September 2018

Mädler-Passage Leipzig (Messehaus, Stadt Leipzig)

Mädler-Passage Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Die Mädler-Passage steht in der Innenstadt von Leipzig nahe dem Markt. weiterlesen »

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Lutherdenkmal Lutherstadt Wittenberg (bei Dessau-Roßlau)

Lutherdenkmal Wittenberg

Die Lutherstadt Wittenberg ist die Kreisstadt des Landkreises Wittenberg im Osten des Landes Sachsen-Anhalt. Wittenberg liegt an der Elbe, nordöstlich von Dessau-Roßlau (ca. 35 km) zwischen Potsdam (ca. 70 km) und Torgau (ca. 50 km). weiterlesen »

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Döbeln – Stadt des Riesenstiefels

Obermarkt mit Turm der Nicolaikirche in Döbeln

Obermarkt mit Turm der Nicolaikirche in Döbeln

Döbeln ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. In Döbeln leben ca. 24.000 Einwohner. Döbeln liegt an der Freiberger Mulde, ca. 69 km südöstlich von Leipzig und ca. 51 km nordwestlich von Dresden.

Das „castellum Doblin“ wurde 981 erstmals genannt. Die ovale slawische Ringwallanlage wurde von einer deutschen Burg überbaut, die 1429 zerstört wurde.

Die Siedlung Döbeln entstand auf einer Insel zwischen zwei Flussarmen der Freiberger Mulde an der Kreuzung zweier Handelsstraße. Anfang des 13. Jahrhunderts bekam Döbeln Stadtrecht. Vor den Toren der Stadt entstand 1330 ein Benediktinerinnenkloster.

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Universität Leipzig (Campus, Stadt Leipzig)

Universität Leipzig, Neues Augusteum und Paulinum

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Luppe und der Parthe. Der Campus der Universität steht am östlichen Rand der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz. weiterlesen »

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500 Jahre Reformation – wo Luther wohnte, trank und speiste ….

… und was die Häuser der Stadt Leipzig noch zu erzählen haben

Das Neue Rathaus - Standort der Pleißenburg

Das Neue Rathaus – Standort der Pleißenburg

Viele Gebäude, in denen Martin Luther lebte, speiste und wirkte, sind in Leipzig nicht erhalten geblieben. Es wurde viel und oft abgerissen in der Messestadt. Doch Luthers Spuren lassen sich auch heute noch in Leipzig finden.

In der Hainstraße, Hausnummer 16 bis 18, steht heute das Hotel de Pologne, ein stattlicher Bau aus dem 19. Jahrhundert. Eine Gedenktafel erinnert an einen der Vorgängerbauten, das Haus des Buchdruckers Melchior Lotter. Hier wohnten Martin Luther und seine Begleiter während der Leipziger Disputation.

Willkommen waren Luther und sein Gefolge in Leipzig nicht, jedenfalls nicht beim Klerus, dem Rat und der Universität. Sie wollten den Ketzer, den Aufwiegler und Störenfried nicht. Das Machtwort der Landesherren entschied – das Streitgespräch findet in Leipzig auf der Festung Pleißenburg statt. Basta!

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500 Jahre Reformation – ohne Leipzig (vielleicht) keine Reformation

Die Leipziger Disputation 1519

Die Leipziger Disputation 1519

Am 24. Juni 1519, passierten zwei Wagen das Grimmaische Tor an der östlichen Stadtmauer von Leipzig. Nichts Ungewöhnliches in einer Handelsstadt, die fast 20 Jahre zuvor zur Reichsmessestadt aufgestiegen war. Ungewöhnlich jedoch war, dass diese Wagen von etwa 200 mit Äxten und Spießen bewaffneten Studenten begleitet wurden. Der eigentümliche Zug war aus Wittenberg gekommen. Angetreten zur Kirchenschlacht – so wurde die Leipziger Disputation auch genannt.

Herzog Georg der Bärtige von Sachsen, Landesvater des albertinischen Teils Sachsens – ein erklärter Gegner Luthers und seiner Lehre – hatte Dr. Martin Luther, Dr. Philipp Melanchthon und Dr. Andreas Bodenstein von Karlstadt zwar freies Geleit zugesichert – aber man wusste ja nicht, ob der Herzog sein Wort hält, also sorgte man selbst für die eigene Sicherheit.

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500 Jahre Reformation – Luther in Leipzig

Luthers Spuren in Leipzig

Gedenktafel am Hotel de Pologne in Leipzig

Gedenktafel am Hotel de Pologne in Leipzig

Luther weilte im Sommer 1519 in Leipzig, um mit Dr. Johannes Eck, Vizekanzler der Universität Ingolstadt und erklärter Gegner Luthers, zu disputieren. Luther, Karlstadt und Melanchthon wohnten im Haus des Druckers Melchior Lotter. Lotter war einer der wichtigsten Verbreiter der Ideen Luthers. Zwischen 1518 und 1520 wurden über 40 Schriften Luthers in seiner Werkstatt gedruckt. An das Haus Lotters erinnert heute eine Gedenktafel am Hotel Pologne, Hainstraße 16-18.

Die Pleißenburg, der Ort der Leipziger Disputation, steht nicht mehr. An ihrer Stelle erhebt sich das Neue Rathaus. Der authentische Ort ist nicht mehr nachvollziehbar, aber mit ein bisschen Phantasie und einem Bild der alten Pleißenburg lässt sich erahnen, was sich im Jahr 1519 an dieser Stelle ereignete.

Im Mai 2017 wurde an der Ostseite des Neuen Rathauses eine Gedenkinschrift zur Leipziger Disputation mit Bildnissen von Luther und Eck eingeweiht.

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Fregehaus Leipzig (Stadt Leipzig)

Fregehaus Leipzig

Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Fregehaus steht in der Innenstadt von Leipzig zwischen Markt und Brühl. weiterlesen »

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500 Jahre Reformation – Das Merseburger Experiment

Fürst Georg III. von Anhalt als Reformator und evangelischer Bischof – Ausstellung im Schloss Merseburg

Schloss Merseburg

Schloss Merseburg

Als Anhänger Martin Luthers und Philipp Melanchthons spielte Fürst Georg III. von Anhalt eine zentrale Rolle für die Einführung der Reformation in Mitteldeutschland.

Theologisch hoch gebildet und politisch gut vernetzt, genoss Georg III. den Respekt seiner theologischen Partner und seiner Gegner. Von Luther selbst wurde Georg III. am 2. August 1545 im Merseburger Dom zum ersten evangelischen Bischof ordiniert.

Die Ausstellung des Kulturhistorischen Museums Schloss Merseburg stellt Georg III. als herausragende Persönlichkeit der Reformationszeit in Mitteldeutschland vor, erläutert seine theologischen Auffassungen und beleuchtet in persönlichen Zeugnissen seine intensiven Beziehungen zu den Großen seiner Zeit.

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500 Jahre Reformation – Sein und Vision – Sichtweisen zur Reformation

Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Ratsschulbibliothek und den Priesterhäusern Zwickau auf der Burg Schönfels

Schönfels, Burg Altschönfels

Schönfels, Burg Altschönfels

Termin: 06.08.2017 bis 08.10.2017

Die 95 Thesen Martin Luthers mit ihrer öffentlichen Kritik an den Missständen der Katholischen Kirche vor allem am Ablasshandel, bildeten im Jahr 1517 den Auftakt zur Reformation in Deutschland. Gleichzeitig wurden vor allem durch das Bürgertum und den aufstrebenden Humanismus diese Zustände in Schmäh- und Streitschriften, Artikeln und Zeichnungen angeprangert und von den Künstlern jener Zeit, wie z. B. Albrecht Dürer, thematisch verarbeitet.

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500 Jahre Reformation – Der Geheimdiplomat Georg Spalatin

Ausstellung im Residenzschloss Altenburg

Residenzschloss Altenburg

Residenzschloss Altenburg

Das Museum im Schloss Altenburg in Thüringen zeigt noch bis zum 26. November 2017 eine Sonderausstellung zum Wirken von Georg Spalatin während der Zeit der Reformation.

Georg Spalatin war der „Geheimdiplomat“, der Martin Luther schützte. „Wenn ich nicht gewesen wäre, nimmer wäre es mit Luthero und seiner Lehr so weit kommen“ hat Spalatin gesagt. 1508 trat Georg Burkhardt als Prinzenerzieher in den Dienst des sächsischen Kurfürsten Friedrich III. Bald darauf nannte er sich nach seinem Geburtsort Spalt.

1511 kam Georg Spalatin nach Altenburg. Von da an sind das Residenzschloss und die Stadt Altenburg mit seinem Lebensweg untrennbar verbunden.

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500 Jahre Reformation – Luther in Sachsen

Der Lutherweg in Sachsen

Luther hinterließ Spuren – nicht nur in Eisleben, Wittenberg oder Leipzig. Seine Mission führte ihn – freiwillig oder unfreiwillig – in zahlreiche Orte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Vorbereitung des 500. Jubiläums des Thesenanschlags an der Schlosskirche in Wittenberg entstanden Lutherwege, so auch in Sachsen.

Der Lutherweg in Sachsen führt als Rundweg durch den westlichen Teil des Freistaats. Er verbindet Orte, an denen Luther wirkte, aber auch Orte, die mit seiner Frau, Katharina von Bora, und Wegbegleitern Luthers verbunden sind.

In Kleinstadt Bad Düben an der Mulde, nördlich von Eilenburg, führte Martin Luther in Reformation im Jahr 1519 ein. Er stand im Briefwechsel mit dem Kaufmann und späteren Rebell Hans Kohlhase, der Luther um Rat bat. Luther riet ihm 1534, nicht mehr um sein Recht zu kämpfen, Frieden anzunehmen und keine Rache zu üben. Heinrich von Kleist verarbeitete den „Kohlhaasschen Händel“ in seiner Novelle „Michael Kohlhaas“.

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500 Jahre Reformation – Luther in Leipzig

Verachtung und eine späte Liebe

Thomaskirche zu Leipzig, Westportal

Thomaskirche zu Leipzig, Westportal

Leipzig ist ein wichtiger Ort der Reformation. Die Stadt hat maßgeblich zur Verbreitung der Schriften Martin Luthers beigetragen durch ihre Verlage. In der Thomaskirche zu Leipzig predigte Martin Luther zu Pfingsten 1539, 1545 weiht er die Universitätskirche als evangelische Kirche.

Die Beziehung zwischen dem Reformator Martin Luther und der Messe- und Verlagsstadt Leipzig war jedoch nicht immer ungetrübt. Die Stadtväter standen Luther skeptisch gegenüber – vielleicht aus Loyalität zu ihrem Landesherren Herzog Georg von Sachsen. Luther wiederum „schoss“ zurück und sparte nicht mit Polemik gegen die Leipziger.

In der Thomaskirche im Herzen der Stadt hängt an einer Säule eine Plakette mit dem Hinweis auf ein wichtiges Ereignis. Am 25. Mai 1539 predigte Martin Luther in der Thomaskirche und führte damit die Reformation in Leipzig ein.

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500 Jahre Reformation – Luther in Leipzig

Die Leipziger Disputation 1519

Das Neue Rathaus - Standort der Pleißenburg

Das Neue Rathaus – Standort der Pleißenburg

(Mittel-)Deutschland feiert den 500. Jahrestag von Martin Luthers Thesenanschlag an die Schlosskirche zu Wittenberg im Jahr 1517. Die Lutherstädte und –stätten haben sich herausgeputzt und erwarten tausende Besucher aus aller Welt. Leipzig hat sich in Riege der Lutherstädte ein gereiht und darf sich auch offiziell so nennen.

Was verbindet Luther mit Leipzig und Leipzig mit Luther?

Eine Jahreszahl ist für die Verbindung zwischen Luther und Leipzig wichtig – die Leipziger Disputation im Jahr 1519.

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Burgen, Schlösser und Herrenhäuser entlang der Mulde

Exkursion zwischen Grimma und Rochlitz

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Schloss Colditz an der Zwickauer Mulde

Im Herbst 2016 startete die vierte Exkursion der Volkshochschule Leipzig an die Mulde. Ziel war das Muldedreieck, die Vereinigung der Freiberger Mulde und der Zwickauer Mulde zur Vereinten Mulde.

Acht kultur- und zeitgeschichtlich interssierte Exkursionsteilnehmer tauchten ein in die wettinische und deutsche Geschichtslandschaft an der Mulde in Sachsen. Organisiert und begleitet wurde die Tour von mir.

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Ehem. Fronleichnamskapelle Lutherstadt Wittenberg (bei Dessau-Roßlau)

Wittenberg, ehem. Fronleichnamskapelle

Die Lutherstadt Wittenberg ist die Kreisstadt des Landkreises Wittenberg im Osten des Landes Sachsen-Anhalt. Wittenberg liegt an der Elbe zwischen Fläming und Dübener Heide, nordöstlich von Dessau-Roßlau (ca. 35 km), südwestlich von Potsdam (ca. 70 km). weiterlesen »

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Ev. Schlosskirche Allerheiligen Lutherstadt Wittenberg (bei Dessau-Roßlau)

Wittenberg, Ev. Schlosskirche Allerheiligen

Die Lutherstadt Wittenberg ist die Kreisstadt des Landkreises Wittenberg im Osten des Landes Sachsen-Anhalt. Wittenberg liegt an der Elbe zwischen Fläming und Dübener Heide, nordöstlich von Dessau-Roßlau (ca. 35 km), südwestlich von Potsdam (ca. 70 km). weiterlesen »

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Ev. Stadtpfarrkirche St. Marien Lutherstadt Wittenberg (bei Dessau-Roßlau)

Wittenberg, Ev. Stadtpfarrkirche St. Marien und Marktplatz

Die Lutherstadt Wittenberg ist die Kreisstadt des Landkreises Wittenberg im Osten des Landes Sachsen-Anhalt. Wittenberg liegt an der Elbe zwischen Fläming und Dübener Heide, nordöstlich von Dessau-Roßlau (ca. 35 km), südwestlich von Potsdam (ca. 70 km). weiterlesen »

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Lutherjahr 2017

Ausstellungen in Mitteldeutschland

Lutherdenkmal in Wittenberg

Lutherdenkmal in Wittenberg

Im Jahr 2017 jährt sich der Thesenanschlag Martin Luthers an die Schlosskirche in Wittenberg zum 500. Mal.

Bereits im Vorfeld fanden und finden zahlreiche Ausstellungen in Deutschland zu diesem Jubiläum statt. Im Jahr 2017 werden die Feierlichkeiten zum Reformationsjubiläum ihren Höhepunkt erreichen.

Deutschlandweit zeigen zahlreiche Ausstellungen Exponate aus dem Leben Martin Luthers, seiner Zeitgenossen und Mitstreiter. Bezüge zu Ereignissen der folgenden Jahrhunderte und die Auswirkungen der Reformation bis in unsere heutige Zeit werden ebenso beleuchtet.

Eisenach
Nationale Sonderausstellung auf der Wartburg „Luther und die Deutschen“

Die Wartburg bei Eisenach ist eng mit dem Wirken Martin Luthers verbunden. Hier übersetzte Luther die Bibel ins Deutsche. Etwa 300 Jahre später organisierten Studenten das Wartburgfest von 1817, die erste bürgerlich-demokratische Kundgebung in Deutschland. Aufgrund dieser Bedeutung für die Reformation und die deutsche Demokratie wurde die Wartburg neben Berlin und Wittenberg als ein Standort der nationalen Sonderausstellung „Luther und die Deutschen“ vom 4. Mai 2017 bis 5. November 2017 ausgewählt. Informationen zur Ausstellung erhalten Sie auf der Internetseite der Wartburg.

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Veranstaltungen im Barockschloss Delitzsch 2016

Schloss Delitzsch

Schloss Delitzsch

Das Barockschloss Delitzsch bietet im Jahr 2016 zahlreiche interessante Veranstaltungen und Vorträge an. Auf einge Veranstaltungen sei hier beosnders hingewiesen:

14.04.2016, 18.00 Uhr: Bevor Hitler kam: Sozialgeschichte von Delitzsch in Kaiserreich und Weimarer Republik“, Vortrag im Schlosskeller

02.06.2016, 18.00 Uhr: Leben und Wirken der Herzogin Christiane von Sachsen–Merseburg am Witwensitz Barockschloss Delitzsch, Vortrag im Schlosskeller,

28.06. bis 06.11.2016: Friedrich versus Georg – Reformation, Buchdruck und Bildung im Spannungsfeld zweier sächsischer Fürsten, Sonderausstellung

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Themenjahr der Lutherdekade 2016: Reformation und die Eine Welt

Informationen und Ausstellung in der Lutherstadt Wittenberg

Lutherdenkmal in Wittenberg

Lutherdenkmal in Wittenberg

Das Themenjahr der Lutherdekade 2016 befasst sich mit der Reformation als Weltereignis sowie der Reformation in der globalisierten Welt von heute.

Die Lutherstadt Wittenberg ist der Ausgangspunkt der Reformation vor fast genau 500 Jahren. Die Reformation ist jedoch kein regionales Ereignis, welches mit Martin Luther seinen Anfang nahm. Schon lange, bevor Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche nagelte, erhoben sich Stimmen gegen die Kirche. Dass Martin Luther auch heute noch als Initiator der Reformation gilt, ist vor allem den politischen und gesellschaftlichen Umständen der Zeit und der Region zu verdanken. In vielen anderen europäischen Orten und Ländern entstanden etwa zur gleichen Zeit eigene reformatorische Bewegungen. Ohne die Anstrengungen von Reformatoren wie Huldrych Zwingli, Johannes Calvin oder Menno Simons hätte sich der protestantische Glaube nicht so schnell in der Welt verbreitet.

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Kirchen und Kapellen in der Stadt Torgau (Landkreis Nordsachsen)

Loßwig, Ev. Pfarrkirche

Loßwig, Ev. Pfarrkirche

Torgau ist die Kreisstadt im Osten des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Torgau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  • Beckwitz,
  • Bennewitz,
  • Graditz,
  • Kranichau,
  • Kunzwerda,
  • Loßwig,
  • Melpitz,
  • Mehderitzsch,
Torgau, Ev. Marienkirche

Torgau, Ev. Marienkirche

  • Nieder-Naundorf,
  • Ober-Naundorf (Muna),
  • Pflückuff,
  • Repitz,
  • Staupitz,
  • Torgau,
  • Welsau,
  • Werdau,
  • Weßnig,
  • Zinna

Durch die Stadt Torgau fließt die Elbe. Die nördlichen Stadtteile liegen am Rand der Dübener Heide, die östlichen in Ostelbien. In der Stadt Torgau leben ca. 20.000 Menschen.

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Ein erlebnisreiches Jahr 2016!

Winter an der Weißen Elster bei Draschwitz (Burgenlandkreis)

Wieder ist ein Jahr vergangen. 2015 ist fast vorbei und ein großes Jubiläum wirft seine Schatten voraus – das Lutherjahr 2017. Ausstellungen an den historischen Wohn- und Wirkungsorten des Reformators zeigen das Leben und Wirken Martin Luthers und seiner Zeitgenossen. Doch bevor das große Jubiläum 500 Jahre Reformation ansteht, wartet noch das Jahr 2016.

Wie es werden wird, wissen wir nicht. Aber eines ist sicher, es wird so interessant, wie jeder einzelne es sich gestaltet, außerhalb des hektischen Arbeitsalltags. Zu entdecken gibt es viel. 2015 habe ich den Landkreis Nordsachsen mit dem Fahrrad bereist, Kirchen, Burgen, Schlösser und Herrenhäuser fotografiert. Ich bin in Landstriche gekommen, in denen ich nie zuvor war, habe Orte besucht, deren Namen ich bis dahin nicht einmal kannte. Und es hat sich gelohnt. Was ich entdeckt habe hat wieder einmal bestätigt – Mitteldeutschland ist reich an verborgenen Schätzen. Es gilt, sie zu entdecken.

Ich lade Sie auch im Jahr 2016 ein auf Entdeckungstour durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und wünsche allen ein entdeckungsreiches Jahr 2016.

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Die Ernestiner – Eine Dynastie prägt Europa

Thüringer Landesausstellung 2016 in Gotha und Weimar

Residenzschloss Weimar

Residenzschloss Weimar

Im Jahr 2016 widmet sich eine Thüringer Landesausstellung der Herrscherdynastie der Ernestiner, die die Geschicke Thüringens jahrhundertelang prägten. Ausstellungsorte und gleichzeitig Kulissen sind die ehemaligen Residenzstädte Weimar und Gotha. In den einstigen Wohn- und Residenzorten wird das politische, höfische und kulturelle Leben des heute fast vergessenen Geschlechtes der Ernestiner gezeigt.

Ausstellung in Weimar

In Weimar führt die Ausstellung durch die Themenfelder „Reich und Nation“, „Glaube“ und „Wissenschaft“. Das angespannte Verhältnis der protestantischen Ernestiner zum katholischen deutschen Kaiser geht zurück bis in das 16. Jahrhundert. Die Ernestiner sahen sich stets als Verteidiger der Freiheit der Fürsten gegenüber dem Kaiser.

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Schlosskapelle Schloss Hartenfels Torgau (bei Leipzig)

Torgau, Schlosskapelle

Torgau ist die Kreisstadt des Landkreises Nordsachsen. Die Große Kreisstadt liegt an der Elbe im Osten des Landkreises Nordsachsen, nordöstlich von Leipzig (ca. 53 km). weiterlesen »

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1000 Jahre Leipzig – Leipziger Persönlichkeiten auf Briefmarken

Erfinder, Forscher und Pioniere

Im Jahr 2015 feiert die Stadt Leipzig die eintausendste Wiederkehr ihrer Ersterwähnung. Bischof Thietmar von Merseburg erwähnt die „urbe libzi“ – die Stadt der Linden – im Jahr 1015 in seiner Chronik. Der Siedlungsflecken ist jedoch älter. Die Slawen errichteten um 900 in der sumpfigen Niederung zwischen Pleiße und Parthe eine Burg. Die deutschen Kolonisten eroberten sie, gründeten neue Siedlungen. Im Jahr 1165 verleiht Markgraf Otto der Reiche von Meißen der Siedlung am Kreuzungspunkt der Via Regia und der Via Imperii das Stadtrecht. Die 1409 gegründete Leipziger Universität ist eine der ältesten in Deutschland. 1497 wird Leipzig zur Reichsmessestadt erhoben und zehn Jahre später verleiht Kaiser Maximilian I. der Stadt das Messeprivileg.

Seit dem 15. Jahrhundert entwickelt sich Leipzig zu einem Ort des Fortschritts, des freien Denkens, der Kunst und Kultur, aber auch des Handels. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges ist Leipzig neben London der bedeutendste Platz der europäischen Pelzbranche. 1650 erschienen erstmals in Leipzig die „Einkommenden Zeitungen“ sechsmal pro Woche – sie gelten als älteste Tageszeitung der Welt.

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Evangelisches Jugendbildungsprojekt „Wintergrüne“ Torgau

Die Aktivitäten des Evangelischen Jugendbildungsprojektes Wintergrüne im Rahmen der Reformationsdekade

Superintendentur Torgau

Superintendentur Torgau

Das Gebäude der Historischen Superintendentur in der Wintergrüne 2 selbst vermittelt Geschichte. Im Gebäude der ehemaligen Superintendentur wird das Erbe der Reformation und der Renaissance direkt erlebbar. Eine Gedenktafel über dem Eingang verweist darauf, dass im März 1530 Martin Luther, Philipp Melanchthon, Justus Jonas und Johannes Bugenhagen hier in Vorbereitung auf den Augsburger Reichstag die Torgauer Artikel vollendeten.

Die Aktionen in diesem Haus transportieren dieses Erbe anschaulich in die Lebenswelt von heute:

Auf Luthers Spuren weitergehen: „Wurzeln und Flügel“ finden

Neue Wege geht die Evangelische Kirche seit 2004 mit der bundesweit einzigartigen Ausstellung „Wurzeln und Flügel“. Die multimediale Ausstellung „Wurzeln und Flügel“ stellt die Thematiken Werte und Sinn anschaulich und unterhaltsam, dabei tiefgründig und nachhaltig dar.
Es wird ein neues Herangehen an die Fragen des Lebens provoziert, ohne Antworten vorzugeben. Der Gang durch die Räume ist ein Angebot, sich aktiv und kritisch mit Perspektiven des Lebens auseinander zu setzen.
Von einem Besucher wurde die Ausstellung beispielsweise als das „überzeugendste Konzept der Wertevermittlung“ bezeichnet. Workshops und Projekttage auf Anfrage.

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Reformationsterminal in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

In der Geschichte der Stadt Torgau an der Elbe sind viele Bezüge zur Reformationsgeschichte erkennbar. Im Gebäude der Historischen Superintendentur nahe der St. Marienkirche befindet sich das Evangelische Jugendbildungsprojekt Wintergrüne. Hier finden Jugendliche unabhängig von ihrer konfessionellen Bindung ab dem Alter von 12/13 Jahren Orientierungsangebote, um sich in der Welt der Werte zurechtzufinden, komplexe gesellschaftliche Gegebenheiten zu verstehen und sich der eigenen Verantwortung bewusst zu werden.

Das Projekt

Im Zusammenhang der Reformationsdekade und des 500. Jahrestages des Thesenanschlags Martin Luthers in Wittenberg 2017 wird im Jugendbildungsprojekt Wintergrüne ein multimedialer Zugang zur Reformationsgeschichte und ihren Wirkungen in der Gegenwart erarbeitet. Ausgehend von reformationsgeschichtlichen Orten in Torgau sollen dabei einige wesentliche Themenfelder in den Blickpunkt von Jugendlichen gerückt werden. Dabei stehen nicht so sehr die historischen Aspekte im Mittelpunkt, sondern der Fokus wird auf die Wirkungen der Reformation gelenkt. In diesem Zusammenhang gilt es, Spuren der reformatorischen Bewegung in Torgau zu entdecken, sie in Augenschein zu nehmen, ihre Bedeutung zu erkunden und nach dem zu fragen, warum sie nicht vergessen sind.

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Die Reformation, Luther und seine Zeitgenossen

Ausstellungen zum bevorstehenden 500. Jubiläum der Reformation

Luther vor der Frauenkirche in Dresden

Luther vor der Frauenkirche in Dresden

Die Reformation stellt einen der wichtigsten Einschnitte der Zeitgeschichte dar. Luthers Thesen, an die Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen, verbreiteten sich durch Deutschland und Europa. Alte Mächte und Strukturen gerieten ins Wanken. Ein neuer Geist hielt Einzug, der sich nicht nur in der krichlichen Liturgie niederschlug, sondern auch in Wissenschaft, Kunst und Kultur. Das Mittelalter war zu Ende, die Neuzeit lernte laufen.

Im Vorfeld der 500. Wiederkehr von Luthers Thesenanschlag an die Schlosskirche in Wittenberg finden in ganz Deutschland zahlreiche Ausstellungen in Museen und an authentischen Orten statt, die sich mit dem Leben und Wirken Martin Luthers, seiner Zeitgenossen und Weggefährten, wie Lucas Cranach d.Ä und Lucas Cranach d.J., Georg Spalatin oder Philipp Melanchthon, und den Auswirkungen der Reformation auf das Leben der Menschen in jener Zeit auseinander setzen.

Bayern

  • Kronach – Stadt des Vaters, Ausstellung zu Lucas Cranach d.Ä. in der Festung Rosenberg,
  • Kronach – Fränkische Meister der Spätgotik und der Weg zu Cranachs Kunst, Fränkische Galerie Festung Rosenberg,
  • Kronach – Sonderausstellung des Kronacher Kunstvereins, Festung Rosenberg,
  • Kronach – Cranach 2.0 – Der Lucas-Cranach-Preis 2015 der Stadt Kronach, der Lutherstadt Wittenberg und der Stiftung Christliche Kunst, Festung Rosenberg,

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„Luther und die Fürsten“ – Erste nationale Sonderausstellung zum Reformationsjubiläum

Selbstdarstellung und Selbstverständnis des Herrschers im Zeitalter der Reformation

Schloss Hartenfels in Torgau

Schloss Hartenfels in Torgau

Das imposante Schloss Hartenfels in Torgau ist authentischer Schauplatz und Ort der Ausstellung „Luther und die Fürsten“. Im Jahr 1517 veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen und entfachte eine kirchliche Debatte, die Auswirkungen auf Lebensbereiche der Menschen in Europa haben sollte. Ihren Erfolg verdankte die Reformation nicht zuletzt den protestantischen Fürsten, unter Ihnen Kurfürst Friedrich der Weise von Sachsen.

Die Renaissancestadt Torgau an der Elbe mit ihrem Residenzschloss Hartenfels spielte in dieser Zeit eine bedeutende Rolle. Martin Luther predigte hier und weihte mit der Schlosskapelle den ersten protestantischen Kirchenbau Deutschlands. In Torgau wurden wichtige protestantische Bündnisse zum Schutz der Glaubensfreiheit gegründet. Torgau bietet mit seinem Stadtbild aus der Zeit der Renaissance die authentische Kulisse für die erste von vier großen nationalen Sonderausstellungen zum 500. Reformationsjubiläum.

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Der Weggefährte Luthers – Philipp Melanchthon

Dauerausstellung im Melanchthonhaus in Wittenberg

1536 ließ Kurfürst Johann Friedrich I. von Sachsen (Johann der Großmütige) in Wittenberg ein Wohnhaus für den Humanisten und Reformator Philipp Melanchthon und seine Familie errichten. Das Renaissancegebäude ist ein architektonisches Kleinod und gilt als eines der schönsten Bürgerhäuser der Lutherstadt Wittenberg.

Dauerausstellung zum Leben und Wirken Philipp Melanchthons

Melanchthonhaus in Wittenberg

Melanchthonhaus in Wittenberg

Das Melanchthonhaus steht seit 1996 auf der Liste der UNESCO-Welterbestätten. Auf 600 m² Ausstellungsfläche informiert eine Dauerausstellung unter dem Motto „Philipp Melanchthon: Leben – Werk – Wirkung“ über die Lebensverhältnisse und den Alltag Melanchthons und seiner Familie.

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Lucas Cranach der Jüngere 2015 – Landesausstellung Sachsen-Anhalt

Der Marktplatz in Wittenberg

Der Marktplatz in Wittenberg

Anlässlich des 500. Geburtstages von Lucas Cranach d.J. widmet das Land Sachsen-Anhalt dem Künstler der Renaissance und Zeitgenossen Martin Luthers im Jahr 2015 eine Landesausstellung. Lucas Cranach d.J. stand lange Zeit im Schatten seines Vaters, Lucas Cranach d.Ä. Die Landesausstellung Sachsen-Anhalt soll dies ändern und präsentiert den Sohn als großen Maler und Wegbegleiter der Reformation zwischen dem 26. Juni 2015 und dem 1. November 2015 in Wittenberg, Dessau und Wörlitz.

In der Lutherstadt Wittenberg laden vier Ausstellungen an authentischen Orten ab Juni 2015 die Besucher ein, Leben und Werk des Künstlers kennzulernen. Weitere Ausstellungen sind in Dessau und Wörlitz zu besichtigen.

Lucas Cranach der Jüngere – Entdeckung eines Meisters

Die Ausstellung im erstmals für die Öffentlichkeit geöffneten Augusteum zeigt das Werk des jungen Cranach und stellt die Persönlichkeit des Familienvaters, Ratsherren und Unternehmers vor. Lucas Cranach d.J. leite in Wittenberg bis zu seinem Tod 1586 eine der größten und produktivsten Kunstwerkstätten Europas und schuf großartige Kunstwerke. Einige von ihnen aus deutschen und europäischen Sammlungen werden in Wittenberg gezeigt.

  • Ausstellungsort: Augusteum, Collegienstraße 54, Lutherstadt Wittenberg,
  • Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr,

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Ritter!Tod!Teufel? – Franz von Sickingen und die Reformation

Ausstellung im Landesmuseum Mainz

Franz von Sickingen gehört zu den bedeutendsten Persönlickeiten der frühen Neuzeit. Der Ritter führte Fehden, förderte die Humanisten und war Freund der neuen religiösen Ideen, die Martin Luther mit seinem Thesenanschlag in Wittenberg in die Welt gesetzt hatte.

Das Landesmuseum in Mainz zeigt in einer Sonderausstellung den Einfluss der Ritterschaft auf die Reformation, den Aufstiegs Franz von Sickingens zum Anführer, die Lebenswelt der Ritter, Luthers Auftritt vor dem Reichstag in Worms und die Vielfalt der Reformation im Europa der frühen Neuzeit.

Ausstellungsstücke von Albrecht Dürer, Lucas Cranach d.Ä und Hans Schäufelin zeigen neben zahlreichen weiteren Exponaten das Leben in der Zeit des Umbruchs vor 500 Jahren.

  • Termin: 21. Mai 2015 bis 25. Oktober 2015,
  • Ort: Landesmuseum Mainz, www.landesmuseum-mainz.de,

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Georg Spalatin – Ausstellung im Residenzschloss Altenburg

Residenzschloss Altenburg

Die Stadt Altenburg in Thüringen präsentiert von Mai 2015 bis November 2017 die Ausstellung

„Georg Spalatin – Martin Luthers Weggefährte in Altenburg“.

Anhand von Dokumenten, Kunst- und Alltagsgegenständen und einer virtuellen Rekonstruktion seines Wohnhauses wird ein Enblick in die bisher weitgehend unbekannte Lebenswelt Georg Spalatins gegeben. Spalatin soll maßgeblich an der Verbringung Martin Luthers auf die Wartburg beteiligt gewesen sein. Er spielte eine bedeutende Rolle im Verhältnis Luthers zum sächsischen Kurfürsten. Ab dem Jahr 1525 lebte Georg Spalatin überwiegend in Altenburg als Pfarrer und Superintendent und nahm Einfluss auf die Entwicklung der Stadt.

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Cranach in Thüringen

Ausstellungen zum Lucas-Cranach-Jahr 2015 in Thüringen

Die Wartburg bei Eisenach (Quelle: „Wartburg von Brücke“ von Lencer at de.wikipedia)

Die Wartburg bei Eisenach (Quelle: „Wartburg von Brücke“ von Lencer at de.wikipedia)

Unter dem Motto „Bild und Botschaft“ zeigen Museen in Thüringen Ausstellungen, die dem Vater und dem Sohn – Lucas Cranach d.Ä. und Lucas Cranach d.J. – gewidmet sind. Anlass ist der 500. Geburtstag von Lucas Cranach d.J. Für seinen Vater war Thüringen eine wichtige Lebensstation – hier verliebte er sich, heiratete und starb. Bis heute kann man die Werke beider Künstler in Thüringer Kirchen und Museen bewundern.

Die Ausstellungen in Gotha, Weimar und Eisenach widmen sich jeweils einem speziellen Thema. Zusätzlich wird in Eisenach das Musical „Luther! Rebel wider Willen“ gezeigt, das sich einem der bedeutendsten Zeitgenossen widmet.

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Lucas Cranach – Kultureiseziel 2015

Lucas-Cranach-Jahr 2015

Marktplatz der Lutherstadt Wittenberg

Marktplatz der Lutherstadt Wittenberg

Die Lutherdekade würdigt im Jahr 2015 unter dem Motto „Bild und Bibel“ den 500. Geburtstag von Lucas Cranach d. J.. In zahlreichen Partnerorten in Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt finden zu diesem Jubiläum Ausstellungen und Veranstaltungen statt.

Kronach – Stadt des Vaters

In Kronach wurde Lucas Cranach d.Ä. geboren. In der Festung Rosenberg wird eine Reihe von Werken von Vater und Sohn gezeigt.

Ausstellungen 2015

  • Fränkische Meister der Spätgotik und der Weg zu Cranachs Kunst
  • Fränkische Galerie Festung Rosenberg
  • 1. März 2015 bis 31. Oktober 2015

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Schlösser, Gutshöfe, Vorwerke und befestigte Bauten in der Stadt Grimma (Landkreis Leipzig)

Grimma ist eine Große Kreisstadt im Osten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Grimma besteht aus 13 Ortschaften und hat insgesamt 69 Ortsteile. Die Stadt Grimma liegt an der Mulde. Mit ca. 28.500 Einwohnern ist Grimma die größte Stadt des Landkreises Leipzig.

Ortschaften und Ortsteile der Stadt Grimma

Schlösser, Gutshöfe, Vorwerke und befestigte Bauten in der Stadt Grimma

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Bekommt Deutschland bald seine 40. Welterbestätte?

Die Region Saale-Unstrut auf dem Weg zum Weltkulturerbe

Der Naumburger Dom

Der Naumburger Dom

39 Orte und Regionen stehen auf der Liste des Weltkultur- und –naturerbes der UNESCO. Vier Welterbestätten gibt es bereits in Sachsen-Anhalt:

  • Stiftskirche, Schloss und Altstadt von Quedlinburg (1994),
  • das Bauhaus und seine Stätten in Weimar und Dessau (1996),
  • die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg (1996),
  • das Gartenreich Dessau-Wörlitz (2000),

Die UNESCO hat im Jahr 1972 ein Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt verabschiedet. Gegenwärtig gehören über 900 Stätten weltweit zu diesem schützenswerten Kultur- und Naturerbe.

Der Förderverein Welterbe an Saale und Unstrut e.V. arbeitet seit dem Jahr 2008 intensiv an der Antragstellung. Über den Antrag soll die UNESCO im Jahr 2015 entscheiden.

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Rittergut Kieritzsch (bei Leipzig)

Kieritzsch, Rittergut

Kieritzsch ist ein Ortsteil der Gemeinde Neukieritzsch im Südwesten des Landkreises Leipzig. Kieritzsch liegt im Leipziger Neuseenland, südlich von Leipzig (ca. 25 km) zwischen Markkleeberg (ca. 18 km) und Borna (ca. 10 km). weiterlesen »

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Torgau – Stadt der Renaissance

Marktplatz in Torgau

Marktplatz in Torgau

Torgau ist die Kreisstadt des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt an der Elbe liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 53 km). In der Stadt Torgau leben ca. 20.200 Einwohner.

Torgau war zwischen dem 15. und dem 17. Jahrhundert Residenz der Wettiner. In dieser Zeit erlebte die Stadt eine Blüte. Zahlreiche stattliche Bürgerhäuser im Stil der Renaissance entstanden, die der Stadt Torgau den Namen „Stadt der Renaissance“ einbrachten.

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Rittergut Hohburg (bei Leipzig)

Hohburg, Rittergut

Hohburg ist ein Ortsteil der Gemeinde Lossatal im Nordosten des Landkreises Leipzig. Hohburg liegt an den Hohburger Bergen, nordöstlich von Leipzig (ca. 36 km) zwischen Wurzen (ca. 8 km) und Eilenburg (ca. 18 km). weiterlesen »

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Schloss Hartenfels Torgau (bei Leipzig)

Schloss Hartenfels in Torgau

Torgau ist die Kreisstadt des Landkreises Nordsachsen. Die Große Kreisstadt Torgau liegt an der Elbe, im Osten des Landkreises Nordsachsen, nordöstlich von Leipzig (ca. 53 km). weiterlesen »

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Stadt Eilenburg – Stadt an der Mulde mit grünem Herzen

Eilenburg, Blick vom BurgbergEilenburg ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 24 km) an den Bundesstraßen B 87 (Leipzig – Torgau) und B 107 (Grimma – Bad Düben). In der kleinen Stadt an der Mulde leben ca. 15.000 Einwohner.
Eilenburg war von 1952 bis 1994 Kreisstadt, gehörte dann zum Landkreis Delitzsch-Eilenburg und seit 2008 zum Landkreis Nordsachsen.
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Rittergut Motterwitz (bei Leipzig)

Motterwitz, Rittergut

Motterwitz ist ein Ortsteil der Stadt Grimma im Osten des Landkreises Leipzig. Motterwitz liegt südöstlich von Leipzig (ca. 45 km) zwischen Grimma (ca. 16 km) und Döbeln (ca. 31 km). weiterlesen »

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Rittergut Löbnitz, Schlossteil (bei Leipzig)

Rittergut Löbnitz, Schlossteil

Löbnitz ist eine Gemeinde an der Mulde im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Löbnitz liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland, nahe der der Goitzsche und der Mulde, nördlich von Leipzig (ca. 33 km) zwischen Bitterfeld (ca. 19 km) und Bad Düben (ca. 11 km). weiterlesen »

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