Juli 2022

Leipziger Persönlichkeiten – Nikolaus Selnecker

Nikolaus Selnecker

Nikolaus Selnecker

Nikolaus Selnecker, auch: Sellenecker, Nicolaus Selneccer; wurde am 6. Dezember 1530 in Hersbruck geboren. Der Sohn eines Stadtschreibers und Notars wuchs seit 1534 in Nürnberg auf. Früh wandte sich Selnecker der Musik zu und wurde 1542 Organist an der Nürnberger Burgkapelle.

Im April 1550 begann Nikolaus Selnecker sein Studium an der Universität Wittenberg. Die Freundschaft seines Vaters mit Philipp Melanchthon öffnete Selnecker das Haus des Präzeptors.

Auf Empfehlung Melanchthons wurde Nikolaus Selnecker 1557 als dritte Hofprediger nach Dresden von Kurfürst August von Sachsen berufen. 1559 übernahm Selnecker zusätzlich die Leitung der Hofkapelle und am 14. Februar 1560 wurde er auch Erzieher des Kurprinzen Alexander. 1564 rügte Nikolaus Selnecker die Jagdleidenschaft des Kurfürsten und konnte nur durch eine Aufgabe seines Amts einen ehrenvollen Abschied erreichen.

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Unser Leipzig – unsere Geschichte

Markgräfliches Schloss und Festung der Kurfürsten – die Anfänge der Pleißenburg

Die Pleißenburg 1615

Die Pleißenburg 1615

1212 gründet Markgraf Dietrich von Meißen in Leipzig ein Kloster, das spätere Thomaskloster. Das rief die Leipziger Bürger auf den Plan, die einen zu starken Einfluss der Kirche und des Landesherrn in ihrer Stadt fürchteten. Der Leipziger Rat beschließt 1217 – Leipzig wird freie Reichsstadt.

Das missfiel dem Landesherren, sah er doch seinen Einfluss in der Handelsstadt Leipzig in Gefahr. Markgraf und Stadt handeln einen Kompromiss aus. Dietrich hintergeht die Stadt und überfällt sie. Er soll die Stadtmauer abreißen haben und 1216 drei Burgen errichten lassen – die schon vorhandene Burg Leipzig ließ er ausbauen, an der Südwestecke der Stadt ließ er eine neue Burg bauen und eine dritte auf dem Gelände des späteren Dominikanerklosters, heute Standort der Universität Leipzig.

Die Burg an der Südwestecke der Stadt befand sich im Bereich des heutigen Burgplatzes/Schlossgasse/Ratsfreischulstraße. Im Markgräflichen Schloss fand 1519 die Leipziger Disputation statt. Martin Luther und Johannes Eck lieferten sich einen Streit um den wahren Glauben.

1546 verkauft Herzog Moritz von Sachsen das alte Schloss an die Stadt und beginnt südlich auf den Schlosswiesen mit einem Neubau einer Festung. Die alte Burg wurde nach und nach abgerissen. Über das Aussehen der mittelalterlichen Burg ist nichts bekannt. Erwähnt werden ein Zwinger und der Burggraben. Es gab auch einen Tiergarten. Mit der Errichtung der neuen Festung entstand auch der Name Pleißenburg. Im Schmalkaldischen Krieg wird die Burg 1547 beschossen und stark beschädigt. Die Kurfürsten Moritz und August von Sachsen bauen die Festung wieder auf. Zur Stadt war die Pleißenburg mit Mauer und Graben abgeschlossen.

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Bildquelle: Konrad Sturmhoefel: Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher (Band II: Illustrierte Geschichte des Albertinischen Sachsen, 1. Abteilung: Von 1500 bis 1815). Verlag von Hübel & Denck, Leipzig, Oktober 1908, zwischen S. 256 und 257.

Leipziger Persönlichkeiten – Hieronymus Lotter

Hieronymus Lotter

Hieronymus Lotter

Hieronymus Lotter, Leipziger Bürgermeister und Baumeister wurde um 1497 in Nürnberg geboren und starb am 22. Juli 1580 in Geyer im Erzgebirge. Lotter prägte mit seinen Bauten das Gesicht der Messestadt Leipzig im 16. Jahrhundert maßgeblich mit. Lotter war zudem als Baumeister von Herzog Moritz von Sachsen tätig.

Als Bürgermeister von Leipzig war Hieronymus Lotter maßgeblich am Umbau des Alten Rathauses am Markt verantwortlich. Er schuf 1556 bis 1557 unter Verwendung von Vorgängerbauten eines der bedeutendsten Gebäude der deutschen Renaissance. Lotter prägte das Bild der Stadt auch mit dem Bau der Alten Waage am Markt (1555) und des Hauses „Zur Goldene Fahne“ (um 1570, Burgstraße, nur Treppenturm erhalten). Auch das Wohnhaus Hainstraße 8 wurde vermutlich von Lotter für seinen Bruder Antonius Lotter um 1545 erbaut. Ab 1551 war Lotter verantwortlich für den Ausbau der Leipziger Stadtbefestigung, von der heute noch die Moritzbastei erhalten ist (1551 bis 1553). Außerhalb von Leipzig errichtete Hieronymus Lotter das Rathaus in Pegau (ab 1559).

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255. Geburtstag der Leipziger Zeichenakademie

Das Amtshaus am Thomaskirchhof um 1890

Das Amtshaus am Thomaskirchhof um 1890

Am 06.Februar 1764 wurde die Leipziger „Zeichenakademie“ gegründet. Erster Direktor wurde der 1717 in Preßburg geborene Maler und Bildhauer Adam Friedrich Oeser. Pate der Zeichenakademie war Prinz Xaver von Sachsen.
Die Zeichenakademie, die der Kunstakademie in Dresden unterstellt war, wurde im Herbst 1764 im Amtshaus eröffnet. Im Sommer 1765 zog die Akademie aus den engen Räumen in den Westflügel der Pleißenburg um. Um 1800 wurde die Akademie erweitert und umbenannt in „Zeichnungs-, Malerey- und Architectur-Academie“.

1835 führte sie den Namen „Akademie der bildenden Künste“. Ein Direktor, ein Lehrer für Architektur und zwei Lehrer für die freie Handzeichnung unterrichteten die Schüler kostenlos.

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Augustusburg (Landkreis Mittelsachsen)

Ev. Stdatkirche in Augustusburg

Ev. Stadtkirche in Augustusburg

Augustusburg ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Augustusburg setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Augustusburg,
  • Erdmannsdorf,
  • Grünberg,
  • Hennersdorf,
  • Kunnersdorf,

Die Stadt Augustusburg liegt im Erzgebirge auf einem Höhenrücken zwischen den Tälern der Zschopau und der Flöha. Benannt ist die Stadt nach dem weithin sichtbaren Jagdschloss Augustusburg. In der Stadt Augustusburg leben ca. 4.600 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Wasserburg Ostrau (bei Halle/Saale)

Wasserburg Ostrau, Schlossbrücke

Ostrau ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im Norden des Saalekreises. Ostrau liegt nordöstlich von Halle/Saale (ca. 19 km) zwischen Halle/Saale und Köthen (ca. 16 km). weiterlesen »

Fürstenhaus Schulpforte (bei Halle/Saale)

Fürstenhaus Schulpforte

Schulpforte ist ein Ortsteil der Kreisstadt Naumburg im Süden des Burgenlandkreises. Schulpforte liegt an der Saale im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland, südwestlich von Halle/Saale (ca. 64 km) zwischen Naumburg (ca. 6 km) und Apolda (ca. 26 km). weiterlesen »

Rittergut Ostrau (bei Halle/Saale)

Rittergut Ostrau, Parkseite Schloss

Ostrau ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im Norden des Saalekreises. Ostrau liegt nordöstlich von Halle/Saale (ca. 19 km) zwischen Halle/Saale und Köthen (ca. 16 km). weiterlesen »

500 Jahre Reformation – Luther in Sachsen

Der Lutherweg in Sachsen

Luther hinterließ Spuren – nicht nur in Eisleben, Wittenberg oder Leipzig. Seine Mission führte ihn – freiwillig oder unfreiwillig – in zahlreiche Orte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Vorbereitung des 500. Jubiläums des Thesenanschlags an der Schlosskirche in Wittenberg entstanden Lutherwege, so auch in Sachsen.

Der Lutherweg in Sachsen führt als Rundweg durch den westlichen Teil des Freistaats. Er verbindet Orte, an denen Luther wirkte, aber auch Orte, die mit seiner Frau, Katharina von Bora, und Wegbegleitern Luthers verbunden sind.

In Kleinstadt Bad Düben an der Mulde, nördlich von Eilenburg, führte Martin Luther in Reformation im Jahr 1519 ein. Er stand im Briefwechsel mit dem Kaufmann und späteren Rebell Hans Kohlhase, der Luther um Rat bat. Luther riet ihm 1534, nicht mehr um sein Recht zu kämpfen, Frieden anzunehmen und keine Rache zu üben. Heinrich von Kleist verarbeitete den „Kohlhaasschen Händel“ in seiner Novelle „Michael Kohlhaas“.

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Schlösser und Rittergüter in der Stadt Augustusburg (Landkreis Mittelsachsen)

Jagdschloss Augustusburg

Jagdschloss Augustusburg

Augustusburg ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen.
Die Stadt Augustusburg setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Augustusburg,
  • Erdmannsdorf,
  • Grünberg,
  • Hennersdorf,
  • Kunnersdorf,

Die Stadt Augustusburg liegt im Erzgebirge auf einem Höhenrücken zwischen den Tälern der Zschopau und der Flöha. Benannt ist die Stadt nach dem weithin sichtbaren Jagdschloss Augustusburg. In der Stadt Augustusburg leben ca. 4.600 Menschen (Stand 31.12.2015).

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Ev. Stadtkirche Nossen (bei Dresden)

Nossen, Ev. Stadtkirche

Nossen ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Meißen. Nossen liegt an der Freiberger Mulde, westlich von Dresden (ca. 36 km) zwischen Dresden und Döbeln (ca. 18 km). weiterlesen »

Rittergut Höfchen (bei Chemnitz)

Rittergut Höfchen, Herrenhaus, Hofseite

Höfchen ist ein Ortsteil der Gemeinde Kriebstein im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Höfchen liegt an der Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 32 km) zwischen Mittweida (ca. 11 km) und Döbeln (ca. 17 km). weiterlesen »

Döhlen, Rittergut Neutaubenheim (Neu-Taubenhein, bei Chemnitz)

Döhlen, Rittergut Neutaubenheim

Döhlen ist ein Ortsteil der Stadt Rochlitz im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Döhlen liegt nordwestlich von Chemnitz (ca. 42 km) zwischen Rochlitz (ca. 4 km) und Döbeln (ca. 25 km). weiterlesen »

Schloss Mutzschen ist verkauft

Schloss Mutzschen

Ende 2015 hat der Stadtrat Grimma das Schloss im Ortsteil Mutzschen an eine amerikanische Investorin verkauft. Das Gebäudeensemble des Schlosses Mutzschen, das neben dem Schloss aus dem Hungerturm, dem ehemaligen Museum, Rittergut, Grotte, Gärtnerei, Orangerie und Park besteht, wurde 1703 errichtet. 1574 erwarb Kurfürst August von Sachsen den Besitz und erhob Mutzschen zur Amtsstadt. 1945 wurde das fast 200 Hektar große Rittergut durch die Bodenreform aufgeteilt. Die Stadt übergab 1946 das Schloss an die Jugend. Es entstand eine FDJ-Jugendschule, die im November 1962 ihren letzten Lehrgang durchführte. Ab dem Jahr 1963 wurde das Schloss als Jugendherberge genutzt, die 1999 geschlossen wurde.

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Mit dem Rad durch den Landkreis Nordsachsen

Radtour durch Ostelbien – Teil 1 – Gemeinde Beilrode

Rittergut Last, Herrenhaus

Rittergut Last, Herrenhaus

Im Juni 2015 Juni eroberte ich den östlichen Teil des Landkreises Nordachsen. Als Ostelbien wurde bis zum Ende des 2. Weltkrieges die Region östlich der Elbe bis nach Ostpreußen bezeichnet. In der DDR wurde der Begriff vermieden, weil er mit dem politisch nicht gewollten adligen Großgrundbesitz und Rückgabeansprüchen der deutschen Ostgebiete in Verbindung gebracht wurde. Auch heute wird der Begriff Ostelbien kaum gebraucht, weil er geographisch nicht eindeutig ist und ein sehr großes Gebiet umfasst.

Mit dem Zug fuhr ich nach Torgau, überquerte die Elbe und begann meine Besichtigungstour am Fort Brückenkopf. Es entstand als östlich vorgelagertes Verteidigungsbauwerk der Festung Torgau. Nördlich des Forts Brückenkopf befindet sich die Lünette Zwethau, ebenfalls zur Verteidigung der Festung Torgau angelegt. Wer die Lünette Zwethau nicht unbedingt ansehen will, sollte gleich nach Kreischau fahren, da die Lünette schwer zugänglich ist.

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Freigut Sitzenroda (bei Leipzig)

Freigut Sitzenroda

Sitzenroda ist ein Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Süden des Landkreises Nordsachsen. Sitzenroda liegt in der Dahlener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 49 km) zwischen Wurzen (ca. 21 km) und Torgau (ca. 13 km). weiterlesen »

Rittergut Dröschkau (bei Leipzig)

Rittergut Dröschkau

Dröschkau ist ein Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Süden des Landkreises Nordsachsen. Dröschkau liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 74 km) zwischen Torgau (ca. 20 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 8 km). weiterlesen »

Rittergut Vogelgesang (bei Leipzig)

Rittergut Vogelgesang

Vogelgesang ist ein Ortsteil der Gemeinde Elsnig im Norden des Landkreises Nordsachsen. Vogelgesang liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 58 km) zwischen Torgau (ca. 9 km) und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 40 km). weiterlesen »

Erbrichtergut Mockrehna (bei Leipzig)

Erbrichtergut Mockrehna, Herrenhaus

Mockrehna ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Mockrehna liegt am Rand der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 39 km) zwischen Eilenburg (ca. 17 km) und Torgau (ca. 14 km). weiterlesen »

Freigut Scharfenberg Dommitzsch (bei Leipzig)

Dommitzsch, Freigut Scharfenberg

Dommitzsch ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Nordsachsen. Dommitzsch liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 57 km) zwischen der Lutherstadt Wittenberg (ca. 37 km) und Torgau (ca. 13 km). weiterlesen »

Rittergut Friedrichshöhe Eilenburg-Berg (bei Leipzig)

Eilenburg, Rittergut Friedrichshöhe

Eilenburg ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Nordsachsen. Eilenburg liegt an der Mulde und am Rand der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 24 km), zwischen Leipzig und Torgau (ca. 34 km). weiterlesen »

Burg Rauenstein (bei Chemnitz)

Rauenstein, Burg

Rauenstein ist ein Ortsteil der Stadt Pockau-Lengefeld im Nordosten des Erzgebirgskreises. Rauenstein liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 31 km) zwischen Chemnitz und Olbernhau (ca. 17 km). weiterlesen »

Rittergut Jägerhof Augustusburg (bei Chemnitz)

Augustusburg, Rittergut Jägerhof

Augustusburg ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Augustusburg liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 16 km). weiterlesen »

Rittergut Porschendorf Schlößchen (bei Chemnitz)

Schlößchen, Rittergut Porschendorf, Turmhaus

Schlößchen ist ein Ortsteil der Gemeinde Amtsberg im Norden des Erzgebirgskreises. Schlößchen liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 17 km) zwischen Chemnitz und Marienberg (ca. 18 km). weiterlesen »

Schlossbergmuseum Chemnitz

Im Dienste von Kaiser und Kurfürst. Die Leibärzte Johannes und Caspar Neefe und ihre Familie

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz

Die stadthistorische Bedeutung der wohlhabenden Tuchmacher- und Tuchhändlerfamilie Neefe in Chemnitz reicht vom 15. bis ins 19. Jahrhundert. Aus ihr gingen zahllose Ratsherren und Bürgermeister hervor. Zu den bedeutendsten Vertretern der Familie zählen die Brüder und Leibärzte Johannes (1499 – 1574) und Caspar Neefe (1514 – 1579), denen anlässlich des 500. Geburtstages von Caspar Neefe eine Sonderausstellung im Schlossbergmuseum gewidmet ist.

Ausgestellt wird die dem Chemnitzer Rat um 1560 anvertraute Neefe-Lade, die neben Urkunden, Briefen und Quittungen auch persönliche Erinnerungsstücke und Medaillen enthält, welche erstmals nahezu vollständig der Öffentlichkeit gezeigt werden. Ein repräsentativer Adelsbrief Kaiser Ferdinands I. bezeugt, dass Johannes Neefe und seine drei Brüder, darunter auch Caspar in den Reichadelsstand erhoben wurden.

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Wasserschloss Klaffenbach (Schloss Neukirchen, Stadt Chemnitz)

Klaffenbach, Wasserschloss

Klaffenbach ist ein Ortsteil der Stadt Chemnitz am Nordrand des Erzgebirges. Klaffenbach liegt im Erzgebirge im südlichen Stadtgebiet von Chemnitz, ca. 11 km vom Zentrum entfernt. weiterlesen »

Schlosskapelle Schloss Augustusburg (bei Chemnitz)

Augustusburg, Schlosskapelle

Augustusburg ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Augustusburg liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 17 km) zwischen Chemnitz und Oederan (ca. 15 km). weiterlesen »

Rittergut Taucha (bei Leipzig)

Rittergut Taucha, Zufahrt

Taucha ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Taucha liegt an der Parthe, nordöstlich von Leipzig (ca. 11 km) zwischen Leipzig und Eilenburg (ca. 15 km). weiterlesen »

Rittergut Mahlis (bei Leipzig)

Mahlis, Rittergut

Mahlis ist ein Ortsteil der Gemeinde Wermsdorf im Süden des Landkreises Nordsachsen. Mahlis liegt am Wermsdorfer Wald, südöstlich von Leipzig (ca. 48 km) zwischen Wurzen (ca. 22 km) und Döbeln (ca. 23 km). weiterlesen »

Höfchen, Burg Kriebstein (bei Chemnitz)

Höfchen, Burg Kriebstein

Höfchen ist ein Ortsteil der Gemeinde Kriebstein im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Höfchen liegt an der Zschopau, nördlich von Chemnitz (ca. 32 km) zwischen Mittweida (ca. 11 km) und Döbeln (ca. 17 km). weiterlesen »

Jagdschloss Augustusburg (bei Chemnitz)

Augustusburg, Jagdschloss

Augustusburg ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Augustusburg liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 17 km) zwischen Chemnitz und Oederan (ca. 15 km). Das Jagdschloss Augustusburg – auch Krone des Erzgebirges genannt – gehört zu den größten und bedeutendsten Schlossbauten in Sachsen. weiterlesen »

Schloss Colditz (bei Leipzig)

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Colditz ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Leipzig. Colditz liegt an der Zwickauer Mulde, südöstlich von Leipzig (ca. 51 km) zwischen Borna (ca. 27 km) und Döbeln (ca. 27 km). weiterlesen »

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