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Artikel und Berichte zu sehenswerten Gebäuden in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Radwegebeschreibungen, Reiseberichte, Veranstaltungen und Ausstellungen in Museen und historischen Gebäuden
Artikel und Berichte zu sehenswerten Gebäuden in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Radwegebeschreibungen, Reiseberichte, Veranstaltungen und Ausstellungen in Museen und historischen Gebäuden
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Die Moritzbastei steht am südöstlichen Rand in der Innenstadt von Leipzig am Promenadenring hinter dem Gewandhaus. weiterlesen »
Döbeln ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Döbeln liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Rochlitz (ca. 29 km) und Riesa (ca. 32 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Die Marktgalerie und das Kaufhaus Breuninger stehen am Markt von Leipzig. weiterlesen »
Delitzsch ist eine Große Kreisstadt im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Delitzsch liegt nahe der Goitzsche im nördlichen Leipziger Neuseenland, nördlich von Leipzig (ca. 14 km) zwischen Leipzig und Bitterfeld (ca. 14 km).
Das Wohnhaus Breite Straße 18 in Delitzsch steht in der Altstadt von Delitzsch unweit der Stadtkirche.
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Durch Delitzsch führen die Radroute Kohle-Dampf-Licht, die Anschlussroute Delitzsch – Hohenprießnitz, der Radwanderweg Delitzsch – Bad Düben, der Raiffeisen-Schulze-Delitzsch-Radwanderweg, der Torgische Weg und der Radwanderweg Delitzsch – Eilenburg.
Architektur & Kunst in Delitzsch
Wohnhaus Breite Straße 18 Delitzsch, Stadt Delitzsch, Landkreis Nordsachsen,
Postleitzahl 04509
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Lipsia-Haus steht am westlichen Rand der Innenstadt von Leipzig am Barfußgässchen. weiterlesen »
Neulich war ich mit Gästen auf dem Leipziger City-Hochhaus. Die Damen und Herren kamen aus Bayern. Und wie wir so in 120 m über die Dächer der Stadt schauen, fragt mich ein Gast: „War das hier alles Osten?“. „Ja, Leipzig liegt im Osten“ sagte ich. „Und hattet ihr hier auch eine Mauer drumherum?“. Meine Antwort: „Nein, wir hatten keine Mauer um Leipzig“.
Einige Tage später sprachen mich in der Leipziger Innenstadt zwei Personen an – offensichtlich auch Touristen – die mich fragten, wo denn die Mauer steht. Ich habe ihnen nicht geantwortet.
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Die Höfe am Brühl markieren den nordwestlichen Rand der Leipziger Innenstadt. weiterlesen »
Döbeln ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Döbeln liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Rochlitz (ca. 29 km) und Riesa (ca. 32 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost erstreckt sich südöstlich der Innenstadt von Leipzig zwischen Johannisplatz und Alter Messe. weiterlesen »
Delitzsch ist eine Große Kreisstadt im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Delitzsch liegt nahe der Goitzsche im nördlichen Leipziger Neuseenland, nördlich von Leipzig (ca. 14 km) zwischen Leipzig und Bitterfeld (ca. 14 km). weiterlesen »
Döbeln ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Döbeln liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Rochlitz (ca. 29 km) und Riesa (ca. 32 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Kaufhaus Galeria Kaufhof steht in der Innenstadt von Leipzig zwischen Markt und Augustusplatz. weiterlesen »
Delitzsch ist eine Große Kreisstadt im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Delitzsch liegt nahe der Goitzsche im nördlichen Leipziger Neuseenland, nördlich von Leipzig (ca. 14 km) zwischen Leipzig und Bitterfeld (ca. 14 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost befindet sich südöstlich der Innenstadt von Leipzig zwischen Johannisplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »
Dahlen ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. Dahlen liegt am Rand der Dahlener Heide, östlich von Leipzig (ca. 48 km) zwischen Wurzen (ca. 20 km) und Oschatz (ca. 12 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das ehem. Konsument-Warenhaus steht an nordwestlichen Rand der Innenstadt von Leipzig am Richard-Wagner-Platz und ist Teil der Höfe am Brühl. weiterlesen »
Dahlen ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. Dahlen liegt am Rand der Dahlener Heide, östlich von Leipzig (ca. 48 km) zwischen Wurzen (ca. 20 km) und Oschatz (ca. 12 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Wohn- und Geschäftshaus Thomaskirchhof 10 steht hinter der Thomaskirche. weiterlesen »
Colditz ist eine Kleinstadt im Südosten des Landkreises Leipzig. Colditz liegt an der Zwickauer Mulde, südöstlich von Leipzig (ca. 49 km) zwischen Borna (ca. 27 km) und Döbeln (ca. 27 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Wohn- und Geschäftshaus Thomaskirchhof 11 steht hinter der Thomaskirche. weiterlesen »
Dahlen ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. Dahlen liegt am Rand der Dahlener Heide, östlich von Leipzig (ca. 48 km) zwischen Wurzen (ca. 20 km) und Oschatz (ca. 12 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Concentra-Haus steht in der Innenstadt von Leipzig in der Petersstraße. weiterlesen »
Colditz ist eine Kleinstadt im Südosten des Landkreises Leipzig. Colditz liegt an der Zwickauer Mulde, südöstlich von Leipzig (ca. 49 km) zwischen Borna (ca. 27 km) und Döbeln (ca. 27 km). weiterlesen »
Das Zentrum-Süd ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Süd schließt sich südlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Neuem Rathaus, Rennbahn Scheibenholz und Bayrischem Bahnhof. weiterlesen »
Burgstädt ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Burgstädt liegt nordwestlich von Chemnitz (ca. 15 km) zwischen Chemnitz und Rochlitz (ca. 20 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-Süd schließt sich südlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Wilhelm-Leuschner-Platz, Südplatz, Elsterbecken und Bayrischem Bahnhof. weiterlesen »
Colditz ist eine Kleinstadt im Südosten des Landkreises Leipzig. Colditz liegt an der Zwickauer Mulde, südöstlich von Leipzig (ca. 49 km) zwischen Borna (ca. 27 km) und Döbeln (ca. 27 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Kroch-Haus steht in der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz. weiterlesen »
Burgstädt ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Burgstädt liegt nordwestlich von Chemnitz (ca. 15 km) zwischen Chemnitz und Rochlitz (ca. 20 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Die Brühl-Arcade steht in der Innenstadt von Leipzig am Brühl, nahe dem Hauptbahnhof. weiterlesen »
Bräunsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Oberschöna in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Bräunsdorf liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 38 km) zwischen Hainichen (ca. 10 km) und Freiberg (ca. 11 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Der Stadtteil Zentrum-Ost befindet sich östlich der Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Johannisplatz. weiterlesen »
Helbersdorf ist ein Ortsteil der Großstadt Chemnitz im Südwesten des Freistaats Sachsen. Helbersdorf liegt im südwestlichen Stadtgebiet von Chemnitz am Nordrand des Erzgebirges, südwestlich der Innenstadt von Chemnitz (ca. 4 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der MDR-Kubus steht in der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz vor dem City-Hochhaus. weiterlesen »
Delitzsch ist eine Große Kreisstadt im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Delitzsch liegt nahe der Goitzsche im nördlichen Leipziger Neuseenland, nördlich von Leipzig (ca. 14 km) zwischen Leipzig und Bitterfeld (ca. 14 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Haus Goldene Hand steht in der Innenstadt von Leipzig zwischen Nikolaikirche und Brühl. weiterlesen »
Beucha ist ein Ortsteil der Stadt Brandis im Norden des Landkreises Leipzig. Beucha liegt östlich von Leipzig (ca. 19 km) zwischen Leipzig und Grimma (ca. 19 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost erstreckt sich südöstlich der Innenstadt von Leipzig zwischen Johannisplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »
Belgern ist ein Ortsteil der Kleinstadt Belgern-Schildau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Belgern liegt an der Elbe am Rand der Dahlener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 75 km) zwischen Torgau (ca. 14 km) und Riesa (ca. 25 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Bosehaus steht in der Innenstadt von Leipzig gegenüber der Thomaskirche. weiterlesen »
Belgern ist ein Ortsteil der Kleinstadt Belgern-Schildau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Belgern liegt an der Elbe am Rand der Dahlener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 75 km) zwischen Torgau (ca. 14 km) und Riesa (ca. 25 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Wohnhaus Katharinenstraße 3 steht zwischen Markt und Brühl. weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Gebäude der Commerzbank (ehem. Dresdner Bank) steht in der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz. weiterlesen »
Belgern ist ein Ortsteil der Kleinstadt Belgern-Schildau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Belgern liegt an der Elbe am Rand der Dahlener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 75 km) zwischen Torgau (ca. 14 km) und Riesa (ca. 25 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das City-Hochhaus steht in der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz. weiterlesen »
Bad Lausick ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Leipzig. Bad Lausick liegt südöstlich von Leipzig (ca. 34 km) zwischen Borna (ca. 17 km) und Colditz (ca. 12 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Süd befindet sich südlich der Innenstadt von Leipzig zwischen dem Wilhelm-Leuschner-Platz, dem Südplatz, dem Elsterbecken und dem Bayerischen Bahnhof. weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Ost befindet sich östlich der Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Johannisplatz. weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost befindet sich südöstlich der Innenstadt von Leipzig zwischen Johannisplatz und Völkerschlachtdenkmal. weiterlesen »
Bad Düben ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Nordsachsen. Bad Düben liegt in der Dübener Heide an der Mulde, nordöstlich von Leipzig (ca. 37 km) zwischen Eilenburg (ca. 20 km) und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 36 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Der Stadtteil Zentrum-Ost befindet sich östlich der Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Johannisplatz. weiterlesen »
Belgern ist ein Ortsteil der Kleinstadt Belgern-Schildau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Belgern liegt an der Elbe am Rand der Dahlener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 75 km) zwischen Torgau (ca. 14 km) und Riesa (ca. 25 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Hotel de Saxe stand in der Klostergasse unweit der Thomaskirche, erhalten blieb das Portal. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). Der Stadtteil Kapellenberg befindet sich südwestlich der Innenstadt. weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Messehaus Handelshof nimmt einen ganzen Baublock zwischen Naschmarkt und Reichsstraße ein. weiterlesen »
Nach siebenmonatiger Ausbildung – praktisch wie theoretisch – halte ich nun mein IHK-Zertifikat „Gästeführer“ in der Hand.
Das Zertifikat macht Gästefüherer zwar nicht zu einer anerkannten Berufsgruppe, es öffnet den Weg zu Agenturen und Reiseveranstaltern, die Wert auf die Qualität ihrer Gästefüher legen.
Ein Zertifikat allein macht noch keinen guten Gästeführer oder Stadtführer. Das Zertifikat sagt lediglich aus, an einer Weiterbildungsmaßnahme der Industrie- und Handelskammer teilgenommen und diese bestanden zu haben.
Qualität als Gästefüherer erlangt man durch
Diese Qualitätskriterien sind für mich seit über drei Jahren Grundlagen meiner Tätigkeit als Stadtfüher, Gästeführer und Reiseleiter – bis gestern ohne Zertifikat, ab heute mit Zertifikat.
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Der Dresdner Hof steht in der Innenstadt von Leipzig am Neumarkt. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Gebäude mit dem Fürstenhauserker steht in der Innenstadt von Leipzig an der Grimmaischen Straße unweit der Nikolaikirche. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Die Fakultät für Geschichte, Kunst und Orientwissenschaften der Universität Leipzig steht am südlichen Rand der Innenstadt von Leipzig am Promenadenring. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Landauf, landab sind Gästeführer und Stadtführer unterwegs. Ihre Aufgabe ist es, Touristen und Besuchern ihre Stadt oder Region zu zeigen, zu erklären und vor allem – Begeisterung zu wecken. Das gelingt mal mehr, mal weniger gut.
Was zeichnet einen guten Gästeführer aus?
Ein Gästeführer muss drei Voraussetzungen erfüllen:
Praktisch heißt das: Wikipedia-Wissen reicht nicht aus. Schulwissen reicht nicht aus. Drei Kneipen und zwei Galerien zu kennen reicht nicht aus. Halbwegs gutes Deutsch sprechen reicht nicht aus.
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Gebäude der Deutschen Bank steht am südlichen Innenstadtring, neben dem Neuen Rathaus von Leipzig. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Der Große Blumenberg steht am nordwestlichen Rand der Innenstadt von Leipzig. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Haus „Zum Arabischen Coffebaum“ steht in der Innenstadt von Leipzig in der Nähe des Marktplatzes. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Die Alte Waage steht am Marktplatz von Leipzig. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Neue Gewandhaus steht in der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Geschwister-Scholl-Haus steht in der Innenstadt von Leipzig am Nikolaikirchhof hinter der Nikolaikirche. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Romanushaus steht in der Innenstadt von Leipzig am Brühl. weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Fregehaus steht in der Innenstadt von Leipzig zwischen Markt und Brühl. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das Königshaus steht in der Innenstadt von Leipzig am Markt. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Das König-Albert-Haus steht in der Innenstadt von Leipzig am Markt. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe. Die Kaufhalle steht in der Innenstadt von Leipzig am Markt. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Alte Rathaus steht in der Innenstadt von Leipzig am Markt. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Die Alte Nikolaischule steht in der Innenstadt von Leipzig gegenüber der Nikolaikirche. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Die Alte Handelsbörse steht in der Innenstadt von Leipzig hinter dem Alten Rathaus. weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Konzert am Dienstag, den 25. April 2017 – 20 Uhr
Das 12. Festival WOMEN IN JAZZ hat ein spannendes Zusatzkonzert im Programm: Am Dienstag, den 25. April 2017 um 20 Uhr wird die Schauspielerin und Sängerin Anna Maria Sturm im Schloss Teutschenthal bei Halle (Saale) zu Gast sein. Mit diesem Konzert verlässt das Festival WOMEN IN JAZZ erneut die hallesche Heimat und bringt den weiblichen Jazz in den Saalekreis.Die bayrische Schauspielerin Anna Maria Sturm ist bekannt von den Münchner Kammerspielen, aus Marcus H. Rosenmüllers Coming-of-Age-Heimatfilmtrilogie „Beste Zeit“ (2007), „Beste Gegend“ (2008) und „Beste Chance (2014)“ sowie als Ermittlerin im Münchner „Polizeiruf 110“. Das Singen war für sie zunächst nur eine Leidenschaft im Verborgenen, bis sie im Jahr 2013 ihr Debütalbum „Tales of Woe“ veröffentlichte. Darauf singt sie Songs der 1920er bis 1950er Jahre des Great American Songbook sowie Chansons des französischen enfant terrible Serge Gainsbourg, begleitet von etablierten deutschen Jazzmusikern. Das Programm des Anna Maria Sturm Quintetts ist chansonhaft, swingend, frech, hat dabei trotz Historizität viele Anker in der Gegenwart, von der indie-getönten Lakonik der Interpretation bis hin zu einem Timbre, das deutlich mehr im erwachsenen Pop wurzelt als im Pathos der Jazz-Tradition.
Tickets gibt es über die MZ-ServiceCenter in Eisleben, Sangerhausen und Halle, über TiM-Ticket und an der Theaterkasse in Halle (Saale).
Ticketversand unter www.womeninjazz.de
Am 25.04.2017 sind alle Gäste herzlich eingeladen, auf dem Marktplatz in Torgau den Reformationstruck zu besuchen, der auf dem „Europäischen Stationenweg“ zum 500. Jubiläum der Reformation durch Europa reist und anlässlich des Elbe-Days unter dem Motto „Torgau baut Brücken. Reformation – Begegnung – Gegenwart“ in Torgau Station macht. Ab 15.00 Uhr bauen Torgauer Schüler gemeinsam mit Flüchtlingen eine Brücke aus selbst gebastelten Bausteinen.
Vom 28. bis zum 30. April 2017 heißt es „Down by the riverside“. Nationale und internationale Musiker bringen die Stadt mit Folk, Blues, Pop, Ska, Dixieland oder Jazz zum Klingen. Angesagt haben sich u.a. High Fidelity aus Hannover, Dancing me & The Ska Machine aus München, die Lamarotte Jazzband aus den Niederlanden, die Elb Meadow Ramblers sowie Thomas Stelzer & friends aus Dresden.
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Ende März 2017 am Morgen in Pödelwitz. Im Dorf ist es ruhig. Doch etwas fällt mir auf. Gelbe Kreuze an den Ortseingängen, auf dem Friedhof an der Kirche ein Kreuz aus gelben Osterglocken. Das gelbe Kreuz – Symbol des Protestes der Einwohner gegen den geplanten Abriss ihres Dorfes.
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86 km) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Die Tradition des Schmückens von Osterbrunnen stammt ursprünglich aus der Fränkischen Schweiz. Seit den 1980er Jahren hat sich diese Tradition auch in weiten Teilen Süd-, Mittel- und Ostdeutschlands verbreitet. Die Brunnen werden u.a. mit bemalten und verzierten Ostereiern geschmückt und erinnern an die Form einer Krone, deshalb wird sich auch Osterkrone genannt. Der Brauch ist erst ca. 100 Jahre als. Mündliche Überlieferungen berichten erstmals von einem Osterbrunnen in Aufseß in Franken um das Jahr 1909. Die Gründe sind nicht genau bekannt. Neben christlichen Interpretationen wird als Erklärung häufig die Wasserarmut in der Fränkischen Schweiz genannt.
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Chemnitz ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten des Freistaats Sachsen. Chemnitz liegt am gleichnamigen Fluss am Nordrand des Erzgebirges, südöstlich von Leipzig (ca. 86) und südwestlich von Dresden (ca. 76 km). weiterlesen »
Zöschen ist ein Ortsteil der Stadt Leuna im Südosten des Saalekreises. Zöschen liegt südöstlich von Halle (Saale) (ca. 28 km) zwischen Merseburg (ca. 10 km) und Leipzig (ca. 21 km). weiterlesen »
In den Räumen des Talamts auf der Moritzburg, in den Gotischen Gewölben und im 2008 eröffneten Erweiterungsbau des Museums im Westflügel erhält der Besucher einem faszinierenden Einblick in das Miteinander von alter und neuer Architektur. In der Dauerausstellung und wechselnden kleineren Ausstellungsformaten werden Einblicke in die Vielfalt der Sammlungen des Kunstmuseums Moritzburg Halle vom Mittelalter bis in die Gegenwart gewährt.
Mit der Ausstellung wird eine herausragende katholische Persönlichkeit gewürdigt, die sich ausgehend vom Prinzip der Toleranz und des gegenseitigen Respekts stets für die Einheit der Kirche eingesetzt hat. Dank seines friedlichen Strebens ist Pflugs Wirken noch heute von großer Bedeutung für den ökumenischen Dialog.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Trebsen.
Die Besucher des Mittelalaterspektakels erwartet ein großer, historischer Markt. Handwerker zeigen längst vergessene Handwerkskunst, Kinder dürfen selbst dabei aktiv werden und mitmachen. In die Welt der Märchen und Sagen entführt die Hexe ›Chibraxa‹ die Jüngsten Besucher des Familienfestes.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Creuzburg.
2. Juni bis 13. August 2017
Unter Graf Albert Anton von Schwarzburg-Rudolstadt (1641-1710) und seiner Gemahlin Aemilie Juliane (1637-1706) wurde der Hof am Schloss Heidecksburg in Rudolstadt zunehmend von pietistischen Glaubens- und Lebensvorstellungen geprägt.Gräfin Aemilie Juliane schrieb nicht nur eine große Anzahl von Kirchenliedtexten, sondern erteilte wohl auch selbst den Auftrag für eine Reihe bildkünstlerischer Arbeiten.
Als Exponate werden das gute alte Nivelliergerät und die -latte bis hin zu modernen Navigationssystemen und die Atomuhr in der Ausstellung gezeigt. werden.
Die Jahresausstellung in der Osterburg in Weida zeigt historische und aktuelle Möglichkeiten zur geografischen Einordnung und Positionierung von Flächen, Gebäuden, Straßen und wie z.B. beim Geocaching.
Waghalsige Artistik, verblüffende Magie, prachtvolle Kostüme und die faszinierende Geschichte des Zirkus im Mini-Format stehen auf dem Programm. Mehrere Manegen warten darauf, die Zuschauer zu verzaubern, ein Kassenhäuschen reiht sich an das nächste, es regnet Konfetti.
Vom 30. April bis 31. Oktober 2017 wird die Ausstellung zu sehen sein, die anlässlich des 88. Geburtstages des Formgestalters Prof. Rudolf Horn Malerei und Grafiken aus seinem künstlerischen Leben zeigt.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Museums Burg Kriebstein.
Sie widersetzte sich dem Widerstand ihres Schwiegervaters, Herzog Georg von Sachsen, und setzte in ihrem Hoheitsgebiet die Reformation durch. Sie verhandelte mit dem evangelischen Reichsfürsten Landgraf Philipp von Hessen – ihrem Bruder – und Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen – ihrem Cousin. Als einzige Frau im Schmalkaldischen Bund und als rastlose Vermittlerin wurde sie eine tragende Säule der Fürstenreformation in Sachsen.
Theologisch hoch gebildet und politisch gut vernetzt, genoss Georg III. den Respekt seiner theologischen Partner und seiner Gegner. Von Luther selbst wurde Georg III. am 2. August 1545 im Merseburger Dom zum ersten evangelischen Bischof ordiniert.
Die Ausstellung des Kulturhistorischen Museums Schloss Merseburg stellt Georg III. als herausragende Persönlichkeit der Reformationszeit in Mitteldeutschland vor, erläutert seine theologischen Auffassungen und beleuchtet in persönlichen Zeugnissen seine intensiven Beziehungen zu den Großen seiner Zeit.
Ausstellungstermin: Samstag, 11.03.2017 bis Sonntag, 04.06.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
Die neue Sonderausstellung im Museum Barockschloss Delitzsch widmet sich dem Universalgenie Leonardo da Vinci. Präsentiert wird eine vielschichtige Ausstellung die neben biografischen Fakten über Leonardo da Vinci in erster Linie sein wissenschaftliches Genie hervorhebt.Da Vinci, um 1452 in den Florentiner Bergen geboren, ist nicht nur einer der bekanntesten Maler. Viel jünger als die Begeisterung für seine Gemälde ist das Interesse an seinen technologischen und wissenschaftlichen Studien. Einige tausend Zeichnungen hinterließ Leonardo da Vinci in den berühmten „Codics“ und „Manuskripten A-M“ der Nachwelt.
Die neue Sonderausstellung im Schloss Delitzsch präsentiert einen Teil seiner Erfindungen aus den Bereichen Mechanik, Hydraulik, Werkzeugmaschinen, Messgeräte, Militärtechnik und Fortbewegung zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Über 40 große Holzmodelle, die anhand von computeranimierten Originalskizzen maßstabsgetreu nachgebaut wurden, werden den technischen Skizzen Leonardos gegenübergestellt. Es wird deutlich, wer beispielsweise zu frühester Zeit die Visionen von einem Kugellager, einem Panzer oder gar einem Segelflieger zu Papier brachte. Bei dieser Ausstellung darf man die Modelle nicht nur anschauen, sondern viele davon auch selbst ausprobieren.
Die 95 Thesen Martin Luthers mit ihrer öffentlichen Kritik an den Missständen der Katholischen Kirche vor allem am Ablasshandel, bildeten im Jahr 1517 den Auftakt zur Reformation in Deutschland. Gleichzeitig wurden vor allem durch das Bürgertum und den aufstrebenden Humanismus diese Zustände in Schmäh- und Streitschriften, Artikeln und Zeichnungen angeprangert und von den Künstlern jener Zeit, wie z. B. Albrecht Dürer, thematisch verarbeitet.
Sie war das erste Domizil der Meißener Porzellanmanufaktur. Mehr als 150 Jahre fand in den Räumen des Schlosses Albrechtsburg die Porzellanherstellung statt, von der Bearbeitung der Rohstoffe bis zum fertigen Produkt.
Nach dem Umzug der Manufaktur wurde Schloss Albrechtsburg in Meißen mit einzigartigen Wandmalereien zu einem Bilderbuch der sächsischen Geschichte.
Sonntag, 21. Mai 2017 15. MUSEUMSFEST im Göschengarten und Göschenhaus.
Eintritt frei! [zugleich Internationaler Museumstag]
13.00-17.00 Uhr, Göschenhaus und Göschengarten
Samstag, 10.06.17 – So, 19.11.17 SONDERAUSSTELLUNG
Religiöses Leben in Grimma um 1815. Dargestellt im Spiegel des Grimmaischen Wochenblattes (Ausstellung anlässlich der Lutherdekade und des Reformationsjubiläums 2017)
Während der Öffnungszeiten und nach Vereinbarung, Göschenhaus
Die Gäste werden an ausgewählte Originaldrehorte auf der Burg geführt. In der Filmausstellung selbst gibt es neben den eigentlichen Höhepunkten, wie Originalkostümen und Requisiten, zahlreiche große und kleine Hintergrundgeschichten.
Als kulinarischer Abschluss wartet im Burgcafé „Kaffee & Kuchen“ auf die interessierten Besucher.
Konzert „Königskinder“ des Duos „Con Amore“, mit Christiane Guhl (Viola, Viola d`Amore, Violine) und Annette Schneider (Mandoline, Gitarre, fünfsaitige Kantele, Gesang),
Werke von Johann Wolfgang von Goethe, Jonathan Swift, Georg Philipp Telemann, Joseph Haydn, Luigi Boccherini, Gabriel Faurè, Jiro Nakano, Annette Schneider und Eric Satie
Samstag, 27. Mai 2017, Beginn – 17 Uhr
Robert Oberaigner, Klarinette (Soloklarinettist der Staatskapelle Dresden), Peter Bruns, Violoncello, Michael Schöch, Klavier (Wien, Gewinner des renommierten ARD-Wettbewerbs),
Werke von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Max Reger und Alexander von Zemlinsky
Der Verein Ordensburg-Gilde e.V. hatte sich viele Jahre um Erhalt und Nutzung der Burg bemüht, und das mit Erfolg. Ausstellungen wurden organisiert und der Gewinn in den Erhalt der Burg gesteckt. Dieses Kapitel ist nun beendet. Die Burg wurde verkauft, der Verein hat die Ordenburg Liebstedt verlassen.
Es bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass sich auch der neue Eigentümer um die Burg kümmert und vor allem, sie der Öffentlichkeit zugänglich macht. Und vielleicht bringt die Zukunft auch eine Möglichkeit für den Verein, sich wieder aktiv auf der Burg zu betätigen.
An Saale und Unstrut siedelten schon vor Jahrtausenden Menschen, die Spuren hinterließen, die von ihren Glaubenswelten zeugen: Kultplätze, Götterbilder, Begräbnisse und Grabbeigaben geben bis heute Rätsel auf. In der Ausstelung im Bergfried auf Schloss Neuenburg kann der Besucher in diese geheimnisvolle Zeit eintauchen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Neuenburg.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Glauchau.
Das Museum freut sich über jede Unterstützung, die zu einer erfolgreichen Ausstellung beiträgt. Gesucht werden Teddybären aus Kindheitstagen, aber auch Fotos von Kindern mit Teddys. Die Ausstellung soll von Mai bis Oktober 2017 gezeigt werden.
Was wären lange Winterabende ohne Brettspiele? Ohne ein kleines, sechsseitiges Objekt mit acht Ecken wären viele Spiele gar nicht möglich – der Würfel. Seit 5.000 Jahren wird er benutzt. Wie viele Arten von Würfeln es gibt, können Besucher in der Sonderausstellung im Museum des Schlosses Lauenstein bestaunen.
Das Wirken der Herren von Einsiedel auf der Burg Gnandstein als frühe Anhänger der Reformation ist gut dokumentiert. Die Familie von Schönberg hingegen war zerrissen – während Anton von Schönberg seine Lehngüter aufgeben musste, da er sich zu den Lehren Martin Luthers bekannte, machte sein Bruder Nikolaus Karriere an der päpstlichen Kurie in Rom.
Das Schlossbergmuseum Chemnitz zeigt anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation eine Sonderausstellung vom 19. März bis zum 28. Mai 2017. Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Veränderungen, die die Reformation mit sich brachte.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlossbergmuseums Chemnitz.
„ManniMachtMobil“ – das Kabarett Sanftwut aus Leipzig präsentiert ein SanftWut-Soloprogramm von und mit Thomas „Manni“ Störel.
Karten erhalten Sie im Vorverkauf pro Person zu 13,50 € in den Touristinformationen Grimma, Bad Lausick, Rochlitz und Colditz, sowie im Schlossbüro direkt im Schloss.
31.03.2017, 19:30 Uhr – Hofstube zu Schloss Colditz, 2. Hof
Klassisches Blüthner-Konzert mit Benefiz Kunstauktion mit dem Leipziger Buch & Kunst-Antiquariat Dr. Michael Ulbricht
Georg Spalatin war der „Geheimdiplomat“, der Martin Luther schützte. „Wenn ich nicht gewesen wäre, nimmer wäre es mit Luthero und seiner Lehr so weit kommen“ hat Spalatin gesagt. 1508 trat Georg Burkhardt als Prinzenerzieher in den Dienst des sächsischen Kurfürsten Friedrich III. Bald darauf nannte er sich nach seinem Geburtsort Spalt.
1511 kam Georg Spalatin nach Altenburg. Von da an sind das Residenzschloss und die Stadt Altenburg mit seinem Lebensweg untrennbar verbunden.
Im Juli 2017 gebe ich einen Impuls – Bewegung, Information, gemeinsame Aktivität – bei einer Wanderung um den Cospudener See bei Leipzig.
Gemeinsames Wandern um den Cospudener See, mit Menschen gleicher Interessen zusammen sein ohne über sich und/oder seine Probleme reden zu müssen, Dinge über Natur, Landschaft und Geschichte erfahren, Bewegung an der frischen Luft. weiterlesen »
Die nördlichen und westlichen Abschnitte des Inneren und des Äußeren Grünen Rings liegen dicht beieinander. Hier lassen sich Rundtouren auf beiden Radwegen gut kombinieren. weiterlesen »
Seit ca. 3,5 Jahren gibt es die Seite architektur-blicklicht.de bereits. Mehr als 3 Millionen „Klicks“ hat die Seite zu verzeichnen. Nicht hinter jedem „Klick“ verbirgt sich eine reale Person mit echtem Interesse. Maschinen setzen sich auf der Seite fest und verbreiten Spam-Mails, manch ein Besucher wird sich auf seiner Suche durch die unendlichen Weiten des Internets nur versehentlich hierher verirrt haben. Aber es gibt auch eine Vielzahl von Besuchern der Seite, die Informationen suchen und sich inspirieren lassen.
Architektur-blicklicht.de liefert zahlreiche Inforamtionen zur Kulturlandschaft Mitteldeutschland. Historische Gebäude, Radwege, Reisebeschreibungen, Museen und Ausstellungen und natürlich mein Angebot, als Gästeführer die Schönheiten der Kulturlandschaft Mitteldeutschland zu erklären und zu präsentieren.
Pohritzsch ist ein Ortsteil der Gemeinde Wiedemar im Westen des Landkreises Nordsachsen. Pohritzsch liegt nordwestlich von Leipzig (ca. 34 km) zwischen Halle (Saale) (ca. 26 km) und Bitterfeld (ca. 16 km). weiterlesen »
Luther hinterließ Spuren – nicht nur in Eisleben, Wittenberg oder Leipzig. Seine Mission führte ihn – freiwillig oder unfreiwillig – in zahlreiche Orte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Vorbereitung des 500. Jubiläums des Thesenanschlags an der Schlosskirche in Wittenberg entstanden Lutherwege, so auch in Sachsen.
Der Lutherweg in Sachsen führt als Rundweg durch den westlichen Teil des Freistaats. Er verbindet Orte, an denen Luther wirkte, aber auch Orte, die mit seiner Frau, Katharina von Bora, und Wegbegleitern Luthers verbunden sind.
In Kleinstadt Bad Düben an der Mulde, nördlich von Eilenburg, führte Martin Luther in Reformation im Jahr 1519 ein. Er stand im Briefwechsel mit dem Kaufmann und späteren Rebell Hans Kohlhase, der Luther um Rat bat. Luther riet ihm 1534, nicht mehr um sein Recht zu kämpfen, Frieden anzunehmen und keine Rache zu üben. Heinrich von Kleist verarbeitete den „Kohlhaasschen Händel“ in seiner Novelle „Michael Kohlhaas“.
Freiberg ist die Kreisstadt im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Freiberg liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 36 km) zwischen Chemnitz und Dresden (ca. 41 km). weiterlesen »
Was zieht Besucher aus dem In- und Ausland in die Stadt Leipzig und in deren Umland?
Ohne eine tiefgründige touristische Analyse betreiben zu wollen – es sind mehrere Faktoren, die die Stadt und ihr Umland immer attraktiver machen. Zum einen ist es der seit Jahren wachsende Trend zum Städtetourismus und zum Tourismus im eigenen Land, von dem auch Leipzig profitiert. Zum anderen sind es die Attribute, die Besucher mit der Stadt verknüpfen – Musikstadt, Bachstadt, Messestadt, Stadt der Friedlichen Revolution. Es sind Einrichtungen und Institutionen, wie das Gewandhaus, die Oper und der Thomanerchor, die Besucher nach Leipzig locken und es sind die Messen in der Stadt. Vor allem die Buchmesse.
Die Beziehung zwischen dem Reformator Martin Luther und der Messe- und Verlagsstadt Leipzig war jedoch nicht immer ungetrübt. Die Stadtväter standen Luther skeptisch gegenüber – vielleicht aus Loyalität zu ihrem Landesherren Herzog Georg von Sachsen. Luther wiederum „schoss“ zurück und sparte nicht mit Polemik gegen die Leipziger.
In der Thomaskirche im Herzen der Stadt hängt an einer Säule eine Plakette mit dem Hinweis auf ein wichtiges Ereignis. Am 25. Mai 1539 predigte Martin Luther in der Thomaskirche und führte damit die Reformation in Leipzig ein.
Was verbindet Luther mit Leipzig und Leipzig mit Luther?
Eine Jahreszahl ist für die Verbindung zwischen Luther und Leipzig wichtig – die Leipziger Disputation im Jahr 1519.
579.530 … das ist die Zahl des Jahres 2016. So viele Einwohner hatte die Messestadt Ende Dezember. Was ist das Besondere an dieser Zahl? Sie ist rasant gewachsen. Seit dem Jahr 2000 hat die Stadt einen Bevölkerungszuwachs von ca. 100.000 Menschen zu verzeichnen. Das ist rekordverdächtig, vor allem in Ostdeutschland, wo die Bevölkerungszahl in der Fläche nach wie vor sinkt.
Mit 6.873 Neugeborenen verzeichnet die Messestadt auch bei den Geburten die höchste Zahl seit dem Jahr 2000. Dem stehen 6.005 Sterbefälle gegenüber, womit die Stadt Leipzig zum dritten Mal in Folge das schafft, was es zuvor 50 Jahre lang nicht gegeben hat – einen Geburtenüberschuss. Den größten Zuwachs erzielt die Stadt jedoch immer noch aus dem Zuzug. 40.059 Menschen sind neu nach Leipzig gezogen, 26.859 Menschen haben der Stadt den Rücken gekehrt.
Krummenhennersdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Halsbrücke im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Krummenhennersdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 45 km) zwischen Nossen (ca. 15 km) und Freiberg (ca. 9 km). weiterlesen »
Zu den nachfolgenden Terminen können Betroffene und Interessierte gemeinsam ca. eine Stunde auf einer festen Route Radfahren und so in Kontakt und Austausch kommen.
Die Runde führt durch die Parkanlage und den Leipziger Auwald zum Cospudener See und zurück. Der Treffpunkt ist jeweils um 15.00 Uhr am Musikpavillon im Clara-Zetkin-Park in Leipzig.
Roßwein ist eine Kleinstadt im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Roßwein liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 43 km) zwischen Döbeln (ca. 10 km) und Nossen (ca. 11 km). Das Gut Tiefer Grund befindet sich am Nordrand der Altstadt von Roßwein.
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Roßwein ist eine Kleinstadt im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Roßwein liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 43 km) zwischen Döbeln (ca. 10 km) und Nossen (ca. 11 km). Das Gut Goldborn befindet sich ca. 2 km südwestlich der Ortslage Roßwein. weiterlesen »
Roßwein ist eine Kleinstadt im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Roßwein liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 43 km) zwischen Döbeln (ca. 10 km) und Nossen (ca. 11 km). Das Gut Neidhardt befindet sich ca. 2 km nordöstlich der Ortslage Roßwein. weiterlesen »
Döbeln ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Döbeln liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Hainichen (ca. 24 km) und Riesa (ca. 32 km). weiterlesen »
Acht kultur- und zeitgeschichtlich interssierte Exkursionsteilnehmer tauchten ein in die wettinische und deutsche Geschichtslandschaft an der Mulde in Sachsen. Organisiert und begleitet wurde die Tour von mir.
Wanderer, Pilger und Radfahrer erwartet eine anspruchsvolle, landschaftlich und kulturgeschichtlich interessante Strecke. Da die Via Porphyria nicht als Radweg ausgewiesen ist, müssen Radfahrer mit nicht optimalen Bedingungen rechnen.
Die Große Kreisstadt Eilenburg im Landkreis Nordsachsen wirbt auf Ihrer Internetseite mit Ihrem neuen Logo und dem Slogan „Lieblingsstadt Eilenburg – das Beste an Leipzig“.
Ziel ist die Vermarktung des Wohnstandortes Eilenburg als Alternative zur Großstadt Leipzig.
Was bringt diese neue Kampagne der Kleinstadt Eilenburg und was sagt sie über die Stadt an der Mulde aus?
Vor einiger Zeit habe ich zu der Kampagne der Stadt Eilenburg im MDR einen Beitrag gesehen. Dieser begann mit den Worten: „Das Beste an Eilenburg ist die S-Bahn nach Leipzig“. Aha, das Beste an der Stadt Eilenburg ist also der Zug, der aus ihr herausfährt.
Bei herrlichstem Spätsommerwetter begann meine Rundtour zu Kirchen im westlichen Saalekreis in Kötzschau. Die romanische Kirche in Kötzschau aus dem späten 12. Jahrhundert wurde in der Spätgotik umgebaut. Der eingezogene, dreiseitig geschlossene Chor mit Maßwerkfenstern und das profilierte Stufenportal sind besonders sehenswert. Ich war allein in der Kötzschauer Kirche, keine Besucher, niemand, der mir zur Kirche etwas erzählen konnte. So radelte ich weiter nach Schladebach. In der romanischen Kirche probten einige Musiker und das Portal war mit einer Girlande geschmückt – vielleicht eine bevorstehende Feier? Ansonsten keine Besucher und keine Führung.
Die Parthe-Mulde-Radroute beginnt in Leipzig am Elsterbecken (Am Sportforum), wo sie vom Elsterradweg abzweigt. Sie führt entlang des Rosentals durch die nördliche Innenstadt von Leipzig, östlich am Hauptbahnhof vorbei nach Schönefeld zum Mariannenpark. Am Mariannenpark verlässt die Parthe-Mulde-Radroute das Straßennetz und verläuft auf Radwegen entlang der Parthe durch Abtnaundorf und Thekla nach Plaußig-Portitz.
Vom 11. bis zum 14. August 2016 finden in leipzig zum vierten Mal die „Tage der Industriekultur“ statt. Auf verschiedenen Routen haben Besucher die Möglichkeit, die Region Leipzig als Industriestandort der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennenzulernen. Bei Führungen und Vorträgen kann mit Unternehmensvertretern ins Gespräch gekommen, Kontakte knüpfen sowie sich an der Technik des produzierenden Gewerbes begeistert werden.
Das Leipzig ein Industriestrandort mit Tradition ist, steht außer Frage. Die Brüche des 20. Jahrunderts führten in der Messestadt zum Wandel der Industrielandschaft. Traditionelle Wirtschaftszweige verschwanden, neue kamen hinzu.
Die ungarische Königstochter Elisabeth wurde 1207 geboren. Bereits als Kind wurde sie dem ältesten Sohn des Landgrafen Hermann von Thüringen versprochen. Im Jahr 1211, im Alter von vier Jahren, wurde Elisabeth nach Thüringen geschickt. Sie wuchs überwiegend in den Residenzen der thüringischen Landgrafenfamilie auf, darunter auf der Neuenburg bei Freyburg/Unstrut, der Runneburg bei Weißensee und der Creuzburg an der Werra, die die wichtigste Residenz des Landgrafenpares war.
Die Radroute Kohren-Rochlitzer-Land ist ein Radrundweg. Als Startpunkt eignet sich die Stadt Geithain, da sie mit dem Zug erreichbar ist. Die Radroute Kohren-Rochlitzer-Land führt von Geithain über Syhra und Terpitz nach Kohren-Sahlis. Weiter über Rüdigsdorf und Wüstenhain erreicht die Radroute Kohren-Rochlitzer-Land die Burg Gnandstein. Über Linda, Walditz, Wenigossa und Narsdorf erreicht der Radfahrer die Zwickauer Mulde bei Wechselburg. Über Fischheim, Steudten und Zaßnitz führt die Radroute nach Rochlitz. Von Rochlitz geht es über Königsfeld zurück nach Geithain.
Sonderausstellung mit über 150 Werken von Uli Stein mit viel Spaß im Schloss Lichtenwalde
Vom 17. Juni 2016 bis zum 26. Februar 2017 präsentiert das Schloss Lichtenwalde über 150 Werke von Uli Stein, einem der bedeutendsten Cartoonisten Deutschlands.
Alltag zum Schmunzeln – Cartoons, Ideenskizzen und einige Kuriositäten des bisherigen Schaffens laden zu „Viel Spaß im Schloss!“ ein, zum Schmunzeln über bekannte Alltagssituationen. In der Ausstellung sind neben vielen lustigen Bildern auch einige kuriose Erfindungen, Stein-Briefmarken, eine Bronze-Maus, besondere grafische Werke sowie Original-Cartoons aus der frühen Schaffenszeit des Künstlers Uli Stein zu bestaunen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Schlosses Lichtenwalde.
Vorgestellt werden hier die Hauptradwege und –radrouten, die durch die Landkreise Leipzig und Nordsachsen und durch die Stadt Leipzig führen.
Die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB) bedient u.a. die Zugverbindung von Leipzig nach Chemnitz. Drei Mal war ich auf dieser Strecke in diesem Jahr bisher unterwegs, und musste zwei Mal eine böse Überraschung erleben.
Im Januar 2016 fuhr ich mit dem Zug von Leipzig nach Chemnitz. Nicht zum ersten Mal, doch ich war überrascht. Neue Züge. Die MRB setzt seit einigen Monaten neue – oder besser – neu genutzte Züge auf der Strecke ein. Abteile mit blau-violetten Sitzen, gepolsterte Armlehnen, sehr schick. Wenn da nicht eine Kleinigkeit gewesen wäre – der Einstieg. Drei Stufen musste ich überwinden und durch eine schmale Tür treten, um in den Zug zu gelangen. Da ich mit wenig Gepäck unterwegs war, kein Problem.
Im April 2016 fuhr ich wieder in Richtung Chemnitz, mit Fahrrad und Gepäcktaschen. Wieder drei Stufen, wieder eine schmale Tür – der Einstieg gestaltete sich schwierig und war letztendlich nur durch Hilfe durch andere Fahrgäste möglich. Letzte Woche war ich wieder mit dem Fahrrad in Richtung Chemnitz unterwegs und sah zu meiner Freude, es gibt auch zweiflügelige Türen. Ich öffnete die Türen und stand vor einer Stange. Also wieder drei Stufen, eine schmale Tür.
Von der Jahnallee in Leipzig führt der Elsterradweg zum Auensee. Der Auensee lädt zum Verweilen ein und die Gnadenkirche und das Herrenhaus der Rittergutes Wahren sind einen Abstecher wert.
Doch bevor die Weiße Elster das Leipziger Neuseenland erreicht, fließt sie von Zeitz durch eine breite Aue. Nachdem sie die Stadt Leipzig erreicht hat, kann der Radfahrer im Leipziger Auwald erleben, wie die Elsteraue einst ausgesehen hat.
Die Dahlener-Heideradroute und die Leipzig-Elbe-Radroute führen in West-Ost-Richtung durch die Dahlener Heide und erschließen jeweils nur einen Teil der Landschaft – die Dahlener-Heide-Radroute den nördlichen Teil und die Leipzig-Elbe-Radroute den südlichen Teil der Dahlener Heide. Beide Radwege lassen sich mit dem Elberadweg gut kombinieren für eine Radrundreise durch die Dahlener Heide.
Ursprungsort und Zentrum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist das Residenzschloss im Herzen der Altstadt von Dresden. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wird das Residenzschloss in Dresden seit über 25 Jahren als »Residenz der Kunst und Wissenschaft« wieder aufgebaut.
Das Münzkabinett und das Kupferstich-Kabinett kerhten zuerst in das altehwrürdige Gemäuder zurück. Seit 2004 kann der Besucher das Neue Grüne Gewölbe und seit 2006 das Historische Grüne Gewölbe wieder besichtigen. Als spätbarockes Gesamtkunstwerk ist es in den ursprünglichen Räumen wieder erlebbar, so wie es August der Starke, Kurfürst von Sachsen, von 1723 bis 1730 als Ausdruck von Reichtum und absolutistischer Macht einrichten ließ.
Das Residenzschloss der Herzöge von Sachsen-Zeitz empfängt seine Besucher mit mehreren Sonderausstellungen zur Geschichte des Schlosses und der Stadt Zeitz.
Im Schloss Moritzburg in Zeitz kann der Besucher Kinder- und Puppenwagen aus über 100 Jahren in einer geschlossenen Ausstellung betrachten, wie sie in Europa kein zweites Mal zu finden ist. Die Ausstellung gibt Informationen zur Herstellung und Einblicke in die Entwicklung der Kinderwagenindustrie. Zeitz entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Zentrum des deutschen Kinderwagenbaus.
Die Ausstellung im Schloss Moritzburg in Zeitz widmet sich der Zeit von der Ersterwähnung der Stadt im Jahr 967 bis zum Ende des Bistums Naumburg-Zeitz im Jahre 1564. Neben der bischöflichen Residenz wird auch die Entwicklung der Stadt Zeitz und ihrer Bürger gezeigt. Den inhaltlichen Abschluss bilden die beiden letzten Bischöfe von Naumburg-Zeitz, Nikolaus von Amsdorf und Julius von Pflugk. Der Zeitzer Silberschatz und der Elchfußpokal der Kramerinnung zählen zu den herausragenden Exponaten dieser Ausstellung.
Im Renaissanceschloss Lichtenburg in der Kleinstadt Prettin, bestanden in den Jahren von 1933 bis 1945 in zeitlicher Abfolge ein Männer-KZ, ein Frauen-KZ sowie ein Außenlager des KZ Sachsenhausen.
Die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin erinnert an die mehr als zehntausend Menschen, die hier während der nationalsozialistischen Diktatur zwischen 1933 und 1945 eingesperrt, misshandelt und systematisch entrechtet wurden.
Vom 14. Mai bis zum 16. Mai 2016 findet auf Schloss Trebsen an der Mulde das Pfingst-Ritter-Turnier und das Heldenspiel-Spektakel „LUDUS MAXIMUS“ statt.
Ritter messen sich im wilden Stechen hoch zu Roß. Regenten, Popen und liebreizende Edelfräulleins liefern sich hitzige Wortgefechte. Spielleute und Gaukler entlocken dem Volke staunende Blicke und schallendes Gelächter. Handwerker und Hökerer bieten kunstvoll gefertigte Waren feil. Tavernen und Garküchen verströmen verführerische Düfte. Im Schlosspark und am Ufer der Mulde laden romantische Plätze zum Verweilen ein. Kinder drehen durch im Wikingerkarussell und Handkurbelriesenrad, vergnügen sich im Mitmachzirkus, thronen auf Eselsrücken, spielen Mäuseroulette, beweisen Mut beim Spukschloß-Laternenumzug und und und …
Vom 14. Mai 2016 bis 16. Mai 2016 können Besucher der Burg Regenstein bei Blankenburg im Harz die Erstürmung der Burg und den Kampf der Ritter um das Burgfräulein erleben.
Allerlei fahrendes Volk und viele Handwerker werden sich auf der Burg einfinden. Handwerkern kann man bei der Arbeit über die Schultern schauen und viele Dinge für ein paar Taler erwerben. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Burg Regenstein.
Im Rahmen der Thüringer Schlössertage wartet das Schlossmuseum in Altenburg mit großen Dichtern und Komponisten, musikalischer und tänzerischer Unterhaltung sowie moderner Popkultur auf – in Form von Spielkarten.
Unter dem alle Ausstellungen überschreibenden Thema Aufgespielt! öffnet am 8. Mai 2016 in den Räumen des Residenzschlosses Altenburg eine Sonderausstellung. Sie veranschaulicht mit zum Teil seltenen, fein gestalteten und kuriosen, modernen Exponaten, wie vielfach und auf unterschiedlichste Weise Spielkarten dem Motto Aufgespielt! folgen.
In Oschatz befindet sich das einzige Waagenmuseum Mitteldeutschlands im gebäude der Amtsfronveste. Seit 1982 wird in dem Museum in Oschatz alles rund um die Waage präsentiert.
Neben interessanten Erläuterungen zur Geschichte der Waage in Wort und Bild, wird an über 100 ausgestellten Exponaten sowie an zahlreichen Gewichten und Zubehörteilen ein Überblick über die Geschichte der Waagen und über die traditionsreiche Produktion namhafter Oschatzer Waagenfabriken vermittelt.
Ergänzend zum Waagenmuseum kann der Besucher im Innenhof des Museums eine Großwaagenausstellung besuchen. Hier werden u.a. eine Fischwaage, eine Viehwaage, Kohlenkippwaagen und eine Dezimalwaage mit einer Höchstlast von 500 kg ausgestellt.
Die Ratsfronfeste in Oschatz mit dem angrenzendem Torschreiberhaus am früheren Altoschatzer Stadttor wurde 1574 erbaut. Der Ratsfron war Teil der Besatzung des Stadtgerichtes.
Zu seinen Aufgaben gehörten neben der Ankündigung der Gerichtsversammlung und Ladung der Parteien die Kontrolle des geordneten Sitzungsablaufes. Der Ratsfron fungierte als Urkundenperson und nahm in Vertretung auch Aufgaben des Richters wahr. Die wichtigste Aufgabe des Ratsfrons war jedoch die Vollstreckung richterlicher Urteile. Er pfändete Vermögensgegenstände, besorgte die Beschlagnahmung, auch Fronung genannt, und nahm Personen in Gewahrsam.
Bereits im Vorfeld fanden und finden zahlreiche Ausstellungen in Deutschland zu diesem Jubiläum statt. Im Jahr 2017 werden die Feierlichkeiten zum Reformationsjubiläum ihren Höhepunkt erreichen.
Deutschlandweit zeigen zahlreiche Ausstellungen Exponate aus dem Leben Martin Luthers, seiner Zeitgenossen und Mitstreiter. Bezüge zu Ereignissen der folgenden Jahrhunderte und die Auswirkungen der Reformation bis in unsere heutige Zeit werden ebenso beleuchtet.
Die Wartburg bei Eisenach ist eng mit dem Wirken Martin Luthers verbunden. Hier übersetzte Luther die Bibel ins Deutsche. Etwa 300 Jahre später organisierten Studenten das Wartburgfest von 1817, die erste bürgerlich-demokratische Kundgebung in Deutschland. Aufgrund dieser Bedeutung für die Reformation und die deutsche Demokratie wurde die Wartburg neben Berlin und Wittenberg als ein Standort der nationalen Sonderausstellung „Luther und die Deutschen“ vom 4. Mai 2017 bis 5. November 2017 ausgewählt. Informationen zur Ausstellung erhalten Sie auf der Internetseite der Wartburg.
Die Pleiße gab im Mittelalter der bedeutenden Region an ihrem Unterlauf den Namen Pleißeland.
Der Flusslauf der Pleiße hatte ursprünglich eine Länge von 115 km. Durch die Verlegung des Flusses infolge des Braunkohlebergbaus im Südraum Leipzig wurde die Pleiße begradigt und somit verkürzt und hat jetzt nur noch eine Länge von ca. 90 km. Der einst bis zu drei Kilometer breite Auwald der Pleiße wurde dabei bis an die südliche Stadtgrenze von Leipzig weitgehend zerstört.
Das ca. 180 km² große Waldgebiet der Dahlener Heide ist eine hügelige Endmoränenlandschaft, die sich durch ein außerordentlich vielgestaltiges Landschaftsbild auszeichnet.
Die Dahlener Heide ist ein ideales Wander- und Radfahrergebiet, eine Region der Erholung und Entspannung. In der Dahlener Heide finden Wanderer und Radfahrer immer wieder interessante Bauwerke und Objekte, ruhige Wälder und kleine Teiche. Wer die Dahlener Heide mit dem Fahrrad erkunden will, dem steht die Dahlener-Heide-Radroute zur Verfügung, die von Kühnitzsch bei Wurzen nach Osten in die Stadt Belgern an der Elbe führt.
Der Torgische Weg ist einer der schönsten Radwanderwege in Sachsen. Er führt von Delitzsch zunächst an die Mulde nach Bad Düben und weiter durch den Naturpark Dübener Heide nach Torgau an die Elbe. Der Torgische Weg ist Teil des Radwegenetzes im Nordwesten Sachsens.
Der Torgische Weg beginnt in Delitzsch und führt über Laue zum Seelhausener See, der Teil der Goitzsche ist, nach Löbnitz. Entlang der Mulde verläuft der Torgische Weg nach Bad Düben und weiter nach Authausen und Pressel. Durch das Naturschutzgebiet Presseler Heidewald- und Moorgebiet führt der Torgische Weg über Roitzsch, Weidenhain und Süptitz nach Zinna. Der Radwanderweg führt nördlich um die Stadt Torgau über Welsau nach Repitz. Dort trifft er auf den Elberadweg, der zur Altstadt von Torgau führt.
Der Torgische Weg verbindet die größte Stadt des Landkreises Nordsachsen, Delitzsch, mit der Kreisstadt Torgau. Er verbindet die Bergbauregion der Goitzsche mit dem Muldetal, der Dübener Heide und dem Elbtal. Zwischen Delitzsch und Bad Düben führt der Torgische Weg durch überwiegend landwirtschaftlich genutztes Gebiet. Zwischen Bad Düben und Torgau verläuft der Torgische Weg durch das Waldgebiet der Dübener Heide.
Der Torgische Weg führt von der Innenstadt von Delitzsch in nordöstlicher Richtung nach Laue. Er verläuft am Südufer des Seelhausener Sees. Vorbei an Saudsedlitz führt der Torgische Weg nach Löbnitz. Östlich von Löbnitz führt der Torgische Weg entlang eines Muldealtwassers zum Mulderadweg.
Auf meinen Radtouren durch den Landkreis Nordsachsen habe ich viele interessante Gebäude in den Dörfern und Städten gesehen, manches Juwel entdeckt und die Schönheiten der Landschaft im Landkreis Nordsachsen kennengelernt. Ob an der Elbe, der Mulde oder an der Döllnitz, ob im nördlichen Leipziger Neuseenland, der Dübener Heide und der Dahlener Heide oder in Ostelbien – der Landkreis Nordsachsen ist vielfältig und abwechslungsreich. 19 meiner Radtouren stelle ich hier vor und lade Sie ein, auf Entdeckungstouren durch den Landkreis Nordsachsen zu gehen.
Mit dem Zug fuhr ich nach Oschatz und nahm zuerst den steilen Anstieg nach Lonnewitz. Die kleine, gestaffelte, romanische Dorfkirche in Lonnewitz stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das Freigut Lonnewitz mit seinem spätklassizistischen Herrenhaus ist saniert.
Ich radelte weiter nach Zöschau. Die um 1150 erbaute Kirche in Zöschau ist bis auf die Fenster in ihrer romanischen Bauform erhalten. Das Herrenhaus des Rittergutes Zöschau wurde abgerissen, Erhalten blieb neben den Wirtschaftsgebäuden das Pächter- oder Verwalterhaus.
Das Museum im Residenzschloss Heidecksburg in Rudolstadt zeigt im Jahr 2016 neben der Dauerausstellung auch wieder interessante Sonderausstellungen:
»Die Gegend um Rudolstadt ist außerordentlich schön…«
(Friedrich Schiller)
Ansichten der Residenzstadt aus drei Jahrhunderten
18. März bis 9. Oktober 2016
Viele Besuchern von Rudolstadt sind auch heute noch von der landschaftlich reizvollen Lage der ehemaligen Residenzstadt begeistert. Die Saale, die Kulisse der bewaldeten Berge, die Nähe zum Thüringer Wald sowie die Romantik der Stadt mit ihren Plätzen und Gassen haben nichst an Ausstrahlung verloren. So schrieb 1787 Friedrich Schiller an Christian Gottfried Körner: „Die Gegend um Rudolstadt ist außerordentlich schön. Ich hatte nie davon gehört und bin sehr überrascht worden. Man gelangt durch einen schönen Grund 2 ½ Stunden dahin und wird von dem weissen großen Schloss auf dem Berge angenehm überrascht“. Die Ausstellung zeigt, dass Schillers Aussage stimmt mit einer Auswahl der attraktivsten historischen Ansichten von Stadt und Schloss. Die Eröffnung findet am 18. März 2016 um 18.00 Uhr in der Porzellangalerie statt.
Die Wasserburg in Kapellendorf bei Weimar lädt ihre Besucher im Jahr 2016 zu folgenden Sonderaustellungen ein:
„Mythos und Wirklichkeit. Eine Ausstellung zu den Anfängen der Wasserburg Kapellendorf“
Erstmals in der Geschichte des Burgmuseums wurde versucht die Anfänge der Wasserburg zu ergründen. Was ist Mythos, was Wirklichkeit? Zu sehen sind die ältesten Funde der Burg und des Ortes Kapellendorf.
„Belagerungen und Rückzugsgefechte. Erfurt und seine Burg“
Was macht das Kapellendorfer Wappen auf Erfurter Münzen?
Die Ausstellung informiert über die häufigen Besitzwechsel der Burg, den Umbau als Verwaltungssitz und die Rolle der Anlage als Hauptquartier der Preußen in der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806.
Mit dem Zug fuhr ich nach Oschatz und begann meine Besichtigungstour in Altoschatz. Das Rittergut in Altoschatz geht auf einen mittelalterlichen Burgward an der Hohen Straße zurück. Das Herrenhaus, das im 19. Jahrhundert umgestaltet wurde, steht heute leer. Die oberhalb des Rittergutes stehende Kirche in Altoschatz stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Donnerstag, 24.03.2016 10.00 Uhr
Osterbrunnenschmücken
Viele Kinder kommen in den Burghof und hängen bunte Ostereier an das frische Birkengrün im und am Brunnen.
Die Ordensburg Liebstedt bei Weimar bietet im Jahr 2016 folgende Veranstaltungen an:
26. März bis 27. März 2016
Nostalgisches Hoffest zu Ostern
Nostalgischer Markt
Überraschungen mit dem Burg – Hasen
11.00 Uhr – 17.00 Uhr, „Wegezoll“
28. Mai bis 29. Mai 2016
„Fechtschul der Klopffechter“
Fechtschule für Schaukampf im Mittelalter
12.00 Uhr – 17.00 Uhr, Eintritt frei
20. August bis 21. August 2016
Kaisermanöver
Verein Historischer Uniformen im dt. Kaiserreich 1871 – 1918
Manöverball Beginn: 20.00 Uhr – Kartenvorbestellung erwünscht
11.00 Uhr – 17.00 Uhr, „Wegezoll“
Danach haben in den letzten drei Jahren (2013 bis 2015) insgesamt rund 6 Mio. Deutsche ab 18 Jahren mindestens eine Radreise unternommen. Mit Radreise ist ein Urlaub mit mindestens drei Übernachtungen gemeint, bei dem das Radfahren eines der Hauptmotive war.
Dass der Fahrradtourismus den Tourismus in Deutschland stärkt, zeigen die Zahlen für 2016. 85 % der Radreisenden planen eine oder mehrere Radreisen. 82 % von ihnen wollen Reisen innerhalb Deutschlands durchführen.
Ich fuhr mit dem Zug nach Dahlen und startete nach Luppa. Die Kirche in Luppa aus dem 13. Jahrhundert wurde vor allem im 18. und 19. Jahrhundert umgebaut. Die Kirche im nahegelegenen Malkwitz wurde 1569 anstelle eines älteren Baus errichtet. Der Turm der Kirche in Calbitz stammt aus dem 13. Jahrhundert. 1724 erfolgte durch David Schatz ein weitgehender Neubau. Theodor Quentin erneuerte die Kirche 1890. In Kötitz besuchte ich das Rittergut, dessen klassizistisches Herrenhaus stark verändert wurde.
Ich fuhr mit dem Zug nach Oschatz und startete meine Radtour in nördlicher Richtung. Mein erstes Ziel war Merkwitz. Die kleine Kirche ist romanischen Ursprungs und wurde 1811 umgebaut.
Ich fuhr weiter nach Wellerswalde. Das Herrenhaus und das stattliche Herrenhaus des Rittergutes wurden nach 1945 abgerissen. Der Gutshof ist heute nur noch erahnbar. Die Kirche in Wellerswalde ist ein stattlicher Bau aus dem 16. Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert erfolgten mehrere Umbauten, 1811 bis 1812 wurde die Kirche restauriert und der Turm neu gebaut. Die Sakristei wurde 1843 zur Grabkapelle der Familie von Oppel umgebaut.
Ich fuhr mit dem Zug nach Dahlen und startete zu meinem ersten Ziel Großböhla. Das 1754 erbaute Herrenhaus des Rittergutes Großböhla wurde 1921 neobarock umgebaut. Die Kirche in Großböhla ist ein schlichter romanischer Bau, der Ende des 18. Jahrhunderts umgebaut wurde. Östlich von Kleinböhla befindet sich die Wasserburg Tellerinsel, eine sehr gut erhaltene, mittelalterliche Befestigungsanlage.
Ich radelte weiter nach Klitzschen. Die romanische Bruchsteinkirche wurde in der Gotik umgebaut und konnte ihr mittelalterliches Gesicht bis heute bewahren. Das Rittergut Klitzschen ist ein großer Gutshof mit langrechteckigem Herrenhaus aus der Zeit um 1900.
Die Dahlener Heide ist ein ausgedehntes, hügeliges Wald- und Heidegebiet zwischen Schildau, Dahlen und Belgern.
Ich startete meine Radtour in der namensgebenden Stadt Dahlen am Südrand der Dahlener Heide. Das 1744 bis 1751 für Graf Heinrich von Bünau vermutlich von Johann Christoph Knöffel erbaute Schloss Dahlen brannte 1973 aus. Nach und nach wird es saniert. Der Westbau der Stadtkirche in Dahlen entstand vermutlich im 13. Jahrhundert. Nach 1475 wurde der Chor angefügt, 1595 die Halle.
Das Herrenhaus des Rittergutes in Radegast wurde abgerissen. Der Gutshof ist saniert. In Börtewitz entdeckte ich den Uhrturm, der Ende des 19. Jahrhunderts von einem Leipziger Pelzhändler am Dorfteich errichtet wurde.
Eine Radtour führte mich im Juli 2015 an den Raum westlich der Elbe zwischen Torgau und Belgern. Ich mit dem Zug nach Torgau und startete zu meinem ersten Ziel, der Kirche in Beckwitz. Die romanische Saalkirche wurde um 1713 verlängert und barock umgebaut. Ich fuhr in die Dahlener Heide nach Staupitz. Die kleine Saalkirche in Staupitz stammt aus der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts und ist weitgehend ursprünglich erhalten.
Mein nächstes Ziel war der Ort Taura. In der Romanik wurde die Chorturmkirche in Taura erbaut. Im späten 17. Jahrhundert erfolgte der Umbau zur Saalkirche.
Mein nächstes Ziel war der Gemeindehauptort Arzberg. Die Kirche in Arzberg wurde 1904 bis 1905 im Stil der Neogotik erbaut. Der Klinkerbau hat einen eingezogenen, polygonal geschlossenen Chor und an der Westfassade Treppengiebel und Blendgliederung.
Die Abenteuer-Ausstellung auf der Burg Scharfenstein ist besonders für Familien, Schüler und Schulklassen konzipiert und zeigt neben spannenden Abenteuern, welche die großen und kleinen Piraten erleben können, mehr zur Geschichte des Piratentums und seinen Hintergründen. Vom Piratenschiff, über eine Kajüte, dem Gefängnis bis hin zum Handelskontor verwandelt die Ausstellung ihre Besucher selbst zum Piraten, welche sich auf Entdeckungs- und Lerntour begeben und so in die Fußstapfen von Störtebeker & Co. treten.
02.06.2016, 18.00 Uhr: Leben und Wirken der Herzogin Christiane von Sachsen–Merseburg am Witwensitz Barockschloss Delitzsch, Vortrag im Schlosskeller,
28.06. bis 06.11.2016: Friedrich versus Georg – Reformation, Buchdruck und Bildung im Spannungsfeld zweier sächsischer Fürsten, Sonderausstellung
27.03.2016, 14:00-18:00 Uhr – Familiennachmittag im Schloss Rochsburg – Osterbasteln für Klein und Groß
10.04.2016, 14:00 Uhr Hinter den Kulissen – Eine Führung über Dachböden und in sonst verschlossene noch unrestaurierte Bereiche der Rochsburg
Ende 2015 hat der Stadtrat Grimma das Schloss im Ortsteil Mutzschen an eine amerikanische Investorin verkauft. Das Gebäudeensemble des Schlosses Mutzschen, das neben dem Schloss aus dem Hungerturm, dem ehemaligen Museum, Rittergut, Grotte, Gärtnerei, Orangerie und Park besteht, wurde 1703 errichtet. 1574 erwarb Kurfürst August von Sachsen den Besitz und erhob Mutzschen zur Amtsstadt. 1945 wurde das fast 200 Hektar große Rittergut durch die Bodenreform aufgeteilt. Die Stadt übergab 1946 das Schloss an die Jugend. Es entstand eine FDJ-Jugendschule, die im November 1962 ihren letzten Lehrgang durchführte. Ab dem Jahr 1963 wurde das Schloss als Jugendherberge genutzt, die 1999 geschlossen wurde.
Meine Tour startete ich in Mockrehna. Die Kirche in Mockrehna wurde bereits um 1200 erbaut. Das Herrenhaus des Erbrichtergutes ist ein kleiner Barockbau.
Meine Radtour führte mich weiter nach Wildenhain. Die Saalkirche wurde 1782 erbaut. Ich fuhr durch das Presseler Heidewald- und Moorgebiet nach Roitzsch. Die Kirche in Roitzsch ist ein romanischer Bau, der im 18. Jahrhundert umgestaltet wurde. Das Herrenhaus des Rittergutes aus dem Jahr 1800 erhielt nach 1848 einen Anbau und einen neuen Ostflügel.
Die Geschichte des ersten sächsischen Heiligen bewegte mitten in Europa über Jahrhunderte die Menschen, von Sachsen über Bayern bis nach Rom. Es ist eine Geschichte von Macht, Glaube und Politik. Eine Geschichte von Reformation und Gegenreformation, Heiltümern und Heiligsprechung.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Albrechtsburg Meißen.
Der größte Teil der Ausstellung ist den inhaltlichen Aspekten der Karten gewidmet. So zeigen zahlreiche Beispiele das frühere Erscheinungsbild der Städte und Dörfer mit ihren Gebäuden, Straßen und Gärten. Weitere Abschnitte befassen sich u. a. mit kartographischen Darstellungen von Rittergütern und Kirchen, aber auch von Gewässern, Mühlen, Verkehrswegen und anderen wirtschaftlichen Einrichtungen (Ziegeleien, Weinberge, Steinbrüche usw.). Einen Schwerpunkt bilden auch die Rechtsdenkmale, unter denen Grenzen, Grenzmarkierungen und Galgen einen großen Anteil einnehmen.
Schon seit Juni 2015 steht die Burg Querfurt wieder im Scheinwerferlicht. Die Ausstellung „Ganz großes Kino!“ widmet sich dem heimlichen Star unter den Drehorten Mitteldeutschlands. Schließlich verlieh die Burg Querfurt zahlreichen Produktionen, wie dem „Medicus“, der „Päpstin“ oder „1 ½ Ritter“ ihre Kulisse. Filmgrößen wie Johanna Wokalek, Til Schweiger, Olivier Martinez, Elyas M’Barek oder Dieter Hallervorden fühlten sich hier nicht nur wohl, sondern spielten sich durch Jahrhunderte und verschiedene Genres. Natürlich darf dabei auch manch kurioses Stück nicht fehlen, wie u.a. die „Leiche“ aus dem Medicus beweist – das teuerste Requisit aus dem Film.
Mit dem Zug fuhr ich nach Torgau, überquerte die Elbe und begann meine Besichtigungstour am Fort Brückenkopf. Es entstand als östlich vorgelagertes Verteidigungsbauwerk der Festung Torgau. Nördlich des Forts Brückenkopf befindet sich die Lünette Zwethau, ebenfalls zur Verteidigung der Festung Torgau angelegt. Wer die Lünette Zwethau nicht unbedingt ansehen will, sollte gleich nach Kreischau fahren, da die Lünette schwer zugänglich ist.
Das Göschenhaus in Hohnstädt bei Grimma bietet auch im jahr 2016 wieder zahlreiche interessante Veranstaltungen und Ausstellungen an.
Ich fuhr mit dem Zug nach Eilenburg und folgte zunächst dem Muldewanderweg nach Zschepplin. Die Kirche in Zschepplin aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde um 1600 umgebaut. Die Saalkirche hat einen relativ kurzen Saal und einen leicht eingezogenen Chor mit 3/8-Schluss.
Mit dem Zug fuhr ich nach Eilenburg und startete meine Radtour am Ostufer der Mulde in Mörtitz. Die abseits des Dorfes Mörtitz stehende Kirche Mensdorf aus dem frühen 13. Jahrhundert wurde Ende 15. Jahrhunderts/Anfang des 16. Jahrhundert und im 18. Jahrhundert umgebaut. Das Herrenhaus des Rittergutes Mensdorf wurde abgerissen.
Das Schloss Colditz bietet seinen Besuchern auch im Jahr 2016 wieder zahlreiche interessante Veranstaltungen.
Die Mulde -Elbe-Radroute zweigt in Trebsen vom Muderadweg ab. Sie führt über Neichen, Nerchau, Cannewitz und Wagelwitz in die Kleinstadt Mutzschen. Durch die Teichlandschaft bei Wermsdorf verläuft die Radroute durch Wermsdorf und den Wermsdorfer Wald nach Collm, Striesa und Oschatz. Zwischen Oschatz und Strehla führt Mulde-Elbe-Radroute durch Mannschatz, Schmorkau, Zaußwitz und Kleinrügeln. In Strehla trifft sie auf den Elberadweg nördlich von Riesa.
Von Leipzig führt die Leipzig-Elbe-Radroute über Wurzen zum Elberadweg bei Mühlberg. Sie führt durch die Aue der Parthe, durch das Muldetal und die Dahlener Heide in die Aue der Elbe.
Die Leipzig-Elbe-Radroute beginnt in der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz und führt nach Osten durch den Lene-Voigt-Park nach Mölkau und Baalsdorf. In Kleinpösna verlässt die Leipzig-Elbe-Radroute die Stadt Leipzig und verläuft über Albrechtshain und Beucha in die Kleinstadt Brandis.
Eine Legende kehrt zurück an ihren schicksalhaften Ort. Erstmals werden den Besuchern des Jagdschlosses Moritzburg Teile des einst verschollenen legendären Schatzes der Wettiner präsentiert. Daneben werden zahlreiche weitere silberne Geschirrteile aus der ehemaligen Hofsilberkammer der Wettiner ausgestellt.
Mit der S-Bahn fuhr ich nach Schkeuditz und startete meine Radtour an der Kirche in Kursdorf. Die Kirche in Kursdorf wurde Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut und ist eine der wenigen Kirchen im Landkreis Nordsachsen, die in ihrer ursprünglichen romanischen Form erhalten geblieben ist.
Am 6. März 2016 wird im Schloss- und Spielkartenmuseum in Altenburg die Sonderausstellung „eggcup – 的蛋 – portauovo – eierdopje – huevera – подставка для яиц – Mit Eierbechern durch die Zeit und die Welt!“ eröffnet. Im Fokus steht ein simpler Alltagsgegenstand. Ob aus Holz, Metall, Keramik, Porzellan oder Kunststoff – nahezu jedes Material eignet sich für dieses Behältnis, das als beliebtes Accessoire auf keinem wohlgedeckten Frühstückstisch fehlen darf! Gezeigt werden die vielfältigen Ausformungen und die unendliche Kreativität der Designer.
Die Lutherstadt Wittenberg ist der Ausgangspunkt der Reformation vor fast genau 500 Jahren. Die Reformation ist jedoch kein regionales Ereignis, welches mit Martin Luther seinen Anfang nahm. Schon lange, bevor Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche nagelte, erhoben sich Stimmen gegen die Kirche. Dass Martin Luther auch heute noch als Initiator der Reformation gilt, ist vor allem den politischen und gesellschaftlichen Umständen der Zeit und der Region zu verdanken. In vielen anderen europäischen Orten und Ländern entstanden etwa zur gleichen Zeit eigene reformatorische Bewegungen. Ohne die Anstrengungen von Reformatoren wie Huldrych Zwingli, Johannes Calvin oder Menno Simons hätte sich der protestantische Glaube nicht so schnell in der Welt verbreitet.
Prunkgewänder, darunter ein einzigartiges anmutiges Damenkleid von goldgelber und lachsroter Seide mit Stickerei und Spitzenbesatz in Gold und Silber, preziöse Prunkwaffen und Fürstenbildnisse werden in einer Sonderausstellung im Schloss Hartenfels in Torgau gezeigt und zeugen von der Hochzeit, dem Eheglück und dem reichen Vermächtnis des sächsischen Kurfürstenpaares Johann Georg I. und Magdalena Sibylla.
Das Leipziger Neuseenland teilt sich in einen Nord- und einen Südraum. Der bekanntere Südraum südlich der Stadt Leipzig ist nur der größere Teil des Leipziger Neuseenlandes, sondern auch der touristisch besser erschlossene. Wer aber Ruhe und Natur sucht, der findet sie im nördlichen Leipziger Neuseenland.
Eine Radtour führte mich durch das nördliche Leipziger Neuseenland. Ich fuhr mit dem Zug nach Schkeuditz und besichtigte die Stadtkirche. Um 1500 erbaut wurde sie 1899 umgebaut und bekam einen neuen Turmaufsatz. Ich radelte weiter nach Stadtkirche. Das barocke Herrenhaus des Rittergutes steht zurückgesetzt im Gutshof. Das turmartige Torhaus wurde um 1780 erbaut.
Ich fuhr weiter nach Radefeld. Die romanische Pfarrkirche in Radefeld ist eine Saalkirche mit Querwestturm. Der Feld- und Bruchsteinbau hat einen dreiseitig geschlossenen Chor.
Die Stadtkirche in Taucha wurde im 18. Jahrhundert erbaut und von Julius Zeißig 1911 innen umgestaltet. Um 1220 entstand in Taucha eine Burg, die 1542 einen Umbau erfuhr. Das Schloss wurde wegen Baufälligkeit 1819 abgebrochen und durch ein Verwalterhaus ersetzt. Süd- und Westflügel sind bogenförmig angeordnet, der Nordflügel schließt den Wirtschaftshof gerade ab. Das Herrenhaus in Taucha schließt den Hof nach Osten ab und steht aus dem Hof herausgerückt.
Mit dem Zug fuhr ich von Leipzig nach Delitzsch und besichtigte zunächst die Altstadt von Delitzsch. Mein erstes Ziel waren die beiden Marienkirche, die Kath. Kirche aus dem Jahr 1936 mit ihrem wichtigen Turm und die Ev. Pfarrkirche gegenüber, ein Bau aus dem 16. Jahrhundert der nach Verfall 1720 bis 1730 wieder hergestellt wurde.
Das Herrenhaus des Rittergutes Lemsel, meinem nächsten Ort, steht heute leer. Anders in Biesen, wo das Herrenhaus des Rittergutes als Kindergarten genutzt wird.
Meine erste Radtour durch den Landkreis Nordsachsen führte mich im April 2015 vom Nördlichen Leipziger Neuseenland an die Mulde. Landschaftlich hat die Region westlich der Mulde um Delitzsch wenig zu bieten. Die flache Landschaft eignet sich aber sehr gut zum Radfahren. Kulturhistorisch ist sie mit mehreren romanischen Kirchen und dem Schloss des Rittergutes in Wölkau sehr interessant.
Mit dem Zug fuhr ich von Leipzig nach Rackwitz und starte meine Tour.
In den Rackwitzer Ortsteilen Güntheritz und Podelwitz gibt es drei sehenswerte Objekte: die Kirche und das Stiftsgut Podelwitz und das Rittergut Güntheritz.
Der Landkreis Nordsachsen zeigt ein vielgestaltiges Landschaftbild. Der westliche Teil um Delitzsch bis zur Mulde gehört zur Leipziger Tieflandsbucht. Der nordöstliche Teil des Landkreises Nordsachsen wird von der Wald- und Heidelandschaft der Dübener Heide geprägt. Südlich schließt sich die Dahlener Heide an, eine hügelige Endmoränenlandschaft. Den südlichen Teil des Landkreises Nordsachsen prägt das Tal der Döllnitz bei Oschatz mit einem hügeligen, landwirtschaftlich geprägten Landschaftsbild. Am westlichen Rand des Landkreises Nordsachsen befindet sich der Wermsdorfer Wald, ein ausgedehntes Waldgebiet. Die Elbe durchfließt den Landkreis im Osten. Im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen wechseln landwirtschaftliche Flächen mit Waldflächen ab, die in die Annaburger Heide übergehen.
Durch den Landkreis Leipzig fließen die Mulde (Vereinte Mulde), die Elbe und die Weiße Elster. Das Gebiet südlich von Delitzsch gehört zum Leipziger Neuseenland. Nördlich von Delitzsch ragt die Goitzsche, ein ehemaliges Braunkohlebergbaugebiet, in den Landkreis Nordsachsen.Kreisstadt des Landkreises Nordsachsen ist die Stadt Torgau (ca. 20.000 Einwohner). Größte Stadt des Landkreises Nordsachsen ist Delitzsch mit knapp 25.000 Einwohnern. Weitere größere Städte sind Schkeuditz (ca. 17.000 Einwohner), Eilenburg (ca. 15.000 Einwohner) und Oschatz (ca. 14.700 Einwohner).
Den Landkreis Nordsachsen bilden 30 Städte und Gemeinden. Einige Gemeinden sind in Verwaltungsgemeinschaften und einem Verwaltungsverband zusammen-geschlossen:
Prießnitz ist ein Ortsteil der Stadt Frohburg im Süden des Landkreises Leipzig. Prießnitz liegt südöstlich von Leipzig (ca. 35 km) zwischen Borna (ca. 11 km) und Rochlitz (ca. 16 km). weiterlesen »
Torgau ist die Kreisstadt im Osten des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Torgau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
Durch die Stadt Torgau fließt die Elbe. Die nördlichen Stadtteile liegen am Rand der Dübener Heide, die östlichen in Ostelbien. In der Stadt Torgau leben ca. 20.000 Menschen.
In der Stadt Oschatz leben ca. 14.500 Menschen.
Mügeln ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Mügeln setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
(bei Ablaß mit Ober- und Niedergrauschwitz | (bei Mügeln) |
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In der Stadt Mügeln leben ca. 6.100 Menschen.
In der Gemeinde Liebschützberg leben ca. 3.000 Menschen.
Die Gemeinde Wermsdorf liegt am Wermsdorfer Wald und grenzt an die Dahlener Heide. In der Gemeinde Wermsdorf leben ca. 5.200 Menschen.
Beilrode ist eine Gemeinde im Osten des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Beilrode setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
(Der Ort Beilrode setzt sich aus den Ortsteilen Zeckritz und Zschackau zusammen).
Die Gemeinde Beilrode liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen. In der Gemeinde Beilrode leben ca. 2.000 Menschen.
Die Gemeinde Arzberg liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen. In der Gemeinde Arzberg leben ca. 2.000 Menschen.
In der Gemeinde Naundorf leben ca. 2.300 Menschen.
Dahlen ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Dahlen setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
Die Stadt Dahlen liegt in der Dahlener Heide. In der Stadt Dahlen leben ca. 4.300 Menschen.
Die Gemeinde Cavertitz liegt am Rand Dahlener Heide. Durch das östliche Gemeindegebiet fließt die Elbe. In der Gemeinde Cavertitz leben ca. 2.200 Menschen.
Belgern-Schildau ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Belgern-Schildau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
Die Stadt Belgern-Schildau liegt in der Dahlener Heide. Durch das östliche Stadtgebiet fließt die Elbe. In der Stadt Belgern-Schildau leben ca. 7.800 Menschen.
Mockrehna ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Mockrehna setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
Die Gemeinde Mockrehna liegt zwischen Dübener Heide und Dahlener Heide. In der Gemeinde Mockrehna leben ca. 5.000 Menschen.
Die Gemeinde Doberschütz liegt in der Dübener Heide. Durch das westliche Gemeindegebiet fließt die Vereinte Mulde. In der Gemeinde Doberschütz leben ca. 4.000 Menschen.
Die Gemeinde Laußig liegt an der Vereinten Mulde. In der Gemeinde Laußig leben ca. 3.800 Menschen.
Die Gemeinde Dreiheide liegt in der Dübener Heide. In der Gemeinde Dreiheide leben ca. 2.100 Menschen.
Die Gemeinde Elsnig liegt an der Elbe. In der Gemeinde Elsnig leben ca. 1.400 Menschen.
Die Stadt Dommitzsch liegt in der Dübener Heide, durch das östliche Stadtgebiet fließt die Elbe. In der Stadt Dommitzsch leben ca. 2.500 Menschen.
Die Gemeinde Trossin liegt in der Dübener Heide. In der Gemeinde Trossin leben ca. 1.300 Menschen.
Taucha ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Taucha setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
Durch die Stadt Taucha fließt die Parthe. In der Stadt Taucha leben ca. 14.800 Menschen.
Durch die Gemeinde Zschepplin fließt die Vereinte Mulde. In der Gemeinde Zschepplin leben ca. 2.800 Menschen.
Krostitz ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Krostitz setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
In der Gemeinde Krostitz leben ca. 3.700 Menschen.
Durch die Stadt Eilenburg fließt die Vereinte Mulde. Eilenburg liegt am Rand der Dübener Heide. In der Stadt Eilenburg leben ca. 15.400 Menschen.
In der Gemeinde Schönwölkau leben ca. 2.400 Menschen.
In der Gemeinde Jesewitz leben ca. 3.000 Menschen.
Durch die Stadt Bad Düben fließt die Vereinte Mulde. Bad Düben liegt am Rand der Dübener Heide. In der Stadt Bad Düben leben ca. 8.000 Menschen.
Durch das Gemeindegebiet von Löbnitz fließt die Vereinte Mulde. Löbnitz liegt am östlichen Rand der Goitzsche. In der Gemeinde Löbnitz leben ca. 2.000 Menschen.
Der Ortsteil Paupitzsch und mit ihm das Rittergut Neuhaus wurden für den Braunkohlebergbau abgerissen. Die Stadt Delitzsch liegt südlich der Goitzsche. In der Stadt Delitzsch leben ca. 25.000 Menschen.
Wiedemar ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Wiedemar setzt sich aus folgenden Ortsteilen zusammen:
Der südöstliche Teil der Gemeinde Wiedemar liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland. In der Gemeinde Wiedemar leben ca. 5.100 Menschen.
Mit dem Zug bin ich zunächst nach Grimma gefahren. Durch die Altstadt vorbei am Schloss führte mich mein Weg zur Pöppelmannbrücke, wo ich meine Wanderung durch das Muldetal begann. Mein Weg führte mich zunächst auf dem Muldetalbahnradweg nach Golzern.
Der Muldetalbahnradweg führt über die alte Bahnstrecke von Grimma nach Wurzen. Er wurde als Radweg ausgebaut und verläuft auf der rechten Flussseite.
Durch die Stadt Schkeuditz fließt die Weiße Elster. Der östliche Teil der Stadt Schkeuditz gehört zum nördlichen Teil des Leipziger Neuseenlandes. In der Stadt Schkeuditz leben ca. 17.000 Menschen.
Die Gemeinde Rackwitz liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland. In der Gemeinde Rackwitz leben ca. 4.800 Menschen.
Die Kirche in Rieda braucht Hilfe – dringend. Im Herbst 2015 wurde die Kirche von ihrem jahrzehntelangen Bewuchs befreit. Nun ist der nächste Schritt getan. Ein Nutzungsvertrag zwischen engagierten Bürgern und der Kirchenverwaltung ist unterschriftsreif. Eine Internetseite mit Spendenaufruf wurde geschaltet, ein Architekt gefunden, der das Vorhaben begleitet.
Das mag wie ein kleiner Schritt einer großen Aufgabe aussehen und doch ist es ein wichtiger Schritt. Öffentichkeit wurde hergestellt und Fachleute gefunden. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt und auch wer kleine Schritte macht, kommt irgendwann ans Ziel.
Die Kirche in Rieda brauche Ihre Unterstützung. Helfen Sie mit das Gotteshaus zu bewahren und zu sanieren.
Südöstlich von Leipzig, bei Sermuth, fließen beide Flüsse zusammen zur Vereinten Mulde, die nach ca. 143 km bei Dessau in Sachsen-Anhalt in die Elbe mündet. Von den Höhenlagen des Erzgebirges und des Vogtlandes durchfließt die Mulde das sächsische Hügelland, die Dübener Heide und die Goitzsche. Der Mulderadweg folgt dem Verlauf des Flusses auf einer Länge von 180 km.
Die Besiedelung des Muldentals erfolgt schon in früher Zeit. Die Ereignisse der Geschichte, bedeutende Herrschergeschlechter, stolze Bürger und zahlreiche Persönlichkeiten haben ihre Spuren entlang des Flusses hinterlassen. Das Muldental ist eine reiche Kulturlandschaft. Liebevoll restaurierte Stadtkerne, verträumte Dörfer, Burgen und Schlösser, Kirchen und Klöster – all das ist an den Ufern des Flusses zu finden.Für den Braunkohletagebau Goitzsche musste das Flussbett der Mulde auf einer Länge von 11 km verlegt werden. Ab dem Muldestausee fließt die Mulde wieder in ihrem alten Bett durch eine breite Aue und Waldgebiete nach Dessau.
Das Tal der Vereinten Mulde zwischen der Goitzsche und Dessau weist kaum Höhenunterschiede auf und ist daher ideal zum Radfahren geeignet.
Der Landkreis Nordsachsen zeigt ein vielgestaltiges Landschaftbild. Der westliche Teil um Delitzsch bis zur Mulde gehört zur Leipziger Tieflandsbucht. Der nordöstliche Teil des Landkreises Nordsachsen wird von der Wald- und Heidelandschaft der Dübener Heide geprägt. Südlich schließt sich die Dahlener Heide an, eine hügelige Endmoränenlandschaft.
In der Gemeinde Naundorf leben ca. 2.300 Menschen.
Oschatz ist eine Große Kreisstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Oschatz setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
In der Stadt Oschatz leben ca. 14.500 Menschen.
In der Gemeinde Liebschützberg leben ca. 3.000 Menschen.
Torgau ist die Kreisstadt im Osten des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Torgau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
Durch die Stadt Torgau fließt die Elbe. Die nördlichen Stadtteile liegen am Rand der Dübener Heide, die östlichen in Ostelbien. In der Stadt Torgau leben ca. 20.000 Menschen.
Die Gemeinde Arzberg liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen. In der Gemeinde Beilrode leben ca. 2.000 Menschen.
Mügeln ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Mügeln setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
(bei Ablaß mit Ober- und Niedergrauschwitz | (bei Mügeln) |
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In der Stadt Mügeln leben ca. 6.100 Menschen.
Die Gemeinde Arzberg liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen. In der Gemeinde Arzberg leben ca. 2.000 Menschen.
Die Gemeinde Wermsdorf liegt am Wermsdorfer Wald und grenzt an die Dahlener Heide. In der Gemeinde Wermsdorf leben ca. 5.200 Menschen.
Die Gemeinde Cavertitz liegt am Rand der Dahlener Heide. Durch das östliche Gemeindegebiet fließt die Elbe. In der Gemeinde Cavertitz leben ca. 2.200 Menschen.
Die Gemeinde Mockrehna liegt zwischen Dübener Heide und Dahlener Heide. In der Gemeinde Mockrehna leben ca. 5.000 Menschen.
Die Stadt Belgern-Schildau liegt in der Dahlener Heide. Durch das östliche Stadtgebiet fließt die Elbe. In der Stadt Belgern-Schildau leben ca. 7.800 Menschen.
Die Stadt Dahlen liegt in der Dahlener Heide. In der Stadt Dahlen leben ca. 4.300 Menschen.
Die Gemeinde Doberschütz liegt in der Dübener Heide. Durch das westliche Gemeindegebiet fließt die Vereinte Mulde. In der Gemeinde Doberschütz leben ca. 4.000 Menschen.
Die Gemeinde Laußig liegt an der Vereinten Mulde. In der Gemeinde Laußig leben ca. 3.800 Menschen.
Die Gemeinde Dreiheide liegt in der Dübener Heide. In der Gemeinde Dreiheide leben ca. 2.100 Menschen.
Wieder ist ein Jahr vergangen. 2015 ist fast vorbei und ein großes Jubiläum wirft seine Schatten voraus – das Lutherjahr 2017. Ausstellungen an den historischen Wohn- und Wirkungsorten des Reformators zeigen das Leben und Wirken Martin Luthers und seiner Zeitgenossen. Doch bevor das große Jubiläum 500 Jahre Reformation ansteht, wartet noch das Jahr 2016.
Wie es werden wird, wissen wir nicht. Aber eines ist sicher, es wird so interessant, wie jeder einzelne es sich gestaltet, außerhalb des hektischen Arbeitsalltags. Zu entdecken gibt es viel. 2015 habe ich den Landkreis Nordsachsen mit dem Fahrrad bereist, Kirchen, Burgen, Schlösser und Herrenhäuser fotografiert. Ich bin in Landstriche gekommen, in denen ich nie zuvor war, habe Orte besucht, deren Namen ich bis dahin nicht einmal kannte. Und es hat sich gelohnt. Was ich entdeckt habe hat wieder einmal bestätigt – Mitteldeutschland ist reich an verborgenen Schätzen. Es gilt, sie zu entdecken.
Ich lade Sie auch im Jahr 2016 ein auf Entdeckungstour durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und wünsche allen ein entdeckungsreiches Jahr 2016.
Die Gemeinde Elsnig liegt an der Elbe. In der Gemeinde Elsnig leben ca. 1.400 Menschen.
In der Gemeinde Krostitz leben ca. 3.700 Menschen.
Durch die Gemeinde Zschepplin fließt die Vereinte Mulde. In der Gemeinde Zschepplin leben ca. 2.800 Menschen.
Taucha ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Taucha setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
Durch die Stadt Taucha fließt die Parthe. In der Stadt Taucha leben ca. 14.800 Menschen.
Der Ortsteil Paupitzsch und die Kirche wurden für den Braunkohlebergbau abgerissen. Die Stadt Delitzsch liegt südlich der Goitzsche. In der Stadt Delitzsch leben ca. 25.000 Menschen.
Durch das Gemeindegebiet von Löbnitz fließt die Vereinte Mulde. Löbnitz liegt am westlichen Rand der Goitzsche. In der Gemeinde Löbnitz leben ca. 2.000 Menschen.
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Die Gemeinde Rackwitz liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland. In der Gemeinde Rackwitz leben ca. 4.800 Menschen. Die Kirche in Werbelin wurde für den Braunkohletagebau abgebrochen.
Die Stadt Dommitzsch liegt in der Dübener Heide, durch das östliche Stadtgebiet fließt die Elbe. In der Stadt Dommitzsch leben ca. 2.500 Menschen.
Die Gemeinde Trossin liegt in der Dübener Heide. In der Gemeinde Trossin leben ca. 1.300 Menschen.
In der Gemeinde Jesewitz leben ca. 3.000 Menschen.
Durch die Stadt Eilenburg fließt die Vereinte Mulde. Eilenburg liegt am Rand der Dübener Heide. In der Stadt Eilenburg leben ca. 15.400 Menschen.
In der Gemeinde Schönwölkau leben ca. 2.400 Menschen.
Durch die Stadt Bad Düben fließt die Vereinte Mulde. Bad Düben liegt am Rand der Dübener Heide. In der Stadt Bad Düben leben ca. 8.000 Menschen.
Durch die Stadt Schkeuditz fließt die Weiße Elster. Der östliche Teil der Stadt Schkeuditz gehört zum nördlichen Teil des Leipziger Neuseenlandes. In der Stadt Schkeuditz leben ca. 17.000 Menschen.
Bortewitz ist ein Ortsteil der Stadt Dahlen im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Bortewitz liegt am Rand der Dahlener Heide, östlich von Leipzig (ca. 44 km) zwischen Wurzen (ca. 17 km) und Dahlen (ca. 5 km). weiterlesen »
Wiedemar ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Wiedemar setzt sich aus folgenden Ortsteilen zusammen:
Die Jahreszahlen geben an, wann der Ort für den Braunkohlebergbau abgerissen wurde.
Der südöstliche Teil der Gemeinde Wiedemar liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland. In der Gemeinde Wiedemar leben ca. 5.100 Menschen.
1975 entdeckte man große Bernsteinlagerflächen im Gebiet der Goitzsche. 1991 wurde der Tagebau stillgelegt und das Gebiet der Sanierung übergeben. Für den Tagebau wurde der Flusslauf der Mulde verlegt und das Grundwasser abgeleitet. Für die Bergbauvorhaben mussten 3.836 Einwohner 1999 wurde mit der Flutung durch die Einleitung von Muldewasser begonnen.
Das Tal der Vereinten Mulde zwischen Eilenburg und der Goitzsche weist nur geringe Höhenunterschiede auf und ist daher ideal zum Radfahren.
Der Landkreis Leipzig wird größtenteils von der Leipziger Tieflandsbucht eingenommen. Markante Erhebungen im Norden des Landkreises sind die Hohburger Berge. Im Kohrener Land im Süden des Landkreises Leipzig erfolgt der Übergang von der Leipziger Tieflandsbucht in das Gebirgsvorland des Erzgebirges.
Durch den Landkreis Leipzig fließen die Freiberger Mulde und die Zwickauer Mulde, die bei Colditz zur Vereinten Mulde zusammenfließen. Weitere Flüsse sind die Pleiße, die Weiße Elster und die Parthe. Im Leipziger Neuseenland im Westen des Landkreises entstand durch die Flutung von Braunkohletagebauen eine großflächige Seenlandschaft.
Kreisstadt des Landkreises Leipzig ist die Stadt Borna (ca. 19.200 Einwohner). Größte Stadt des Landkreises Leipzig ist Grimma mit ca. 28.000 Einwohnern. Weitere größere Städte sind Markkleeberg (ca. 24.000 Einwohner) und Wurzen (ca. 16.000 Einwohner). weiterlesen »
Die Stadt Wurzen liegt an der Mulde. In Wurzen leben ca. 16.500 Einwohner.
Die Stadt Grimma liegt an der Mulde. Mit ca. 28.500 Einwohnern ist Grimma die größte Stadt des Landkreises Leipzig.
Die Kirchen in Blumroda, Görnitz und Witznitz wurden für den Braunkohlebergbau abgerissen. Die Stadt Borna liegt im Leipziger Neuseenland. In Borna leben ca. 19.500 Einwohner (2022).
Die Kirchen in Bösdorf und Eythra wurde mit den Dörfern für den Braunkohlebergbaiu abgerissen. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland am Zwenkauer See. Durch das Stadtgebiet fließt die Weiße Elster. In der Stadt Zwenkau leben ca. 8.700 Einwohner.
Die Stadt Trebsen liegt an der Mulde zwischen Grimma und Wurzen. In Trebsen leben ca. 3.900 Einwohner.
Durch das Gemeindegebiet von Thallwitz fließt die Vereinte Mulde. In der Gemeinde Thallwitz leben ca. 3.600 Einwohner.
Die Stadt Rötha liegt im Leipziger Neuseenland. In der Stadt Rötha leben ca. 6.100 Einwohner.
Die Ev. Emmauskirche in Heuersdorf wurde 2007 nach Borna umgesetzt. Die Stadt Regis-Breitingen liegt im südlichen Teil des Leipziger Neuseenlandes. In der Stadt Regis-Breitingen leben ca. 4.000 Einwohner.
Die Gemeinde Neukieritzsch liegt im Leipziger Neuseenland. In der Gemeinde Neukieritzsch leben ca. 7.000 Einwohner.
Die Gemeinde Parthenstein liegt östlich des Leipziger Neuseenlandes. Sitz der Gemeinde ist in Großsteinberg. In der Gemeinde Parthenstein leben ca. 3.500 Einwohner.
Die Stadt Naunhof liegt südöstlich von Leipzig. In der Stadt Naunhof leben ca. 8.400 Einwohner.
Die ehem. Gemeinde Narsdorf liegt im südlichen Teil des Kohrener Landes. In der Gemeinde Narsdorf lebten ca. 1.700 Einwohner.
Pegau ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zur Stadt Pegau gehören die Ortsteile
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Durch die Stadt Pegau fließt die Weiße Elster. In der Stadt Pegau leben ca. 6.300 Einwohner.
Markranstädt ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Zur Stadt Markranstädt gehören die Ortsteile
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Markranstädt liegt an der Pleiße im Leipziger Neuseenland. In der Stadt Markranstädt leben ca. 14.800 Einwohner.
Markkleeberg ist eine Stadt im Nordwesten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Markkleeberg besteht aus den Ortsteilen
Im Gebiet der Stadt Markkleeberg lagen weiterhin die Ortsteile Cospuden, Prödel, Cröbern und Crostewitz, die durch den Braunkohleabbau abgerissen wurden, ebenso Teile von Markkleeberg-Süd. Durch die Stadt Markkleeberg fließt die Pleiße. In Markkleeberg leben ca. 24.000 Einwohner.
In der Gemeinde Machern leben ca. 6.600 Einwohner.
Die Gemeinde Lossatal liegt zwischen dem Muldetal und der Dahlener Heide. In der Gemeinde Lossatal leben ca. 6.100 Einwohner.
Nach dem Ortsteil Kohren ist das Kohrener Land benannt. In der ehem. Stadt Kohren-Sahlis lebten ca. 2.700 Einwohner.
Der „Freundeskreis Horburger Madonna“ lädt am 05. Dezember 2015 um 16.00 Uhr in die Horburger Marienkirche zu einem Adventskonzert ein. Die Besucher, die Mitsingen und Musizieren dürfen, erwartet ein kleiner Adventsmarkt bei Punsch und Plätzchen.
Der Eintritt ist frei!
Die Stadt Kitzscher liegt am östlichen Rand des Leipziger Neuseenlandes. In der Stadt Kitzscher leben ca. 5.100 Einwohner.
Groitzsch ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Groitzsch besteht aus den Ortsteilen (die Zahlen in den Klammern geben das Jahr an, in dem der Ort für den Braunkohlebergbau abgerissen wurde):
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Groitzsch liegt am westlichen Rand des Leipziger Neuseenlandes. Durch das Stadtgebiet fließt die Weiße Elster. In der Stadt Groitzsch leben ca. 7.600 Einwohner.
Die Stadt Geithain liegt am südlichen Rand des Kohrener Landes. In Geithain leben ca. 5.500 Einwohner.
Die Stadt Frohburg liegt im Kohrener Land. In Frohburg leben ca. 12.500 Einwohner.
Die ehem. Gemeinde Espenhain liegt am östlichen Rand des Leipziger Neuseenlandes. In der Gemeinde Espenhain lebten ca. 2.200 Einwohner.
Pflug war Ratgeber am Dresdener Hof und Verhandlungsführer Kaiser Karl V. mit der protestantischen Gegenseite. Durch seine über ganz Europa reichenden Beziehungen zu bedeutenden Persönlichkeiten war Julius Pflug maßgeblich an politischen Entscheidungen beteiligt. Seine vermittelnden und die Einheit des Christentums wahrenden gedanken gilt er als Vorreiter der Ökumene.
In Weimar führt die Ausstellung durch die Themenfelder „Reich und Nation“, „Glaube“ und „Wissenschaft“. Das angespannte Verhältnis der protestantischen Ernestiner zum katholischen deutschen Kaiser geht zurück bis in das 16. Jahrhundert. Die Ernestiner sahen sich stets als Verteidiger der Freiheit der Fürsten gegenüber dem Kaiser.
Böhlen liegt inmitten des ehemaligen Braunkohlereviers südlich von Leipzig und damit heute mitten im Leipziger Neuseenland. Durch den Braunkohleabbau wurden die Ortsteile Stöhna, Großdeuben-Ost, Trachenau, Treppendorf, Zeschwitz und Zehmen abgerissen.
Stauchitz ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Meißen. Stauchitz liegt nordwestlich von Dresden (ca. 47 km) zwischen Riesa (ca. 12 km) und Döbeln (ca. 20 km). weiterlesen »
Die Gemeinde Großpösna liegt im nordöstlichen Teil des Leipziger Neuseenlandes am Störmthaler See. In der Gemeinde Großpösna leben ca. 5.300 Einwohner. Zur Gemeinde Großpösna gehört auch die Fläche der ehemaligen Gemeinde Magdeborn. Die Gemeinde Magdeborn mit ihren Ortsteilen
wurde bereits seit dem Ende der 1960er Jahre, endgültig zwischen 1977 und 1980 leergezogen und die Dörfer abgerissen, mit ihnen auch die Kirche in Magdeborn.
Die Gemeinde Borsdorf liegt östlich der Stadt Leipzig. In der Gemeinde Borsdorf leben ca. 8.200 Einwohner.
Die Stadt Brandis liegt östlich von Leipzig. In der Stadt Brandis leben ca. 9.300 Einwohner.
Colditz ist eine Stadt im Südosten des Landkreises Leipzig. Die Stadt Colditz besteht aus den Ortsteilen:
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Durch die Stadt Colditz fließen die Freiberger Mulde und die Zwickauer Mulde, die sich nahe des Ortsteils Sermuth zur Mulde vereinen. In Colditz leben ca. 8.900 Einwohner.
Durch die Gemeinde Bennewitz fließt die Mulde. In Bennewitz leben ca. 4.900 Einwohner.
Die Gemeinde Belgershain liegt am östlichen Rand des Leipziger Neuseenlandes. In der Gemeinde Belgershain leben ca. 3.300 Einwohner.
In Bad Lausick leben ca. 8.200 Einwohner.
Die ältesten erhaltenen Kirchen in Sachsen stammen aus dem 11. Jahrhundert, aus einer Zeit, als Slawen und Deutsche um die Herrschaft im Land zwischen Mulde und Elbe kämpften. Es sollte bis in das 12. Jahrhundert dauern, bis das Pfarrkirchensystem eingeführt wurde.
April 2012. Ich war unterwegs am Petersberg bei Halle (Saale). Zu den Objekten, die ich besichtigen und fotografieren wollte, gehörte auch die Kirche in dem kleinen Ort Rieda. Was ich vorfand, war ernüchternd. Die Kirche zugewachsen mit Bäumen und Sträuchern. Halb versunkene Grabsteine. Und dazwischen die kleine Dorfkirche. Das Dach halb eingefallen, die Fenster vernagelt, bröckelnder Putz. „Ob diese Kirche wohl noch zu retten ist?“ fragte ich mich. weiterlesen »
500 Artikel zu herrschaftlichen Anwesen, das sind 500 Artikel, die Geschichte und Geschichten erzählen.
Der Osten Deutschland ist reich an Zeugnissen von der slawischen Besiedelung im 6. Jahrhundert bis zur Abschaffung der Monarchie in Deutschland 1918. Die Slawen drangen weit nach Westen vor und mussten sich seit dem 10. Jahrhundert gegen die deutschen Kolonisten zur Wehr setzen. Die Herrscher des Mittelalters sicherten ihr Reich durch mächtige Burgen und die Mitglieder des Landadels kämpften um die Vormachtstellung in ihren Gebieten. Das mittelalterliche Heilige Römische Reich deutscher Nation schuf eine bis dahin nicht dagewesene Struktur der Verwaltung und Sicherung des eroberten Landes. weiterlesen »
Gestartet sind die sechs Teilnehmer in der Altstadt von Grimma. Erstes Ziel war das Schloss in Grimma. Der kleine Rundgang durch die Altstadt von Grimma führte vorbei an einem mittelalterlichen Wohnturm aus dem 14. Jahrhundert, der Augustinerkirche zur Stadtkirche Unser Lieben Frauen. Vorbei am Stadtgut mit seinem Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert ging es zum Rathaus. weiterlesen »
Am Sonnabend, den 5. September 2015, ab 18 Uhr beginnt die Reise ins Reich der Phantasie.
Bitte Isomatte, Schlafsack, Kuscheltier, Stirn- oder Taschenlampe und Zahnbürste mitbringen.
Die Abenteurer unter den Kindern schlafen mit allen Kindern zusammen in der Kirche. Gleich vorne links, dort wo die Kirchenmaus wohnt.
Mehr Informationen (auch für Eltern).
Ende 2012 fand sich ein neuer Besitzer für das Anwesen und stellte sich der Mammutaufgabe, das über dreihundert Jahre alte Gebäudeensemble zu sanieren. Das Herrenhaus wurde entkernt, um Platz für neuen Wohnraum zu schaffen. Die Wirtschaftsgebäude wurden saniert, der Hof gestaltet.
Der 24. „Tag der Sachsen“ findet 2015 in Wurzen an der Mulde vom 2. bis zum 6. September 2015 statt. Die Veranstalter haben ein buntes Programm zusammengestellt.
An drei Tagen haben die Besucher und Gäste die Wahl und die Möglichkeit, Gesang, Tanz, Akkrobatik und mehr zu genießen. Auf dem insgesamt 90 ha großen Festgebiet wird es
Ich stieg die steilen Stufen der Kirche hinauf auf einen der beiden Türme und ließ meinen Blick über den Gassen der Altstadt und den Markt schweifen. Da fiel mir etwas auf: Leere, die Stadt war (fast) menschenleer.
Der Bau des Kölner Doms begann 1248. Mit dem Bau der St. Aegidienkirche in Oschatz wurde 1443 begonnen. Beide Kirchen stehen auf dem Resten älterer Vorgängerbauten. Die Kirche in Oschatz wurde in der Spätgotik fertiggestellt, der Bau des Kölner Doms kam um 1530 zum Erliegen – halbfertig.
Die noch erhaltenen Teile der eindrucksvollen Felsenburg lassen erahnen, wie bedeutend und wehrhaft die Burg Regenstein einst gewesen sein muss. Burg und Festung Regenstein nahe Blankenburg gehören zu den besonderen Sehenswürdigkeiten im Harz. Das Freilichtmuseum macht verschiedene Räumlichkeiten zugänglich und erzählt die Geschichte des Regensteins anhand verschiedener Ausstellungsstücke.
Das Große Schloss in Blankenburg konnte dank des Engagements des Vereins „Rettung Schloss Blankenburg e.V.“ aus seinem Dornröschenschlaf geweckt werden.
Zwischen März und Dezember kann das Große Schloss in Blankenburg am Harz am Samstag zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr oder zu besonderen Anlässen im Rahmen einer Führung besichtigt werden.
Wenn auch zurzeit noch viele Bereiche des Schlosses aus baulichen Gründen nicht zugänglich sind, so können doch die repräsentativsten Räume, wie der Graue Saal, das Theater, die Schlosskapelle, der Kaisersaal sowie der Rittersaal besichtigt werden. Besucher erfahren bei einer Schlossführung viel Interessantes zur Geschichte und Architektur des Schlosses.
Der Blaue Salon mit seinen einzigartigen Seidentapeten erstrahlt nach seiner Restaurierung wieder in neuem Glanz. Mit feinster Seide und aufwendiger Stickerei können Besucher eine einmalige Gesamtraumgestaltung des späten 18. Jahrhunderts bewundern. Sehenswert sind auch der klassizistische Schlosssaal mit dem Hochzeitszimmer und die gräfliche Bibliothek.
„Weesenstein liegt nicht so einfach, aber stolzer und überraschender“, heißt es in einem Reisebericht aus dem Jahr 1801. Und genau so präsentiert sich das stolze Schloss Weesenstein im Müglitztal bis heute seinen Besuchern. Das Ensemble des Schlosses ist in über achthundert Jahren gewachsen. Zwölf Generationen der Familie von Bünau prägten das Schloss und nahmen vin hier EInfluss auf die sächsische Geschichte, bevor Schloss Weesenstein Privatbesitz von König Johann von Sachsen wurde.
Das Museum im Schloss Weesenstein scheint auf dem Kopf zu stehen: Festsaalarchitektur auf dem Dachboden, Pferdeställe in der fünften Etage, darunter die Kellergewölbe und noch ein Stockwerk tiefer gelegen die herrschaftlichen Wohnräume. Das Schloss wuchs von oben nach unten. Der Turm, der älteste Baukörper, liegt mit seinem Fundament fünf Etagen über dem Jahrhunderte später gebauten klassizistischen Wintergarten.
Der Wohnturm des Stadtgutes in Grimma wurde um 1250 erbaut und gehört zu den ältesten Gebäuden der Region. Im Obergeschoss des Wohnturms zeigt eine Ausstellung 23 Puppenstuben der Sammlerin Lya Hille. Anmeldung zu Führungen durch das rekonstruierte Stadtgut sind beim Geschichts- und Altertumsverein Grimma möglich, Telefon: 03437/ 916955
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Grimma.
Ein interessantes Projekt ist stadteigenart.de. Im Fokus steht die Stadt Eilenburg, nordöstlich von Leipzig an der Mulde. Als Impuls für das Standort- bzw. Regionenmarketing soll ein großformatiger hochwertiger Bild- und Textband über die Stadt Eilenburg entstehen. Das Buch soll Eilenburger Potenziale, Möglichkeiten und Besonderheiten aufzeigen, die die Stadt mit ihren Ortsteilen in einem anderen Licht erscheinen lassen.
Jedes große Projekt braucht Unterstützer. Über Motivpaten soll ein Großteil der Produktionskosten finanziert werden. Sie möchten dabei sein, wenn in Eilenburg ein neuer Weg für Regionen- und Standortmarketing beschritten wird? Auf der Internetseite stadteigenart.de können Sie sich über das Projekt informieren und Motivpate werden.
Noch am 10. Januar 2015 fand in der nahegelegenen Kirche Großdalzig eine Andacht statt. Am 11. Januar 2015 versammelte sich die Kirchgemeinde Tellschütz an der Ruine ihrer Kirche einer Andacht. Der Verlust eines Kulturdenkmals ist ein niederschmetterndes Ereignis. Die Ausstattung der Kirche in Tellschütz ist verloren. Doch auch als Brandruine bleibt die Kirche in Tellschütz ein Ort des Glaubens und der Gemeinschaft.

Das Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels (Quelle: www.schuetzhaus-weissenfels.de, André Piontek)
Das Renaissancehaus wurde um 1552 erbaute und von 2010 bis 2012 aufwändig saniert. Die Dauerausstellung stellt das Leben und Wirken des Komponisten am authentischen Ort seines Schaffens vor. Höhepunkt ist die wiederhergestellte Komponierstube, in der zwei im Haus aufgefundene Notenfragmente von der Hand des Komponisten gezeigt werden. Zahlreiche Klangbeispiele und Filme vermitteln einen prägnanten Eindruck von der Kompositionsweise von Heinrich Schütz.
Der Freundeskreis Horburger Madonna lädt ein zum studentischen Orgelkonzert am
Mittwoch, 29. Juli 2015, um 18.00 Uhr in die Horburger Marienkirche.
Alle kleinen und großen Leute sind willkommen!
Kommen Sie vorher und nachher bei einem Glas Wein oder Wasser mit den jungen Organisten, Studenten der Hochschule für Kirchenmusik Halle, ins Gespräch. Während ihres Horburger Orgelcamps haben sie die Gebhardt-Orgel einer dringenden Generalüberholung unterzogen.
Der Eintritt ist frei! Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Orgelsanierung!
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Freundeskreises Horburger Madonna.
Im Jahr 2014 hatte ich mir ein großes Ziel gestellt: den Landkreis Leipzig mit dem Rad zu erkunden und alle Schlösser und Herrenhäuser zu fotografieren. Und wo ich schon einmal unterwegs war, standen auch die Dorf- und Stadtkirchen mit auf dem Plan. Der milde Winter und das zeitige Frühjahr machten es möglich, dass ich schon Ende Februar starten konnte. Über 20 Touren habe ich gemacht, unzählige Kilometer mit der Bahn und 1.500 km auf dem Fahrrad zurückgelegt. Zwei kaputte Schläuche, ein kaputter Mantel, drei Stürze und ungezählte Male Muskelkater später hatte ich im September 2014 mein Ziel erreicht: alle, mir bekannten Herrenhäuser waren abgeradelt, fotografiert und erfasst – über 200 Gutshöfe, Burgen, Schlösser, Vorwerke, Wohntürme und ca. 300 Kirchen. Siebzehn Touren stelle ich hier vor.
Ich startete in Grimma, wo mich an diesem Tag vor allem die Vorwerke in der Stadt interessierten. Das Vorwerk Rappenberg im Stadtzentrum ein, hat für ein Vorwerk außergewöhnliches, barockes Wohnhaus. Das Vorwerk Schomerberg liegt etwas abseits der Stadt in Richtung Döben. Vom Hospitalvorwerk an der Straße nach Neunitz ist vor allem die kleine St. Georgenkapelle sehenswert.
Ich verließ Grimma und fuhr mit dem Fahrrad zunächst in den kleinen Ort Döben. Das Schloss Döben, hoch über der Mulde gelegen, wurde 1971 gesprengt. Erhalten sind die Gebäude des Vorschlosses und die Ruinen der Grundmauern des Schlosses.Unweit des Schlosses steht die Pfarrkirche von Döben. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde Ende des 17. Jahrhunderts umgebaut.
Die kleine Stadt an der Eula besticht durch einen langgestreckten Straßenmarkt, der im Westen von der Ev. Stadtkirche St. Nikolai und im Osten von der Marienkirche Wickershain eingerahmt wird.
Die Nikolaikirche wurde anstelle einer Burg im 13. Jahrhundert errichtet. Zwischen 1594 und 1595 erhielt sie eine bemalte Decke. Die Marienkirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde 1475 erweitert und erhöht.
©2026 – architektur-blicklicht – Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig – Telefon: 0341 46 86 68 73
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