossig im Burgenlandkreis

Radfahren ist zum Volkssport geworden. Die Zahl der Radwege nimmt ständig zu und auch die Zahl der Freizeitradler. Viele Menschen möchten jedoch nicht nur durch die Natur fahren, sie möchten die Kultur rechts und links der Radwege erkunden. Kirchen gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen. Und die Kulturlandschaft in Mitteldeutschland hat zahlreiche interessante Kirchengebäude zu bieten – kleine, idyllische Dorfkirchen, prächtige Stadtkirchen und Dome. Kirchen sind Orte der Religion, der Kunst, der Stille. Sie erzählen eine lange Geschichte von Freud und Leid, von tief empfundenem Glauben, von Kunstfertigkeit.

Ob eine Kirche nun schlicht oder prächtig ausgestattet ist, ist nicht entscheidend für den Geist des Ortes – den Genius loci. Die Bauform und das Zusammenspiel von Gebäude und Kunstwerken verleihen jedem Kirchenraum sein unverwechselbares Gepräge und versetzen den Besucher in das Gefühl, an einem besonderen Ort zu sein.
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Das Muldetal entdecken – Rundtour zwischen Grimma und Wurzen

Mulde und Gymnasium St. Augustin in Grimma

Vielerorts führen Radwege entlang von Flüssen nur auf einer Flussseite entlang. Rundtouren sind kaum möglich und zweimal denselben Weg wollen die Wenigsten fahren. An der Mulde zwischen Grimma und Wurzen ist es möglich, den Fluss an beiden Seiten entlang zu fahren.

Radfahren an der Mulde – Rundtour zwischen Grimma und Wurzen

Wegeverlauf

Von Grimma verläuft der Mulderadweg auf der linken Flussseite nach Trebsen und weiter nach Schmölen. Auf einer Fähre muss der Fluss hier überquert werden, bevor man Wurzen erreicht. weiterlesen »

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Das Muldetal entdecken – Der Muldetalbahnradweg zwischen Wurzen und Grimma

Die Mulde südlich von Wurzen bei Dehnitz

Die Mulde südlich von Wurzen bei Dehnitz

Der Muldetalbahnradweg verbindet die Großen Kreisstädte Wurzen und Grimma. Der Radweg führt am rechten Muldeufer entlang und ist eine gute Alternative zum Mulderadweg. Die Brücken und eine Fähre, die den Fluss überqueren, ermöglichen Rundtouren zu beiden Seiten des Flusses.

Radfahren auf dem Muldetalbahnradweg zwischen Wurzen und Grimma

Wegeverlauf

Der Muldetalbahnradweg beginnt am Bahnhof in Wurzen. In südlicher Richtung führt er zunächst nach Dehnitz und Oelschütz. Vorbei an Nitzschka und Neichen kommt man nach Nerchau. Durch das Naturschutzgebiet Döbener Wald führt der Muldetalbahnradweg nach Grimma, wo er an der Pöppelmannbrücke endet. weiterlesen »

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Ev. Dom St. Marien Wurzen (bei Leipzig)

Wurzen, Dom St. Marien

Wurzen ist eine Große Kreisstadt an der Mulde im Norden des Landkreises Leipzig. Wurzen liegt östlich von Leipzig (ca. 27 km) zwischen Leipzig und Torgau (ca. 32 km). weiterlesen »

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Ev. Dom St. Johannes Evangelista und Donatus Meißen (bei Dresden)

Landkreis Meißen, Dom zu Meißen

Meißen ist die Kreisstadt im Nordwesten des gleichnamigen Landkreises. Meißen liegt an der Elbe nordwestlich von Dresden (ca. 24 km). weiterlesen »

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Ev. Dom St. Marien Zwickau (bei Chemnitz)

Zwickau, Dom St. Marien

Zwickau ist die Kreisstadt des gleichnamigen Kreises im Südwesten des Freistaats Sachsen. Zwickau liegt an der Zwickauer Mulde zwischen Erzgebirge und Vogtland, südwestlich von Chemnitz (ca. 38 km).
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